RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#1 von klein.uhu , 13.03.2016 21:44

Suchbegriffe: Loks öffnen

Moin,

um eine Lok zu reparieren, muss man sie meist auch öffnen.
Das stellt manchmal schon ein Problem dar. Hier mal ein paar Tipps dazu:

(Bitte beachten: eine kommerzielle Nutzung dieser Liste ohne Quell- und Verfasserangabe ist nicht gestattet!)

Ich gebe hier nur die bekannten Baureihenbezeichnugen (meist DRG / DB) an, die Tipps gelten aber für alle Modellvarianten auch anderer Bahnverwaltungen.
Artikelnummern der Modellbahnhersteller möchte ich vermeiden, da sich diese gelegentlich ändern.

Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben kann ich nicht übernehmen, da ich nicht alle genannten Modelle selbst besitze, und da einige Tipps mir von freundlichen Forumsmitgliedern mitgeteilt wurden. Also bitte selbst mit Verstand rangehen!

Bei Modellen aus den letzten Produktionsjahren empfehle ich, vorher mal auf der Internet-Seite des Herstellers nachzusehen, da dort meistens die Anleitungen, Explosionszeichnungen und Ersatzteilübersichten runtergeladen werden können.




Märklin
die meisten Loks, vor allem ältere, haben eine Schraube oben auf der Lok.
Andere haben eine oder mehrere Schrauben unter der Lok.
Neuere Modelle mit Kunststoffgehäuse können auch geklippst sein.
Details dazu findet man in der Explo-Zeichnung / der Anleitung zum Modell,
einsehbar bei Märklin: unter SERVICVE die Artikelnummer eingeben, ggf. eine Variante der Lok wählen.

manche Loks, die Märklin von Trix nach der Übernahme adaptiert hat:
siehe viewtopic.php?f=103&t=131274
haben Trix-spezifische Verriegeungen oder Gehäusebefestigungen, siehe Trix



Bei manchen Loks sind diese Schrauben aus optischen Gründen versteckt:

bei Dampfloks manchmal unter einem Deckel auf dem Domaufbau, oder dem Sandkastendeckel auf dem Kessel, oder im Schornstein

  • BR17 --- Schornstein abnehmen, darunter 1 Schraube + 2 zusätzliche unterm Führerhaus verdeckt von den Steckteilen der Leitungen, ggf. Windleitbleche seitlich abziehen
  • BR53 Mallet --- unter der Abdeckung Sanddom vor dem Führerhaus + Unterseite vorne verdeckt vom Vorlaufgestell
  • BR59 | württemb."K" --- unter der Abdeckung auf dem Kesselscheitel


bei Dampf-Tenderloks auch unter einem Wasserkastendeckel seitlich neben dem Kessel
  • BR75 --- unter der Kappe auf dem vorderen Dom
  • BR78 --- unter dem Dampfdom
  • BR80 --- Deckel auf dem Wasserkasten re.+li. abnehmen
  • BR85 --- 2 Unterseite vorne in Höhe der Zylinder, nach oben und schräg vorne abnehmen
  • BR92 --- Puffer abschrauben
  • BR96 --- unter dem Deckel auf dem dicken Dom + Lüfterdeckel vorne auf dem Führerhaus
  • BR98.3 "Glaskasten" --- Verriegelung in Form einer Schraube, Unterseite in Höhe mittlere Fenster (nur 1/4 Umdrehung!)

beim Tender läßt sich bei neueren Loks der Kohleeinsatz im Tender nach oben ausklipsen

