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RE: Digital oder nicht digital?

#1 von Elchrich Elch , 01.07.2014 15:48

Hallo,
ich bin gerade am planen und auslegen von meinem Mûsu-Nachfolgeprojekt.
Ich vergrößere mich um das 5-fache und mache was in H0. Ihr werdet euch sicher nun fragen, was dies nun in Digital zu suchen hat. Ich stelle mir die Frage ob es sich lohnt auf Digital umzusteigen und bin schon seit längerem unentschloßen. Deswegen wollte ich von euch, den erfahrenen Digitalisten, eure Meinung hören.

Kurz ein paar Randbedingungen.

Betrieb/Anlage: Kleine Segmentanlage mit einem Endbahnhof. Vor allem Rangierbetrieb, sowie Umsetzen von Lokomotiven der Personenzüge. Weichen werden mechanisch gestellt.

Rollmaterial: Etwas exotisch, EMD G22CU, EMD G12, EMD U6B von Frateschi. Dazu noch eine einfache BB63000 von Piko. Geplant ist noch die Anschaffung eines älteren Vt98 von Roco oder Fleischmann. Alles ohne Mittelleiter.


Jetzt zu meinem geistigen Dilema. Wenn ich alle Triebfahrzeuge digitalisiere und mir eine recht günstige Zentrale in der Bucht inklusive Booster (MS2 oder Roco Lokmaus) erstehe, kostet mich die Digitalisierung der Flotte ca 300€ (einfaches Decoder von TAMS).
Unterteile ich den Bahnhof in einzelne, getrennt schaltbare Abschnitte, komme ich mit einem deutlich niedrigeren Investitionsaufwand aus.
Jedoch werde ich einige Ragniermanöver auf dem doch engen Raum nicht fahren können.

Für die zusätzlichen Funktionen, die mir die Digitalisierung bietet sehe ich (noch) keine Anwendung bei mir. Zumal es schwierig ist z.B. ein passendes Soundmodul zu finden. Eine größere H0-Anlage wird es wegen hohen Platzbedarf nicht geben.

Der Umbau meiner Maschinchen sollte kein Problem sein, löten habe ich schon in meiner Lehre gelernt.

Meine Fragen an euch:
Übersehe ich was in meinen Überlegungen?
Stelle ich mir das ganze zu einfach vor?
Vergesse ich was?

Fragende Grüße,
Rainer


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RE: Digital oder nicht digital?

#2 von Heinzi , 01.07.2014 16:44

Für mich käme ein analoger "Neubeginn" nie in Frage.....nicht in der heutigen Zeit.
Frage zu den 300 Euro's: Sind das bereits die vermeidbaren Kosten? Oder können da noch Abzüge gemacht werden, die dir sonst bei analoger Anlage anfällen würden. Z.B ein analoges Fahrpult. Schaltrelais, Schalter etc die du bei einer digitalen Anlage eben nicht benötigen würdest.

Ich habe für mich mal eine Berechnung gemacht alleine zum analogen oder digitalen Schalten. Ich wollte hirzu ein Schaltpult mit Schaltern, Schaltbild, Rückmeldungen, Gleisbesetztmeldungen etc etc selber bauen.
Das hat sich schon alleine wegen des Materials nicht gerechnet. (Es sollte ja auch nach etwas aussehen) An den Platzverhältnissen wäre ich dann vermutlich ebenfalls gescheitert. Und um die flexibilität die mir die Digitaltechnik bietet war ich schon mehrerere male sehr sehr froh.
Mittlerweile sind schrittweise ca 40 Weichen auf meiner Anlage verbaut.

Klar, wenn man nur etwas kleines übersichtliches, mit 3 oder 4 Weichen baut, sieht die Rechnung anders aus.


Gruss Heinzi
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RE: Digital oder nicht digital?

#3 von hu.ms , 01.07.2014 18:20

Ganz einfache antwort: besuche leute, die digital fahren - nur wenn du den echtbetrieb gesehen hast (und evtl. auch selber gefahren bist) kannst du entscheiden.
Wenn du dann von digital überzeugt bist sind 100 € mehr oder weniger dafür kein thema mehr.

Zu digital-deocodern: das interesse an besseren fahreigenschaften durch decoderprogrammierung und weiteren funktionen (bastler?) kommt meist erst mit der zeit. Empfehle dir, gleich hochwertigere decoder mit den entsprechenden eigenschaften zu verwenden.

