#901 von
Balu-RS67
(
gelöscht
)
, 29.11.2014 19:17
Hallo Willi und Wolfram
Früher wurden auf den Rangierbahnhöfen, wo Züge über den Ablaufberg geschoben wurden, sehr viele Hemmschuhe benötigt. Heute geht das, wie Willi bereits sagte, automatisch. Zuerst kommen die Bergbremsen und anschließend die Gleisbremse des jeweiligen Gleises. Es werden lediglich am Gleisende Hemmschuhe benötigt, damit der erste Wagen nicht entlaufen kann. Hemmschuhe werden mittlerweilen vermehrt gebraucht beim Abstellen von Zügen, da oftmals die Bahnhöfe nicht mehr durchgehend besetzt sind. Da es sehr, sehr viele Güterwagen ohne Handbremse/Feststellbremse gibt, sind Hemmschuhe unausweichlich. Wie viele Hemmschuhe man braucht, steht in bestimmten Unterlagen, die sich auf der Lok befinden. Hat ein Bahnhof ein Gefälle "kleiner als 1:400", so sind 2 Hemmschuhe pro Rad zu legen. In jeder Richtung 1 Hemmschuh.
Wolfram; sollte ein Wagen auf einen Hemmschuh aufgelaufen sein, so fährt man mit der Lok an den Wagen, kuppelt ihn und drückt dann mit der Lok auf. Dabei wird der Wagen bewegt und der Hemmschuh ist frei. Dann kann man diesen entfernen. Ganz einfach .
so jetzt konnte ich auch mal Deine neuen Fotos bewundern - schön, daß da so ein schwäbisches Qualitätsprodukt im Einsatz sein darf!
Die Ladeszene ist Dir gut gelungen! Und das Licht am Kran wirkt auch echt klasse - überleg auch schon länger, ob ich noch nen kleinen Strahler an meinen Containerkran machen soll...
Hallo Wolfram und danke noch für Deine Informationen zum Thema Hemmschuh....
@Ralf Hallo Ralf.....eigentlich blöd von uns nicht gleich mal einen Profi zu befragen. Du hast ja wohl ständig damit zu tun. Vielen Dank auch Dir für Deine exakten und vielen Infos zum Thema Hemmschuh und Wagensicherung.
Hi Matthes und Dir und allen anderen Stummis ebenfalls schönen 1. Advent. Danke für Dein Lob. Ja Licht belebt ja wie man weiß und die kleine Funzel macht sich nicht schlecht unter dem Kran. Da ja nun Kabel nach oben müssen habe ich die "Starkstromkabel für den Kran" genommen. So konnte ich auch gleich einen der schönen neuen Artitec Schaltschränke in Szene bringen.
So nun zu den heutigen Bildern...
Die rote Pest griff leider auch schon in den 1950ern um sich. Rote Pest ,so bezeichnete mancher damals die fortschreitende Verdieselung im Fahrbetrieb,die natürlich schon in den 50ern begann ,mit der Lieferung von V60/V80/V200 und den Schienenbussen. Da Neustadt bekanntlich kein BW hat ist entweder die Zuglok eines Zuges in der Pflicht vor Ort zu rangieren oder manchmal wird dem Bahnhof auch eine Rangierlok zugeteilt,wenn am Tage Mehr zu tun ist und die Neustädter Köf es alleine nicht schafft( ganz so wie ich das gerade möchte )
Die 81er kennen wir ja schon. In den fortschreitenden 50ern wird Neustadt auch gelegentlich eine der neuen V60 zugeteilt. Begleiten wir heute Lokführer Hubert Winkels und Rangierer Karl Klein bei einigen ihrer Rangierfahrten. Der morgendliche NG hat Wagen für Neustadt stehen gelassen. Die V60 setzt sich an die Wagengruppe:
Lokführer Winkels und Rangierleiter Klein besprechen die zu erledigenden Fahrten...
als erstes "isoliert "man den am Ende der Wagengruppe stehenden Großraumwagen. Diese Wagen laufen zwar meist in Ganzzügen ,werden aber natürlich auf Kundenwunsch auch einzeln zur Verfügung gestellt
der schwere Erzwagen der ,genau wie beim Vorbild,auch mit anderen Ladegütern beladen wurde (Koks,Kohle) wird vorsichtig über Gleis 1 zurück in den Anschluß Südmühle gedrückt...
