Ich bin auf der Suche nach einem noch heute Produzierenden Gleichstrom Moba Hersteller ,der den selben Achsentyp also um es genau zu sagen die Stromaufnahme durch diese Nut ermöglicht und heute in seinen Modellen auch noch verwendet .
Die Achsen besitzen als Besonderheit in der innen Seite des Spurkranzes noch eine zusätzliche Nut für die Stromaufnahme.
Eigentliche Stromaufnahme ist oben am Drehgestell zu sehen ,die zwei Drähte wo zu den zwei außen liegenden Antriebsachsen führen ( links ,rechts die mittel Achse ist ohne Funktion und entspricht einer heutigen verwendeten Achse ).
( Produzierender Hersteller weil ich eigentlich nur ein Rad brauche und keine ganze Achse könnte mir den Schriet des Abziehens somit ersparen ).
Ich kenn selber heute nur noch Hersteller die innen glatte Radkränze verwenden und mit einer Art Kupferblattfeder den Strom so entnehmen.
Hersteller war Lima die BR 240 falls das noch den einen oder andern von euch weiter helfen sollte.
Wäre euch dankbar wenn jemand mir da zu was sagen könnte.
Hallo, einen Herrsteller kennne ich nicht, aberdie Lösung nötigt Respekt ab, Begründung: Je geringer der Durchmesser des Schleifrings ist umso geringer die mechanische Arbeit die dabei verloren geht. Am besten wäre Achsschleifer an möglichst dünnen Achsen, die Grenze dabei ist mechanische Festigkeit und Verschleiß.
Radsatszchleifer die auf den Spurkränzen innen abgreifen bedewuten wegen rechts + links mehr Reibung als ein Mittleleiterschelifer.
wenn Lima der Hersteller war, würde ich direkt dort anfangen mit einer Nachfrage. Ansonsten kenne ich diese Art der Stromübertragung von diversen Modellen amerikanischer Hersteller (z.B. Proto2000, Proto4000). Und wenn alles nichts hilft, würde ich bei Luck anfragen, ob die ggf. ein Rad nach Maß anfertigen würden.
ZitatAnsonsten kenne ich diese Art der Stromübertragung von diversen Modellen amerikanischer Hersteller (z.B. Proto2000, Proto4000).
Das wäre mir ganz neu, das Walthers (früher Life-Like) bei seinen Proto 1000 oder Proto 2000 Modellen derartige Radsätze genutzt hat bzw. nutzt. An meinen Modellen finden sich derartige Radsätze jedenfalls nicht. Was es mit Proto 4000 auf sich hat weiß ich nicht. Dieser Hersteller/Modellinie ist mir unbekannt
Ich habe mit ihnen per Telefon mal Kontakt aufgenommen versprechen könne sie noch nichts ich soll morgen mal Bilder und genaue Maße ihnen zukommen lassen per Mail .
Zu Lima gibt es leider schon seit eidlichen Jahren nicht mehr und heute wo endlich meine neue Retro Getriebeteile für die Lok angekommen sind.
Beim reinigen der ganzen Achsen und Getriebeschacht bin ich auch auf den Grund gestoßen warum das Originale Getriebe kaputt gegangen ist damals.
Das besagte Rad ist voller Risse und weist auch eine Unwucht auf das mir beim erstmaligen zerlegen entgangen sein musste weil noch alles voller Fett war.
Deswegen brauch ich erst mal neues Rad bevor der gleiche Fehler noch mal Passiert.
ZitatDas wäre mir ganz neu, das Walthers (früher Life-Like) bei seinen Proto 1000 oder Proto 2000 Modellen derartige Radsätze genutzt hat bzw. nutzt.
Er verwechselt das mit Schneewittchen oder so. Einige Proto 2000-Loks haben - genau wie die RTRs von Athearn und einige Genesis-Maschinen - jene genuteten rechteckigen Bronze-Lagerbuchsen, die in den seitlichen Blechkulissen der Getriebtürme mit ein bisschen Höhenspiel gleiten können. Die Räder selbst haben aber keine Nuten auf der Rückseite.
Ich habe mal eine Frage bezüglich ein Rad nach Maß ,die Firma Luck übt leider solche spezifische Tätigkeiten nicht mehr aus.
Bei der Telefonischen Anfrage von andere Feinmechaniker Betrieben kam entweder die gleich Antwort oder Astronomisch hohe Beträge die sich durch Arbeitsstunden , Maschinenstunden und was noch alles zusammen setzen würde heraus .
Auf anraten eines Vereins Kollegen der auch auf dem Berufszweig tätig ist .
Sollte ich mir ein normales Rad von irgend einem Hersteller nehmen ,der fast die selben Maßen also Radkranzhöhe, Spurkranzhöhe und Radlaufbreite verwendet wie Lima damals.
Aus einer Messing Rundstange MS58 DIN CuZn39Pb3 die Nut selber Fräßen und mit dem Rad zu verbinden, einzige was er nicht garantieren kann das sich der Rückleiterstrom durchs anlegen an dem Radkranz und meiner Eigenbau Nut sauber geleitet wird.
Für das Problem hätte ich noch Silberleitlack im Haus .
Meine Frage ist die Messingbezeichnung Richtig oder wird in der Modelbahn ein andere Messing verwendet ?
Ich weiß ja nicht um was für eine Preisklasse es sich hier handelt, aber vielleicht wäre eine Schlachtlok von ebay eine Idee... Bei älteren Modellen gibt es ja oft heruntergekommene Loks die nichts mehr hermachen, die Innereien sind aber meißt noch brauchbar.
Rivarossi (Hornby) verwendet immer noch genau das gleiche System mit dieser Stromabnahme, die Räder haben dann auch normgerechte Spurkränze. Beispielmodell: SBB Bm 4/4. Dafür gibt es auch noch Ersatzteile.
PS: Auch bei diesen neueren Modellen springen gern die Antriebszahnräder auf den Achsen!