RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#1 von dunkelbunt ( gelöscht ) , 29.03.2014 21:51

Hallo zusammen,

mein Name ist Thorsten, ich bin 39 Jahre alt und durch Zufall wieder über das alte Hobby Modelleisenbahn gestolpert.

Kurz zu meiner MoBa-Geschichte:
Mein Vater und mein Opa haben mir zum 5. Geburtstag eine Eisenbahn gebaut! HO 2x1 m, 2 Gleisovale, in der Mitte ein paar Abstellgleise. Als rollendes Material kamen Lima Loks und Waggons zum zuge.
Das beste war ein fetter Trafo mit Sicherungsknopf (!) bei Kurzschlüssen und 19V Ausgangsspannung. Mensch sind die Züge geflitzt
Ich habe sie geliebt und nach und nach erweitert. Während die Lima Containerverladung von Anfang an drauf war, ist später quer über die Anlage eine Rampe mit dem Erzschütte von Vlmer dazu gekommen. Die Lima-Waggons haben eine funktionsfähige Entleerung und es hat tierisch Spaß gemach, mit der kleinen Handkurbel die Laster zu beladen.
Nach und nach kamen einige Abstellgleise hinzu und es wurde recht voll.

Mit ca. 14 Jahren wollte ich dann eine neue Anlage bauen: 2,2 x 1,4m groß, ein großes Oval mit einem Schattenbahnhof auf der rechten Seite. Dazu eine Rampe von links vorne hinten herum auf die Platte des Schattenbahnhofs und dort mit 5 Abstellgleisen.
Die Schienen wurden verlegt, auch verkabelt, es wurden 5 oder 6 größere Häuser gekauft, Straßen verlegt, aber nie richtig gefahren! Das Problem war eine billige DKW in der Schnittstelle Schattenbahnhof und Bahnhofsbereich, die war immer kaputt.
Lange Rede kurzer Sinn: nach 3 Jahren wurde abgebaut und alles eingelagert....

Vor 5 Jahren habe ich wieder etwas rausgezogen und diesmal zusammen mit meinem Vater für meine Söhne eine kleine Bahn gebaut: 1,6 x 1m OVal mit 2 Gleisen im Bahnhof und 3 Abstellgleisen. Sie waren begeistert, aber als die Strecke fertig war sah ihc, daß sie ziemlich fad ist. Wir haben sie in 2 Tagen gebaut, mit Rasenteppich und Selbstklebestraße.
Trotzdem spielen die Jungs ab und zu damit, wenn sie bei meinen Eltern sind.

Nun habe ich andere zeitraubende Hobbys, die auch niemals fertig werden
Dazu gehören Lautsprecherselbstbau und Heimkino. Es gibt dort auch immer was zu verbessern.... Durch diese Hobbys habe ich einen recht anständigen Werkzeugpark, angefangen von Tischkreissäge über Oberfräse, Flachdübelfräse und Stichsäge zu Ständerbohrmaschine kleiner Dekupiersäge und diversen Schleif-/Hobelmaschinen ist ne Menge Zeug da.

Da ich aber momentan mit meinem Kino soweit zufrieden bin, ist die Lust an der Modelleisenbahn wieder entfacht. Ich wollte schon im Haus meiner Eltern eine Dachgeschoßanlage einbaun, bin dort aber recht schnell ausgezogen.

Nun habe ich selber ein Haus mit ausgebauten Dach. Das Dach dient für Gäste und als Spielzimmer für die Jungs, inklusive Kicker, Playmobil und aufbaubarer Carrerabahn 1:32 mit 22m Steckenlänge!
So, und nun soll noch eine Eisenbahn rein. Und nach der flotten Freischaltung durch die Admins möchte ich meine Planung vorstellen und gerne diskutieren.

1. Wünsche und Anforderungen an deine Anlage:

Zitat
1.1 In welcher Region (Gegend, Landschaft) ist deine Modellbahn angedacht?


Keine bestimme Region/Land, eher flach, Deutschland und DDR

Zitat
1.2 An welche Motive hast du gedacht (Stadt/Land, Industrie, Bw, Landwirtschaft etc.)? Hauptbahn oder Nebenbahn?


