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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#1 von Annealexlienchen ( gelöscht ) , 12.09.2016 18:46

Hallo,

ich möchte Euch gerne meine Person und mein Projekt "Anneburg" vorstellen.

Nun, ich selbst heiße Alexander und bin jetzt 36 Jahre alt, seit ich klein bin mit dem Eisenbahnvirus infiziert. Als Kind war ich stolzer Besitzer einer kleinen TT-Anlage und habe dann, wie so viele, das Hobby etwas vernachlässigt. Andere Dinge waren wichtiger, ganz aus den Augen verlor ich die Modellbahnerei aber nie.

Zumindest verschlang ich jede Menge Fachliteratur, plante tolle, große Anlagen in Gedanken und in allen möglichen Spurweiten, sogar Unterbauten wurden erstellt und kamen dann nie zum Einsatz.

Vor 4 1/2 Jahren kamen dann meine beiden Töchter zur Welt, und wieder waren andere Dinge wichtiger als die Modellbahn.
Jetzt sind wir im eigenen Heim angekommen, und ich kann endlich einen ca. 4 x 4 Meter großen Raum als meinen "Hobbyraum" bezeichnen.
Ich habe darin meinen Computer-Arbeitsplatz und eine kleine Ecke mit Fernseher und meiner Spielekonsolen-Sammlung (ja, diesem teuflischen "Zweithobby" fröne ich auch gelegentlich") einrichten können und nun möchte ich auch wieder eine eigene kleine Anlage mein Eigen nennen dürfen.

Als Basis dafür soll mir eine schon vorhandene, solide vom Tischler gefertigte, 2 qm große Platte dienen, welche um 20 cm in der Länge ergänzt werden soll, um "mein Anneburg" (nach meiner Frau Anne benannt) entstehen zu lassen.

Wie gesagt, habe ich nach all den Hauptbahnen und Groß-Bws wie viele von Euch meine Ansprüche dem Platz und dem vorhandenen handwerklichen Können anpassen müssen, und so enstand auf Basis des Gleisplans "Schweighofen am Gleisberg" von Christian Gerecht nun "Anneburg".

Geplant habe ich mit dem Programm "Trackplaner", welches ich einigermaßen beherrsche, WinTrack ist mir einfach zu kompliziert und ich bin kein Freund von langen Einarbeitungszeiten.

Thema ist also der kleine Bahnhof "Anneburg", sagen wir irgendwo im Erzgebirge oder dem Harz, meinetwegen auch im Schwarzwald gelegen.
Der Ort Anneburg ist eigentlich nur ein 2000-Seelen-Nest, welches durch den Bau der Nebenbahn von Linathal nach Gretelsheim zu einem Bahnanschluß kam. Das Dorf liegt ewas abseits des Bahnhohfs, weil aus topografischen Gründen die Bahnstrecke den Ort nicht direkt berührt.
Die einzige Industrie ist die Holzindustrie, welche neben der Landwirtschaft und den wenigen Handelsbetrieben der Region für ein bescheidenes, aber regelmäßiges Güteraufkommen sorgt.

Der Personenverkehr dient vor allem dem Schüler- und Pendlerverkehr, auch der Tourismus ist mittlerweile, wir befinden uns in den sechziger/siebziger Jahren, ein Faktor.
Anneburg verfügt über etliche Pensionen und auch ein Hotel, mittlerweile (bei DR-Betreib), in FDGB-Hand. Den Pendlerverkehr zum Ort übernimmt ein Linienbus, welcher im 2-Stunden-Takt verkehrt.

Die Strecke ist ab Anneburg stillgelegt, da aufgrund gravierender Oberbaumängel ein sicherer Zugverkehr nach Gretelsheim nicht mehr zu gewährleisten war. So wurde der ursprüngliche Durchgangsbahnhof zum Endbahnhof für die Züge aus Richtung Linathal, ab Anneburg übernimmt der VEB Kraftverkehr.

