Hallo zusammen,
ich möchte Euch den aktuellen Stand meiner Überlegungen zeigen, mit Bitte um Anregungen/Kritik. Es geht um den Endbahnhof. Frank hatte mich darauf aufmerksam gemacht, daß eine Gleisverbindung mehr im Bahnhof zum Umsetzen wie bei Oberstdorf betriebstechnisch eine gute Idee wäre. So entstanden zunächst einige auf Vorbildern basierende Entwürfe, die dieses Detail enthalten.
Wie gehabt K-Gleise mit schlanken Weichen, Rastermaß 10 cm, Kantenlänge der Bahnhofsplatte 4,50 m
Beilstein
Vorlage Thomas Englich http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/gl...e/beilstein.htm
Auf meine Anlagensituation allerdings horizontal und vertikal gespiegelt sowie Endbahnhof statt Durchgangsbahnhof; im Vergleich zu Oberstdorf gibt es bessere Umfahrmöglichkeiten zum Umsetzen und Rangieren:
Auf der Suche nach noch mehr Herausforderungen beim Rangieren fiel mir folgender Bahnhof ins Auge
Gnarrenburg
Vorlage Thomas Englich http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/gl...gnarrenburg.htm
Wieder horizontal/vertikal gespiegelt sowie "gebogen" plus Endbahnhof statt Durchgangsbahnhof; im Vergleich zu Beilstein ähnliche Umfahrmöglichkeiten zum Umsetzen/Rangieren aber wesentlich mehr Güteraufkommen durch die Fabrik im Norden (welche ich etwas tiefer legen würde als den Bahnhof selbst):
Anschließend habe ich mich gefragt, ob ich nicht die Vorzüge beider Bahnhöfe unter ein Dach bringen könnte:
"Beilburg"
Hohes Güteraufkommen plus mehrständiger Lokschuppen, Güterschuppen kann nun separat angefahren werden
- ist die Anbindung des Lagerhauses überhaupt so denkbar an der Hauptstrecke oder brauchts eine Schutzweiche (gilt auch fürs Freiladegleis)? Ich hatte das Lagerhaus zunächst am Freiladegleis angeschlossen, aber das gibt Probleme wenn beim Freiladen mehr als ein Wagon steht schätze ich.
- ist der ganze Bahnhof nun zu überladen? Mich dünkt, es stimmt was nicht. Mangels Erfahrung kann ich gerade nicht sagen was - vielleicht hat jemand von Euch eine Idee?
Viele Grüße
Bernd





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Jetzt so schwarz auf weiß...passt überwiegend nicht so prickelnd auf eine reine Nebenbahn - guter Punkt. Das hatte ich nicht so recht bedacht. An gut gemachten Länderbahn- oder Nebenbahnmotiven gefällt mir das Verhältnis von Bahn und Landschaft und die relativ übersichtliche Technik ausnehmend gut, das war mit ausschlaggebend für den Entwurf und überhaupt wieder zum alten Hobby zurückzufinden. Deren Optik vs. meine Spielanlagen von früher - das hat mich schon schwer beeindruckt...und begeistert. Plus die Tatsache, daß man viel schneller Land sieht in Sachen Betrieb mit weniger Technik.
. Zweigleisige elektrifizierte Hauptstrecke (Lukas hatte Hauptstreckenoberleitung auch schon angedacht), damit die Altbau-E-Loks artgerecht gehalten werden können, auch wenn ich mit Oberleitung optisch immer etwas am Ringen mit mir bin.
noch durchs Treppenhaus passen...
In diesem Sinne...
damit das einfürallemal klar ist: Du planst erst Deinen Gleisplan durch. dann definierst Du die Trennstellen, nach diesm Plan baust Du die Segmente, die Du zusammenschraubst. Du legst die Trassenbretter, sägst sie an den Segmentgrenzen durch, legst die Schienen auf, baust die Landschaft. Wenn Du bei einem Umzug die Schrauben der Trennstellen im Unterbau löst, bricht derGips auf, wenn Du Kunstoffgewebe genommen hast reicht ein Cuttermesser, bei Alu-gewebe brauchst Du eine Geflugelschere, Die gleise trennnst Du mit dem Dremel, so entsteht minimaler Schaden.







flaster: