Hallo Stummis

Weitere Fahrzeuge wollen aus ihren Kartons entlassen werden.Darum wollen wir heute mal einen echten Epochensalat anrichten.
Das paßt gut zum warmen Wetter und ermöglicht dem Modellbahnfreund auch Zutaten zu erwerben, die sonst eher schlecht zusammen passen.
Nummer 2 lebt also ,schauen wir mal ,was da los ist.
Viele von Euch werden sich noch an den ähnlichen Kinofilm Nummer 5 lebt erinnern, in dem ein entlaufener Roboter des amerikanischen Militärs versucht der Vernichtung durch die Army zu entgehen.
Doch zunächst geht es jetzt ans Postfach, das Ihr mir wieder gut gefüllt habt.
Uwe (duke)
Hallo Uwe werter Stummifreund. Wenn du mich als Quell der Entzückung bezeichnest, freut mich das außerordentlich, denn meine Frau sagt meistens immer nur „Spinner“ oder schlimmere Dinge zu mir, für den fall das ich sie mal wieder geärgert habe.
Freue mich das dir die neue Dampfsäge zusagt. Danke auch für den Tipp mit der Stammholzanlieferung auf der Straße. Allerdings findet dieser schon statt. Schau mal hier auf diesem Bild:….

Ganz rechts in der Mitte siehst du einen schweren Hanomag R55 der mit einem Langholzanhänger (Weinert) Stämme ins Sägewerk bringt. Der hauptsächliche Transport erfolgt aber in den 1950er Jahren noch per Bahn.
Danke das du wieder hier warst und gerne bis später sagt Willi
Stefan (AE66)
Hi Stefan und wieder einmal Willkommen in Neustadt. Mit dem Anfixen ist das schon so eine Sache. Da guckt man monatelang, ja jahrelang auf eine Szene seiner Bahn und ist eigentlich zufrieden damit und dann plötzlich “zack“ hat dich wieder ein Bastelvirus erwischt und der eben noch friedlichen Bastelszene geht es an den Kragen.
Ich freue mich jedenfalls das du wieder hier warst und dir meine letzte Bastelei zusagt.
Danke ,beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
Peter K.
Hallo Peter und herzlich Willkommen in Neustadt am Wald. Freue mich das du den Weg zu mir gefunden hast. Gerne lade ich dich eine jederzeit hier zu gucken und zu schreiben.
Was die Alterungen angeht Peter; wenn man damit einmal angefangen hat und es einem gelingt und gefällt, willst du nichts neues und sauberes ,quietschend glänzendes Zeug auf der Anlage haben.
Danke das es dir gefällt, beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
Klaus(Wagner)
Da Herr Brettschneider seinen Energielieferanten selber beistellt(Holzreste etc.) wird es vermutlich noch etwas dauern mit der Umstellung auf E Betrieb. Wenn ich mit der Angabe von Quellen helfen konnte, ist dies gerne geschehen.
Aber sag mal Klaus , was sind denn Letraset Orgien ,ich hoffe du hältst mich nicht für blöde, aber das sagt mir gar nichts?????????Bitte um Aufklärung
Freue mich sehr ,das du wieder hier warst. Besten Dank ,lieber Stummifreund ,für deinen erneuten Besuch und deine guten Worte, Grüße und gerne bis später sagt Willi
Alex
Hallo Alex lieber Freund, schön das du immer wieder reinguckst. Wenn ich durch unser Lager laufe und dabei die Modellbahnbrille auf habe ,findet sich so manches was man gut gebrauchen kann zum Basteln.
Die Beschriftungen sind noch aus dem Fundus der Buchstaben die ich einst in Spanien das Schotterwerk Klindt & Halfmann erworben habe. Die kleineren Buchstaben auf dem Wasserturmbehälter sind tatsächlich Buchstaben die sich die Damen normalerweise beim Maniküren auf ihre Nägel kleben können. Sie sind ebenfalls aus dem WWW und stammen aus England.
Danke für deine guten Worte ,beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
Erich