Allerdings ist ein Wiederaufbau bzw. eine Reperatur der Strecke immer wieder Thema in Sitzungen des Rat des Kreises, sodaß auch die Bewohner und Betreiber der Pensionen in Gretelsheim noch Hoffnung haben ihren Bahnanschluß wieder zu bekommen.
Da die Strecke von Linathal bis Anneburg recht steil ist, danach aber der Hochebene folgt, sollte der Wiederinbetriebnahme in mehr oder weniger absehbarer Zeit eigentlich nichts im Weg stehen.

Der Bahnhof liegt also am Ende einer langen Steigung, die Züge sind dementsprechend auch eher kurz. Im Schülerverkehr bedient morgens und am frühen Nachmittag ein VT 172 mit Beiwagen die Strecke nach Linathal, Abfahrt 5.50 Uhr. Dieser kreuzt im Bahnhof Alexandersbad mit dem "Starzug" der Strecke, einer 6-achsigen V 180 mit zweiteiliger Doppelstock-Garnitur, welcher um 6.23 Uhr planmäßig in Anneburg ankommt um die Werktätigen zu den Sägewerken der Region zu bringen. Ansonsten verkehren im Personenverkehr hautsächlich von V 100 geführte Wagenzüge aus 2 Bghw-Wagen + Packwagen, auch Donnerbüchsen und 2- und 3-achsige Rekowagen sind auf der Strecke heimisch.

Im Güterverkehr dominiert noch die gute, alte Dampftraktion, hauptsächlich Lokomotiven der Baureihen 86, 55, 56 und 93 verdienen sich hier ihr Gnadenbrot. Die 2-mal täglich anfallenden Übergaben ins Tal werden aber schon von V 60 und V 23/V 15 befördert.
Auch der vormittägliche Nahgüterzug, welcher vor allem leere Rungenwagen nach Anneburg bringt, welche mit der Rückleistung am frühen Abend beladen zurück ins Tal rollen, wird immer öfter von V 60 befördert, da vor allem die betagten 55er und 93er häufig ausfallen.
Den vormittäglichen Personenzug übernimmt dann wieder der VT 172, welcher auch am Nachmittag noch ein Zugpaar auf unserer Strecke bedient.
Am Mittag läuft dann noch an Wochenenden ein zusätzliches Personenzugpaar unseren Bahnhof an, welches aus der Bezirksstadt kommt und Ausflügler über Linathal hinaus ins Gebirge bringt.
Dieses Paar ist aus 3 Bghw-Wagen gebildet, auch 2 neue Halberstädter wurden schon beobachtet, teilweise kommen aber auch ältere Eilzugwagen zum Einsatz.

Spielt die ganze Szene im "Westen", könnte den Schülerverkehr auch ein VT 98-Gespann übernehmen.
Hier würde die Bundesbahn wohl den Personenverkehr bevorzugt mit Wendezügen abwickeln, V 100 mit Silberlingen wären wohl die Standardgarnitur.
Auch eine (Lenz)-V36 mit Donnerbüchesen-Garnitur + Steuerwagen würde ich da einsetzen.

Im Güterverkehr wäre wohl die V 100 wieder die Standardlok, Übergaben würden von V 60 gefahren, in Ausnahmefällen käme vielleicht auch eine 86 oder 64 nach Anneburg.

Personenzüge würden in der Regel in Gleis 2 einlaufen, Wendezüge in Gleis 1. Gleis 3 ist Umfahrgleis und Einfahrgleis des Nahgüterzuges, welcher in der Regel aus 5-6 Wagen (Zweiachser) besteht.

Da die Lokomotiven in der Regel in Linathal gewartet werden, verfügt Anneburg über keinen Lokschuppen, lediglich in der Verlängerung zu Gleis 1 ist in den letzten Jahren ein Kleinlokschuppen neu errichtet worden, um die gelegentlich hier über Nacht bleibende V 15 unterstellen zu können.

Die beiden Abstellgleise im rechten, vorderen Anlagenteil bedienen eine Kopf/Seitenrampe und einen Lagerplatz für Holz. Auch das neue Auhagen-Getreidesilo könnte ich mir gut vorstellen.

Auf dem Weg Richtung Tal durchläuft der Zug unmittelbar nach Ausfahrt einen engen Bogen, bevor er durch den Einschnitt auch schon in den langen Elisabethentunnel einfährt und damit den sichtbaren Bereich verläßt.

