ich denke, die Zeit ist gekommen, mal das Thema "Löten" in Angriff zu nehmen. Da ich aber zu dem Thema noch so gut wie keine Ahnung habe, bräuchte ich einen Tipp von euch. Ich will erst mal Drähte (die mir ab und an abfliegen) wieder anlöten, später vieleicht auch Dekoder, Leds und Widerstände an- und ablöten. Ich habe mir also von Conrad das und das ausgeguckt. Was meint ihr dazu, ist das geeignet? (Kann ich den Lötkolben mit 230V auch für das Lernset nehmen, bei dem steht, man soll einen Lötkolben mit einer 9V-Betterie verwenden?)
Für mich sind beide Angebote nicht wirklich tauglich. Es muss ja nicht gleich die 100 Euro teuere Lötstation sein, aber ein einigermaßen brauchbarer Lötkolben würde ich mir als "Gelegenheitslöter" durchaus anschaffen. Ich habe einen einfachen Lötkolben von ERSA zu Hause. Damit kann ich ausreichend bis befriedigend löten. Diese Noten würde ich vergeben, da ich auch gelegentlich eine sehr gute Lötstation mit Temperaturreglung verwenden kann. Da arbeitet es sich natürlich sehr gut.
warum findest Du den Lötkolben, den ich aussuchte denn nicht brauchbar. ich habe den von Dir verlinkten Text gelesen und darin eigentlich nichts gefunden, was ihm widerspräche. Welchen würdest Du denn empfehlen?
Hallo Alfred, mein Tip: in den nächsten Baumarkt (oder bei Conrad) einen einfachen Lötkolben mit Spitze für ein paar Euro zusammen mit Lötzinn (Elektronik - mit Flussmittel) kaufen. Dann erst mal Kabelenden verzinnen, dann Kabel an Kupferbronze löten etc., bevor du Dekoder oder teureres bearbeitest. Wie alles andere: lernen geht nur über üben, üben, üben. Eine Lötstation kannst du dir immer noch zulegen. Gruß Robert
Für mich ist es erst mal wichtig, dass ich verschiedene Lötspitzen verwerden kann. Und dann auch gerne Standardspitzen, die ich immer nachkaufen kann. Dann sollten der Kolben auch mit sehr feinen Spitzen arbeiten können. Danach sieht es mir bei beiden Angeboten nicht aus.
Ansonsten ist das was ich geschrieben habe natürlich meine subjektive Meinung.
Zitat von Alfred RKann ich den Lötkolben mit 230V auch für das Lernset nehmen, bei dem steht, man soll einen Lötkolben mit einer 9V-Betterie verwenden?
Da steht nur, dass Du eine 9V Batterie und einen Lötkolben brauchst. Die 9V Batterie ist aber wohl eher zum Testen der aufgebauten Schaltungen . Du wirst keinen Lötkolben finden, der mit einer 9V Batterie funktioniert
Um erstmal in das Thema 'Löten' reinzukommen, kannst Du mit dem ausgewählten Equipment schon starten. Ich habe anfangs auch viel mit einem einfachen Kolben gelötet ( ok, ist schon ein paar Jahrzehnte her flaster: ). Problem bei so einfachen Kolben ist oft die Haltbarkeit der Lötspitze und die langfristige Nachlieferbarkeit. Um ein paar Drähte zusammenzulöten wird er aber aussreichen. Wenn Du dann mal tiefer ins Löten eingestiegen bist, und viel und auch diffizieles lötest, kannst Du immer noch auf was besseres umsteigen. Das sollte dann aber schon eine geregelte Station sein. Bei dem Preis des Kolbens ist ja auch nicht viel kaputtgemacht
Die Lötspitze ist übrigends immer auswechselbar, denn das ist ein Verschleissteil. Wie schnell es verschleisst ist aber je nach Produkt durchaus sehr unterschiedlich.
