RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#1 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 01.12.2014 14:21

Guten Tag,

ich habe eine Frage zu den Segmentkästen. Wie ich normale Segmentkästen baue habe ich schon mehrfach überall gelesen. Ich möchte bei meiner Bahn allerdings über mehrere Ebenen bauen. Wie funktioniert da der Unterbau? Baue ich einen (z.b. 40cm) höheren Kasten und baue die Schienentrassen dann quasi mit gefälle hinein? Oder alternativ quasi 2 nicht so hohe Segmentkästen die ich übereinander baue?
Wo/wie könnte ich Idealerweise meine Stellpulte/Trafo unterbringen?

Hier der Link zu meinem Planungsbereich.

viewtopic.php?f=24&t=116907

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Liebe Grüße,

Marcus


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#2 von Hellas ( gelöscht ) , 01.12.2014 19:35

Hallo Marcus,

deine Frage zu den Segmenten ist nicht so eindeutig zu beantworten. In dem Bereich in dem der Sch-Bhf liegt würde ich mit zwei Rahmen bauen. Schon alleine wegen der besseren Zugänglichkeit, der einfacheren Einsicht und natürlich des leichteren Transportes.
So wie ich gesehen habe, hast du einen Gleiswendel eingeplant der den Übergang zu den beiden Ebenen bildet. Hier würde ich jetzt anders vorgehen, da sich die Ebenen nicht so eindeutig trennen lassen. Natürlich musst du hier genügend große und viele Eingriffslöcher vorsehen, um im Notfall eingreifen zu können.
Deine Steuereinheit solltest du so einbauen, dass du diese von beiden Ebenen mittels Vielfachsteckern trennen kannst.
Das nur mal so nach kurzem Nachdenken. Ich hoffe ich konnte dir helfen, Michi


Hellas

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#3 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 01.12.2014 21:14

wie würdest du die 2 rahmen dann verbinden? Kanthölzer? Wie hoch müssten die sein?

Ja, viele Löcher. Am besten wäre es, wenn ich immer die obere von der unteren Ebene trennen könnte. Ich möchte aber entgegen der Zeichnung wohl noch 1-2 Umdrehungen mehr in das Wendel einbauen um mehr Platz dazwischen zu bekommen. So könnte es ein wenig eng werden.


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#4 von Hellas ( gelöscht ) , 01.12.2014 22:04

Was den Abstand zwischen den Ebenen angeht, da musst du selber einmal testen was für dich geht und was nicht. Mach einen Probeaufbau mit ein paar Brettern und Büchern dazwischen und schau wie es für dich am bequemsten ist. Das ganze ist abhängig von der Tiefe und der Höhe der Anlage. Der Rest orientiert sich an deinen individuellen Ansprüchen. Aber bedenke, dass du an das hintere Sch-Bhfgleis herankommen musst ohne davor stehende Züge herunter zu reißen.
Ansonsten steht Rahmen auf Rahmen wie ein kurzbeiniger Tisch auf einem langbeinigen Tisch, wobei die beiden Tische miteinander fixiert sein sollten.

Michi


Hellas

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#5 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 01.12.2014 22:15

Dann quasi 2 Einzeltische oder ein langes durchgehendes Tischein wo ich den oberen "Kasten" dann dranschraube?

Mit den Elektroleitungen wird das eh noch einen Spass. Gibt es irgendwo eine Seite wo alle Schaltungen übersichtlich erklärt sind? Ich finde immer hier mal da was, da wieder nen Eigenbau, da steig ich kaum noch durch. Ich wollte Signale/Weichen Analog schalten, Licht ebenfalls. Da muss ich ja sicherlich auch noch einiges beachten.


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#6 von Jumbo-44 , 02.12.2014 11:38

Die Segmentkonstruktion wird auch davon abhängen ob Du die Anlage regelmäßig (für Teilnahme an Ausstellungen o.ä.) zerlegen mußt, oder ob Du nur eine zerstörungsfreie Zerlegung (z.B. für einen späteren Umzug) vorbereiten möchtest.
Auch die regelmäßige "Entnahme" einzelner Segmente (wieder für Ausstellungen o.ä.) müßtest Du bei der Konstruktion (und Aufstellung) berücksichtigen.

