RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#51 von cs67 , 17.08.2016 08:31

Zitat von hks77
Hallo Christoph,

so gefällt mir das auf jeden Fall besser bei Jägersburg, mit der 2-gleisigen Sbhf-Zufahrt und dem Weglassen des "Kreisverkehrs.
Der Sbhf sollte noch auf die neue Situation nachgessert werden und damit etwas einfacher werden (Mach ich noch - schick mir mal den neuen Plan)

Ich habe mich bisher nur ein wenig mit "Waldmohr" beschäftigt und mir gefallen die beide Bhfsköpfe nicht so ganz, besonders der "Rechte".
Wie immer ist das natürlich nur meine Sicht und muss keineswegs von Dir genau so gesehen werden.



Hallo Jürgen,

das ist schön, dass Du dich wieder meldest. Und dann noch gleich mit solchen Neuerungen.
Der überarbeitete Bahnhofskopf Waldmohr sieht im Bild/Thread vielversprechend aus. In der angehängten Datei kann ich ihn allerdings nicht finden. Ich glaube da war eine falsche Datei angehängt

Zitat von hks77

Dazu habe ich die Bogenweichenverbindung gedreht - was für BW hast Du eigentlich verwendet, Weichen-Walter? ich habe der Einfachheit halber die R5/R6 von Roco genommen.


Die Weichen werden selbst = fremdgebaut. Insofern also kein Problem wenn du Roco in WT als Geometrievorlage nimmst.


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#52 von cs67 , 17.08.2016 09:11

Zitat von ET 65

... das ist mal ein Schritt! Endlich bin ich durchgedrungen...
Warum bindest Du die beiden Ausfahrten nicht anders herum an die Strecken an? Ostausfahrt an doppelgleisige Strecke im Hintergrund und Westausfahrt an Homburg? Zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt.



Hallo Heinz,

Manchmal dauert es etwas länger
Die beiden Strecken vertauscht anzubinden hatte ich mir zunächst auch überlegt. Dann ist die Anbindung/Lage des BW und des Güterbereichs in Jägersburg aber ziemlich suboptimal, da teilweise nur über Sägefahrten anfahrbar.

Zitat von ET 65
Du möchtest Güterwagen hinter der Kohlenwäsche verdeckt abstellen? Wo sind dann bitte die Abstellgeleise? Deine zwei Gleise führen direkt in die zweigleisige Hauptstrecke. Danach fehlt dann auch noch der Gleiswechsel. Oder fahren die Waggons immer im gleichen Gleis in die Kohlenwäsche und auf dem anderen Gleis wieder heraus?



Nein, ich wollte keine Güterwagen hinter der Kohlenwäsche abstellen, sondern volle/leere Wagen immer über das jeweilige Gleis in/aus der Kohlenwäsche (in/aus dem SBf) fahren und somit den Wechsel voll/leer simulieren. Unsinn :


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#53 von ET 65 , 17.08.2016 17:57

Zitat von cs67
... Die beiden Strecken vertauscht anzubinden hatte ich mir zunächst auch überlegt. Dann ist die Anbindung/Lage des BW und des Güterbereichs in Jägersburg aber ziemlich suboptimal, da teilweise nur über Sägefahrten anfahrbar.

Hallo Christoph,

das verstehe ich nicht. Was hat das eine mit dem anderen zu tuen?

Ostausfahrt wird an die hintere Strecke an der Wand entlang über eine großzügige Kurve angeschlossen.
Westausfahrt führt vorbei an Brauerei und Sägewerk, verschwindet im Tunnel und dreht mit einer scharfen Rechtskurve (Radius prüfen ) nach unten in die Zufahrt zum Schattenbahnhof Homburg.

Zitat von cs67

Zitat von ET 65
Du möchtest Güterwagen hinter der Kohlenwäsche verdeckt abstellen? Wo sind dann bitte die Abstellgeleise? Deine zwei Gleise führen direkt in die zweigleisige Hauptstrecke. Danach fehlt dann auch noch der Gleiswechsel. Oder fahren die Waggons immer im gleichen Gleis in die Kohlenwäsche und auf dem anderen Gleis wieder heraus?

Nein, ich wollte keine Güterwagen hinter der Kohlenwäsche abstellen, sondern volle/leere Wagen immer über das jeweilige Gleis in/aus der Kohlenwäsche (in/aus dem SBf) fahren und somit den Wechsel voll/leer simulieren. Unsinn :


O.k. Vielleicht schreiben wir mal wieder aneinander vorbei. Wie funktioniert denn so eine Kohlenwäsche?
Die leeren Wagen werden von links aus dem Rangierbereich in das Gebäude hineingeschoben (die Lok links) und nach hinten durch (Lok immer noch links). Wie fährt jetzt der Zug weiter in den Schattenbahnhof?
Es kommt ein Zug mit vollen Waggons aus der Kohlenwäsche heraus (die Lok links). Dieser kann aus dem SBhf einfach in das Gebäude der Kohlenwäsche von hinten einfahren, sollte aber genau wie der Leerwagenzug so viel Platz haben, dass die komplette Garnitur in ein Gleis passt, bevor die Strecke erreicht oder blockiert wird.
Wenn Du voll und leere Waggons tauschen möchtest, muss die Garnitur komplett in dem Gebäude verschwinden, wird aber auf dem gleichen Gleis wieder herauskommen (eben leere Wagen rein, beladene Wagen wieder raus).

Waldmohr kommt später...

Gruß, Heinz


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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#54 von hks77 , 17.08.2016 19:07

Hallo Christoph
@Heinz

ich denke Heinz meint das in etwa so:


Graue und vollblaue Gleise neu, Tunnel als solchen nicht ausgewiesen.

Dann habe ich gesehen das Du die Wendel zum Sbhf mit R2/R3 gemacht hast, wo im R2 nach oben gefahren wird, mit relativ großer Steigung.
Ich würde:
a. R3/R4 nehmen (hab da schon was in Arbeit)
b. weniger Steigung planen
c. den Sbhf noch etwas tiefer legen als nur -200mm. 250 sollten mind. drin sein.


