RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#76 von alex57 , 21.08.2015 23:19

Hallo Wolfgang, hallo Ralf,

der Tip von Ralf, unserem besten Beobachter des Moseltals und unteren Mittelrheintal, in ja Oberklasse. Ralf ist ja für uns mehrfach die Woche unterwegs und liefert tolle Bilder vom Original.

Den ausgetrockneten Gips duch anfeuchten wieder etwas an der Oberfläche weich zu machen , und dann nachträglich mit der Bürste drüber, ist ja mal wieder ein äußerst wertvoller Tip.

Du wirst so noch mehr feinere Strukturen rausarbeiten können und wirst begeistert sein.

Manfreds genialen Baumkleber hab ich auch. Den brauche ich aber meist bei den größeren Bäumen und bei Grünzeugsbastelei aller Art im Winter im Keller. Dort darf ich nicht mehr mit Sprühfarben in größerem Umfang hantieren.

Das stinkt dann im ganzen Haus, sagt die Chefin.

Gruß

Alex


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#77 von wulfmanjack , 22.08.2015 22:36

Hallo Alex und Ralf,

ich merke das ihr die Landschaft der Mosel sehr gut beobachtet habt und mittlerweile ein geschultes Auge für die Felsstrukturen habt Gerade Ralf hat da einen sehr guten Blickwinkel auf seinen Fahrten :)

Der Felsen ist bereits fertiggestellt, insofern käme der Tip mit dem Nacharbeiten der unteren Felsstrukturen ehedem zu spät. Das mit dem Aufweichen kann ich bestätigen, denn für die Abschnitte hatte ich mehrere Tage gebraucht und die Methode immer wieder angewendet.

Andererseits verhält sich die Struktur von erstarrtem Basalt und der Verwitterung gänzlich anders als beim üblichen Mosel- und Rheinschiefer. Letzteres ist brüchig und stark von Verwitterung geprägt; insofern hättet ihr an dieser Stelle recht, wenn es sich bei der Erpeler Ley denn um einen Schieferberg handelte. Wir haben es aber hier mit erstarrten Basaltsäulen zu tun, die überwiegend eine glatte Struktur aufweisen und so gut wie nicht verwittern.

Zur Veranschaulichung einmal ein Link http://www.steinmann.uni-bonn.de/arbeits...and/erpeler-ley
Hier kann man ganz gut die Säulenklüftung sehen, die sich im Modell ebenso wieder findet.

Hier auch einmal ein von mir angefertigtes Fotos was die unterschiedlichen Säulen gut zeigt.


LG
Wolfgang

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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#78 von Der Dampfer , 22.08.2015 23:26

Hallo Wolfgang

Ich habe hier schon dann und wann reingeschaut aber noch nichts hinterlassen und ich dachte heute bei meinem neuerlichen Besuch bei Dir in Remagen das es endlich Zeit wird eine "Hinterlassenschaft" zu machen....die hoffentlcih nicht stinkt
So Scherz beiseite ...wenn einen nicht schon die Bilder auf der ersten Seite Deines Trööts gefangen genommen haben,dann tun es spätestens die Bilder Deines "Bergbaus"
Die Brücke und die Tunnelportale sind schon echte Hingucker. Es ist bemerkenswert mit welchem Geschick Du den Charakter dieser Bauwerke triffst.
Das gleiche gilt für die nun in Arbeit befindlichen Felsstrukturen. Anfangs konnte ich Deinem "Rillenmuster" in den Felsen nicht richtig folgen. Doch dann habe ich die Vorbildfotos studiert und das "AHA" kam sofort. Auch hier hast Du exakt hingeschaut und perfekt nachgebaut.
Ich möchte Dir ein dickes Lob aussprechen ,für das bisher Erreichte ....einfach klasse! Weiter so ..ich werde wieder reinschauen.
Beste Grüße von Niederrhein (nur etwas weiter flußabwärts als Remagen) sagt Willi...Der Dampfer


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#79 von alex57 , 23.08.2015 21:20

Hallo Wolfgang,

ich habe mir schon gedacht, das du mit der Gipsorgie und Schnitzorgie fertig bist.

Mit der Basaltsäulenstruktur, wie sie an der Erpeler Ley ja vorkommt, hast du ja vollkommen recht.
Schöner Link zur Erpeler Ley.