Hubert


Mein anlagenneubau: https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=140152
Meine fahrzeugverbesserungen: https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=27&t=132888


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RE: Digital oder nicht digital?

#4 von Knuffel ( gelöscht ) , 01.07.2014 18:27

Also ich an deiner Stelle würde nur digital fahren. Schalten kannst du ja immer noch analog. Damit werden die Kosten auch enorm gedämpft, da du bei weitem nicht so viele Decoder brauchst. Ich finde auch, dass es so mehr spaß macht.

Auf Digital umstellen würde ich aber auf jeden FAll, da du grade beim Rangieren nicht auf schaltbare Gleisabschnitte angewiesen bist.

Ansonsten kann ich üder die Roco Multimaus aber nicht beklagen. Ich finde sie absolut super.

Knuffel


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RE: Digital oder nicht digital?

#5 von Elchrich Elch , 01.07.2014 19:28

Hallo,
mit soviel Resonanz und so kurzer Zeit hätte ich nicht gerechnet.

@heinzi
Gehe ich richtig davon aus, dass du viel in deinem Fahrbetrieb automatisiert ablaufen lässt? 40 Weichen sind ja schon eine Hausnummer. Den dazugehörigen Fuhrpark würde ich gerne mal sehen

In den 300€ sind die reinen Kosten für die Digitaltechnik eingerechnet. An analoger Ausrüstung bin ich von meinem N-Material gut aufgestellt.

@Hubert
Genauso eine Testfahrt hat mich auf die Idee gebracht. Vor allem an den Frateschi-Maschinen muss ich am Antreib arbeiten. In H0 ist dies ja sehr einfach aufgrund der Baugröße.

Bastler-Ambitionen habe ich auch. Mir ist nur noch nicht klar, was ich damit anstellen könnte. Ich werde mir mal ein paar Anregungen hier im Forum suchen müssen. Jedoch wird das wohl erst später zum Thema werden.

@Knuffel
Bist du Umsteiger von Analog auf Digital?

Da ich gerade noch viel am Lesen bin noch eine kurze Frage in die Expertenrunde: Ich lese immer von einem Programmiergleis. Ist dies nur ein isoliertes Teilstück, damit man unabhängig vom Rest der Anlage arbeiten kann?

cu, Rainer


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RE: Digital oder nicht digital?

#6 von Knuffel ( gelöscht ) , 01.07.2014 19:56

Hi Rainer,
ich habe von Anfang an eine Digitale Modellbahn, die ist jedoch auch nicht sehr groß. (Unten die WWW Taste)

Was mir noch einfiel ist, dass ab einer gewissen Anlagengröße komplettes Digitalisieren sinnvoller ist als Weichen und Signale analog zu stellen.

Du hast natürlich auch ganz andere Lokfunktionsmöglichkeiten im Digitalbetrieb. Grade wenn du rangierst ist zum Beispiel eine Digitalkupplung (Du kannst von der Lokmaus die Kupplung öffnen) oder allgemein Licht in den Loks, das auch noch z.B. Rangierlicht schalten kann, echt schön.

Ein Programmiergleis ist ein isoliertes Gleis, meistens auf dem Schreibtisch oder in der Bastelecke. Ich weiß jetzt nicht, wie tief du dich in die Materie eingearbeitet hast.

AN den Decodern kannst du Bestimmte Parameter (CV's) umprogrammieren.
Das ist zum Beispiel die Anfahrspannung (Geschwindigkeit), Beschleunigungszeit, Bremszeit, Dimmer für Funktionsausgänge (Licht, Rauchgenerator,...), Höchstgeschwindigkeit, Lastregelung,...

Da du dieses Programmieren aber nicht gezielt auf einen Dekoder anwenden kannst, sondern immer alle Decoder auf dem Gleisabschnitt programmierst, musst du die entsprechende Lok isolieren können. Du kannst natürlich auch einfach die anderen Loks vom Gleis nehmen, aber wenn du Weichen- oder Signaldecoder hast, dann geht das nicht mehr.

Für die Decoder würde ich dir auch mal einen Blick zu ESU raten, mit denen bin ich sehr zufrieden.

Die Decoder von Esu können aber auch im laufenden Betrieb zwischen analog und digital wechseln. Wenn du aber einmal auf digital umgestellt hast, dann lohnt sich in meinen Augen auch kein analoger Anlagenteil mehr.

Knuffel


Knuffel

RE: Digital oder nicht digital?

#7 von Rio , 02.07.2014 03:53

Hallo Rainer,

ich habe schon lange auf digatalen Fahrbetrieb umgestellt und möchte auf keinen Fall das digitale Fahren missen. Auch die Signale mit Bremsstrecken (Märklin, Bogobit): Das ist doch ein ganz anderes Fahren als analog. Aber die Weichen und Signale wollte ich immer analog stellen. Auch habe ich mir tolle, riesige Stellpulte gebastelt mit Rückmeldung, Gleisbesetztmeldung und Weichenstrassen, alles analog.

Inzwischen fühle ich mich zu alt um 8 Züge simultan analog zu schalten, mit 45 Weichen und ebensoviel "Signalen". Also muss ein Computerprogramm her und (leider) muss nun alles digital sein. Die Kosten sind dann ja doch relativ hoch, aber wenn ich bedenke was ich für Bremsmodule, Weichenantriebe, Schalter, Leds, Widerstände, Relais ausgegeben habe, gleicht sich das mit den Kosten für eine PC Steuerung aus. Also: eine Digitale Steuerung von Anfang an wÄre nicht sooo viel teurer gewesen als analoge Schaltung und Bremsmodulen. Es gibt ja Rocrail als Freeware für den Computer. Und ESU SwitchPilot hat 4 AusgÄnge für Doppelspulenantrieb und 2 für Servoantrieb. Etwa derselbe Preis wie bei anderen Anbietern, aber mit 6 Ausgängen. Also viel billiger pro Ausgang. Noch billiger wird es, wenn man sich die Servos für 1-2 Euro aus China kommen lässt.

Ansonsten stimme ich voll dem Beitrag von Heinzi zu. Ich sehe es genauso.

Grüsse,
Klaus


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RE: Digital oder nicht digital?

#8 von GDT518 , 02.07.2014 05:56

Hallo Rainer,

ich bin vor ca. 6 Jahren nach und nach auf Digital umgestiegen, H0 2 Leiter. Ich hatte ca. 20 analoge Fahrzeuge die ich digitalisiert habe. Im Zuge meines Anlagenneubaus wird fast alles digital.
Alleine schon der Komfort keine Isolierstellen mehr in das Gleis einbauen zu müssen ist Klasse, auch der Verdrahtungsaufwand sinkt beachtlich.

Wenn es eine Rangieranlage werden soll, würde ich analog schalten ( mach ich auch in den Anschlussgleisen, nur Hauptstrecke ist Schalten digital ) und digital Fahren.
Vorteil ist auch, dass Du z.B. einen Bekannten "mitspielen" lassen kannst. Das macht das Rangiergeschäft gleich interessanter, wenn man mit zwei Köf um Bf. umherwuseln kann, ohne ständig die Trennabschnitte umherzuschalten ( mit zwei "Mäusen" z.B. ).

Digital heisst ja nicht gleich das man mit dem PC steuern und fahren muss.

Zu den Dekodern, bitte nicht daran sparen. Hatte ich auch erst angefangen, habe am Ende umbauen müssen und extra Geld ausgegeben.

ESU und Zimo sind die Hersteller auf die ich mich mit der Zeit festgelegt habe. Im Einsatz hatte ich Tams, Uhlenbrock, NCR und Digitrax, alle fallen gegenüber Zimo und ESU deutlich ab ( persönliche Erfahrung ).

Grüße aus Chicago

Leif


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RE: Digital oder nicht digital?

#9 von Heinzi , 02.07.2014 09:14

Hallo Rainer

Zitat
@heinzi
Gehe ich richtig davon aus, dass du viel in deinem Fahrbetrieb automatisiert ablaufen lässt?