Der erste Fall stellt sicherlich ganz besondere Anforderungen an die Stabilität und Verwindungsfreiheit - am besten mal in "Maulbronn" oder "Buchenbach" vorbeischauen.

Der zweite Fall beschreibt meine eigenen Überlegungen und Planungen.
An meine Segmente stelle ich deswegen nicht so hohe Anforderungen, wie das für "dauertransportable" Module der Fall wäre. Vielmehr definiere ich über die Segmente quasi "Sollbruchstellen".
Mein Wendel wird voraussichtlich nicht die Beweglichkeit eines Moduls erhalten, sondern quasi ortsfest konstruiert und definitiv nicht in einem Segmentkasten verbaut.
Die einzelnen Segmente werden wohl so mit Füßen versehen, wie das bei einer "normalen" stationären Anlage wäre. Module haben ja oft klappbare Füße oder ähnlich beeindruckende Konstruktionen - im Regelfall aber auch nur eine Ebene!

Lange Rede, kurzer Sinn: Beantworte Dir die Frage, warum Du in Segmenten baust, dann kannst Du manche Fragen präziser stellen.

Die Elektrik ist ein eigenens Kapitel, hat mir in Analog aber immer weniger Rätsel aufgegeben als in Digital - man kann den Elektronen ja quasi mit dem Finger folgen! Auch dafür gibt es hier Experten (z.B. Ronald mit seiner GEschichte der deutschen Eisenbahn), gerne werde ich aber auch versuchen, zu helfen.

Erst einmal schöne Grüße,
Mark


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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#7 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 02.12.2014 15:38

Hey,

vielen Dank für deine Antwort. Ja, das hätte ich erwähnen sollen. Ich werde neine Bahn nie sonderlich lang stehen lassen können und sie daher öfter auf und abbauen sowei im schrank lagern müssen. Deshalb auch ser Bau in Segmenten. Transportieren muss ich sie eigebtlich nicht. Der nächste Umzug lässt noch ein biaschen auf sich warten. Ich gucke mit gleich mal die beiden von dir genannten Themen an.
Eben weil ich sie öfter abbauen muss, bin ich für jeden Hinweis sehr dankbar.

Lg. Marcus


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#8 von Jumbo-44 , 03.12.2014 12:22

Hallo Marcus,

wie oben schon erwähnt wird meine Anlage eher stationär entstehen.
Aktuell leime ich die ersten Segmentrahmen (10mm Pappelsperrholz, 5cm hoch) zusammen. Wahrscheinlich werden sich die ersten Bauschritte noch bis in den Weihnachtsurlaub hinziehen, aber dann kann ich erste Erfahrungen (und Fotos) teilen.

Gruß,
Mark


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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#9 von BR 70 083 , 03.12.2014 17:26

Hallo Marcus,

nachdem du mich um Rat zum Thema Unterbau gebeten hast und Mark so nett auf meinen Thread verwiesen hat, will ich natürlich hier auch meine Erfahrungen kund tun.

Für meine Module bevorzuge ich die offenen Rahmenbauweise (das würde ich auch für jede stationäre Anlage empfehlen). Eine gute Herangehensweise findest du im Thread von Karl (Notbremse) "Die Görtschitztalbahn". Meine Rahmen sind folgendermaßen aufgebaut: Die Rahmenhöhe liegt bei mir bei 15 cm. Das ist genug, um eventuelle Motoren oder sonstige elektrische Einheiten unterzubringen, ohne dass sie unten raus schauen. Für die Stirneiten verwende ich Tischlerplatte mit einer Stärke von 16 mm. Die Seitenteile sind bei mir aus 10 mm Sperrholz. Pro Segment (90 cm Länge) habe ich in Segmentkasten noch zwei Streben, ebenfalls aus 10 mm Sperrholz. Diese Einheit ist dann nicht besonders schwer, was ja ein wichtiger Faktor für eine transportable Segmentanlage ist. Aus Holz ist dann lediglich nur noch der Gleisunterbau. Alles andere ist Styropor oder Styrodur. Ich häng dir hier mal ein Bild, von solch einem Segmentrahmen an:



