RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#1 von Tuechersfeld , 04.01.2016 19:56

Hallo zusammen,

würde gerne Bremsmodule auf meiner Miniclub-Anlage verbauen, damit die Züge am Signal nicht so plötzlich stoppen.
Welche verwendet Ihr?

Bei Conrad habe ich folgendes gefunden, welchen passen sollte und auch preislich interessant ist:
https://www.conrad.de/de/anfahr-und-brem...atz-199354.html

Allerdings wird hier ein Gleiskontakt/Reedkontakt benötigt, der dafür benötigt wird, damit der Bremsvorgang durch Überfahren ausgelöst wird.
Gibt es evtl. auch ein Bremsmodul, welches diesen Gleiskontakt nicht benötigt, der anhand des sich ändernden Stromflusses erkennt, wann die Lok den Bremsabschnitt befährt?

Danke für Eure Tipps!
Grüße von Chris


http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=49071
viewtopic.php?f=64&t=137369&p=1544699#p1544699


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RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#2 von 8erberg , 05.01.2016 09:40

Hallo,

nehm ein Schaltgleis und ein Relais (z.B . "eine Hälfte" vom Bausatz https://www.conrad.de/de/5552a-elektroni...atz-211008.html ), dann kannst Du die Schaltung auch verwenden.

Peter


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RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#3 von kellerz , 05.01.2016 11:33

... oder fertig und "etwas" preiswerter z.B.
http://www.ebay.de/itm/S392-Universal-Fe...r-Relaisplatine

Gruß, Stefan


kellerz  
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RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#4 von Tuechersfeld , 05.01.2016 12:32

Welche Bremsmodule gäbe es denn sonst noch für analog?
Gäbe es denn eins, welches keinen Schaltimpuls benötigt von einem Schaltgleis?

Grüße vom Chris


http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=49071
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RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#5 von 8erberg , 05.01.2016 14:33

Hallo,

nein, weil der im Abschnitt kontrolliert die eff. Spannung "runterfährt"

Alternativ wäre noch was mit "passiven Bremsabschnitten" über Widerstände, die bei Hp1 ("grün") überbrückt werden

Peter


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RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#6 von a-zett ( gelöscht ) , 05.01.2016 21:06

Der Mercedes einer analogen Blocksteuerung ist RBtkl von Gebhardt aus Röslau. Ob das noch hergestellt wird, musst Du telefonisch erfragen. Eine Website gab es nie, nur einen Katalog. Aber mach Dich darauf gefasst, dass soetwas einen hohen Preis hat.

Ob man Gahler und Ringstmeier als analog oder digital begreift, ist eine Frage der Sichtweise, denn die Fahrzeuge bleiben analog. Aber auch das ist vom Aufwand her High End.

http://web2.cylex.de/firma-home/ingenieu...rdt-122403.html


a-zett

RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#7 von Aki , 05.01.2016 22:28

Ich verwende das:

http://www.uhlenbrock.de/INTERN/PRODUKTE...0007.2.I4109306

Wird nur zwischen Signal und Gleiseinspeisung geschaltet.

Anfahrverzögerung ist sehr gut.

Die Bremsverzögerung ist abhängig vom verwendeten Motor.
Ein 3 Poler bremst relativ hart, ein 5 Poler rollt langsam aus.
Loks mit Faulhaber funktionieren nicht mit dem Modul.


Viele Grüße

Joachim


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RE: Welches Bremsmodul für Märklin Z (analog)?

#8 von a-zett ( gelöscht ) , 05.01.2016 23:10

Bei Gebhardt werden Fahrspannung und Teilgeschwindigkeit, Bremszeiten zur Teilgeschwindigkeit und zum Halt, Anfahrspannung und Hilfsimpulse je Block getrennt eingestellt und zwischen Blöcken automatisch kontinuierlich angeglichen. Hilfsimpulse lassen Faulhabermotoren nicht mehr halten. Per Zusatzmodul können solche Loks die Hilfsimpulse reduzieren. Das erfordert dann aber doch wieder Reedkontakte. Dazu werden Licht-Vor- und Hauptsignale gesteuert, der Strom begrenzt, Schiebebetrieb und Mehrfachtraktion ermöglicht. Und das alles mit aus heutiger Sicht antiquierter aber robuster Analogtechnik. Rückmeldungen gibt es für 4 Abschnitte je Block.


a-zett

   


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