#1 von
raschelsaschi
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gelöscht
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, 18.06.2015 10:59
Hallo Stummiforum, nachdem ich jetzt lange Zeit eine recht große aber alte Spur N Anlage restauriert habe aber meine Gesundheit ein weiteres vorgehen nicht zulässt, habe ich mich von der N Spur getrennt und möchte jetzt auf H0 und Digital wechseln. Dazu habe ich bereits einige Gleispläne mit Wintrack gestaltet. Es soll halt eine Art Nebenbahn ergeben, 1 Gleisig, mit verschachtelten Strecken und einer großen Paradestrecke die ganz oben über eine Brücke führt. Auf Gleiswüste habe ich definitiv keine Lust mehr. Das einzigste Problem das ich momentan habe, ist die Trennung, damit ich die Bahn auch mal im Bedarfsfall aus meiner Wohnung bekomme. Es wird eine offene Rahmenbauweise geben.
Ich stelle hier mal den Gleisplan und die 3D Ansicht von Wintrack rein. Evtl. habt ihr ja eine Idee, wo und wie ich am besten die Bahn in 2 oder 3 Teile teilen kann.
Zitat von raschelsaschiFür Fragen, Kritik und Anregungen bin ich offen.
Mach mal die Höhenanzeige raus und "tunnle" die verdeckten Strecken, ist hilfreich für einen besseren Überblick Gib auch mal eine Rauimskizze dazu, damit dort evt "nachgeholfen" werden kann
#3 von
raschelsaschi
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gelöscht
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, 18.06.2015 20:03
Zitat von pfahl_04
Zitat von raschelsaschiFür Fragen, Kritik und Anregungen bin ich offen.
Mach mal die Höhenanzeige raus und "tunnle" die verdeckten Strecken, ist hilfreich für einen besseren Überblick Gib auch mal eine Rauimskizze dazu, damit dort evt "nachgeholfen" werden kann
Im 1. Bild ist keine Höhenangabe drin. Der sichtbare Bereich ist nur zwischen den Tunnelportalen. Ich habe es noch nicht geschafft, die restlichen Gleise mit "Landschaft" zu verbergen. Befasse mich erst seit 1 Woche mit Wintrack.
Als Raumbreite habe ich ca. 4,10 Meter in der Breite.
Warum soll die Anlage teilbar/transportabel sein? Steht in nächster Zeit ein Umzug an, oder muss die Anlage zerlegt gelagert werden, oder nur für alle Fälle? Falls die Lagerung nicht zutrifft, denke ich für alle anderen Fälle - Nein zur Teilbarkeit Ein solch flächige Anlage ist kaum sinnvoll zu teilen und wie willst Du wissen, ob Du das gute Stück auch wieder so aufbauen kannst, oder gar willst. Eine offene Rahmenbauweise ist für die Teilbarkeit auch garnicht zweckmäßig, weil zu instabil. Da sollte schon der Spantenbau her.
Es stellt sich auch die Frage, ob es überhaupt eine so großflächige Anlage sein muss. Kannst Du den Raum nicht besser nutzen?
Für die 3D-Darstellung ist es erforderlich den getunnelten Gleisen diese Eigenschaft zuzuweisen - entsprechende Gleise markieren und dies im Dialog Darstellung/Eigenschaften anklicken.
Mit den Steigungen solltest Du auch noch etwas probieren. Du liegst nämlich jetzt nahe der 4% Marke - 1 Gleis 55214 ist 286mm lang und hat bei Dir 10mm Steigung. Mittig des Planes ist an einer Stelle die Durchfahrtshöhe viel zu gering - nur 60mm
Den Schattenbahnhof verlängern und alle Gleise gleich lang machen. Rechts und links der Einfahrweichen im verdeckten Bereich muss nicht der große Radius verbaut werden. R2 reicht auch. Das gibt zusätzlich Länge im Sbhf.
#5 von
raschelsaschi
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gelöscht
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, 18.06.2015 21:55
Hallo Jürgen,
super...das mit dem Tunnel hat jetzt funktioniert. Vielen Dank.
Natürlich meinte ich Spanntenbau, nicht Rahmenbau. sorry mein Fehler. Warum will ich die mal Teilen... ja evtl steht irgendwann mal ein Umzug an und dann will ich da nichts wieder kaputt reissen. Oder ich stell die mal bei einem guten Freund im MOba Laden aus wenn sie fertig ist. Deswegen wäre es gut wenn sie zumindest in 2 Teile zerlegbar sein könnte.
Eine zweite Strecke wäre diese Planung gewesen...
Warum nur einen solch kleinen Schattenbahnhof? Es wird noch ein Ausfahrgleis an der Seite geben, dann kann ich auch Züge direkt rausfahren. Des weiteren soll auch eine ESU BR94 drauf fahren...und die mag keine kleinen Radien.
ich bin hellhörig geworden, weil auch ich gerade den Umstieg von N auf H0 gemacht habe - aus ähnlichen Gründen, wie mir scheint.