Ich würde dir auch eine offene Rahmenbauweise empfehlen. Allerdings würde ich dafür durchgehend min. 16 mm starkes Holz nehmen. Dann baust du dir die jeweiligen Rahmen in der gewünschten Größe zusammen. Das ist dann deine Ebene 0. Anschließend fängst du mit dem Schattenbahnhof und der Wendel an. Das Segment mit der Wendel würde ich nicht zweigeteilt machen, da man sonst immer Schwierigkeiten bei den vielen entstehenden Gleisübergängen von Segment zu Segment bekommt. Das Ausrichten einer solchen Anlage nimmt nämlich auch ganz schön Zeit in Anspruch. Die Gleisübergänge von Segment zu Segment müssen wirklich 100%ig passen. Zwischen Schattenbahnhof und oberer Ebene würde ich min. einen Abstand von 20 cm lassen, damit du im Notfall problemlos an die Züge kommst. Daher schon genug Umdrehungen bei der Wendel einplanen. Wenn du die Wendel und den Schattenbahnhof gebaut hast würde ich für die Bahnhofsebene nochmal einen Rahmen bauen. Hier reicht dann aber eine geringere Höhe (muss nicht 15 cm sein). Du kannst dann entweder den oberen Rahmen mit dem unteren Rahmen fest verbinden, oder nur auf den unteren Rahmen aufsetzen (mit entsprechenden Abstandshaltern natürlich). Welche Variante du wählst, hängt natürlich auch von deinen Lagerbedingungen ab und wie hoch die Segmente letztlich sein dürfen.

Ich hoffe, dass ich dir etwas helfen konnte.

Liebe Grüße
Sebastian


Schöne Grüße aus Buchenbach!

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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#10 von maNNikla ( gelöscht ) , 03.12.2014 20:16

Hallo zusammen,

beim Thema häufiger Auf- und Abbau wird es interessant. Dann sollte auch alles zueinander passen, egal ob Module oder Segmente, sonst macht es schnell keinen Spass mehr, wenn man ständig nachjustieren muss, weil die Züge entgleisen.

Und enigermassen schnell gehen soll es auch noch, sonst macht es auch bald keinen Spass mehr, wenn man für 1-2 tage fahren mehrere Stunden Auf- und Abbauen muss. Und das ganze muss dann auch noch von einer Person erledigt werden können.
Ebenfalls, wie werden die Teilstücke verstaut.
Erfahrungswert: Die meisten Schäden entstehen beim Verladen, Transport, Auf oder Abbau.
Das sollte man im Vorfeld der Planung auch mit bedenken.

Ich hab für meine Modulanlage aus diesen Gründen ein eigenes Passungssystem und eine Klemmaufnahme für die Beine entwickelt.

Bei mir wird ebenfalls auf 2 Ebenen gefahren. Oben eine 2 gleisige Hauptstrecke, in der Kehre geht es nach unten, und unten geht es über die ganze Anlagenlänge, bis auf 2 Bereiche, unsichtbar zurück zum Abstellbahnhof. Allerdings beide Ebenen in einem Modul.
Allerdings ist das ganze in N.

Bisschen Input zu der Anlage gibt es hier:
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?pa...d&threadID=1793

Zum Modulkonzept hier:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/foru...b1=Modulkonzept

Gruss Klaus


maNNikla

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#11 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 03.12.2014 20:23

Hey ihr fleißigen Helfer,

na vielen Dank. Das ist doch schonmal ein Anfang. Hmmm...ich denke das die Art mit den Kästen usw. ganz gut zu mir passen würde. Somit werde ich dann euren Vorschlag mit der Ebene 0 in Rahmenbauweise (mit einer Absturzsicherung unten drunter ) und der Bahnhofsebene als aufsetzbaren Kasten anwenden. Wenn ihr mit so viel Erfahrung da keine bedenken wegen der Stabilität habt, dann wird da auch nix passieren.
Mit dem Wendel habe ich soeben nochmal rumgemessen usw....das wird eine schwierige Sache. Ich werde den Hauptteil der Anlage im Schrank lagern müssen, dieser hat einen inneren lagerplatz von 1m*0,58m. Deshalb auch dieses Maß der Segmente. 1-2 Segmente kann ich dauerhaft zum Arbeiten usw. in meiner Bastelecke Lagern, doch 0,95m*1,1m ist da auch nen bissl groß für. Da wird meine Frau ein Veto einlegen. Ich habe auch schonmal überlegt anstatt des Schattenbahnhofes eine Art Fiddle-Yard als Aufzug zu bauen, doch das dürfte mir denke ich ein wenig zu kompliziert werden zum Anfang. Also was den Wendel und die 2 Segmente dort angeht bin ich noch für jeden Rat zu haben. Ansonsten werde ich vermutlich das ganze erstmal als eines bauen bzw. Segmente und Wendelgewindestangen schon für 2 vorbereiten und dann "schauen wir mal"...