Gruss Jürgen

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#55 von ET 65 , 17.08.2016 20:54

Zitat von hks77
... ich denke Heinz meint das in etwa so ...

Hallo Jürgen,

nicht ganz. Mal ganz auf die Schnelle nur mit Flexgleisen verbunden:



Westausfahrt muss noch nach unten angebunden werden. Jürgens Lösung ist dafür gut geeignet.

Zitat von hks77
... Ich würde:
a. R3/R4 nehmen (hab da schon was in Arbeit)
b. weniger Steigung planen
c. den Sbhf noch etwas tiefer legen als nur -200mm. 250 sollten mind. drin sein.

Da lasse ich Dich erst einmal wirbeln.

Waldmohr folgt (morgen?). Bin absolut platt!

Gruß, Heinz


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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#56 von cs67 , 18.08.2016 20:44

Hallo Jürgen, hallo Heinz,

Vielen Dank für Eure Hilfestellungen und Anregungen

Zuerst mal nochmal zu Jürgen’s Überarbeitungen im Bereich „Bahnhof Waldmohr“:

Zitat von hks77
Hallo Christoph,
Ich habe mich bisher nur ein wenig mit "Waldmohr" beschäftigt und mir gefallen die beide Bhfsköpfe nicht so ganz, besonders der "Rechte". Wie immer ist das natürlich nur meine Sicht und muss keineswegs von Dir genau so gesehen werden.

Abgeändert habe ich die Gleiszuordnung der Personengleise - jetzt ist Gleis 2 als Umfahrgleis für beide Richtungen gedacht und Gleis 1 ist ein reines Richtungsgleis für die Hauptbahn. Dazu habe ich die Bogenweichenverbindung gedreht .... ]



Mit Jürgen’s Änderungen im Bereich Bahnhof Waldmohr habe ich mich zwischenzeitlich genauer beschäftigt.
Aus meiner Sicht macht das Sinn und bringt wesentliche Vorteile (Gleisführung / -radius in der linken Bf-Einfahrt harmonischer, durch Anpassung der Weichenfelder Verlängerung der Nutzlänge in den Bf-Gleisen um jeweils ca. 500mm, Entfall der schlanken 9,4°-Weiche in der Mitte, usw. ...)

Also habe ich die von Dir vorgenommen Anpassungen 1:1 übernommen


Dann nochmal zurück zu dem Thema „Veränderte Streckenanbindungen in Jägersburg“

Zitat von ET 65

Warum bindest Du die beiden Ausfahrten nicht anders herum an die Strecken an? Ostausfahrt an doppelgleisige Strecke im Hintergrund und Westausfahrt an Homburg? Zwei Fliegen mit einer Klappe erledigt.



Hier jetzt der zweite Versuch:

Anbindung Paradestrecke 2 gl. (orange) an Ostausfahrt (WT-Ebene 200 mm)

Zitat von ET 65

Ostausfahrt wird an die hintere Strecke an der Wand entlang über eine großzügige Kurve angeschlossen.


... demnach so:


Anbindung Jägersburg Westausfahrt über Sägewerk/Brauerei

Zitat von ET 65
Westausfahrt führt vorbei an Brauerei und Sägewerk, verschwindet im Tunnel und dreht mit einer scharfen Rechtskurve (Radius prüfen ) nach unten in die Zufahrt zum Schattenbahnhof Homburg.


Mit der „scharfen“ Rechtskurve wird’s nicht ganz. Um von E220mm auf E100mm zu kommen braucht’s einen „sanften“ Wendel (Steigungen 1,78/1,31%) Damit der Radius passt (=R3/R4) habe ich die Grubenanbindung um eine 2200er-Länge (180mm) nach links gerückt. Sollte dann so funktionieren:


Auf der Zwischenebene 100mm werden dann der o.g. Wendel, die eingleisige Hauptstrecke und die Kohlenwäsche/Grube „eingesammelt“:


Bevor es dann über den (noch unveränderten Wendel) 2-gleisig in den SBf Homburg geht:


Zitat von hks77
Hallo Christoph
… dann habe ich gesehen das Du die Wendel zum Sbhf mit R2/R3 gemacht hast, wo im R2 nach oben gefahren wird, mit relativ großer Steigung.
Ich würde:
a. R3/R4 nehmen (hab da schon was in Arbeit)
b. weniger Steigung planen
c. den Sbhf noch etwas tiefer legen als nur -200mm. 250 sollten mind. drin sein.



Diesen Wendel habe ich jetzt noch nicht überarbeitet, aber ich denke alle drei Punkte sind realisierbar.
Nächster Schritt. Genau so wie das Thema Kohlenwäsche.

Aber wir sollten zunächst mal die oben dargestellten Anbindungen Jägersburg glatt ziehen. Step by Step - sonst verliert man wieder den Überblick in den Beiträgen.

In der Schnellansicht_3D sieht man ungefähr die Abstandsverhältnisse:


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#57 von Manu2090 , 19.08.2016 00:57

Hallo Christoph

Das ist ja eine hochinteressante Planung, da Klinke ich mich mal als gespannter Zuschauer ein

Gruß Manu
Ps: habe dir vor ein paar Tagen eine PN geschickt...


www.Kleingedrucktes-h0.de


 
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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#58 von hks77 , 19.08.2016 10:13

Hallo Christoph
@Heinz

also ehrlich gesagt finde ich die oben rechts reingequetschte Wendel gar nicht gut und ziemlich überflüssig. Für den Höhenunterschied sowieso.
Zudem sehe ich dabei ein paar Probleme bzgl. sanfter Steigung, die nicht sein müssen.
Und im Endeffekt kommt auch nichts anderes heraus als in meinem Entwurf, der im letzten Detail natürlich noch verfeinert werden muss.

