Zitat von AndiSolange sich das alte Teil verkauft, ist es rausgeschmissenes Geld, die Lok neu zu konstruieren.
Ein neues und gelungenes Modell würde neue Zielgruppen erschließen, könnte sich also rechnen.
es gibt keine neuen Zielgruppen zu erschließen, das Thema USA hat Märklin schon vor einigen Jahren abgehakt. Das was da ist, wird solange verkauft, wie es geht. Neukonstruktionen wird es nicht mehr geben.
Wer soll denn die neue Zielgruppe sein? Die Märklinisten kaufen den alten Gußhobel und die eingefleischten 2L-Fahrer würden die Neukonstruktion doch sowieso nicht kaufen, weil 1. Märklin draufsteht, 2. die Puffer zu hoch sind, 3. sich bestimmt ein nicht vorbildgerecht Detail finden läßt und 4. das Modell teuer ist, als das entsprechende Modell von Athearn & Co.
Es gibt ja auch noch die Marke Trix, die bereits mit RP 25-Radsätzen und Kadee-kompatiblen Kupplungen am Markt aufgetreten ist. Mit Metallgehäuse und ohne Märklinismen wäre da schon ein Markt zu finden.
Die US-Formneuheiten in Spur Z sind ja auch nicht wirklich Märklin-Neuheiten. Das wäre auch noch ein Weg: Koperationen. Märklin gibt sieben rote Buchstaben und die Kupplungen, der Partner gibt den Rest.
Es gibt ja auch noch die Marke Trix, die bereits mit RP 25-Radsätzen und Kadee-kompatiblen Kupplungen am Markt aufgetreten ist. Mit Metallgehäuse und ohne Märklinismen wäre da schon ein Markt zu finden.
Die US-Formneuheiten in Spur Z sind ja auch nicht wirklich Märklin-Neuheiten. Das wäre auch noch ein Weg: Koperationen. Märklin gibt sieben rote Buchstaben und die Kupplungen, der Partner gibt den Rest.
Wenn man bei den Amis punkten will, muss als erstes ein Made in Germany drauf, dann sind die auch bereit höhere Preise zu bezahlen. Aber es gehört noch mehr dazu, um sich als Premium Marke zu positionieren.
Zitat von OttRudiWenn man bei den Amis punkten will, muss als erstes ein Made in Germany drauf, dann sind die auch bereit höhere Preise zu bezahlen. Aber es gehört noch mehr dazu, um sich als Premium Marke zu positionieren.
die Anforderungen an die Modelle sind zu verschieden. Mal stark vereinfacht fahren die Ami gerade aus ohne Steigungen und die Deutschen im R1 mit 3% Steigung.
Und noch etwas stört mich bei den US Wagen der neuen Serie: Eine KKK. Sie ist bei US Bahnen zumindest bei Güterwagen so etwas von überflüssig.
Richtig, Preise aus good old Germany aber Ware aus China, in den USA auch mit dem dicken Aufkleber, dass sie aus China stammen. Schon interessant, dass die hier bei uns fehlten. Inzwischen bin ich aber der Meinung, dass Ungarn auch nicht viel besser ist. Die Fertigung gehört nach D. Fertig. Dann passen auch die Preise.
Zitat von X2000Schon interessant, dass die hier bei uns fehlten.
In den USA ist eine Herkunftsangabe vorgeschrieben, in der EU nicht.
Statt "Made in China" schreibt man lieber "Stuttgarter Straße, Göppingen" auf den Karton. Sieht doch besser aus ... Viele hier glauben, dass bei Märklin nichts mehr aus China kommt.
Minitrix? LGB? Vielleicht nicht alles mehr aus China. Es gibt ja auch noch Korea. Oder bauen die tatsächlich ihre Spur I P8 in GP? Aufklärung täte Not. Man könnte da ja mal öffentlich zu Stellung nehmen. Tut man aber nicht.