Ich bin schon auf die Farbgestaltung deiner Felsen und der Begrünung gespannt.


Gruß


Alex


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#80 von wulfmanjack , 27.09.2015 09:00

Das Geheimnis der Erpeler Ley
So hat der Survival- und Outdoor-Autor Kai Sackmann seine Dokumentation rund um die Erpel Ley benannt.Spannend und professionell gemacht. Ich war jedenfalls begeistert, hatte ich ja auch schön länger von diesem Geheimnis erfahren. Folglich bin ich jüngst Sackis Spuren gefolgt, habe aber dann den 4. Teil der Doku ausgelassen. Das war mir dann doch etwas zu gefährlich.

Teil 1:
https://m.youtube.com/watch?v=h9Im9yUeNCc

Teil 2:
https://m.youtube.com/watch?v=g1N9NUdRWoE

Teil 3:
https://m.youtube.com/watch?v=N8nNngC-vFc

Teil 4:
https://m.youtube.com/watch?v=XKdeEPYpj08

Viel Spaß bei der Abenteuertour
LG Wolfgang


LG
Wolfgang

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#81 von alex57 , 28.09.2015 00:04

Hallo Wolfgang,

nun weis ich, was es mit dem Loch in der Erpeler Ley auf sich hat.

Super Videos von Sacki. Dazu gehört schon was, da reinzuklettern. Dann alles ganz allein, ohne Sicherungsseil. Chapeau.

Ich denke, im 3. Video, so ab der 10. Minute bist du Sacki`s Spuren nicht mehr gefolgt.

Also, ich paß nicht durch das Einstiegsloch. Ich müßte erst wochenlang mit Schüppe und Hacke mir mehr Platz machen.

Gruß

Alex


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#82 von Northside , 28.09.2015 10:53

Morgen Wolfgang,

Zitat von wulfmanjack
Folglich bin ich jüngst Sackis Spuren gefolgt, habe aber dann den 4. Teil der Doku ausgelassen.



Das ist jetzt doch nicht Dein Ernst oder??? Entweder Janz oder janix *kopfschüttel*

Also für mich wäre dat nix gewesen, hätte mir bei jedem cm den Kopf an den Felsen gehauen.

Sind letzte Woche rechtsrheinisch mit unseren Zügen gefahren, da hatte ich nen super Blick auf die Brückenköpfe. Musste ich sofort an dein Projekt denken.


Gruß René

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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#83 von Balu-RS67 ( gelöscht ) , 28.09.2015 11:04

Hallo Wolfgang,

danke für den Hinweis auf die Filme.

Habe diese sehr genossen .



Gruß Ralf


Balu-RS67

RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#84 von wulfmanjack , 28.09.2015 21:26

Hallo Alex,

korrekt an der Stelle war Schluss mit der Begehung
Will das erst gar nicht versuchen, ob ich da (noch) durchpasse. Ja der Sacki hat das schon klasse gemacht. Was für ein Aufwand alle Szenen alleine zu Filmen. Der hat wohl alles 2-3 male gemacht.

Zitat von Northside

Das ist jetzt doch nicht Dein Ernst oder??? Entweder Janz oder janix *kopfschüttel*



@ René: "Et hätt noch emmer joot jejange"
Der Weg dorthin war schon Abenteuer genug - alleine und nur mit Orientierungssinn. Der Hang ist bis zum Steinbruch ohne jeglichen Weg oder Pfad, teilweise Urwald. Die Natur holt sich halt alles zurück. Mach doch einfach mal einen Zwischenstopp bei den Zugfahrten.

@ Ralf:
Ja die Videos sind wirklich toll. Glaub mir, ich hatte Pipi in den Augen, wie ich die entdeckt hatte. Vor ein paar Monaten war ich schon mal auf der Suche nach dem Steinbruch, aber an einer total falschen Bergseite. Erst durch Sacki konnte ich in etwa die Lage am Berg erahnen. Bei der ersten Begehung war ich dann zu weit oberhalb gelandet und beim zweiten Anlauf habe ich dann den Zugang nach etwa einer Stunde gefunden. Schau Dir auch mal sein Video vom Mittelrhein-Klettersteig in Boppard an. Ist wohl von diesem Sommer und auch gut gemacht. Die Bahnstrecke kennst Du ja wohl auch.

