Der Computer soll die Arbeit des Menschen erleichtern und nicht umgekehrt! Neue Kupplungen für Faller OHU Selbstentladewagen: viewtopic.php?f=27&t=82863 Kein Support per PN !
Ich finds interessant wie manche Firmen es noch schaffen solche Teile zu absolut brauchbaren Preisen herzustellen. Wenn man sich ansieht was mehrpolige stromführende Kupplungen sonst kosten... und die Kuppelstangen hier sind auch noch sehr speziell ohne großes Einsatzfeld.
Zitat von trashmasterIch finds interessant wie manche Firmen es noch schaffen solche Teile zu absolut brauchbaren Preisen herzustellen
So wie ich das sehe, handelt es sich bei diesem Bausatz um einen Satz total gewöhnlicher, jedoch sehr geschickt eingesetzter zweiseitiger frei geformter Platinen samt standard Stecker-/Buchsenverbindung. In der richtigen Menge produzieren (lassen) und man kann so ein Kit zu einem vernünftigen Preis verkaufen. Wer weiß, vielleicht macht der Shop mit diesem Angebot sogar noch richtig gut Marge?
Ich denke es gibt einige die dieses Unterfangen schon umgesetzt oder aber noch vorhaben.
Ja, das schaut mir nach einem feinen Teil für den VT 11.5 aus !
Bei mir wären drei komplette Garnituren umzubauen. Im ersten Schritt würde ich für mich mal ein Set ordern und ohne Verkabelung verbauen. Mich interessiert, wie sich die Kupplungen als lösbare Verbindung an sich im Betrieb bewähren. Derzeit ist es umständlich, immer wieder diese Kunststoffstangen mit sanfter Gewalt ein- und wieder auszuklipsen.
danke für die Info! Das habe ich mir doch gleich mal gekauft, denn die Original-Kupplungen gehen mir einfach ziemlich auf den Keks: das Aufgleisen und Inbetriebnehmen des Zuges ist ein solcher "Zirkus", dass er leider viel zu oft in der Schachtel bleibt. Demnächst könnte das anders aussehen ...
Hallo Leute! Nachdem ich hier diesen Thread gelesen hatte, habe ich mir umgehend am 10.01.2015 bei Digital-Bahn diesen Kupplungsatz bestellt und per Paypal bezahlt. Obwohl auf der Seite des Shops eine Lieferzeit von 10 Tagen angegeben ist, war der Bausatz bereits am 12.012015 bei mir im Briefkasten! Dafür erst mal vielen Dank an Sven Brandt. Ich bin halt ein Bastler, der nicht gern lange wartet. Jetzt einige Anmerkungen : Beim Anlöten der Steckverbinder an die Platinenteile ist es sehr hilfreich, wenn man sich unter die Pertinaxstücke eine 1,5mm dicke Unterlage legt (ich habe hier einen Platinenrest benutzt.)
Dann muß man die Steckerchen nur noch genau mittig an die Platinchen löten, da die Ausrichtung in der Höhe durch die Unterlage gegeben ist.
Das Pertinaxteil, was in die Triebköpfe eingebaut wird, passte zwar, war aber ohne Nachbearbeitung nicht seitlich schwenkbar. Ich weiß nicht, ob Roco an der Kupplungs- befestigung der Triebköpfe bei den Neuauflagen irgendwann mal etwas geändert hat, für meinen TEE aus der allerersten Serie musste ich jedenfalls etwas Material hinter dem Befestigungsloch mit einer Sandpapierscheibe auf meiner Proxxon abtragen. Aber Achtung – lieber einmal zuviel einpassen als einmal zu wenig! So sieht das Teil dann nach dem Schleifen aus.
