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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#1 von LintWurm , 01.10.2015 21:52

Moin moin!

Seit geraumer Zeit stöbere ich hier und da im Stummiforum herum und lasse mich von den beeindruckenden Bauwerken inspirieren, die einem hier dargeboten werden. Nun möchte ich mich und mein eigenes Projekt vorstellen:
Auf meine kindheitliche Märklin folgte eine mehrjährige Modellbahn-Pause. Ich studiere im Moment, was die Zeit für Modellbahn sehr einschränkt. Dennoch ist es jetzt an der Zeit, mal wieder ein wenig zu basteln. Und das kam kreatives dabei heraus:


1&2: Alte Fabrik, 3: neuere Montagehalle, 4: Stellwerk, 5: alte Arbeiter-Wohnhäuser

Aller Anfang ist schwer
Mein Anspruch war ein Bahnhof im Maßstab 1:87. Es sollte nicht zwingend ein Nachbau sein, sich dennoch an einem Vorbild orientieren. Im Idealfall könnten sogar Züge mit Maximallänge im Bahnhof halten. Nach aktuellen Vorgaben (laut Wikipedia) sind das aktuell 740m, was im Modell 8,50m entspricht. Zzgl. der Einfahrtsbereiche wären das dann schon bei wenigen Gleisen gute 10m Gesamtlänge. Solch einen Bahnhof könnte ich zwar gerade so aufbauen, nicht aber sinnvoll lagern. Des weiteren sollten die „Spielmöglichkeiten“ nicht ganz zu kurz kommen. Die Ideenkiste war gefragt.

Aufgrund des Lagerproblems wurde aus einer zweigleisigen Strecke eine eingleisige und die Oberleitung fiel weg. Also suchte ich ein Vorbild aus dem deutschen Streckennetz mit den gegebenen Kriterien, an dem ich mich zum Bau orientieren wollte. Ich suchte vornehmlich im Norden und fand den Bahnhof Süderbrarup.

Süderbrarup (Kreis Schleswig-Flensburg) liegt an der Bahnstrecke Kiel-Flensburg. Mit rund 4000 Einwohnern zählt Süderbrarup zu den größeren Orten in der Umgebung. Das hier ansässige Amt verwaltet 15 umliegende Gemeinden. Die von Süderbrarup abzweigende Strecke in Richtung Kappeln diente bis in die 70er-Jahre als Versorgungsweg für Kappeln. Heute wird sie nur noch als Museumsbahn von der Angelner Dampfeisenbahn bedient.
Süderbrarup ist heute ein gänzlich anderer Bahnhof. Nach langer Bauphase gibt es jetzt nur noch zwei Personengleise auf denen sich standardmäßig zwei RB´s aus Flensburg bzw. Kiel begegnen. Weder der Güterbahnhof, noch das Flair von früher sind geblieben.

Alte Bilder von Google und Co. zeigten einen – im Verhältnis zur Breite kurzen – Bahnhof mit sowohl Güter- als auch Bahnsteigsgleisen. Außerdem ein Industriegleis und den Abzweig in Richtung Kappeln.
Im Grunde war dieser Bahnhof schon ein Alleskönner im Original.

Um das Wohnzimmer weder in ein Mini-Miniatur-Wunderland, noch in einen Lagerraum umzuwandeln wurden die Module im Plan immer kleiner und das ein oder andere Gleis wurde gestrichen. Aufgrund der Lagerbedingungen musste an Höhe gespart werden, was auf die Modulrahmen zurückfiel. Nicht grade die idealen Bauvoraussetzungen.