LG
Wolfgang


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#85 von Northside , 29.09.2015 08:49

Zitat von wulfmanjack
Mach doch einfach mal einen Zwischenstopp bei den Zugfahrten.



Moin Wolfgang,

Neeeee ich glaube das ist keine so gute Idee, denke das würde den Reisenden garnicht gefallen

"Meine sehr geehrten Damen und Herren, unser Zug hält hier in Erpel ausserplammässig an, da ich mir ein wenig die Landschaft anschauen möchte. Sobald ich fertig bin, geht es weiter"


Gruß René

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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#86 von wulfmanjack , 19.10.2015 22:12

Der Nachbau der ehemaligen Basaltverladestation am Rheinhafen geht so langsam in eine annehmbare Phase. Ich hatte mich dann doch für Messingprofile entschieden und sie mit J-B Weld verklebt. Die Klebestellen mit Uhu Endfest waren immer wieder bei der kleinsten Belastung gebrochen.



Immer wieder mussten die Arbeiten unterbrochen werden weil der Hauskater auf seine Streicheleinheiten bestand




Es hatte einige Zeit gedauert, bis es mir schimmerte wie denn der Basalt von den Loren über die Verladestelle in die Rheinschiffe verbracht wurde. Dieser Baggerlöffel hing an dem Stahlgestell das zur Rheinseite angebracht war.



Die Grundarbeiten der Verladestation sind jetzt soweit fertig. Das ist jetzt einmal eine Stellprobe. Ich warte im Moment auf die passenden Fenster. Die Holzvertäfelung ist soweit vorbereitet und wird dann nach Auslieferung der Fenster angebracht.




Das soll für`s erste mal an Eindrücken zu dem Bauwerk genügen.

LG Wolfgang


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#87 von alex57 , 20.10.2015 12:25

Zitat von wulfmanjack









LG Wolfgang



Hallo Wolfgang,

dein Baubericht haut mich vom Hocker. Ich hab dein Bauwerk mit den Fotos vom Original verglichen.

Wow, absolut eine Kopie vom Original, super sauber gearbeitet, bis in kleinste Detail. Besser gehts nicht. Eine Mechanik für den Baggerlöffel hast du auch schon vorbereitet.

Die Streicheleinheiten deines Bauhelfers haben geholfen.

In den Bau haste bisher bestimmt auch ne Menge Zeit schon reingesteckt.

Die Verladestation mit der Lorenbahn wird einzigartig hier im Forum sein. Da bin ich sicher.


Ich bin auf weitere Bauvorschritte gespannt.


Gruß

Alex


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#88 von H0er , 20.10.2015 14:14

Hallo Wolfgang,

bin ja ein Fan von Selbstbauten, was du hier geschaffen hast sieht supernaus und kommt sehr realistisch rüber!

wie mein Vorschreiber darf ich anmerken das das ein richtiges Unikat werden wird, das bereits jetzt schon super aussieht!

Auch die Proportionen des Gebäudes kommen gur rüber, das ist manchmal das schwerste.

Die Arbeiten sind sehr sauber ausgeführt und ich bin gespannt wie es weiter geht,

liebe Grüße Gottfried


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#89 von wulfmanjack , 20.10.2015 20:40

Hallo Alex und Gottfried,

Danke für den Zuspruch
Ja, es ist viel Zeit in die bisherigen Arbeiten an der Verladestation drauf gegangen. Wesentlich mehr als ich dachte. Der eigentliche Zeitfresser war das Kleben der Messingprofile. Auch Versuche mit Sekundenkleber zu fixieren und den 2K-Kleber dann an die Ränder anzubringen, brachten nicht den gewünschten Erfolg. Es ergaben sich leider immer wieder Bruchstellen. Also musste ich die Trocknungszeit von 6 h in Kauf nehmen. Sehr mühselig im Vergleich zum herkömmlichen Gebäudebau mit Polystyrol oder Forex, denn ein Weiterbauen war dann immer erst am nächsten Tag möglich. Profile ausmessen, schneiden, anpassen und verkleben, warten und warten.

