RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#126 von rainerwahnsinn ( gelöscht ) , 07.08.2014 22:34

Hallöle,

nun noch mein Senf obendrauf:

für mich war es obligatorisch meinen erneuten Einstieg "diesmal natürlich nur" mit Märklin zu machen. Dies jedoch nicht aus technischer Erwägung sondern einfach, weil es die lebensbegleitende Marke ist und somit der Inbegriff der Hobby-Eisenbahn. Alle anderen Hersteller klangen dagegen irgendwie nach Billig-Ersatz (oops Vorurteil!!). Wenn denn mal, dann doch nur das Original...

Dies ist so gewiss durch die Erinnerung an viele Anlagen verursacht, deren Erscheinungsbild durch das M-Gleis geprägt war. Wie oft hatte man sich genau sowas mal gewünscht!

So einfach liegt das manchmal... Man kann ja über die Märklin-Opas sagen was man will, aber Sie waren es, die die Begeisterung zur Moba am Leben erhielten (auch für mich) und damit zurecht unsere Bewunderung und Anerkennung verdienen. Meine ich.

Das 3L hat vielleicht gar nicht so große Vor-/Nachteile, aber es vereinfacht die Sache für Einsteiger und Gelegenheitsbahner schon deutlich, wogegen sich dem Fortgeschrittenen mit erhöhtem Vorbildanspruch die Kehrschleifenproblematik ja erst gar nicht stellt, gell

Also insofern ist's ja eigentlich nur gut, das noch beide Welten zur Wahl stehen. rost:

Viele Grüße
Rainer...w


rainerwahnsinn

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#127 von lokhenry , 07.08.2014 23:29

Hi,

ich denke, das sowohl das eine wie das andere sich technisch in nichts nachstehet, dabei haben beide Systeme Analog Nachteile, die aber Digital deutlich geringer sind da 16 - 19 V ständig am Gleis liegen.

Probleme mit Kehrschleifen, Kontaktabnahme, Fahrverhalten ist fast immer auf schlecht Umgesetzte Systeme zurück zu führen, so was kenne ich überhaupt nicht, sogar meine Köf‘s, (auch die von Bart) laufen Super über alle Weichenstraßen.

Das Problem ist?

Es gibt immer noch Modelle die mit acht Achsen sprich 16 Räder nur von vier Räder(wie eine Köf) Strom Abnehmen, oder Weichen die keine Herzpolarisation haben(zbs. Piko).

Die Puko Probleme sind auch bekannt

Gute umgesetzte Gleis und Elektrotechnik sind Voraussetzung für viel Spaß mit beiden Systemen, dazu gehört auch passende Kabel - Querschnitte und Einspeisungen in das System, mit reichlich Dimensionierte Trafo/Digital Booster Leistung und auch Rollmaterial das ein guten Standard hat.

Was meistens Ausschlag gebend ist, wie ist man historisch gewachsen, hier entsteht das Märklin oder 2 L Lager zu 90%, absolute Neueinsteiger sind selten, aber System Umsteiger auch, da die Kosten meisten nicht mehr vertretbar sind.

Hier sollte man folgendes wissen, das Märklin System ist Analog etwas teurer durch die Umschaltung.

Digital gesehen sind 2 L Loks die einen Decoder bekommen, fast genauso teuer wie die Märklin Loks, weiterhin sind Pukos technisch nicht mehr nötig, werden aber System bedingt der Kundenbindung geschuldet von Märklin weiter gepflegt.

Fast jede 2 L Lok lässt sich ohne große Probleme auf Märklin Umbauen, umgekehrt ist das deutlich schwerer weil die Achsen und die Steuerung der Dampfloks Isoliert werden müssen.