Der Plan
Der endgültige Plan sieht sehr verändert aus und erinnert nur wenig an Süderbrarup. Durch die festgelegten Rahmenbedingungen wurde aus einem Güterbahnhof ein einzelnes Gütergleis, aus einem Knick im Bahnhof eine Grade und die Bahnsteige wurden neu angeordnet (Gleis 1 / Gleis 2+3). Der Bahnhof ist zwar nicht für lange Güterzüge geeignet, ist jedoch mit 7m Gesamtlänge fast länger als das Original heute (~500m, im Modell etwa 5,70m).
Ein großer Teil meines Rollmaterials entstammt den Epochen V und VI. Da aber der Bahnhof Süderbrarup in seiner heutigen Form bei mir nicht zwingend den Wunsch auslöst ihn nachzubauen, begann ich auch hier Veränderungen am Modell vorzunehmen: Nicht nur der Gleisplan und die Bahnsteige, sondern auch die Landschaft ist eine Mischung mehrerer Epochen die es so in Süderbrarup nicht gab. Bahnsteige, Bahnsteigsdach und Häuser stammen aus Epoche IV, die bereits 1935 ins Signalbuch aufgenommenen H/V-Lichtsignale sogar aus Epoche II.
Nachdem vor kurzer Zeit die Formsignale in Süderbrarup demontiert wurden, installierte die Bahn direkt KS-Signale. H/V-Lichtsignale gab es dort also nie (ebenso wie ein Bahnsteigsdach). Damit die Epochen zueinander finden erhält der Bahnsteig beispielsweise Modernisierungen wie elektronische Anzeigen und die Beschilderung in gewohnt weißer Schrift auf blauem Grund.
Nur noch markante Bauwerke wie das Bahnhofshaus, das Stellwerk und die Ausfahrt Richtung Flensburg/Kappeln mit Bahnübergang lassen den Ortskundigen Süderbrarup erahnen.

Fazit
Der Bahnhof entspricht den gesetzten Maßstabs-Kriterien, ist lagerbar und erfüllt zudem ein breites Spektrum an „Spielmöglichkeiten“ (Gütergleis, Nebenstrecke etc.). Der Anspruch Epoche V-VI mit Epoche II-IV zu verbinden kann durch Originalfotos aus unterschiedlichen Jahrzehnten bedient werden, ohne dass der – wenn auch sehr geringe – Realitätsbezug ganz verloren geht.
Alles in allem, so glaube ich, doch ein guter Kompromiss zwischen Spielbahn und 1:87 Nachbau.

Hier der vorläufige Gleisplan:



So viel zu meinem Vorhaben.
Der Bahnhof ist zwar schon über die Planung hinaus und im Bau befindlich, trotzdem bedarf es noch einiger Arbeit, bis die ersten schönen Bilder kommen können. Daher belasse ich es bei dieser kleinen Vorstellung und baue fleißig weiter.

Als kleinen Appetizer noch zwei - etwas zusammenhangslose - Bilder von einem Wochenend-Bau-Wahn



Der Bahnhof im Norden - in 1:87 http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=128822
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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#2 von bw betzdorf , 02.10.2015 15:47

Grüß Gott LintWurm,

das mit der Brücke sieht doch schon einmal gar nicht so schlecht aus.
Wenn der "Rest" auch in dieser Qualität ausgeführt wird, können wir uns hier auf viele schöne Bilder freuen.

Frohes Basteln

Christoph

hier gehts zu meiner kleinen Baustelle:
viewtopic.php?f=64&t=113721&p=1439248&hilit=Brachbach#p1439248


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#3 von aircooledrolf , 02.10.2015 21:48

moin moin lintwurm ( ich hoffe das ist nicht dein einziger Name )

"Zzgl. der Einfahrtsbereiche wären das dann schon bei wenigen Gleisen gute 10m Gesamtlänge. Solch einen Bahnhof könnte ich zwar gerade so aufbauen, nicht aber sinnvoll lagern."

da haut einer aber ordentlich einen raus, 10 meter ist ja eine ansage , bin gespannt was draus wird , werde das verfolgen weil mir deine brücke auf jeden fall schon mal gefällt

glück auf , Rolf


ROLFSBURG 1 : viewtopic.php?f=64&t=72184#p755445
ROLFSBURG 2 : viewtopic.php?f=64&t=144031

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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#4 von LintWurm , 03.10.2015 13:53

Moin!

Vielen Dank an Euch zwei! Ich habe mich sehr über Eure Rückmeldung gefreut.
Ich habe den freien Tag genutzt und ein wenig weiter geplant und gebaut um auch ein paar Bilder einstellen zu können. Schnacken kann jeder, aber wie Rolf schon geschreiben hat, sind 10 meter eines Ansage der ich auch nachkommen will (wobei es jetzt doch "nur" 7 Meter sind).
Leider sind alle Stellproben noch auf dem Boden. Die Stützen folgen noch!

Zunächst ist der erste Teil der Gleise angekommen. Mit Weichen und Flexgleisen komme ich in Summe auf knapp 24 Meter Gleislänge.