Hallo Erich ,genial wieder von Dir zu lesen. Mit den MAN teile da mach dir bitte keine Sorge. Meist ist es nur Massenware (Unterlegscheiben, Dichtringe Schrauben etc. da könnte ich Dich mit überhäufen.
Gott sei Dank haben wir bis jetzt immer alle Kisten wieder flott bekommen auch ohne Neustadt zu zerlegen loolol
Danke für deinen Besuch, liebe Grüße und gerne bis später sagt Willi
Stephan (E16-06)
Hallo Stephan …ja damals war die bahn wesentlich leistungsfähiger. Ob es nun an der Einstellung der Mitarbeiter ,dem Management lag, weiß ich auch nicht. Der Stolz und das Verantwortungsbewustsein von damals, hat jedenfalls positiv zu der Leistung beigetragen. Leider konnte man beides vermutlich nicht in die Gegenwart retten. Schade eigentlich.
Mit dem Neuzugang meiner Brawa 01 bin ich ganz zufrieden. Die Maschine läuft gut. Was die Bekanntschaft mit dem Farbkasten angeht, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht so genau was ich da machen soll. Die Maschinen wurden ja in den 1950er (meine Anlagenzeit in Neustadt) erst von der DB mit den Hochleistungskesseln ausgerüstet.
Sicher erhielten die Loks danach auch eine neue Lackierung. Es könnte also gut sein das diese Maschinen in den 1950ern noch ganz ordentlich und sauber daherkamen. Ich werde mal meine hauseigene Bücherei und das WWW befragen um Vorbildfotos einzusehen.
Das Herr Brettschneider nu auf Elektro umstellt glaube ich auch nicht, wie weiter oben schon beschrieben. Du hast es ja auch noch mal klar gesagt.
Wer so viel Holz vor der Hütt´n hat setzt auf Dampf lolol
Danke das du wieder hier warst, beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
Walter (Einsiedler)
Hallo Walter und ein fettes Dankeschön für deine guten Worte. Seit meiner Jugendzeit habe ich eine große Liebe an Details. Oft bekam ich die Chance den hervorragenden Modellbau im Deutschen Museum in München betrachten zu können. Schon damals war ich fasziniert von der Detailverliebtheit der Modellbauer dort.
Das hat sich bei mir irgendwie festgesetzt und durch aufmerksames Beobachten(worin man eine gute Übung bekommen kann, fallen mir viele Details ins Auge ,bei denen es sich lohnt diese ins Modell umzusetzen .
Wenn die ein oder andere Bastelei von mir ein Vorbild oder ein Denkanstoß ist, wäre mir das eine Ehre.
Liebe Grüße und gerne bis später Walter, sagt Willi
Andreas (hohash)
Hi Andreas ,danke für deinen erneuten Besuch und dein Lob. Was kann ich als Modellbahner mehr verlangen…..perfekt gfm gfm
Beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
Uwe (sbb fan)
Klar das im „blackforest“ die Wasserkraft die Sägemühlen antreibt. Bei mir hier am Niederrhein sah das schon etwas anders aus.Da gab es zwei mittlere und ein sehr großes Sägewerk mit Möbelherstellung usw. Bei einem der mittelgroßen Sägewerke arbeitete ein bekannter Mann als Heizer. Hatte ich mal große Mengen an Kartons zu entsorgen , wanderte dies früher in die Dampfmaschine. Gut kann ich mich noch an die Lehrlingszeit erinnern ,wenn ich die Aufgabe hatte Papier und Karton zum Sägewerk und zur Dampfmaschine zu bringen. Wenn die Feuertüre aufstand schlug dir eine gierige Glut entgegen die die paar Kartons gefressen hat wir ein Wahl eine Menge Krill.
Ein großer Schornstein mit Stahlringen erhob sich über dem Gelände. Mit weißen Lettern war der Besitzer bzw. dessen Firmierungsname auf den Außenwänden des Schornsteins angebracht.
Das Anbringend er Stahlbänder am Schornstein ging eigentlich sehr leicht. Aber mit den Steigeisen hast du Recht. Was war das eine Fummelei und Pfrimelei die Dinger da dran zu kleben; grenzwertig!
Aber jetzt ,da es fertig ist, gefällt es mir ganz gut.
