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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#1 von lupus-fx , 19.03.2016 00:18

Hallo Forum,

ich bin neu hier, habe aber schon einige Themen als Leser mitverfolgt. Zu einem Thema, nämlich Möglichkeiten zur Rollmaterial-Aufbewahurung, habe ich hier im Forum aber nur http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=29...terial#p1172577 gefunden.

Nun habe ich mir also selbst etwas ausgedacht und möchte euch daran teilhaben lassen - vielleicht sind meine Ideen für den ein oder anderen nützlich.
Ich hatte folgende Anforderungen an meine Lösung:

  • erweiterbar
  • staubgeschützt
  • schneller Zugriff auf Loks und Waggons
  • portabel im Sinne von: Rollmaterial schnell bei der Anlage bereitstellen
  • portabel im Sinne von: Man soll das Rollmaterial auch halbwegs sicher zu Freunden mitnehmen können
  • platzsparend


Herausgekommen ist Folgendes:










Mittlerweile habe ich noch auf der Seite jeder Box eine selbstklebende Klarsichttasche mit Papier-Einsteckschildern angebracht, auf denen der Inhalt steht.

Die Kisten sind mit und ohne Deckel stapelbar. Ich habe den Deckel nur für die oberste Kiste gekauft. Es handelt sich um Euro-Normbehälter 60*40*12 cm "Tauro" von OBI. Ebenso der Rollwagen und die Winkelprofile 40*40*2600mm. Für andere Maßstäbe als H0 findet man sicherlich ebenfalls passende Winkelprofile.

Die Schutzleisten sind von Hornbach (fix-o-moll 3585240 E-Profildichtung 1-3,5mm weiß und äußerst weich. Die Leisten sollen übrigens aus "Gummi" sein und der Hersteller hat mir auf Nachfrage geschrieben, dass die Dichtungen nicht mit Lösungsmitteln behandelt sind sowie keine Gefahren für die Loks hinsichtlich Verklebung, bzw. Farbveränderungen von ihnen ausgehen. Er wies aber darauf hin, dass die Lacke der Loks womöglich so behandelt sein könnten, dass es zu farblichen Veränderungen kommt. Naja, ich werde es sehen...

Die Anbringung der Dichtungen wie auf den Fotos ersichtlich erschien mir nach ein paar Tests aus folgenden Gründen am Besten:
An der jeweils oberen Dichtung liegt der Lok-/Wagenkörper satt an (verhindert Verrutschen).
An der jeweils unteren Dichtung stützen sich die Räder/Drehgestelle ab, wodurch das Wegkippen/Eindrehen der Loks/Waggons in die Ecke verhindert wird. Auf dem letzten Bild kann man gut sehen, dass die Lok-/Wagenkörper schön parallelel zu den Profilen liegen und deren Kunststoff nicht berühren.

So, wie auf Bild 1 der "Modellbahn-Turm" dasteht (also mit 3 weiteren größeren Behältern sowie sechs darin befindlichen Einsatz-Kästen für Kleinteile) hat mich das Projekt 311,69 EUR gekostet.

Ich hoffe wie geschrieben, dass mein Beitrag für den ein oder anderen vielleicht nützlich ist und bin natürlich auch selbst für Verbesserungsvorschläge dankbar.

Viele Grüße
Lupus


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#2 von Lokfuchs , 19.03.2016 09:02

Herzlich willkommen im Forum!

Eine gute Idee, die ich ggf. Für Material, das ich ohne Verpackung besitze, aufgreifen werde. Denn sonst könnte ich ja auch die Wagen mit den Kartons reinlegen.

Da du die Kisten ja sicherlich mit dem PKW transportierst fällt mir nur auf, das das Material nach oben nicht gesichert ist (ggf. Raushüpfen wg. Bodenwelle etc.). Da könnte eine Platte Schaumstoff helfen. Klar, da musst du sicherlich wieder den Herateller nach Reaktionen mit dem Lack fragen aber Roco nutzt ja auch irgendeinen Schaumstoff, da wird es ja unbedenklichen geben.

Ansonsten eine feine Sache, die Du uns da zeigst. Sei bitte weiter so innovativ


LG
Guido


 
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#3 von sirz-moba , 19.03.2016 09:48

Moin Lupus,

gratulation zu deiner Lösung und der detailierten Vorstellung hier bei uns.