Was ich eingangs vergessen habe zu erwähnen: ich fahre mit Gleichstrom DCC.
Ich habe mich für Tillig Elite Gleise entschieden, da sie wesentlich schöner als Roco aber nicht ganz so teuer wie Weinert Gleise sind.
Für ein Test-Gleise-legen habe ich mal zwei Weichen zusammengebaut:

(Die Weichen sind knappe 40cm lang )
Ist ein bisschen trickreich aber mit Übung gehts.



Hier die Ausfahrt Richtung Kiel (Gleis 9 im Plan) mal versuchshalber aufgelegt.





Selbe Ausfahrt aber mit Zug...

Soviel zur Ausfahrt richtung Kiel. Über die Verweichung kommt zwischen den Weichen ein Bahnübergang (so wie beim Vorbild). Im Software-Plan weiter oben ist der aus praktischen Gründen erst nach der Verweichung gezeichnet.

Jetzt noch ein paar Bilder von der anderen Ausfahrt:



Und das letzte Modul noch:

Das obere Gleis (Gleis 8 ) führt richtung Flensburg, das untere (im Plan Gleis 7) geht richtung Kappeln.

Soviel fürs erste.
Ich freue mich natürlich sehr über Anregungen, Kritik und Kommentare!

Bis dahin beste Grüße in die Runde,
Chris (LintWurm).

P.S.: Anhand der Fotos wird vielleicht ersichtlich woher der Name kommt...


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#5 von aircooledrolf , 03.10.2015 20:47

hallo Chris
ach so doch nur 7 meter , dann brauch ich ja nicht mehr zu gucken ,
das sieht schon ziemlich gut aus so 40 cm weichen , kein ausscheren und geholper , gefällt mir
kauft man da die Profile und die schwellenbänder getrennt oder sehe ich das falsch ( ich fahr ja nur K-gleis )
mach weiter so

glück auf , Rolf


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#6 von LintWurm , 06.10.2015 12:31

Zitat von aircooledrolf
hallo Chris
ach so doch nur 7 meter , dann brauch ich ja nicht mehr zu gucken ,
das sieht schon ziemlich gut aus so 40 cm weichen , kein ausscheren und geholper , gefällt mir
kauft man da die Profile und die schwellenbänder getrennt oder sehe ich das falsch ( ich fahr ja nur K-gleis )
mach weiter so

glück auf , Rolf



Moin!

Es tut mir schon fast leid, dass es nur 7 meter sind. Vielleicht baue ich ja an
Ich habe die Weichen ja bereits testweise ausgelegt und einen Zug drüber rollen lassen. Erstaunlich, wie ein 5-Wagen-Zug plus Lok (alles 1:87) verschwindend klein werden kann...

Nein. Bei Tillig kauft man die Weiche als Bausatz, bei dem allerdings alles dabei ist. Außerdem, und das ist das Schönste daran, sind die Weichenzungen an einem Stück. Es wird beim stellen der Weiche also wie im Original das ganze Gleis bewegt.

Und vielen Dank nochmals!
Ich werde in Kürze wieder mit ein paar Bildern aufwarten. So ein bisschen hat sich ja schon wieder getan...

Beste Grüße!


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#7 von LintWurm , 06.10.2015 18:16

Moin.

Der Bau ist etwas vorangegangen...




So wie auf den Bildern, sind auch alle anderen Module jetzt mit der Gleisunterlage zur Lärmdämmung ausgelegt.
Ich musste direkt mal einen Zug mit Flexgleisen drüber jagen


(ER20 Dispolok + 8 Wagen in exakt 1:87 )

Auch die Planung ist etwas fortgeschritten und ich habe Ideen für die Landschaftsgestaltung rund um das Gleisbett gesammelt.


(Der Übersichtsplan steht am Anfang von diesem Thread)

1 = Ein altes Verwaltungsgebäude aus typisch nordischem Klinker mit Werkstätten im Erdgeschoss, einer Durchfahrt von der Straße auf den Hof und Ingenieur-Büros in den oberen zwei Etagen.

2 = Eine alte Maschinenhalle, ebenfalls aus Klinker mit großen Fenstern und starken Maschinen im Inneren.

3 = Eine etwas modernere Montagehalle, die im Zuge der vergrößerung der Firma irgendwann entstanden ist.

