#176 von
rainerwahnsinn
(
gelöscht
)
, 08.08.2014 19:27
Zitat von rolfuweAber hier wurde ja eigentlich nach rationellen Beweggründen gefragt, die für einen Neueinsteiger, ohne solche in seiner Entwicklung im Gehirn eingeprägten Ereignisse, relevant sind. flaster:
Okay...,
aus rationaler Sicht spielt es für uneingeprägte Einsteiger überhaupt keine Rolle, ob das Mittelleitersystem noch Vorteile hat oder nicht. Man setzt auf das für seine Bedürfnisse/Ziele passende Gleissystem und ist gut beraten, wenn es für fortgeschrittene Ambitionen Flexgleis und ein vollständiges Weichenprogramm mitbringt.
Alles Weitere ist nur eine Frage des Geldes, der Verbreitung und Verfügbarkeit sowie des persönlichen Geschmacks.
so kann man doch nicht an ein Thema ran gehen. Wie sollten den kleine Kinder überhaupt etwas lernen, wenn sie so blöd wären wie Du Ihnen unterstellst? Es ist ja nicht so, das das alles hoch kompliziert wäre. Genauso gut könnte man ja sonst sinnieren: - Verbinde ich Braun mit Rot, stellt sich die Zentrale tot. - Stecke ich den Schraubendreher in die Steckdose, bin ich tot.
Ich habe irgendwie das Gefühl hier will sich keiner wirklich mit dem jeweils anderen System auseinandersetzen. Wie sonnst lassen sich diese Unmengen an plumpen Argumenten und Falschaussagen erklären. Da schnappt einer was auf und plappert es munter ohne jemals zu hinterfragen nach und verbreitet es weiter. Die eigentlichen Vorzüge gegenüber dem anderen System scheinen die wenigsten zu kennen. Stattdessen werden immer die gleichen alten Zöpfe ausgegraben und wenn diese Pseudoargumente nicht mehr ziehen, werden die Knüppel in Form von "Teilestreuer" und "klobige Pickel" ausgegraben.
Ich meine, wenn ein Kind so mit 8 Jahren eine kleine Bahn auf dem Boden aufbaut und mit zu großen Matchbox-Autos spielt, ist dies schon wichtig. Mit 10-12 ist dies dann sicher wieder anders.
Hallo ich fahre heute noch zum Teil auf meiner Anlage AC analog, jetzt mal ehrlich wer fährt heute hier noch DC analog ? Das DC Nachteile hat vor allem im analog das habe ich glaube schon mal geschrieben hier gegenüber AC.
Einiges an Material aus meiner DC anfangs Zeit von 1975 ist zwar noch vorhanden, aber die Probleme damit denken mir noch heute.
Soviel mal zu Vorurteil oder voreingenommen gegenüber alles was nicht mit Wechselstrom zusammenhängt .
Aber wo ich gerade als Mittelleiterfahrer nage ist:
Ich möchte, wie teilweise bei Spur 0 und Spur 1 schon werkseitig angeboten, Personenwagen autark mit Decoder, Innenbeleuchtung und richtungsschaltbarem Schußlicht ausstatten. So daß ich meine Personenzüge frei zusammenstellen kann und dann über die Zentrale zB. als Mehrfachtraktion steuern kann, soll heißen zB. beim letzten Wagen das Schlußlicht setzten ect.
Im Mittelleitersystem heißt das, daß unter jeden Wagen ein Scheifer muß! Das habe ich schon vor 40 Jahren mit fünf 4-achsigen Blechschnellzugwagen probiert... ...die fünf zusätzlichen Wagenscheifer haben damals meine E41 an die Lastgrenze gebracht
Im 2-leitersystem könnte es aber funktionieren, wenn die Achslager zur Stromaufnahme entsprechend leichtgängig konstruiert sind. Die eventuelle größere Kontaktunsicherheit kann heute durch PowerPacks kompensiert werden. Auch habe ich mir überlegt, genial wäre es, wenn ich durch eine zweipolige Kupplung quasi eine "Stromschiene" durch die gekuppelten Wagen erzeugen könnte - dann gäbe es vermutlich überhaupt keine Kontaktprobleme mehr im fahrenden Zug, da sich die Stromaufnahmestellen addieren würden
...aber ich fahre Mittelleitersystem und muß daher leider in Zügen denken - in Wagen wäre aber viel schöner, jetzt wo Funktionsdecoder und LED Leisten immer preiswerter werden
Nette Grüße KHPM
Ich fahre schon lange so. In den Schlußwagen habe ich einen Dekoder verbaut, der über einen Puffer-Elko über linken und rechten Radschleifer angeschlossen ist. Den Rest des Zuges kuppel ich über 2-polige Kupplungen; in meinem Fall die Tams, da sie zu Fleischmann-Profi-Kupplung kompatibel sind. Es hat nur der Schlußwagen Radschleifer, der Rest des Zuges nicht. Jetzt kann ich mir einen beliebigen Personenzug zusammenstellen und den gesamten Zug über den Dekoder im Schlußwagen an und abschalten. Dabei ist es egal, ob dieser aus 5, oder 20 beleuchteten Wagen besteht. Sollte der Dekoder zu wenig Strom am Ausgang liefern, schaltet man einfach ein Miniatur-Relais dazwischen und schon kann man auch 100 Wagen mit nur einem Schlußwagen beschalten. Funktioniert tadellos.
