Zitat von M-Artin Das Abnehmen und Aufsetzen des Lokgehäuses wird so wesentlicher einfacher gehen, wenn die Lampenfassungen nicht eingebaut sind. Ich kann es ja nicht ausschließen, aber da der Gehäuseeinbau bisher zwar hakelig war, das Gehäuse am Ende sauber auf dem Fahrwerk saß, die Schraube sich ohne Gegendruck versenken ließ und die Lampenkontaktbleche nicht verbogen aussehen, kann ein Kurzschluss nicht vorgelegen haben, oder...?
P.S. Hoffentlich sagt mir die UB Hotline kommende Woche nicht, dass der zweite eingebaute Dekoder ebenfalls defekt ist. Einen dritten einzubauen und wieder zu himmeln, wird ganz schön teuer. Zumal ich immer noch bei der ersten zu digitalisierenden Lok bin. Kann man den 76200 auf Funktionsfähigkeit testen, bevor man ihn einbaut?
ich denke, das Gehäuse lässt sich ohne Demontage der Lampenhalter nicht aufsetzen, ohne dass mindestens eine der Lampen Kurzschluss macht (das wäre nur möglich, wenn die Kontaktfedern nicht genügend gegen die Birnchen drücken und deshalb gar keinen Kontakt haben; aber "normal" sind sie den Birnchen quasi im Weg, wenn das Gehäuse inkl. Lampen aufgesetzt wird und weichen nicht nach hinten, sondern werden durch die Lampenhalter nach unten gedrückt).
Und noch eine Alternative zum "empfindlichen" Uhlenbrock 76200: statt diesen Decoder wiederholt einzubauen, versuche es doch mal mit dem Einbau eines "HAMO-Magneten" (Märklin Artikel-Nr. 220560) und einem "gewöhnlichen" Decoder (z.B. ESU Lokpilot oder Zimo MX 630/634, d.h. kein Decoder für Allstrommotor mit Feldspule); dies auch, weil der 76200, wenn die Lok dann mal läuft, nicht so einfach einzustellen ist (das kommt ja dann auch noch: das Einstellen der Motorparameter des Decoders auf die Eigenschaften der betreffenden Lok; ohne dieses Einstellen läuft eine alte Märklin-Lok kaum zufriedenstellend).
habe die in den letzten Tagen bei Härtle ESU Material für das nächste Projekt eingekauft und bin dort an einen freundlichen und hilfsbereiten Händler geraten. Habe bei der Gelegenheit über mein 76200 Projekt lamentiert. Ich bekam folgende Hinweise. Meine Fehlerbeschreibung (Punkt 6., siehe oben) klänge als verarbeitete der Dekoder einen dauerhaften Kurzschluss. Und zur Rückwärts-Beleuchtung solle ich mal eine Durchgangsprüfung zu den Rückwärts-Lampenkontaktblechen vornehmen.
1. Durchgangsprüfung piept, ok. 2. Kontakte mit Kurzschlussmöglichkeit gesucht und fassungslos sehe ich ...
Im Hintergrund hat es dann noch leise geklingelt und ich bin die obigen Beiträge nochmal durch und stoße auf Peters Hinweis ops: :
Zitat von Lidokork Andernfalls riskierst Du, die "Kontaktzungen" auf das Fahrgestell zu drücken, oder sie berühren die Unter- oder Oberseite der Birne bzw. des Halters. Folge ist dann ein Kurzschluss der Lichtausgänge mit der Fahrgestell-/Gehäusemasse, was normalerweise jeden Decoder beschädigt.
Habe also eine Stück Isolierband unter die Lampenkontaktbleche gelegt und bin mit der Lok auf das Gleis und siehe da, die Lok fährt vorwärts und rückwärts und ein lose angelegtes Birnchen brennt auch immer schön in der Fahrtrichtung .
Werde am Wochenende das Gehäuse auf- und die Lampenfassungen wieder einsetzen. Wenn ich dabei nichts kaputtmache, wage ich mich auch an den Digitalbetrieb...
Nochmals besten Dank soweit an alle für die Hilfestellungen Martin
#29 von
Käppel-Germany
(
gelöscht
)
, 21.10.2015 22:11
Hallo, ich habe hier eine alte analoge Märklin BB9280 und habe folgendes Problem: Vorerst:Ich weiß das mein Beitrag hier eigentlich nichts zu suchen hat. Da ich mich gerade erst angemeldet habe weiß ich leider nicht, wie man hier einen neuen Beitrag verfasst.
Wie das bei mir immer so läuft, werden die alten Märklin Loks nach dem kauf erst mal ein wenig sauber gemacht. Und genau das war dann auch mein Problem: Motorschild abgenommen-Anker raus und ein wenig geölt.
Jetzt nach dem reinigen brummt sie nur noch und fährt nicht mehr. Der Umschalter spring auch von allein um wenn ich ein wenig mehr Strom drauf gebe.
Vorab: -Getriebe läuft -Lok Schaltet
Ich hoffe ihr könnte mir da weiterhelfen Gruß Manuel
vermute mal, das es sich bei dem Modell um die Artikelnr 3165 der SNCF handelt.
Fahrtrichtungsschalter könnte die Feder - fehlen (erneuern) - ausgeleiert (erneuern) - nicht genug Spannung haben (am Messingblech, wo die Feder befestigt ist, mehr Spannung geben durch biegen dieses Teiles)
Die Artikelnummer bzw. die Ersatzteilnummer für die Feder lautet 7194.
Viele Grüße Peter
Wenn Du Gott zum lachen bringen willst, schmiede Pläne!
#31 von
Käppel-Germany
(
gelöscht
)
, 22.10.2015 19:02
Hallo Peter, vorerst danke für den Tipp.
Doch leider nein. Ich hatte keine Ersatzfedern da und habe mal eine andere aus einem anderen Modell eingesetzt und auch schon versucht die Spannung zu regulieren. Dabei kam leider das selbe raus.
- sind denn alle Kabel noch fest an ihren Plätzen wo sie hingehören? - die Motorbürsten hast Du auch wieder eingebaut oder sogar erneuert? - versuche mal den Motor mit zwei Kabel direkt vom Trafo anzusteuern. Musst aber den Fahrtrichtungsschalter (FRU) vorher abklemmen. Die Lok lässt sich zwar bei diesem Test nicht mehr umschalten, aber man kann Festellen, ob dieser überhaupt noch läuft. Sollte er laufen, würde ich den Schleifer und dessen Verkabelung überprüfen, so wie den Umschalter für Oberleitung und die Pukos. Läuft bis jetzt alles, würde ich behaupten, dass der FRU einen wech hat.
Fall Du Ersatz für diesen benötigst, kannst Du mich bei Bedarf bei mir via PN melden.
Viele Grüße Peter
Wenn Du Gott zum lachen bringen willst, schmiede Pläne!
#33 von
Käppel-Germany
(
gelöscht
)
, 22.10.2015 19:48
Hallo Peter,
das komische an der Geschichte ist wie folgt:
Die Lok lief einwandfrei bevor ich sie gereinigt habe.
-1 Kabel müssten alle an seinem Platz sein. -2 Bürsten:hab ich ehrlich gesagt noch nicht getesten,da ich keine da habe.
Motor von Trafo aus ansteuern: Welche Kontakte sollte ich da nehmen? Falls es diese sind an die der Fahrtrichtungsumschalter geht kann ich folgendes dazu sagen:
Umschalter soeben abgeklemmt-Vom Trafo angesteuert-Lok Brumm und tut sonst nichts.