Nochmal zurück zu "Waldmohr".
So richtig hat mir die Weichenentwicklung noch nicht gefallen.
Im Güter- Rangierbereich sind m. M. nach noch ein paar Krücken drin, was die Gleisausnutzung und Fahrwege betrifft.
Hab mich deshalb nochmal hingesetzt, um nach Verbesserungen zu suchen.
Hauptsächlich fehlt mir ein eindeutiges Umfahrgleis, für alle Gleise. Vor allem um die beiden, geteilten Sortiergleise voll nutzbar zu machen.
Was mir auch nicht so recht gefallen mag, ist die Weichenverbindung Ende "BayWa" - Hauptstrecke. Es sollte doch möglich sein hier die Wagen einfach reinzudrücken und rauszuziehen, ohne eine Umfahrung für die Lok haben zu müssen. Dazu habe ich die Weichenentwicklung im linken Bhfskopf noch etwas angepasst.
Blablabla...........................
Lange Rede - besser Bilder:



Auf diese Weise ist es auch möglich nach links "auszuziehen", um Wagen in die Sortiergleise zu rangieren. Das fehlte mir im vorherigen Plan nämlich.

Noch eine Variante, die m. M. nach harmonische aussieht:




Hier noch die rechte Seite, mit angepasster Weichenstraße:




Wo gibt es noch Unzulänglichkeiten, die ich übersehen habe, oder die dem von Christoph gewünschten Betriebsablauf entgegen stehen?
Man hat ja so immer seine eigene Sichtweise, die sich nicht unbedingt mit den Vorgaben decken muss und da schweife ich schonmal gerne ab-ohne es zu merken


Gruss Jürgen

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#59 von cs67 , 19.08.2016 13:15

Zitat von hks77
Hallo Christoph
@Heinz

also ehrlich gesagt finde ich die oben rechts reingequetschte Wendel gar nicht gut und ziemlich überflüssig. Für den Höhenunterschied sowieso. Zudem sehe ich dabei ein paar Probleme bzgl. sanfter Steigung, die nicht sein müssen. Und im Endeffekt kommt auch nichts anderes heraus als in meinem Entwurf, der im letzten Detail natürlich noch verfeinert werden muss.



Hallo Jürgen bevor ich mich deinen neuerlichen Änderungen in "Waldmohr" widme, zunächst nochmal zurück zu den Anbindungen in
"Jägersburg".

Die Anbindung der 2-gleisigen Paradestrecke an die Westausfahrt (auf WT-Ebenen 200mm) ist unverändert:
Bei der Anbindung der Ostausfahrt über Brauerei/Sägewerk ist der Wendel entfallen, Tunnelschleife wurde etwas großzügiger
dimensioniert, Gefällebeginn ab Sägewerk - damit 2,26 % Gefälle innen / 2,19% Steigung aussen ... sollte so passen:


Das leicht höher liegende Sägewerk sieht dann auch in der 3D-Ansicht ganz gut aus:


Auf Zwischenebene (WT = 100mm) werden die Strecken dann wiefolgt zusammengeführt ....


... um dann zweigleisig in den Schattenbahnhof zu führen:


Mit der Vergrößerung der Radien im Wendel SBf auf R3/R4 bin ich noch nicht weitergekommen. Zwischenzeitlich habe ich auch mal probiert (wie oben dargestellt) mit einer Rampe (2,0 % Steigung) statt mit Wendel agieren, aber das Problem besteht letztlich darin, dann das Rückfahrgleis aus dem SBf mit zu geringer Durchfahrthöhe kreuzen zu müssen. (roter Kreis)


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#60 von ET 65 , 19.08.2016 16:11

Zitat von cs67
... Auf Zwischenebene (WT = 100mm) werden die Strecken dann wiefolgt zusammengeführt ....

...

Hallo Christoph, hallo Jürgen,

gibt es in der Kohlenwäsche Richtungsgleise? Ich greife nochmal einen Post von mir auf:

Zitat von ET 65

Zitat von cs67
...

Zitat von ET 65
Du möchtest Güterwagen hinter der Kohlenwäsche verdeckt abstellen? Wo sind dann bitte die Abstellgleise? Deine zwei Gleise führen direkt in die zweigleisige Hauptstrecke. Danach fehlt dann auch noch der Gleiswechsel. Oder fahren die Waggons immer im gleichen Gleis in die Kohlenwäsche und auf dem anderen Gleis wieder heraus?

Nein, ich wollte keine Güterwagen hinter der Kohlenwäsche abstellen, sondern volle/leere Wagen immer über das jeweilige Gleis in/aus der Kohlenwäsche (in/aus dem SBf) fahren und somit den Wechsel voll/leer simulieren. Unsinn :


O.k. Vielleicht schreiben wir mal wieder aneinander vorbei. Wie funktioniert denn so eine Kohlenwäsche?
Die leeren Wagen werden von links aus dem Rangierbereich in das Gebäude hineingeschoben (die Lok links) und nach hinten durch (Lok immer noch links). Wie fährt jetzt der Zug weiter in den Schattenbahnhof?
Es kommt ein Zug mit vollen Waggons aus der Kohlenwäsche heraus (die Lok links). Dieser kann aus dem SBhf einfach in das Gebäude der Kohlenwäsche von hinten einfahren, sollte aber genau wie der Leerwagenzug so viel Platz haben, dass die komplette Garnitur in ein Gleis passt, bevor die Strecke erreicht oder blockiert wird.
Wenn Du voll und leere Waggons tauschen möchtest, muss die Garnitur komplett in dem Gebäude verschwinden, wird aber auf dem gleichen Gleis wieder herauskommen (eben leere Wagen rein, beladene Wagen wieder raus). ...