Insgesamt ist der Umbausatz sehr zu empfehlen. Alle Teile bis auf die kurzen Kupplungen für die Treibköpfe sind sehr passgenau. Nach dem Zusammenkuppeln der Wagen rechne ich auch nicht mit ungewollten Zugtrennungen, da die Stecker doch recht stramm sitzen. Da ich jetzt den TEE sowieso auf dem Basteltisch habe, werde ich jetzt nach vielen Jahren auch endlich den Umbau auf LED-Beleuchtung durchführen. Viel Spaß beim Basteln wünscht Heinz aus Bochum
Noch ein Nachtrag von mir zur Kupplung! Bei den Zügen aus neuerer Produktion passt die kurze Kupplung nicht an den motorlosen Triebkopf. Dort wird mit der Gabel angekuppelt wie bei den Zwischenwagen. Hier hat die Firma reagiert und dafür den Kupplungssatz geändert. Jetzt kann man wählen welchen Kupplungsatz man braucht. Supi
Hallo Ich hab mir das ganze auch angetan, und Zu beachten ist aber, das der Stromlauf im W-Teil von oben nach unten wechselt. Viel Spaß weiterhin Gruß Gerd
Lesen bildet... Wer Lesen kann, ist klar im Vorteil.
das hört sich ja sehr interessant an. Ich besitze einen TEE "Max Liebermann" von Roco, der seit vielen Jahren in der Schachtel schlummert. Dieser Thread hat mich angeregt, das Schattendasein zu beenden. Schon länger wollte ich eine Innenbeleuchtung einbauen, die sich Roco ja bei der AC-Version gespart hatte opo: Daneben soll auch die Beleuchtung der Triebköpfe opitimiert werden (vielleicht Umbau auf LED, mal schauen), ggf. auch sound.
Deshalb meine Frage an diejenigen, die schon umgerüstet haben: Wie ich sehe, kann man bis zu 6 Leitungen durch alle Einheiten des Zuges "durchschleifen". Wie habt Ihr sie verwendet? Durchgehende Masseleitung? Zweipolige Verbindung durch den ganzen Zug für Beleuchtung (mit Decoder vorn)? Verbindung zu einem zweiten Lautsprecher und zur Beleuchtung im zweiten Triebkopf? Wenn man im zweiten Triebkopf einen Decoder einbaut, kann man sich die Verbindung zwischen dem letzten Wagen und dem zweiten Triebkopf womöglich sparen. Es gibt viele Möglichkeiten - wie habt Ihr das gemacht?
ich habe den Alpensee-Express "renoviert". 4 Kabel habe ich durch den Zug gelegt, zum einen Masse/Mittelleiter durchgeschlauft, um eine verlässliche Stromabnahme zu bekommen. Einige Zwischenwagen haben sogar Stromabnahmen an den Drehgestellen (Achsaufnahmen), die ich dann mitverwendet habe. Aber: Ich steuere meine Anlage mit PC, daher benötige ich keine Schleiferumschaltung.
Die Beleuchtung ist mit LED Klebestreifen realisiert, Kondensatoren sind bei der üppigen Stromabnahme überflüssig.
LED Beleuchtung des Spitzensignals mit einer mittigen Golden White 0603er, Rücklicht mit roter LED. Problem: Beide Lichtleiter sind in dem äußeren Glasauge miteinander verbunden, so dass das rote Rücklicht sehr weit runtergedimmt werden muss. Ansonsten braucht man sich die Mühe mit den LED`s nicht zu machen.
Bei mir arbeiten in beiden TK Motoren mit Sounddecodern, dass Durchlegen einer separaten LS Leitung für einen nicht motorisierten TK ist sicher eine Option.
Problem Kupplung: Die Lötpunkte in Höhe der Kupplungsaufnahme am Drehzapfen: Hier wäre es gut gewesen, die Platine in Richtung Wagenmitte etwas länger zu lassen. So führen die angelöteten Kabel leicht zum horizontalen Anheben. Du solltest daher zumindest die äußeren Pole verwenden, sonst steht der Wagenkasten ggfs. etwas schief. Vielleicht blöd erklärt, aber wenn Du eine Kupplungsplatine einbaust, wirst Du sofort wissen, was gemeint ist.
Insgesamt sehr empfehlenswert, die Kupplungen zu verwenden, sie lassen sich optimal zusammenstecken und wieder lösen und das zu dem Preis! Hier können sich einige MOBA Hersteller mal anschauen, wie man mit einfachen Mitteln vernünftige Triebwagen Kupplungen bauen kann
zunächst vielen Dank für die ausführliche Antwort!