ich würde mich auf jeden Fall wieder für eine Lötstation entscheiden. Vor allem, weil die in der Temperatur regelbar sind. Einfache Lötkolben kennen nur an oder aus. Meinen alten Lötkolben habe ich entsorgt, da mir das gehörig auf die Nerven ging und das Löten eher ein Braten war und keinen Spaß gemacht hat. Mit der Lötstation ist das ganz anders. Ich bin zwar kein Fachmann, aber mein Bauch sagt mir, dass die Batterie-Lösung nicht die beste ist. Ich kann mir vorstellen, dass der 9-Volt-Block ruckzuck leergesogen ist. Und ein vernünftiger 9-V-Block kostet auch nicht gerade wenig (6-8€). Da hast du den Mehrpreis für eine Lötstation schnell wieder raus.
eine grundsätzliche Frage solltest du dir stellen: Wie oft werde ich die Lötstation benutzen? 1x im Monat für einfache Arbeiten (Kabel löten etc.) oder doch schon mehrmals im Monat?
Ich bin der Meinung, dass die Baumarktkolben nicht viel taugen (Ich spreche aus Erfahrung!). Zumal ist es mit Ersatzteilen (Lötspitze und Schwamm) oft sehr schlecht bestellt. Wenn du tiefer in das Thema Löttechnik einsteigen willst, dann kann ich dir diese Station empfehlen: http://www.conrad.de/ce/de/product/81312...romSuggest=true Und wer im Internet geschickt sucht, bekommt diese zum Teil noch deutlich günstiger Hier gibt es im Zubehörhandel eine Vielzahl von Lötspitzen (kleine für SMD Elektronik und natürlich auch große für Kabellötungen). Ich habe diese Station schon seit einem Jahr und bin vollkommen zufrieden. Die Ersalötspitzen sind Dauerlötspitzen und halten besonders lange.
nach mehreren Billiglötkolben (bei denen immer recht schnell irgendwas kaputt ging und die auch nicht wirklich Spaß machten) habe ich seit einiger Zeit einen ERSA Multitip C15 und bin damit sehr zufrieden. Damit lässt sich die bei der Moba übliche Elektrik und Elektronik gut löten. Also alles von der Stromversorgung bis zu kleinen SMD-Bauteilen. Dazu ein gutes Elektroniklötzinn mit Flußmittel (ich habe dieses hier, 70 g klingt zwar nicht viel, reicht bei mir aber schon seit zwei Jahren). Man sollte da nicht am falschen Ende sparen, die schlechten Erfahrungen haben andere schon gemacht
Also ich habe jahrelang mit einem von diesen hier gelötet und war immer sehr zufrieden. http://www.conrad.de/ce/de/product/81009...-15-L-Flachform Wie ich mehr und mehr auf SMD Bauteile umgestiegen bin habe ich mir dann doch eine Lötstation angeschafft um die Temperatur etwas genauer einstellen zu können. Für "normale" Basteleien wie Verkabelungen an der Anlage oder zum digitalisieren von Loks reicht ein anständiger ungeregelter Lötkolben auch aus. Und solange man bei einem Markenprodukt (Weller, Ersa, ...) bleibt, ist auch die Ersatzteilversorgung gewährleistet.
Ich bleibe dabei Lötstationen sind einfach eine Komfortfrage, der Hauptvorteil ist sie sind meist Regelbar und der Lötkolben ist Leichter und es gibt Auswahl.
Zitat von Alfred R ... Ich habe mir also von Conrad das und das ausgeguckt. Was meint ihr dazu, ist das geeignet? (Kann ich den Lötkolben mit 230V auch für das Lernset nehmen, bei dem steht, man soll einen Lötkolben mit einer 9V-Betterie verwenden?)
