Hallo Stummis
Vielen Dank für Euren Zuspruch zum ersten Teil!!!!!!!!!!!
Anmerkung: Ich hatte Euch diese Marzibahngeschichte als 2Teiler angekündigt.Aufgrund des vielen Bild und Textmaterials welches ich zusammengetragen habe und der Tatasache das ich leider zwischendurch auch Arbeiten muß, wird es einen 3 Teil geben. Hoffentlich habt Ihr genug Chips gekauft
Geht es den drei M´s an den Kragen? ………eine Marzibahngeschichte Teil 2
Am Tage nach dem unser wackerer Freund Oberbahnwachtmeister Reh den Gefahren für den Marzipanzug den Kampf angesagt hat,finden wir uns auf der Sägewerksstraße wieder. Doch diese Straße kennt der Eine oder andere von Euch vielleicht so:

Heute aber sieht die Sache anders aus. Das Fuhrwerk mit der Bretterladung ist verschwunden und auch der VW T1 mt dem guten Becker Bier ist weg. Man sieht auch kaum Passanten,irgendeine Spannung liegt in der Luft. Der Anblick der Sägewerksstraße ist auch stark verändert heute. Eine Reihe von Fahrzeugen steht hier heute,die man sonst eher nicht sieht.

Hat der kleine Oberwachtmeister Reh doch glatt die Kavallerie informiert. Es ist ein sonniger Tag ,dank der 5 Tageslichtröhren
wie jeder Tag in Neustadt.
GMC´s und ein Jeep sind vorgefahren und natürlich auch die örtlichen Schupos Heinz Engelbrecht und Klaus Maas mit ihrem Rennkäfer.
Auf der Sägewerksstraße treffen wir auch unseren Freund Reh wieder.

Er unterhält sich mit einem Amerikaner den er aus dem“Grünen Huhn“ kennt,jenem legendären Biergarten am Bahnhof in Neustadt.
„Und Du glaubst das klappt Phil,der Sonderzug kommt heute,“flüstert Reh dem GI leise zu.
„Steffen my boy“, erwidert der Kaugummi kauende Amerikaner der auf der Haube seines Jeeps sitzt,“the boy´s will make it and catch those stupid mutant´s. Did you do your part of the job?
The ´trucks must go back to camp directly!”
“Jaja ,” erwidert Reh,”ich habe alles vorbereitet. Ihr kommt schon heim!”
Alle Beteiligten scheinen froh zu sein das die Gruppe GI Military policemen dem örtlichen Polizeiaufgebot zur Hilfe eilen.
Der Blick ins Gelände verrät indes nichts Besonderes

Was die Deutschen nicht sehen können ist,das sich Phil Bayleys Männer gekonnt im Gelände vor dem Burgbergtunnel verborgen haben ,um die Bande um Manfred Zuckerschluck,die man dort am Tunnel vermutet dingfest zu machen.



Jetzt erst mal ne Lucky Strike scheint dieser GI zu denken


Auf der Sägewerksstrasse hört man derweil Steffen Reh rufen:

„Da Phil,“ zischt Reh aufgeregt.Er hat irgendwas gesehen am Tunnelportal.“Ich glaube sie kommen,haben wir noch genug Zeit, der Zug kommt bald!“
„Steffen,keep calm.You will see,next 20 minutes we grab the Lumpen ,as you say in german.And after this little job I get a beer from you at the Chickens beergarden!”
“Deal”, zischt Reh ihm zurück.
Schauen wir also zum Tunnel. Tatsache ….die drei M´s sind in der Nähe des Portals dabei wieder ihren „Entgleisungsbaum“ auf die Schienen zu hieven.


Plötzlich an gellender Pfiff aus der Kehle von Phil Bayley und seine Männer beginnen zunächst Nebelgeschoße zu verschiessen....Da wir nun kaum noch was sehen,

......werden wir nun die folgenden, allzu groben Vorgänge, mit dem Mantel der vorweihnachtlichen Liebe bedecken.

Nach der Aktion hat sich der Nebel gelichtet und unsere Stars schauen in Richtung Tunnel. Ob die Aktion geklappt hat?