Märklin produziert noch sehr viele Loks und Triebwagen in Metallbauweise(was mir sehr gefällt)die Detaillierung ist inzwischen ziemlich Gleichwertig mit kleinen Abstriche(Lok Tender Abstand, immer noch zu hohe Pufferbohlen, eine Phase der billig Motoren die überwunden scheint usw.) trotzdem neige ich selber als 2 L Fahrer wieder zu Märklin, ohne auf 2 L zu verzichten, es ist halt das schönere System und hat die größte Auswahl im Angebot.

Ob man nun zu Märklin oder zum 2 L System geht, ist weder eine Preisfrage noch eine Technische, sondern nur das was man intuitiv selber will.
Auf der einen Seite die Vielfalt vom 2 L Angebot oder auf der anderen die Märklin Welt, hier spielt die nahe MoBa System Umgebung und die Beratung von Freunden eine Rolle.

Ich habe mich für das 2 L System mit Märklin entschieden, so habe ich alles.

So oder so machen beide Systeme Spaß und man kann sich austoben, die Entscheidung musst Du selber treffen, aber wie auch immer es ist eine gute Entscheidung.

@ Nachtrag. Hi Bart, das schöne Röwa Gleis gibt es seit 42 Jahren nicht mehr, leider ist sicher Ausbau fähig gewesen und bis heute leider Optisch nicht erreicht, mit kleinen fehler.

MoBa Gruß

Henry


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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#128 von rolfuwe ( gelöscht ) , 08.08.2014 08:48

Zitat von rainerwahnsinn
...erneuten Einstieg "diesmal natürlich nur" mit Märklin zu machen. Dies jedoch nicht aus technischer Erwägung sondern einfach, weil es die lebensbegleitende Marke ist und somit der Inbegriff der Hobby-Eisenbahn. ...


Das kenne ich, weil ich als Schulkind mit Wiking-Autos gespielt habe, kaufe ich auf Börsen gerne mal auch die alten Modelle, obwohl es zwischenzeitlich viel bessere z.B. von Brekine u.a. gibt.
Aber hier wurde ja eigentlich nach rationellen Beweggründen gefragt, die für einen Neueinsteiger, ohne solche in seiner Entwicklung im Gehirn eingeprägten Ereignisse, relevant sind. flaster:


rolfuwe

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#129 von BernhardI ( gelöscht ) , 08.08.2014 09:11

Das "Kehrschleifen-Problem" ist nicht so dramatisch. Es muß übrigens nicht die ganze Kehrschleife umgeschaltet werden (wenn es eine große ist, mit einem Bahnhof drin), sondern nur ein Abschnitt, der länger ist als der längste Zug. Das ist alles. Wenn man überhaupt eine Kehrschleife hat.

Mich würden am Märklin-System die Pukos nicht so sehr stören. Was mir aber Kummer bereiten würde: Das C-Gleis als einziges modernes 3L-Gleissystem hat kein Flexgleis. Also muß man mit dem antiquierten K-Gleis kombinieren, oder man rüstet 2L-Gleise mit Pukos nach (ebenso wenn man mehr Weichen will als das C-Gleis bietet). Bevor man diesen Aufwand treibt, kann man doch gleich 2L fahren, wo man die Auswahl unter mehreren modernen und schönen Gleissystemen hat, die untereinander oft gut kombinierbar sind.

Nachdem es für 2L ein riesiges Angebot an Loks gibt und nur sehr wenige Loks nur in einer 3L-Version verfügbar sind, dürfte der Umbaubedarf in die andere Richtung größer sein (aber der gestandene Märklinist kauft sowieso nur Märklin).

Letztlich ist aber all das recht egal. Märklin hat einen Nostalgiebonus für viele (der Opel-Effekt). Das C-Gleis ist um Welten besser als das M-Gleis war, und sehr vielen genügt das. Im Planungsforum sieht man etliche Gleispläne, die nicht anders sind als vor 50 Jahren, dafür braucht man kein Flexgleis.

Jeder kann das Hobby nach seinen eigenen Vorstellungen betreiben, daher gibt es kein System, das auf jeden Fall besser ist als das andere.

