RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#26 von rwd , 04.12.2017 18:00

Hallo Stummis,
Mitte 2014 hatte ich Adapter für die höhenverstellbaren Kupplungen für den TVT von Märklin entworfen. Diese passen auch an den VT 98 von Märklin.
Beim VT98 von Roco sind diese aber nicht geeignet, da der Schacht beim VT98 von Roco weiter zur Fahrzeugmitte liegt als bei Märklin.

Deshalb habe ich zwei weitere Adapter entwickelt, speziell für den Roco VT 98.



Links im Bild ist der Adapter für den Märklin VT98 / TVT. In der Mitte ist ein leicht verlängerter Adapter für die Gleichstromvariante des Roco VT. Dieser ist etwas flacher ausgefürt als der Märklin Adapter. Die eingesteckte Kupplung liegt nicht ganz auf NEM-Höhe und kann somit unter dem Gehäuse beginnen. Von dieser Variante habe ich Bilder erhalten, die den Einsatz auf Gleichstom-Gleisen zeigen. Wegen des Mittelleiters ist dieser Adapter aber nicht für die Wechselstrombahner geeignet. Deshalb die noch einmal verlängerte Verison, die wieder vor dem Gehäuse nach oben ragt.



Des weiteren habe ich mir sagen lassen, dass im FREMO die Bügelkuppplung von Fleischmann wohl die gängiste Kupplung ist. Diese ist aber wegen der tieferen und zur Fahrzeugmitte hin verschobenen Lage des NEM-Schachtes beim Roco-VT nicht geeignet. Dieser Kupplungsrohling sollte bis knapp vor das Gehäuse herausragen und dann in etwa die richtige Höhenlage für die Kupplung haben.



Der Dorn, um den der Kupplungsbügel der Fleischmann Kupplung dreht, ist nicht im Durcker als rundes Element zu drucken. Deshalb habe ich (roter Pfeil) an passender Stelle ein Loch drucken lassen, durch den nach Aufbohren auf den passenden Radius ein Metallstift gesteckt werden kann. Dafür habe ich Endstücke von leistungsstarken Dioden verwendet, die ich mit einem Edding geschwärzt habe.



Und hier dann von links nach rechts der Rohling, die bearbeitete Kupplung schon mit dem Stift als Drehpunkt und die fertige Kupplung mit dem Bügel der Fleischmann-Kupplung.

Leider hat mir der "Initiator" der Adapter für die Wechselstrom-Variante und der Kupplungen für den Fleischmann-Bügel dann nicht, wie versprochen, Bilder von den Teilen im Einsatz zur Verfügung gestellt.
Deshalb suche ich auf diesem Wege Tester für die gezeigten Teile. Wer Intresse an den Teilen hat, der möge sich bitte per PN über das Forum bei mir melden.


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Rudolf
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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#27 von Huckleberry , 26.01.2018 23:06

Hallo Rudolf,

nachdem ich bereits Dutzende Wagen und einige Lokmodelle umgerüstet habe, möchte ich an dieser Stelle einmal DANKE sagen.
Ich freue mich bereits auf die Sonderanfertigungen für meine kurzen Kadee-Kupplungen. Märklin mit Klauenkupplung - purer Rangiergenuss. Alles funktioniert so gut wie auf meiner US-Anlage und eine "Rückrüstung" ist durch die gedruckten NEM-Adapter jederzeit problemlos möglich.


Dampfige Grüße
Huckleberry (Torsten)


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#28 von rwd , 27.01.2018 13:57

Hallo Torsten,
wenn die Post schnell ist, dann hast Du die Spezialanfertigung der Adapter heute in Deinem Briefkasten. Gestern habe ich den Brief an Dich verschickt.


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#29 von rwd , 19.04.2019 21:58

Hallo Freunde der Modellbahn,
zu Ostern gibt es neue Adapter von mir, nein, nicht in Ei-Form.



Diese 4-achsigen Güterwagen von Märklin mit der Relexkupplung an einem Drehpunkt sind heute mit neuen Adapter versehen worden.
Der Teleskophaubenwagen ist zwei mal auf dem Bild vertreten, da bei den Wagen unterschiedliche Drehgestelle verbaut wurden, die unterschiedliche Adapter erfordern.