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Standortwechsel
Am Nachmittag des selben Tages finden wir uns am GBF von Neustadt wieder.Es herrscht eine ausgelassene Stimmung und einige Bürger und sogar der Musikzug unter Leitung von Egon Blas haben sich eingefunden. Irgendwo im Gewusel ist auch Steffen Reh dabei.


Uihh ...einem ist hier schlecht geworden



„Oh Mann die haben ja sogar Leute von der Wochenschau angekarrt;“wundert er sich halblaut.
Der neue Bürgermeister von Neustadt Karl Hardt ist ebenfalls zu sehen.


Kaum haben wir die Szenerie aufgenommen schiebt sich in einiger Entfernung ein kleiner Zug aus dem Nordtunnel. Nanu was ist das denn für eine Fuhre:








„Da sind ja Soldaten auf dem Zug und ein Käfig mit schwarzen Männer darin,“ ruft ein Passant.
Der Zug ist derweil auf Gleis 1 eingefahren und läßt dort den seltsamen Käfigwagen stehen.
„Auf die Ami´s ist eben Verlaß.Good Job Phil“, murmelt sich Reh in den nicht vorhandenen Bart.
AM Bahnhof sind die bekannten Dorfschupos angekommen um die inzwischen entwaffneten drei M´s entgegen zu nehmen.

Doch zurück zum GBF Die V36 aus Küppersbusch die erstaunlicherweise den Sprung durchs Wurmloch geschafft hat,
ist dabei endlich wieder richtig sauber geworden
.Die Wagen aber eher schmutziger . Auch die
Marzipanbarren auf dem K Wagen sehen anders aus. Aber sie sind noch da und ordnungsgemäß gesichert.
(ich wollte ja nicht das der Zug erneut zur Regulierung stehenbleiben muß
).
Die Fuhre schiebt sich gerade zurück ins Freiladegleis des GBF unter den wachsamen Augen von
Rangierer Kurt Kuppler.


Kaum ist die Fuhre unter dem Kran durch, läßt Egon Blas vom Musikzug seine Männer erneut loslegen. Ein schönes leichtes Stück von Glenn Miller ertönt auf dem GBF und alle Anwesenden sind froh gestimmt.

Als die Fuhre zum Stehen kommt beginnt Karl Hardt (von seinen Feinden auch gerne Knallhart genannt) gleich mit seiner Ansprache.
„Liebe Gäste ,Besucher ,werte Neustädter…ich entbiete Euch meine besten Grüße
Es ist heute ein besonderer Tag. Aufgrund von Rohstoffknappheit schien die Marzipanversorgung unserer Stadt und des ganzen Umfeldes gefährdet. Doch diesen furchtbaren Fall konnten wir durch beherztes gemeinsames Handeln hier im Forum abwenden.“

„Ich bin stolz sagen zu können das wir alle als Gemeinschaft der Marzibahner es vermocht haben ,diesem nicht wünschenswerten Zustand der Marzipanknappitis entschieden entgegen zu treten.Waren die Bedingungen auch schlecht ,konnte doch manche tierische und menschliche Bedrohung von diesem Transport abgehalten werden,so das unser Versorgungszug die Stationen stets gut erreichte und heute sicher nach Neustadt durchgekommen ist.“
„Ich danke unseren amerikanischen Freunden die unserem Hilferuf der Bahnpolizei gerne gefolgt sind und darüber hinaus die drei M´s endlich festgesetzt haben.“
„Manfreds Marzipan Mutanten haben ihr letztes Ding gedreht.“.
„Auch den vielen Helfern auf dem langen Weg,den Jägern und römischen Legionen, Künstlern wie Herrn Colorani ,Wildschweinbeauftragten aus Französien und allen Beteiligten gilt heute mein Dank.“
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ende Teil 2……. wird fortgesetzt ……….. Teil 3 ist bereits in Bearbeitung. Wenn Ihr glaubt der Zug wäre nun in Ruhe angekommen und der Bürgermeister schon fertig mit der Ansprache....,weit gefehlt. Die Feier wird erneut gestört…..Ihr werdet sehen
Beste Grüße und bis zum 3. Teil sagt Euch Willi 8)