Zitat von Hutze 61 4 Kabel habe ich durch den Zug gelegt, zum einen Masse/Mittelleiter durchgeschlauft, um eine verlässliche Stromabnahme zu bekommen. Einige Zwischenwagen haben sogar Stromabnahmen an den Drehgestellen (Achsaufnahmen), die ich dann mitverwendet habe. Aber: Ich steuere meine Anlage mit PC, daher benötige ich keine Schleiferumschaltung.
Daran habe ich auch gedacht, allerdings sind dann auch die Schleifer in den Triebköpfen verbunden. Das führt zur Überbrückung von Trennstellen verschiedener Digitalstromkreise (versch. Booster), was eigentlich nicht sein soll, oder? Auch ich steuere die Anlage über einen PC und habe daran gedacht, den Schleifer im zweiten Triebkopf einfach wegzulassen.
Zitat von Hutze 61 Die Beleuchtung ist mit LED Klebestreifen realisiert, Kondensatoren sind bei der üppigen Stromabnahme überflüssig.
Dann wird die Innenbeleuchtung über die zwei anderen Leitungen versorgt, richtig? Und wo sind sie angeschlossen? an den Decoder in einem Triebkopf? Ist ein Decoder dafür ausreichend belastbar oder braucht man ein Relais?
fährt jemand von Euch den Zug mit diesen Kupplungen durch 36 cm-Radien? Bei mir lösen sich dabei nämlich nach einiger Zeit die Kupplungen, vor allem bei ziehendem Motortriebkopf. Eine Lösung dafür habe ich noch nicht, da ich von den Unterböden bei den Mittelwagen nichts wegdremeln will (bei den Triebköpfen bin ich nach Anleitung verfahren und habe etwas Material weggenommen). Nachtrag: ich habe bereits die Stecker und Buchsen seitlich von unten sowie hinten unten zur Wagenbodenkante hin angeschrägt und damit etwas verkleinert. Geschoben fährt der Zug damit problemlos. Nur gezogen lösen sich nach einigen Runden die Kupplungen. Die Stecker und Buchsen beim Anlöten an die Platinen nicht ganz an deren Kanten zu setzen und damit die Deichseln etwas länger zu machen ist keine Alternative, da sich dann die Wagenübergänge in engen Bögen nicht mehr berühren, und das sieht bescheiden aus.
@Sebastian: Wenn Du für die Innenbeleuchtung z.B. Hufingtronic-LED-Leisten nimmst, kannst Du die vom Motortriebkopf aus per Durchleitung des blauen und grünen Decoderkabels (gemeinsamer Rückleiter und AUX1) versorgen. ESU-Decoder (nicht micro) vertragen pro Funktionsausgang 180mA und insgesamt 280mA , und bei mir sind es pro Mittelwagen rund 16 mA (somit 5 Mittelwagen und jeweils ein Platinenrest in den Triebköpfen zusammen rund 100mA), also alles im grünen Bereich.
Hallo Sebastian, wie Robert schon sagte, kannst Du die LED`s direkt über einen AUX Eingang schalten, ich habe sicherheitshalber ein kl. Relais von Viesmann zwischengeschaltet.
Tja, dass mit dem Überbrücken der Digitalstromkreise....habe ich ehrlicherweise nicht bedacht bzw. drüber nachgedacht. Bisher ist im Fahrbetrieb nichts passiert, aber ich werde mal im Forum forschen, was die Elektronikexperten dazu raten. Vielleicht liest dies ja auch ein Forumskollege, der mich da erhellen kann...im Voraus vielen Dank!
@ Robert u. Axel: Relais oder nicht Relais, genau das ist die Frage : so üppig ist die Reserve beim direkten Anschluß nach Roberts Berechnung nicht. Man sollte bedenken, daß auch die Leitungen und die Steckverbindungen (es sind immerhin sechs, wenn ich richtig gerechnet habe) Strom "verbrauchen".
@Axel: bei der Frage der Verbindung verschiedener Versorgungsbereiche durch die beiden Schleifer des Zuges scheine ich in ein Wespennest gestochen zu haben; siehe viewtopic.php?t=1171 und http://www.windigipet.de/foren/index.php?topic=30677.0 , die ich auf die Schnelle gefunden habe. Ich habe die Zentrale Märklin 6021, drei Booster 6017 und bisher keine Probleme gehabt, wenn ein Schleifer die Versorungsbereiche kurzfritig verbindet. Bei zwei Schleifern am Anfang und am Ende des Zuges wäre mir aber etwas mulmig ...