bei Altbau-E-Loks unter einem Deckel / einer Abdeckung
  • E44 alt --- je 1 kleine Schraube Unterseite hinter den Pufferbohlen, vom Drehgestell verdeckt,
    (auch Primex) vorher Lampenträger lösen, je 1 kleine Schraube zwischen den Lampen, herausziehen (sonst ist die spätere Montage nicht möglich)
  • E18 alt --- je 1 Schraube an der Frontseite zwichen den Lampen, VORSICHT beim Abheben. Halter und Lampen fallen raus
  • E36 / bayr. Ep3/6 --- geklippst, an der Unterseite seitl. Schlitze zwischen Kuppel- / Vorlaufachsen mit Schraubendreher aufspreizen
  • E44 / 144 --- 2 schwer zu findende sehr kleine Schrauben durch die Drehgestelle (>>> nicht die 4 Schrauben seitlich der Drehgestelle!))
  • E52 --- Unterseite je 1 Schraube in Fahrtrichtung links, seiltich neben den Vorlaufgestellen (diese sind nur geklippst)
  • E60 / 160 --- unter dem Führerhaus nächstliegenden auf dem langen Vorbau
  • E69 --- Unterseite vor jeder Achse ein Schieber, nach vorne in Richtung Puffer schieben
  • E70 --- 2 Schrauben Unterseite in Fahrtrichtung rechts in Höhe der Türen
  • E75 --- geklippst, (zur Schleiferdemontage siehe Beitrag von "klein.uhu")
  • E94 / 194 --- Mittelteil Unterseite 1 Schraube, Motorvorbau innen von oben, der andere von unten je 1 Schraube am inneren Ende des Drehgestells
  • SBB-Krokodil --- mittleres Gehäuse nur eine Schraube, bei den Vorbauten gibt es Varianten (Metall | Plastik):
    - Vorbauten hinten leicht anheben und nach vorne rausschieben
    - Rastnasen re/li zwischen Blindwelle-beiden inneren Achsen (siehe Beitrag von "Pauline")
  • BB1200 SNCF / 3600 CFL --- Unterseite jedes Drehgestells, 1 unter der Kupplung + 2 unter dem Führerhaus


bei Dieselloks unter einem Lüftungsgitter / Deckel
  • V36 / 236 --- unter dem Deckel auf dem Vorbau
  • V160 Lollo --- unter der Abdeckung der Dachlüfter
  • V32 / V120 --- unter der Abdeckung auf dem Dach
  • V16 / V140 --- in einem tiefen Loch neben dem Mittelschleifer
  • V188 / 288 --- unter der kleinen Abdeckung auf dem Dach


bei Triebwagen
  • LAG-Triebwagen --- mittels 2 Schiebern an der Unterseite
  • Kittel mit Metallgehäuse --- 2 sehr kleine Schrauben unter dem Führerhaus oberhalb der Steuerung
  • Kittel Kittel Kunststoffgehäuse --- 2 Schrauben unterm Führerhaus neben den Leitern + in Höhe der Laufachse spreizen
  • Micheline --- geklipst
  • VT89.9 "Schweineschnäuzchen" --- geklipst einschließlich der Fenstereinsätze!
  • RAm TEE TEE Triebzug --- Schraube am Triebkopfende, hinten anheben, nach vorne abnehmen [/size]
  • VT 137 und Verwandte --- es gibt 2 Varianten
    (a) mit 2 Schrauben, (b) mit 1 Schraube am Kopfende und einem Rasthaken am anderen, dabei Kopf anheben, leicht vorziehen und schräg nach oben vorn abnehmen



Trix (Mangold)
Das gilt z.T. auch für Loks, die Märklin von Trix nach der Übernahme adaptiert hat:
siehe viewtopic.php?f=103&t=131274

Da gibt es außer Schrauben die verschiedensten Lösungen:
  • manchmal muss man die Puffer abschrauben
  • manchmal ist es eine Verriegelung die wie eine Schraube aussieht (nur 1/4 Umdrehung!)
  • manchmal muss man eine Art Schieber betätigen, der die Verriegelung löst

  • BR98.5 | bayr.D XI | PtL3/4 --- Leitungen zwischen Kessel und Führerhaus rausziehen, Führerhaus-Oberteil nach oben ziehen bis ausgerastet, nach vorne kippen
  • E05 --- Puffer abschrauben
  • VT62.9 --- Gehäuse an den Aussparungen in Höhe der inneren Achsen spreizen