Zitat von khpmuellerHallo Freunde, das mit der Kehrschleife haben wir jetzt geklärt Aber wo ich gerade als Mittelleiterfahrer nage ist: Ich möchte, wie teilweise bei Spur 0 und Spur 1 schon werkseitig angeboten, Personenwagen autark mit Decoder, Innenbeleuchtung und richtungsschaltbarem Schußlicht ausstatten. So daß ich meine Personenzüge frei zusammenstellen kann und dann über die Zentrale zB. als Mehrfachtraktion steuern kann, soll heißen zB. beim letzten Wagen das Schlußlicht setzten ect. Im Mittelleitersystem heißt das, daß unter jeden Wagen ein Scheifer muß! Das habe ich schon vor 40 Jahren mit fünf 4-achsigen Blechschnellzugwagen probiert... ...die fünf zusätzlichen Wagenscheifer haben damals meine E41 an die Lastgrenze gebracht Im 2-leitersystem könnte es aber funktionieren, wenn die Achslager zur Stromaufnahme entsprechend leichtgängig konstruiert sind. Die eventuelle größere Kontaktunsicherheit kann heute durch PowerPacks kompensiert werden. Auch habe ich mir überlegt, genial wäre es, wenn ich durch eine zweipolige Kupplung quasi eine "Stromschiene" durch die gekuppelten Wagen erzeugen könnte - dann gäbe es vermutlich überhaupt keine Kontaktprobleme mehr im fahrenden Zug, da sich die Stromaufnahmestellen addieren würden ...aber ich fahre Mittelleitersystem und muß daher leider in Zügen denken - in Wagen wäre aber viel schöner, jetzt wo Funktionsdecoder und LED Leisten immer preiswerter werden Nette Grüße KHPM
Es reichen einploige stromführende kupplungen an jedem wagen über die der puko-pol läuft und die praktisch den pukoschleifer an jedem wagen ersetzten. "Gleismasse" gibts ja an der achse jedes wagens ganz einfach. Man muss nur konsequent wirklich jeden personenwagen auf dieses "system" umrüsten. Habe ich bei rd. 40 wagen gemacht. Kontaktunterbrechungen überbrückt ein kleine schaltung mit elko und ladewiderstand. Kosten pro wagen: 5,50 € für 2 rts-kupplungen und 0,50 € für die schaltung.
Eigentlich ist doch im „modernen“ Mittelleitersystem ein Denkfehler??? Früher war alles Masse u. nur am Schleifer war Phase. Heute ist fast alles Plaste u. es gibt keine durchgängige Masse durch den Zug. Wie hier berichtet wurde, gibt es bei Märklin keine Stromabnahme-Probleme, weil jedes Rad (ohne Gummi) Masse hat und der Schleifer immer einen sicheren Kontakt hat. Nur wenn es, wegen der Zugbeleuchtung zu viele Schleifer gibt, hat man zu viele Bremsen u. die Loks machen schlapp. Warum hat man dann nicht in jedem Fahrzeug (Loks u. Wagen) zwischen den Kupplungen ein durchgängiges Kabel u. elektrisch leitende Kupplungen? Also eine einpolige Verbindung. An den Drehgestellen bzw. Achlagern hat man Masse u. am durchgängigen Kabel den Mittelleiter mit entsprechenden Anschlußmöglichkeiten (für Beleuchtung, Dekoder, usw.).