Die Wagen werden leer von links kommend nach rechts in das Gebäude der Kohlenwäsche geschoben, darin beladen und kommen dann voll wieder auf dem gleichen (!) Gleis heraus. Also muss Dein Zug mit leeren Wagen und mit schiebender Lok in der Kohlenwäsche verschwinden und mit vollen Wagen und gleicher Lok (!!!) ziehend wieder aus der Kohlenwäsche herauskommen nach links.
So. Und jetzt schaue Dir mal bitte die von Dir oder Jürgen geplanten Gleise an, ob das damit funktioniert. Wenn ihr beide jetzt der Meinung seid, dass das funzt, mache ich für mich einen Haken dran. flaster:

Gruß, Heinz


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#61 von hks77 , 19.08.2016 17:57

Zitat von ET 65
....................
So. Und jetzt schaue Dir mal bitte die von Dir oder Jürgen geplanten Gleise an, ob das damit funktioniert. Wenn ihr beide jetzt der Meinung seid, dass das funzt, mache ich für mich einen Haken dran. flaster:

Gruß, Heinz



Hallo Heinz,

Du hast natürlich Recht.
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir darüber noch nicht wirklich Gedanken gemacht habe ops:
Hab nur einfach die Gleise irgendwie angeschlossen.
Mein Blick galt bisher "Waldmohr" und der Abfahrt zum Sbhf.
Werde in Zukunft Deinen berechtigten Einwand mit berücksichtigen


Gruss Jürgen

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#62 von hks77 , 19.08.2016 18:05

Hallo Christoph,

ich würde für die Abfahrt zum Sbhf auf keinen Fall Diesen mit Rampen überbauen.
Der Eingriff von vorne sollte komplett frei bleiben, bei der Tiefe von rund 75cm. Denn nur dann kommst Du ausreichend bequem an alle Gleise ran.
Darum auch mehr als 20cm einplanen. In Gedanken bin ich schon bei 30 angelangt.
Die Wendel würde ich am ursprünglichen Platz belassen, mit ca. 1,5 Umdrehungen und den Rest über Rampe überwinden - müsste hinhauen (wie gesagt, ist in Arbeit)


Gruss Jürgen

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#63 von ET 65 , 19.08.2016 21:29

Zitat von hks77

Zitat von ET 65
....................
So. Und jetzt schaue Dir mal bitte die von Dir oder Jürgen geplanten Gleise an, ob das damit funktioniert. Wenn ihr beide jetzt der Meinung seid, dass das funzt, mache ich für mich einen Haken dran. flaster:

Gruß, Heinz

... Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mir darüber noch nicht wirklich Gedanken gemacht habe ops:
Hab nur einfach die Gleise irgendwie angeschlossen.
Mein Blick galt bisher "Waldmohr" und der Abfahrt zum Sbhf.
Werde in Zukunft Deinen berechtigten Einwand mit berücksichtigen


Hallo Jürgen,

so hat jeder von uns momentan seinen Schwerpunkt.

Ich wollte nur wissen, ob ich daneben liege oder etwas falsch verstanden habe.

Deine Gleisführung in Waldmohr kann ich nachvollziehen. Ich hatte Christoph nur so verstanden, dass er die Hauptstrecke im Bahnhof durchlaufen lassen wollte. Damit wäre das dritte Gleis mit Bahnsteig dann auch Gleis 3, das in beiden Richtungen befahren werden kann und dann benötigt er die Verbindung von Gleis 3 auf die Außenstrecke.
Bei Deiner Variante muss von Gleis zwei von West nach Ost auf die innere Strecke gefahren werden. Damit bleibt nur Gleis 3 für einfahrende Züge aus Westen übrig. Das muss fahrplantechnisch berücksichtigt werden. Sollten beide eingleisige Strecken von Ost nach West in Waldmohr einfahren wollen und eine Zugkreuzung für die innere eingleisige Strecke notwendig ist, geht Deine Planung nicht auf (es sei denn, es käme noch eine Verbindung von Gleis 1 auf das innere Streckengleis rein).

Gruß, Heinz


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#64 von ET 65 , 21.08.2016 09:39

Hallo Christoph, hallo Jürgen,

zum Thema "Kohlenwäsche" noch ein interessanter Link. Vergrößere bitte die linke obere Ecke des Plans. Dort ist die Kohlenwäsche angesiedelt.

Einen schönen Restsonntag wünscht
Heinz


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#65 von DB-IV-Proto87 ( gelöscht ) , 21.08.2016 15:17

Hallo Jürgen,

Heinz ist bei den Einschätzungen zu Gleisnutzung und Betrieb in Waldmohr zuzustimmen. Dazu habe ich mir schon vor über einer Woche etwas überlegt, bin wegen meines Urlaubs (lausige Datenverbindung) aber noch nicht zum Hochladen von Bildern gekommen.

Bitte also um etwas Geduld,

Alexander


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#66 von DB-IV-Proto87 ( gelöscht ) , 08.09.2016 13:25

Hallo Jürgen,

nach Urlaub und Krankenhaus komme ich nun endlich zum angekündigten Hochladen der Skizze:



Hp1 erlaubende Fahrstraßen habe ich orange hervorgehoben, rechts neben dem Tunnelportal befindet sich ein Schutzgleisstumpf. Die Gütergleise haben deutlich größere Nutzlänge.

Grüße aus Nürnberg,

Alexander


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#67 von cs67 , 13.09.2016 12:56

Zitat von DB-IV-Proto87

nach Urlaub und Krankenhaus komme ich nun endlich zum angekündigten Hochladen der Skizze:

Hp1 erlaubende Fahrstraßen habe ich orange hervorgehoben, rechts neben dem Tunnelportal befindet sich ein Schutzgleisstumpf. Die Gütergleise haben deutlich größere Nutzlänge.