Was den Bestand an Rungenwagen angeht, so bin ich ganz passabel versorgt. Da könnte man noch mal eine ZUG um ZUG Geschichte davon machen.
Freue mich sehr, das du wieder hier warst und geschrieben hast. Paß nur gut auf das du dein Kinn mit dem Wagenheber nicht zu fest noch oben drückst. Dann würde da nichts mehr an Worten heraus kommen und das wäre schade, weil ich doch diese, dein, eure Worte so schätze.
Beste Grüße, Danke und gerne bis später sagt Willi
Martin
Das ist ganz einfach Martin. Diese Geschichten und Bilder zu erstellen macht mir große Freude und ist im Prinzip meine Art mit der Modellbahn zu spielen. Wenn ich euch damit auch noch eine Freude machen kann ist es ein win win Geschichte.
Solange ich kann mache ich gerne weiter damit.
Danke für deinen Besuch,liebe Grüße und gerne bis später sagt Willi
Lutz
Hallo, Lutz werter Modellbahnfreund. Wir sehen uns leider recht selten, aber immer genieße ich dann wenn es stattfindet die schönen Gespräche mir dir. Freue mich das du wieder zu Besuch in Neustadt warst.
Die Idee zu einer Bastelei ist der unbedingt benötigte Auslöser einer Arbeit. Man muß sich wirklich von irgendwas anstecken lassen und dann läuft die Sache. Meist gehen der eigentlichen Arbeit Stunden und Tage mit Grübelei voraus, wo schon mal nach Material und Farben Ausschau gehalten wird etc.
Hat die Sache dann begonnen ,bastelt man sehr motiviert. Wenn sich dann das gewünschte Ergebnis einstellt ,macht einen das dann schon sehr glücklich und zufrieden.
Danke das du hier warst Lutz und Danke für deine guten Worte. Beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
Carsten
Hallo Carsten werter Gurkenstummifreund aus dem hohen Norden. Danke das du wieder hier warst und mir gute Worte hinterlassen hast. Beste Grüße und gerne bis später sagt Willi
René
Hallo René….werter schweizer Stummifreund, lieben Dank für deinen erneuten Besuch und dein Lob.
Freue mich wenn das Gesehene dir zusagt. Da hat du mir was Gutes voraus. Ein Gespräch mit Jaques le plat würde ich auch gerne einmal führen. Aber da würde es wohl alleine sprachlich schwierig werden. Jaques let Plat ist wohl Belgier ,wenn ich das richtig habe und dürfte gut französisch sprechen. Das ist wohl für dich als Schweizer ebenfalls kein Problem.
Ich kann mir gut vorstellen das ein solches Gespräch einen nachhaltigen Eindruck hinterläßt.
René ,gerne bis später und beste Grüße sagt Willi
Sven(kanther)
Hallo Sven, ja weißt du gute Worte kann man nicht genug schreiben in einer Welt, in der doch leider das Negative Überhang hat. In so fern freue ich mich sehr über dein Lob und bin dankbar für deinen Besuch. Mach gerne so weiter, liebe Grüße und bis später sagt Willi
@All
So Männers und Frauens natürlich auch, wo waren wir denn oder wo wollten wir hin. Ach ja Epochensalat.
Üblicherweise setzt ja der Modellbahnfreund irgendwann für sich fest ,in welcher Zeit denn das ganze kleine Reich daheim so spielen soll. Das ist zwar kein Muß, macht aber die Sache doch ein wenig glaubhafter als alles kunterbunt durcheinander fahren zu lassen.
Wer Letzteres tut und damit glücklich ist ,bitte gerne ich habe nicht dagegen. Wir spielen hier immerhin noch und es sollte entspannend zu gehen.
Für mich habe ich die 1950er Jahre mit der jungen Bundesbahn „ausgeguckt“. Ein Zeitraum wo schon eine ganze Reihe an Fahrzeugen im Einsatz war. Von ehemaligen Reichsbahnfahrzeugen bis hin zu der neuen Bundebahn.
Es gibt aber nun mal auch tolle Modelle ,die zu der eigens gewählten Epoche eher schlecht passen, sagen wir es einmal so.
So ein Modell ist die preußische T3 (Br 89)