Zum aufsetzen der Kästen einfach Kanthölzer (irgendwie 4-6cm dick) als Abstandshalter nutzen? Reicht das?

Mit dem Höhenabstand habe ich nun beides mal Simuliert. Bei einer Umdrehung wären es 20cm (-Höhe des Oberen Kastens) bei 2 Umdrehungen dann 28cm. Für die Lagerung wäre mir natürlich das erste lieber, aber ich denke solche "Feinheiten" entstehen dann beim Probebau. Da kann ich dann fühlen wie weit und wie hoch ist das haben möchte.

Also als Daten halten wir mal fest...
Grundkasten: Multiplex 18mm, 95*55*15cm im Rahmen und 2 Querstreben
Bahnhofsebene: Rahmen Multiplex 18mm& 5-8cm hoch, Deckplatte nur 12/15?
Schienentrassen: Speerholz 8mm.
Wendelbau mit Gewindestangen

Liebe Grüße,

Marcus


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#12 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 03.12.2014 20:42

Zitat von maNNikla
Hallo zusammen,

beim Thema häufiger Auf- und Abbau wird es interessant. Dann sollte auch alles zueinander passen, egal ob Module oder Segmente, sonst macht es schnell keinen Spass mehr, wenn man ständig nachjustieren muss, weil die Züge entgleisen.

Und enigermassen schnell gehen soll es auch noch, sonst macht es auch bald keinen Spass mehr, wenn man für 1-2 tage fahren mehrere Stunden Auf- und Abbauen muss. Und das ganze muss dann auch noch von einer Person erledigt werden können.
Ebenfalls, wie werden die Teilstücke verstaut.
Erfahrungswert: Die meisten Schäden entstehen beim Verladen, Transport, Auf oder Abbau.
Das sollte man im Vorfeld der Planung auch mit bedenken.

Bisschen Input zu der Anlage gibt es hier:
http://www.mobahner.com/wbb/index.php?pa...d&threadID=1793

Zum Modulkonzept hier:
http://www.1zu160.net/scripte/forum/foru...b1=Modulkonzept

Gruss Klaus



Du triffst den Nagel auf den Kopf. Es soll noch Spass machen, relativ schnell Aufzubauen sein und dazu noch Heile bleiben.
Ich habe mir deine Bahn eben mal angegeguckt...aiaiai...das ist ja schon eine Aufgabe. Du hast ja die Trassen noch in die Rahmenbauweise quasi eingebracht. Das werde ich dann auch mit meinem absoluten Tiefpunkt, der Wendeschleife machen und den Schattenbahnhof auf die eigentliche 0 Ebene legen. Das dürfte der Stabilität ja keinesfalls einen Abbruch tun. Ich denke bei vielen ist es irgendwo so ne Art selbstbausystem wo man selbst am besten mit zurecht kommt. Das muss man im grunde dann ein wenig für sich selbst entdecken und gestallten. Danke für eure tollen Ideen.


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#13 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 03.12.2014 20:46

Zitat von BR 70 083
Hallo Marcus,
Aus Holz ist dann lediglich nur noch der Gleisunterbau. Alles andere ist Styropor oder Styrodur. Ich häng dir hier mal ein Bild, von solch einem Segmentrahmen an:



Liebe Grüße
Sebastian



Hey Sebastian,

ich habe auf irgendeinem Foto bei dir schonmal die Styroporberge von dir gesehen. Die kenne ich auch schon aus meinem Dioramenbau, die ich bisher nahezu ausschließlich gebaut habe. Nur da war es einfach. Platte, Styropor druff und Ende im Gelände. (Kurzfassung). Wie ist das bei der offenen Rahmenbauweise? Legst du das Styropor dann nur auf die Querstreben und leimst es an der Seite fest? Oder wie befestigst du das nach unten?