4 = Stellwerk nach dem Vorbild Süderbrarup (Klinker).

5 = Alte Wohnhäuser (Klinker) der Fabrikangestellten.


Momentan weiß ich leider noch nicht, was die kleine Fabrik genau herstellen soll. Es stehen die große Maschinenhalle und die Montagehalle zur Verfügung.
Ich spiele mit dem Gedanken, dass die Fabrik Wälzlager herstellt...

https://www.youtube.com/watch?v=G069zV__a_M

Ich bin aber gerne für weitere Vorschläge offen.

Beste Grüße,
Chris!


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#8 von Mannheimer2005 ( gelöscht ) , 06.10.2015 18:45

Hallo Chris
Interesantes Projekt.
7 Meter Bahnhof ist schon eine stolze länge.
Deine Planungen gefallen mir.


Mannheimer2005

RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#9 von LintWurm , 07.10.2015 19:57

Hallo Franky!
Vielen Dank, das freut mich.
Dann darfst Du gespannt sein: ich bin fleißig am arbeiten.
Sobald der Kleber länger trocknen muss folgt der nächste Bau-Bericht!
Greets, Chris.


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#10 von WiTo , 14.10.2015 11:17

Hallo Chris,

ich muss schon sagen, das ist ein tolles Projekt, das du da angehst. Besonders deine Weichenstraßen lassen wohl jeden "Pickelbahner", wie ich es auch bin, vor Neid erblassen!

Das sieht sowas von gut aus Allein schon der 8-Wagenzug auf der Einfahrt haut einen um. Weiter so.

Was ich ein bisschen schade finde ist, dass du dich so wenig selbstbewusst zum Güterverkehr aufstellst. Leider sind heute Güterzüge aus der sogenannten Fläche, zu der auch Süderbrarup zu zählen wäre, weitgehend verschwunden. Aber wer etwas sucht, der findet sie noch auf der ein oder anderen Strecke, die deinem Vorbild nahe kommt.

Und wenn man dann da ganau hinschaut, dann wird man feststellen, dass längst nicht jeder Bahnhof an längst nicht jeder Strecke in der Lage ist einen 740 m-Zug aufzunehmen, ganz im Gegenteil, das ist noch immer eher die Ausnahme!

So wirst du zum Beispiel zwischen Düsseldorf und Köln kein einziges Gleis eines Bahnhofs finden, dass 700 m lang wäre, obwohl dort zahlreiche Industrie mit zum Teil stark frequentierten Gleisanschlüssen vorhanden ist.

Auf vielen eingleisigen Strecken wirst du Nutzlängen so um die 400 - 500 m für den Güterverkehr finden und das passt dann auch zu deinem Anlagenthema. Und im Modell wirken Züge ab 3 m aufwärts schon wirklich sehr groß finde ich.

Und wenn man mal ein paar Beispiele für Güterzüge heran nimmt, dann wird klar, dass man durchaus beachtliche Züge auf solchen Strecken unter bekommt. Nehmen wir mal einen Chemie- oder Mineralölzug. Da erreicht man mit 22 - 23 Wagen schon Wagenzuggewewichte von rund 2000 t und das ist schon sehr viel für einen Güterzug. Der Durchschnitt liegt in Deutschland glaube ich noch immer einiges unter 1.000 t. Auch Schotter oder Dünger (Kali) und andere schwere Massengüter kommen oft in Zügen daher, die weit unter 700 m liegen, weil deren Gewichte sonst die Traktion und vor allem die Kupplungen überfordern würden. Ein Zug mit 40 Zweiachsigen Schüttgutwagen kommt auf rund 1.600 t Wagenzuggewicht und wäre etwa 380 m lang und sieht im Modell einfach super lecker aus. Da würde ich an deiner Stelle nicht so schnell abwinken und sagen, große Güterzüge gehen bei mir nicht. Im Gegenteil, das geht seht gut bei deiner Anlage, das schreit geradezu danach umgesetzt zu werden auf deiner Anlage!

Züge mit 3-4 m Länge sehen im Modell schon wirklich klasse aus und sie sind alles andere als vorbildwidrig, selbst wenn sie in einem Bahnhof dann das längste Gleis komplett ausfüllen. Das wird in der Realität auch noch ganz oft so gemacht, dass sich die maximale Zuglänge nach den zu durchfahrenden bzw. anzufahrenden Bahnhöfen richten.