Jein! ich habe eine doch relativ kleine "technische" Anlage. Die Anlagen fläche ist praktisch mit Geleisen zugemüllt. So war das anfangs nicht geplant.
Landschaftsbau hat mich bis heute noch nicht gepackt obwohl ich die Anlagen die hier z.T gezeigt werde höchst bewundere.
Also ich fahre zwar digital, aber noch rein "händisch". d.h auf meiner Anlage gibt keine Zugbeeinflussung wie Signale, Bremsabschnitte, Stoppabschnitte. etc.
In meinem SBH parken auf jedem Gleis 2 Züge hintereinander. Die werden per Videoüberwachung z.T 5mm genau parkiert, so dass vorne und hinten nichts im Wege steht.
Meine SW lässt mangels Zugvervolgung auch keinen automatischen Betrieb zu. Auch bezweifle ich, dass dies auf meiner engen Moba überhaupt realisierbar wäre, weil die Bedingungen Zuglängen, Gleislängen einfach zu unterschiedlich sind.
Was ich aber "automatisiert" habe sind bestimmte Überwachungen. So wählt meine SW z.B. selbsständig ein freies Durchfahrtgeleise. Ist keines für eine Durchfahrt frei, kann ich die SBH-Einfahrtweiche nicht auf Einfahrt stellen, ohne zuerst einen Softwarknopf zu betätigen der mir die "Verriegelung" aufhebt.)


Zitat
40 Weichen sind ja schon eine Hausnummer.

Wie gesagt, die (nicht vorhandene) Landschaft musste den Geleisesn weichen. Viele Weichen sind im SBH verbaut und für Lokabstellplätze. Da läppert sich schnell mal was zusammen.


Gruss Heinzi
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RE: Digital oder nicht digital?

#10 von spielbahn ( gelöscht ) , 02.07.2014 10:13

Hallo!

300 EUR sind zuerst mal recht viel Geld - aber auf die Betriebsdauer der MoBa umgerechnet relativiert sich das. Ich habe bei meiner ersten Anlage noch während des Aufbaus von analog auf digital umgeschwenkt, da es den Spielwert enorm erhöht, auf einem Gleis mehrere Loks unabhängig voneinander zu steuern. Bei meiner zweiten Anlage ist auch das Schalten der Weichen usw. digital - der Verdrahtungsaufwand reduziert sich doch. Zu den benötigten Dekodern: Lokdekoder werden wohl aufgrund der Größe gekauft werden müssen, aber hier würde ich auf gute Fahreigenschaften achten. Ich kann Dir hier wahrscheinlich keinen passenden Rat geben, da ich zur Minderheit der SX-Fahrer gehöre und hier mit den D&H-Dekodern sehr zufrieden bin. Schaltdekoder und Rückmelder können aber selbst gebaut werden, was die Kosten recht günstig beeinflusst. Bevor Du Dich auf ein System festlegst, würde ich raten, nachzuschauen, welche Möglichkeiten des Selbstbaus bestehen (Bei Märklins Systemen eher weniger...)


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RE: Digital oder nicht digital?

#11 von schaerra , 02.07.2014 12:33

Hallo,

ich möchte Dir eine Digitalisierung mit der Roco Multimaus (ca. 75 Euronen in der EBucht) und ESU Decodern empfehlen.
Die EMD Loks schreien förmlich nach dem Einbau von Sounddecodern! Ich fahre meine Alaska Anlage auch mit dieser konfig.. Funktioniert alles Wunderbar! Weichen sind bei mir noch nicht digifiziert, das kommt erst noch.
Aber rangieren mit Loks +Sound macht Digital wirklich Spaß! OK Sounddecoder sind teuer (ca. 100€ und man sollte jemanden (oder selbst) mit einem ESU Programmer in der Nähe haben! Für den Anfang reicht ja mal eine Lok mit Sound. Mehrere Soundloks sollte man eh nicht gleichzeitig fahren lassen, da es einem sonst schnell auf die Nerven geht . Die anderen Loks kann man zuerst mal mit einem normalen Lokpilot ausrüsten. Wichtig ist, dass alle Loks gleich eine genormete Schnittstelle erhalten, dann kann man später sehr einfach die Decoder wechseln.


freundliche Grüsse
Helmut Fritz

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RE: Digital oder nicht digital?

#12 von Elchrich Elch , 02.07.2014 15:25

Hallo alle zusammen,
gerade habe ich Mittagspause und kann auf euren zahlreichen Antworten eingehen. Mittlerweile konntet ihr mir die Digitaltechnik schmackhaft machen. Wie ihr sicherlich gemerkt habt bin ich totaler Laie was die Digitalisierung einer Modellbahn angeht und m Moment bin ich gerade in einer Phase eher planlosen Lesens.