Liebe Grüße,

Marcus


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#14 von Wheely ( gelöscht ) , 04.12.2014 00:45

Zitat von Dampflokomotive
Platte, Styropor druff und Ende im Gelände. (Kurzfassung). Wie ist das bei der offenen Rahmenbauweise? Legst du das Styropor dann nur auf die Querstreben und leimst es an der Seite fest? Oder wie befestigst du das nach unten?



Nimm zB. Styrodur, ebenso leicht aber erheblich stabiler.
Ist auch nicht so eine große Sauerrei wie bei Styropor.
Du kannst damit erhebliche Hohlräume überbrücken.
Gut machen sich Platten in 20mm Stärke. Sind üblich in 60x120cm im Baumarkt deiner Wahl zu haben.
Wo es erforderlich ist kannst du damit sogar eine Hilfsspantenkonstruktion schnitzen die belastbar ist.
Nimm zB. ein Rastermaß von 10x10cm, das wird so stabil dass du dich draufstellen könntest.
Ein simples verleimen mit dem Rahmen und der bereits gebauten Trassen reicht völlig und gibt sogar dem Rahmen zusätzlich Verwindungssteifigkeit.
Scharfes Messer in die Hand und dann wegschnitzen was stört.
Terraforming mit dem Brotmesser quasi.


Wheely

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#15 von Jumbo-44 , 04.12.2014 12:01

Hallo Marcus,

Zitat von Dampflokomotive

Also als Daten halten wir mal fest...
Grundkasten: Multiplex 18mm, 95*55*15cm im Rahmen und 2 Querstreben
Bahnhofsebene: Rahmen Multiplex 18mm& 5-8cm hoch, Deckplatte nur 12/15?
Schienentrassen: Speerholz 8mm.
Wendelbau mit Gewindestangen



Für die Trassen empfehle ich Dir 10mm Sperrholz. Mit dünnerem habe ich mal seeehr unangenehme Erfahrungen gemacht - wenn die Trassen anfangen sich durchzubiegen geht jede Freude perdu!

Für den Wendelbau gibt es hier im Forum einige erfolgreiche Umsetzungen der "Trapezbretter als Achteck-Wendel"-Methode. Das sind wunderbar einfache Sägearbeiten (ausschließlich gerade Schnitte!) und für die Gewindestangen ist genug Platz außerhalb des Lichtraumprofils. Beschrieben habe ich das auch in meinem "unterwelt"-Thread, bislang habe ich aber lediglich ein paar Testelemente zusammengebaut.

Gruß,
Mark


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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#16 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 04.12.2014 19:57

ok, vielen Dank.
Dann gucke ich da nochmal nach wie ich den Wendel baue. Dann nehme ich doch 10mm Pappelholz, das macht bei ner 4m² Platte gerade mal 4-5 Euro aus, da ist "Safty First" doch noch ganz leicht. Auch Styrodor werde ich mal ausprobieren. Das ist ja bei manchen als wahres "Wunderzeug" bekannt. Hat natürlich auch im gegensatz zu Styropor so seinen Preis.

Da ich ja nun 2 Kästen baue die natürlich auch sehr passgenau übereinander passen müssen, habe ich mich gefragt wie ich das am besten in die Praxis umsetzen kann.
Zusammen bauen und dann sägen? Würdet ihr als Stelzen auch einfache Kanthölzer nehmen?


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#17 von Wheely ( gelöscht ) , 04.12.2014 23:54

Zitat von Dampflokomotive
Dann nehme ich doch 10mm Pappelholz, das macht bei ner 4m² Platte gerade mal 4-5 Euro aus, da ist "Safty First" doch noch ganz leicht. Auch Styrodor werde ich mal ausprobieren. Das ist ja bei manchen als wahres "Wunderzeug" bekannt. Hat natürlich auch im gegensatz zu Styropor so seinen Preis.