Ich habe damals für alle Wagen ohne Verpackung die Au-Boxen besorgt.
Deine Lösung bietet eindeutig einen schnelleren Zugriff auf das Rollmaterial.

Ich muss zuerst suchen welcher Wagen wo ist, eine Sortierung innerhalb der Kisten ist auch leichter
zu realisieren.

So hätte ich die Kohle auch anlegen können, da OBI bei uns in der Gegend stark vertreten ist........


Gruß Ingo

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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#4 von yogibaer , 19.03.2016 21:31

Hallo Lupus,
genau so ein System habe ich mir nach meinem Besuch der Lahnsteiner Modellbahntage dort abgeschaut. Rollbrett vom "Biber" steht hier auch schon bereit.
Ich habe die Boxen mit Scharnierdeckel bestellt. Nur warte ich jetzt schon seit 4 Wochen auf die Lieferung des Herstellers.
Ich möchte die Wagen bei mir einfach einstellen und mit Schaumstoffstreifen trennen. Warum legst du deine Modelle in Schräglage? Das kostet doch Lagerfläche? Ich möchte meine Modelle nur im Haus lagern und transportieren, ich habe nicht vor damit größere Strecken im PKW zurückzulegen.

Grüße
Jürgen


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#5 von kalli49 ( gelöscht ) , 19.03.2016 21:55

Moin Lupus,
Wenn ich davon ausgehe, dass Deine Lösung für mittlere und größere Sammlungen ohne Originalverpackungen (Kartons) gedacht ist, ist sie meines Erachtens ideal.
Aber wie bereits erwähnt, hätte auch ich aufgrund fehlender Sicherugen bei Transporten größte Bedenken.

Ich selbst nutze auch die Auhagenboxen für Modelle aus "Schlachtungen", also ohne Originalkartons, die ich aber der Übersichtlichkeit wegen beschrifte und sofern vorhanden mit Katalogbildchen beklebe, dann aber in den gleichen (Norm) Kisten aus dem Baumarkt aufbewahre.

Aber Deine Idee ist schon Klasse.


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#6 von lupus-fx , 20.03.2016 20:38

Hallo liebes Forum,

danke für die freundliche Aufnahme und die netten Antworten!

Die Idee mit der weichen Schaumstofflage über den Fahrzeugen ist gut. Wenn der Schaum durch die darüber gestapelte Box komprimiert wird, sollten die Fahrzeuge beim Transport im Auto wirklich gut gesichert sein. Momentan habe ich aber noch keine Notwendigkeit in Aussicht, mit den Modellen außer Haus zu müssen - aber das Aufbewahrungssystem wäre so für den Fall der Fälle gerüstet. Bzgl. Reaktion mit dem Lack sehe ich das weniger kritisch, denn man könnte den Schaumstoff nur für die Dauer des Transports einlegen und ansonsten gesondert lagern.

Vielmehr ist für mich der schnelle Zugriff momentan wichtig - und das ist auch der Grund, warum ich nicht die Original Schachteln in die Boxen lege -, denn meine beiden Jungs (2 und 5) wollen jeden Tag nach Feierabend "Eisenbahn fahren"... und natürlich ständig die Fahrzeuge austauschen. Da wäre das ständige Ein- und Auspacken in die Schachteln etwas hinderlich.

Warum ich die Modelle in Schräglage lege? Ich verspreche mir davon, dass die Modelle beim Tragen (der Fünfjährige schafft schon eine einzelne Kiste sicher zu bugsieren) nicht hin-und-herrollen und so gegeneinanderschlagen. Ebenso wusste ich nicht genau, wie ich die Schaumstoffstreifen zur Trennung befestigen müsste, damit sie an Ort und Stelle in der Box bleiben (ein 60 cm langer Schaumstoffstreifen dürfte nicth sonderlich stabil sein). Zudem finde ich die Präsentation schöner, wenn man die Modelle von schräg oben sieht.

Noch zwei Infos, die ich in meinem ersten Post vergaß:

    Schneidet man die Winkelprofile in kurze Stücke (wie in meinem ersten Post in Bild 3 unfertig zu sehen) passen exakt 10 Winkelprofile hintereinander in die Box. Es geht wirklich auf den Millimeter genau aus. Die Profile können daher nicht verrutschen.