Jedem Einsteiger würde ich aber das 2L-Sytem empfehlen.

Grüße
Bernhard


BernhardI

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#130 von Lok-Paul ( gelöscht ) , 08.08.2014 09:56

Zitat von OttRudi

Zitat von hks77

Du windest Dich doch auch, anstatt die Einfachheit des Mittelleiters anzuerkennen



Das widerspricht doch dem Selbstverständnis der 2L Gilde. Schließlich beansprucht man ja, das man die MobA-Elite repräsentiert.



Wenn wir sonst auch nicht unbedingt gleicher Meinung sind aber hier muss ich dir zweifelsfrei zustimmen.

Original von Berhard1:

Zitat
Jedem Einsteiger würde ich aber das 2L-Sytem empfehlen.

klares Nein
Was kostet eine MS2 als Digitale Steuerzentrale( oft nur 35 Euro) diese kann vieles und wieviel eine preiswerteste für das zwei Leitersystem, da fängt es doch schon.
Aber wie Lok Henry weiter oben schon sagte es ist im Grunde keine unbedingte Preisfrage, sondern eine persönliche Einstellung zur Sache.Spass bereiten beide Systeme und drauf kommt es ja an nicht wahr.


Lok-Paul

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#131 von TRAXXer , 08.08.2014 10:14

Zitat von Lok-Paul
klares Nein
Was kostet eine MS2 als Digitale Steuerzentrale( oft nur 35 Euro) diese kann vieles und wieviel eine preiswerteste für das zwei Leitersystem, da fängt es doch schon.


Also da muss ich aber jetzt noch mal reingrätschen, ohne dir zu nahe treten zu wollen:
Diese Aussage zeigt, dass du dich noch nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigt hast.
Die Trix- und Märklin- MS2 sind technisch identisch. Der Digitalzentrale ist es völlig egal, ob das Signal über eine Schiene links und eine Schiene rechts in die Lok gelangt oder über einen Schleifer in der Mitte und zwei gleich gepolte Schienen außen! Die MS2 spricht alle Digitalprotokolle, egal ob sie eher bei "System Märklin" oder "2L" verbreitet sind (also meistens mfx vs. DCC). Man kann auch "2L" mit mfx und "3L" mit DCC betreiben.

Wie ich relativ am Anfang schrieb, würde auch ich einem Einsteiger "2L" empfehlen, durchaus aber auch die MäTrix-MS2 als Zentrale zum Einstieg, u.A. weil sie per CAN-Bus zu erweitern ist.

Abgesehen davon kostet eine vollständige MS2, also mit Gleisbox und Netzteil, niemals 35€ (beim Händler), sondern eher nördlich der 60€ - was ein günstiger Preis ist. Ich habe mir auch damals eine gekauft und vorher lange nach einem guten Preis gesucht.


Schöne Grüße, Niklas


 
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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#132 von Asslstein , 08.08.2014 10:22

Servus zusammen,

um die Eingangsfrage "Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?" gleich vorweg zu beantworten:
JA!
Welche, das spare ich mir, da sie zur genüge genannt wurden.
Allerdings gibt es auch genügend Nachteile oder wenn man will eben auch genügend Vorteile für das Außenleitersytem. Welche mehr zum tragen kommen, ist wohl sehr individuell.
Alle Aspekte gegeneinander aufgewogen fällt mir auf, dass ich technisch beim Außenleitersystem irgendwie alles mit mehr oder weniger großem Aufwand lösen kann, während beim Mittelleitersystem einige wenige Dinge absolut nicht lösbar sind. Da gehört zum Beispiel der Betrieb sehr kleiner Fahrzeuge wie eines Schienentraktors, einer Draisine und ähnlicher Fahrzeuge dazu. Der Schleifer würde diese Gefährte einfach aus dem Gleis heben. Auch die Richtungsmeldung per Railcom ist beim symmetrischen Mittelleitersystem nicht möglich. Und die Pukos lassen sich halt auch nicht unsichtbar machen.
Daher ist rein objektiv betrachtet das Außenleitersystem für mich der Sieger im Systemvergleich.
Individuell für den einzelnen, mag das anders aussehen und sieht es vermutlich auch häufig anders aus. Für den Einzelnen wird häufig genug das Mittelleitersystem das bessere sein.
Und zum Schluss sein noch angemerkt, dass man auch mit zweitbesten Lösungen ganz gut leben kann. Ich z.B. habe festgestellt, dass das Außenleitersystem für mich besser wäre, fahre aber immer noch auf Pukos und lebe noch und habe Spaß am Hobby. Gerade beim Hobby stehen doch Spaß und Entspannung im Vordergrund. Da muss es doch nicht immer das Erste, Schnellste und Beste sein.