Moin,
Das zweite von Dir genannte Set Loetkolben-Set-230-V-30-W halte ich für einen Anfänger für Lötversuche geeignet und preislich auch für einen Jugendlichen tragbar. Kauf Dir das zum Üben, das Wichtigste ist drin. Dazu eine Tube Löthonig (gibts auch in dem C-Laden, und noch ein wenig Lötzinn, das bißchen im Set reicht nicht ewig, aber es müssen auch nicht gleich 10 m sein. Falls angeboten, gleich eine Ersatzlötspitze mitbestellen. Den Lötkolben kannst Du später noch weiterbenutzen für Arbeiten an und unter der Anlage, denn da kann eine Lötstation, die besser für Elektronik geeignet ist, schon mal recht unhandlich sein.
Das andere Set: da komme ich mit der Beschreibung nicht klar! Einen Lötkolben für einen 9 V Batterieblock kann ich mir nicht denken, die Batterie wäre in Mull-Komma-Nix leer, keine halbe Stunde! Üblich sind Lötkolben für 12 V, die sich auch an Autobatterie und Modellbahntrafo ausreichender Leistung anschließen lassen. Sonst sind alle Lötkolben für 230 V Haushaltnetz.
Wenn Du später Spaß und Erfahrung am löten hast, kaufe Dir eine Lötstation mit verschieden breiten Lötspitzen. Tipps dazu gibt es massenweise hier im Forum (SUCHE) - anderenfalls frage noch mal.
Fleißiges üben und immer einen heißen Kolben wünscht klein.uhu
| : | ~ analog
Gruß von klein.uhu Es ist keine Schande, etwas nicht zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. (Sokrates) Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Fantasie ist unbegrenzt. (Einstein)
vielen Dank an alle, die mir geholfen haben. Ich denke, aus den Tipps werde ich einen Kompromiss machen: Ich werde mir einen Lötkolben kaufen, dafür aber einen etwas langlebigeren mit mehreren möglichen Spitzen zum Dranstecken. Es wird einer von ERSA werden.
Zitat von klein.uhu[...]preislich auch für einen Jugendlichen tragbar.[...]
Mmpf, das hat sich rumgesprochen... Meine Eltern zahlen ja. Ich bekomme kein Taschengeld. Wir haben das schon immer so gemacht: Was ich gerne hätte wird beschprochen, und ggf. gekauft. Da ich sehr gute Eltern habe, sind immer alle zufrieden. Sie, weil ich nicht dauernd (hochpreisige) Sachen will und ich, weil sie sich meistens nicht querstellen.
Zitat von klein.uhuFleißiges üben und immer einen heißen Kolben wünscht klein.uhu
Hallo ich nutze schon seit Jahren die Weller SI 25.
Jeder sagt dir zwar was von austauschbaren Lötspitzen ist zwar richtig, aber dass die Schraube wo die Spitze hält durch das ständige erwärmen mit der Zeit geschwächt wird und beim aufdrehen abbricht das sagt dir keiner.
Ist mir schon zweimal passiert einmal bei meinem ersten Lötkolben und bei meinem ersten SI 25 beim Wechseln der 4,5mm Spitze auf die 2mm Spitze.
Heute habe ich zwei SI 25 einer mit der 4,5mm Spitze drin, und der andere mit der 2mm breiten Spitze den nutze ich eigentlich nur noch.
Eine Lötstation besitze ich zwar auch die von Märklin 70910, aber ehrlich gesagt noch nie damit gearbeitet mehr zum Sammeln mal angeschafft.
Wie gesagt mir langen die zwei Lötkolben auch voll und ganz dazu noch ein brauchbarer Lötkolbenhalter (Lötkolbenablage) und es kann losgehen .
Zitat von H0_WOLFJeder sagt dir zwar was von austauschbaren Lötspitzen ist zwar richtig, aber dass die Schraube wo die Spitze hält durch das ständige erwärmen mit der Zeit geschwächt wird und beim aufdrehen abbricht das sagt dir keiner.