...vielleicht so viel zu zwei Schleifern. Fakt ist: 1. Wenn man mit Märklin digital fährt und über die Masse die Rückmeldung betreibt, benötigt man keine zwei Schleifer. Im Wendezug Betrieb wird immer in Fahrtrichtung die erste leitende Achse die Rückmeldung ausführen, egal wo sich der Schleifer befindet. Das heist im Umkehrschluss, dass man keine Schleiferumschaltung benötigt. Sollte ein zweiter Schleifer vorhanden sein, dass der nicht stört. Im Gegenteil, er erhöht die Betriebssicherheit. Und Schaltgleise sind wegen ihrer Unzuverlässigkeit eh zu vermeiden. 2. Wenn alle Stromkreise mit den gleichen Booster und Trafo, also vom gleichen Hersteller betrieben werden, machen zwei Schleifer nichts aus. Denn die Streuung der Bauteiletoleranzen ist so gering, dass wenn überhaupt, nur ganz geringe "Ausgleichsströme" fließen.
Die ganze Verwirrung tritt nur dadurch auf, weil Märklin mit seinen Fahrzeugen weiter kompatibel zu analog sein muss.
Ich hoffe es hilft euch weiter.
Beste Grüße, Hans
Frei nach Loriot: Ein Leben ohne Modellbahn ist zwar möglich, aber sinnlos.
Albert Einstein: Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
Karl Valentin: Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen.
zu 1.: auch ich fahre digital mit Computersteuerung; die Rückmeldung erfolgt über Trennstellen im Gleis und den Massekontakt der Räder. Es ist also egal, wo im Zug sich der Schleifer befindet. Der zweite Schleifer im zweiten Triebkopf kann aber die Stromaufnahme verbessern und, wie Axel oben schrieb, Stützkondensatoren für die Beleuchtung überflüssig machen.
zu 2.: Danke für die technische Erläuterung; ich habe sie so verstanden, daß Du auch die längere Überbrückung von zwei Digitalstromkreisen, wie sie bei verbundenen Schleifern am Anfang und am Ende eines Zuges vorkommen kann, unter den von Dir geschilderten Bedingungen für unbedenklich hältst.
Hallo Sebastian, genau so ist es. Alles ganz einfach wenn die Randbedingungen stimmen. Daher ist es wichtig zu wissen was man tut. Wenn Du noch Fragen hast, melde dich einfach bei mir. Als ich noch "Mittelleiter" fuhr, habe ich oftmals Züge oder Loks mit zwei Schleifern versehen. Das war notwendig, weil ich nie den Zustand erreicht habe wo alle Loks in Schrittgeschwindigkeit über meine Weichenstraßen gefahren sind. Beste Grüße, Hans
Frei nach Loriot: Ein Leben ohne Modellbahn ist zwar möglich, aber sinnlos.
Albert Einstein: Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.
Karl Valentin: Es ist schon alles gesagt, nur nicht von allen.
Hallo Stummis, die abgebildete „Primitiv“-Hilfsvorrichtung erleichtert das Löten von Buchsen und Steckern an die Kupplungsstangen. Löcher (zweimal 6mm und einmal 2mm) in eine Platte einbringen. Die zu verlötenden Teile können so einfach ausgerichtet und sicher fixiert werden. Wie schon Heinz darauf hingewiesen hat, sorgen die 1,5mm dicken Zwischenlagen für die richtige Höhe.
Zum Thema Schleiferumschaltung, das in diesem Zusammenhang wieder aufkommt möchte ich nur anmerken, dass es nicht nur um die Kompatibilität im Analogbetrieb geht. Die Problematik von getrennten Stromkreisen wrde schon angesprochen und es gibt eine Rehe von Modellbahnern, die auch oder gerade im Digitalbetrieb bewußt mit Zugbeeinflussung durch Signale fahren. Was vorm roten Signal steht soll sicher stehen, oder ist euch noch kein Zug aus heiterem Himmel losgerast, hat jeder immer jeden Steuerbefehl sofort ausgewertet? An der Intensität wie das Thema Bremsstrecken in der Fachpresse besprochen wird, schließe ich, dass ich nicht der einzige bin, der sich im Digitalbetrieb auf das Signal verlassen will. Zugbeeinflussung mit Bremsstrecke bzw. Trennstrecke geht aber nur mit Schleiferumschaltung, sei es beim 3-Leiter oder 2-Leiter Fahrer.