Gruß
Knut


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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#133 von steve1964 , 08.08.2014 10:27

Zitat von hks77
Das die 2-Leiter Leute sich immer winden müssen wie ein Aal, wenns um Kehrschleifen geht.
Das ist und bleibt ein glasklarer Vorteil des Mittelleiters, der keine extra Kosten und Mühen verursacht


-
Wo tritt das Problem Kehrschleife aum häufigsten auf ?
Ist ein SBH automatisch eine Kehrschleife ?
Manchmal , aber nicht immer .
Den kann man auch als Durchgangsbahnhof , in einem Oval , konzipieren .
Dann bleiben die Pole unvertauscht .

Wenn nach dem SBH umgedreht wird , kann es auch 2 - gleisig angelegt werden ,
rechts rein , links raus .

Auf der Teppichbahn ( 14 m Strecke ) habe ich 2 Gleise parallel gelegt .
Innen : Roco Line mit Bettung , 2 - Leiter - DC ,
Außen : Märklin K - Gleis , Weichen ( 2271 ) und Anschlußgleise isoliert , mit beiden Systemen befahrbar ...

Grüße
Steve
-


Ich baue, also bin ich.


 
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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#134 von Lok-Paul ( gelöscht ) , 08.08.2014 10:31

Hallo Niklas,
nun muss ich dir wiedersprechen, die Ms2 habe ich beim Händler komplett Neu für 35 Euro erstanden, um 45 Euro keine Hexerei mehr, man muss nur Geduld und etwas Zeit aufwenden. Eine Trix Steuerzentrale als MS2 oder Roco Multimaus bekommst du niemals für diesen Preis und ja ich fahre auch DCC Format. Ein Anfänger im Zweileitersystem wird aber niemals ein Märklin MS2 kaufen, weil ihm einfach die Hintergrundinformationen fehlen und spontan zur Trix( es gibt ja noch viele andere Anbieter) für das Zweileiterssytem greifen, leuchtet doch ein oder.Bezüglich der Zweileiter Loks, diese kosten mit Decorder nicht weniger als eine ferige 3 Leiterlok, also bitte( ohne dir zu nahe treten zu wollen) lese nicht zu viel im Grimms Märchenbuch. Es geht auch nicht wirkich nur um den Preissituation. Mit der Thematik nicht richtig beschäftigt...schon wieder muss ich lächeln, denke ich kann mit rund 50 Jahren Modellbahnpraxis ,40 Jahre in DC schon auf einen gewissen Erfahrungsbereich zurückgreifen


Lok-Paul

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#135 von Andreas Poths , 08.08.2014 10:34

Zitat von steve1964
in einem Oval , .


Grüße
Steve
-



moin,
und gerade das ist ist ja für so manchen vorbildgerecht fahrenden Nietenzähler ein absolutes "no go!"

Gruß Andreas


gruß pothsi
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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#136 von BernhardI ( gelöscht ) , 08.08.2014 10:38

Zitat von TRAXXer

Wie ich relativ am Anfang schrieb, würde auch ich einem Einsteiger "2L" empfehlen, durchaus aber auch die MäTrix-MS2 als Zentrale zum Einstieg, u.A. weil sie per CAN-Bus zu erweitern ist.