Fleischmann (GFN)
Viele Dampfloks haben eine oder mehrere Schrauben an der Unterseite zur Befestigung der Oberteile. Bei den Treibtendern sind diese meist nur geklippst.
  • BR218 --- zentrale Schraube unten lösen, Gehäuse an dem Spalt zwischen Gehäuse / Metallrahmen unter dem Frontgrill abhebeln
  • BR614 --- Dach in Höhe des vorderen Drehgestells nach oben abziehen
  • VT95 --- im Türbereich oben eindrücken
  • VT98 --- Schrauben unten am Boden v+h lockern, Schraube zur Achse verschieben, Gehäuse abheben
    http://www.fleischmann-ho.nl/downloads/handleidingen/treinstellen/hl-4400.pdf



Liliput (Bachmann)
  • BR56.2 --- Unterseite 2 Schrauben neben der hinteren + 1 vorne vor der ersten Kuppelachse
  • BR71 --- 1 Schraube unter dem vorderen Dom + 2 re./li. des Stehkessels, dazu Führerhaus + Stehkesselrückwand abnehmen
  • BR84 --- lange Schraube Unterseite, zweite von der Nachlaufdeichsel verdeckt
  • BR92 --- Unterseite 4 Schrauben unterm Führerhaus
  • E44.5 --- Unterseite 4 Schrauben jeweils in Höhe Tür-Fenster, Haftreifen-Wechsel (siehe Beitrag viewtopic.php?f=166&t=135555&start=25#p1665936)
  • BR217 --- Unterseite 4 Schrauben in Höhe der inneren Drehgestellachsen
  • ET11 --- geklippst: in Höhe der Türen spreizen
  • VT25 --- Dach am Ende ausklippsen, dann Längskanten aushebeln
  • VT62.9 --- geklippst: Dach an den Ecken abheben + Gehäuse dann innen mittels Schraubendreher spreizen
  • VT65.9 --- geklippst: Gehäuse von unten in Höhe der Gepäckraumtüren spreizen
  • VT90.5 "Diesel-Aussichtstriebwagen" --- die Demontage ist relativ einfach:
    auf jeder Seite 3 Rastnasen, 2 jeweils an den Türen, 1 je in der Mitte. Falls das Modell eine Torbrücke für die Beleuchtung hat, die danach zuerst ausklipsen (Kontaktbleche seitlich mit Pinzette rausziehen). Die Inneneinrichtung hat 5 Rastnasen je Seite. Dann geht auch die Platine darunter ab. VORSICHT mit den Kontaktfahnen darunter zum Motor.
    Die Wieder-Montage ist etwas fummelig.
    Erst die Platine wieder richtig herum, Motorkontaktbleche richtig senkrecht einführen, sie verbiegen extrem leicht. Der Dekoder liegt leicht schräg zur Senkrechten in einer Art Tasche zwischen Chassis und Inneneinrichtung, der Kabelstrang gegenüber unter der Einrichtung. Dann Platine mit einem Finger festhalten und die Inneneinrichtung aufklipsen, ohne das sich die Platine wieder verschiebt und Kabel geklemmt werden. Falls das Modell auch die Torbögen für die Beleuchtung hat, diese erst nach der Inneneinrichtung montieren, erst das Kontaktblech einer Seite zwischen Einrichtung und Platine einschieben (Pinzette), diese Seite einklipsen, dann die andere Seite genauso. Dieses Tor ist sehr elastisch. Die Kontaktbleche liegen dann stramm an, wenn es richtig ist. Jetzt erst Probefahrt / Funktionskontrolle. Danach kann das Gehäuse wieder aufgesetzt werden.
  • ETA177 --- geklippst: Gehäuse von unten an den Aussparungen spreizen
  • ETA178 --- geklippst: Gehäuse von unten an den Aussparungen spreizen
  • ETA180 und konstruktiv ähnliche ETA (s. oben) - dazu gibt es eine ausführliche bebilderte Anleitung von "Pauline": viewtopic.php?f=27&t=179912
    Kurz gefasst: Bei diesem Fahrzeug rasten die Haltenasen im Fenstereinsatz ein. Das Gehäuse bildet mit dem Fenstereinsatz also eine „Einheit“. Daher ist der Plastikstreifen hinter den Fenstereinsatz zu schieben.