@Knuffel
Hab mir gerade deine Bahn angeschaut, gefällt mir sehr gut. Unter Tapatalk gibt es leider nicht den WWW-Button, um dén Link zu folgen. Hat aber auch andere Vorteile.
Wie gesagt, bei Weichen und Signalen bleibe ich noch analog, bzw. manuell. Bei vielen meiner Vorbildern wird das noch genauso gehand habt.
ESU habe ich mir auf deinen Tip hin auch angeschaut und finde die Decoder doch nicht so teuer. Solange man auf die Soundoption verzichtet. Letzten Endes hat die Firma noch einen Lokalpatriotischen Touch.

@Klaus
Danke für deine Antwort. Jedoch sehe ich die Steuerung über einen Computer nicht als Option für mich. Das mag daran liegen, dass ich beruflich sehr viel Zeit vor dem Rechner verbringe und etliche andere Hobbies auf Computer zurückgreifen. Ich gebe dir aber durchaus Recht, das ab einer gewissen Anlagengröße eine Digitalisierung die Automatisierung des Fahrbetriebs deutlich vereinfacht. Vielleicht entschließe ich mich zu diesem Schritt in ferner Zukunft. Bis dahin gibt es wohl wieder was anderes im MoBa Sektor.

@Leif
Ich sitze ja gerade vor meinem Gleisplan und hab gedanklich Trennstellen eingezeichnet. INklusive Schalter, um diese zu schalten.
Danke für deinen Hinweis zu den Decodern. Nach einem kurzen Marktüberblick find diese Anbieter doch nicht 'unbezahlbar' teuer. Jetzt heißt es für mich erstmal in die Details einzuarbeiten...

@Heinzi
Trotzdem eine respektable Anlage. Allein schon dass du Züge ohne direkten Blickkontakt auf 5mm genau abstellen kannst finde ich beeindruckend.

@Uli,
Beim Selbstbau von Decordern bin ich vorsichtig. Meines Wissens benötige ich hierzu auch die Möglichkeit Microcontroller zu programmieren. Letzteres ist mir zu aufwendig.

@Helmut
Ich habe schon auf der ESU-Homepage gesehen, dass es dort eine leckere Auswahl an Soundsets für deren Decoder gibt. Vor allem für unsere Amerikaner habe ich spezifisch für die EMD-Motoren 567 und 645 sehr viel gefunden. Den Hinweis mit den Steckern als Schnittstelle nehme ich mal flugs auf. Zumindest habe ich so es einfacher meine Lok neu zu verlöten.
Wie zufrieden bist du mit der Multimaus? Hast du schon irgendwelche Einschränkungen erlebt seitens der Bedienung oder Programmierung?

Alles in allem tendiere ich zu einer Digitallösung und ihr habt sie mir schmakhaft gemacht
Ich werde wohl erstmal die Arbeit an der aktuellen Anlage unterbrechen und mich auf mein Rollmaterial konzentrieren. Da ich hier noch einiges technisch aufzuholen haben.
Vielleicht werde ich hier im Forum beschreiben was ich so alles erlebt habe.

Vielen Dank euch allen,
Rainer


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RE: Digital oder nicht digital?

#13 von stephan_bauer , 02.07.2014 16:26

Hallo Rainer,

schön, dass Du Dich von den Anderen schon überzeugen hast lassen.
Auch wenn ich auch aus dem LK Neu-Ulm komme, würde ich mir noch andere Dekoder anschauen. Gerade bei US-Loks ist eine aufwendige Beleuchtung möglich. Hier hätte mir der ESU-Dekoder zu wenige Ausgänge. Bei Zimo gibt es bis zu 10 Funktionsausgänge: http://www.zimo.at/web2010/products/lokdecoder.htm.
Da ich keine Soundloks habe, kann ich das nicht beurteilen, aber von Zimo-Sounds hört man viel gutes.

Die Multimaus könnte von der Bedingungsart fürs Rangieren gut passen. Wenn Du möchtest, kannst Du mal meine testen.
Nachteil der Multimaus mit dem Roco-Verstärker ist die fehlende Möglichkeit CVs auszulesen.
Hier gibt aber noch andere Möglichkeiten.
Bei einer Software-Steuerung ist nicht mehr undedingt eine "richtiger" PC nötig. Rocrail läuft auch schon auf einem Raspberry Pi.

Grüße
Stephan


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RE: Digital oder nicht digital?