Die Drehgestelle kann man ganz leicht unterscheiden. Bei der Drehgestellen der Wagen 4688 und 4693 ist die äußere Achse durch zwei Rastnasen gesichert, bei den Wagen 4687 und 4720 ist nur eine Rastnase vorhanden.



Gerade bei den Wagen 4688 und 4693 ist der Kuppelabstand extrem groß.



Da der Schacht nicht die NEM-gerechten 7 mm als Länge hat, muss die Kupplung geküzrt werden.



Nach dem Umbau kann sich das Gespann doch sehen lassen. Der Kuppelabstand ist viel geringer geworden.



Trotzdem kommen die Wagen sicher durch Kurven mit Radius 360 mm (Märklin R1).

Bei den anderen vierachsigen Wagen ist der original Kuppelabstand nicht so extrem wie bei den Teleskophaubenwagen, aber auch der konnte verbessert werden. Für alle Wagen gibt es je eine Ausführung für die Roco Universalkupplung und für die Märklin Kurzkupplung. Anstelle der Märklin KK kann natürlich auch eine andere Kupplung verwendet werden, nur die Roco UK kuppelt etwas länger, weshalb der Adapter entsprechend etwas kürzer ist.

Viel Freude beim Ostereiersuchen wünscht
Rudolf


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#30 von rwd , 21.07.2020 22:19

Hallo Stummis,
nachdem ich vor einigen Tagen in meinem Anlagen-Baubericht vom abgeschleppten CE2 als seltenem Gast berichtet habe, möchte ich Euch heute meine Adapter für den ICE 1 von Märkin vorstellen.
Wie auf der ICE-Fansite mit etlichen Bildern belegt, standen bei der Anlieferung der ersten Triebköpfe vom ICE 1 noch keine Zwischenwagen zur Verfügung.
So wurden bei Test- und Abnahmefahrten für die Triebköpfe speziell umgerüstete Personenwagen verwendet. Doch die Triebköpfe des ICE1 von Märklin lassen sich leider nicht mit anderen Fahrzeugen kuppeln.
So habe ich mich ans Konstruieren gemacht und dabei heraugekommen sind ...



... diese Adapter. Es gibt diese Adapter in der M- (links) und F- (rechts)-Ausführung, genau wie die Märklin Adapter des ICE1.
Diese Adapter stellen die Verbindung zwischen den Triebköpfen und den "normalen" Wagen als Zwischenwagen her. Als Zwischenwagen habe ich einen D-Zug Wagen in 1:87 von Roco verwendet, jetzt bin ich auf der Suche nach dem Messwagen 44909 und dem Messbeiwagen 44908 von Roco. Also wenn die jemand zu einem vernünftigen Preis übrig hat, für Angebote bin ich offen.







Die Adapter lassen sich auch mit zwei elektrischen Polen versehen, so dass die elektrische Verbindung der beiden Treibköpfe möglich ist.
Dazu habe ich die im Shop von eimo350 angebotenen Cu-Kontaktbleche verwendet.

Die folgenden Bilder zeigen im Schnelldurchgang die Herstellung der Kontaktbleche für die Kupplungen. Durch das leichte Umbiegen der Bleche können diese später an der Kupplung nicht verrutschen. Die ersten Kontakte hatte ich noch angeklebt, bei dem zweiten Paar habe ich beim Anlöten der Kabel etwas länger auf die Lötstelle gehalten, so dass die Kontakt angeschmolzen sind.



















Wenn mehr als nur ein Zwischenwagen verwendet werden soll, so kommen zwischen den weiteren Wagen andere 2-polige Kupplungen zum Einsatz. So lässt sich der ICE1 mit (fast) beliebig vielen Zwischenwagen auf die Fahrt schicken. Auch die auf der oben erwähnten Seite kombinationen mit einer "normalen" Lok am Ende oder im Sandwich sind denkbar.