...um dann auf die große Kohlensturzbühne des der Mühle angegliederten Kohlegroßhandels geschoben zu werden.
am Bühnenende kommt die Fuhre zum Stehen.Gleich werden die Seitenklappen geöffnet und das Heizmaterial "fließt" in den Tiefbunker.
...nach völliger Entladung bleibt der Wagen noch im Anschluß stehen und Rangierer Klein schließt wieder die Klappen.
Teil 2 gleich........ (mit der Bildergröße fummele ich noch etwas mit der fremden Kamera/bitte Bilder selber nach Lust und Laune vergrößern )
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als nächstes schnappt man sich die beiden leeren Viehwagen un drückt sie vorbei am GS an die Rampe im Freiladebereich.
Klein gibt hierzu natürlich das korrekte Signal "herkommen".....hoffe ich wenigstens
kaum steht der Diesel an der Rampe,ist mir aufgefallen das ein Rangiergitter sich gelöst hat.....also später zur Ausbesserung fahren...
an der Rampe warten schon Peter und sein Onkel Heinz mit den ersten fetten Sauen einer ganzen Herde, die verladen werden sollen
hier die Szene in der Übersicht
als letztes wurden nun noch 2 R- Wagen mit Bäumen für das Sägewerk Brettschneider geholt und mit diesen geht es als Sperrfahrt durch den Neustädter Tunnel zum Anschluß Brettschneider vor den Toren von Neustadt
die Fahrt beginnt in Richtung Tunnel
im Neustädter Tunnel.....
da es sich um eine geschobene Sperrfahrt handelt, ist natürlich der erste Wagen besetzt. Klein sieht etwas unterkühlt aus ,nach der Fahrt durch den Tunnel....
der Anschluß Brettschneider ist erreicht...
vorsichtig drückt Winkels die Wagen zum weiter hinten liegenden Abladeplatz
der Fuchs Greifer wird gleich mit dem abladen beginnen
nachdem unsere Mannschaft abgehängt hat und man Ladepapiere übergeben hat wird bis zum Wartezeichen vorgezogen.
das "Team" (auch wenn man in den 50ern wahrscheinlich noch nicht von Team gesprochen hätte) verabschiedet sich für heute. Gleich gibt es am Wartezeichen" zwei Helle" und man Fährt nach Haus!!!
Soweit unsere heutige kleine Geschichte aus Neustadt. Ich hoffe es hat Euch ein wenig gefallen,liebe Stummifreunde und sage Grüße und bis später ...Willi...Der Dampfer 8)
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Hallo Willi, was für eine herrliche Geschichte 1a mit 3 Sternchen! Toll wie die Kohle entladen wird, und die weiteren Lade- und Entladevorgänge. Gott sei Dank gibt es ja noch so viele weiter Güter so dass Du uns noch mit vielen solcher Geschichten erfreuen kannst Das schönste Foto ist natürlich das Tunnelbild
Na das sind doch schöne Bilchen Willi. Sowohl die die Zugzusammenstellung als auch die Verladeszene und die Alterung. Was nu an dem Erzwagen noch fehlt: Beulen wie ebi dem einen offenen Güterwagen im Hintergrund. Aber auch so mag er doch gefallen: Kurz Hasse fein jemacht und mit einer schönen Bildsprache versehen Und nochmal danke für die Hilfe bezüglich der Curlemeyerverladung.
Eine wahrlich schöne Bildergeschichte haste da geknipst ! Einzig die Schweineverladung will mich nicht so richtig überzeugen. Es darf bezweifelt werden daß die Borstentiere so diszipliniert sind, sich freiwillig in die G - Wagen treiben zu lassen.
Nach meinen Erinnerungen gab es, zumindest, provisorische Gatteranlagen die die Tiere ordnen und leiten !? Oder die Tiere wurden direkt von einem Straßenfahrzeug über eine Gatterbrücke in die G - Wagen verladen. Hierzu gab es mal ein Sonderheft des MEBs.