Soo schlimm ist das nicht, besagte 120x60x20 Platte kostet grobe 3,50.
Verglichen mit den für unsere Zwecke perfekten Materialeigenschaften schlicht das Optimum, zudem es durchaus auch in tragenden Bereichen eingesetzt werden kann.
Bezüglich Trassenstärke, kommt immer drauf an in welchem Abstand Abstützung erfolgt. Und ob dein Aufbau leicht sein muss wegen Transportablität oder es egal ist.
Ein guter Richtwert ist eine 800g Dose Fertigsuppe, wenn die überall auf deiner Trasse stehen kann ohne dass sich was biegt, hast alles richtig gemacht.
Nebenbei dient eine solche Dose gut zum beschweren von frischen Verleimungen und erinnert einen daran beim Versinken im Hobby das Essen nicht zu vergessen.

Zitat
Zusammen bauen und dann sägen? Würdet ihr als Stelzen auch einfache Kanthölzer nehmen?

Das ist eine Frage deines bastlerischen Geschickes.
Die Verbindungsstellen sollten perfekt sein bevor der Trassenbau erfolgt.
Es gibt dabei viele Lösungsansätze, Bohrungen mit Führungsstangen, Aussparungen positiv/negativ die wie ein Puzzle ineinanderpassen. Oder schlicht - absolut exaktes maßhaltiges Schreinerhandwerk.
Als Stelzen kannst du nutzen was du magst, bzw wie *schön* es aussehen soll.
Bedenke dabei aber, je billiger das Holz umso mehr neigt es dazu sich zu verziehen.
Ein Kantholz frisch aus dem Stapel im Baumarkt kann mit Pech nach weiterer Trocknung daheim schnell an Pfeil und Bogen erinnern.
Zur Wendel ist der schon genannte Ansatz der Trapeze eine gute Überlegung weil sich der Aufwand beim Bau in Grenzen hält.
Ist man ein klein wenig Masochist sägt man eben selbst rund.
Hast du die Möglichkeit lass die Teile lasern oder fräsen, oder teure Variante, man kauft fertige.


Wheely

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#18 von BR 70 083 , 05.12.2014 09:03

Hallo Marcus,

ja in der Regel klebe ich die unterste Lage Styropor auf die Querstreben auf und verleime sie noch mit dem Rahmen. Wenn die Platte passgenau eingefügt wird, dann ist der Rahmen richtig verwindungssteif.

Für den Bau unserer Gleiswendeln im Verein (2m Durchmesser) haben wir uns extra eine Schablone angefertigt. Das war 1/8 Kreisausschnitt (schön rund und keine Trapezbretter). Die Schablone wurde dann auf die Holzplatte gelegt und die Einzelteile optimal zueinander angeordnet, damit der Verschnitt möglichst klein war. Mit einer Stichsäge kann man sowas richtig gut und schnell sägen. Das hat optimal geklappt und wir haben insgesamt 4 Gleiswendeln gebaut, die Größte davon mit 5 Umdrehungen. Das gibt so nebenbei eine Fahrstrecke von 31 m, was schon ganz schön viel ist.

Als Beispiel für eine Gleiswendel, stell ich dir hier mal den Link von unserem Verein ein: http://www.eisenbahnfreunde-biblis.de/ve...chte/2001-2005/
Auf der Seite siehst du ein paar Bilder vom Bau der Gleiswendel.

Beim Trassenbrett würde ich ebenfalls nicht sparen. Lieber etwas mehr Geld ausgegeben, als sich später zu ärgern.

Liebe Grüße
Sebastian


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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#19 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 05.12.2014 16:21

Zitat von Wheely

Zitat von Dampflokomotive
Dann nehme ich doch 10mm Pappelholz, das macht bei ner 4m² Platte gerade mal 4-5 Euro aus, da ist "Safty First" doch noch ganz leicht. Auch Styrodor werde ich mal ausprobieren. Das ist ja bei manchen als wahres "Wunderzeug" bekannt. Hat natürlich auch im gegensatz zu Styropor so seinen Preis.

Soo schlimm ist das nicht, besagte 120x60x20 Platte kostet grobe 3,50.




oha...ich hatte irgendwas von 8 Euro im Kopf im gegensatz zu 50cent. Aber beim Unterbau ist mir das Geld auch net so wichtig, das muss Stabil sein. Ich werde es auf jeden Fall beim 1. Segment mal ausprobieren und sehen was ich davon halte.