Rüdiger möchte Nachweis, welche H0 Produkte aus China kommen.
Da Märklin in der Vergangenheit zu diesem Thema schlicht gelogen hat, würde ich den Spieß lieber umdrehen: Nachweis, dass keine H0-Produkte mehr aus China kommen. Auch keine Motoren mehr. Gehört aber nicht in einen F7-Thread, die ist aus Vor-China-Zeiten. Da kommen eher Komponenten wie Elektronik etc. aus China.
Die BR 420 sind für mich potenzielle China-Kandidaten, die sind so Märklin-untypisch.
Grüße, Peter
Bei campact.de per E-Mail abstimmen: 49-Euro-Ticket retten! ... das haben Stand 25.08.2023 um 20:45 Uhr schon 115.000 Menschen getan.
Und Aktionen bei campact.de wirken, siehe Wikipedia, da wird darüber berichtet.
Zitat von X2000Oder bauen die tatsächlich ihre Spur I P8 in GP?
Zu den H0-Produkten kann ich nichts sagen, aber die Spur 1 P8 kommt definitiv NICHT aus GP! Die kommt aus der gleichen Fabrik/Firma, in der auch KM-1 einige seiner Modelle hat fertigen lassen!
Zitat von H0Viele hier glauben, dass bei Märklin nichts mehr aus China kommt.
Woher weist du dies, bitte um Auflistung bzw. Nachweis welche H0 Produkte aus China kommen.
Mit Produktangaben kann ich nicht im Detail dienen, da musst Du schon jemanden fragen, der seine Produkte über Walthers bezieht.
Auf den Netzteilen für 120 Volt steht "Made in China" drauf. Man könnte einfach Netzteile für 100 bis 240 Volt nehmen - aber da müsste dann auch "Made in China" stehen, deshalb nimmt man wohl lieber verschiedene Netzteile für 120 und 230 Volt ...
Damals, als noch etwas Glasnost herrschte, hat Stefan Löbich bestätigt, dass das Batteriesegment aus China stammt, ebenso viel bei Minitrix. Wer weiß, was sonst noch. Die Platine der CS2 wird wahrscheinlich in Malaysia bestückt.
Bei Bundesanzeiger.de findet man den "KONZERNLABEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2012" (sic), datiert auf den 13.05.2013 und veröffentlicht am 31.07.2014. Suche nach "China" liefert verschiedene Treffer. "Ein weiterer Grund sind die gestiegenen Einkaufspreise für Handelsware aus China ..." "Die Entwicklung der Arbeitskosten in China wird kritisch verfolgt. So wurde auch im Geschäftsjahr 2012 die Zusammenarbeit mit weiteren Zuliefern in China eingeschränkt." "Mittelfristig sollen weitere Produktionslinien aus China zurück nach Europa geführt werden."
Bei "mittelfristig" gehe ich von mehreren Jahren aus. Märklin soll mich überzeugen, dass die für mich interessanten Produkte nicht aus China kommen. Ein "Made in EU" auf allen H0-Kartons würde da schon ausreichen (wobei selbst da 49% "Made in China" drin sein könnten).
Die US-Box-Cars kamen jahrelang aus China (Stichwort "Zinkpest").
Ich habe das Gefühl, dass die Art der Verpackung etwas mit dem Herkunftsland zu tun hat. (Reines Bauchgefühl) Immer wenn diese 2 klaren Plastikschalen den Wagen in der Pappschachtel fixieren kommt es mir wie bei P... vor. Es gab da von 4MFOR einen 4achsigen SBB Flach-/Rungenwagen mit 3 Autos (Serval) bei dem die VP auch so war. Dieser SBB Flachwagen ist bis heute nicht wieder im Sortiment aufgetaucht. Der würde sich solo sicher sehr gut verkaufen. Gruß Egon
#41 von
kleiner Rainer
(
gelöscht
)
, 10.08.2014 10:19
Zitat von H0 Auf den Netzteilen für 120 Volt steht "Made in China" drauf. Man könnte einfach Netzteile für 100 bis 240 Volt nehmen - aber da müsste dann auch "Made in China" stehen, deshalb nimmt man wohl lieber verschiedene Netzteile für 120 und 230 Volt ...