Liliput (Wien)
  • [size=85]BR91 --- Unterseite, 1 Schraube Vorlaufgestell zusammen mit Stromabnehmern (hintere Schraube am Fahrwerk löst nur die Getriebeabdeckung)



Rivarossi / Lima / Electrotren / Jouef (Hornby)
  • BR61 --- Puffer abziehen, Rastnasen an den Zylinderblocks
  • BR77 --- 2 Schrauben unter dem Fahrerhaus + 1 im Schornstein
  • V20 / 270 --- hintere untere Lampen abziehen, Führerhaus nach vorne kippen, Motorvorbau seitlich [/size]



Roco
Bei Schlepptenderloks von Roco mit Metallgehäuse die beiden Schrauben unten vorne und hinten ganz entfernen, dann läßt sich das Gehäuse abheben.
  • DT1 "Dorftrottel" --- den Kohleaufsatz abklipsen + unter dem Deckel auf dem Vorbau
  • E69 / 169 --- Schrauben der Kupplungen lösen
  • VT98 Schienenbus und Bei-/Steuerwagen --- den Kupplungshaken vo./hi. herausziehen, ev. auch weitere Zurüstteile
  • E71 --- die Schrauben zum Lösen der Drehgestelle befinden sich im Getriebeblock, versteckt durch die Blindwelle (ausbauen)
  • Reihe 2045 der ÖBB --- die Gehäuseschrauben befinden sich unter den Auspufföffnungen
  • Reihe 1189 der ÖBB (österr.Krokodil) --- mittleres Gehäuse geklipst, spreizen.
    Die Vorbauten können auch ohne Abnahme des mittleren Gehäuses entfernt werden.
    Dazu zuerst die beiden Zurüstteile (Heizkupplung etc.) vorne entfernen und den Vorbau ein kleines Stück nach vorne schieben und dann nach oben abnehmen.
    Zerlegen der Lok: Mittelgehäuse und Vorbauten abnehmen. Antriebsgummi aushängen.
    Die Drehgestelle sind mit einer Schraube am mittleren Gehäuse befestigt. Sie ist von oben zugänglich
  • SBB-Krokodil --- mittleres Gehäuse geklipst, spreizen und nach oben abnehmen.
    Die Vorbauten nach dem Lösen der Schraube (unter den Deckeln der Vorbauten) nach oben abheben.
    Zerlegen der Lok: Mittelgehäuse und Vorbauten abnehmen. Die Drehgestelle sind mit einer Schraube am mittleren Gehäuse von oben befestigt.
  • Köf III --- Führerhaus an den Seiten eingeklippst. Vorne und hinten anfassen (nicht an den Seiten!) und dann etwas wackeln und beim nach oben ziehen sanfte Gewalt anwenden.
    (siehe viewtopic.php?f=166&t=152456&p=1731569#p1731442)



Piko
  • BR95 (ab etwa 1990, [50237] und ähnliche) --- Deichsel des Nachläufers zusammendrücken + abziehen, Schrauben dort lösen, Gehäuse hinten anheben, Gehäuse nach vorne schieben + abheben
  • BR182 Hobby "Taurus" --- alle Puffer abziehen
  • BR642 "Desiro" --- jede Gehäusehälfte zum Führerstand schieben + hinten abheben
  • BR151 und ähnliche, Führerstand ausbauen: Lichtleiter nach innen drücken, weiter
    viewtopic.php?f=166&t=181140&p=2130962#p2130962
  • [size=85]Drehgestell-Loks, z.B. BR245 --- zur De-/Montage des Drehgestells Klip oben auf dem Drehgestell entfernen
    (siehe viewtopic.php?p=2101355#p2101355)



Gützold
  • BR71 --- Schraube im mittleren Dom
  • BR98 "Kreuzspinne" --- Oberteil vom Führerhaus zusammendrücken, Kohlenkasten abnehmen, Schraube hinter der Rauchkammertür
  • BR56 --- Vorläufer nach vorne abziehen, Führerhaus spreizen, nach oben abziehen, Schraube unter der Lok lösen, Tender an der Vorderseite mit Schraubendreher hochheben,
    (siehe Beitrag von "Christian_B")



hobbytrade
  • ME26 --- Puffer abziehen



Hobbytrain



Mehano
  • G1206 --- Schraube unter der Abdeckung auf dem Vorbau
  • G2000 --- Schraube unter der Abdeckung auf dem Vorbau