Stimmt, mit dem Defekt ist einer meiner Billiglötkolben ausgestiegen. Bei Weller hätte ich das nicht erwartet ... Mein ERSA Multitip hat eine Feder um die Lötspitze zu fixieren. Funktioniert prima auch ohne Werkzeug und ist langlebig.
ich denke, die Zeit ist gekommen, mal das Thema "Löten" in Angriff zu nehmen. Da ich aber zu dem Thema noch so gut wie keine Ahnung habe, bräuchte ich einen Tipp von euch. Ich will erst mal Drähte (die mir ab und an abfliegen) wieder anlöten, später vieleicht auch Dekoder, Leds und Widerstände an- und ablöten. Ich habe mir also von Conrad das und das ausgeguckt. Was meint ihr dazu, ist das geeignet? (Kann ich den Lötkolben mit 230V auch für das Lernset nehmen, bei dem steht, man soll einen Lötkolben mit einer 9V-Betterie verwenden?)
Vielen Dank für eure Hilfe.
Moin Alfred,
mir fiel auf, dass du Den Conradtext zum Lernset nicht richtig gelesen hast. Dort steht nicht Lötkolben mit 9V Batterie sondern eine Aufzälung dessen, was man zum Set dazu kaufen muss, nämlich 9V Batterie, Lötkolben und Lötzinn. Die Tpis und Ratschläge der Kollegen sind richtig (und) gut.
Lieber Alfred viele haben eigentlich alles gesagt. Der besagte Lötkolben ist für Anfänger geeignet. Jeder hat mal angefangen,auch ich. Doch zum Decoder löten ich weiss nicht. Auch wenn Du SMD leuchtdioden und vieles andere machen möchtest wirst Du um eine Lötstation nicht herrum kommen. Ich habe mir vor 25 Jahren eine Weller Station gekauft. Diese ging vor 2 Jahren plötzlich nicht mehr. Habe mir von Conrad die Tolkraft gekauft.Welch ein reinfall. Die Wellerstationen sind die Mecedesse unter den Stationen kosten auch entsprechend . Habe mir dann bei Ebay dieselbe Wellerstation erstanden für unter 80€ und bin sehr zufrieden. Dabei stellte ich fest das ein Kabel bei meiner alten Station im Lötkobeln gebrochen war. Inzwischen repariert nun hab ich zwei, eine bei mir und die andere bei meiner Tochter. Faziet Es gibt immer Leute die bei Ebay sache versteigern die gut sind( Meine werden da wohl auch einmal enden.) Ein gut gebrauchter Mercedes fährt besser als ein Billigauto Gruß Werner
nachdem ich nun viele gute Tipps bekommen habe, werde ich nun mir Lötwerkzeug kaufen und Löten lernen. Erst mal Drähtchen und anderes (bei der Wartung meiner BR 215 ist mir ein Kabel vom Drehgestell abgegangen, der Anlass, der mich bewogen hat, den Entschluss zu fassen, mit dem Löten anzufangen). Wenn ich es dann erst einmal kann (was bestimmt nicht so lange dauern wird ), möchte ich mir eine alte Märklin Lok kaufen, um sie zu digitalisieren und mit dem Märklin HLA auszurüsten (da gibt es ja Nachrüstsets). Aus welcher Produktionszeit von Märklin wäre denn da eine Lok für mich geeignet (sie soll ja auch nicht zu alt sein; Gehäuse, Räder, Chassis und Getriebe sollten schon in sehr gutem Zustand sein)?
Zum anfangen eine analoge Lok zu digitalisieren biete sich eine E Lok oder Diesellok an, mit Trommelkollektormotor = DCM. Beim Kauf darauf achten das sie so einen Motor typ besitzt. Das sind die günstigsten HLA Umrüstsätze .
Weitere Tipps: http://www.henningvoosen.de/Site/VonAnal...t_Umruesten.htm Wenn Du bei der Gockel-Suche "Umbausatz Märklin" eingibst, findest Du noch mehr, die sich aber zum Teil ähneln oder wiederholen.Auch eine Suche nach den Umbausätzen von Märklin liefert Informationen.
Genaues kann Dir hier im Forum gesagt werden, wenn Du angeben kannst, um welche Lok (Artikelnummer) es sich handelt. Meines Wissens kann es bei verschiedenen Varianten der V100 kleine Probleme geben.
