Wenn ich es nicht übersehen habe (habe nicht alles im Detail gelesen, ist mir zuviel Polemik), gibt es einen weiteren erheblichen Vorteil des Aussenleitersystems, und damit Nachteil des Mittelleitersystems. Bei Ersterem liegt quasi automatisch an jedem Wagen Spannung an, das heißt man kann ohne weiteres Strom für die Wagenbeleuchtung oder Funktionsmodelle abgreifen, während beim Märklinsystem dafür grundsätzlich immer entweder zusätzliche Schleifer (==zusätzlicher Fahrwiderstand und Lärm) oder stromführende Kupplungen nötig sind. Das hat mich schon öfter geärgert. Wenn ich nicht schon so viel Material aus Kindheitstagen gehabt hätte, würde ich definitiv mit dem Aussenleitersystem fahren.
Zitat von Heinzi - Das Kehrschleifenproblem wurde bereits mehrfach als gelöst erklärt. Stimmt abe eben mit gewissem Aufwand. Als Mittelleierfahre hätte ich dazu mal ne Frage: wie viele Züge dürfen sich eigentlich in einer 2L Kehrschleife befinden?
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Quatsch!
Die Anzahl Züge in einer Kehrschleife ist nicht limitiert.
Grüße, Peter
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Zitat von Hannes Bei Ersterem liegt quasi automatisch an jedem Wagen Spannung an, das heißt man kann ohne weiteres Strom für die Wagenbeleuchtung oder Funktionsmodelle abgreifen
Ja, allerdings benötigt man dazu dann Radschleifer oder Achsenschleifer. Und heutzutage im Digitalzeitalter möchte man eh die Wagenbeleuchtung schaltbar haben. Also brauchst Du eh einen durchgehenden Leiter zwischen den Waggons, wenn Du nicht in jedem Wagen einen Digitaldecoder verbauen möchtest. Daher ist für Personenzüge mit Innenbeleuchtung eine stromführende Kupplung schon fast standard und bei Märklin oftmals schon vorbereitet.
Recht geben muss ich Dir jedoch bei Güterzug-Schlusswaggons mit Laterne, da ist es mit 2L wirklich einfacher, denn da braucht es keinen Lichtwechsel und die Laterne kann auch gerne auf dem Abstellgleis weiterbrennen. Mit Flüsterschleifer ist das aber auch bei 3L nicht so kritisch, die Anzahl der Schlusswaggons hält sich ja doch in Grenzen.
EO
Wenn man Licht in jedem Waggon schaltbar machen möchte braucht man nicht zwingend stromführende Kupplungen. Dies ist nur eine Option. Ich rüste die Wagen einzeln mit Decodern aus, so sind diese auch beliebig kombinierbar und separat schaltbar. Wenn man die Tams FD Basic einsetzt hält sich der finanzielle Aufwand auch in Grenzen (ca. 11 Euro pro Stück).
Zitat von Mobafan16Also brauchst Du eh einen durchgehenden Leiter zwischen den Waggons, wenn Du nicht in jedem Wagen einen Digitaldecoder verbauen möchtest.
Wenn man Licht in jedem Waggon schaltbar machen möchte braucht man nicht zwingend stromführende Kupplungen. Dies ist nur eine Option. Ich rüste die Wagen einzeln mit Decodern aus, so sind diese auch beliebig kombinierbar und separat schaltbar. Wenn man die Tams FD Basic einsetzt hält sich der finanzielle Aufwand auch in Grenzen (ca. 11 Euro pro Stück).
Hatte ich ja geschrieben, mir wären allein die 11€ pro Waggon jedoch zu viel, wobei es allerdings ja auch LED-Leisten mit integriertem Decoder gibt und die stromführenden Kupplungen sind auch nicht kostenlos.
Beide Methoden haben da ihre Vor- und Nachteile...
EO
Asche auf mein Haupt. Da hab ich wohl auch zu schnell (über-)lesen. Stromführende Kupplungen sind allerdings auch nicht ganz billig.