Ich habe so ein Personenwagenset von "myWorld". Die habe ich auf isolierte Achsen umgerüstet, und trotzdem gab es Kurzschluss. Dort wird nämlich über die Metallbügelkupplung ein Pol zum nächsten Wagen weitergegeben. Bei Märklin, wären somit alle Wagen über die Kupplungen gegeneinander auf Masse gelegt. Ich muss nun darauf achten, daß ich alle Räder zur gleichen Seite isoliert habe, da ich sonst über die Kupplungen einen Kurzschluss erzeuge. Ich kann mir vorstellen, daß Märklin dieses Konzept auch bei hochwertigerem Rollmaterial verwendet.
wenn ich hier so den ein oder anderen Beitrag lese, gewinne ich den Eindruck, dass es ausschließlich darum geht, seine Entscheidung für ein bestimmtes System zu verteidigen.
Ich denke, jedes System hat gewisse Vor- und auch Nachteile gegenüber anderen Systemen, aber unterm Strich gibt es nicht das beste System, sondern das favorisierte System; aus welchen Gründen auch immer. Und ich denke, das wichtigste ist bei unserem Hobby nicht das System, sondern das Hobby Modellbahn allgemein.
Es gibt mehrere Gleissysteme, mehrere digitale Systeme, mehrere Hersteller für den Rest der MoBa (Häuser, Bäume usw.) und das ist auch gut so.
Zur Eingangsfrage kann ich sagen, ja, das Mittelleitersystem hat gewisse Vorteile und auch gewisse Nachteile; genauso wie alle anderen Systeme.
Ich würde es begrüßen, wenn der ein oder andere hier im Forum etwas sachlicher und weniger polemisch reagieren würde.
Zitat von rolfuweWarum hat man dann nicht in jedem Fahrzeug (Loks u. Wagen) zwischen den Kupplungen ein durchgängiges Kabel u. elektrisch leitende Kupplungen? Also eine einpolige Verbindung.
Zitat von BubanstWenn die Kehrschleife das Hauptproblem ist, dann sehe ich es als kein Problem an. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis nur einen 2L, der eine Kehrschleife einsetzt.
Du bist echt klasse, Kay. Wieder Volltreffer. Ich kenne viele 2-Leiter-Fahrer, die ihre Gleispläne ausdrücklich so gestalten, dass möglichst keine Kehrschleifen vorkommen. Bei unseren Teppichbahntreffen versuchen sie sogar auf die Gleisplanung anderer Teilnehmer Einfluss zu nehmen und bereits eingeplante Kehrschleifen wieder auszuplanen. Ein Mittelleiter-Fahrer plant einfach eine Diagonale oder ein Gleisdreieck ein, wo er sich dadurch einen betrieblichen Vorteil verspricht. Gerade beim Gleisdreieck wird das mit der Streckenlänge und dem längsten Zug nämlich problematisch.
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Zitat von BubanstWenn die Kehrschleife das Hauptproblem ist, dann sehe ich es als kein Problem an. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis nur einen 2L, der eine Kehrschleife einsetzt.
Du bist echt klasse, Kay. Wieder Volltreffer. Ich kenne viele 2-Leiter-Fahrer, die ihre Gleispläne ausdrücklich so gestalten, dass möglichst keine Kehrschleifen vorkommen. Bei unseren Teppichbahntreffen versuchen sie sogar auf die Gleisplanung anderer Teilnehmer Einfluss zu nehmen und bereits eingeplante Kehrschleifen wieder auszuplanen. Ein Mittelleiter-Fahrer plant einfach eine Diagonale oder ein Gleisdreieck ein, wo er sich dadurch einen betrieblichen Vorteil verspricht. Gerade beim Gleisdreieck wird das mit der Streckenlänge und dem längsten Zug nämlich problematisch.
Sie planen sie nicht, weil Sie auch gar nicht brauchen. Beim Teppichbahning mag das anders aussehen.
Zitat von rolfuweWarum hat man dann nicht in jedem Fahrzeug (Loks u. Wagen) zwischen den Kupplungen ein durchgängiges Kabel u. elektrisch leitende Kupplungen? Also eine einpolige Verbindung.
Stromführende Kupplungen gibt es im 2L Bereich auch, sogar mehrpolig. Die Vorbereitung heißt NEM Schacht. Die Waggons von Märklin, die ich habe sind vollständig aus Kunststoff und relativ leicht. Kabel müsste man also zusätzlich auch verlegen. Ich sehe da keinen Unterschied zu 2L stromführenden Kupplungen.
Zitat von BubanstKabel müsste man also zusätzlich auch verlegen. Ich sehe da keinen Unterschied zu 2L stromführenden Kupplungen.
Man muss keine Kabel verlegen, die Kupplungen haben einen Schleifkontakt, unter dem Wagenboden befindet sich als Gegenstück eine Metallplatte. Mir ist jetzt so keine 1-polige Kupplung im 2-Leiter-Bereich bekannt, gäbe auch Probleme, wenn man nur einen Teil der Waggons wenden würde.