Abgesehen davon kostet eine vollständige MS2, also mit Gleisbox und Netzteil, niemals 35€ (beim Händler), sondern eher nördlich der 60€ - was ein günstiger Preis ist. Ich habe mir auch damals eine gekauft und vorher lange nach einem guten Preis gesucht.



So ist es. Es gibt aber auch von anderen Herstellern Einsteiger-Digitalsysteme zum kleinen Preis.

Die Preise für Digitalkomponenten, Gleise und Fahrzeuge sind sicher kein Grund, einem Anfänger Märklin zu empfehlen.

Grüße
Bernhard


BernhardI

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#137 von Heinzi , 08.08.2014 10:39

Hallo Bernhard:

Zitat
Das "Kehrschleifen-Problem" ist nicht so dramatisch.

Das stimmt in technischer hinsicht. Es ist ein Modul mit vier anschlüssen. Fertig!

Zitat
Es muß übrigens nicht die ganze Kehrschleife umgeschaltet werden (wenn es eine große ist, mit einem Bahnhof drin), sondern nur ein Abschnitt, der länger ist als der längste Zug.


Genau diese Bedingung (Wendeabschnitt länger als der längste Zug) würde meine beide Kehrschleifen mit 2 Leitergeleisen verunmöglichen, weil die Zufahtrtsabschnitte zu kurz sind. Ich habe aber nach mehrfachem Drehen und Wenden keinenAlternative, weil meine Platzverhltnisse mich einschränken.
Auf kleinen Anlagen wird man da also schon planerisch stark eingeschränkt. (und meistens benötigt man ja zwei Kehrschlaufen.....sonst fahren irgendwann alle Züge in die gleiche Richtung ....und ich müsste dann Rückwärts in den SBH einfahren.)
Aber ich wiederhole mich .....


Zitat
Nachdem es für 2L ein riesiges Angebot an Loks gibt und nur sehr wenige Loks nur in einer 3L-Version verfügbar sind,

Woher habt ihr nur alle diese Mähr? Das habe ich doch oben schon mal widerlegt.


Gruss Heinzi
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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#138 von Lok-Paul ( gelöscht ) , 08.08.2014 10:50

Zitat von BernhardI

Zitat von TRAXXer

Wie ich relativ am Anfang schrieb, würde auch ich einem Einsteiger "2L" empfehlen, durchaus aber auch die MäTrix-MS2 als Zentrale zum Einstieg, u.A. weil sie per CAN-Bus zu erweitern ist.

Abgesehen davon kostet eine vollständige MS2, also mit Gleisbox und Netzteil, niemals 35€ (beim Händler), sondern eher nördlich der 60€ - was ein günstiger Preis ist. Ich habe mir auch damals eine gekauft und vorher lange nach einem guten Preis gesucht.



So ist es. Es gibt aber auch von anderen Herstellern Einsteiger-Digitalsysteme zum kleinen Preis.

Die Preise für Digitalkomponenten, Gleise und Fahrzeuge sind sicher kein Grund, einem Anfänger Märklin zu empfehlen.

Grüße
Bernhard



Doch! vielleicht bist dun in der glücklichen Lage auf ein grösseres Budget zugreifen zu können, gerade ein Anfänger muss das aber mit Sicherheit mehr rechnen, es bleibt ja auch nicht in Regel nur bei Schienen und Rollmaterial.
Aber ich denke zu diesen Thema wurden genug Vor und Nachteile beider Systeme benannt, alles andere ist wiedermal Märklin mit seinem 3 LEITERSYSTEM gegen den Rest der Welt.


Lok-Paul

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#139 von BernhardI ( gelöscht ) , 08.08.2014 10:54

Hallo Heinzi,

Zitat von Heinzi

Zitat
Es muß übrigens nicht die ganze Kehrschleife umgeschaltet werden (wenn es eine große ist, mit einem Bahnhof drin), sondern nur ein Abschnitt, der länger ist als der längste Zug.