Kleiner Hinweis am Rande: In den gelben Sack gehören nur Verpackungsmaterialen die mit dem "Grünen Punkt" (DSD) gekennzeichnet sind. Loks, Waggons, etc. sind als Elektronikschrott zu entsorgen (gefährlicher Abfall) und damit entsprechenden Sammelstellen anzudienen (Wertstoffhof, Elektroschrott Container, Händler, ...). Da macht es keinen Unterschied ob die Modelle aus Kunststoff, Zinkdruckguss oder Gummi sind. Eine Zuwiderhandlung kann zu einer entsprechenden Geldbuße führen, je nach Abfallwirtschaftssatzung. Nach deiner Aussage, wäre das sogar vorsätzlich zu werten. Ausnahme wäre (noch) Leipzig. Da kannst du Kunststoff Loks in die sogenannte Gelbe Tonne Plus werfen. Die Märklin Loks aber genauso.
Hallo Bubanst Dein Einwand ist so nicht ganz vollständig .
Meine gesammelte Erfahrungen mit der Ordnungsgemäßer Entsorgung weichen von deinen Beispielen ein wenig ab.
Beispiel 1 Versuch mal bitte 1 ½ m³ Privaten Bauschutt mit der Apfalldeklarirung2 zu entsorg auf einem Wertstoffhof. Antwort vom Wertstoffhofleiter wir dürfen nur je Fahrzeug ½ m³ Bauschutt am Tag annehmen, von Privatpersonen den Rest müssen Sie wieder mitnehmen und am nächsten Tag wieder kommen.
Beispiel 2 Hausrat Entsorgung mit einem Firmen klein Transporter mit auswertigen Kenzeichen. Erste Frage können sie sich Ausweisen ob Sie hier auch Anwohner sind? Zweite Frage handelt es sich um eine Private Entsorgung oder handel Sie in einem Auftrag?
Beispiel 3 Als Fahrer für die BÄKO habe ich mal als kurze Überbrückung da gearbeitet. Lehrer Lauge Kanister durften wir nur ungern vom Kunden ausgewaschen zurück nehmen um der Entsorgung dann freizugeben.
Das ist die Kehrseite unsere Abfallwirtschaft, und auch das sollte man bedenken bevor man mit irgend einem fremden Thema daherkommt .
ZitatQuatsch! Die Anzahl Züge in einer Kehrschleife ist nicht limitiert.
Da ich kein 2L fahrer bin habe ich mich auf der HP von Lenz schlau gemacht Guckst du da: http://www.digital-plus.de/digitalplus-kehrschleife.php Dann Bedienungsanleitung öffnen und Kapitel 8.2 erster Satzt lesen. (Das mit den zwei Kehrschleifenbereichen habe ich vermutlich falsch verstanden.....trotzdem, auch mit einem Kehrschleifenbereich könnte ich meinen SBH nicht bauen.)
Zitat von HeinziDa ich kein 2L fahrer bin habe ich mich auf der HP von Lenz schlau gemacht Guckst du da: http://www.digital-plus.de/digitalplus-kehrschleife.php Dann Bedienungsanleitung öffnen und Kapitel 8.2 erster Satzt lesen. (Das mit den zwei Kehrschleifenbereichen habe ich vermutlich falsch verstanden.....trotzdem, auch mit einem Kehrschleifenbereich könnte ich meinen SBH nicht bauen.)
Ich habe schon Kehrschleifen gebaut, worin mehrere Abstellgleise enthalten waren - und es hat funktioniert. Nimm ein anderes Kehrschleifenmodul.
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
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Zitat von 3047.....Ich denke, didinieki hat nochmals die Vorteile des 3L Systems in Kürze Revue passieren lassen und damit sehr sachlich abgeschlossen......