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#31 von TEE2008 , 22.07.2020 00:35

Hallo,
das ist ein sehr interessanter Adapter. So kann man z.B. mit den Railadventure Wagen von Tillig einzelne ICE I / ICE II Wagen abschleppen.
Jetzt fehlt nur noch eine Abschleppstange für den Einsatz mit den neuen Tillig RADVE Kuppelwagen auf den Loco Buggys. Die von Tillig beiligenden Kuppelstangen kann man nur in NEM-Schächte stecken.
Ich werde noch ein Bild von den Kuppelstangen hier einstellen, damit deutlich wird, was gemeint ist.


Gruß

Tobias


 
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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#32 von Michael Knop , 22.07.2020 09:53

Zitat

Hallo Stummis,
heute möchte ich Euch ein paar meiner neuesten Kreationen vorstellen.
Es gibt für viele verschiedene Wagen neue Adapter.

Die BR 132 / E32 hat jetzt auch einen Adapter bekommen.



Durch die Feder (Märklin 202160), die angesteckt ist, wird das Laufgestell der Lok auf die Gleise gedrückt und so im Gleis gehalten.



Das ist dann das "neue" Gesicht von der Lok.



Die Lok kuppelt ohne Probleme mit anderen Wagen mit der Märklin Kurzkupplung.



Und da die Konstruktion der E32 denen der SJ-Loks Da und der Holzlok ähnelt, kann der Adapter auch für diese Loks verwendet werden.

Die Idee zu diesen Adaptern kam dann auch von einem begeisterten Sammler der schwedischen Loks (3018, 3019, 3030, 3170) von dem auch dieses Bild (mit Erlaubnis) stammt.
Als Vorlage bekam ich einige Bilder und Maßangaben von einem original Märklin Adapter der Lok aus einer schwedischen Zugpackung. Dieser Adatper ist aber wohl schnon läger nicht mehr bei Märklin als Ersatzteil erhältlich.


Mit Hilfe der neuen Adapter haben eine ganze Menge alter Wagen wieder in den aktiven Fuhrpark zurück gefunden.
Auch bei der BR 132 steht einem Einsatz nichts mehr im Wege.




Hi Rudolf,

ich habe gerade diesen Betrag mit den Adaptern für die E32/ SJ Da "entdeckt", und habe Interesse an diesen Kupplungsadaptern.

Auf die Schnelle habe ich nicht gefunden, ob man (und vor allem wie) die Kaufen kann, daher die Frage "wie komme ich an die Teile?"



Viele Grüße, Michael

PS: Klasse Arbeit!


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#33 von rwd , 22.07.2020 12:12

Hallo Michael,
bei Intresse an den Adaptern kannst Du mir einfach eine PN oder email schicken. Die Daten dazu sind hier im Forum bei "Kontaktdaten" hinterlegt.
Gleiches gilt natürlich auch für alle anderen.


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#34 von rwd , 22.08.2020 20:46

Hallo Stummis,
im Thread über meine Anlage hatte ich vor kurzem über den ICE 2 als einen seltenen Gast berichtet.
Der ICE2 musste wegen eines Oberleitungsschadens auf der Hauptstrecke über die nicht elektrifizierte Ausweichstrecke abgeschleppt werden.



Aber mal ehrlich, das Loch da vorne ist nicht wirklich ein toller Anblick.

Märklin hatte dem antriebslosen Ergänzugsset 40712 zwei Einsätze für die Frontpartie beigelegt. Ein Bild davon habe ich in einem inzwischen beendeten eBay-angebot gefunden, aber die Einsätze gibt / gab es wohl nicht einzeln. Ausserdem hätten die den Spalt unterhalb vom Gehäuse verdeckt, durch den mein Adapter hindurchragt.

Auf der Seite "ICE-Fansite" habe ich ein Bild gefunden, dass sehr schön die geöffnete Frontpartie des ICE 2 zeigt.

Mit diesen Informationen und meinen beiden Steuerwagen zum Maß nehmen habe ich mich dann ans Konstruieren gemacht.



Noch sieht das Druckteil recht blaß aus, da es transparent gedruckt wird.



