Hallo Willi, auch ich möchte Dir noch recht herzlich gratulieren. Natürlich auch zu den hervorragenden Neuzugängen. So ein Rollenprüfstand ist schon eine schöne Sache. Ich denke aber das die Teile auch auf der Anlage eine gute Figur machen werden. In diesem Sinn viel Freude beim Basteln und beim Fahrbetrieb.
Mit freundlichem Gruß aus dem warmen Rheinland Rolf
nun muß ich mich endlich doch mal hier bei deiner sehr schönen Anlage verewigen. Mein lieber Mann - die letzten Zugänge würde ich aber auch gerne bei mir aufs Gleis stellen. Vor allen die Zuckersusi, oder eigentlich Bayerische B II. Und obwohl es sich bei dieser sicherlich nicht mehr um eine taufrische Konstruktion (ich meine hier modellbahn-technisch) handelt, macht sie doch einen prima Eindruck. Du hast sie natürlich auch schön ins Bild gesetzt. Freue mich schon sie auf der Anlage im Einsatz zu sehen.
Nochmals herzlichen Dank auch an alle weiteren Gratulanten. Ich freue mich, das ihr an mich gedacht habt. Bevor es mit den Hinterhöfen weiter geht kurz zur Post:
Thomas
Hi Thomas …ja die Susi ist nicht schlecht. Die Form dieser Lok hatte es mir schon immer angetan. Für meine Epoche 3 ist sie ein wenig zu alt, aber als Werkslok wieder ok. Freue mich das du da warst. Beste Grüße und gerne bis später.
Alex
Hallo Alex lieber Freund……. Die Frau mit dem schwarzen T shirt ist auch meistens ok,aber manchmal ………..bin ich versucht sie auf einer Autobahnraststätte zu vergessen …..aber das haben wir wohl alle mal oder????? Nicht alles was du siehst ist dem Geburtstag zuzuordnen. Eigentlich nur die 86er.Alles andere hat den Weg ohne Anlaß zu mir gefunden Danke das du wieder hier zu Besuch warst. Beste Grüße und gerne bis später
Dieter
Hallo Dieter ….du hast natürlich Recht; auch die älteren Modelle gehören zur Modellbahnerei. Hier gibt es ja auch oft schöne Erinnerungen an Kindheit und Jugendzeit oder die eine oder andere Anekdote die mit deren Beschaffung einherging. Ich gebe auch nicht gerne was ab. Die von dir erwähnte Detailtiefe ist natürlich heute schon klasse ,obwohl es da auch Grenzen gibt. Hier wurde schon oft diskutiert über die neuen feinen Radsätze die dem Einen oder Anderen dann in die Weichenherzstücke kippen. Da habe ich dann auch lieber ein älteres Modell das gut läuft. Wir können im Großen und Ganzen wohl zufrieden sein, denke ich. Danke das du wieder hier warst. Beste Grüße und bis später sagt Willi
Rolf Hallo Rolf und danke für denen Besuch und die guten Wünsche.Es wird hoffentlich einmal den Zeitpunkt geben wo die ganzen Schätze mal auf der Anlage auftauchen.Ich mache es nämlich wie vermutlich viele;kaufen-gucken-Regal Beste Grüße und bis später
Uli(expat)
Hallo Uli und herzlich Willkommen in Neustadt am Wald. Freue mich das du mich besuchst. Die Zuckersusi habe ich schon einige Wochen doch nun kam sie zuerst mal auf den Prüfstand. Sie läuft prima und ruhig und es macht Spaß die kleine Lok arbeiten zu sehen. Ich würde mich freuen wenn du wieder reinschaust. Beste Grüße und gerne bis später
Hinterhöfe:
Eigentlich hatte ich noch keine Rechte Lust wieder an meiner Stadt zu werkeln. Jedoch habe ich sie einmal rausgeholt und ein paar Bilder an der Sonne gemacht. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch:
An dieser Ecke sollte es also weiter gehen.
Dazu müssen wir kurz inne halten und ich muß Euch den NRC vorstellen. Den Neustädter Ruder Club.
Der Neustädter Ruderclub wurde bereits 1904 gegründet und hatte ein recht ansehnliches Clubheim mit Anleger und allem Zipp und Zapp am Schlucksee in Neustadt. Der Schlucksee liegt außerhalb Neustadts und ist beliebt bei Jung und Alt. Manche sagen er habe seinen Namen vom Alkoholkonsum mancher Badegäste …..ich kann dazu leider nichts sagen
Das schöne Anwesen des NRC wurde leider im Krieg völlig zerstört. Da nach dem Krieg die Mittel knapp waren, man aber die Vereinstätigkeit wieder aufleben lassen wollte, wurde kurzerhand ein frei stehender Anbau in Neustadt angemietet und man fing dort neu an.