Ich denke ich werde um eine Gleiswendel hier wohl nicht herum kommen, schließlich soll die Steigung nicht zu heftig werden, eine 1.5-fache Wendel ist schon gedanklich eingeplant. Der Schattenbahnhof "Linathal" liegt am vorderen Anlagenrand, unter "Anneburg", um so händisch die Züge neu zusammenstellen zu können.

Geplant habe ich mit Fleischmann-Profi-Gleis, da es für meine Begriffe eine recht simple Geometrie aufweist und zwar nicht perfekt, aber doch robust und nach farblicher Behandlung auch optisch für mich annehmbar erscheint. Der ürsprüngliche Plan war mit Roco-GeoLine geplant, hier gefallen mir aber die doch recht steilen Abzweigwinkel nicht.

Tillig Elite-Gleis wäre noch eine Alternative gewesen, ich habe hier bloß etwas Bedenken bezüglich der aufwendigeren Elektrik, Stichwort "Herzstückpolarisation". Ich habe das noch nie gemacht und scheue mich einfach davor. In punkt Betriebssicherheit habe ich ausführliche Probefahrten über die Bogenweiche mit Fleischmanns-"Start"-98er gemacht, welche sehr positiv verliefen.

Wie ist Eure Meinung dazu?

Steuern möchte ich das Ganze digital (Fahrbetrieb), welche Zentrale habe ich noch nicht entschieden, ich habe bereits eine Trix-Mobile Station der ersten Generation, welche eigentlich ausreichend wäre, vllt. kaufe ich auch noch eine Roco-Lokmaus.

Gerne möchte ich Eure Meinung und Kritik am vorgeschlagenen Konzept hören, ich bin sicher mein Plan ist alles andere als perfekt, ich freu mich einfach auf eure Meinung und Unterstützung!!

Herzliche Grüße
Alexander

Ebene 0 Schattenbahnhof:


Ebene 1 Sichtbarer Bereich:


Annealexlienchen

RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#2 von Heichtl , 13.09.2016 12:34

Hallo Alexander,

erstmal herzlich im Forum!

Ich würde die Sichtfläche versuchen zu spiegeln, sodass die jetzt hintere Abfahrt vorne liegt (so siehst deine Züge besser fahren ).
Dadurch hast dann eine lange Rampe hinten, sodass du dann deinen Schattenbahnhof auch vorne hast und doch einige cm Höhenunterschied gewinnen kannst.
In den Abstellgleisen unten rechts sowie oben würde ich die Kurven weglassen bzw gleich am Anfang einbauen, weil es sonst Probleme beim Kuppeln geben wird.
Im Schattenbahnhof willst dann die Loks umsetzten bzw in den Stumpfgleisen Loks/Triebwägen parken?
Versuch doch noch das ein oder andere Gleis zusätzlich noch unterzubringen, weil zuviele Gleise gibt es im Schattenbahnhof selten

Wenn ich den Inhalt deines langen Textes richtig verstanden habe, hast du bisher wenig bis kaum Rollmaterial bzw Fuhrpark?

Gruß
Matthias


M-Gleis. Es gibt viel Neues und Besseres, aber was kann Kindheitsträume ersetzen?
Vielleicht K-Gleis, iTrain4, Ecos2? => Heichtlingen


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#3 von lernkern , 13.09.2016 12:52

Hallo Alexander.

Ertmal auch von mir herzlich Willkommen!

Mein erste Reaktion auf deinen Gleisplan war:

Oh, ein Punkt-zu-Punkt-Plan, das ist ja klasse!

Die zweite: ich vermute, der Schattenbahnhof (SBF) wird dir schnell zu klein werden. Du solltest eine Möglichkeit einplanen, wie du da schnell und problemlos Garnituren auf- und abgleisen kannst. Und eventuell schauen, dass du noch ein oder zwei Gleise mehr im Schattenbahnhof unterbekommst - ohne den beiden vorhandenen zuviel Länge zu nehmen, z.B. über eine Einfahrt mit Bogenweichen. Das Stumpfgleis, das im SBF nach "Nordwesten" zeigt: wenn du es anderesum einplanst, dann kann da ein Triebwagen direkt reinfahren. Eventuell ist daneben noch Platz für ein weiteres Triebwagengleis?
Ich vermute, dass der SBF "vorne" liegt, damit du da gut rankommst? Das ist gut!