Spielbahn: Bahnhof einer mittelgroßen Stadt mit Auto/Containerverladung an einer eingleisigen Nebenstrecke mit Abzweig zu einer Schüttverladung; Spielmöglichkeit für 3 Personen, ohne das sie sich zu sehr auf den Füßen stehen.

Zitat
1.3 Welche Fahrzeuge sollen auf deiner Anlage fahren?


HO DC, V100, BR218, BR221 (seit heute ), schwere DDR-Diesellok, E-Loks, eine Dampflok für den Nostalgie-Personenzug; die Zuglänge soll 2-5 Waggons betragen

Zitat
1.4 In welchem Zeitraum/welcher Epoche soll deine Anlage angesiedelt sein?


Da ich mich nicht besonders gut auskenne, mein rollendes Material aber 35-20 Jahr alt ist, so Epoche 4

Zitat
1.5 Welche(n) Bahnhofstypen bevorzugst du (Durchgangsbahnhof, Endbahnhof, Spitzkehre, Abzweigebahnhof)?


Durchgangsbahnhof

Zitat
1.6 Gibt es bestimmte Gebäude, Hochbauten, andere Besonderheiten, die auf die Anlage sollen?


Da es eine Spielanlage sein soll, gibt es die Lima-Containerverladung, die Autorampe für den Autozug, im Hintergrund größere Gebäude als Trennung. Außerdem abgesetzt eine Schüttstelle mit Förderband in Laster rein

Zitat
1.7 Welche von den genannten Wünschen sind ein unbedingtes Muss, welche sind verhandelbar?


Container, Schüttgut, Autoverladung

Zitat
1.8 Gibt es im Internet publizierte Gleispläne, die dir gefallen haben und die in deine gewünschte Richtung gehen? Gibt es erste Ideenskizzen von dir, die deine Antworten anschaulicher machen können?


Ich habe auf gleisplan.ch ein paar nette Entwürfe für einen Durchgangsbahnhof gefunden (z.B. http://www.gleisplan.ch/gleisplaene/plan3416.html ), daran habe ich meinen Entwurf angelehnt. Der Entwurf kommt im 2. Beitrag...

2. Konkrete Rahmenbedingungen:

Zitat
2.1 Welche Fläche steht dir zur Verfügung? (Raum? Raumecke? temporäre Aufstellfläche? Bücherregal?)


Die Anlage soll ins Dach unter eine schräge Seitenwand; Länge ca. 4m x 2m mit ausgelagertem Teil für die Schüttung.
Hier der Raum als maßstäblichen Grundriss und 3 echte Bilder:
Grundriss:
Raum links:
Raum rechts:
Hinter dem Kamin:

Zitat
2.2 Gibt es eine bevorzugte Anlagenform (U, L, Zungenform, Rechteck, Rundum-Anlage, An-der-Wand-entlang)?


Nun ja, es ist eine L-Form (aufgrund der Dachschräge) mit Rundum/An-der-Wand-entlang. Der Schattenbahnhof soll auf 2 Etagen direkt in die niedrige Wand unter der Schräge fest integriert sein und gleichzeitig als Vitrine und Stauplatz dienen.

Zitat
2.3 Zu welcher Spurweite tendierst du? (diese Frage hängt naturgemäß eng mit der Frage nach dem verfügbaren Platz zusammen) Bevorzugst du ein bestimmtes Gleissystem ? (steile Weichen oder schlanke Weichen?) Normalspur oder Schmalspur oder eine Mischform?


HO Gleichstrom mit Fleischmann Modellgleis und Flexgleisen, als Weichen im Bahnhof/Rangierbereich die steile Version, sonst die flache und Bogenweichen; außerdem sind steile Rampen ok

Zitat
2.4 Gibt es bestimmte technische Bedingungen? Mindestradius, maximale Steigung, Eingrifftiefe oder Eingrifflöcher? Sollen Teile oder die ganze Anlage demontierbar sein?