Die unzähligen sonstigen mehrpoligen stromführenden Kupplungen für den NEM-Schacht kann man bei beiden Systemen gleichermaßen verwenden.
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
bevor ich hier den ganzen Thread lese (leider habe ich schoin 2 o. 3 Seiten gelesen), mal eine kleine Zwischenfrage: Es wurde gefragt: Hat das Mittelleitersystem überhaupt noch Vorteile?.
Ja gut, selbst wenn dem nicht so wäre, warum sollte das dann automatisch heißen, dass das "andere" System zu bevorzugen sei? Warum muss sich immer Märklins System beweisen und nicht auch mal das "Andere"?
Wenn das Mittelleitersystem keine Vorteile mehr haben sollte, dann ist es auf jeden Fall gleich gut. Warum?: Das "andere" System hat als einzigen Vorteil, dass es etwas nicht hat, nämlich die Pukos (dadurch ist es v i e l l e i c h t auch ein bisschen leiser). Gut, dafür braucht man aber mehr Elektronik sowie mehr Schienenreinigungswagen. Letzteres sei ausgeglichen worden durch mehr Räder für die Stromaufnahme pro Lok? Ja, vielleicht. Aber schaut euch dann freundlicherweise mal die Zugkraft an. (Gut, die ist bei Nicht-Märklin-Modellen vielleicht sowieso unterirdisch.)
Hi,
warum braucht das 2 L Gleis mehr Schienenreinigungswagen?
Von welcher 2 L Erfahrung sprichst Du hier (hören und sagen)?
Wenn beide Systeme nicht sauber sind, fahren die Loks sch..
Wir sollten die Sagen und Märchen das das Pukosystem so sicher ist mal endlich abhacken, es wurde schon von Leuten die das genau ausgewertet haben wiederlegt, die Tatsache ist, das die Systeme richtig verlegt gleichwertig funktionieren.
Als 2 L Anwender fällt es mir wirklich schwer, das eine oder das andere System wirklich als das bessere darzustellen.
Es sind schlechthin die Punkte die ich schon vorher erwähnt habe, wie zbs. die Vielzahl der Anbieter und Möglichkeiten bei 2 L. im Vergleich zu der Märklinwelt, aber das ist kein wirklicher technischer Vorteil, um die Anfangsfrage zu beantworten.
Gruß
Henry
2L DCC, EP III / IV Mein Thema Grenzbahnhof DB, ÖBB, SBB, SNCF Digital mit Lenz LZV 200 Youtube unter Henry.R
Zitat von BubanstKabel müsste man also zusätzlich auch verlegen. Ich sehe da keinen Unterschied zu 2L stromführenden Kupplungen.
Man muss keine Kabel verlegen, die Kupplungen haben einen Schleifkontakt, unter dem Wagenboden befindet sich als Gegenstück eine Kupferplatte. Mir ist jetzt so keine 1-polige Kupplung im 2-Leiter-Bereich bekannt.
Wie soll das bei meinen Märklin Kunststoffwagen funktionieren? Da ist bei meinen Wagen leider kein Schleifkontakt. Gibt es da besondere Serien?
Zitat von BubanstKabel müsste man also zusätzlich auch verlegen. Ich sehe da keinen Unterschied zu 2L stromführenden Kupplungen.
Man muss keine Kabel verlegen, die Kupplungen haben einen Schleifkontakt, unter dem Wagenboden befindet sich als Gegenstück eine Metallplatte. Mir ist jetzt so keine 1-polige Kupplung im 2-Leiter-Bereich bekannt, gäbe auch Probleme, wenn man nur einen Teil der Waggons wenden würde.
Wirklich?
Schau Dir den Trix Rheingold mal an?
Ist übrigens eine Sch.. Verbindung, Sorry, es geht besser.
Habe das verbessert, hatte nur Ärger damit.
Gruß
Henry
2L DCC, EP III / IV Mein Thema Grenzbahnhof DB, ÖBB, SBB, SNCF Digital mit Lenz LZV 200 Youtube unter Henry.R
Zitat von BubanstDa ist bei meinen Wagen leider kein Schleifkontakt. Gibt es da besondere Serien?
Ja, entweder vorbereitet oder eben nicht vorbereitet.
Zitat von lokhenryIst übrigens eine Sch.. Verbindung, Sorry, es geht besser.
Die Frage war, warum es so etwas nicht gibt. Gibt es, aber ist nicht optimal. Da sind wir uns einig. Außerdem sollte man die Kupplungen besser nicht verwenden, wenn man mit seinem Rollmaterial auch in 2-Leiter-Systemen fahren will.