Zitat von Annealexlienchen
Die beiden Abstellgleise im rechten, vorderen Anlagenteil bedienen eine Kopf/Seitenrampe und einen Lagerplatz für Holz. Auch das neue Auhagen-Getreidesilo könnte ich mir gut vorstellen.



Feine Sache, da ist dann schonmal einiges geboten. Wofür dienen die beiden Stumpfgleise auf der anderen Bahnhosseite?

Ich denke, dass du mit deinem Konzept eine Menge Spielspaß haben kannst.

Viele Grüße

Jörg


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#4 von E-Lok-Muffel , 13.09.2016 14:18

Hallo Alexander,

Herzlich Willkommen bei den Stummis!
Deine Vorstellung und auch Dein Plan wissen zu gefallen, allerdings bist Du bei den Steigungen nahe 5% an der Grenze des machbaren, dazu noch über R1, da fährst Du Dein rollendes Material ganz schön auf Verschleiß.
Wenn Du schreibst, Dein Hobby-Raum hat 4 x 4 m und da drin steht ein Computer-Arbeitsplatz und eine Spiel-Konsolen-Ecke, dann müsste in diesem Raum doch mindestens mal eine komplette Wand frei sein.
Mit 4 m Länge hättest Du eine schöne There-and-back-again-Anlage auf zwei Ebenen, bräuchtest nur an einer Seite für die Kehre/Wendel eine Tiefe von 1,0 m, sonst 50-60 cm (Regal-) Tiefe, könntest auf R1 verzichten und sogar noch Strecke darstellen... von der Fläache her würdest Du Dich gar nicht viel vergrößern.

Gruß
uLi


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#5 von E-Lok-Muffel , 13.09.2016 14:59

Nochmal ich:

Zitat von Annealexlienchen
Als Basis dafür soll mir eine schon vorhandene, solide vom Tischler gefertigte, 2 qm große Platte dienen, welche um 20 cm in der Länge ergänzt werden soll, um "mein Anneburg" (nach meiner Frau Anne benannt) entstehen zu lassen.



Sorry, das hatte ich überlesen! War aber auch viel Text in der Vorstellung ops:
(Trotzdem nette Geschichte über Anneburg)

Dennoch ist die ADW-Variante meiner Meinung nach eine Überlegung wert, wenn Du unbedingt willst, nutze die "Tischler-Platte" als Unterbau für die Wendel (dafür aber fast zu groß)...

Gruß
uLi


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#6 von Annealexlienchen ( gelöscht ) , 13.09.2016 22:02

Hallo zusammen!!!

Zuerst einmal vielen Dank für die freundliche Aufnahme hier im Forum!

So nun mal zu Euren Fragen:

Mathias Idee mit dem Spiegeln der sichtbaren Ebene ist gut, so wie der Plan jetzt ist, sehe ich die Zuggarnituren eigentlich nur im Bahnhof. Ich bin trotzdem etwas verwirrt, mir fehlt einfach das räumliche Denken, zumal der Schattenbahnhof ja so auch vorne liegt... Ich brauch noch bissl eh mir das Licht diesbezüglich aufgeht ops:

Den SBF mit einer Einfahrt über Bogenweiche zu versehen, werde ich noch mal durchplanen, ist ne feine Idee, vielen Dank!!!

Da ich den R1-Bogen (rechts) hinauf zur sichtbaren Ebene ohnehin als Wendel (1,5-fach) anlegen werden muß, Stichpunkt Steigung, (ICH KONNTE DIE WENDEL MIT TRACKPLANER NUR NICHT WIRKLICH PLANEN), habe ich die 85cm Platz für die Gleiswendel einplanen müssen, deswegen ist der SBF auch eher mickrig geraten.
Evtl. finde ich noch die Möglichkeit rechts oder links ein schmales Brett anzusetzen...

