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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#1 von carneol44 , 30.12.2014 16:43

Hallo an alle Modellbahnfreunde,

grad noch rechtzeitig im alten Jahr habe ich mich hier angemeldet, nachdem ich lange Zeit nur als Gast (und mit großem Interesse) im Hintergrund mitgelesen habe. Die Beiträge haben mich z.T. sehr beeindruckt. Und mit Freude sehe ich, dass dieses wunderbare Hobby doch noch nicht ausstirbt, auch wenn es wohl nur wenig Nachwuchs gibt.

Zunächst möchte ich mich gern vorstellen:
Ich heiße Gottfried, bin 53 Jahre alt und wohne in Schleswig- Holstein am Rand der holsteinischen Schweiz.
Den Eisenbahn- Virus habe ich mir schon sehr früh irgendwann als Kind eingefangen. Eine Startpackung von Märklin unterm Weihnachtsbaum sorgte dann wohl für den ‚Ausbruch’ der Seuche…. Nach einer längeren Zeit der Teppichbahnen verschwand der Zauber dann in Kartons, die Leidenschaft im Herzen aber blieb.
Dann folgten Beruf, Familie und Haus…, also irgendwie ganz normal. Nur die Märklin schlief, von kurzen Abstechern ans Tageslicht mal abgesehen. Aber das reichte nicht, um den Virus vielleicht auf eines meiner Kinder zu übertragen. Trotzdem habe ich dann die Bestände über längere Zeit erweitert bzw. aufgefrischt. Die bekannte Versteigerungsplattform ist ja unerschöpflich. Und immer Märklin….
Nun sind die Kinder aus dem Haus, und damit ergeben sich neue Spielräume.
Aber in der Zwischenzeit hat sich meine Leidenschaft für die Schweiz mit ihren Bahnen und insbesondere die RhB entwickelt. Dazu beigetragen hat viel Literatur mit zahlreichen wundervollen Abbildungen und meine rel. häufigen Reisen in die Schweiz, u.a. entlang den Strecken der RhB. Bei meinen Überlegungen, dieses Thema vielleicht mal im Modellbau umzusetzen, geriet ich zu meiner Schande an die Grenzen meiner Kenntnisse. Sie waren einfach total veraltet… Also fing ich an, mich mit unterschiedlichen Herstellern, Maßstäben, Spurweiten etc. zu beschäftigen. Jetzt weiß ich zwar ein bisschen mehr, empfinde mich aber noch immer als blutigen Anfänger. Meine alte Liebe Märklin steht nun etwas hinten an, soll aber nicht in ‚Rente’.
Zuerst aber die RhB… Doch ich spürte meine Schwellenangst vor dem aktiven Einstieg in eine eigene Anlage. Die vielen Fotos mit der Perfektion schüchterten mich ein. Dann half mir ein Zufall auf die Sprünge. Ein Bekannter suchte eine eigene Bahn, am liebsten nach dem Vorbild der RhB. Wir einigten uns, dass ich für ihn den kompletten Unterbau mache, also alle Holzarbeiten. So konnte ich erstmals aktiv werden und daraus lernen, er bekam endlich seine eigene Rhätische… 
Bei der Vorstellung der Anlage würde ich mich sehr über Euer Interesse, Anmerkungen/ Anregungen, Verbesserungsvorschläge etc. freuen. Die nächste Anlage soll ja möglichst -und gern mit Eurer Unterstützung- besser werden. Und wie gesagt, mein Anteil an dem Projekt endete mit der Fertigstellung der Holzarbeiten.


Die Idee:
-- eine offene Anlage mit hochgelegenem Endbahnhof, Durchgangsbahnhof (sichtbar) und Schattenbahnhof (verdeckt) innerhalb einer Wendeschleife im Unterbereich
-- Kreuzungsbahnhof/ Ausweichstelle auf halber Strecke
-- große Höhendifferenz
-- U Form
-- Anlehnung ans Vorbild Albula- Stammnetz und Berninabahn
-- viel Phantasie 

Eckdaten:
-- trockener Kellerraum 4,23 x 2,00 m
-- Gleise und rollendes Material von Bemo H0m
-- Signale von Schneider
-- Oberleitung von Sommerfeldt
-- lange Strecken
-- Bau in Einzelsegmenten (für den späteren Transport)