Grüße aus Nürnberg,
Alexander



Hallo Alexander, hallo Jürgen und Heinz,
hallo liebe Mitleser,

aktuell komme ich baustellenbedingt (das gute Wetter muss ausgenutzt werden) nur wenig zur Planung. Allerdings wächst der Rohbau schon wieder schnell. Deshalb muss auch die Planung voranschreiten, so dass ich versucht habe, die letzten Ideen zu Waldmohr aus den Skizzen nach Wintrack umzusetzen.

Das wäre die Komplettansicht zur obigen Skizze:


Im linken Weichenvorfeld muss ich mir eine Sonderweiche "schnitzen", sonst passt das mit den Radien nicht recht (gelb markiert):


Die rechte Bahnhofseite gestaltet sich aufgrund dieser Kreuzung im Ein-/Ausfahrtbereich - zudem im Bogen liegend - etwas schwierig:


In WT würde das dementsprechend wiefolgt aussehen:


Hab ich alles richtig interpretiert ... oder habe ich was vergessen / falsch umgesetzt ? Gibt's weiteres Verbesserungspotential ?
Was mich etwas stört, ist, dass die Planung im Vergleich zum Vorschlag von Jürgen wieder deutlich mehr Sonderweichen aufweist.
(4x IBW R5/R6 / 2x Roco R9/R10)

Weiterhin ist das Thema "Grube/Kohlenwäsche" in Verbindung mit dem Wagenaustausch "voll/leer" noch immer nicht gelöst.
Hierzu habe ich mir ebenfalls Gedanken gemacht stelle diese aber in einem separaten Beitrag ein. Ich hoffe im Laufe der Woche dazu zu kommen. Zunächst aber zurück zu dem obigen Planvorschlag Waldmohr.


Herzliche Grüße
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#68 von cs67 , 14.09.2016 12:52

... da bin ich schon wieder

Wenn ich mir unter diesem Aspekt:

Zitat von cs67
Was mich etwas stört, ist, dass die Planung im Vergleich zum Vorschlag von Jürgen wieder deutlich mehr Sonderweichen aufweist.
(4x IBW R5/R6 / 2x Roco R9/R10)



... die letzte Planung von Jürgen nochmal genauer ansehe ...
... und auch die Änderungen in der Skizze von Alexander mit einfließen lasse ...

... dann könnte ein Drehen der Weichenverbindung zwischen Gleis 1+2 in der Ostausfahrt (= blau),
diesem Umstand entgegenwirken:

Zitat von ET 65

Sollten beide eingleisige Strecken von Ost nach West in Waldmohr einfahren wollen und eine Zugkreuzung für die innere eingleisige Strecke notwendig ist, geht Deine Planung nicht auf (es sei denn, es käme noch eine Verbindung von Gleis 1 auf das innere Streckengleis rein).



Das heisst, die rechte Bahnhofsausfahrt könnte auch so aussehen:



Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#69 von DB-IV-Proto87 ( gelöscht ) , 14.09.2016 18:57

Hallo Christoph,

damit sabotierst Du rechts genau jene gleichzeitigen Fahrmöglichkeiten, die Heinz und ich als sinnvoll vorgeschlagen haben.

Die Umsetzungen von Deinem vorletzten Beitrag entsprechen hingegen meiner Skizze - Grüße,

Alexander


DB-IV-Proto87

RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#70 von cs67 , 14.09.2016 20:17

Zitat von DB-IV-Proto87
Hallo Christoph,

damit sabotierst Du rechts genau jene gleichzeitigen Fahrmöglichkeiten, die Heinz und ich als sinnvoll vorgeschlagen haben.



Hallo Alexander,

sabotieren tut man doch nur, wenn man etwas mit voller Absicht tut. Mir sind beim Durchspielen der einzelnen Fahrmöglichkeiten keine wesentlichen Unzulänglichkeiten aufgefallen. War doch zumindest ein Versuch wert.

Werde noch versuchen zu verstehen, wo ich im Gegensatz zum vorletzten Beitrag etwas einschränke.

Zitat von DB-IV-Proto87
Die Umsetzungen von Deinem vorletzten Beitrag entsprechen hingegen meiner Skizze - Grüße,
Alexander



Freut mich, dass es mir dort gelungen ist deine Skizze vernünftig umzusetzen.

Vielleicht bekomme ich die Ausfahrt im rechten Bahnhofsfeld ja noch etwas harmonischer hin.
Gibt es hierzu evtl. Verbesserungsvorschläge :


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#71 von cs67 , 12.10.2016 16:12

Hallo liebe Mitplaner,

baustellenbedingt komme ich aktuell nur sporadisch zur Weiter- bzw. Fertigplanung der Anlage. Momentan lässt aber der Dachdecker etwas auf sich warten, so dass ich die Zeit finde, meine zwischnzeitlichen "Planspiele" vorzustellen:

Zunächst wäre da ja noch die betriebliche Kernfrage von Heinz nach einem realitätsnahen betrieblichen Ablauf an der Grube/Kohlenwäsche zu beantworten:

Zitat von ET 65
Wie funktioniert denn so eine Kohlenwäsche?
Die leeren Wagen werden von links aus dem Rangierbereich in das Gebäude hineingeschoben (die Lok links) und nach hinten durch (Lok immer noch links). Wie fährt jetzt der Zug weiter in den Schattenbahnhof?
Es kommt ein Zug mit vollen Waggons aus der Kohlenwäsche heraus (die Lok links). Dieser kann aus dem SBhf einfach in das Gebäude der Kohlenwäsche von hinten einfahren, sollte aber genau wie der Leerwagenzug so viel Platz haben, dass die komplette Garnitur in ein Gleis passt, bevor die Strecke erreicht oder blockiert wird.
Wenn Du voll und leere Waggons tauschen möchtest, muss die Garnitur komplett in dem Gebäude verschwinden, wird aber auf dem gleichen Gleis wieder herauskommen (eben leere Wagen rein, beladene Wagen wieder raus).



Den betrieblichen Ablauf der Kohlenwäsche hatte ich zwischenzeitlich mehrfach angepasst, alles mit nur wenig zufriedenstellendem Ergebnis,
zumal ich gerne einen automatisierten Ablauf erreicht hätte.