Die verschiedenen Netzteilversionen kommen daher, daß die EU-Spielzeugrichtlinie auswechselbare Netzstecker/-kabel verbietet. Du brauchst also mindestens Eurostecker und US-Stecker, und damit hast du schon zwei verschiedene Teile. Lieferant für die Netzteile ist die Fa. Steger in Sulzbach-Rosenberg (mit Fertigung in China), die Zulassung läuft über den TÜV Rheinland (die haben sich inzwischen die LGA Nürnberg einverleibt, wo früher geprüft wurde). Die US-Netzteile müssen UL-geprüft sein. Auch von daher zwei Versionen. Und was auf dem Typenschild draufsteht, ist in den jeweiligen Vorschriften klar geregelt.
Bevor man also Müll erzählt, sollte man einen (qualifizierten) Blick aufs Typenschild und in die relevanten Vorschriften werfen. Aber hier im Forum gibts ja auch "Experten", die die Qualität eines Motors durch einfaches Anschauen (eines Fotos) ermitteln können - eine Fähigkeit, die ich nach einem Vierteljahrhundert im Antriebstechnik-Bereich immer noch nicht habe - dazu brauche ich teure Meßtechnik
Übrigens kommt das Motherboard der CS2 aus der EU, die Decoder (jedenfalls mLD und mSD) sogar aus Deutschland (der Bestücker hatte sie auf seinem Electronica-Stand ausgestellt). Wer so lange in der Elektronik-Branche tätig ist wie z.B. meine Wenigkeit, der sieht und hört auf Messen viel Interessantes mit Modellbahnbezug und muß nicht spekulieren...
Was ist denn bitte schlecht an einem Mittelmotor mit Kardan zu den Drehgestellen?
Hallo butschby
Wenn du so direkt fragst, sehe ich bei den Mittelmotoren im Punkt Wartung und Verschleißteile Ersetzung einen sehr großen Nachteile. Das ist für mich selber das Kauf Argument Nummer eins bei Neuanschaffungen im Modellbahnbereich, kann ich mit einem minimalen Aufwand so ein Modell wider zum Laufen bringen nach einem Schadensfall? Als Spielbahner sollte man das natürlich auch berücksichtig bei der Kaufentscheidung.
Zitat von Volker GundlachHallo Martin, meinst du wegen der stromführenden Kupplung am Super Chief? Die ist über Relais geschaltet und sollte höchstens einen Kurzschluss machen. Gruß Volker
Wo denkst du hin? Ein Relais hätte die Lok um 100,-€ verteuert.
Hallo Martin, bedauerlicher Weise hast du Recht, wie ein Kind dem gesagt wird es möge die Herdplatte nicht berühren habe ich einen Blechwagen dran gehangen Ich hab jetzt ein ESU Relais reingeklebt und die Funktion mit den Nummerntafeln zusammengeschaltet, Schutzdiode rein, und beim Blechwagen schaltet die ECOS ab , so soll es sein.