Das Teil habe ich dann erstmal in hellgrau grundiert und schon mal den roten Zierstreifen angedeutet. (O.K. da hatte ich keine ganz ruhige Hand.)



Im weiteren Verlauf habe ich die tiefer innen liegenden Partien dunkler nachgestichen und die eigentliche Scharfenbergkupplung mit Vallejo Gun-Grey bemalt.



So sieht die Frontpartie des ICE 2-Steuerwagens nach dem Einsetzen des Druckteils jetzt aus.

Was ich nicht verschweigen will, von einem Käufer der Adapter bekam ich den Hinweis, dass das Abschleppen eines längeren, unmotorisierten ICE 2 (es wurde der Motor ausgebaut, aber das Getriebe ist noch mit allen Zahnrädern erhalten) bei engen Radien wohl Probleme bereitet, weil das Gewicht des unangetriebenen Motorwagens ziemlich hoch ist und so am Ende des Zug viel träge Masse vorhanden ist.
Da meine beiden ICE 2 motorisiert sind und zielmich synchron fahren, habe ich damit zum Glück keine Probleme.

Und für meinen ICE 1 (3770) habe ich auch noch etwas Verstärkung:

Die Traktsionskraft der ersten ICE 1 Züge von Märklin war, wie ich verschiedentlich gelesen habe, nicht gerade berauschend. Das ist wohl der Grund, warum Märklin irgendwann den ICE 1 Triebköpfen eine Platte mit Haftmagneten spendiert hat. Nun hatte ich bei meinem gebraucht gekauften ICE1 das Pech, noch einen ICE 1 der ersten Generation, eben ohne diese Haftmagneten, zu bekommen. Zu dem Zeitpunkt war mir der Unterschied auch noch nicht bekannt.
Für die Platte mit den Haftmagneten habe ich dann zwar hier im Forum eine ET-Nummer gefunden, doch leider nicht mehr bei Märklin lieferbar.
Deshalb habe ich mir entsprechende Magnete besorgt und die Halteplatte genau passend für diese Magnete drucken lassen.



Hier die Halteplatte von oben und unten nebeneinander gelegt.



Die Haftmagneten werden in die Vertiefung der Platte eingeklebt.



Dann kann die Platte an das angetriebene Drehgestell des ICE1 angeklipst werden. Aber Vorsicht! Der Kunststoff vom 3D-Druck ist spröder als der Spritzguß-Kunststoff von Märklin. Einmal montiert sollte die Platte mit den Magneten nicht mehr von der Verschraubungsplatte des Drehgestells entfernt werden. Der Versuch könnte mit dem Wegbrechen der Rastnasen bezahlt werden. Trotzdem kann natürlich das Drehgestell nach wie vor ausgebaut werden.



Dazu wird zuerst die Drehgestellblende abmontiert und ...



... erst danach die Platte zur Verschraubung des Drehgestells abgeschraubt.



Die Öffnung in der Halteplatte für die Haftmagneten ist genau auf die Schraube abgestimmt.



Der Abstand der Haftmagneten zum Gleis ist so groß bemessen, dass ausreichend Abstand zu den Schienen gewahrt bleibt und trotzdem ...



... genügend Haftkraft auf die Schienen ausgeübt wird. Hier hängt ein C-Gleisstück 24188 an den Haftmagneten.


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#35 von etr , 05.09.2020 12:40

Meine Lieben


Mein neuster Bierwagen ...

Eben habe ich einige Kupplungsadapter von Rudolf zu den älteren Roco Kühl-/Bierwagen erhalten. Früher habe ich bei diesem Wagentyp am Wagenboden immer Material weggefräst, um eine Symoba KK montieren zu können. Das geht bestens. Inzwischen bin ich auf die Adapter von Rudolf aufmerksam geworden. Nachdem ich bei Ebay wieder einmal zwei solche Wagen angeschafft habe, wollte ich's mal mit diesen Adaptern versuchen.