Wie Ihr sehen werdet,haben sich die Ruderfreunde hinter ihrem Vorsitzenden Heinz Stechowski ein schönes Kleinod geschaffen in ihrem Hinterhof ,dessen Entstehung wir hier verfolgen können.
Man sitzt hier teils gemütlich zusammen, die Boote konnten in einer Baulücke untergebracht werden Und bei Clubtreffen ist immer viel los. Die Boote transportiert man mit einem alten Güldner und Anhänger bei Bedarf zum Schlucksee. Es gelang den Vereinsmitgliedern eine Tonne aus Saar oder Mosel „zu beschaffen“ und vor dem neuen Vereinsraum aufstellen.
Ein Fahnenmast zeigt fachmännisch den Vereinsnamen NRC 04 im Fahnenalphabet.
Die ersten Arbeiten zur Gestaltung des nun dritten Hinterhofes haben also begonnen und Ihr werdet bald sehen wie es da weitergeht. Beim nächsten Bericht schauen wir uns die Boote und das Bootslager an und ihr werdet die Vereinsmitglieder kennen lernen
Beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
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Aber sag einmal: ist Neustadt seiner Zeit voraus bzw wurden beim Güldner die berühmt-berüchtigten Wurmlöcher genutzt, so dass er schon oder noch ein Euro-Kennzeichen trägt?
Der Güldner braucht auch noch einen Fahrer. Das Kennzeichen ist ja auch eine rote Nummer, was wieder nichts mit Schweinkram zu tun hat Die Leute von NPE haben wohl gedacht das es sich um einen Oldtimer handelt. Hier in den 1950er Jahren bekommt er aber noch ein anderes normales Kennzeichen. Danke für den Hinweis und Deinen Besuch. Beste Grüße und bis später sagt Willi
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…….ist auch meistens ok,aber manchmal ………..bin ich versucht sie auf einer Autobahnraststätte zu vergessen …..aber das haben wir wohl alle mal oder?????
Für wahr, für wahr......., deswegen will meine Frau auch nicht an ne Autobahnraststätte.....
....irgendwie habe ich immer gedacht und gehofft, das du, als begeisterter Wassersportler, das Thema Wassersport in Neustadt aufnehmen wirst.
Apropro Rudern.....:"Wenn du mit Motorboot nicht weiterkommst, dann geht meist noch Rudern... wie z.Zt. bei uns am Rhein vielfach zu sehen ist"
Toll sind deine Außenaufnahmen der Hinterhöfe, besonders mit dem Schattenwurf..... sowas bekommt man bei entsprechenden Sonnestand nur Draußen hin. Ganz, ganz großes Kino.
Gestern wurde wieder etwas gebastelt, nicht viel ,aber es ist weiter gegangen an den Hinterhöfen. Doch zunächst noch die Antworten zu den letzten beiden Zuschriften.
Wolfgang
Hallo Wolfgang werter Stummifreund. Muße,….. ja das ist da richtige Wort. Muße hat was mit Ruhe und Zeit zu tun. Von beidem habe ich leider viel zu wenig. Wenn dann doch, stellt sich auch die Lust wieder ein was zu basteln….und zu warm darf es nicht sein. Freue mich das Du wieder hier warst. Beste Grüße sagt Willi
Pierre
Moin Pierre mein Stummifreund. Danke für Deine Glückwünsche. Da du ja Pfälzer oder sagen wir besser Wahlpfälzer bist, wird dich vielleicht interessieren das aus der Pfalz viele Menschen im letzten und vorletzten Jahrhundert ausgewandert sind. Nach Amerika lautete die große Hoffnung auf ein besseres Leben. Einige Pfälzer haben auf ihren ersten Weg zu den Seehäfen im Norden Deutschlands dabei auch den Niederrhein passiert und fanden hier große Flächen und Felder vor, die nicht genutzt wurden. In der Nachbarschaft meines Heimatortes ließen sie einigen hundert der Pfälzer nieder und beschlossen die Große Reise nach Amerika am Niederrhein zu beenden. Bis heute gibt es hier die damals neu gegründeten Dörfer „Pfalzdorf“ und Luisendorf. Danke das du wieder hier warst Beste Grüße sagt Willi
NRC
Den NRC habe ich Euch ja nun schon vorgestellt. Nun rudert es sich schlecht ohne Boot. Die Anlagen am Neustädter Schlucksee sind ja wie gesagt im Kriege zerstört worden. Sicher will man diese wieder errichten, doch für die 1950er Jahre hat der Club in einem Hinterhof eine neue Heimat gefunden.