Insofern bleibt es bei dem, was ich Heinz schon zuvor schon per PN geschrieben hatte:

Zitat von cs67
... Fakt ist: Wenn der Ablauf Kohlenwäsche wie oben von Dir beschrieben realitätsnach verlaufen soll, dann taugt das derzeitige Konzept nicht

Zudem sehe ich den Schattenbahnhof (Homburg) eigentlich eher als Abstellbahnhof und nicht um irgendwelche Rangiermanöver im verdeckten Bereich zu tätigen. Das Risikopotential ist mir da auch zu hoch ... sonst hänge ich ja mehr unter der Anlage als sonst was.



Also wähle ich von den …

Zitat von ET 65
D.h. es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Die Kohlenwäsche raus
2. Das Konzept an die Kohlenwäsche anpassen.



beiden Möglichkeiten, die erste … die Grube/Kohlenwäsche fliegt in Ihrer derzeitigen Form raus !
Zwischenzeitlich glaube ich, eine "ausgewachsene" Grube/Zeche mit realitätsnahem Betriebsablauf auf einer Anlage darzustellen, ist wohl eher ein komplett eigenständiges Thema für eine Anlage und lässt sich nicht so nebenbei auf einer Anlagenecke integrieren, selbst wenn der viele Platz dazu verleitet.

Und damit komme ich auch gleich zu meinem derzeitigen HAUPTPROBLEM: „Zu viel PLATZ“

Vor ein paar Tagen stand ich mal in Ruhe beim Baustellen-Feierabendbier rost: in meinem im Rohbau schon fertiggestellten Mobaraum.

Habe meinen Anlagenplan zur Hand genommen und mal angefangen die Abmessungen grob auf dem Boden mit Kreide zu skizzieren. Dann stand ich da ... zwischen ein paar Stahlstützen ... aber gedanklich vor meinem Hauptstandpunkt „Jägersburg“ ... und kam in's Grübeln

a) der Raum ist riiiesengroß
b) er ist zugepflastert mit Modellbahn
c) die Bewegungs- / Freiräume sind bescheiden
d) die (Er)Reichweiten sind immens

Ich glaube das geht so alles nicht Und nachdem ich nunmehr auf die Grube/Kohlenwäsche verzichte, werde ich generell wohl etwas umdenken ... d.h. Anlagenfläche reduzieren.

Ist ja auch nicht so, als wenn es die Experten nicht vorausgesehen hätten:

Zitat von ET 65
Wie Du siehst, kannst Du auch bei dem größeren Platz nicht beides sinnvoll mit korrekten Abläufen in der vorhandenen Spurweite und dem gewählten Mindestradius (viele Einschränkungen ) darstellen.



Zitat von hks77
Viele Mobahner, wie oft im Forum zu lesen ist, denken immer noch "wenn ich doch viel Platz hätte, dann wäre alles viel einfacher". Von wegen einfacher. Die Probleme sind nur Andere, nämlich Größere und die Zeit des Denkens und Planens wird immens in die Länge gezogen.



ALSO Strategie- und Konzeptänderung:

Mit Entfall der Grube kann die Güterkapazität etwas reduziert werden (zumindest ein wenig, denn ein paar Anschliesser sollen bleiben)
Die Anlage wird im Raum gedreht. Jägersburg als "Hauptbahnhof" + BW will ich im Kern belassen. Der hintere Teil der Anlage (dann an der langen Seite 7,50 mtr.) wird verstärkt für den reinen Fahrverkehr umgestaltet - Waldmohr wandert an die kürzere Fensterseite und wird in seiner Ausdehnung deutlich reduziert. Zwei große Bahnhöfe in der bisherigen Dimension auf der verbleibenden Anlage wären auch zu viel des Guten.

Genug der Worte … Bilder zeigen es wohl besser:

Raumkonzept / Anlagenplan bisher:


Raumkonzept / Anlagenplan NEU:


Damit man fortan nicht alles auf dem Kopf lesen muss – Komplettansicht der WT-Datei:


Vorteile:
Überschaubare(re) Gesamtdimension
Bewegungsfreiheit im Raum
Platz für Schreib-/Werktisch, Virtinen ….
... zudem wird die Durchgangstür zum Nebenkeller zugänglich. Ist zwar keine Muss aber in jedem Fall komfortabler.

Nachteile:
Zugänglichkeit am großen Anlagenschenkel Jägersburg (jetzt an der Wand stehend)
Hierzu muss der vordere BW-Teil als ausziehbares Segment ausgeführt werden, welches nach vorne weggezogen und abgestellt werden kann und auch der gesamte Geländeaufbau im hinteren Bereich muss abnehmbar (=hochfahrbar) gestaltet werden. [gut dass die Raumhöhe = 2.80 mtr.) das zulässt ]


Weitere Detailbilder / -ansichten:

Gesamtansicht nur Gleisstrecken:


Reduzierung Bf Waldmohr:



Zitat von DB-IV-Proto87
Hallo Christoph,
… jene gleichzeitigen Fahrmöglichkeiten, die Heinz und ich als sinnvoll vorgeschlagen haben.
Grüße, Alexander



Hallo Alexander, könntest Du bitte prüfen, ob mit der modifizierten Ausfahrt die betreffenden Fahrmöglichkeiten noch gegeben sind.

Änderungen im Bf Jägersburg:

In Jägersburg habe ich auch eine R9/R10-Kombi rausgeschmissen und durch eine DKW und IBW in Bahnhofsnähe ersetzt:

Im Vergleich Jägersburg oben vorher (=gelb fliegt raus) / unten neu


Sonstiges:
Der Sägewerkanschluss ist in den hinteren Anlagenteil etwas höher liegend „gewandert“:


AM bisherigen Sägewerkanschluss wäre vielleicht ein biss’l Platz für einen kleinen (Neben)Schacht.
(weil ich doch den Faller-Bausatz „Marienschacht“ schon habe :mrgreen



Vielleicht kann der Schacht als Zweit- bzw. Drittschacht (Materialschacht ?) einer (ausserhalb der Anlage gelegenen) Grube angesehen werden. Deshalb verfügt er schon mal über eine Kulissendurchfahrt und Anbindung an das höher gelegene Sägewerk und auch an den SBf.