Der Plan:
-- eine Gleiswendel schied aus, weil sie wegen der begrenzten Grundfläche eine Steigung von mind. 4,5 % bedeutet hätte. Also lange Strecken mit max. 3 % Anstieg.
-- U Form ( 4,22m langer Schenkel, 3,20m kurzer Schenkel, 1,99m Querstück)
-- Anlagentiefe 650mm langer Schenkel, 750mm kurzer Schenkel, 780mm Querstück), an den Schenkelenden jeweils vergrößert auf 1070 bzw. 1080mm
-- kleinster Radius 376mm
-- Überbrückung der beiden ‚U-Enden’ an der höchsten Stelle (ca. 1700 mm hoch)

Leider lässt das System jetzt nicht zu, dass ich hier ein Foto (jpg-Format) des Gleisplanes einfüge. Kann mir jemand helfen?

Zunächst habe ich ein tragendes Untergestell gebaut. Dabei wollte ich möglichst wenige Beine einsetzen, um später mehr Freiraum unter der Anlage (für Installation, Eingriffe etc.) zu haben. Die Stollen waren 60x60 mm stark, die tragende Brettware 95x 30 mm.
Darauf lagen 7 Einzelsegmente mit einer Grundrahmenstärke von 75x 24 mm. Auch für das tragende Holz nach oben habe ich Vollholz gewählt. Alles so stabil, dass es mein Gewicht locker tragen konnte.
Die Gleistrassen habe ich aus 6mm Sperrholz geschnitten, die Geländespanten aus 9mm Sperrholz.

Und auch hier kann ich jetzt keine Fotos hochladen….. klappt einfach nicht.  Woran liegt es? Gibt es Beschränkungen in der Größe?

Sobald ich den Trick mit den Fotos raushabe (und Euer Interesse vorausgesetzt), schreib ich weiter…
Das solls erstmal für den Anfang gewesen sein.

Ich wünsche allen einen schönen Abend,
Gottfried aus dem Norden

PS: Gibt es hier in der Nähe noch weitere interessierte Modellbahner??


Was man nicht anfängt, kann man nicht fertich machen.
http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=120858

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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#2 von rhb651 , 30.12.2014 17:40

Allegra Gottfried,
na denn herzlich willkommen hier.

Mit den Fotos hochladen kannst du hier nachlesen
viewtopic.php?f=30&t=30285

Als RhB-Fan (in erster Linie die in 1:1 - mein Konterfei fährt ja auch ohne meine Anwesenheit jeden Tag auf der 624 durch Graubünden) ist man natürlich interessiert, was Du geschaffen hast bzw. am Schaffen bist.


Viele Grüße,
Achim
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#3 von carneol44 , 30.12.2014 17:41

Hier nun der Versuch, ein Foto des Gleisplans einzufügen...
Hoffentlich ist er erkennbar. Ach ja, entschuldigt bitte den Cappu- Fleck ops:



Was man nicht anfängt, kann man nicht fertich machen.
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#4 von Michael B. , 30.12.2014 17:42

Allegra Gottfried,

schön, dass Du Dir die RhB zum Vorbild nimmst. Auf diesen Baubericht bin ich mächtig gespannt. Am liebsten mit Bildern.

Eine Anregung habe ich Dir noch: Schau Dir mal im Albulaforum.ch die dortigen Anlagen an (nicht, um Dich zu entmutigen - was dort gezeigt wird ist nahezu durch die Bank Ruhmeshallen würdig). Denk mal darüber nach, die Anlage in zwei oder gar drei Etagen zu bauen. Im dortigen Forum findest Du hierzu tolle Anregungen. Dann kannst Du Deiner Idee Stammnetz und Berninabahn ein wenig näher kommen. Beispielsweise als Durchgangsbahnhof auf einer (mittleren) Ebene Pontresina, in der unteren Ebene Spinas, Preda, Bergün, Stugl (zwar kein Bahnhof - aber eine wundervolle Ausweichstelle) oder Filisur mit dem angedeuteten Abzweig gen Davos und in der oberen Ebene Ospizio Bernina mit der tollen Remise mit Drehscheibe.

Das nur so eine Idee für einen modularen Aufbau. Wenn Du Dich dann noch an eine Modulnorm hältst, kannst Du bestimmt irgendwann einmal im Süden bei den Rheinischen Freunden der RhB bei einem deren Fahrtage mitwirken (Raum Köln, wenn ich mich nicht irre).