... ist aber nur meine persönliche Meinung!
Gruß in die Runde aus der "halben Rotunde" ! ....... natürlich in TT !
Moin Willi, die schöne Bildergeschichte war wirklich eine tolle Unterhaltung zur Kaffeezeit - Danke dafür
Und die rote Pest macht sich ja wirklich hervorragend. Aber neue Errungenschaften sind in ihrer jeweiligen Zeit nicht immer willkommen. Mir jedenfalls gefällt die V60 immer wieder sehr gut.
wieder eine klasse Bilderserie mit tollen Kommentaren .
Vor allem sieht man hier bei den Fotos wieder, wie sauber und gekonnt und mit wieviel Liebe deine Anlage gebaut ist. Ein echter Augenschmaus . Ich freue mich, wie Wolfgang auch, schon auf den nächsten Güterumschlag.
Joh hasse recht....heute suche ich immer schon nach einem dieser alten Stangensaurier wenn ich irgendwo auf nem größeren Bahnhof bin. Manche sind ja ummotorisiert worden und hören sich nicht mehr so gut an wie vorher. Ich mag den röhrenden Sound des alten Maybach Motors. An diesem etwas hohlen, röhrenden Geräusch konnte man immer schon sicher feststellen,das gleich eine V60 um die Ecke kommt. Grüße sagt Willi...Der Dampfer
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Danke für Dein Lob. Na das sind ja nur kleine Geschichten. Gegen Deine Jubiläumsausgaben sind das natürlich Peanuts Im Moment ist der Baubetrieb zum Erliegen gekommen. Denn der nötige Bautrieb zum Baubetrieb ist ebenfalls ermüdet. Also bevor es weiter am Bahnhofsgebäude mit seinem Biergarten geht,wird erst mal gefahren....wenn schon kein Bautrieb dann doch wenigstens Fahrbetrieb. Natürlich lassen sich noch einige Szenen darstellen.Das wird zwischendurch auch geschehen,vorausgesetzt ich langweile Niemanden damit werte Stummikollegen. Ausgenommen von der Darstellung sind natürlich jegliche "Haus zu Haus " Geschichten. Da werde ich meine Zuschauer freundlich an den Mr. Haus zu Haus verweisen...... und der lebt ja in Wolfsberg Beste Grüße mein Stummifreund sagt der Dampferwilli
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Gerne geschehen. Hoffentlich findest Du noch mehr über den Spillbetrieb. Darüberhinaus sage ich danke für deine guten Worte. Wagen verbeulen ist ja nu noch ma ne Hürde. Mein Alterungsbetrieb läuft ja eigentlich mir der Farbkasten/Kreide und Pigment Methode ganz gut,da alles wieder zu entfernen ist. Aber so mit dem Lötkolben ran....mal sehen...ich hab ja noch einige OOtz Wagen und andere. Den Wagen den Du meinst habe ich nur farblich bearbeitet. Die Beulen sind von M+D Grüße und bis später sagt Willi...Der Dampfer
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Vielen Dank für Dein Lob. Ja bei der Schweineverladung hast Du natürlich recht. In den großen Viehhöfen wo regelmäßig solche Tiere verladen wurden ,waren diese Einrichtungen auf jeden Fall vorhanden. Ich habe einiges an Büchern aus der frühen Bundesbahnzeit,die Dein Argument bestätigen. Auf kleineren Stationen jedoch ,auf denen nur gelegentlich Vieh verladen wurde und vielleicht auch nur in kleinerer Menge zwischen all dem anderen Güterzeugs ging es auch mal ohne. Siehe bitte hier nach falls Du die Möglichkeit hast: http://www.dumjahn.de/titelabb-gross/0003375.jpg Seite 144 gibt exakt eine solche Szene wieder. Dort sieht man eine typische 50er Jahre Güterbahnhofszene mit all dem herrlichen Durcheinander an Waren ,Kisten,Säcken,Fässern,Menschen und eben auch sittsamen Schweinen mit zwei Hirten mit Stock. Werde mir auf jeden Fall auf Deinen Tipp hin kleine Viehüberladebrücken bauen oder bei Kotol besorgen und einige Vorsatzgatter. In diesem Zusammenhang wird auch der Viehwagen einen Doppelboden bekommen,den er nämlich in echt hat. Danke für Deine Infos und gerne bis später sagt Willi...Der Dampfer