Also ran an die Güterzüge!

Herzliche Grüße

Thomas (WiTo)


Meine Anlage:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=121964

Computer hat man, um Probleme zu lösen, die man ohne Computer nicht hätte (für Modellbahnanlagen gilt sinngemäß das Gleiche).


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#11 von Nordwest ( gelöscht ) , 14.10.2015 13:41

Moin Chris!

Bin soeben auf dein Oeuvre gestoßen und freue mich hier einen weiteren "Nord" Fan gefunden zu haben. Schaue ich hier so durchs Forum, so ist klar, daß das Faller-Schwarzwald-Oval doch schwer angezählt ist. Die Vielfalt und Individualität ist einfach begeisternd und ich freue mich zu deinem Mut zur geraden und weiten Strecke! Richtig gut finde ich die Anlehnung ans Original, jedoch mit der Möglichkeit zur Variation (z.B. Epoche oder "Spielen"). Super, gut durchdacht - weiter so!!!

Viele Grüße,

Christian


Nordwest

RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#12 von Johannes O'Donnell , 14.10.2015 19:13

Hallo Chris,
ich bin von Deinem großzügigen Bahnhof und der schlanken Linienführung auch beeindruckt. Etwas habe ich aber noch nicht verstanden. Bindest Du da noch 3 Speichermodule oder Wendemodule an oder schließt Du dich einer Norm (z.B.Fremo) an? Da Du ja gerne lange Züge einsetzt, mußt Du über mächtig Platz verfügen, wenn Du Fahrbetrieb machen willst.

Gruß Johannes


Typischer Märklin-Chaot - Epochenfrei und Grenzenlos!


 
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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#13 von Johannes O'Donnell , 14.10.2015 19:35

doppelpost


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#14 von LintWurm , 16.10.2015 22:18

Guten Abend allerseits!

Zunächst möchte ich mich sehr für die Zusprachen bedanken und versuche mal die Themen geordnet beantworten

@ Johannes: Thema Wendel & Fremonorm
Danke, danke
Der Plan vom "einfach mal nen Bahnhof bauen" hat sich ja schon seit längerem erledigt, daher habe ich mich dazu entschieden zusätzlich einen Schattenbahnhof zu integrieren. Die Züge fahren rechts und links in einen Wendel und gelangen so in einen, unter dem Bahnhof gelegenen Schattenbahnhof. Auf der "Kieler Seite" wird die eingleisige Strecke oben im Wendel wieder zweigleisig, damit ich noch einen Zug auf der Strecke "lagern" kann.
Der Schattenbahnhof hat fünf Gleise, die jeweils in kleinere Abschnitte unterteilt sind, sodass ich mehr Züge unterbekomme. Ein Gleis ist für Triebwagen und 3-Wagen-Züge vorgesehen und in vier Abschnitte mit je 1,25m Länge unterteilt. Die anderen Gleise sind in zweimal 2,50m unterteilt.
Natürlich kann ein Zug im Schattenbahnhof auch länger sein. Dann belegt er eben mehrere Abschnitte. Die maximale Zuglänge beträgt auf der Anlage dann 5m.
Nun noch zwei Worte zur Fremo-Norm. Die Verkabelung der gesamten Anlage findet nach Fremo-Vorgaben statt (zumindest großteils). Die notwendigen Anschlussmodule auf Fremo-Module baue ich aber erstmal nicht. Bei Bedarf sind die ja schnell gebaut.

Hier für Dich der aktuelle Gleisplan aus Rocrail (ist nur ne Test-Version!).



@ Christian: Schwarzwald-Oval
Vielen Dank, ich habe mich sehr über Deine Nachricht gefreut. Tatsächlich findet man überall Anlagen aus Mitteldeutschland, da die Landschaft viel hergibt. Man kann Felder, Wald, Berge Flüße und Seen auf einer Anlage zusammenführen, ohne die Realität ganz abschreiben zu müssen.
Dennoch haben die weiten Flächen im Norden einen besonderen Reiz auf mich.
Spiel und Spaß betreffend habe ich mir lange Gedanken gemacht, wie sehr ich vom Vorbild abweichen möchte und ich glaube auch, dass die jetztige Version recht gelungen ist

Ich finde Deine Module ebenfalls sehr überzeugend! Die lange Strecke mit der schönen Abzweigung... überragend!