    Schneidet man die Winkelprofile in lange Stücke (wie in meinem ersten Post im vorletzten Bild mit den Kessel-/Kohlewaggons zu sehen), passen 6 Winkelprofile hintereinander in die Box. Es bleibt ein kleiner Spalt zur Boxenseite, so dass der Winkelprofil-Verbund verrutschen könnte. Ich habe daher die Winkelprofile an die eine Boxenwand geschoben und auf der anderen Seite mit dem Spalt als Verrutsch-Schutz eine weitere Gummidichtung so auf den Boden der Box geklebt, dass das letzte Winkelprofil darauf aufliegt.


Danke nochmals für eure netten Kommentare, und weitere Lösungen sind in diesem Verlauf hier gern gesehen!
VG Lupus


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#7 von H0 Schaffner ( gelöscht ) , 22.03.2016 20:02

Danke, das du dein System hier so ausführlich vorstellst. Das ist nämlich genau das was ich gesucht habe.

Sehr gute Idee, werde ich wohl auch so umsetzen.

Gruß


H0 Schaffner

RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#8 von kalle.wiealle , 23.03.2016 00:38

Hallo Lupus...

Danke für deinen Bericht / danke für´s zeigen...


Grüsse, Kalle


 
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#9 von system47 , 25.04.2016 18:35

Hallo Lupus,

besten Dank für Deinen Tipp.
Ich habe mir bei Obi 26 Winkelprofile, die Gummiprofile und bei Ikea entsprechende Schubladenschränke bestellt.
Nun kann ich beruhigt Rollmaterial erwerben und weiss auch wohin damit
Unterwegs bleibt es bei Klapp- und Auboxen.


Viele Grüße aus dem "wilden" Süden

Tobias




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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#10 von oberlandbahn ( gelöscht ) , 25.04.2016 21:08

Hallo Lupus,

ein toller und ausführlicher Bericht, gefällt mir sehr gut.Ich besitze schon seit einiger Zeit drei Auer-Boxen 60 x 40 x 22 cm. In eine Box paßt zum Beispiel das gesamte C-Gleismaterial meiner Parkettbahn hinein - und die Bahn ist nicht klein. Für das rollende Material habe ich bislang noch keine Lösung für mich gefunden.

Für mich käme vor allem die Möglichkeit, die Boxen aufeinander zu stapeln und dann auf den Rollwagen zu stellen, in Betracht. Die Boxen verstaue ich im Keller. Für den Betrieb muß ich sie immer einzeln ins Erdgeschoß tragen. Fortan könnte ich sie alle auf den Wagen stellen, dann ab in den Aufzug und nach oben. Sehr praktisch.

Am Wochenende haben mein Spezl und ich erste Versuche mit Hager-Kabelkanälen gestartet. Diese Kanäle sind sehr stabil und haben einen Deckel, den man einklipst. Das ganze sieht so ähnlich auf, wie eine Trainsafe-Röhre. Ein Kanal ist zwei Meter lang, dort paßt ein Schnellzug mit Lok und fünf Wagen hinein. Verrutschen kann nichts, denn weicher Schaumstoff hält alles sicher fest. Fotos habe ich allerdings noch keine, da wir noch nicht fertig sind.


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#11 von netztier , 09.01.2017 22:26

Moin Lupus

Zitat von lupus-fx

Ich hoffe wie geschrieben, dass mein Beitrag für den ein oder anderen vielleicht nützlich ist und bin natürlich auch selbst für Verbesserungsvorschläge dankbar.



Der Beitrag war extrem nützlich, und ich hab mich auch drauf gestürzt - als bekennender Rako-Kisten-Fetischist konnte ich gar nicht anders.

Falls das Innenmass der Boxen es zulässt, kannst du mit einem längs halbierten Profil eine 6te "Bahn" pro Kiste oder Ebene gewinnen und in der Quer-Richtung kann's erst noch kaum mehr rumrutschen.

Siehe auch viewtopic.php?p=1637500#p1637500



Cheers & Danke für die Inspiration!

Marc


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#12 von Roland , 14.09.2017 07:50

Einen schönen guten Morgen,

ich finde die Idee mit den Behältern zur Lagerung von Rollmaterial sehr gut und möchte das System nachbauen. Gerade bin ich auf der Suche nach geeigneten Stapelbehältern und geeigneten Kantenschutzleisten.