Am Gleismaterial ist alles ok, auch 360mm Mindestradius.
Die größte Herausforderung ist, wie mein Threadtitel heißt: in 30 Minuten auf- und abbaubar sein.
Die Anlagenhöhe beträgt 5cm
Realisiert werden soll das durch mehrere Teile:
- die Hauptplatte muß über ein geeignetes Scharnier hochklappbar sein und damit quasi unsichtbar sein
- das Verbindungsstück von Hauptplatte zu Umfahrung ist ca 180x20cm und wird über Holzdübel und Schnapper angebaut
- die Umfahrung ist zwischen Kamin und Betten fest installiert und oben abgedeckt
- der Schattenbahnhof (4 gleisig) ist auf 2 Ebenen angeordnet und in die vorhandene Wand eingelassen. Verkleidet mit Plexiglas-Schiebetüren
- Die Schüttung ist auf einer Extraplatte aufgebaut, die mit einer Brücke mit der Hauptplatte verbunden wird; wiederrum mit Holzdübel und Schnapper

Zitat
2.5 Steuerung: Wie möchtest du die Fahrzeuge betreiben (analog, digital)? Wie sollen Signale, Weichen etc. gesteuert werden (analog, digital, PC)?


Analog mit elektrischen Weichen über Stellpult mit Gleisbild; die Weichen sollen mit dem Fleischmann-Gleisbildmodulen geschaltet werden; 2 oder 3 Trafos, die Verbindungsstellen mit Z-Schaltung (heißt das so?) dem einen oder anderen Kreis zuordbar.

3. Weitere Informationen

Zitat
3.1 Was reizt dich besonders an deinem Vorhaben? (Rangieren, realistischer Fahrbetrieb nach Fahrplan, lange Züge fahren sehen, Konstruieren und Bauen, Landschaftsgestaltung ... oder?)


Ich möchte mit meinen 2 Söhnen (13 und 9 Jahre) spielen Deswegen 3 Bereich: Fahren im Kreis, Rangieren im Containerbereich, Schütten
Die Landschaftsgestaltung ist im 1. Schritt vollkommen egal. Bis auf sinnvolle Straßen für die ganzen Laster und Autos, die ich habe, kann die Platte nackt sein.
Ich möchte etwas rangieren und vielleicht auch ab und zu selber knobeln.

Zitat
3.2 andere relevante Informationen (Einzelspieler, mehrere Mitspieler, sonstige Besonderheiten)


Alleine oder bis zu 3 Personen

Die größte Herausforderung: die Hauptbahn muß innerhalb von 7 Tagen gehen! D.h. man kann drauf spielen, alle Gleise sind drauf, die Weichen müssen noch nicht elektrisch sein, Demontage muß gehen. Warum? Sonst reißt mir meine Frau den Kopf ab. Das konnte ich raushandeln und das war SEEEHR schwer, weil sie nur eine neue Baustelle im Haus sieht, die nie fertig wird und mich nur (in ihren Augen) unnötige Zeit kostet.
Außerdem soll der Aufbau nur 100€ kosten....
Und die 30 Minuten der Überschrift beziehen sich auf die Zeit, wie lange der Auf- bzw. Abbau dauern darf.

Klingt verrückt, ist aber mein Ziel. Denn nur so mache ich es. Ich hatte mal eine Anlage mit 16, die war 3/4 fertig aber ohne Strom und es war frustrierend. Das soll und darf nicht nochmal geschehen.
Die Schienen und Weichen sind vorhanden.

Grober Zeitplan:
- 1 Tag Schattenbahnhof: Verkleidung wegsägen, Ebenen und Schiebetüren einbauen, Gleise verlegen
- 2 Tage Grundplatte: PLatte mit Scharnier befestigen, Gleise verlegen und befestigen, Löcher für Kabel bohren
- 0,5 Tag Umfahrung: Rampen, Anschluß an Schattenbahnhof, Stromanschluß, Deckel drauf
- 0,5 Tag Verbindungsstück: Gleisstöße, Holzdübel
- 1 Tag Verkabelung: auf 25pol-SubD-Stecker

Vor- bzw. Nacharbeiten:
- Die Schüttung
- Stellpult
- Straßen, Brücken, Häuser, Farbe

So, das reicht erstmal. Bitte nicht gleich sagen: "der spinnt!". Ich glaube, daß das machbar ist, wenn es gut geplant ist.