#14 von Casablanca ( gelöscht ) , 02.07.2014 16:57

@Rainer, schön das Du Dich überzeugen lässt!

Hallo Zusammen

Ich bin erfreut über die ähnlichen Meinungen. So könnte ich einfach mitlesen und mit Genugtuung zur Kenntnis nehmen, dass ich vor rund 30 Jahren richtig entschieden habe.

Ich möchte dennoch meine Gedanken zusammengefasst wiedergeben:

Digital fahren auf jeden Fall. Dies steht für mich schon lange ausser Frage und für Rainer wohl nun auch.

Mit Sound warum nicht. Aber ich höre und lese immer wieder vergnügt, dass mit einer Lok dies ein Riesen Spass ist, aber mehrere Lokomotiven mit Sound gleichzeitig ganz schön auf die Nerven gehen können. Also Sound Decoder gezielt einsetzen. Warum den Sound einzelner Loks nicht mit natürlichen Hintergrundgeräuschen wie Bachgeräusche, Vogelgezwitscher, Radiogeräusche aus einem offenen Fenster ergänzen.

Bei der Digitalausrüstung nicht am falschen Ort sparen. Über die Jahre lohnt sich auch eine grössere Investition. Lieber über die Zeit einige Lokomotiven weniger kaufen.

Wird nur Digital gefahren und auf die Lok bezogen nur wenig gefahren ist der Einsatz günstiger Decoder möglich. Aber auch hier ist es besser nicht am falschen Ort zu sparen. Teuer scheinende Decoder sind bezogen auf die Lokomotivkosten meistens gar nicht so viel teuer. Es müssen ja nicht gleich zwanzig Lokomotiven zeitgleich umgerüstet werden.

Kleinere Heimanlagen, dass heisst Anlagen der Spur H0 mit einer Grösse bis etwas 3 m2 und oder bis etwa ein dutzend Weichen, können meines Erachtens problemlos mit der Steuerung aus der Anfangspackung, allenfalls unterteilt in einzelne Segmente Digital befahren werden. Einzelne Signale und Weichen zu Digitalisieren ist dem zufolge nicht zwingend nötig und in diesem Falle durch die eingeschränkten Funktionen der Steuerungen aus den Anfangspackung auch nicht einfach so möglich.

Bei mir Zusause fahre ich auf meiner festen Zweileiter Digital Anlage auch mit den Steuergeräten aus den Anfangspackungen auf Sicht und schalte Analog zum Teil sogar von Hand.

Ich bin schon seit dem Aufkommen der Digitalsteuerung und des PC’s erstaunt was, an Schaltfunktionen damals wie heute alles möglich ist. Deshalb empfehle ich hier zumindest am Wissen teilzuhaben und sich regelmässig auf zu Datieren. Letztendlich muss hier auch entschieden werden, will man Fahrzeugsammler sein, Fahrzeugbauer sein, Anlagebauer sein, Programmierer oder gleich alles zusammen.


Weiterhin viel Spass beim Hobby Modelleisenbahn

Benutzer Casablanca


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RE: Digital oder nicht digital?

#15 von schaerra , 02.07.2014 23:05

Zitat von Elchrich Elch
Wie zufrieden bist du mit der Multimaus? Hast du schon irgendwelche Einschränkungen erlebt seitens der Bedienung oder Programmierung?



Hallo Rainer,

ich bin wie beschrieben, sehr zufrieden mit der Multimaus! Sie kann sogar mehr als in der Anleitung von Roco beschrieben ist. z.B.: Bildung von Mehrfachtraktionen über die Consistadresse.
Einziger Nachteil ist der Umstand, das sie keine CV´s auslesen kann. Aber das stört mich nicht, da ich dies mit dem Lokprogrammer sowieso viel komfortabler machen kann.
Die Multimaus ist quasi der Unimog unter den Digi Zentralen; kann (fast) alles und funktioniert sehr stabil. Einzig beim Preis unterscheidet sie sich vom Unimog; der ist nämlich sehr teuer - die Multimaus hingegen nicht.

Noch ein Vorteil; man kann die Multimaus später auch mit Lenz Geräten kombinieren und die Digitalanlage damit ausbauen.


freundliche Grüsse
Helmut Fritz

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RE: Digital oder nicht digital?