Genau diese Bedingung (Wendeabschnitt länger als der längste Zug) würde meine beide Kehrschleifen mit 2 Leitergeleisen verunmöglichen, weil die Zufahtrtsabschnitte zu kurz sind.




Es geht trotzdem. Denn der Umschaltabschnitt muß nicht komplett in der Kehrschleife liegen, sondern kann sich so weit wie nötig über die Weiche hinaus in das gemeinsame Zufahrtsgleis erstrecken.

Grüße
Bernhard


BernhardI

RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#140 von Asslstein , 08.08.2014 11:01

Servus,

vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch, aber ich dachte bisher immer, dass eine Kehrschleife auf jeden Fall länger sein muss als der Zug der da durch soll. Sonst würde er sich ja bei der Ausfahrt aus der Schleife selbst in die Flanke fahren.

Gruß
Knut


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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#141 von Bubanst , 08.08.2014 11:04

Wenn ich Neueinsteiger bin und wenig Platz habe, sollte man sich wohl erstmal Gedanken über den Maßstab machen und nicht darüber wie ich minimale Radien am besten hinbekomme.
Man kann auch auf sehr kleinen Flächen vorbildgerechten Betrieb machen, wozu man nicht zwingend im Kreis fahren muss.
Bei den Preisen sollte man eher von den UVP bzw. Durchschnittspreise bei Ebay, etc. ausgehen, weil man sicherlich in beiden Systemen Schnäppchen machen kann. Ein individueller Preis ist damit auch nicht aussagefähig. Ich habe z.B. Auch schon mal eine Multimaus als Rabatt geschenkt bekommen. Das kann aber kein Ansatz für den generellen Preis Artikel sein. Insbesondere ist dies auch kein Vorteil oder Nachteil für ein System.


Grüße Kay

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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#142 von Andreas Poths , 08.08.2014 11:06

moin,
die letzten manchmal ziemlich widersprüchlichen und verwirrenden Beiträge zur Kehrschleife beweisen bestens, daß diese Sache wohl doch nicht so easy ist, wie von einigen propagiert....

Gruß Andreas


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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#143 von Peter Müller , 08.08.2014 11:18

Zitat von Lok-Paul
Original von Berhard1:

Zitat
Jedem Einsteiger würde ich aber das 2L-Sytem empfehlen.

klares Nein
Was kostet eine MS2 als Digitale Steuerzentrale( oft nur 35 Euro) diese kann vieles und wieviel eine preiswerteste für das zwei Leitersystem, da fängt es doch schon.



Wie andere bereits angemerkt haben, wird die MS2 sowohl für 2-Leiter als auch für Mittelleiter verkauft. Mit Deinem Statement legst Du die Einschätzung nahe, dass Du nicht informiert genug für eine neutrale Beratung bist.


Grüße, Peter

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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#144 von Peter Müller , 08.08.2014 11:22

Zitat von Asslstein
Servus,

vielleicht stehe ich gerade auf dem Schlauch, aber ich dachte bisher immer, dass eine Kehrschleife auf jeden Fall länger sein muss als der Zug der da durch soll. Sonst würde er sich ja bei der Ausfahrt aus der Schleife selbst in die Flanke fahren.


Erstens das und zweitens würde er beide Trennstellen gleichzeitig auslösen - die eine meldet an das Modul "parallel" und die andere "überkreuz". Das Modul würde also ständig hin- und herschalten und jedes Mal wäre ein Kurzschluss das Ergebnis.

Ganz kurz zum Verständnis: ein Kehrschleifenmodul polt die Anschlüsse eines abgetrennten Gleisabschnittes um. Das kann ein Stück eines Gleisdreiecks, eine Drehscheibe oder ein Stück einer Kehrschleife sein. Das kann auch ein bahnhofsgleis sein, welches in einem Hundeknochen zwischen den beiden Richtungsgleisen liegt.