Womit wir beim "Hobbyraum" an sich wären...
Dieser ist nicht wirklich groß, die eine Wand durch die mittig gelegene Tür in 2 je ca. 160cm große Stücke geteilt. Rechts von der Tür befindet sich der PC-Arbeitsplatz, links die "Kinder"-ecke mit Fernseher und Konsolen samt Schlafcouch, wenn es einen beim nächtelangen Zocken mal wegrafft

Hinter der Couch steht im Moment eine IVAR-Ecke, auf der ein Z-Intercity seine Runden dreht, neben dem PC-Arbeitsplatz steht ein weiteres IVAR-Regal als Raumteiler und Heimat zweier LGB-Dampfloks. Dahinter ist die "Messi"-Ecke mit all den Dingen, die seit dem Umzug noch keinen neuen Platz gefunden haben, sprich demnächst bei Ebay-landen werden. PS: Braucht noch jemand nen Videorekorder?

Ich habe mal ein paar Bilderchen des Zimmers gemacht, leider bin ich nicht zum Aufräumen gekommen, also bitte vor Betrachtung hinsetzen!!!

Angedacht war die Anlage unter der an der Wand hängenden Vitrine zu platzieren, an der sinnigerweise mittig ein riesiger Heizkörper hängt. So hätte ich wenigstens die Möglichkeit ein kleines Ansetzteil an den Schattenbahnhof anzudocken. Die geplante Erweiterung in Richtung Gretelsheim ist damit natürlich verbaut, aber im Moment sehe ich keine andere Möglichkeit außer (ungünstig) die Erweiterung mittels zweiter Bogenweiche nach links herauszuführen, welches dann der Anlage eher Spitzkehren-Charakter geben würde. Hier wäre dann aber keine Einfahrt in Gleis 1 möglich, was so wohl wenig vorbildgerecht wäre...

Womit wir beim vorhandenen Fuhrpark wären:

Nun, wie Ihr sehen könnt habe ich eigentlich von allem was da, von Z-LGB habe ich im Laufe der Zeit immer mal wieder was günstig erstanden und so eine kleine Sammlung aufbauen können.

Nur wollte ich eben jetzt den Einstieg in den Anlagenbau gerne in H0 haben, auch im Hinblick auf die Kinderchen, die ja auch mal was anfassen wollen ohne das Papa ob der empfindlichen Z-Lokomtive gleich "Finger weg" schreit, und auch weil meine feinmechanischen Fähigkeiten doch etwas eingerostet sind...

An H0-Fahrzeugen vorhanden sind folgende Stücke:

1 PIKO-Hobby 55er, DB-Ausführung
1 Roco BR 215, altrot aus Startpackung
1 Trix Eurorunner im Dispolok-Design mit Zuggarnitur aus dem Zuckerrüben-Startset

Und als Sahnestück, die Lenz-V36 mit Dachkanzel samt Märklin 4-achs. Umbauwagen und Roco-Donnerbüchse samt Umbausatz von Weinert zum Steuerwagen

sowie diverse Piko-Hobby Güterwagen, meist nach DR-Vorbild.

Wie Ihr seht also bunt gemischt und irgendwie chaotisch.

Deshalb wollte ich einen klaren Strich ziehen und mit einem klaren Konzept neu anfangen.

Abgesehen von reichlich vorhandenem TT- und N-Material...

Das Thema ADW-Anlage habe ich schon oft gedanklich durchgespielt, zuletzt in TT mit einem Bahnhof wie Werlte oder Michael Kirsch`s Kranichstein, deshalb auch die reichlich vorhandenen IVAR-Regale, bin aber immer wieder daran gescheitert, keine 2 freien Wände zu haben, die eine annehmbare Länge aufweisen um das zu bauen, was mir vorschwebt.

Wobei mit ein wenig Möbelrücken (püh, schon wieder) zumindest 1 vier Meter lange Wand frei werden könnte...

Mist, ich schreib schon wieder Romane, anstatt aufzuräumen!!!

Ich werd also den SBF nochmal bissl umplanen und mich dann wieder melden, wer noch ne Idee hat, immer her damit


Annealexlienchen

RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#7 von lernkern , 14.09.2016 02:20

Tagchen!