Andererseits könnte man ohne diese Durchfahrt/Anbindung den Schacht als stillgelegten Museumsschacht interpretieren.

Im unteren Anlagenteil würde ich optional noch ein Fiddleyard vorsehen, welches letztlich sogar bis um's Eck auf den Schreibtisch/Werkbank gezogen werden könnte, zur einfachen Zugbildung, ohne in den SBf zu „klettern“.



Anbindung könnte funktionieren direkt an die SBf-Ausfahrt der eingleisigen Hauptstrecke.

Den SBf „Homburg“ habe ich – dadurch dass das herausziehbare Segment im Wesentlichen frei von Schattenbahnhofgleisen bleiben soll – ebenfalls etwas modifiziert.


Zum Schluss noch ein drei 3D-Ansichten:

Gesamtansicht:


Bahnhofseinfahrt Jägersburg und BW:


Blick von „hinten“ über Sägewerk auf „Schacht III“:


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#72 von ET 65 , 13.10.2016 17:52

Hallo Christoph,

neben der Baustelle auch noch sehr fleißig geplant. Respekt.

Zitat von cs67
... Vorteile:
Überschaubare(re) Gesamtdimension
Bewegungsfreiheit im Raum
Platz für Schreib-/Werktisch, Virtinen ….
... zudem wird die Durchgangstür zum Nebenkeller zugänglich. Ist zwar keine Muss aber in jedem Fall komfortabler.

Weglassen oder Verkleinern hat manchmal auch Vorteile. Langsam kommst Du von selbst da hin, wo wir Dich mit Deiner Bahn eigentlich sehen.

Zitat von cs67
Nachteile:
Zugänglichkeit am großen Anlagenschenkel Jägersburg (jetzt an der Wand stehend)
Hierzu muss der vordere BW-Teil als ausziehbares Segment ausgeführt werden, welches nach vorne weggezogen und abgestellt werden kann und auch der gesamte Geländeaufbau im hinteren Bereich muss abnehmbar (=hochfahrbar) gestaltet werden. [gut dass die Raumhöhe = 2.80 mtr.) das zulässt ] ...

Und dann wieder so ein B....i..! Ganz spontan, ohne die Gleisplanung zu betrachten, einfach nur die Eingriffstiefen überflogen, würde ich hier an dieser Wand einen Gang von 50 cm Breite freilassen (ich schreibe absichtlich nicht einplanen ). Der Aufwand für
- Hochziehen
- Vorziehen
- Trennstellen
- Aufstellen von umgekippten Fahrzeugen beim Bewegen der beweglichen Teile
- Reparatur von Beschädigungen durch Verkanten
fallen alle weg.
Dabei müsste eventuell der Schenkel mit Jägersburg noch etwas im Raum gekippt werden. Das wäre aber schon alles und Du hast vollständige Zugänglichkeit ohne Verrenkungen.

Was hältst Du von dem Vorschlag?

Gruß, Heinz


Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder.
Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"


 
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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#73 von cs67 , 16.10.2016 10:04

Zitat von ET 65
Hallo Christoph,
neben der Baustelle auch noch sehr fleißig geplant. Respekt. ...
Weglassen oder Verkleinern hat manchmal auch Vorteile. Langsam kommst Du von selbst da hin, wo wir Dich mit Deiner Bahn eigentlich sehen.



Hallo Heinz,

zunächst mal vielen Dank für die postivie Rückmeldung.

Zitat von ET 65
Ganz spontan, ohne die Gleisplanung zu betrachten, einfach nur die Eingriffstiefen überflogen, würde ich hier an dieser Wand einen Gang von 50 cm Breite freilassen (ich schreibe absichtlich nicht einplanen ). ....
Dabei müsste eventuell der Schenkel mit Jägersburg noch etwas im Raum gekippt werden. Das wäre aber schon alles und Du hast vollständige Zugänglichkeit ohne Verrenkungen.

Was hältst Du von dem Vorschlag?



Ganz spontan ... das ist ja wohl eine Alterantive ... oder sagen wir lieber eine neue Prämisse
Da hab' ich wohl vor lauter vielen Bäumen da oben rechts im Eck den Wald nicht mehr gesehen

Habe gleich schon mal einen ersten Versuch gestartet, die Anlagenlänge auf 7,00 mtr. zu reduzieren. 7,10 cm sind mir schon gelungen indem ich

[1] den Anlagenschenkel Waldmohr an der vorderen Kanten um 10 cm reduziert habe
[2] die Paradestrecke oben etwas gekürzt und den Radius etwas verändert habe
[3] dadurch ist der ANlagenschenkel Jägersburg um 20 cm nach links gerutscht (Gangbreite noch 91 cm)
[4] ... und die Ausfahrt Waldmorh rechts sowie den BW-Bereich etwas modifiziert habe (weitere 10 cm Raumgewinn)

Das Ganze hat dann auch noch keine größere Auswirkungen in den Radien der verdeckten Bereiche bzw. im SBf gehabt:


40 cm Revisionsgang sind aber wohl noch zu schmal. Durch [2] und [3] könnte man auf einfache Art noch 10 cm hinzu gewinnen.
Dann wäre die Gangbreite aber nur noch 81 cm. Ausreichend für den "Hauptbewegungsraum" !?