Zitat von didinieki....da ist mir das 2L System zu komplex und hat zu viele Tücken und Fallstricke die ich asllesamt nicht erlernen möchte. Allein die Kehrschleifen Sache, die ich nie vestanden habe und für die mich schon ein Ausschlusskriterium war beim schnellen Aufbau als Kiind oder Jugendlicher, und jetzt im Alter erst Recht, wer will den ganzen Kram noch lernen wollen= Mir ist Märklin Digital schon schwer genug, noch die ganzen Inkompatibilitäten Probleme der 2L zerspitterten Faktion zu lernen wäre mir viel zu aufwendig....
Sooo möchte ich mich als Modellbahner/Stummi aber nicht dargestellt sehen!!!
Ich betreibe auch keine Darstellungskosmetik um mich schön darzustellen sondern schreibe es so wie es ist, für mich, und sicherlich für viele viele Andere mehr, sonst wäre die Situation ja nicht so wie sie ist. Aus meinen Diskussionen mit anderen Modellbahnern habe ich überwiegend gleichlautende Meinungen gehört. Den meisten ist schon zu viel sich mit dem K-Gleis auseinanderzusetzen, und schmeissen das aus ihren Anlagen, bauen nur noch mit C-Gleis weil das so einfach ist. Sehr viele Modellbahner starten erst mit 68 Jahren und älter das Hobby, und die suchen genau das was Märklin bietet, alles aus einer Hand, solide, funktionerend und einfach, so wie das hier auch schon beschrieben wurde.
Die jüngeren mögen da noch höhere Ansprüche haben, aber ich kenne so gut wie keine jüngeren Modellbahner die auch tatsächlich die Zeit haben das wovon sie träumen in die Tat umzusetzen, das können i.d.R. sowiso nur Rentner und Pensionäre, oder Frührentner.
Das ist jedenfalls meine Erfahrung und deshalb auch meine Meinung.
#110 von
spielbahn
(
gelöscht
)
, 07.08.2014 14:01
Zitat von Peter Müller..... Quatsch!
Die Anzahl Züge in einer Kehrschleife ist nicht limitiert.
Das stimmt schon und auch Abstellgleise sind in Kehrschleifen kein Problem. Aber die Anzahl der Züge auf den Trennstellen/Sensorgleisen ist limitiert. Da gibt es nämlich Ärger, wenn gleichzeitig auf beiden Trennstellen Züge in/aus der Kehrschleife fahren.
Zitat von Mobafan16 Und was macht man, wenn aber von der Kehrschleife weitere Gleise, Abstellgleise etc. abgehen? Bei mir bildet ein ganzer Teil der Anlage eine riesige Kehrschleife mit Bahnhof, Rangierbahnhof etc. Wie könnte man das handhaben? In der Kehrschleife werden IMMER mehrere Fahrzeuge unterwegs sein.
Der Modul braucht Emil Strecke wer ist länger alt der längste Zug - und nicht mehr. Wenn ein ganze Teil ihren Anlage ist ein kehrschleife, nehmen sie ein Teil der kehrschleife und geben es power durch der Modul.
Zitat von Peter Müller Die Anzahl Züge in einer Kehrschleife ist nicht limitiert.
Nur ein Zug muss ein oder aus von der kehrschleife fahren. Dafür schreib ich ein. Auf einer unsere Anlage sind drei abstellspuren und ihren weichen durch ein Modul versorgt. Das funktioniert ohne Problemen.
Zitat von Heinzi Bsp: mein SBH ist eine riesige Kehrschleif. Da sind aber 8 Züge deponiert. Ich müsste für meinen SBH (gemäss Hp von Uhlenbrock) zwei Kehrschleifenstrecken haben.
Zwei? Das versteht ich nicht. Hab sie einer Bild von ihren SBH?
Zitat von Heinzi Nun, oben wurde gerade gesagt dass die 2leitergeleise trotz einfacherer Konstruktion wesentlich teurer seien als das Märklin Geleise. Ich habe aber nicht nachgeforscht.
Äpfeln und Bananen. K-Gleis und A-gleis (PIKO) ist gleich, nicht k-gleis und Tillig. A-gleis sind billiger als k-gleis...
Zitat von Heinzi Bereits die erste Achse der Lok welche auf die Rückmeldestrecke fährt, verbindet die potentiallose Schiene wieder mit Masse.