Grüße, Peter

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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#145 von Asslstein , 08.08.2014 11:25

Hallo Peter,

danke für Deine Antwort, aber worauf ich hinaus wollte, ist die Feststellung, dass die Mindestlängenanforderungen auch beim Mittelleitersystem gegeben sind.

Gruß
Knut


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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#146 von Peter Müller , 08.08.2014 11:40

Zitat von Asslstein
danke für Deine Antwort, aber worauf ich hinaus wollte, ist die Feststellung, dass die Mindestlängenanforderungen auch beim Mittelleitersystem gegeben sind.


*Hier* finden sich ein paar Kehrschleifen-Konstrukte. Der von einem Kehrschleifenmodul geschaltete Streckenabschnitt ist selten mit einer eventuell vorhandenen Kehrschleife identisch, meist nur ein Teil davon. Oft werden mehrere solcher "Umpolstrecken" benötigt, von vielen Kehrschleifenmodulen kann man je Boosterabschnitt aber nur eines verwenden (wenn der Kurzschluss ausgelöst wird, schalten alle verbauten Module am gleichen Booster).


Grüße, Peter

Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.

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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#147 von labrador , 08.08.2014 11:53

Weil hier mehrmals geschrieben wurde "das eine oder das andere System" wäre bei den Gleispreisen eindeutig "vorne" habe ich mir mal die Mühe gemacht einige Preise von Standardgleisen zu vergleichen. Ich habe eine normale Gerade mit ca. 200mm Länge (Länge bei den Herstellern leider nicht überall identisch), eine "einfache" Handweiche und den jeweils passenden Antrieb verglichen. Der angegebene Preis ist die aktuelle UVP der Hersteller:

GERADE um die 200mm:

Roco geoline 2,50 €
61110 Gerade 200mm

Märklin C-Gleis 3,19 €
24188 Gerade 188 mm

Trix C-Gleis 3,19 €
T62188 Gerade 188mm

Fleischmann - Profigleis 3,10 €
6101 Gerade 200mm

Tillig Elite (ohne Bettung) 1,95 €
85118 gerade 228mm

Märklin K-Gleis (ohne Bettung) 3,99 €
2209 Gerade 217,9mm

Piko A-Gleis (ohne Bettung) 1,50 €
55200 Gerade 239mm

EINFACHE STANDARDWEICHEN

Roco geoline 19,90 €
61141 Handweiche rechts

Märklin C-Gleis 18,99 €
24612 Handweiche rechts

Fleischmann - Profigleis 22,40 €
6171 Handweiche rechts

Tillig Elite (ohne Bettung) 27,90 €
85343 Handweiche rechts, EW1

Märklin K-Gleis (ohne Bettung) 18,99 €
2266 Handweiche rechts

Piko A-Gleis (ohne Bettung) 14,30 €
55221 Handweiche rechts

WEICHENANTRIEBE f. STANDARDWREICHEN

Roco geoLine 21,40 €
61195 Universalweichenantrieb

Märklin C-Gleis 16,99 €
74491 Weichenantrieb

Fleischmann Profi-Gleis 16,40 €
644110 Weichenantrieb

Piko A-Gleis (ohne Bettung) 18,60 €
55271 Weichenantrieb

Märklin K-Gleis (ohne Bettung) 22,99 €
75491 Weichenantrieb

Tilig Elite (ohne Bettung) 19,10 €
86112 Weichenatrieb

Fazit: Märklin ist bei den "normalen" Gleisen vergleichsweise teuer, bei den Weichen bzw. Antrieben sieht die Sache etwas anders aus.... Aber das seht Ihr ja selbst.

Gruß


labrador  
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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#148 von Asslstein , 08.08.2014 11:54

Ok, halten wir also fest.

bei beiden Systemen müssen Kehrschleifen mindestens so lange sein wie der längste Zug der durch soll.
Unentschieden!