Der Baggerlöffel wird wohl mit der Hand betrieben, sonst werde ich ja wohl nie fertig werden

Würde mich über eure Anregung oder jedes Anderen hinsichtlich der Zugänglichkeit der Innenbeleuchtung freuen. So wie es aussieht muss ich das Dach wohl oder übel mit dem Gebäude verkleben. Ansonsten würde die gesamte Stahlkonstruktion die oberhalb des Daches bis zur rechten Stahlkonstruktion führt nicht halten können. Entscheidend ist hier u. a. der Stahlmast der auf der Dachkante rechts, also unmittelbar links vom Baggerarm steht. Diesen Stahlmast muss ich mit dem Gebäudeprofil verkleben. Insofern überlege ich die Zugänglichkeit zur Beleuchtung von der Gebäudeunterseite sicherzustellen. Aktuell habe ich für den Boden der Verladestation zwei Forexplatten vorgesehen, die zur Innenseite noch mit Holzdielen verkleidet werden. Diese Platten würde ich dann nur lose auflegen und nicht verkleben. Was wäre davon zu halten?

Die Holzvertäfelung rund um das Gebäude möchte ich nicht direkt auf das Messingprofil kleben. Vielmehr würde ich die 1,5 mm Holzbrettchen auf schwarzen Fotokarton kleben, der zuvor auf die Profile geklebt wird. Die Innenseite des Kartons würde dann in der gleichen grünen Farbe gestrichen und die Holzvertäfelung dort mit Bleistiftstrichen imitiert. Wäre das ein gangbarer Weg oder hat Jemand eine

LG Wolfgang


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#90 von Chodo , 21.10.2015 10:04

Wow, was für ein Projekt - Hut ab und Respekt, dass Du Dich da rantaust!

Ich kenne die Gegend auch sehr gut und bin schon beim Anblick Deiner Brückentürme völlig baff. Die Brücke selbst ist natürlich eine absolute Granate. Bin auf die weiteren Fortschritte gespannt!

Zitat von wulfmanjack
...zum Anschluss an die Ahrtalbahn wird es nicht reichen. Am Besten dann noch den ehemaligen Regierungsbunker mit 17 km-Gesamtlänge dabei...



Ja sicher, es hat ja auch jeder einen Keller im Format mehrerer Turnhallen
Allerdings würde ich dann eher statt des Regierungsbunkers eher im Modell bauen, was im Original nie fertig wurde: Die geplante Querspange zwischen der Ahrtalbahn von der Dernau einerseits zur Voreifelbahn bei Meckenheim andererseits (die sogenannte strategische Bahn), denn beim Bau des Regierungsbunkers hat man sich der für diese Strecke bereits gebauten Tunnel bedient.

Zitat von wulfmanjack
in der Tat ein Projekt das mich noch Jahre beschäftigen wird, zumal Beruf, Familie und Effzeh mir nicht immer die nötige Zeit lassen...


Ich nehme an, Du hast die Prioritäten hier in aufsteigender Reihenfolge genannt?

Grüße aus Bonn
Christoph


 
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#91 von alex57 , 21.10.2015 19:38

Zitat von wulfmanjack


Würde mich über eure Anregung oder jedes Anderen hinsichtlich der Zugänglichkeit der Innenbeleuchtung freuen. So wie es aussieht muss ich das Dach wohl oder übel mit dem Gebäude verkleben. Ansonsten würde die gesamte Stahlkonstruktion die oberhalb des Daches bis zur rechten Stahlkonstruktion führt nicht halten können. Entscheidend ist hier u. a. der Stahlmast der auf der Dachkante rechts, also unmittelbar links vom Baggerarm steht. Diesen Stahlmast muss ich mit dem Gebäudeprofil verkleben. Insofern überlege ich die Zugänglichkeit zur Beleuchtung von der Gebäudeunterseite sicherzustellen. Aktuell habe ich für den Boden der Verladestation zwei Forexplatten vorgesehen, die zur Innenseite noch mit Holzdielen verkleidet werden. Diese Platten würde ich dann nur lose auflegen und nicht verkleben. Was wäre davon zu halten?

Die Holzvertäfelung rund um das Gebäude möchte ich nicht direkt auf das Messingprofil kleben. Vielmehr würde ich die 1,5 mm Holzbrettchen auf schwarzen Fotokarton kleben, der zuvor auf die Profile geklebt wird. Die Innenseite des Kartons würde dann in der gleichen grünen Farbe gestrichen und die Holzvertäfelung dort mit Bleistiftstrichen imitiert. Wäre das ein gangbarer Weg oder hat Jemand eine





Hallo Wolfgang,

ich sehe, du hast dir je schon einige Gedanken gemacht. Ich finde , das hört sich alles sehr gut an. So würde ich auch vorgehen.