Dein Argument ist rein theoretischer Natur,Ich hab da in fast 50 jahren Moba -Aktivität ganz andere Erfahrungen gemacht. gute Verarbeitungs-Qualität vorausgesetzt ,erfordern Mittelmotoren mit Kardanantrieb weniger Wartung als Stirnradgetriebemotoren,weil sie weniger Schmierarbeiten erfordern. Und sie erlauben wesentlich gleichmäßigeres Fahren in beide Richtungen,die unterschiedliche Zugkraft entfällt, im konkreten Beispiel der F7 natürlich auch, da beide Endunits angetrieben sind. Meine schon Anfang der 1990er Jahre umgebauten Märklin F7 (DC,Kardan-Antrieb mit Roco Standardmotor,große Schwungmasse ) würden die aktuelle Märklin F7 in punkto Fahrkultur immer noch ganz schön alt aussehen lassen. Anders wäre es nur bei gleichbleibend höchster Fertigungsqualität, die man aber im "Spielzeugsektor" (nichts anderes ist Moba)aber nicht erwarten kann. Nur ein Beispiel:ich habe drei Trix 120er mit Stirnradgetriebemotor,von leise und dynamisch laufend bis Kafffeemühlenantrieb (trotz identischer Konstruktion) ist alles vertreten.Letzteres betraf auch die PA1- Doppellok, wo ich sogar den SB-Umbausatz umändern musste (damit Verzicht auf ein Trix-Zahnrad mehr möglich), um den Krach des Antriebs einzudämmen. Das ist bei Mittelmotoren weitaus berechenbarer,an meinen mehr als 60 KATO-Loks habe ich in 24 Jahren nicht ein einziges Mal nachschmieren , erst recht keine Reparatur durchführen müssen. Probleme mit Kardanantrieb treten nur dann auf ,wenn es sich um "hausgemachte"(herstellerseits)handelt, wie zB unzureichende Qualität des verwendeten Kunbststoffes(Stichpunkt reißende Zahnräder) oder das falsche Schmier- mittel(Stichpunkt verharzen) handelt. mfG
mich tät mal interssieren, ob einer der Nörgler hier das Modell überhaupt besitzt?
Ich zwar auch (noch) nicht, aber das liegt nur an der momentanen Entfernung zwischen mir und meinem "Dealer". Ansonsten freue ich mich auf/über meinen neuen Stoff
Einige Kritikpunkte, wie etwa die teilweisen Unmaßstäblichkeiten (mich interessierts nicht, ich finde der Vorbildeindruck wird gut vermittelt), sind sicher Richtig - aber ja nicht umbekannt, immerhin wird das Modell seit über 50 Jahren gefertigt flaster:
Mit der Verkabelung der F7-Zwei- und Dreifachloks hatte ich noch keine Probleme, und ich habe einige davon! Und wenn im Einzelfall die Verkabelung nicht "ordentlich" ausgeführt ist --> beim Hersteller reklamieren!
Lackierungmängel gehören ebenso beim Hersteller reklamiert, und nicht in einem Forum gepostet.
Der Sound sollte (ist!) von den vorherigen Modellen wohlbekannt sein - ich finde, das "Abwasserrohr", welches als Resonanzkörper genutzt wird, macht ordentlich Bass - das habe ich noch bei keinem anderen H0-Modell so gehört!
Auch der Preis sollte nur die Interessieren, die das Modell ernsthaft kaufen wollen. Das die Lok nicht preiswert ist weis ich (wobei eine ca. Preisverdopplung seit 1992, dem Jahr des ersten Dreifachmodell, noch mit deutlich "einfacherem" Dekoder, reist mich jetzt nciht vom Hocker - oder kostet ein Golf heute nicht ca. 25 k€? - Da ist nämlich auch eine "inetwa"-Verdopplung!) aber auch das war vor der Auslieferung bekannt, also warum jetzt darüber jammern?
#47 von
kleiner Rainer
(
gelöscht
)
, 10.08.2014 21:04
Zitat von H0
Zitat von kleiner RainerDie verschiedenen Netzteilversionen kommen daher, daß die EU-Spielzeugrichtlinie auswechselbare Netzstecker/-kabel verbietet.
ESU hat auswechselbare Kabel und verkauft das Netzteil mit der Kennzeichnung 15+.
Märklin hat keine auswechselbaren Kabel, erfüllt die Spielzeugrichtlinie - und verkauft Netzteile mit der Kennzeichnung "15+ - nur für Erwachsene".
Bei Einhaltung der Spielzeugrichtlinie ist das Produkt natürlich sicherer. Für die Kennzeichnung "3+" reicht es anscheinend doch nicht.