Fazit: Geniale Teile, hoch professionell. Man muss keinerlei Veränderungen am Modell vornehmen und kann den Adapter mit dem auch bei der alten Bügelkupplung verwendeten Stift drehbar einrasten. Es gibt sogar (bereits eingebaut) eine Rückstellfeder in Form von ganz dünnem Federdraht, die zum alten Mechanismus kompatibel ist. Leider ist nicht genug Platz für einen NEM-Kupplungsschacht in Originallänge, sodass die KK halt hinten etwas abgeschnitten und dann eingeklebt werden müssen. Der gekürzte Kupplungsschacht ist aber sehr passgenau, sodass die Sache problemlos halten sollte.


Man merkt eigentlich gar nicht, dass hier keine Roco Originalteile im Einsatz sind ...

Die Modelle fahren nicht grad Puffer an Puffer wie bei echter KK-Mechanik, der Abstand ist jedoch überhaupt nicht störend.

Vielen Dank Rudolf, auch für die fairen Versandkosten ins Nicht-EU-Ausland Schweiz.

Man findet solche gefälligen Bierwagen, meist von Baur lackiert und beschriftet, recht zahlreich und oft zu überaus günstigen Preisen bei Ebay. Sind wohl alles Fantasiemodelle, aber sie wirken stimmig, zumal das Basismodell für die damalige Zeit schon sehr fein detailliert ist. Dank Rudolf kann man ihnen leicht zu einem zeitgemässen Kupplungssystem verhelfen. Es gibt gelegentlich sogar Modelle mit bereits ab Werk eingebauter KKK.


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#36 von rwd , 30.11.2020 21:49

Hallo zusammen,
wie ein ICE2 abgeschleppt werden kann, habe ich ja etwas weiter oben schon beschrieben. Was aber machen, wenn nur ein einzelner Wagen "schadhaft" ist und ins AW geschleppt werden soll.
Dafür gibt es bei der DB wohl Spezialkupplungen, mit denen dann ein ICE-Wagen mit normalen Wagen gekuppelt werden kann.
Durch diese Kupplung wird wohl auch in Wirklichkeit der Kuppelabstand der Wagen vergrößert, zumal ja der ICE Wagen keine Puffer hat sondern die Kupplungen alle Kräfte übertragen müssen.
Hier aus dem Forum kam die Frage, ob ich Adaper hätte, mit denen das Überführen eines einzelnen Wagens nachgestellt werden kann. Bis zum Wochenende mußte ich da passen.
In den folgenden Bildern seht Ihr meinen Lösungsansatz.



Als erstes ein Bild von den vier verschiedenen Adaptern. Die ersten drei sind für die Seite mit der F-Kupplung am ICE-Wagen, der letzte für die M-Seite. Dieser Adapter läßt sich nicht ohne bearbeiten der ICE-Wagenkupplung kürzer machen, warum zeige ich in einem der weiteren Bilder.



Hier jetzt die Adapter mit eingesteckter Kupplung.



Der letzte Adapter zuerst, er wird einfach auf die M-Kupplung aufgeschoben.



Dann kann eine Kupplung eingesteckt werden.



Wenn der Schacht weiter zum Wagen hin wäre, dann könnte der Kupplungsbügel nicht mehr öffnen, weshalb auf dieser Seite ohne Kürzen der M-Kupplung des ICE leider keine kürzere Verbindung möglich ist.



So sieht der Wagen dann mit einem normalen D-Zug-Wagen (mit Kulisse) gekuppelt aus.



Auf der F-Seite des ICE-Wagens ist jetzt der längste der drei Adapter eingesteckt.



Auch hier kann die Kupplung normal eingesteck werden.



Mit dem D-Zug-Wagen gekuppelt ergibt sich in etwa der gleiche Kuppelabstand wie auf der anderen Wagenseite.



Der zweite Adapter ist etwas kürzer, hat aber noch einen ganzen NEM-Schacht.



Hinter dem Schacht ist noch etwas "Luft", zum Wagenende, aber der wird benötigt, damit der Schwalbenschwanz der Kupplung durchgesteckt werden kann und so einrasten kann.



Auch hier mit eingestecker Kupplung.



Und wieder mit dem D-Zug-Wagen gekuppelt.