Gruß klein.uhu
| : | ~ analog
Gruß von klein.uhu Es ist keine Schande, etwas nicht zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. (Sokrates) Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Fantasie ist unbegrenzt. (Einstein)
Zitat von klein.uhu[...]meiner Ansicht nach müßten sich alle Loks mit Scheibenkollektor- oder mit Trommelkollektor-Motor umbauen lassen.[...]
Jau, stimmt. Hab ich verdöselt... Dabei habe ich extra im Gesamtkatalog die verschiedenen Umbausätze für die verschiedenen Motortypen (kleiner und großer Scheibenkollektormotor, Trommelkollektormotor) durchstudiert. Muss ich mal schauen wo ich ein gut erhaltenes, preiswertes Modell zum Kauf kriege (und zwar außerhalb der Bucht). Ich werde wenn ich nächste Woche mal wieder nach Freiburg komme, mal bei den zwei Fachhändlern vorbeischauen. Mal sehen... Wenn ich dann erstmal ein Modell gefunden habe, finde ich wahrscheinlich auch das richtige Nachrüstset. Wahrscheinlich werde ich dann aber doch nochmal zu irgendwas eine Frage haben, dann komm ich gerne aufs Angebot zurück:
Zitat von klein.uhu Genaues kann Dir hier im Forum gesagt werden, wenn Du angeben kannst, um welche Lok (Artikelnummer) es sich handelt.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich "ein einfacher Lötkolben ist für einen Anfänger geeignet" so unterschreiben würde - schließlich hat man beim einfachen Lötkolben keine Temperaturregelung, was gerade für Anfänger ein Problem sein könnte, wenn das Ding heißer ist als sinnvoll.
Ich würde es eher anders formulieren: Wenn man an unempfindlichen Bauteilen arbeitet, ist ein einfacher Lötkolben ausreichend, wenn man an empfindlichen Bauteilen arbeitet würde ich doch eher eine Lötstation empfehlen.
Mein erster Lötkolben ist nach ein paar Minuten eingesteckt lassen so heiß geworden, dass man ihn kaum anlangen konnte - wie soll man so ohne große Erfahrung (wenn also die Berührungen auch mal länger sind als mit Erfahrung) sinnvoll empfindliche Teile bearbeiten?
Ich habe aber keine Ahnung, was die Lötstationen in der Preislage von 20 bis 25 Euro so taugen.
http://www.conrad.de/ce/de/product/58841...etzinn?ref=list Hat bei Conrad ganz gute Bewertungen, bin grade am überlegen ob ich mir das auch mal zuleg als "Zweitlötstation", nachdem meine Lötstation momentan immer bei der Modellbahn steht, und ich daheim nichts habe...
Andere Lötstationen für 20 Euro haben bei Conrad teils vernichtende Kritiken, bei der genannten gibts aber auch einen Kommentar der vernichtend ist - der Mehrheit scheint es aber zu gefallen.
Zitat von mebo ... Andere Lötstationen für 20 Euro haben bei Conrad teils vernichtende Kritiken, bei der genannten gibts aber auch einen Kommentar der vernichtend ist - der Mehrheit scheint es aber zu gefallen.
Moin,
Auf solche Bewertungen gebe ich nichts, gar nichts! Nicht jeder Käufer gibt eine Bewertung ab, bei C habe ich noch etwas kommentiert. Und der Anbieter hat natürlich ein Interesse daran, möglichst gute Bewertungen zu veröffentlichen, die wenigen schlechten betrachte ich nur als Alibifunktion.
Besser ist es, wenn jeder bei Ausfall des Gerätes innerhalb der Gewährleistung das Gerät reklamiert. Nur so merkt der Hersteller oder Verkäufer etwas!
Gruß klein.uhu
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Gruß von klein.uhu Es ist keine Schande, etwas nicht zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. (Sokrates) Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Fantasie ist unbegrenzt. (Einstein)