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Soso zur Kaffeezeit schaust Du in meinen Trööt und ich wundere mich die ganze Zeit über die Kuchenreste und Kaffeeflecken auf meinem Bildschirm.... Ich hoffe der Kuchen war lecker....ich hatte nämlich heute auch welchen Danke für dein Lob, das freut mich und spornt an. Klar macht sich die rote Pest gut. Die V60 ist ja heute selber schon ein Oldie. Abgesehen davon ist immer wieder klasse wie diese damals neuen FZGe der Bundesbahn aus dem Grün-Braun-Grau-schwarz jener Jahre herausstechen. Ich liebe diese alten Farbfotos wie eben von Reinhold Palm,die genau dieses Farbspektrum dieser Jahre wiedergeben, das ich auch in Neustadt umzusetzen versucht habe. Und dann kommt da so eine rote V60 daher.....einfach nur klasse! Grüße und bis später sagt Willi...Der Dampfer
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Du lobst und lobst......Dankeschön. Vielen Dank für die guten Worte und sei Dir sicher Du machst es genauso gut und in vielen Dingen besser! Was die Güterszenen angeht macht es mir einfach sehr viel Spaß so was zu inszenieren. Immer nur Schafe geht doch auch nicht.... Werde bald mal wieder weiter an meinem Bahnhof werkeln. Da gibt es noch einiges einzupassen. Ausserdem soll der Bahnhof eine Bahnhofskneipe kriegen mit kleinem Biergarten /auf anraten von Stephan(Aedelfith). Davor gibt es noch eine Bushaltestelle mit Schulkindern. naja mal sehen ...ich werde berichten....und den Zapfhahn für die Kneipe bestell ich dann bei Dir Grüße und bis später sagt Willi...Der Dampfer 8)
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Dank an alle für die Infos zum Hemmschuh. Übrigens bezieht sich die Frage auf meinen Maulbronn-Fred und liegt 90 Jahre zurück. Muss die Infos erst einmal studieren ...
Servus Willi, tolle Bilder und fast noch schöner sind die Kommentare. Gefällt mir wirklich gut. Ich denke aber so frei dürfen die Säue nicht zur Verladung getrieben werden. Die hauen doch in alle Richtingen ab. Lieber mit dem Transportwagen auf die Rampe fahren und nah an den Güterwagen ran. Links und rechts noch mit Gittern abgesperrt und dann kann kein Quieker mehr weg. VG Alex
Habe heute wieder mal bei dir rein geschaut und bin bin wieder restlos begeistert. Die verladeszenen anzusehen macht richtig Spaß. Da kann man ja gar nicht genug von kriegen. Da hilft also nur dran bleiben und weiter genießen.
Hi Alex Klasse das es Dir gefällt. Das ist mir der beste Lohn. Zu den Säuen würde ich Dir gerne das Vorbild für diese Szene zeigen.Aber das mit dem Bilder einstellen kann ja als Mißbrauch fremden geistigenEigentums danebengehen.
http://www.dumjahn.de/titelabb-gross/0003375.jpg Auf Seite 144 dieses wunderschönen Bildbandes von Reinhold Palm ist exakt so eine Szene abgebildet. Mit Ladeschaffnern,Kisten Fässern ,Durcheinander ,Stroh und dazwischen sittsame Schweine mit ihren Hirten die lediglich mit einem Stock die Tiere in Schach halten. Darüber hinaus gibt dieses Werk hervorragende Auskünfte über die damalige Farbwelt an Gleiskörpern,Gebäuden, FZGen etc. echt empfehlenswert. Aber Alex keine Sorge, Ladegitter sind schon im Bau! Beste Grüße und bis später sagt Willi...Der Dampfer
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Vielen Dank für Dein Lob. Werde auf jeden Fall dann und wann wieder Lade- und Rangierszenen einstellen,wenn Euch Stummikollegen das gut gefällt. Aber man soll es auch nicht übertreiben. Baue jetzt in Kürze erst mal wieder am Bahnhof weiter und schaue mal wieder zu Dir in den Herbst. Danke für Deinen Besuch und gerne bis später sagt Willi...Der Dampfer 8)
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na das ist ja ne warhaft lange Bildergeschichte - Danke für die tolle Unterhaltung!