Zitat von Annealexlienchen
Kranichstein,



Wenn Spitzkehre, dann Bad Berka!-)

Nur so als Einwurf, Bad Berka ist glaub ziemlich platzintensiv und gefällt mir eigentlich im Wesentlichen wegen der Rangiervorgänge der Personenzüge. Bei Interesse kann ich dir da mal einen Artikel zumailen. Aus: "Endbahnhöfe planen und bauen" von der Miba. Das ganze Heft ist bei mir Standardliteratur.

Zitat von Annealexlienchen
Möbelrücken



Ich habe mir dazu vor dem Möbelrücken gern einen Zimmergrundriss auf Papier gezeichnet und dann die Möbel im selben Maßstab ausgeschnitten. Das spart doch einiges an Kraft und vermittelt eine Idee, wie man das Maximum herausholen kann.
Deine Bilder helfen schon, aber eine Raumskizze (mit Möbeln, Türen, Fenstern, Maßen) wäre nicht schlecht. Evtl. geht da ja was im Regal an der Wand lang, z.B. über die Couch hinweg?

Gruß

Jörg


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#8 von diebo , 14.09.2016 07:53

Hallo Alexander,
ich freue mich immer, Pläne in ähnlicher Größe zu meine Anlage zu sehen!
Der Bahnhof gefällt mir, evtl. könnte die Lage der Eingangsbogenweiche noch variiert werden, ich habe selbst beim Planen alle möglichen Varianten durchgespielt.
Für unten würde ich eine Kehrschleife mit Abstellgleisen bevorzugen, Abstellgleise könnten noch hinzugefügt werden,
es könnte im Prinzip so aussehen (WinTrack/Märklin K-Gleis):


Hallo Jörg,

Zitat
Bad Berka


ich fände es hilfreich zum Nachverfolgen, wenn zu diesem Bahnhof ein Bild/Skizze sichtbar wäre, ich gehöre leider zu denen, für die das besagte Buch keine Standardliteratur darstellt.

vG
diebo



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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#9 von lernkern , 14.09.2016 09:11

Tag.

Ich muss mich korrigieren: Bad Berka ist keine Spitzkehre sondern ein Trennungsbahnhof, passt hier also gar nicht her. NAchdem ichs aber angefangen habe, verliere ich jetzt trotzdem einen Haufen Worte dazu.

Mit einer Skizze kann ich nicht dienen. Allerdings hatte Frank alias wknarf den Bahnhof im Nachbarforum mal nachgeplant (Beitrag 89).

Zur Erklärung: Der Bahnnhof Bad Berka lag an der Bahnstrecke Weimar-Kranichfeld. Die Strecke gerade nach "Westen" führt nach Weimar, die nach "Nordwesten" nach Kranichfeld und die nach "Nordosten" nach Blankenhain. Das Kuriose ist, dass es durchgehende Züge von Weimar nach Kranichfeld gab, nicht aber nach Blankenhain, weil die ursprünglich geplante Strecke von Weimar nach Kranichfeld ging. Nach Blankenhain musste man also umsteigen. Nach Kranichfeld aber auch. Der Zug fuhr aus Weimar ein, die Leute stiegen aus. Die Lok umfuhr den Zug, schob ihn auf die Strecke nach Blankenhain hinaus, dann zog sie ihn an den Bahnsteig Richtung Kranichfeld und die Leute stiegen wieder ein.

Das Umfahrgleis am Bahnsteig Richtung Kranichfeld war m.W. nur einseitig angeschlossen und wurde für eine Ladestelle benutzt. Außerdem hat fehlt in dem verlinkten Plan ein weiteres Umfahrgleis.

Wobei ich hinzufügen muss, dass auch im erwähnten Heft kein Originalplan abgebildet ist, sondern ein Anlagenvorschlag.

Grüße

Jörg


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#10 von Annealexlienchen ( gelöscht ) , 14.09.2016 21:17

Hallo und Guten Abend,

heute mach ich es kurz, war den ganzen Tag unterwegs und bin ziemlich platt!