Immer schon hat mich die eigenwillige knuffige Form dieser kleinen Lok begeistert. Natürlich liefen in den 1950er Jahren auch bei der Bundesbahn noch T3. Doch war dies meist der Fall in Nebenaufgaben , wie als Werkslok in einem AW oder ähnlich.
So richtig auf der Strecke waren die T3 da nicht mehr. Doch als Werkslokomotiven eben traf man diese Maschinen noch öfters an. Bei Zechen, Hüttenwerke, Industrieunternehmen o.ä. verdienten sie sich ein Zubrot in ihrer Rentenzeit.

Da gibt es jetzt ein neues Modell von Roco , welches in diesen Tagen auf den Markt kommen oder sagen wir besser wieder auf den Markt kommen soll.
Ich besitze die Lok aber als Fleischmann Modell

Es ist dies das Modell der Reihe 999 der FS .Ja richtig gelesen, auch die italienischen Staatsbahnen hatte die T3 einst im Dienst.
Schon bei der Ablieferung der Maschinen von den Werken liefen viele gleich in Werke oder ins Ausland und nicht an die Staatsbahnen.
Nun gab es dieses Modell wie schon angedeutet bereits einmal als Fleischmann Lok.
Eine solche nenne ich mein Eigen. Sie wurde schon mit der Idee gekauft daraus eine Werkslok zu machen.



Dank der spärlichen Beschriftung bietet sich das Modell da geradezu an.
Weiter wurde recherchiert nach Gleisbaufirmen, die ja auch immer schon Fahrzeuge für die Durchführung von Arbeiten am Bahnkörper ihr Eigen nannten.
Eine solche Firma ist z.B. die Gleisbaufirma Krebs aus heute Bingen am Rhein. Diese Firma besteht schon seit fast 100 Jahren und befasste sich von Anfang an mit Gleisbau.
Seit Entstehung der Eisenbahn an sich, waren es neben den Bahngesellschaften selber ,auch immer schon private Gleisbaufirmen die am Streckenbau und-ausbau beteiligt waren.
Als ich in den Weiten des WWW surfte, fand ich in irgendeinem Modellbau/Modelbahnangebot die
Wasserschiebebilder der Fa Krebs Gleisbau.
Das wäre doch was um da einen feinen kleinen Bauzug daraus entstehen zu lassen, der darüber hinaus noch einen echten Epochensalat darstellt.
Also wurde aus der GFN FS T3 die Nummer 2 der Krebs Gleisbau KG.



Hier in den Bildern treffen wir sie in unserem bekannten Schotterwerk Klindt & Halfmann.
Der Lokführer Widmar Schwänzel schaut gelangweilt aus dem Führerstand und wartet auf die Beladung mit Schotter, den er zu einer Weichenbaustelle irgendwo im raum um Neustadt verbringen soll
. 
Schauen wir uns die illustre Fuhre doch einmal an:
Vorne weg die Lok 2 der Krebs Gleisbau KG ,die Schwänzel liebevoll auch seine Elizabeth nennt.