@ Thomas: Güterverkehr
Danke sehr! Das Bild der Weichenstraße freut mich selber immer wieder...
Gegenüber dem Güterverkehr bin ich sehr offen! Weiter oben ist der aktuelle Gleisplan mit Schattenbahnhof zu sehen. Die langen Gleise mit 5m sind durchaus auch für Güterverkehr gedacht. Aktuell habe ich leider "nur" einen Vollzug Stahl-Coils und einen gemischten Güterzug. Das Repertoir wird aber sicherlich noch ausgebaut
Leider musste dennoch aus Platzgründen der ehemalige Güterbahnhof wegfallen.


Aktuell gibt es leider noch nicht so viel zu berichten, da das Semster losgegangen ist. Hier eine Idee für die Patinierung der Schwellenbänder:


Ich melde mich sobald es geht mit mehr Neuigkeiten! Bis dahin freue ich mich sehr über Eure Kommentare und Ideen!

Mit besten Grüßen und schönen Abend,
Chris.


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#15 von Johannes O'Donnell , 16.10.2015 23:05

Hallo Chris,
danke für die Aufklärung, wäre ja auch zu schade gewesen, wenn da kein ordentlicher Fahrbetrieb hätte stattfinden können. Nicht ganz so spektakulär, aber ähnliches, mit allerdings weniger elegantem C-Gleis ist bei mir auch in der Planung. Bis bei mir die Bauphase losgeht, können aber noch 1 - 2 Jahre ins Land gehen.

Gruß Johannes


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#16 von LintWurm , 18.10.2015 12:12

Gerne!
Übers Wochenende habe ich ein wenig gearbeitet und eine Stellprobe durchgeführt. Zwischendurch also ein wenig Rollmaterial für Euch
Auch wenn es beim IC nicht immer so aussieht, sind alle Wagen und Loks exakt 1:87!

Leider ist der Bahnhof so lang, dass ein ordentliches Übersichtsfoto kaum möglich ist... Aber vielleicht bekommt Ihr einen Eindruck.



















Und noch ein IC-Umleiter über die nicht elektrifizierte Nebenstrecke





Schönes Rest-Wochenende allen!


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#17 von SpaceRambler , 18.10.2015 12:51

Hallo Chris, das sieht nach einem spannendem Projekt aus! Da klinke ich mich dauerhaft ein.
Grüße, Randolf



mein Epoche2-Trennungsbf. "Mühlfeld im Wald" (TC8 Gold) (Link: Bild klicken)
Spur-N-Projekt "Mitwitz" (iTrain 4 Pro / LinuxMint 17.1 Mate)


 
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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#18 von LintWurm , 17.11.2015 21:29

Hallo Randolf!
Vielen Dank, da freue ich mich sehr. Wie Du siehst, kommt hier in regelmäßigen Abständen von 2,5 Ewigkeiten ein neuer Eintrag hinzu, was meinem Studium geschuldet ist.
Dennoch möchte ich Dir und allen anderen gerne nach Langem ein kleines Update geben, wie Bau und Planung im Moment verlaufen.

Sowohl bautechnisch, als auch planerisch ist etwas passiert. Der Plan für Verkabelung und Digitaltechnik ist fast abgeschlossen. Die Signale sind bereits vorhanden.

Wie schon angedeutet kommen auf dem Bahnhof H/V-Lichtsignale zum Einsatz. Die, von der Eisenbahn aus Kindestagen – gewohnten Viessmann Signale wirkten heute nicht mehr so anmutig auf mich wie früher. Große Kugelkopf-LED´s deren Farbe man erkennt obwohl sie nicht leuchten, ein Mast voller Kabel und ein knalliges Gelb für Hp2 (was Orange sein müsste). Alle im Internet auffindbaren Alternativen standen aber für mich (mit um die 100€ pro Stück) nicht wirklich zur Option.
Bereits in der MIBA 05/2013 hatte ein befreundeter Modellbauer seine Signal-Umbauten präsentiert (ein absolut lesenswerter Artikel).
Mit einem Rundumschlag erwischt er hier alle Fliegen: Aus Viessmann Signalbausätzen baut er sein eigenes Signal auf. Was Bleibt sind Mast und Schirm. Ausgestattet mit flacheren LED´s und Kupferlackdrähten verschwinden alle Mängel die mich an Viessmann-Signalen gestört hatten. Das Beste kam dann. Die verwendeten „flat-top“-LED´s erwecken den Anschein, als sei – wie im Original – eine Linse vor der Lampe (siehe Bilder). Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an den Erbauer!