Schönen Gruß

Thorsten


dunkelbunt

RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#2 von memento , 29.03.2014 22:01

Hallo Thorsten,

in 7 Tagen krieg ich ein paar cm geschottert

Im Netz gibt's eine 2x1 Meter große Spur N Anlage, die angeblich in nur 14 Tagen gebaut wurde (Detailgestaltung sicherlich nicht mitgerechnet, aber das ist ja klar):

http://www.modellbahn-traumanlagen.de/

Also, es geht anscheinend

LG
Thomas


Bf. Loitzerwald – oder: Wieviel H0 geht auf 120x30 cm?
Drei Kreise in Preußen (Kleinstanlage 2016)


 
memento
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RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#3 von dunkelbunt ( gelöscht ) , 29.03.2014 22:22

Hallo Thomas,

DU bist zu einem großen Teil mit Schuld, daß ich mich hier angemeldet habe. Ich habe die letzten Tage mit Genuss deine Planungen und Bauten verfolgt, ganz große Klasse!!! Und dabei habe ich auch festgestellt, daß mir der Umgangston hier sehr gut gefällt

in 7 Tagen wird echt nur grobes Holz zu sehen sein, NullkommaNull Landschaft. Aber es soll sich alles schon mal bewegen und das ist mir das wichtigste.
Es könnte sein, daß dies übrigens früher als gedacht passiert, meine Frau verreist nämlich in 4 Wochen für eine Woche

So, nun wieder ernst: mein erster Entwurf


Man sieht die dreieckige Grundplatte mit dem Bahnhof und Güterbereich. die linken 40cm sollen fest sein, das Dreieck ist dann hochklappbar. Hat den Vorteil, daß ich die Verbindung vom Sbf zu der Anlage fest aufbauen kann.
Oben ist der Schattenbahnhof, 2x das gleiche übereinander in der Wand drin. Die kleinen Zahlen sind übrigens die Gleishöhe, aber das wißt ihr wahrscheinlich schon Die 2 Zahlen 60 und 200 an der linken Seite geben die Raumhöhe an.
Auf der rechten Seite, zwischen Kamin und Bett ist ein weiterer fest verbauter Teil. das innere Gleis (aus dem Bahnhof raus) führt nach oben, das äußere Gleis geht über Sbf zum Bahnhof. Ich sehe gerade, es fehlt die Verbindung: nach dem Viertelkreis soll eine Überführung von Innen- nach Außengleis, für eine kurze Anbindung.
Dieser Bereich wird fest überdacht, evtl. hinter dem Kamin mit einem größeren Deckel für den Betrieb zu öffnen.
An der Schnittstelle vor dem Kamin wird das Verbindungsstück (180cm x 20cm) angeschlossen. Am Bahnhofsausgang ist eine Bahnübergang, der ist fest auf dieses Verbindungsstück drauf und sorgt für einen sauberen Übergang beim mechanischen Trennen.

Links neben der Luke ist die Schüttung ( wie heißt das eigentlich richtig???). Oben einfache Rangiermöglichkeit, unten auf der linken Seite Platz zum sitzen und Laster beladen.

Oh, die Luke kann übrigens einfach mit 2 Brettern verschlossen werden, da fällt keiner runter Das sind die Jungs seit 6 Jahren gewöhnt.

So, noch kurz zu den Fahrmöglichkeiten. Entschuldigt, wenn ich das noch nicht soo durchdacht habe, bin da blutiger Anfänger. Und wenn ich sehe, wie hier manche Stummis extrem detailliert Fahrpläne nachstellen, komme ich mir brutal verspielt vor.

Also: Der Bahnhof hat 2 Gleise für meine 2 Personenzüge. Gleis 1 ist am Bahnhof, Gleis 2 ist das große Gleis. An Gleis 1 geht es evtl. noch ab zur Baywa.

Zwischen Gleis 2 und 3 ist ein Bahnsteig. Gleis 3 ist für Güterverkehr im Durchgang.
Gleis 4 dient zum Rangieren. Die Rangierlok hat ihren Platz am südlichen Abstellgleis.