Ganz einfach: 3+ und Netzbetrieb geht nach Spielzeugrichtlinie nicht. Spielzeugrichtlinie ist Pflicht, wenn Du Startpackungen anbietest, die als Spielzeug verwendet werden können (Moba gilt nun mal als solches...). Computerspiele gelten übrigens als "informationstechnisches Gerät", alias ITE Device. Eventuell ist die ECOS nebst dazugehörendem Netzteil als ITE Device eingeordnet, dann sind andere Prüfvorschriften zu EMV und elektrischer Sicherheit anzuwenden. Hat das ECOS-Netzteil das kleine Loksymbol auf dem Typenschild? Auf den paar schlechten Bildern im Netz konnte ich nur die Symbole für "Schutzisolierung" und "Verwendung nur in Innenräumen" erahnen.
Zur F7: die Lok ist halt ein Märklin-Klassiker. Wer das Teil kauft, will es genau so wie es ist. Genauso wie es Leute gibt, die ein Gemälde und nicht ein Foto wollen, obwohl letzteres das genauere Abbild der Wirklichkeit ist. Es ist m.E. zu kurz gedacht, wenn man den Käufern dieses Modells unterstellt, sie seien zu blöd (oder wie in diesem und anderen Foren gelegentlich höflicher formuliert: ihnen fehlen die nötigen Detailkenntnisse), ein richtiges Modell zu kaufen. Und wenn Märklin der A-Unit ein neues Gehäuse spendiert (wahrscheinlich hat die alte Form das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht), wird das vorher genau durchgerechnet worden sein, ob es sich rechnet.
Gruß,
Rainer
der sich gerade im vollen Bewußtsein der Fehler eine Minitrains Brigadelok nebst dazugehörenden Wagen gegönnt hat. Das Teil ist übrigens inzwischen ausverkauft, trotz seiner diversen Kompromisse...
Erstaunlich das meine kurze Gleichstrom Erfahrung mit Mittelmotoren und Kardanwellen sich mit deiner nicht ganz decken . Wohl möglich hatte ich auch damals nur die falschen Modelle, wie du schon es erwähnt hast , unterandrem eine Gützold V 100 ,eine Roco E 150 und eine Lima BR 240. Heute ist nur noch eine von den Loks bei mir wider Fahrbereit oder überhaupt noch vorhanden, aber das verlangte A einen großen Aufwand, B sehr viel Zeit und C Werkzeug das ich mir extra dafür erst besorgen dufte wie zum Beispiel einen Ritzelabzieher .
Zitat von H0_WOLFErstaunlich das meine kurze Gleichstrom Erfahrung mit Mittelmotoren und Kardanwellen sich mit deiner nicht ganz decken. Wohl möglich hatte ich auch damals nur die falschen Modelle...
Hallo H0_WOLF,
Da hast Du möglicherweise wirklich Pech gehabt (nicht grundsätzlich mit der Modellwahl, sondern einfach "Montagsmodelle"). Ich habe auch eher Münchs Erfahrungen gemacht. Außer mal geplatzten Kardanköpfen (Materialfehler Rxxx) hatte ich nie Probleme... Gut, jetzt spulen meine Modelle aber auch nicht täglich Kilometer ab, aber ... (inzwischen gar nicht mehr, wegen Spurwechsel )
Zitat von H0FahrerTatsächlich war der spitz zu laufende Dachüberhang an den Maschinen bis Sommer 1952 vorhanden. Alle später gebauten Maschinen hatten diesen Überhang nicht mehr, das ganze war eher ein Designelement. Welcher Form die SOO Line Maschinen entsprachen, weiß ich aber nicht.
Laut DSO hat die SOO Line die Loks 1949 gekauft. DSO
Gruß Alexander
Wenn die Freundin vom Lokführer mit dem Busfahrer schläft, ist das dann Schienenersatzverkehr?