Die Signale werden über DCC-Decoder von Sven Brandt (Digital-Bahn) angesteuert. Sie werden direkt an den Fahrstrom angeschlossen, wodurch man sich ein Loconet spart. Das bietet sowohl Vor- als auch Nachteile.
Die Decoder sind mit 10 frei programmierbaren Ausgängen ausgestattet, was sowohl den Einsatz als Funktionsdecoder, sowie als Signaldecoder ermöglicht. Wahlweise können auch unterschiedliche Signaltypen angesteuert werden (5xBlocksignal oder 2xAusfahrtssignal etc.). Für meine Bedürfnisse kann ich somit zwei Ausfahrtssignale bzw. 5 Gleissperrsignale mit einem Decoder ansteuern.
Da ich auch die Beleuchtung über diese Decoder steuern werde, nutze ich zwei verschiedene Stromkreise (Fahrstrom & Beleuchtung/Signale/Weichen).
Näheres zu den Decodern findet Ihr unter http://www.digital-bahn.de
Für kleine Anlagen sind diese Decoder meiner Ansicht nach sehr geeignet.

Die Nutzung bei Fremotreffen kann kontrovers diskutiert werden, da man die Signale beispielsweise – sind sie nicht über einen separaten Stromkreis versorgt – von jedem beliebigen Steuergerät bedienen kann. Gerade bei Weichenansteuerung stellt das ein relevantes Sicherheitsrisiko dar.

Aber genug von Signalen.

Neben zu habe ich mich dafür entschieden, was die Fabrik produzieren wird und es werden wie überlegt Wälzlager.
Aus Begeisterung habe ich ein paar Probemodelle der Gebäude angefertigt. Hier ein kleiner Eindruck:









(Am Anfang dieses Threads findet Ihr einen Übersichtsplan, wo die Fabrik entstehen wird)


Wie die Klinker beim Original entstehen werden ist mir noch etwas schleierhaft. Leider habe ich keinen Zugriff auf Laser oder Fräse und bin daher noch etwas ratlos wie ich die vielen kleinen Steine bauen werde... Kommt Zeit, kommt Rat.


Außerdem habe ich peu à peu begonnen alle Gleise bzw. Schwellenbänder zu patinieren. Hier bleibt noch ein wenig Optimierungsbedarf, da sich die Replikation noch etwas schwierig gestaltet.



Soweit für heute. Ich freue mich sehr über Kommentare, Tipps und Kritik und verzeiht, wenn ich nicht so regelmäßig schreibe. Spätestens in den Semesterferien kommt hier wieder mehr.

Mit besten Grüßen,
Chris von und zu Lintwurm


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#19 von JulianM , 17.11.2015 21:54

Hallo Chris!

Wie hast du geplant, die Geräuschübertragung zwischen Gleis, Kork und Holzplatte zu vermeiden?
Sobald der Schotter eine Verbindung zwischen Gleis und Holzplatte schafft, ist der Kork ja größtenteils wieder überflüssig.

Gruß
Julian


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#20 von LintWurm , 17.11.2015 22:35

Moin!
Dazu gibt es mehrere Dinge zu sagen:
Für die Schalldämmung nutze ich keinen Kork sondern eine 6mm Anti-Rutschmatte (dient im echten Leben der Ladungssicherung) mit der ich wesentlich bessere Erfahrung gemacht habe. Da das Material an sich relativ schwer ist (im Vergleich zu Kork) und aus Kostengründen habe ich mich dazu entschieden keine Fläche zu legen, sondern jedes Gleis einzeln. Die so entstehenden Zwischenräume werden dann nach dem Verlegen der Gleise mit Styrodur aufgefüllt. Der Schotter wird dann zwar sowohl die Gummi-Matte als auch das Styrodur berühren, erfahrungsgemäß ist das aber nicht so entscheidend. Wichtiger ist es, dass - genau wie Du ja sagst - keine Verbindung von Gleis und Holzplatte über den Schotter hergestellt wird.
Theoretisch könnte man die Gleise auch direkt auf Styrodur verlegen, was mir aber etwas waghalsig erschien.