Zitat von lokhenryVon welcher 2 L Erfahrung sprichst Du hier (hören und sagen)?
Ääääätsch! Ich habe auch 2-Leiter-Zweischienen-Madderial! Da hat man schon ein Profil und es wird immer noch gefragt...
Zitat von lokhenry[...]die Vielzahl der Anbieter und Möglichkeiten bei 2 L.
Auch das wurde schon 1.000.000-mal fundiert widerlegt.
Zitat von lokhenryAls 2 L Anwender fällt es mir wirklich schwer, das eine oder das andere System wirklich als das bessere darzustellen.
Dann ist doch alles bestens! Du schreibst korrekterweise, dass beide Systeme gleichwertig sind. Ganz meine Meinung! War auch glaube ich nicht zu überlesen.
Dann wäre das ja jetzt geklärt, der Thread kann gschlossen werden ...
...bevor sich die 2L-Zweischienenfahrer es noch überlegen aufgrund der vielen Vorteile auf das 2L-Zweischienen-plus-Mittelleitersystem umzusteigen.
Zitat von BubanstDa ist bei meinen Wagen leider kein Schleifkontakt. Gibt es da besondere Serien?
Ja, entweder vorbereitet oder eben nicht vorbereitet.
Zitat von lokhenryIst übrigens eine Sch.. Verbindung, Sorry, es geht besser.
Die Frage war, warum es so etwas nicht gibt. Gibt es, aber ist nicht optimal. Da sind wir uns einig. Außerdem sollte man die Kupplungen besser nicht verwenden, wenn man mit seinem Rollmaterial auch in 2-Leiter-Systemen fahren will.
Das sollten wir besser Märklin fragen, das ist leider Serie.
Gruß
Henry
2L DCC, EP III / IV Mein Thema Grenzbahnhof DB, ÖBB, SBB, SNCF Digital mit Lenz LZV 200 Youtube unter Henry.R
Zitat von NordseefischerIch habe so ein Personenwagenset von "myWorld". Die habe ich auf isolierte Achsen umgerüstet, und trotzdem gab es Kurzschluss. Dort wird nämlich über die Metallbügelkupplung ein Pol zum nächsten Wagen weitergegeben. Bei Märklin, wären somit alle Wagen über die Kupplungen gegeneinander auf Masse gelegt. Ich muss nun darauf achten, daß ich alle Räder zur gleichen Seite isoliert habe, da ich sonst über die Kupplungen einen Kurzschluss erzeuge. Ich kann mir vorstellen, daß Märklin dieses Konzept auch bei hochwertigerem Rollmaterial verwendet.
Irrtum. Die Fahrzeuge der gehobenen Preisklasse sind mit Normschächten aus Kunststoff ausgerüstet. Viele Fahrzeuge des My-World-Sortiments haben zwar keinen Normschacht, aber ebenfalls eine Kupplungsbefestigung aus Kunststoff. Kupplungen auf Massepotential gibt es auch bei Märklin nur noch selten. Mir fallen da spontan nur ein paar Personenwagen und der Kranwagen ein - und natürlich diverse Retro-Modelle.
Zitat von lokhenryVon welcher 2 L Erfahrung sprichst Du hier (hören und sagen)?
Ääääätsch! Ich habe auch 2-Leiter-Zweischienen-Madderial! Da hat man schon ein Profil und es wird immer noch gefragt...
Zitat von lokhenry[...]die Vielzahl der Anbieter und Möglichkeiten bei 2 L.
Auch das wurde schon 1.000.000-mal fundiert widerlegt.
Zitat von lokhenryAls 2 L Anwender fällt es mir wirklich schwer, das eine oder das andere System wirklich als das bessere darzustellen.
Dann ist doch alles bestens! Du schreibst korrekterweise, dass beide Systeme gleichwertig sind. Ganz meine Meinung! War auch glaube ich nicht zu überlesen.
Dann wäre das ja jetzt geklärt, der Thread kann gschlossen werden ...
...bevor sich die 2L-Zweischienenfahrer es noch überlegen aufgrund der vielen Vorteile auf das 2L-Zweischienen-plus-Mittelleitersystem umzusteigen.
Hi Alfred,
am besten ist es, wenn Märklin auf 2 L Umsteigt, dann ist doch die Welt in Ordnung, der Antriebs und Digitaltechnik ist das egal die kann das schon lange.
Würde Märklin dabei sterben, ich denke nicht, vieles würde einfacher werden.
MoBa Gruß
Henry
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