Gruß
Knut


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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#149 von Betulaceae , 08.08.2014 11:55

Moin,
jetz muss ich auch nochmal meinen Senf hier lswerden.
Zum einen:
Billig kann ich mir nicht leisten, das wird auf dauer zu teuer.
Also bevor ich aus geiz zur MS2 greife, sollte ich erstmal genau prüfen was ich von der Moba erwarte usw...
Braucht hier auch nicht weiter diskutiert zu werden, die MS2 ist für das ihr bestimmte Einsatzgebiet eine tolle und preisgünstige Zentrale.

Desweiteren wird kaum ein Neuling der für sich oder seine Kinder ein Startset kaufen will, die Komplexität des ganzen auch nur überblicken können. Sollte ihm ein Fachhändler alle vor und Nachteile die hier erwähnt wurden,
erklären können, torkelt der arme Mensch erschlagen rückwärts aus dem Laden und kauft was anderes.

Sollte er dann noch den Fehler machen und versuchen sich hier einzulesen,
wird er dem Thema erst recht den Rücken kehren.
Ich will diesen Neuling jetzt nicht als dumm darstellen, aber wir hatten Jahre (Jahrzehnte) zeit uns in die Materie zu arbeiten, müsste ich das alles auf einmal verarbeiten, hätte ich ziemlich schnell die Schnauze voll.
Denn es geht hier um ein Hobby, um etwas zum Spaß haben, und nicht um ein Studium mit Doktortitel.

Für mich war dieses Thema dennoch nützlich, denn ich habe die Kehrschleife doch als bedeutendes Problem im Zweileiterbereich erkannt. Mein derzeitiger Schattenbahnhof liegt in einer Wendeschleife, 8 Gleise (für kurze Züge bis 7 Wagen) mit Bremsstrecken und Stromlosen Abschnitten.
Fährt nun ein langer Güterzug durch diesen SBHF durch, füllt er die Kehrschleife komplett, welchen Gleisabschnitt sollte ich da umschalten?
Ich kann vorher nicht bestimmen welches Abstellgleis er durchfährt.

Auch dafür gibt es bestimmt wieder irgendeine trickreiche Lösung,
aber hab ich da Lust zu?
Ich will Fahren und nicht endlos elektronische Schaltungen entwerfen.

Ich bleibe aus mehreren Gründen beim Puko-Gleis, trauere weiter der freien Gleisgeometrie der anderen hinterher,
und habe trotzdem Spaß mit meinem Rollmaterial, welches von vielen Herstellern kommt.

Grüße
Birk


Mein Projekt: Altenbonn, lange Züge im Weserbergland

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Betulaceae
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RE: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?

#150 von Alfred R ( gelöscht ) , 08.08.2014 12:03

Moin,

bevor ich hier den ganzen Thread lese (leider habe ich schoin 2 o. 3 Seiten gelesen), mal eine kleine Zwischenfrage:
Es wurde gefragt: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?.

Ja gut, selbst wenn dem nicht so wäre, warum sollte das dann automatisch heißen, dass das "andere" System zu bevorzugen sei? Warum muss sich immer Märklins System beweisen und nicht auch mal das "Andere"?

Wenn das Mittelleitersystem keine Vorteile mehr haben sollte, dann ist es auf jeden Fall gleich gut.
Warum?:
Das "andere" System hat als einzigen Vorteil, dass es etwas nicht hat, nämlich die Pukos (dadurch ist es v i e l l e i c h t auch ein bisschen leiser).
Gut, dafür braucht man aber mehr Elektronik sowie mehr Schienenreinigungswagen. Letzteres sei ausgeglichen worden durch mehr Räder für die Stromaufnahme pro Lok? Ja, vielleicht. Aber schaut euch dann freundlicherweise mal die Zugkraft an. (Gut, die ist bei Nicht-Märklin-Modellen vielleicht sowieso unterirdisch.)


Alfred R

   


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