Die Kantenschutzleisten würde ich aus Pappe nehmen und dafür auf die (Gummi)Polster verzichten. Die Wagen werden bei mir nicht viel Transportiert und nicht viel bewegt. Nur zum/aus dem Schrank zur Anlage. Da Pappe viel weicher ist als das Material von Wagen und Loks dürfte es ja nichts ausmachen, wenn die Wagen direkt auf dem Karton liegen, oder? Oder sollte ich die Kantenschutzleisten noch mit Samt o.ä. bekleben (wobei ich dann schon wieder Bedenken wegen dem Klebstoff und dem Kunststoff hätte)?

Wie sind deine (eure) Erfahrungen? Ihr habt und nutzt das System jetzt ja schon eine Weile.


Viele Grüße
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#13 von AlexanderJesse , 14.09.2017 09:46

Gute Idee.

Zum Problem des Schaumstoffes und der Farben: Hat schon jemand langzeit Erfahrung mit Filz? Ich könnte mir vorstellen, dass dünner Basstelfilz zwischen Scahumstoff und Modellen die Modelle besser schützen könnte. Wenn der Schaumstoff nicht verleimt wird, kann er bei fortgeschrittener Alterung auch ersetzt werden.


Gruss
Alexander
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#14 von klein.uhu , 14.09.2017 10:28

Filz ist gut, verwende ich schon seit langer Zeit.

Aber es gilt auch da einiges zu beachten:
- Filz nicht zu dünn, etwa die Stärke wie sie Märklin in den Lok-Blistern verwendet
- nur weißen Filz (erhältlich in Stoffgeschäften / Internet als Meterware, recht preiswert)
- nicht an Auflagefläche der Modelle kleben, FIlz saugt, und durch den Kleber entstehen dann harte kratzige Stellen
- nur lösungsmittelfreien Kleber (Bastelkleber für Papier o.ä.) verwenden
- Filz mit rückseitigen Klebeband / Klebebeschichtung vermeiden


| : | ~ analog

Gruß von klein.uhu
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#15 von Roland , 22.10.2017 17:29

Hallo,

das System habe ich nun übernommen und "nachgebaut". Allerdings habe ich ein ein paar kleine Änderungen (und für mich) Optimierungen vorgenommen.



Als Kästen verwende ich Euro-Stapelbehälter in grau.



Für die EInlagen habe ich mir eine Ladung Kantenschutz bestellt. Dieser hat die Abmessungen 45x45x3 mm. Als die Schenkel sind 45 mm lang. Dies wird auch benötigt, da sonst bei Güterwagen die Ladungen den nächsten Wagen berühren können.



Diese werden auf die richtige Länge abgelängt und mit der Spitze nach unten in die Stapelbehälter gelegt.



Als Auflage habe ich weißen Filz mit den Maßen 50x54 cm auf die Einlage gelegt.



Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden.




Viele Grüße
Roland

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regalbahner hat sich bedankt!
 
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#16 von oberlandbahn ( gelöscht ) , 22.10.2017 21:14

Zitat
Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden.


Sieht sehr gut aus, Roland !


oberlandbahn

RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#17 von Soontir , 23.10.2017 08:50

Moin,

sieht richtig klasse aus.

Zitat


Für die EInlagen habe ich mir eine Ladung Kantenschutz bestellt. Dieser hat die Abmessungen 45x45x3 mm. Als die Schenkel sind 45 mm lang. Dies wird auch benötigt, da sonst bei Güterwagen die Ladungen den nächsten Wagen berühren können.




Aus welchem Material ist der Kantenschutz, aus Pappe?


Sascha


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#18 von Roland , 23.10.2017 11:25

Ja, das ist Pappe.


Viele Grüße
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#19 von MartinM , 02.11.2017 18:57

Nabend zusammen

Neben den Originalverpackungen und Au Boxen hab ich drei dieser Rollcontainer im Einsatz : https://www.bauhaus.info/aufbewahrungsbo...37?q=Schubladen , primär für Wagenmaterial . Die Schubladen hab ich mit Luftpolsterfolie ausgelegt und dann nach Zuggarnituren die Schubladen bestückt ; es passen beispielsweise 6 303mm Wagen stehend rein (ziemlich eng) oder 4 303mm liegend (ausreichend Platz) , bei kleineren Wagen natürlich mehr.