Kato
  • ET25 --- Gehäuse zum Führerstand schieben, nach oben abheben



BraWa
  • E95 --- Haltelaschen der Kinematik lösen, Lokhälften trennen, Leitung aus mittlerem Achslagergehäuse herausziehen,
    Schraube an Gehäuserückwand herausdrehen. Gehäuse hinten nach oben "kippen", dabei vorn aus den Haltelaschen lösen
  • Köf II --- hintere Schraube an der Lokunterseite lösen und Führerhaus abnehmen,
    danach die Schraube an der Rückseite des Vorbaus rausdrehen und Vorbau abheben



Allgemein
Das Lokgehäuse von Roco, Piko, Rivarossi, Lima und anderen 2L-Herstellern ist meist nur geklipst und läßt sich durch Spreizen der Seitenwände abheben. Nach den Rastnasen muß man allerdings manchmal suchen, wenn diese zu stramm sitzen. Dann an einer Stelle spreizen, einen Plastikstreifen (von einer alten Scheckkarte) einführen damit die Nase nicht wieder einrastet, und mit einem weiteren Streifen an der Gehäusekante innen langfahren, bis zur nächsten Rastnase, usw. .

Bei weiteren Herstellern kommt es auch schon mal vor, dass
  • die Schraube im Schornstein verborgen ist
  • man die Rauchkammertür abziehen muss und sich dahinter ggf. die Schraube versteckt


Diese Aufstellung wird bei Bedarf und weiteren Kenntnissen erweitert.
Ich hoffe, es kommen auch von Euch noch weitere Tipps.

Bitte hier keine Diskussionen, sonst artet das Thema aus.

Gruß klein.uhu



:
15.03.2016 ... ergänzt
16.03.2016 ... ergänzt
18.03.2016 ... ergänzt
20.03.2016 ... PIko, Roco und Weiteres ergänzt
02.05.2016 ... BR92 ergänzt, Piko korrigiert
03.05.2016 ... formal überarbeitet und ergänzt
13.05.2016 --- Gützold ergänzt
22.06.2016 --- Liliput ergänzt
13.07.2016 --- Piko BR95 ergänzt
05.07.2016 --- formale Änderungen
29.08.2016 --- Lima ergänzt, formale Änderungen
15.10.2016 ... Märklin u.a. verschiedene ergänzt
17.10.2016 ... um weitere Lokmodelle von Liliput u.a erweitert
20.10.2016 ... Korrektur E44
19.12.2016 ... Märklin RAm TEE ergänzt
05.02.2017 ... Fleischmann 218 ergänzt
04.04.2017 --- Märklin E75 geändert
25.06.2017 --- Liliput BR84 ergänzt
03.07.2017 --- Märklin Krokodil erweitert
01.10.2017 --- Roco Köf ergänzt
23.11.2017 --- Liliput BR91 ergänzt
04.12.2017 --- Roco VT98 Zurüstteile
17.12.2017 --- Liliput (Bachmann) E44.5 Haftreifenwechsel
02.02.2018 --- Trix BR98.5 und formal
09.02.2018 --- Märklin/Bemo Schweineschnäutzen Fenstereinsätze
09.02.2018 --- Roco Schlepptenderloks Tender
13.02.2019 --- Fleischmann VT98
22.07.2019 --- Märklin V16 / V140
11.04.2020 --- Piko Drehgestell Montage
29.04.2020 --- Liliput ETA Demontage-Anleitung
17.06.2020 --- Piko Führerstandsausbau
30.07.2020 --- Märklin VT137 ergänzt
05.10.2020 --- Roco E69 ergänzt



Ich danke mehreren Forumsmitgliedern für Ihre Mithilfe, u.a. "RSH-Rainer", "snoopy", "chapelon", besonders "Pauline" für zahlreiche Angaben die hier einflossen, und "Christian_B" für ausführliche Beschreibungen, sowie "silz-essen" für hier übernommene Angaben aus anderen Themen. Einzelne Hinweise in anderen Beiträgen wurden gesammelt und übernommen.