Ich weiß nur nicht, ob ich einen scharzen Fotokarton nehmen würde. Ich würde einen braunen oder grauen Karton nehmen, da es sein kann , dass das Schwarz in den feinen Ritzen zwischen den 1,5 mm Brettchen durchscheint.

Es sei denn , die Brettchen sind so dicht, das nichts durchscheint, bzw. ein Durchscheinen ist als Effekt von dir gewünscht.

Gruß

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#92 von wulfmanjack , 21.10.2015 20:22

Hallo Christoph,

freue mich das Dir das Projekt zusagt!

Zitat von Chodo

Allerdings würde ich dann eher statt des Regierungsbunkers eher im Modell bauen, was im Original nie fertig wurde: Die geplante Querspange zwischen der Ahrtalbahn von der Dernau einerseits zur Voreifelbahn bei Meckenheim andererseits (die sogenannte strategische Bahn), denn beim Bau des Regierungsbunkers hat man sich der für diese Strecke bereits gebauten Tunnel bedient.

Zitat von wulfmanjack
in der Tat ein Projekt das mich noch Jahre beschäftigen wird, zumal Beruf, Familie und Effzeh mir nicht immer die nötige Zeit lassen...


Ich nehme an, Du hast die Prioritäten hier in aufsteigender Reihenfolge genannt?

Grüße aus Bonn
Christoph




Das wäre sicherlich ebenso eine interessante Anlage; aber ich habe mich halt mal irgendwann festgelegt.

In der Reihenfolge der Prio bin ich äußerst flexibel. An Spieltagen steht halt der Effzeh an erster Stelle

LG Wolfgang


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#93 von wulfmanjack , 21.10.2015 20:27

Zitat von alex57


ich sehe, du hast dir je schon einige Gedanken gemacht. Ich finde , das hört sich alles sehr gut an. So würde ich auch vorgehen.

Ich weiß nur nicht, ob ich einen scharzen Fotokarton nehmen würde. Ich würde einen braunen oder grauen Karton nehmen, da es sein kann , dass das Schwarz in den feinen Ritzen zwischen den 1,5 mm Brettchen durchscheint.

Es sei denn , die Brettchen sind so dicht, das nichts durchscheint, bzw. ein Durchscheinen ist als Effekt von dir gewünscht.

Gruß

Alex



Hallo Alex,

ok, Danke Dir für Deine Einschätzung. Das mit dem grauen Karton gefällt mir und ich werde es wahrscheinlich ausprobieren. Durchscheinen soll es nicht und daher wird ggf. grau etwas mehr neutralisieren falls es doch dazu kommen sollte. Denke werde das mal vorher irgendwie ausprobieren.

LG
Wolfgang


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#94 von Balu-RS67 ( gelöscht ) , 23.10.2015 10:27

Moin Wolfgang,

die Verladestation ist jetzt schon der Kracher .
Wie schon angemerkt wurde, ist gerade es bei Selbstbauten unglaublich schwierig, die richtigen Proportionen zu finden. Bei deinem Gebauten passt alles.
Ich muß mir unbedingt auch so einen schwarzen Modellbaukollegen anschaffen .



Bleibe weiter dran.


Gruß Ralf


Balu-RS67

RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#95 von alex57 , 28.12.2015 23:45

Hallo Wolfgang,

ich muß mal deinen Threat wieder nach oben holen und frage , was hat sich weiteres in Remagen getan : : :



Gruß

Alex57


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#96 von volvospeed ( gelöscht ) , 29.12.2015 06:51

Hallo Wolfgang,

da hast Du Dir aber ein Mamutprojekt ausgesucht. Das wird auf jeden Fall mal was ganz Besonderes und die bisherige Umsetzung weiß auch sehr zu gefallen. Die Geschichte um die Brücke, mir bekannt aus einigen Kriegsfilmen fand ich schon immer sehr interessant. Du kannst Dir sicher sein, Dein Thread steht ab sofort auf meiner Beobachtungsliste!