Und jetzt noch einmal die gleichen Bilder mit dem kürzesten Adapter. Bei diesem Adapter ist der Schacht nicht mehr die von der NEM geforderten 7 mm lang, weshalb die einzusteckende Kupplung am Schwalbenschwanz gekürzt werden muß.



Hier ist die gekürzte Kupplung dann eingesteckt.



Der Kupplungsbügel kann aber problemlos zum An- und Abkuppeln angehoben werden.



Und zu guter Letzt wieder ein Bild mit dem D-Zug-Wagen.

Die Adapter werden immer Paarweise abgegeben, also einmal Version F und wahlweise eine der drei M-Versionen.


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#37 von rhb651 , 01.12.2020 09:07

Zitat

Hallo Stummis,
im Thread über meine Anlage hatte ich vor kurzem über den ICE 2 als einen seltenen Gast berichtet.
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Was ich nicht verschweigen will, von einem Käufer der Adapter bekam ich den Hinweis, dass das Abschleppen eines längeren, unmotorisierten ICE 2 (es wurde der Motor ausgebaut, aber das Getriebe ist noch mit allen Zahnrädern erhalten) bei engen Radien wohl Probleme bereitet, weil das Gewicht des unangetriebenen Motorwagens ziemlich hoch ist und so am Ende des Zug viel träge Masse vorhanden ist.
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Hallo Rudolf,
gibt es hier von Dir auch einen Adapter für die Ice2-Kupplung oder wie hast du die Märklin-Kupplung dort an den Steuerwagen des Ice2 angebracht?

Ich wollte nämlich die neu gezeigten Ice-Mittelwagenadapter bei Dir bestellen und da bin ich noch auf das vorgelagerte Thema gestossen.


Viele Grüße,
Achim
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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#38 von rwd , 01.12.2020 10:01

Hallo Achim,
für das Abschleppen vom ICE2 habe ich auch einen eigenen Adapter entwickelt.



Die Adapter habe ich gegenüber der ersten Version nochmals verkürzt, was einen engeren Kuppelabstand ermöglicht.
Mit einem Adapter kann der Zug "abgeschleppt" werden, mit zwei Adaptern kann ein Flügelzug-Paar gebildet werden. Es sollten beide ICEs angetrieben sein, da sonst das Gewicht des nicht motorisierten Triebkopfs am Ende des Zugs zu Problemen führen kann. Alternativ sollte der geschleppte Triebkopf "erleichtert" werden.





Mit einer gekürzten Feder E209860 kann der Adapter mittig ausgerichtet werden. Auf dem oberen Bild mit den Federn ist noch die alte Adapter-Version zu sehen, wie sie zur Zeit noch bei eBay angeboten wird.



Hier ein aktuelles Bild der Frontseite des ICE-2 Steuerwagens. Der Adapter ist nur für den Steuerwagen geeignet.



Und jetzt bekommt die Aussage "Falsch verbunden" eine ganz neue Bedeutung. :D

Die Bugklappen-Atrappe zum selbst bemalen habe ich auch in meinem Sortiment.


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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#39 von rhb651 , 01.12.2020 11:06

Hallo Rudolf,
vielen Dank für die Rückmeldung.

Ich sende dir noch eine PN für alles Weitere.


Viele Grüße,
Achim
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RE: neue Adaptervarianten -> ICE Zwischenwagen NEM

#40 von rwd , 07.06.2021 14:07

Hallo zusammen,
heute gibt es einen Adapter für die alte Märklin BR 74 / T12.

Auf der Tenderseite ist der Umbau sehr einfach und reversibel.



Die alte Kupplung wird abgeschraubt und unter Verwendung der Schraube und der Federplatte der Adapter mit neuer Kupplung angeschraubt.



Das ist defititiv kein Hexenwerk.



Die Lok kommt mit angehängten Wagen problemlos durch alle gängigen Gleisfiguren.

Um die Lok auf der Kesselseite auf eine neue Kupplung umzurüsten, bedarf es umfangreicherer Arbeiten.



Als erstes wird die Vorlaufachse und die alte Blechkupplung abgebaut.