Zitat
Und ob dein Aufbau leicht sein muss wegen Transportablität oder es egal ist.
Ein guter Richtwert ist eine 800g Dose Fertigsuppe, wenn die überall auf deiner Trasse stehen kann ohne dass sich was biegt, hast alles richtig gemacht.
Nebenbei dient eine solche Dose gut zum beschweren von frischen Verleimungen und erinnert einen daran beim Versinken im Hobby das Essen nicht zu vergessen.



Guter Tipp, Danke. Werd ich testen, sofern meine Frau sich auf Fertigsuppe einlässt.

Zitat

Zitat
Zusammen bauen und dann sägen? Würdet ihr als Stelzen auch einfache Kanthölzer nehmen?

Das ist eine Frage deines bastlerischen Geschickes.
Die Verbindungsstellen sollten perfekt sein bevor der Trassenbau erfolgt.
Es gibt dabei viele Lösungsansätze, Bohrungen mit Führungsstangen, Aussparungen positiv/negativ die wie ein Puzzle ineinanderpassen. Oder schlicht - absolut exaktes maßhaltiges Schreinerhandwerk.
Als Stelzen kannst du nutzen was du magst, bzw wie *schön* es aussehen soll.
Bedenke dabei aber, je billiger das Holz umso mehr neigt es dazu sich zu verziehen.
Ein Kantholz frisch aus dem Stapel im Baumarkt kann mit Pech nach weiterer Trocknung daheim schnell an Pfeil und Bogen erinnern.
Zur Wendel ist der schon genannte Ansatz der Trapeze eine gute Überlegung weil sich der Aufwand beim Bau in Grenzen hält.
Ist man ein klein wenig Masochist sägt man eben selbst rund.
Hast du die Möglichkeit lass die Teile lasern oder fräsen, oder teure Variante, man kauft fertige.




Welche Materialien nimmt man denn da genau und wie baut man die dann genau? Handwerkliches Geschick habe ich schon, das bringt schon der berufszweig mit sich, doch habe ich meist nur mit Metallen zu tun und weiß daher nicht wirklich wie sich Holz usw. verhält. Stahl verzeiht mir da einiges mehr. Möchte ich aber natürlich net in meinen Segmenten haben. Daher die Frage aus was mache ich am besten die Abstandshalter, die ich ja durchaus mit der unteren Ebene auch fest verbinden kann und wie montiere ich dann die obere Ebene passgenau da drauf? Hast du Beispiele für die verschiendenen Lösungen fürs "Etagenstapel"?


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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#20 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 05.12.2014 16:23

Zitat von BR 70 083
Hallo Marcus,

ja in der Regel klebe ich die unterste Lage Styropor auf die Querstreben auf und verleime sie noch mit dem Rahmen. Wenn die Platte passgenau eingefügt wird, dann ist der Rahmen richtig verwindungssteif.

Für den Bau unserer Gleiswendeln im Verein (2m Durchmesser) haben wir uns extra eine Schablone angefertigt. Das war 1/8 Kreisausschnitt (schön rund und keine Trapezbretter). Die Schablone wurde dann auf die Holzplatte gelegt und die Einzelteile optimal zueinander angeordnet, damit der Verschnitt möglichst klein war. Mit einer Stichsäge kann man sowas richtig gut und schnell sägen. Das hat optimal geklappt und wir haben insgesamt 4 Gleiswendeln gebaut, die Größte davon mit 5 Umdrehungen. Das gibt so nebenbei eine Fahrstrecke von 31 m, was schon ganz schön viel ist.

Als Beispiel für eine Gleiswendel, stell ich dir hier mal den Link von unserem Verein ein: http://www.eisenbahnfreunde-biblis.de/ve...chte/2001-2005/
Auf der Seite siehst du ein paar Bilder vom Bau der Gleiswendel.

Beim Trassenbrett würde ich ebenfalls nicht sparen. Lieber etwas mehr Geld ausgegeben, als sich später zu ärgern.