Und das Schöne dabei: Dir schmalspurigen Modellbahner scheinen ein wenig toleranter zu sein, gegenseitige Zerfleischungen habe ich (bisher) dort nie erlebt. Kein Wunder - immer Zweileiter, immer Gleichstrom und hauptsächlich ein Haupthersteller und viele Kleinserienhersteller - so hat fast jeder von allem etwas. Einzig das Bemo-Standardgleis ist ein wenig verpönt, wird aber auch toleriert...

Wie lange sollen denn Deine Züge sein?


Herzliche Grüße

Michael


 
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#5 von Michael B. , 30.12.2014 17:43

Zitat von rhb651


Als RhB-Fan (in erster Linie die in 1:1 - mein Konterfei fährt ja auch ohne meine Anwesenheit jeden Tag auf der 624 durch Graubünden) ist man natürlich interessiert, was Du geschaffen hast bzw. am Schaffen bist.



War ja klar, dass in der zeit, in der ich mir einen Wolf tippe, der Achim wieder schneller war. und dann noch so ein Seitenhieb.

Ach ja, auf Deinem Gleisplan erkenne ich den Bergüner Stein, den Schattenbahnhof, aber noch keinen Durchgangsbahnhof?


Herzliche Grüße

Michael


 
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#6 von carneol44 , 30.12.2014 17:50

Hallo Achim,

vielen Dank für die nette Begrüßung

Ich bin grad auf der Suche nach einer brauchbaren Möglichkeit, die Fotos hochzuladen. Mit dem Plan scheint es ja geklappt zu haben. Aber ich sehe, daß ich ihn lesbarer machen muß. Ich setz mich heute noch dran...
Wie Du/ Ihr seht, sind meine technischen Möglichkeiten sehr überschaubar. Ich habe weder ein Programm zur Gleisplanung noch einen Scanner für Bilder.
Außerdem bin ich eher der Typ 'learning und problemlösing by doing'.... dieser Plan war alles, was ich für den Bau hatte. Er trägt noch die Bauspuren. Aber ich habe zum Glück ein ziemlich plastisches Vorstellungsvermögen.

... und die Bilderhochladeversuche gehen weiter ....


Was man nicht anfängt, kann man nicht fertich machen.
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#7 von carneol44 , 30.12.2014 17:52

der Anfang... das tragende Gestell


Was man nicht anfängt, kann man nicht fertich machen.
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#8 von rhb651 , 30.12.2014 17:55

Zitat von Michael B.
Schau Dir mal im Albulaforum.ch die dortigen Anlagen an (nicht, um Dich zu entmutigen - was dort gezeigt wird ist nahezu durch die Bank Ruhmeshallen würdig).



Salü Michael/Gottfried,

es ist doch eher
http://www.modell-bahn.ch/forum/
oder
http://albulamodell.ch/


Viele Grüße,
Achim
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#9 von rhb651 , 30.12.2014 17:58

Zitat von Michael B.

Zitat von rhb651


Als RhB-Fan (in erster Linie die in 1:1 - mein Konterfei fährt ja auch ohne meine Anwesenheit jeden Tag auf der 624 durch Graubünden) ist man natürlich interessiert, was Du geschaffen hast bzw. am Schaffen bist.



War ja klar, dass in der zeit, in der ich mir einen Wolf tippe, der Achim wieder schneller war. und dann noch so ein Seitenhieb.




Wie, immer noch net gefunden?

Und für irgendwas muss der Kurs in der 7. Klasse ja gut gewesen sein


Viele Grüße,
Achim
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#10 von rhb651 , 30.12.2014 18:01

Zitat von carneol44
Hallo Achim,

vielen Dank für die nette Begrüßung

Ich bin grad auf der Suche nach einer brauchbaren Möglichkeit, die Fotos hochzuladen. Mit dem Plan scheint es ja geklappt zu haben. Aber ich sehe, daß ich ihn lesbarer machen muß. Ich setz mich heute noch dran...
Wie Du/ Ihr seht, sind meine technischen Möglichkeiten sehr überschaubar. Ich habe weder ein Programm zur Gleisplanung noch einen Scanner für Bilder.
Außerdem bin ich eher der Typ 'learning und problemlösing by doing'.... dieser Plan war alles, was ich für den Bau hatte. Er trägt noch die Bauspuren. Aber ich habe zum Glück ein ziemlich plastisches Vorstellungsvermögen.