Jörg hat recht, "Endbahnhöfe planen + bauen ist ein geniales Stück Modellbahn-Lektüre, so gut wie jeder Vorschlag hat was!
Kranichfeld war nur ne Idee, weil die Anlage von Michael Kirsch (R.I.P.) so schön ist, und in TT eben so eine perfekte "IVAR-Anlage" ist.

Vom Raum her es halt so, das dieser jetzt durch PC- und Fernsehecke quasi in quer geteilt ist.
Wenn ich aber eben diese 2 Ecken an 1 Wand bekomme, hätte ich folgende Wände frei:

1 x 1,6 Meter
1 x 3,9 Meter
1 x 3,5 Meter

Da könnte man schon paar Regale als Unterbau stellen...

Und man könnte sich auch die ganze "Rampen- und Wendelbauerei" sparen...

Ich mach also am WE meine Hausaufgaben und kämpfe mich mit dem Zollstock, oder wie es bei uns im Erzgebirge heißt "mid dor Schmiech" durch das Zimmerchen und messe mal alles aus, wenn ich dann noch ne Skizze mach und nächtelang grüble, fällt mir schon noch was ein.

Bis dahin erstmal vielen lieben Dank an alle


Annealexlienchen

RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#11 von lernkern , 15.09.2016 02:09

Moin Alexander.

Kennst du Herbert Fackeldeys "Minimax-Anlagen"? Ist zwar alles Schmalspur und er übertreibt's ein bisschen mit dem Verkürzen, aber auch da gibt's leckere Bahnhöfe.

Ich hab mir mal ein Lesezeichen für deinen Thread gesetzt und bleibe dran, auch wenn's ein bisschen dauert!-)

Viele Grüße

Jörg


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#12 von Annealexlienchen ( gelöscht ) , 15.09.2016 21:27

Juhu, mein erstes Lesezeichen!!!!

Danke, Joerg und danke auch für den Buchtipp. Ich habe schon viel Gutes über besagten Titel gehört, werde ich mir wohl mal bei Ebay schießen müssen.

Hab auch schon ne Idee, wie ich mein Anneburg unterbringen könnte, mehr dazu in den nächsten Tagen, werde das Ganze auch nochmal in TT planen, dann auf 2 x 1 Meter (TT ist nicht viel kleiner als H0, hat ein weiser Mann mal zu mir gesagt).

Morgen ist erst mal Auto polieren angesagt und meine Frau freut sich auch mal mich zu sehen, am Samstag dann Flohmarktbesuch am Elbufer, Sonntag ist wieder MOBA-Tag!

Bis dahin eine gute Zeit euch allen!!!


Annealexlienchen

RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#13 von Annealexlienchen ( gelöscht ) , 22.09.2016 15:52

Hallo, Stummis,

ich habe am WE die Zeit genutzt und Möbel gerückt.

Jetzt habe ich 3 Wände frei: 1x 150cm; 1x 390cm; 1x 340cm Länge

Das dürfte für eine ADW-Anlage ja schon mal keine schlechte Voraussetzung sein...

Auch habe ich mal ne unmaßstäbliche Skizze des Raumes angefertigt.

Wie ich jetzt "Anneburg" in den Raum integrieren soll, weiß ich noch nicht so wirklich, auf der einen Seite finde ich das Konzept sehr schön und eine Kompaktanlage hat mit Sicherheit auch ihre Vorzüge, auf der anderen Seite möchte ich mir keinesfalls den Raum zustellen, nur der Modellbahn wegen...

Und so ein Segment oder Modul ist eben auch überschaubar und im Handling bedeutend schöner...

Ich arbeite also weiter im Kopf als mit den Händen...


Annealexlienchen

RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#14 von Y-Weiche , 22.09.2016 17:21

Hallo Alexander,

drei freie Wände sind ein Sechser im Lotto!

Kennst du diese Site? Könnte einer von vielen möglichen Ausgangspunkten für eine entsprechende Planung sein...

http://www.lokalbahn-reminiszenzen.de/start.htm

Grüße
Andreas


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#15 von E-Lok-Muffel , 22.09.2016 21:50

Guten Abend Alex,

jetzt kannst Du Anneburg bauen, aber schön gestreckt, mit ein bisschen Strecke, ner Wendel oder Rampe, je nach gusto, und einem Schattenbahnhof, der seinen Namen auch verdient, ggfs. auch als Kehrschleife...