Ab hier ist die Arbeit dann nicht mehr rückgängig zu machen, da die eigentliche Kupplung mit einer Trennscheibe von der Deichsel abgeschnitten wird.
Dazu bitte unbedingt eine Schutzbrille tragen.



In die Deichsel wird ein Loch mit 1,6 mm Durchmesser gebohrt und dann ein Geweinde M2 eingeschnitten.
Damit die Kupplung hinterher passend ausgerichtet ist, wird die Deichsel am vordren Ende leicht nach oben gebogen.



Der Adapter für die Kesselseite ist ein Winzling unter meinen Adaptern. Er wird mit einer Schraube M2x2 mit kleinem Kopf befestigt.



Da der Schacht nicht die von der NEM geforderten 7 mm Länge hat, muss die verwendete Kupplung entsprechend gekürzt werden.
Damit die Kupplung anschliessend in dem Stummelschacht genügend Halt hat, wird sie idealerweise mit etwas Kleber fixiert.



Das Ergebnis kann sich, so denke ich, durchaus sehen lassen.



Auch auf der Kesselseite ist die Durchfahrbarkeit des Radius R1 = 360 mm, auch im direkten Gegenbogen, möglich.


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Kupplungsteile Lima/RR Henschel-Wegmann-Zug

#41 von Heggedotz , 22.09.2022 18:37

Hallo Rudolf,

erst einmal vielen Dank für den ersten Austausch per E-Mail.
Anbei ein paar Bilder, mit denen Du hoffentlich klar kommst. Für Mich wären alle Teile interessant, die zu sehen sind. Andere haben ggfs. auch Bedarf?





















Gruß von der Mosel


 
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RE: Kupplungsteile Lima/RR Henschel-Wegmann-Zug

#42 von rwd , 03.10.2022 21:10

Hallo,
wie ich Dir schon während des Urlaubs geschrieben hatte, habe ich mal eine erste Version an Adaptern für den HW-Zug von Lima / Rivarossi drucken lassen. Den Zug selbst besitze ich nicht und leider ist damal der Kontakt zu dem "Ideengeber" abgebrochen, ohne das die Teile jemals getestet worden sind.

Heute bin ich dazu gekommen, ein paar Bilder von den Adaptern zu machen. Da die Verbindungsstange zwischen Lok und Wagen wohl länger ist als die zwischen den Wagen, haben die Adapter unterschiedliche Länge. Die Wagenadapter haben von der Vorderkante des Schachtes bis zum senkrecht nach oben ragenden Teil eine Länge von 7 mm. Dadurch ergibt sich mit der Märklin Kurzkupplung ein Abstand zwischen den beiden nach oben ragenden Teilen der Adapter ein Abstand von ca. 2,9 bis 3,0 mm.

Die Adapter für die Lok habe ich in drei verschiedenen Längen drucken lassen, nämlich mit 8, 9 und 10 mm gegenüber den 7 mm der Wagenadapter.

Hier kommen jetzt die Bilder von heute:


Bild 1


Bild 2
Bild 1 und 2 zeigen je zwei Wagenadapter


Bild 3


Bild 4
Die Bilder 3 und 4 dann mit eingesteckter Märklin KK 7203


Bild 5


Bild 6
Die Bilder 5 und 6 dann den Wagenadapter im Vergleich mit den drei verschieden langen Lok-Adaptern
Bei allen Adaptern ist auf der Unterseite des NEM-Schachtes an der Vorderkante eine kleine Aussparung. Um die eingesteckten Kupplungen wieder auszubauen wird hier mit einem Schlitz-Schraubendreher eingegrifen und durch drehen des Schraubenziehers die Rastung der Kupplung überwunden und aus dem Schacht gelöst.


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RE: Kupplungsteile Lima/RR Henschel-Wegmann-Zug

#43 von rwd , 27.11.2024 21:48

Hallo zusammen,
im Beitrag 7 in diesem Thread habe ich Adapter für die Motorseite des Roten Pfeils vorgestellt. Es hat mich lange geärgert, dass auf der Schleiferseite keine Kupplungsmöglichkeit vorhanden war. Seit einigen Tagen hat es mich in den Fingern gejuckt und mir ist auch eine Idee gekommen, wie so ein Adapter befestigt werden könnte.