Die Kollegen ziehen ihn dann immer mit der englischen neuen Königin auf, die ja wir wissen auch in den 1950ern gekrönt wurde.
Die Dame ist schon um 1890 entstanden, war zunächst bei der DR tätig und wurde dann von Krebs aus den Beständen der späteren Bundesbahn gekauft.
Die Lok erhielt einige Veränderungen. Weil viel rangiert wird wurde die Lok und das Modell
mit Weinert Rangierertritten vorne ausgerüstet. Auch wurden zwei Stangen angebaut ,damit das Personal bei der Mitfahrt einen sicheren Halt findet. Die Bastelbilder hierzu ,siehe weiter unten
Vorbild für diese Aktion war die T3 Werkslok aus dem AW Schwerte ; guckst du hier……

Quelle www,google T3 AW Schwerte
…..die sich damals ebenfalls so zeigte. Betriebsnummern und Typenschilder wurden entfernt(Beim FS Modell ist hier nicht viel Aufwand nötig)
Um die Maschine auch in großen Baustellen gut erkennen zu können ,erhielt die Lok ihre jetzige Betriebsnummer 2 in großen Ziffern auf gedruckt.
Daneben ließ sich es die neue Betreiberfirma nicht nehmen ihr Firmenschilder auf der Lok anzubringen.
Hinter der damals also schon mal 60Jahre alten T3 finden wir zwei echte neue Kinder der 1950er Jahre

Zwei neue Otmm52 die erst zu Beginn der 1950er Jahre das Licht der Welt erblickten, stehen hinter der Lok. Diese Wagen sind zum Zeitpunkt der Aufnahme erst wenige Jahre alt .Schon ganz am Anfang der Fertigung dieser Art von Wagen, denen noch viele tausende folgen sollten, erkannte man die gute Verwendbarkeit und die Fa Krebs hat hier offensichtlich zwei Wagen von der DB angemietet um die Weichenbaustelle zu schottern.
. 
Danach machen wir wieder einen Zeitsprung vor den zweiten Weltkrieg. Der Talbot Schotterwagen wurde schon von der Reichsbahn entwickelt und beschafft.


Schließlich erblicken wir am Ende des Zuges einen alten MCI Behelfspersonenwagen aus dem Kriege der von Krebs als Manschaftstransport- und Aufenthaltswagen benutzt wird.
Ein ganz schöner Epochensalat I, II, und III also und doch schmackhaft und glaubwürdig zusammengemixt und abgeschmeckt und so durchaus anzutreffen in den 1950er Jahren
Die Fuhre steht am Schotterwerk und soll gleich aus Bunker 4 beladen werden, aber irgendwo hakt das was. Die Bunkerklappe 4 öffnet nicht und man hantiert herum um den Schaden endlich zu beheben.
Das Schotterwerk kennt ihr ja bereits .Schauen wir uns nun lieber ein paar Bilder von der Entstehung des kurzen Bauzuges auf dem Bastelschreibtisch an.








...nach und nach werden die Fahrzeuge ein wenig "geweathert"...........



















Solche Arbeiten machen schon Spaß , man ja ein Modell herstellt, das es vermutlich so nur einmal gibt.
Doch noch kurz zurück ins Schotterwerk. Wen dort heute das Ladegeschäft noch erfolgen wird, wird unsere Epochensalatdame Nr. 2 das Schotterwerk verlassen und die Fuhre mit ihren wahnsinnigen 290 PS in Fahrt Richtung Gleisbaustelle bringen.
Wir dürfen also sagen:
Nummer 2 lebt und tut weiterhin erfolgreich ihren Naßdampferdienst. Dadurch entkommt sie, wie seinerzeit ihr Roboterkollege Nummer 5 ,vorerst der Vernichtung durch den Hochofen 



Jetzt ist diese kleine Geschichte und Vorstellung einer Bastelei zu weiteren Fahrzeugen in Neustadt am Wald zu Ende.
Der Dampfer begibt sich am Montag ans Mittelmeer , so Gott will und wird mal 14 Tage Luft holen.
Danach dann die versprochene Geschichte um einen Müllwagen und die Post wird abgehen.
Natürlich wird was zum Basteln mitgenommen.....Ihr werdet sehen.........
Beste Grüße liebe Freunde, wer kann ,schönen Urlaub und eine gute Zeit für Euch.
Bis später sagt Willi…Der Dampfer