#16 von doerphof ( gelöscht ) , 02.07.2014 23:24

Moin,

ich komme aus der analogen Steinzeit. Damals vor ca. 35 Jahren hatte ich eine sehr große Anlage. Damals noch das Fleischmann Messinggleis. Der Aufwand mit getrennten Stromkreisen und "intelligenten" Weichen war immens und leider auch recht fehleranfällig. Blockstellen, Signalbeeinflußung usw. usw. führten zu wahren Kabelorgien.

Meinen Wiedereinstieg in das Hobby hatte ich vor ein paar Jahren dann mit einer Startpackung in N und einer Multimaus. Das war für mich ein Gefühl, als ob ich ein Tor zu einer anderen Dimension geöffnet hätte. Die erste Anlage habe ich noch analog geschaltet und digital gefahren. Für eine kleine überschaubare Anlage geht diese Lösung auch völlig in Ordnung.

Bei meinem neuesten Projekt, eine Modulanlage in 0e, werde ich vollständig digital arbeiten. Der Aufwand für Verkabelung und Stellpulte ist mir zu hoch und zu unflexibel. Wenn ich im Laufe der Zeit neue Module baue, dann kann ich diese bei einer digitalen Steuerung sehr komfortabel anbinden.

Mein Fazit: Analog schalten ist OK. Digital fahren bei einer Rangieranlage könnte ich mir nach meinem jetzigen Erfahrungsstand nicht mehr vorstellen. Gerade das langsame rangieren funktioniert mit gepufferten Decodern ganz hervorragend, sogar auf einer N-Anlage!

Grüße Klaus


doerphof

RE: Digital oder nicht digital?

#17 von 8erberg , 03.07.2014 08:36

Hallo,

selbst ohne Puffer geht das auch in N....

Man braucht nicht unbedingt einen Programmer, mit einem anderen Verstärker kann auch das Roco-Nagetier CVs auslesen.

Peter


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RE: Digital oder nicht digital?

#18 von Elchrich Elch , 03.07.2014 16:44

@Stephan
Ich werde erstmal eine G22CU aus- und umrüsten mit einem ESU-Decoder. Die Zweite wird eine Baugleiche mit einem Zimo werden. Dann kann ich schön vergleichen
Ich fahre in H0 keine richtigen Amerikaner, das sind Exportlokomotiven von EMD, die in alle Welt gingen. Meine Maschinen haben vor allem brasilianische und argentinische Vorbilder, dort ist die Beleuchtung leider nicht so üppig wie in den Staaten. Wenn es dich interessiert, hier gibt es einen schönen Größenvergleich zwischen einer U20C und GE AC44i. Bei ESU war ich nur beeindruckt über die gute Auswahl, nach Motoren geordnet.

@Helmut
Das hört sich gut an. Ich ziehe mal die Maus in die engere Auswahl. Danke für die Info.

@Casablanca
Im Grunde teile ich deine Aussage, nur kommt bei mir hinzu, dass ich kaum hohe Kosten in der Anschaffung meine Triebfahrzeuge habe. Deswegen schlagen die Decoder ins Budget, vor allem weil ich in dem Bereich keine Gebrauchtware kaufen will (Bei der Zentrale mache ich mal eine Ausnahme).

@Klaus & Peter
Das mit dem Puffer habe ich schon wo anders gelesen. Bevor ich mir einen zulege, will ich erstmal ausprobieren, ob es auch ohne geht. Dafür reizt mich eine fernsteuerbare Kupplung. Besonders mit der Kupplungsmechanik in H0 bin ich nicht zufrieden, aber das ist ein anderes Thema.

Mit der letzten Zeit habe ich dank eures Inputs viel zu nachdenken gehabt. Ob ich in anderen Spuren digital fahren werde ist mit noch nicht klar, aber jetzt für H0 gesetzt.
In der Zwischenzeit habe ich über Programmer, Wagenbeleuchtung, mögliche Anzahl von Fahrstufen und vieles mehr gelesen. Jetzt ist es an der Zeit auszuprobieren und rauszufinden, was ich davon haben will. Ich seh mal zu, dass ich hier oder in einem anderen Unterforum einen Fred eröffne, um zu berichten wie es bei mir vorangeht. Vielleicht kann das auch andere animieren, es einfach mal zu versuchen.

Nochmals vielen Dank für eure Hilfe und bis später

cu, Rainer


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RE: Digital oder nicht digital?