Salü Gottfried,
es zählt doch letztendlich, was geschaffen wird/wurde und dass es einem persönlich gefällt.

Für damaligen meinen Rundkurs (ohne Landschaft - nur Technik) habe ich auch nur mittels Schablone und Skizzen gearbeitet. Und letztendlich zählte hier auch nur das Ergebnis.


Viele Grüße,
Achim
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#11 von carneol44 , 30.12.2014 18:07

Hallo Michael,

vielen Dank auch Dir für die Begrüßung und die schönen Anregungen
Ich bin ja guter Hoffnung, sie schon bald gut gebrauchen zu können.

Die hier vorgestellte Anlage steht ja bereits und wird von meinem Bekannten weiter bearbeitet.
Das Albulaforum.ch habe ich schon öfter besucht. Klar hat mich die dortige Perfektion nicht grad ermutigt, aber auf jeden Fall meine Begeisterung weiter beflügelt.

Der Durchgangsbahnhof ist tatsächlich Stugl- Stuls. Und er ist als Bahnhof dort wieder zu einstigem Leben erwacht. Er liegt links unterhalb des Bergünersteins am vorderem (inneren) Anlagerand. Die eingesetzten Züge sollen wohl bis 2 m lang sein. Kommt mir ein bißchen viel vor, obwohl es natürlich vorbildgerecht wäre. Für die Schattenbahnhöfe habe ich eine max. Zuglänge von 2,1 m vorgesehen. Beim Kreuzungsbahnhof auf halber Strecke wirds mit der Länge schon knapper... aber mehr war aus der Grundfläche einfach nicht rauszuholen.

Zu diesem Beitrag habe ich mich heute entschlossen, um Rückmeldungen aus der versammelten Fachwelt hier zu bekommen.

Gleich kommt das nächste Bild. Ich versuche, die Folge auch chronologisch einzustellen.

Schöne Grüße,
Gottfried


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#12 von carneol44 , 30.12.2014 18:08

Die Rahmen für die Einzelsegmente sind fertig und liegen zur Probe auf....


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#13 von carneol44 , 30.12.2014 18:18

Der 'Hochbau' hat begonnen.


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#14 von carneol44 , 30.12.2014 18:25

Ich habe alle Verbindungen nur geschraubt, kein Leim. So sind noch jederzeit evtl. notwendige Änderungen möglich.

Die vielen Leisten an den äußeren Anlagenrändern bilden den Unterbau für die Schattenbahnhöfe. Die Leisten am inneren Rand tragen später den Haltepunkt Stugl- Stuls.


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#15 von carneol44 , 30.12.2014 18:32

Hier das Ganze nochmal aus einer anderen Perspektive.



Soviel für den Moment, ich muß los zum Nachtdienst


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#16 von carneol44 , 30.12.2014 21:57

Ich habe den Gleisplan etwas nachbearbeitet. Ich hoffe, daß die Einzelheiten nun besser erkennbar sind. Die beiden Schattenbahnhöfe (unten auf 30 mm Höhe) und den Kreuzungsbahnhof (halbe Höhe, ansteigend) habe ich nur angedeutet, damit es nicht zu chaotisch wird. Vom Endbahnhof auf der obersten Ebene ist auch nur der Anfang gezeichnet, die Gleise laufen aber praktisch bis zum Schenkelende rechts durch. Dort stehen auch das EG und Nebengebäude.


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#17 von BoboEGR , 30.12.2014 23:12

Salü Gottfried,

immer wieder schön zu sehen, das noch andere den Weg zur Schmalspur und damit zur 2L Fraktion finden

Dein Projekt ist sehr ehrgeizig, ich hoffe du bekommst das alles so hin, da der Raum ja doch gut gefüllt wird und man ja kaum noch Platz zum Arbeiten haben wird. Der Unterbau ist ja schon mal sehr massiv, da werden wohl die Alpen mächtig wachsen und da kann eine Menge Gips drauf.

Mir gefällt der Plan, weil er sich beschränkt und nicht mit Macht versucht wird, alles mit Gleisen vollzulegen, was man hier ja öfters sieht und liest.

Das Einzige was mir auf Anhieb auffällt, das am unteren Schenkel der SBF Richtung Wand ausgerichet wurde. Kommst du da überall hin mit den Händen, falls mal was "kracht"?

Bei den ganzen Steigungen solltest du die Absturz Sicherungen nicht vergessen

Den Vorrednern kann ich mich nur anschließen, eventuell wäre eine Anlage über mehre Etagen was für dich.