Ansonsten finde ich die Kupplungslösung hervorragend entspricht meinen Vorstellungen und ich kann meine Versuche mit denselben Steckverbindern einstellen. Es sei denn, es gibt doch Probleme in engen Radien. Diese Steckverbinder gibt es auch 4 polig, 2,5 mm schmaler. Vielleicht sind die die Lösung für alle
Viel Spass beim unbestreikten Modellbahfahren
H. Wissing
Märklinbahner seit 1956, Herr über einen eigenen Lötkolben seit 1960, weiß als Ingenieur, was man wie mit Elektrotechnik/Elektronik machen kann, weiß als Arzt, dass technische Systeme keine Selbstheilungsmechanismen haben!
Zitat von hwissingWas vorm roten Signal steht soll sicher stehen, oder ist euch noch kein Zug aus heiterem Himmel losgerast, hat jeder immer jeden Steuerbefehl sofort ausgewertet? An der Intensität wie das Thema Bremsstrecken in der Fachpresse besprochen wird, schließe ich, dass ich nicht der einzige bin, der sich im Digitalbetrieb auf das Signal verlassen will. Zugbeeinflussung mit Bremsstrecke bzw. Trennstrecke geht aber nur mit Schleiferumschaltung, sei es beim 3-Leiter oder 2-Leiter Fahrer.
Hallo H. Wissing,
nein, das ist mir noch nicht passiert, obwohl ich mit der Steinzeit-Motorola-Zentrale 6021 von Märklin fahre. Ich fahre mit einer PC-Steuerung und die Züge halten an Rückmeldekontakten (Brems- und Haltemeldern) problemlos ohne isolierte Gleisabschnitte usw. Die Zugbeeinflussung der Signale benutze ich nicht und die Signale sind "nur zur Zierde" eingebaut. Die Rückmeldekontakte reagieren auf die Masseverbindung der Räder, deshalb ist es auch egal, ob sich der Schleifer eines Zuges oder einer Lok vorn oder hinten (oder vorn und hinten) befindet.
Aber Du hast natürlich Recht, daß die durchgehende Masseverbindung nicht für jeden geeignet ist.
dass dir sowas noch nicht passiert ist, liegt vielleicht gerade daran, dass Du mit einer "Steinzeit Zentrale" wie der guten alten 6021 fährst und möglicherweise kaum Fremdfabrikate einsetzt
Nur verstehe ich Deine Anmerkung nicht:
Zitat Aber Du hast natürlich Recht, daß die durchgehende Masseverbindung nicht für jeden geeignet ist.
...von einer durchgehenden Masseverbindung habe ich kein Wort geschrieben.
Es ist von einer Schleiferumschaltung die Rede, dem Signal am Mittelleiter, bei Märklin Digital "B" = Bahnstrom, Masse "0" liegt an den Schienen an, oder?
Bei den 2 Leiterfahrern müssen beide Schleifer - rechts und links - gemäß der jeweiligen Fahrtrichtung umgeschaltet werden, wenn sie mit Stopstrecken arbeiten.
Jetzt aber genug davon, es gehört eigentlich nicht zum Thema der schönen stomführenden Kupplungen für den ROCO VT601 bzw. 602.
Schönen Sonntag H. Wissing
Märklinbahner seit 1956, Herr über einen eigenen Lötkolben seit 1960, weiß als Ingenieur, was man wie mit Elektrotechnik/Elektronik machen kann, weiß als Arzt, dass technische Systeme keine Selbstheilungsmechanismen haben!
Auch ich habe diese Kupplungen verbaut und bin begeistert. Ich werde mir einige Köpfe auch einzeln besorgen da ich noch einen anderen Zug VT08 von Lima damit versehen will. Die 6 reichen gerade aus. Auch bei mir Märklin ist eine Schleiferumschaltung intrgiert, durch einen 2 Decoder wird das Licht vom hinteren Schleifer bedient so das vor geschlossenem Signal das Licht brennt. Gruß Werner