Mach weiter so


volvospeed

RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#97 von Mornsgrans , 29.12.2015 17:03

Hallo Wolfgang,
und wieder einer, der sich als von Deinem Projekt fazinierter outet
Auch wenn die Brücke etwas gedrückt aussieht, gefällt mir sehr. Toll auch Deine Informationsbeschaffung, um die essentiellen Punkte auf Deiner Moba umzusetzen.

Zitat von wulfmanjack
... So wie es aussieht muss ich das Dach wohl oder übel mit dem Gebäude verkleben. Ansonsten würde die gesamte Stahlkonstruktion die oberhalb des Daches bis zur rechten Stahlkonstruktion führt nicht halten können. Entscheidend ist hier u. a. der Stahlmast der auf der Dachkante rechts, also unmittelbar links vom Baggerarm steht. Diesen Stahlmast muss ich mit dem Gebäudeprofil verkleben. Insofern überlege ich die Zugänglichkeit zur Beleuchtung von der Gebäudeunterseite sicherzustellen. Aktuell habe ich für den Boden der Verladestation zwei Forexplatten vorgesehen, die zur Innenseite noch mit Holzdielen verkleidet werden. Diese Platten würde ich dann nur lose auflegen und nicht verkleben. Was wäre davon zu halten?


Mein Vorschlag:
Entferne das Dach noch einmal, bringe einen Ringanker an, indem Du aus dem gleichen Material, aus dem das Dach besteht, einen Rahmen ausschneidest und anstelle des Dachs anklebst. Darauf kannst Du anschließend das Dach mit der angebrachten Beleuchtung lose aufsetzen.

Ich werde Dein Projekt wohl weiter verfolgen.
Grüße aus Idar-Oberstein

Erich


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RE: Brücke von Remagen - Gebäude für den Burgplatz Teil 2

#98 von Cyberrailer , 29.12.2015 17:34

Hallo Wolfgang

Die ersten Bilder vom Bagger sind klasse
Da bin ich sehr auf den fertigen Zustand gespannt !

Gruß Mario


Schaut doch mal bei mir vorbei :

H0 Anlage Käsborn


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#99 von RRVRR ( gelöscht ) , 01.01.2016 07:08


HAPPY NEW YEAR aus den USA


RRVRR

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#100 von wulfmanjack , 25.01.2016 21:46

Hallo,

es ist schon etwas her, dass ich mich mal wieder melde. Euch allen ein gesundes und glückliches 2016! Hatte die vergangenen Wochen recht wenig Zeit gefunden für die Modellbahn; geschweige für`s Stummi. Ist halt manchmal beruflich und familiär so. Das wird sich aber im Laufe des Jahres zu Gunsten der Moba ändern.

@ Alex:
Danke, dass Du den Thread am Leben hälst! Zum Stand der Dinge: Die Verladestation ist im Rohbau weitestgehend fertig. Habe da aber mal eine Pause eingelegt und noch diverse Teile bestellt. Zwischenzeitlich habe mich jetzt als Formenbauer weitergebildet und erste Gehversuche gemacht. Ich brauche da jede Menge Cross-Motorräder, nebst Fahrer. An die Spritzlinge ist nicht mehr ran zu kommen. Für einen 3D-Druck stimmt das Preisverhältnis nicht.


Die MotoCross-Bahn befindet sich in einem ehemaligen Steinbruch (fiktiv) hinter der Erperler Ley auf den Rheinhöhen. Das Gelände ist weitestgehend fertig. Wie man sieht, wurden bereits einige Rennen ausgetragen :)

Habe jetzt die letzten 2 Wochen erstmals mit Silikon die Formen für die Nachbauten der Bikes etc. gemacht. Anschließend mit Resin gegossen. Bin aber mit den Ergebnissen noch nicht ganz zu frieden. Fotos stelle ich dann ein, wenn mir dann mal ein Biker gelingt, dem nicht irgendeine Gliedmaße fehlt.

@ volvospeed:
Danke für Dein Interesse!

@ Erich:
Danke für Deinen Tip. So in etwa habe ich das auch umgesetzt. Der Messingrahmen bildet i. d. S. einen Ringanker. Das Dach wird mit seinem Überstand darauf gelegt. Wird schon passen.

@ Markus:
Dir ebenso alles Gute in die Staaten. Habe mir die halbe Nacht für die Playoffs der NFL um die Ohren geschlagen.
Was gibt es bei Dir im Baumbau? Bist Du weiter gekommen?

LG Wolfgang


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