Ob der Plan auch vollständig aufgeht wird sich noch zeigen.

Beste Grüße aus dem Norden!


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#21 von Wuschee , 17.11.2015 22:47

Moin Chris,

diese sanfte Gleisführung sieht ganz hervorrangend aus! Ich hoffe du beehrst uns bald mit weiteren Bildern und die Uni lässt dir die Zeit dazu!
TUHH?
Liebe Grüße


Johann

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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#22 von babybahner , 17.11.2015 23:20

Nabend Chris,

da bin ich gerade über deine Thread gestolpert, und da ist mir mal ganz spontan die Kinnlade runter geklappt

Lange Züge, seeeeehr sanfte Kurven und extrem schlanke Weichen haben es mir angetan. Da bleib ich auf jeden Fall dran.

Ich habe auch schon an Module gedacht, allerdings im Moment absolut keine Zeit dafür, deshalb steht alles wie früher auf dem Boden auf dem ungleich uneleganterem Trix C-Gleis.
Da du ja auch DCC fährst, eventuell kann sich da ja mal ein amerikanischer Güterzug auf deine Bahn verirren, wenn es einmal fahrbereit ist

Gruß,

Max


Cheers, Max

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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#23 von Pielstick , 18.11.2015 18:08

Hallo Chris,

sieht richtig gut aus, was du uns da zeigst. Norddeutsches Thema und Diesel: Da bleib ich auf jeden Fall dran! Dein Fuhrpark trifft voll meinen Geschmack. Die Signale machen auch einen sehr guten Eindruck. Das könnte auch was für mich sein...


Gruß André

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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#24 von LintWurm , 19.11.2015 00:11

Guten Abend zu später Stunde. Zunächst einmal vielen Dank für die tollen Zusprüche!

@Johann: Vielen Dank! Gerne versuche ich häufiger mit Bildern aufzuwarten. Bei der nächsten Stellprobe (hoffentlich Weihnachten) werde ich mal Bilder von Rollmaterial machen und hier her tragen...
(Ich bin an der Uni Hamburg, nicht TU )

@Max: Da werd ich jetzt rot ops:
Ich arbeite noch an ein paar weiteren laaaaangen Zügen, aber das kostet Geld und Zeit
Tatsächlich brauchen die paar wenigen Module auch schon sehr viel Zeit für Planung und nochmal viel Zeit für den Bau. Trotzdem überleg Dir doch für Deine schönen langen US-Züge wenigstens ein oder zwei Module als Fotovorlage. Generell sind lange Züge (auch gerne amerikanische) auf dem Bahnhof herzlich willkommen. Mal sehen wie lange es noch dauert bis alle Gleise liegen...

@André: Das freut mich! Der Fuhrpark ist bereits wieder etwas größer geworden und richtet sich weiterhin in Richtung NOB/Marschbahn + Fern- & Güterzüge (natürlich Diesel). Leider fehlt mir bisher noch eine BR 218 (oder fünf ). Aber da kannst Du ja gut aushelfen
Die Signale kommen auf den Fotos leider nicht so gut rüber, sind in Echt aber ziemlich umwerfend. Weitere Fotos folgen demnächst! Bei Interesse kannst Du ja mal schreiben.

Nochmals vielen Dank an alle und ich melde mich hoffentlich sehr bald mit Fotos wieder.
Beste Grüße und schönen Abend!


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RE: Der Bahnhof im Norden... in 1:87

#25 von Pielstick , 22.11.2015 20:15

Zitat
@André: Das freut mich! Der Fuhrpark ist bereits wieder etwas größer geworden und richtet sich weiterhin in Richtung NOB/Marschbahn + Fern- & Güterzüge (natürlich Diesel). Leider fehlt mir bisher noch eine BR 218 (oder fünf ). Aber da kannst Du ja gut aushelfen
Die Signale kommen auf den Fotos leider nicht so gut rüber, sind in Echt aber ziemlich umwerfend. Weitere Fotos folgen demnächst! Bei Interesse kannst Du ja mal schreiben.



N'Abend Chris,

vllt zeigst du uns ja mal deinen ganzen Fuhrpark, auch wenn noch keine 218 dabei ist. 218er kann man übrigens nie zuviel von haben
Auf die Signale komme ich bei Gelegenheit drauf zurück.


Gruß André

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