Also fand man hier auch Platz die wenigen noch vorhandenen Boote unterzustellen.
In einer Baulücke neben dem Vereinsheim wurde ein provisorisches Bootslager errichtet.
Die größeren Boote Claudia und Maria werden dort gelagert
Die kleineren Boote werden etwas abseits abgestellt werden(kommt noch)
Bei meinen Bastelarbeiten stand ich übrigens unter strenger Aufsicht:
Dieses schwarze Kästchen ,mit dem Herrchen da immer rumhantiert ,war von großem Interesse
Boote haben ja den Vorteil das sie naß werden können und lagern somit problemlos außen.
Eine Plane hier und da ist in Vorbereitung.
Ein kleines Abdach gibt leider nur bedingten Schutz
Die kleinen Boote werden von den Vereinsmitgliedern per Hand auf den Anhänger des Clubs verladen.
Damit zu meiner Frage an Euch: Zur Verladung der größeren Boote steht zwar eine größerer Anhänger zur Verfügung aber noch kein Lademittel.
Was denkt Ihr? Wäre es glaubhaft in der Lücke der Häuserreihe, siehe Bild hier zwischen den beiden Häusern, einen kleinen Kran oder einen Flaschenzug einzubauen, damit unsere Freunde die großen Ruderboote verladen bekommen? So was hier z.B.
Quelle : Katalogbild Kibri
Schreibt mir mal Eure Meinung dazu!
Mit ein paar Impressionen des Hinterhofes in der Abendsonn möchte ich für heute schließen.
Wird fortgesetzt…….
Beste Grüße und gerne bis später sagt Euch Willi…Der Dampfer
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WDP mit 2x Uhlenbrock IB II (1 x Fahren und 1 x Magnetartikel), 6x Booster, LTD RM Dekodern; Rechner: Intel Core (TM) i5, CPU 4.10 GHz, 32 GB RAM, Windows 11
Hallo Manfred werter Stummifreund ......Boote werden natürlich oft " auf'm Kopf "gelagert,vor allem die kleineren Boote die man gut handeln und drehen kann.Bei den schwereren Booten ist das Drehen nicht so leicht.Hier wird der Einfachheit halber so geladen und gelagert,wie auch gefahren wird. Unsere NRC Freunde haben in ihrem Hinterhof auch wenig Möglichkeiten zu drehen.
Noch dazu kommt,das die verwendeten Artitec Modelle keinen vollen Kiel haben,sondern sogenannte Wasserlinienmodelle sind. Hier werden noch aufgeschlagene Planen zum Zuge kommen. Freue mich das du wieder da warst und geschrieben hast.
Beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
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vermutlich oute ich mich nun als totaler Laie bzgl. Boote...
Wäre ein Gabelstapler eine Möglichkeit so ein Boot im Hinterhof zu verladen?
Gruss Frank --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- MobaLedLib Forum und Wiki Mein Hauptfred Projekt "Bahnpark Augsburg" Stummitreff BB: jeden 3. Freitag im Monat im Haus Sommerhof in Sindelfingen
ich habe in Städtischen Hinterhöfen nie Drehkräne gesehen. Die meisten Handwerksbetriebe die in Hinterhöfen ihren Betrieb hatten, hatten einen Kran wie in Deinem linken Bild - eine Seite im Haus verankert und auf der anderen Seite eine Traverse. Als Balken meist ein Doppel T Träger an dem ein Flaschenzug zum Heben hing. der war nicht Motor- sondern mit mit einer endlos Kette betrieben mit der das Tragseil(kette) über eine Untersetzung auf und abgelassen wurde. Das seitliche Verfahren der Hebeeinrichtung geschah natürlich auch händisch. Da Deine Boote mit Sicherheit keine Tonne wiegen, genügt eine einfache Konstruktion aus den Plastikprofilbeuteln der bekannten Bausatzhersteller und der Ruderverein hat ja wahrscheinlich eine alte, leerstehende Werkstatt angemietet - auch um mal eine Reparatur an den Booten zu tätigen.
Ich denke, die Konstruktion die ich für meine Kulissenfabrik benutzt habe ist schon eine Nummer zu groß. Guckst Du hier: Kran 1 und hier: Kran 2 Katze und Wandbefestigung
Ich hoffe, ich konnte zur Ideenfindung beitragen.