Liebe Grüße
Sebastian



Danke. Ja, so in etwa habe ich mir das auch vorgestellt. Ich glaube das Wendel wird weniger ein Problem als die 2. Ebene passgenau auf die erste zu montieren. Das kann sich aber auch mit einer guten Lösung ganz schnell wieder ergeben.
Auf den Bilden eures Wendels, da sind an jedem Überganz immer diese "Fixierbleche". Sind die im Eigenbau entstanden oder wo habt ihr die her?

Liebe Grüße und DANKE an alle für eure tolle Hilfe.

Marcus


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#21 von BR 70 083 , 05.12.2014 16:37

Hallo Marcus,

das ist einfach ein U-Profil aus Alu mit einem Innenmaß von genau 1 cm. Gibt es im Baumarkt als Meterware. Einfach mit der Metallsäge absägen und gut.

Liebe Grüße
Sebastian


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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#22 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 05.12.2014 20:11

Hey Sebastian,

au backe....einfach genial. Und das muss ich definitiv noch lernen auf diese kleinen praktischen Dinge zu kommen. Das nimmt wohl mit der bastelerfahrung zu...hoffe ich. Wenn man sowas weiß, ist es super. Wenn nicht, so wie ich aktuell, ist manchmal jede kleinigkeit schon eine Aufgabe. Wie z.b. der Abstandshalterbau zur Oberkante. VIelleicht hat da auch noch wer ne tolle praktische Lösung.

Liebe Grüße,

Marcus


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#23 von Jumbo-44 , 09.12.2014 11:50

Hallo Marcus,
für verwindungssteife und sich nicht verziehende Beine, Abstandshalter usw. fallen mir zwei Methoden ein:

1. Lochprofile, darauf entsteht die gesamte "BLS Nord- und Südrampe". Für die Beine werde ich das auch antesten.
2. 9mm Multiplex (Birke) zu L- oder T-"Trägern" geleimt. Damit hat ein Bekannter seine komplette Werkbank aufgebaut.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Mark


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RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#24 von Dampflokomotive ( gelöscht ) , 09.12.2014 19:31

Hey Mark,

ja, das ist auch eine gute Idee. Auf L oder T Form geleimt klingt schonmal gut. Alu möchte ich eigentlich wegen der optik eher nicht haben. Stabil ist es mit Sicherheit.

Kennst du, oder jemand anderes, sich mit Douglasie Rahmenholz aus? Das kam mir in den Sinn da ich es von der Holzterasse kenne. Sieht optisch ja auch ganz hübsch aus, doch weiß ich net ob es verzugsarm ist, vermute es allerdings mal. Bei uns im Baumarkt gibt es das z.b. als 35*70mm gehobelt oder 28*45mm.

Wie ist das denn mit den Kästen, ich habe mal gehört, was verleimt ist braucht man net mehr verschrauben. Hier im Forum lese ich aber immer verschrauben und verleimen. Gibt die Schraube nochmal einen zusätzlichen halt?

Liebe Grüße,

Marcus


Dampflokomotive

RE: Segmentbau mit mehreren Ebenen

#25 von Mo-Ba-Fan ( gelöscht ) , 10.12.2014 12:24

Hallo Marcus,

Zitat von Dampflokomotive
Wie ist das denn mit den Kästen, ich habe mal gehört, was verleimt ist braucht man net mehr verschrauben. Hier im Forum lese ich aber immer verschrauben und verleimen. Gibt die Schraube nochmal einen zusätzlichen halt?



in der Gebrauchanleitung z.B. für PONAL steht drin, dass beim Verleimen von 2 Werkstücken nicht die Dauer des Anpressdruckes für die Haltbarkeit der Klebeverbindung entscheidend ist, sondern die Höhe des Anpressdruckes.

Und was bietet einen besseren Anpressdruck als ein paar stabile Schrauben, die man in vorgebohrte Löcher reindreht?
Das ist kinderleicht, im Gegensatz dazu ist das richtige Verpressen von 2 unhandlichen Werkstücken "für 'n Arsch", wie man so schön sagt.

Als einzige Alternative zu Schrauben kämen noch Flachdübel (Lamellos) in Betracht. Aber ohne das richtige Werkzeug ist die Verarbeitung von den Dingern auch "für 'n Arsch".

Deshalb: JA, Kleber und Schrauben.

MFG, Jörn


Mo-Ba-Fan

   


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