Gruß Martin


Meine kleine Welt : viewtopic.php?f=64&t=122037


 
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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#20 von e9tmk , 02.11.2017 19:36

Hallo Lupus,

klasse Beitrag und gute Idee. Bin auf der Suche nach einer guten und preiswerten Lösung für meine MoBa. Deine Lösung mit dem Fils ist praktisch und man kann das Material sicher lagern.

Danke fürs teilen.

Beste Grüße
Günter


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#21 von Cabrioman , 04.11.2017 22:12

Hallo!
Ein ganz toller Aufbewahrungs-Tip!
Eine Frage: es gibt diese Euronormkisten auch in 8cm hoch. Könnte das noch gehen? Oder ist das zu wenig Höhe?

Danke!
VG
Clemens


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#22 von Roland , 04.11.2017 22:16

Hallo Clemens,

ich meine, dass es die Stapelboxen auch mit 8 cm Höhe gibt. Reichen müsste es von der Höhe her auch. Nur hast du dann schon fast keine Reserve. Wenn mal z.B. ein Stromabnehmer an einem Wagen noch ausgefahren ist und du stellst eine Box drauf, dann gibt es eine Reperatur. Mit 10 cm Höhe dürfte hier nichts passieren.


Viele Grüße
Roland

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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#23 von Cabrioman , 04.11.2017 22:26

Hallo,
ja - Du hast ganz recht! Ich habe nochmal gesurft. Es scheint sogar noch ernster! Wenn ein weiterer Eurokasten oben drauf gestapelt wird, setzt der sich ja mit seinem Boden etwas vertieft in den unteren Kasten. Dadurch verringert sich die innere Höhe nochmal. So blieben von 75mm innenmaß nur noch 48 mm übrig (gemäß einiger Internetshops). Das ist natürlich nur was für Spur Z.

Also besser die 120er Höhe!!


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#24 von Tyset , 05.11.2017 20:37

Gute Lösung. Allerdings hätte ich beim Transport Angst dass alles durcheinander fällt. Die Profi-Lösung von Linton (also Linton Modellbahnboxen) löst das Problem, ich hab ein paar davon im Einsatz. Bin sehr zufrieden und sieht im Grunde ähnlich aus, ist aber deutlich teuer. Aber vielleicht mag irgendjemand hier sich so Linton-Boxen selbst nachbauen. Bilder gibt es auf http://www.linton.de/midi-trainbox.html.


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RE: mein Aufbewahrungssystem für Rollmaterial

#25 von Railstefan , 08.11.2017 16:33

Hallo,

wir benutzen für die Fahrzeuge unserer US-Bahn auch die Euroboxen, allerdings mit selbstgebauten Setzkästen aus Holz mit Moosgummi-Einlagen.
Durch das Raster ist man auf bestimmte Fahrzeuge festgelegt - daher gibt es bei uns immer ein einlaminiertes Bild der vollen Lage, damit man weiß, was da rein gehört. Jeder Setzkasten ist also quasi ein Unikat für genau vorgegebene Fahrzeuge.
Von diesen Setzkästen lassen sich beliebig viele stapeln - nur die Kistenhöhe ist hier die Begrenzung.

Auf dem folgenden Bild habe ich für das Foto 2 Waggons entnommen und mit dem oberen das hoch geklappte Bild an die Wand gedrückt, damit man überhaupt etwas sieht. Rechts unten ist aktuell auf diesem Einsatz noch etwas Platz - daher lagert dort sonstiges Material.



und noch ein Bild vom Transport der US-Anlage und der Fahrzeugkisten nach Rodgau im Oktober 2017. Da die Fahrzeuge den Mitgliedern privat gehören, hat jeder andere Kistengrößen gewählt, aber aus der gleichen Serie.



Gruß
Railstefan


Unser Modellbahnverein: http://www.MEC-Erkrath.de
Die Erkenroder Straßenbahn - meine Straßenbahn-Anlage mit DC-Car-System hier im Forum: RE: Re: Die Erkenroder Straßenbahn - Alterungen und Beleuchtungen Häuser Teil 6

Ebenfalls im Klub bekennender Marzibahner


 
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zuletzt bearbeitet 11.08.2021 | Top

   

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