#19 von Kaffee , 09.07.2014 21:08

Hallo in die Runde,

meine Digital-Umstellung ist sehr frisch - oder, um genau zu sein, eine Lok hat jetzt einen Dekoder - der Rest wartet draußen, bis ich wieder den Trafo anschließe.

Aber mehr ist unterwegs.

Selbst ohne Mehrzugbetrieb etc. ist Digital schoener. Als Analog-Lok musste die V90 schon mit ein bisschen Gas die Steigung hoch, jetzt in digitaler Ausführung kriecht sie auch mit Einigem im Schlepp im Kriechgang den Berg hoch - ein Dank an die Last-Regelung. Selbst beim Analogbetrieb mit dem Dekoder fährt sie kraftvoller bei niedrigen Geschwindigkeiten.

Zitat von 8erberg
Hallo,

selbst ohne Puffer geht das auch in N....

Man braucht nicht unbedingt einen Programmer, mit einem anderen Verstärker kann auch das Roco-Nagetier CVs auslesen.

Peter



Das Zitat gefällt mir. Ich bin bisher davon ausgegangen (Lesen in Foren), dass ich später beim Erwerb einer 'richtigen' Zentrale die MultiMaus zumindest als Steuer-Element verwenden kann. Wenn ich Dich richtig verstehe (und im Maushandbuch habe ich ähnliches gelesen), muss ich mir nur einen ordentlichen Booster kaufen/bauen, um dann auch die CVs auszulesen. Ich denke z.Z. an den opendcc Booster nach, an dem ich mich orientieren will.

Gruss
Rene


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RE: Digital oder nicht digital?

#20 von schaerra , 10.07.2014 09:03

Zitat von 8erberg
Man braucht nicht unbedingt einen Programmer, mit einem anderen Verstärker kann auch das Roco-Nagetier CVs auslesen.



Hat die Multimaus dafür ein Menü?

Ich habe eine Multimaus an einer Lenz Zentrale im Einsatz. Die Lenz LZV könnte ja eigentlich CVs auslesen. Aber in der Multimaus fehlt mir das Menü dafür.
Anm.: MM & Lenz LZV sind auf dem neuesten Update Stand
Gibt es einen Trick?


freundliche Grüsse
Helmut Fritz

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RE: Digital oder nicht digital?

#21 von Kaffee , 10.07.2014 09:56

Hallo,

soweit ich das sehe, gibt es kein Menue zum auslesen. Wenn Du den Punkt 'CV Aendern' nimmst, soll die MM den aktuellen Wert des CV anzeigen - wenn der Verstaerker/Booster das kann. Ansonsten einen default. Steht zumindest so in meinem Maushandbuch.

Rene


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RE: Digital oder nicht digital?

#22 von 8erberg , 10.07.2014 12:05

Hallo,

genauso isses...

Peter


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RE: Digital oder nicht digital?

#23 von stephan_bauer , 10.07.2014 22:45

Hallo Rene,

Zitat von Kaffee
Wenn ich Dich richtig verstehe (und im Maushandbuch habe ich ähnliches gelesen), muss ich mir nur einen ordentlichen Booster kaufen/bauen, um dann auch die CVs auszulesen. Ich denke z.Z. an den opendcc Booster nach, an dem ich mich orientieren will.


ein Booster kann keine CVs auslesen. Das kann nur eine Zentrale. Bei OpenDCC wäre das die Z1 (http://www.opendcc.de/elektronik/opendcc/opendcc.html) oder gleich der GBMBoost. Zusammen mit dem GBM16T kannst Du sogar auf dem Hauptgleis CVs auslesen (POM-Read).

Grüße
Stephan


http://www.opendcc.de/


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RE: Digital oder nicht digital?

#24 von Elchrich Elch , 22.07.2014 15:11

Hallo,
ich wollte mich nochmal melden. Nach einigen Nächten darüber schlafen habe ich mich entschieden in H0 zu digitalisieren.
Vielen Dank für eure reichlichen Informationen. In der Zwischenzeit habe ich von einem Kollegen eine gebrauchte MS2 bekommen und meine erste Maschine umgebaut. Ich bin schon beeindruckt wie einfach das für einen Anfänger doch ging

Ein bischen was vom Umbau könnt ihr hier sehen.

Danke nochmal für eure Hilfe,
Rainer


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Mir ist noch kein Name eingefallen. Ideen?


 
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