Wo würde man jetzt am besten das Fiddle-Yard platzieren ? An seiner ursprünglichen Stelle müsste es ja abnehmbar sein.
Gut das haben die meisten Fiddle-Yards ja so an sich , oder wäre eine Position diagonal vorm BW besser denkbar ? (siehe zwei grüne Striche in der Gleisplanansicht)

Zitat von ET 65
Ganz spontan, ohne die Gleisplanung zu betrachten, ....


Dein Feedback zur Gleisplanung - vor allem zu den geänderten Umfängen (Reduzierung Waldmohr, Anschlüsse Sägewerk/Schacht III, Entfall R9/R10 Kombi in Jägersburg) würde mich auch noch brennend interressieren.


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#74 von cs67 , 16.10.2016 12:16

Hallo nochmal,

melde Vollzug:

Revisionsgsangbreite an der rechten Wand = 50 cm
... durch kleinere Anpassungen in Jägersburg (Drehung 1°, Gleise um ein 5 cm gekürzt usw.)
Damit bleibt auch die Gangbreite zwischen Waldmohr und Jägersburg bei 91 cm



Funktioniert an der Oberfläche:


... genauso wie im Untergrund


Wünsche Euch einen schönen Restsonntag.


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Jägersburg – C-/K-Gleisanlage – Neuplanung auf 7,50 x 5,75 mtr.

#75 von ET 65 , 16.10.2016 12:35

Hallo Christoph,

muss mal gedanklich eine Pause machen und mich mit etwas anderem als meinem weiteren Rohbau beschäftigen.

Zitat von cs67
... die Anlagenlänge auf 7,00 mtr. zu reduzieren. 7,10 cm sind mir schon gelungen indem ich

[1] den Anlagenschenkel Waldmohr an der vorderen Kanten um 10 cm reduziert habe
[2] die Paradestrecke oben etwas gekürzt und den Radius etwas verändert habe
[3] dadurch ist der ANlagenschenkel Jägersburg um 20 cm nach links gerutscht (Gangbreite noch 91 cm)
[4] ... und die Ausfahrt Waldmorh rechts sowie den BW-Bereich etwas modifiziert habe (weitere 10 cm Raumgewinn)
...
40 cm Revisionsgang sind aber wohl noch zu schmal. Durch [2] und [3] könnte man auf einfache Art noch 10 cm hinzu gewinnen.
Dann wäre die Gangbreite aber nur noch 81 cm. Ausreichend für den "Hauptbewegungsraum" !?

Bei 81 cm kommst Du selbst noch mit einem Rollstuhl durch. Gut, was nicht geht, ist die Begegnung zweier Schwergewichte an der Stelle.
Die 50 cm würde ich persönlich nicht unterschreiten wollen. Nimm mal Deine Hüftbreite. Drehen solltest Du Dich auch noch können, ohne direkt an der Anlage oder der Tapete hängenzubleiben.

Zitat von cs67
Wo würde man jetzt am besten das Fiddle-Yard platzieren ? An seiner ursprünglichen Stelle müsste es ja abnehmbar sein.
Gut das haben die meisten Fiddle-Yards ja so an sich , oder wäre eine Position diagonal vorm BW besser denkbar ? (siehe zwei grüne Striche in der Gleisplanansicht)

Das ist momentan noch zweitrangig, wobei zu klären wäre, wofür der Fiddleyard sein soll (habe ich wahrscheinlich bei der Länge des Threads irgendwo überlesen).

Zitat von cs67

Zitat von ET 65
Ganz spontan, ohne die Gleisplanung zu betrachten, ....

Dein Feedback zur Gleisplanung - vor allem zu den geänderten Umfängen (Reduzierung Waldmohr, Anschlüsse Sägewerk/Schacht III, Entfall R9/R10 Kombi in Jägersburg) würde mich auch noch brennend interressieren.


Bevor ich diese Punkte jetzt als erledigt abhake, war für mich erst einmal der Wartungsgang oberste Priorität, damit die gute Zugänglichkeit wieder erreicht wird. Dadurch ergeben sich Veränderungen, die sich auf den Gleisplan und möglicherweise auch auf die von Dir angefragten Örtlichkeiten auswirken. Daher hatte ich mich bezüglich des Planes zurückgehalten. Aber um Deine Ungeduld zu befriedigen:
- Anschlüsse Sägewerk/Schacht III: Hier gilt einfach "less-is-more". die Reduzierung ist für mich i.O.
- Entfall R9/R10 Kombi in Jägersburg: Funktionieren dann noch die gewünschten Zugfahrten? Übrige Gleisverbindung R9/R10 oben sollte dann näher zum Bahnhof.
- Reduzierung Waldmohr: Wirkt stimmiger für mich. Potential:

    Gleis 5 würde ich im Norden noch an Gleis 4 anbinden.
    Die Weichenverbindung zwischen Gleis 1 und 2 im Norden ganz links ist unnötig, da von Gleis 2 keine Züge auf das falsche Streckengleis ausfahren (es sei denn, Du planst auf einmal auch Gleiswechselbetrieb mit ein. Dann fehlen aber sämliche Signale dafür). Genausowenig wird von der Strecke aus Norden ein Zug in Gleis 2 einfahren, da dieses das Richtungsgleis Süd-Nord ist.
    Die Bogenweichen in der Südausfahrt "stören" die optische Wirkung. Ich würde diese wegtarnen (Bäume,o.ä.) oder sogar schon im Tunnel verschwinden lassen.

Das herausnehmbare und nach vorne ziehbare Segment oben links ist ein nettes Gimmick. Ich frage mich nur, wie häufig wirst Du das machen? Elektrische Anschlüsse, Klammerverschluss zur Passung lösen, rausziehen... Meines wäre das definitiv nicht.
Wobei, ich habe auch zwei solche Segmente eingeplant. Diese befinden sich aber vor den Fenstern im Raum, die ich auch ohne Verschieben der Segmente komplett öffnen kann. Die Segmente müssen nur dann weg, wenn draußen etwas gemacht werden muss.

Es gibt noch genug zu tun.

Gruß, Heinz


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