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#2 von WiTo , 14.03.2016 09:11

Hallo Klein Uhu,

ich finde deine Ausführungen sehr hilfreich. Vielleicht kann man das ein oder andere Beispiel auch mal bebildern!?

Tatsächlich ist vieles deutlich komplizierter geworden. Schon mal müssen Griffstangen demontiert, Stecker gelöst oder gar Kabel abgelötet werden. Der Gipfel an Demontageaufwand ist derzeit die Brawa 213/212/211 für mich. Da bin ich noch nicht bis zum Motor vorgedrungen, weil ich beim langen Vorbau einfach nicht weiter komme und "Angst" habe, dass ich mit dem darunter liegenden Motor für das Lüfterrad etwas vermurksen könnte.

Vielleicht könnte man hier auch mal die "schlimmsten Problemfälle" sammeln.

Beste Grüße

Thomas (WiTo)


Meine Anlage:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=121964

Computer hat man, um Probleme zu lösen, die man ohne Computer nicht hätte (für Modellbahnanlagen gilt sinngemäß das Gleiche).


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#3 von klein.uhu , 18.03.2016 16:30

Im Titelbeitrag wurden weitere Hinweise ergänzt.

Gruß klein.uhu


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#4 von rolfuwe ( gelöscht ) , 18.03.2016 17:15

Hilfreich für alle Fälle sind meine Aktenordner mit den Bedienanleitungen nach Baureihen geordnet.
Bei Börsen- u. A&V-Käufen helfen oft die HP der Hersteller mit Bedienanleitungen als PDF oder auch private HP mit den sogenannten Waschzetteln.


rolfuwe

RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#5 von klein.uhu , 20.03.2016 16:40

Im Titelbeitrag wurden weitere Hinweise ergänzt.

Gruß klein.uhu


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#6 von klein.uhu , 02.05.2016 13:15

Im Titelbeitrag wurde die Märklin/Trix BR92 ergänzt.

Gruß klein.uhu


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#7 von silz_essen , 02.05.2016 15:57

Hallo zusammen,

ein paar Ergänzungen zu den oben schon sehr gut zusammengetragenen Ergebnissen:

Bei älteren Märklin-Dampflokomotiven ist teilweise eine Befestigungsschraube unter dem Vorläufer verborgen. Zur Demontage muss daher zunächst der Vorläufer ausgebaut werden (z.B. #3047 BR44 alt)
Bei anderen älteren Märklin Dampflokomotiven sind Kohle- und Bürstenhalterung am Motor auszubauen (z.B. SK800, Pseudo BR06), bevor sich das Gehäuse abnehmen läßt.
Beim Märklin Schienenzeppelin ist die Luftschraube vor der Demontage des Gehäuses zu entfernen.

Bei Kato-Fahrzeugen ist oftmals zum Öffnen das Gehäuseoberteil gegen das Fahrwerk in Längsrichtung zu verschieben (z.B. ET25, ETA176, VT04.5).
Ähnliches gilt z.T bei Dächern von Roco-Personenwagen (z.B. bei den 26,4m-Wagen mit funktionsfähigen Türen).

Beispiel für eine Lok mit in der Rauchkammer versteckten Schraube: Gützold BR75.5 .

Trix und Rivarossi haben in der früheren Vergangenheit zusammengearbeitet, daher sind auch bei eingen Rivarossi-Lokomotiven Puffer vor der Demontage des Gehäuses zu entfernen (z.B. BR61).

Bei manchen Lokomotiven/Triebwagen, muss man heute zum Wechseln des Decoders das Gehäuse nicht mehr abnehmen, da sich der Deoder unter einer Serviceklappe (w.i.m.r.e. z.B. Trix ET91) oder wie oben schon beschrieben z.B. unter dem Kohlekasten der Lok bfindet (z.B. Roco BR24).