Weiterhin viel Spass am gemeinsamen Hobby und bleib gesund. Glück auf und bis demnächst aus dem fiktiven Essener Stadtteil Altenbeck
Moin Willi, wieder schöne Fotos, danke fürs Zeigen! Die Boote sehen ja nicht soo riesig aus (mit geklebten Planken - nach den ersten Fotos zu schließen - ?) Somit würde ich für einen Kran in diesem engen Arreal keinen Bedarf sehen. Das Abladen schafft man schier mit Manneskraft oder einem Gabelstapler, wie schon erwähnt. Diese Hinterhofszenen sind wunderschön eingefangen, die sind perfekt gelungen! Chapeau! Die Aufsicht (auch kopfüber) scheint bei solchen Ergebnissen eher inspirierend als hinderlich hemmend zu wirken. Also nur weiter so, daß Dich von der stressigen Berufsarbeit nicht abhalten! Wozu gibt es MoBa und Boote! Alles Gute für Dich und die Kontrolleure, genießt auch das Leben! Habe ich Dich doch auch sehr als Genußmensch in Erinnerung.... Bis bald wieder! Alexander
sehr schöne Böötchen Bilder. Da du über dem ersten gelagerten Böötchen, der Claudia, schon dies super schöne Überdach an der Wand angebracht hast, was auch auf jeden Fall bleiben muss, fallen eigenlich sämtliche Drehkräne oder Kräne mit Laufkatzen schon aus, weil dann das Überdach im Weg ist. Ich tendiere auch für so nen hübschen Gabelstabler von Artitec. Vielleicht in in der Nähe ne kleine Schlosserei, die den Stabler dem Bootsclub kurz ausleiht.
Man sollte aber bedenken, dass in Willis Epoche Gabelstapler noch sehr rar waren. Da wurden noch Kohlesäcke auf dem Rücken vom LKw in die Keller getragen und schwere Lasten von Hand be- und entladen. Allenfalls eine Bretterrutsche wurde als Provisorium verwendet.
Ein Dreibein als Hebevorrichtung halte ich für die realistischere Variante (falls eine Fahrzeugwerkstatt in der Nähe war), wenn man nicht acht kräftige Arme und Hände zur Verfügung hatte.
Moin, erstmal ein großes Lob zu dieser Hinterhofszenerie...toll!!!
Abgesehen davon, dass -wie schon erwähnt - Gabelstapler zur genannten Zeit wohl eher eine Seltenheit waren, ist die Gefahr der Beschädigung des Kiels der Boote recht hoch. Außerdem würde das Boot nicht stabil liegen und könnte/würde kippen und könnte somit eine Beschädigung des Rumpfes nach sich ziehen. Nicht umsonst werden zum Anheben in der Regel breite Gurte verwendet, die den Rumpf umfassen und sich gut an die Form anpassen. So wird die Kraft gut verteilt. Ich könnte mir hier gut einen einfachen Bockkran vorstellen, der zwischen den beiden Gebäuden errichtet wurde und der somit den Bootslagerplatz und den Fahrweg überspannt (Im Beitrag #5485 ist es ja schon erwähnt). Miitels Laufkatze und Flaschenzug werden die Boote angehoben und auf den fahrbaren Untersatz verbracht. Das war dann natürlich ein Allemannsmanöver. Das ganze Equipment könnte passend zur Zeit Anfang der 50er vielleicht von einer ehem. Feldinstandsetzungseinheit "übrig geblieben sein". Und nicht vergessen: Immer schön breite Gurte (ersatzweise alte Feuerwehrschläuche) verwenden, damit der Bootsrumpf nicht beschädigt wird.
Hallo Willi. Nicht ganz ernst gemeint, aber wie wäre eine Kanalmäßige Wasserstraße? Wenn ich mich nicht täusche wohnst du ja in Süd Hessen. Was spricht da gegen eine gedachte Verbindung zum Neckar via Rheinstrom? Ruckzuck stehen dir die Weltmeere offen, oder gibt letzteres dein Patent nicht her. Höflichst Walther.
Eine Wahrheit kann erst wirken wenn der Empfänger für sie reif ist. CM Pseudofreudsche Analysen meinerseits belächeln.
Hallo Willi, ein schönes Hinterhofmotiv hast Du uns hier präsentiert. Gerade die vielen Details sind ja sozusagen das "Salz" in der Modellbahnsuppe. Es macht mir immer wieder Freude, solche Fotos anzusehen.
Weiterhin viel Freude beim Basteln und archivieren von Lokomotiven. Schmunzel