Masse durch ein Rad/Achse ist nicht Masse....es ist ein schlechte Verbindung bis Masse.
#114 von
mikrobahn
(
gelöscht
)
, 07.08.2014 15:25
Zitat von moppe
Zitat von Peter Müller Die Anzahl Züge in einer Kehrschleife ist nicht limitiert.
Nur ein Zug muss (darf) ein oder aus von der kehrschleife fahren. Dafür schreib ich ein. Auf einer unsere Anlage sind drei abstellspuren und ihren weichen durch ein Modul versorgt. Das funktioniert ohne Problemen.
Klaus
(Grün ergänzt.) Das hat gerade eben doch spielbahn geschrieben:
Zitat von spielbahn
Zitat von Peter Müller ..... Quatsch!
Die Anzahl Züge in einer Kehrschleife ist nicht limitiert.
Das stimmt schon und auch Abstellgleise sind in Kehrschleifen kein Problem. Aber die Anzahl der Züge auf den Trennstellen/Sensorgleisen ist limitiert. Da gibt es nämlich Ärger, wenn gleichzeitig auf beiden Trennstellen Züge in/aus der Kehrschleife fahren.
Das die 2-Leiter Leute sich immer winden müssen wie ein Aal, wenns um Kehrschleifen geht. Das ist und bleibt ein glasklarer Vorteil des Mittelleiters, der keine extra Kosten und Mühen verursacht
Hier windet sich doch keiner. Es darf sich halt nur ein Zug auf der Trennstelle zwischen Kehrschleife und Anlage aufhalten. Und mehr als ein Zug wird selbst bei Mittelleiter sehr selten sein. Mir scheint, das es anscheinend zu einem größeren Problem gemacht, als es in Wirklichkeit ist.
Unterm Strich ist das märklin Mittelleitersystem etwas einfacher und "robuster"; es ist doch so, dass die Hersteller von 2L Gleichstrom als auch märklin, seit Anfang der 90er Jahre erhebliche Forstschritte gemacht haben - die 2L was Betriebssicherheit angeht, märklin was Detailgenauigkeit sowie leisere und bessere Fahreigenschaften betrifft. Mich persönlich stören die PuKos nicht, habe ich allerdings eine Anlage mit laaangen Geraden und laaanggezogenen Kurven, das sieht ohne die PuKos besser aus, kein Zweifel! Aber jeder wie er mag......
Zitat von NordseefischerHier windet sich doch keiner. Es darf sich halt nur ein Zug auf der Trennstelle zwischen Kehrschleife und Anlage aufhalten. Und mehr als ein Zug wird selbst bei Mittelleiter sehr selten sein. Mir scheint, das es anscheinend zu einem größeren Problem gemacht, als es in Wirklichkeit ist.
Hallo Thomas,
wo hab ich was von Problem gesagt? Du windest Dich doch auch, anstatt die Einfachheit des Mittelleiters anzuerkennen
Zitat von hks77Das die 2-Leiter Leute sich immer winden müssen wie ein Aal, wenns um Kehrschleifen geht. Das ist und bleibt ein glasklarer Vorteil des Mittelleiters, der keine extra Kosten und Mühen verursacht
Das ist ganz korrekt! Aber die extra kosten hab der mittelleitergleis obwohl sie hab kehrschleifen oder nicht....
#122 von
spielbahn
(
gelöscht
)
, 07.08.2014 21:23
Zitat von hks77Das die 2-Leiter Leute sich immer winden müssen wie ein Aal, wenns um Kehrschleifen geht.....
Was soll denn das? Ich habe versucht, eine Info zu den Kehrschleifen zu geben und habe nicht das Gefühl eines sich windenden Aals dabei gehabt.