Gruß,
Sven

P.S. Gleismaterial von BEMO, oOo. Ich habe auch mal damit einen Testaufbau gemacht und mein Eindruck war sehr bescheiden. Eine Weiche zerfiel schon beim Auspacken und die zweite machte nicht den stabilsten Eindruck. Wer weiß wie lange die durchgehalten hätte. Aber das denke ich mal hast du eh schon durchgedacht (PECO wäre mein Tipp).


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#18 von carneol44 , 30.12.2014 23:31

Hallo Sven,

mit einer Reaktion zu so später Stunde hab ich ja gar nicht gerechnet....
Und danke für Deine aufmunternden Worte!
Ich bin dankbar für jede Meinung und vor allem Erfahrung der hiesigen User.

Du hast ganz recht, im Problemfall ist die Ein- bzw. Ausfahrt vom Schattenbahnhof rechts schwer erreichbar. Man muß schon etwas biegsame Arme haben. Es gibt von unten -wenn auch beengt- die Möglichkeit, den Kopf durchzustecken. Ist also nix für Dickköpfe... auf den Bildern vom Ende des Projekts wird zu sehen sein, wie bedenklich eng es dort zugeht.
Den Unterbau habe ich bewusst stabil gemacht. Ich wusste ja nicht, wieviel Gips er später mal (er)tragen soll. Ich selbst konnte jedenfalls drauf herumturnen.

Was genau meinst Du mit 'mehreren Etagen' auf einer Anlage?

Schöne Grüße,
Gottfried

PS: Ist Peco mit Bemo kompatibel?


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#19 von BoboEGR , 31.12.2014 01:34

Hallo Gottfried,

Zitat von carneol44

Was genau meinst Du mit 'mehreren Etagen' auf einer Anlage?



man kann Anlagen auch in mehreren Etagen bauen. Quasi über einander gebaute Anlagen. Verbunden wird das Ganze i.d.R. mit langen Gleiswendeln. So könntest du z.B. Stammnetz auf einer Ebene, und die Bernina auf einer 2. Ebene darstellen. Ist aber nur so ein Gedankenspiel, die Umsetzung ist enorm aufwendig.

Zitat von carneol44

PS: Ist Peco mit Bemo kompatibel?



Leider nein. Hauptproblem ist die Profilhöhe von 1,9 mm (PECO, Code 75) vs. die 2,0 mm von BEMO (Standard Gleis, Code 83) vs. das BEMO Code 70 (1,8 m). Da muss man an den Gleisverbindungen etwas basteln, damit man keine Stöße bekommt. Ich hatte auf meiner alten Anlage aber einige Kurven Elemente des Standard Gleises verbaut und diese ohne Probleme mit den PECO Gleisen verbinden können. Das sollte man allerdings noch mit ausgiebigen Testfahrten prüfen!

Ich hab mich letztendlich für PECO entschieden, weil die Gleise normales Neusilber sind, kein brünierter Kram und weil ich mit den Flexgleisen bessere Geometrien zaubern konnte. Auch die Weichen sind für meinen Geschmack robuster und können einfach für den Digitalbetrieb fit gemacht werden. Die etwas störende "US" Optik was Schwellen und deren Abstand betrifft habe ich bewusst in Kauf genommen. Letztendlich ist auch wieder eine Glaubenssache. Eventuell kann hier noch jemand anderes was sagen!

Vorteil war auch die bessere Lötbarkeit.

Nachteil ganz klar: nur Flexgleis! Sämtliche Gleise, gerade die Kurven, müssen aus solchen Gleisen gebaut werden. Das erfordert schon ein gewisses Geschick und ist auch nicht ganz unproblematisch. Ich habe die Erfahrungen in meinen Blog verarbeitet (hier: http://rhbblog.sven-bobrowski.de/?p=1008) und (hier: http://rhbblog.sven-bobrowski.de/?p=926).
Leider habe ich bis heute keine vernünftige Biegelehre für H0m gefunden, so das ich mit den Problemen bis heute leben musste und weiter leben werde

Tante Edit:

Noch ein paar Links zum Thema BEMO Gleise

- Negative Erfahrungen hier im Forum (viewtopic.php?f=2&t=731)
- Weitere unschöne Erfahrungen (http://forum.miniatur-wunderland.de/mode...enen-t6432.html)
- Positive Erfahrungen (http://www.mgb-modell.ch/anlage)

Ist also wie angedeutet schwer zu entscheiden, Tendenz eher zu PECO oder Anderen. Ja ich weiß, ist irgendwie blöd das man nicht sagen kann "Alles Systeme sind Okay und untereinander kompatibel"

MfG
Sven


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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#20 von nakott , 31.12.2014 11:21

Hallo,

ein schöner Pöan und sehr solider Unterbau. Das wird sicher toll.