Die V60 hab ich als kleiner Junge immer auf dem Industriegleis um's Eck gesehen, ist eigentlich eine echt formschöne Maschine. Allerdings gefällt sie mir in der o/b-Lackierung noch besser!
Danke ,ich freue mich das es gefällt,dann machts einen riesen Spaß ,so was einzustellen. Ich kannte die V60 leider nicht vom Niederrhein. Bei uns gab esV160/ V100 und darunter nur noch Köf! Doch ich war sehr oft im Saarland bei meiner Großmutter in Ferien und da gabs V60er in Saarbrücken und jede Menge Henschels in Völklingen an der Hütte zu sehen. Zwar habe ich auch noch Dampfloks mitbekommen,aber nur kurz und als kleiner Wurm. Mit Sinn und Verstand dann später die Dieselköniginen. Und so ein bißchen war und ist die stangenwirbelnde V60 ja auch ein kleine Dampflokersatz. Kann mich heute noch nicht satt hören an Ihrem etwas hohlen,röhrenden Sound beim Anziehen ,wenn es darum ging eine im HBF von Saarbrücken geendete Wagengarnitur von 8-10 Wagen wegzuschaffen in den Abstellbereich. War sie dann erst mal in Fahrt schnurrte sie flink und mit leise singendem Triebwerk vorbei.....ich liebe das. Muß nun mal wieder an meine Bahnhofsstrasse. Ab Ecke Bahnhof geht's bald weiter. Der kleine Setra S6 wartet schon auf die Schulkinder aus Neustadt ,die bald mit dem Schienenbus kommen werden......... Grüße und gerne bis später sagt der Epoche III süchtige Dampferwilli....... 8)
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eine schöne Bildergeschichte auf einer wunderschönen Anlage! Ich habe in den letzten Tagen mit großem Genuss in Deinem Trööt gelesen und mich über die vielen guten Ideen und Anregungen gefreut. Deine Schafherde z.B. ist klasse! Schön finde ich als Kind der Dieselzeit auch, dass Du der "roten Pest" auch ein Plätzchen gewährst. Am linken Niederrhein, im Bereich des Bw Krefeld gab es zwar keine V 60, die schubsten auf der anderen Rheinseite die Güterwagen rum, aber V 90, übrigens auch bis weit in die neunziger Jahre in alt-rot. Guckst Du hier, dann weißt Du auch gleich woher ich komme. Darf ich zu Deinem Anschließer Sägewerk noch eine kritische Anmerkung machen? Du lässt die V 60 als Sperrfahrt verkehren, aber dann wird es im Anschluss ein bisschen freihändig. Erstens fehlt mir eine Gleissperre, die verhindert, dass Fahrzeuge aus dem Anschlussgleis ins Streckengleis rollen. Zweitens gehört das Wartesignal nicht in ein Anschlussgleis. Das ist eines der Rangiersignale innerhalb eines Bahnhofs. Wenn die Sperrfahrt aus dem Anschluss zum Bahnhof zurückkehrt, meldet der Rangierleiter die fahrt beim Fdl an und der erteilt die Zustimmung. Ggf. muss der Fdl den Weichenschlüssel freigeben, falls sich die Sperrfahrt eingeschlossen hat, um einen Zug auf dem Streckengleis passieren zu lassen (das ist dann eine Ausweichanschlussstelle - Awanst -, in Appeldorn gab es das.
Viele Grüße Christoph
P.S.: Kommt nach der roten Pest die gelbe Gefahr???
Viele Grüße Christoph
Bekennender Marzibahner
Mein aktuelles Projekt: Spyck/Niederrhein Meine eingelagerte kleine Segmentanlage