...oder auch was ganz anderes!, Wie Du willst.

uLi


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RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#16 von doerphof ( gelöscht ) , 23.09.2016 10:05

Moin Alex,

an der Wand lang mit Modulen Punkt zu Punkt (ADWLMMPZP)

Thats it ...

Ich habe vor ein paar Jahren vor dem gleichen Problem gestanden: Erst eine Platte, die mir viel Platz weggenommen hat in Spur N, damit ich möglichst viel auf die "Fläche" bekomme. ... gescheitert ..., dann wieder eine Platte als L mit Spur H0! Leider zu statisch und zu raumfüllend ... war auch nix ...!

Dann ist bei mir endlich der Groschen gefallen: Module an der Wand entlang. Ich bin zwar schlußendlich bei Spur 0e gelandet, aber für H0 bietet sich dieses Konzept ebenfalls vortrefflich an.

Ich habe mal die alten Bilder herausgesucht, die ich mir damals als Planungshilfen und Ideenspielereien gemacht habe, ich bitte die teilweise leidliche Qualität zu entschuldigen ops: :

Hier meine Überlegungen zur Modulhöhe und der Befestigung an der Wand. Schlußendlich wurde es ein Regalsystem vom Baumarkt.



Mein Modulkonzept:





Und hier der Stand meiner Modulanlage (Hafenmodul (Endmodul), Bachmodul, Endbahnhof (aus vier Segmenten Kurve, Bhf1, Bhf2, Drehscheibe) ... OK inzwischen wohl eher als Segmentanlage zu bezeichnen ...



Wie gesagt, nur so als Anregung vielleicht ein solches Konzept auch zu überprüfen.
Hier übrigens der Thread zu dem Projekt: http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50...rt=350#p1165209

Mit allen Irrungen und Wirrungen ...

Grüße Klaus

E.S.: ... ab hier habe ich dann mit dem Regalsystem an der Wand entlang gearbeitet:
http://stummiforum.de/viewtopic.php?f=50...art=75#p1376868


doerphof

RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#17 von Annealexlienchen ( gelöscht ) , 24.09.2016 21:07

Hallo Leute,

vielen Dank Klaus für die tollen Skizzen, ich hab eh ein Faible für alles was am Meer liegt

Brachte mich auch auf die Idee, mal spontan was zu zeichnen und mittels vorhandenen Gleisen mal auszulegen.

Die Grundidee stammt aus dem Buch "Das große Anlagenbuch" von Günter Fromm. Dort heißt der Vorschlag "Von Schnakenburg nach Süffelstein", war ursprünglich mit Piko-N-Gleismaterial geplant und hat auch nen kleinen Hafen...

Ich habe die Grundfläche mal von 110 x 33 cm auf 120 x 40 cm geringfügig vergrößert und unmaßstäblich schnell mit dem Bleistift skizziert.
Ursprünglich war in dem jetzt relativ "leeren" Bereich oben rechts noch eine Segmentscheib mit Gleisanschluß zu einem Sägewerk und Lokschuppen vorgesehen, diese hab ich zwecks preisgünstiger Fertiglösungen mal weggelassen.
Der Plan war als Kreuzungsbahnhof geplant, bei mir ist die rechte Ausfahrt wegen Baufälligkeit des Tunnels gesperrt und so wurde ein Endbahnhof draus.

Hab das Ganze dann mal mit Peco-Flexgleisen aus der Vitrine und den kurzen Peco-Weichen auf dem Regal ausgelegt, wirkt noch nicht 100-prozentig aber gefällt mir schon ganz gut...

Mal sehen ob mir noch was einfällt...

LG Alexander



Annealexlienchen

RE: Kleine H0-Anlage "Anneburg", Nebenbahn-Endbahnof auf 2,2 x 1 Meter

#18 von Annealexlienchen ( gelöscht ) , 25.09.2016 11:52

Nochmals eine kleine Stellprobe in "Schnakenburg" mit einer Zuggarnitur, welche wohl eher einer Kleinbahn entspricht...


Annealexlienchen

   


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