Ganz generell sollte man insbesondere bei neueren Konstruktionen immer darauf gefaßt sein, Kabel im Innern der Lok zwischen Fahrgestell und Aufbau zu lösen/entfernen. Vielfach wird hier zwar mit Steckverbindungen gearbeitet, aber bei einem beherzten Ruck reißen diese Kabel auch einfach ab. Also Vorsicht!
In diesem Zusammenhang: Manchem Hersteller sollte man seine Konstruktionen im Nachhinein noch um die Ohren hauen, da ihre Fahrzeuge vielleicht gerade noch demontierbar, dann aber nur noch von jemandem, der Vater und Mutter erschlagen hat, zusammensetzbar sind (z.B. Lenz BR66 wegen der viel zu kurzen Kabel im Innern der Lokomotive. Abschmieren muss man die Lok doch irgendwann einmal. Da hilft es nichts, dass in der Betriebsanleitung geschrieben steht, dass im Innern des Gehäuses keine Arbeiten auszuführen sind. Ich hatte da vor längerer Zeit mit Lenz Mail-Kontakt, in dem sie dieses Manko rundheraus zugegeben haben.)

Gruß
Martin


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#8 von Christian_B , 03.05.2016 22:10

ÖBB 1189.02 von ROCO Art. Nr.: 72645

https://www.roco.cc/de/product/230627-0-...2/products.html

Hallo, wie geht das mittlere Gehäuse ab : Ich hab es mit spreizen versucht, hab auch keine passende Schraube gefunden, bin ich vielleicht blind :
Eine Anleitung zur Lok ist nicht vorhanden, das Internet und ROCO spukt dazu nichts aus.


Gruß Christian


 
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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#9 von ucdfo , 03.05.2016 23:14

Hallo Christian!
Du mußt zunächst beide Vorbauten abnehmen. Dann greifst Du mit den Fingernägeln den Mittelteil unten neben den Einstiegstüren
und ziehst ihn nach außen. Ich schiebe dann immer zwei Pappstückchen zwischen Gehäuse und Rahmen, damit der Mittelteil nicht wieder einrasten kann, wenn man das Spreizen des Gehäuses auf der anderen Seite vornimmt. Wenn jetzt auf der zweiten Seite die Rastnasen ausgehebelt sind, muß man das Gehäuse hier etwas nach oben ziehen und die andere Seite des Mittelteils ebenfalls. Jetzt kann das Gehäuse nicht mehr einrasten, und Du kannst es vorsichtig nach oben abziehen. Wenn Dir diese Anweisung nicht deutlich gemug ist, kann ich morgen gerne ein paar Fotos von der Aktion machen.
Viele Grüße aus Bochum
Heinz


2 L-DCC ;OpenDCC GBMBoost - Lenz LZ 100/LV 100; Fuhrpark von Roco,Trix,GFN


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#10 von klein.uhu , 03.05.2016 23:19

Im Titelbeitrag wurden weitere Hinweise ergänzt und der Beitrag formal überarbeitet.

Bitte für Fragen zur Reparatur von einzelnen Modellen ein eigenes Thema innerhalb dieses Unterforums eröffnen!

Gruß klein.uhu


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Gruß von klein.uhu
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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#11 von Christian_B , 04.05.2016 21:53

Danke Heinz und Klein.Uhu,

für die Mühe. Also ist es doch durch spreizen zu bewerkstelligen. Sicher war ich zu zaghaft, aber nun wird es gelingen. Hab die Lok nicht hier, aber werde es demnächst wohl schaffen.


Gruß Christian


 
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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#12 von nielsen_uwe , 09.05.2016 08:27

Moin zusammen,

derzeit versuche ich eine Liliput 114 16 laut Anleitung zu öffnen...

keine Chance, bekomme die ÖBB Lok nicht auf.

hat schonmal jemand geschafft ?
http://www.abload.de/img/mobile.112ioab.jpg

ich wäre für jegliche Anregung sehr dankbar,
Gruß
Uwe


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#13 von Christian_B , 12.05.2016 08:23

Hier mal eine kleine Hilfestellung in Bildern, denn diese sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte.
Die Lok wurde für eine Digitalisierung zerlegt.