Ich verwende Bemo Standard Gleis Code 100 und kann nichts nachteilges sagen. Es mag allerdings nicht so oft auseinander gesteckt werden. Und ich verwende Bemo Zahnstangengleis, das Code 70 ist. Der Übergang geht sehr gut mit Fleischmann Schienenverbinder 6437 (klick Lippe). Bemo Code 70 ohne Zahnstange würde ich nicht nehmen, denn ich finde den Schwellenabstand zu eng. Das ist bei Bemo Standardgleis Code 100 besser und meiner Meinung nach näher am Vorbild FO. Die Bemo Weichen schalte ich mit Glöckner Antrieben (klick). Das Schalten ist nicht leise, aber sehr leicht montierbar und die Antriebe haben auch Umschalter für die Polarisierung der Weichen. Ich habe sehr viel Flexgleis verwendet und damit wenig Übergänge. Durch die Brünierung ist der elektrische Übergang vielleicht nicht ganz ideal, so dass ich öfter beidseitig einspeise. Ich sehe das aber nicht als Problem.

BLS Nord- und Südrampe verwendet auch Bemo Standardgleis.

Mit Peco Gleisen habe ich keine Erfahrungen.

Grüße Dirk


Anlage URI


 
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#21 von carneol44 , 31.12.2014 12:33

Moin Sven,

ich war mir nicht sicher, ob Du 'Ebenen' meinst oder 'Etagen'. Jetzt ist es mir klar. Über solch eine Variante hab ich auch schon nachgedacht. Das Thema wird sicher nochmal spannend, wenn ich (hoffentlich bald...!) meine eigene Anlage beginne. Mein Wunsch sagt mir da, daß ich gerne drauflos gehen würde. Mein Kopf aber sagt, daß ich vielleicht erstmal an einer kleinen Anlage 'üben' sollte. Das betrifft vor allem auch die Geländegestaltung. Meine laienhafte Blauäugigkeit suggeriert mir, daß ich das schon hinbekomme. Aber die wahre Sprache spricht dann doch die Realität....

Über die Gleisauswahl sollte ich nochmal nachdenken bzw. weitere Erfahrungen anhören/ nachlesen. Ich habe bereits einen gewissen Grundstock Bemo Standardgleis, den ich schon gern verarbeiten würde. Vielleicht ist es ja möglich, wenn nötig an nur 1-2 Stellen einen Übergang z.B. zu Peco zu schaffen. Ein echter Nachteil wäre tatsächlich, ab dann nur mit Flexgleis arbeiten zu müssen. Vielen Dank für Deine Erfahrung
Insgesamt bist Du mir da um Welten voraus... und genau das ist einer der Gründe für meine Anmeldung hier. Wo sonst gibt es so viel fundiertes Wissen als auf solch einer Plattform...

Jetzt leg ich mich gleich mal etwas aufs Ohr, vorher gibts noch 2 weitere Bilder...

GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!!! rost:


Was man nicht anfängt, kann man nicht fertich machen.
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Die erste Arbeit: Ein Ausflug in die Schweiz
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#22 von carneol44 , 31.12.2014 12:35

der Bau ging weiter.
Auf dem 2. Bild beginnt der Trassenbau.




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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#23 von Nutri , 31.12.2014 12:39

Servus Gottfried,
Dein Grundrahmen sieht sehr solide aus und Du hast von allem eine klare Vorstellung wie Deine Anlage aussehen soll. Zweistockig, ungewöhnliche Bauform, aber mit Sicherheit wird das sehr interessant werden, beim Betrieb zuzuschauen.
Du kannst Dich übrigens glücklich schätzen solch eine Werkstatt zu haben. Das ist gerade beim Bau des Rahmens Gold wert.
Wird Dein Werkstattraum auch gleichzeitig Dein Moba-Zimmer werden?
Ich denke mal eher nicht, oder?
Aber wie willst Du den Grundrahmen in Dein Moba-Zimmer transportieren?
Am Stück? Das wird wohl die nächste Herausforderung werden, es sein denn, der Rahmen ist zerlegbar.
Oder habe ich da vlt. etwas überlesen?