Es ist überhaupt erstaunlich, wer sich hier in welchem Sinne outet: Da gibt es die 3L-Opas - nichts gegen Opas, bin selbst einer - die Märklin die Treue halten, weil sie sonst nichts anderes kapieren bzw. kapieren wollen oder Schattenbahnhofbauer, die nur mit 3L-Gleis ihren Sbh hinkriegen, irgendwie scheint im 3L-Sektor die geistige Mobilität nicht sonderlich ausgeprägt zu sein. Andererseits gibt es die 2L-Freaks, denen Modelltreue über alles geht, die nicht einsehen wollen, dass man auch Modellbahn spielen kann.
Noch ein Wort zu Märklin (weil es die 3L-Firma ist): Natürlich hat diese Firma ein Problem mit ihrem "Opa-Image" und versucht gegenzusteuern, einmal mit mfx und zum andern mit einfachen Spielsets. Trotzdem finde ich (persönliche Meinung!), dass Märklin den Spagat zwischen "Spiel" (=einfach und für jeden) und "Modellbau" (=zur Not auch für die Nietenzähler) ganz gut hinbekommt. Wobei es manchmal mit Preis und Qualität nicht immer gestimmt hat.
Was ist jetzt besser, 2L oder 3L? Besser sind tolerante, in ihrem Denken offene Modellbahner.
Hallo, ich bin vor Jahren vom Märklin C-Gleis zu 2L (erst Piko-A, dann Flm-Profi-Gleis) gewechselt. In erster Linie fahre ich Epoche III/IV überwiegend franz. Modelle. Die ständige Umbauerei auf Märklin-System hatte ich satt. Nachdem ich einen Rückschlag mit dem Piko-A-Gleis hatte, fahre ich auf dem Fleischmann-Schotterbettgleis recht zufrieden. ...und mit den Trix Loks habe ich ja ein Stück Märklin behalten - abgesehen von HAMO....
Märklin... kriegt diesen Spagat wirklich gut hin. Mehr noch: es werden eigendlich alle recht gut bedient: Die Einsteiger und Jugend mit für so ziemlich jeden vernünftig zugeschnittenen Startpackungen. Die Modellbahner.. mit ziemlich gut detailierten und auch fahrenden Modellen. Dem Spielbahner mit reichlich Zusatzfunktionen. Dem Retrobahner.. eben mit Wiederauflagen alter Klassiker.
Oftmals sind es aber die User selber, die diesen Spagat nicht hinkriegen. Es wurde ja schon MyWorld kritisiert. Und manche denken es _muß!_ alles auf Märklin fahren, bloß weil irgendwo "AC" auf der Verpackung steht. Das es aber noch Untergrüppchen, von mir aus auch Nieschenbahner, gibt, die ganz andere Präferenzen trotz 3L System haben, entgeht ihnen völlig. Dabei gibt es das auch im 2L Sektor. Da komischerweise problemloser. Wohlgemerkt: der Schweineradius und grottig ausgeführte Weichen sind nicht ein Märklin spezifisches Problem. Ich habe im Weinert! Katalog hochwertigen 3L Modellbau gesehen. Und man braucht hier nur in die Ruhmeshalle zu sehen, um festzustellen, daß auch mit Märklin ein hohes modellbauerisches Niveau erreicht werden kann. Ich selbst sehe nicht wirklich einen Vorteil bei dem einen oder anderen System. Ich werfe eh alles zusammen.
Zitat von NordseefischerHier windet sich doch keiner. Es darf sich halt nur ein Zug auf der Trennstelle zwischen Kehrschleife und Anlage aufhalten. Und mehr als ein Zug wird selbst bei Mittelleiter sehr selten sein. Mir scheint, das es anscheinend zu einem größeren Problem gemacht, als es in Wirklichkeit ist.
Und es sind nicht nur die reinen Kehrschleifen. Auch Gleisdreiecke können mächtig probleme bereiten.
Ich bin anfang der 70er übrigens mit märklin angefangen, und anfangs der 90er zum 2-Leiter gewechselt. Nach etwa 2 jahren war ich das anschubsen von den Triebfahrzeuge so satt, das ich wieder zurück zum 3-Leiter gegangen bin. Und bereue es bis jetzt immer noch nicht.