Gützold Baureihe 56











Gruß Christian


 
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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#14 von nielsen_uwe , 12.05.2016 11:48

was soll ich sagen,
zuerst Dank für Antwort, aber

ich habe ein Modell von Liliput und bekomme das Lokgehäuse nicht wie beschrieben runter !

mir der spärlichen Anleitung kann man das Gehäuse nicht abbekommen
es bewegt sich nicht in Längsrichtung,
es kann evtl jemand wissen, der sich mit den aufgeclipsten Liliputmaschinen auskennt ....


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#15 von klein.uhu , 12.05.2016 12:30

Bitte für Fragen zu einzelnen Modellen ein eigenes Thema innerhalb des Unterforums eröffnen, aussagekräftige Überschrift verwenden!

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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#16 von klein.uhu , 13.05.2016 23:05

Im Titelbeitrag wurden Ergänzungen eingetragen und der Beitrag formal überarbeitet.

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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#17 von klein.uhu , 22.06.2016 17:50

Im Titelbeitrag wurde ein Hinweis zum Liliput Dieselaussichtstriebwagen VT90.5 ergänzt.

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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#18 von klein.uhu , 13.07.2016 21:43

Im Titelbeitrag wurde die Piko (nach-Wende-Ausführung) BR95 ergänzt.

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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#19 von klein.uhu , 05.08.2016 17:16

Der Titelbeitrag wurde formal überarbeitet.

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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#20 von klein.uhu , 29.08.2016 17:00

Im Titelbeitrag wurden Modelle von Rivarossi / Lima ergänzt.
Die optische Darstellung der Listen wurde überarbeitet.

Wenn jemand weitere Vorschläge hat, bitte eine PN an mich.

Gruß klein.uhu


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#21 von Arno , 29.08.2016 17:13

Hallo Forum,

ich möchte hiermit klein.uhu für die Einrichtung dieses Themas und für die Arbeit, die mit der Pflege und Aktualisierung verbunden ist, herzlich danken!!

Ich halte das für eine sehr gute Idee! (Gewissermaßen "Ruhmeshallenwürdig" )

Es gibt sicherlich auch noch einige weitere Forumsmitglieder, für die die hier gesammelten Hinweise und Anleitungen sehr hilfreich sind.

Gruß
Wilhelm


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#22 von klein.uhu , 14.10.2016 22:02

Moin,

Danke für die großen Worte, ich hoffe, alle die dazu beigetragen haben, lesen das auch und fühlen sich gelobt. Es stammt nicht alles von mir, nur soweit ich die Modelle selbst besitze oder eigene Unterlagen darüber habe. Einige klitzekleine Änderungen textlicher Art habe ich im Eröffnungsbeitrag gemacht.

Leider tut sich seitdem zum Thema nichts Neues.

Wenn jemand weitere Angaben und Vorschläge zum Thema "Öffnen von Loks" machen kann, ich bitte darum! Modelle, für die seitens der Hersteller entsprechende Anleitungen im Internet zum download bereitgehalten werden, sind hier nicht gemeint. Hier möchte ich nur Tipps zusammenfassen über Modelle, zu denen es keine oder unzureichende Unterlagen gibt.

Gruß klein.uhu


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#23 von klein.uhu , 16.10.2016 23:47

Dank an "Pauline" für zahlreiche weitere Angaben, diese und andere wurden in Titelbeitrag ergänzt.
Einige Stellen wurden formal überarbeitet.

Wenn jemand weitere Angaben oder Verbesserungen hat, bitte eine PN an mich.

Gruß klein.uhu


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#24 von klein.uhu , 18.10.2016 15:55

Im Titelbeitrag wurden weitere Modelle von Liliput u.a. ergänzt.
Die optische Darstellung der Listen wurde überarbeitet.

Wenn jemand weitere Vorschläge hat, bitte eine PN an mich. Bitte gerne auch Schreibfehler per PN melden.

Gruß klein.uhu


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RE: Reparaturen: Öffnen von H0-Loks

#25 von klein.uhu , 20.10.2016 16:06

Der Titelbeitrag wurde formal korrigiert.
Und die Trix BR98.5 wurde ergänzt.

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