Dein Anlagenkonzept ist ungewöhnlich. Kein Bahnhof, nur freie Strecke und Landschaft. Bis Du sicher, dass Du nicht zumindest mal einen Haltepunkt willst, wo zumindest Nahverkehrszüge mal kurz verweilen können? Streng genommen gibt es auch ziemlich wenig Grund, diesen Gleisplan digital zu befahren. Es kann ohnehin nur ein Zug gleichzeitig fahren, es gibt nicht viel zu Rangieren. Einfach Weichenstraße im Schattenbahnhof zwecks Zugauswahl, Trafo aufdrehen und zugucken ops: So sehr ich weite Kurven, Landschaft und Paradestrecken schätze: Das spannendste am vorliegenden Plan ist die Frage, an welcher Stelle ein fahrender Zug als nächstes herauskommt. Auf Dauer wäre mir persönlich das nicht genug.
Wie gut, dass es Software wie WinTrack gibt, um zu experimentieren. Das ermöglicht Planungsphasen, in denen man sich wirklich darüber klar werden kann, ob der geplante Aufbau dauerhaft zufriedenstellend ist oder vielleicht doch eher ein anderer.
Bin mal gespannt, bei was für einem Entwurf Du am Ende landest
Zitat von raschelsaschiEine zweite Strecke wäre diese Planung gewesen...
wieso ziehst du die Strecken nicht weiter auseinander, diese "Steilküsten" sehen unglaubüwrdig aus Der Zugspeicher kann auch noch nach rechts verlängert werden. Die Plattenkannten sollten auch mit einem Abstand von 40-50mm von Schienen frei bleiben.
#8 von
raschelsaschi
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gelöscht
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, 19.06.2015 09:22
Hallo Uwe und Manfred,
mal zur allgemeinen Erklärung. Fast 95% der Modellbahner bauen viel Äktschn auf ihre MoBa. Das hatte ich auch auf der N Bahn. Das hat auch Spaß gemacht... aber jetzt baue ich mal gegen den Strom und versuche eine ruhige Landschaft irgendwo im nirgendwo zu bauen, an der man sich einfach nur entspannen und die Züge geniessen kann. Das ganze wird sich auf Epoche III beschränken. Es wird eine VT 828, BR 94 und V 200 werden alle von ESU mit Sound und Rauch. Deshalb stelle ich auf Digital um. Ausserdem finde ich es toll, wenn man, noch bevor die Lok zum Vorschein kommt, den Dampf sieht und die Lok hört. Sowas hat halt nicht jeder. Eine Haltepunkt wird es an dem kleinen Abzweig geben. Dort wird ein kleines Holzlager enstehen. Auf dem Rest der Landschaft habe ich zahllose Möglichkeiten meine Ideen zu verwirklichen. Kleine unscheinbare Details machen das ganze Landschaftbild dann spannender.
Der Plan von der L förmigen Bahn ist noch nicht ganz ausgereift, falls ich den doch bauen sollte. Da kann ich natürlich die Strecke noch etwas ziehen. Platz am Rand werde ich auf jeden Fall noch lassen. Da kann ich etwas mit dem Unterbau variieren.
Und sollte mir auf Dauer diese Strecke zu eintönig werden, kann ich über das "Ausfahrgleis" die MoBa erweitern.
die Teilbarkeit würde ich nochmals überdenken. Mit nur 2 Teilen bringt Dir das nichts, denn die wären riesig groß und nicht umzugstauglich.
Für die 94er garantiert ESU doch die Fahrtauglichkeit ab R-420mm. Das erfüllt der Piko R2. Deshalb würde ich im Untergrund darauf zurückgreifen. Die Vorteile liegen auf der Hand.
Ich habe den ersten Plan mal ganz schnell grob mit Wintrack nachgezeichnet. Das wird höhen/steigungsmäßig nichts. Der Knackpunkt liegt in der Mitte bei der Überfahrt der Strecken unterhalb der großen Brücke. Hier teffen sich die Strecken auf fast derselben Höhe.
#10 von
raschelsaschi
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, 19.06.2015 12:42
Hallo Jürgen,
ja die 60mm sind wahrlich etwas wenig. Ich versuche diese Strecke nochmal zu ändern um mehr an Platz zu gewinnen. Danke das du dir die Mühe machst mit der Planung.
#11 von
raschelsaschi
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, 19.06.2015 13:25
Habe das ganze jetzt mal etwas abgeändert. Nun habe ich um die 85mm Platz. Das sollte durchaus reichen. Aber es ist jetzt ein weiterer Tunnel entstanden. Was durchaus gar nicht so übel aussieht. Wieder etwas mehr verschachtelt die Streckenführung.
Bei Bedarf kann ich auch den Gleiplan per Mail verschicken.