Gruß


Markus
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Hentershausen? Hier geht's lang>www.stummiforum.de/t94247f64-Hentershausen-35.html
Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muss sie allein machen.(Tucholsky)


 
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#24 von BoboEGR , 31.12.2014 14:43

Zitat von nakott
Ich verwende Bemo Standard Gleis Code 100 und kann nichts nachteilges sagen. Es mag allerdings nicht so oft auseinander gesteckt werden. Und ich verwende Bemo Zahnstangengleis, das Code 70 ist. Der Übergang geht sehr gut mit Fleischmann Schienenverbinder 6437 (klick Lippe). Bemo Code 70 ohne Zahnstange würde ich nicht nehmen, denn ich finde den Schwellenabstand zu eng. Das ist bei Bemo Standardgleis Code 100 besser und meiner Meinung nach näher am Vorbild FO. Die Bemo Weichen schalte ich mit Glöckner Antrieben (klick). Das Schalten ist nicht leise, aber sehr leicht montierbar und die Antriebe haben auch Umschalter für die Polarisierung der Weichen. Ich habe sehr viel Flexgleis verwendet und damit wenig Übergänge. Durch die Brünierung ist der elektrische Übergang vielleicht nicht ganz ideal, so dass ich öfter beidseitig einspeise. Ich sehe das aber nicht als Problem.



Hallo Dirk,

verdammt, dein Statement kommt echt zu spät für mich. Ich hab auch lange nachgedacht, und war eigentlich auch schon fast wieder beim BEMO Standardgleis gelandet. Da ich aber ebenfalls einen gewissen Grundstock an Gleisen und Weichen von PECO hatte, wäre der Umstieg recht teuer geworden. Wie gesagt, das was mich wirklich abschreckte waren die etwas wackelige Konstruktion und die problematische Stromversorgung. Und wer eh schon mal mit Digitalspannung zu tun hatte, wird bei Kontaktproblemen immer versuchen, von Anfang an das sichere Gleise (PECO) zu verwenden.

Ich kann es nur noch einmal betonen, egal welches System, man kommt mit allem zum Ziel

MfG
Sven


Meine fiktive RhB Segment Anlage im Aufbau (seit 09/2013)
http://rhb-blog.de/
---
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Digital fahren und schalten [ROCO Z21, qdecoder] + iTrain/Z21 App
Modelle von BEMO, D+R, [Digitalisiert ESU und ZIMO]


 
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RE: Erstlingsarbeit Rhätische Bahn

#25 von carneol44 , 01.01.2015 10:44

Hallo Markus,

erstmal ein frohes neues Jahr....!!!!

Der eigentlich tragende Unterbau ist zerlegbar, weil alles nur verschraubt ist. Er besteht aus 4 Elementen, die nach dem Ausrichten fest verbunden werden. Darauf liegen 7 Einzelsegmente, wovon jedes transportabel ist und durch jede Tür paßt. Diese Notwendigkeit hat aber die Arbeiten erschwert bzw. verzögert, weil ich an den Trennstellen natürlich ALLES unterbrechen musste. Das ist z.B. auf dem nächsten Foto im Vordergrund erkennbar.
Auf dem Bild danach habe ich einen langen Alu- Richtscheit fixiert, um die Steigungsstrecke oberhalb des Haltepunktes 'Stuls' in einer regelmäßig ansteigenden Flucht hinzubekommen. Auch da waren 2 Trennstellen zu überqueren. Als leicht montierbare Auflage hab ich einfach etliche Dreiecke aus Sperrholz geschnitten und daran eine kleine Leiste befestigt. Das Ganze war dann in passender Höhe mit den senkrechten Leisten verschraubbar. Im Prinzip eine ganz einfache und stabile Lösung..., und jederzeit korrigierbar. Diese Idee kam mir irgendwann und hat sich bewährt, sie findet sich später in der gesamten Anlage wieder... und ich kann dafür sogar Reste benutzen.
Die Werkstatt war und ist natürlich eine unschätzbare Hilfe. Kurze Wege zu den Maschinen, saubere Schnitte, genaues Arbeiten. Das macht echt Spaß





Ciao und viele Neujahrsgrüße,
Gottfried


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