Nördlich ist das Betriebswerk mit 3 Gleisen zum Lok-Parken.
Daneben ist die Containerverladung, ich habe 3 Waggons dafür.
Südlich ist die Autoverladung, 2 Waggons.
Direkt am Anlagenrand ist die Straße.
Weiter gehts im Westen, auf der oberen Ebene: dort kann der Hauptzug mit den 5-6 Schüttwaggons anhalten, die Lok auf dem Abstellplatz entspannen und die Nebenbahnlok holt sich die Waggons ab. Vielleicht ist auch ab und zu ein kleiner Personenwagen für die Arbeiter dabei, der muß dann auf dem Nebenteil natürlich auch abgestellt werden können.

Soweit die Idee. Was meint ihr?
Während mir die Nebenbahn und der PErsonenteil des Bahnhofs gut gefällt, bin ich mit den Gütergleisen noch nicht so glücklich.

Schönen Gruß

Thorsten


dunkelbunt

RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#4 von dunkelbunt ( gelöscht ) , 29.03.2014 22:26

Ich schon wieder: morgen werde ich das rollende Material von meinen Eltern abholen, dann wird auch nochmal sondiert, was ich fahren haben möchte und wieviel es ist.

Ach ja, wegen Aufräumen: die Züge sollen dann einfach im Schattenbahnof geparkt werden, fertig. die 2 mobilen Teile kommen in den Schrank bzw. das längliche Verbindungsstück links unten auf den festen Teil der PLatte hochkant geparkt.

Schönen Gruß

Thorsten


dunkelbunt

RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#5 von P-I-E-T , 30.03.2014 03:58

Hallo Thorsten,

ich würde auf jeden Fall ein Geländer um die Luke machen. Du schreibst zwar die Jungs kennen das und passen auf, und es ist nie was passiert, aber
Einmal wäre in diesem Fall, einmal zuviel.


Grüsse
Piet


Grüsse
Piet


P-I-E-T  
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RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#6 von rainerwahnsinn ( gelöscht ) , 30.03.2014 09:21

Zitat von P-I-E-T
ich würde auf jeden Fall ein Geländer um die Luke machen. Du schreibst zwar die Jungs kennen das und passen auf, und es ist nie was passiert, aber Einmal wäre in diesem Fall, einmal zuviel.


Ja unbedingt! Und nicht nur in diesem Fall, sondern immer. Erst Hausaufgaben, dann Hobby

Viele Grüße
Rainer...w


rainerwahnsinn

RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#7 von dunkelbunt ( gelöscht ) , 03.04.2014 23:55

Hallo Piet und Rainer,
Das Dach ist eines der Spielzimmer der Jungs, inklusive Übernachtung mit Freunden. Das ist der einzige Zugang und wird irgendwann durch eine richtige Treppe im anderen Eck des Raums ersetzt. Danke für die Sorgen, aber das ist ok

Zurück zum Plan: ich habe nun mit Raily mal rumgespielt, dass Programm gefällt mir! Leider hat es mir gezeigt, saß ich wohl nur mit den steilen Weichen im sichtbaren Bereich arbeiten kann, damit die Gleise nicht zu kurz werden.

Inzwischen habe ich das alte Lage bei meinen Eltern geräumt und Bestandsaufnahme gemacht: die Tipps werden nicht so lang werden, Ca. 75cm. Dadurch sollte die Bahnsteiglänge reichen.

Was ich nicht hinkriege ist ein schöner Übergang zu den Rangiergleisen. Hat vielleicht jemand einen besseren Vorschlag?

Schönen Gruss

Thorsten


dunkelbunt

RE: Wiedererwachen: mein Plan für die 30 Minuten-Anlage [HO]

#8 von Alex Modellbahn , 04.04.2014 06:49

Moinsen Thorsten,

Deine Idee finde ich genial und deine Zwerge werden bestimmt sehr viel Spaß dabei haben. Auf die Umsetzung/Konstruktion bin ich mal gespannt und auch wie Du die Schnittstellen zwischen den Elementen löst. Das es geht, sieht man ja an de Modulbauern.

Dein Gleisplan gefällt mir auch. Natürlich ist es mit Papier und Bleistift einfacher als dann mit einem Gleisplanungsprogram. Die vorgegebenen Radien stören irgendwie.
Wo ist denn das Problem mit dem Rangierbereich? Vielleicht kannst Du auch ein Bild aus der jetzigen Planung mal mit einstellen, würde helfen.


nordische Grüße
Alex


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