Bild 01
Als erstes einmal ein Bild von der Ausgangssituation.


Bild 02
Nachdem der Schleifer abgeschraubt ist, werden die Atrappen der Federpakete ausgebaut.


Bild 03
Dann wird die Halteplatte vom Schleifer ausgebaut und das Kabel abgelötet.


Bild 04
Vor dem ausgebauten Drehgestell liegt die Bohrschablone.


Bild 05
Die Bohrschablone wird von vorne auf das Blech geschoben. Damit die Schablonge nicht zu weit aufgeschoben wird, hat die Schablone auf der Unterseite eine Kante. Die Schablone passt exakt zwischen die Seitenteile vom Drehgestellblech.


Bild 06
Jetzt wird ein Loch mit 1,6 mm Durchmesser gebohrt. Das habe ich vorsichtig per Handbohrer gemacht, auch wenn ich dafür einige Minuten gebraucht hatte, bis ich durch das ganze Blech geborht hatte.


Bild 07
In das Loch wird dann ein M2-Gewinde geschnitten.


Bild 08
Mit einer Schraube M2x2 mit kleinem Kopf kann dann der Adapter angeschraubt werden.


Bild 09
Ach ja, fast vergessen, so sieht der Adapter für Kupplungen nach NEM 363 aus. Auch an diesem Adapter ist eine kleine Kante auf der Unterseite, passend zum mit der Schablone gesetzten Bohrloch.


Bild 10
Jetzt ist das Drehgestell wieder angeschraubt und alle vorher ausgebauten Teile wieder an Ort und Stelle.


Bild 11
Der Schleifer hat genügend Platz, um komplett hinter dem Adapter noch einzutauchen, damit bei der Fahrt über Weichenstraßen das Drehgestell nicht angehoben wird.


Bild 12
Und so ist dann der fertig umgebaute Rote Pfeil endlich auch auf der Schleiferseite in der Lage, einen Wagen mitzunehmen.

Der Kuppelabstand läßt sich nicht weiter verringern, da die Kupplungsaufnahme nach NEM 363 direkt vor dem Gehäuse ist und nicht weiter nach Innen verschoben werden kann. Es ist genügent Plazt vorhanden, um auch sicher durch enge Kurven und Gegenkurven zu fahren.


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RE: Kupplungsteile Lima/RR Henschel-Wegmann-Zug

#44 von MoBaFahrer216 , 19.12.2024 10:16

Hallo Rudolf,

könntest du vielleicht auch einen NEM-Schacht-Adapter für Limas LBE-Doppelstockeinheit kreieren?


Viele Grüße
Richard


Märklin-Loks digitalisieren: ein kleiner Leitfaden


 
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Re: Lima-LBE-Doppelstockwagen

#45 von rwd , 29.12.2024 19:58

Hallo zusammen,

wie im Thread mein letzter Gebrauchtschnapp berichtet, habe ich mir ein zweites Paar der LBE-Doppelstockwagen beschafft.

Da der Kuppelabstand von zwei gekuppelten Einheiten deutliche zu groß ist, habe ich mir einen Umbausatz für die Wagen konstruiert und gedruckt. Und um den soll es hier in diesem Beitrag gehen.
Das Ergebnis ist unter dem Link oben gut bebildert dokumentiert.


Bild 01


Bild 02


Bild 03
Es gibt zwei verschiedene Umbausätze für die Wagen, der in Bild 01 gezeigte Umbausatz ist nur für die Roco Kurzkupplung bzw. die Fleischmann-Profikupplung geeingnet, der in Bild 02 gezeigte Satz ist für alle Kupplungen nach NEM 362 geeignet.
In Bild 03 ist der unterschiedliche Adapter zu sehen, links der Adapter aus dem Set vom Bild 01, rechts der Adapter mit einer Vorsteckhülse vom Set aus Bild 02.


Bild 04
Für den Umbau muss als erstes der Wagen so ziemlich komplett demontiert werden. Dazu werden die beiden Schrauben am Wagenboden entfernt und dann ..


Bild 05
... der Wagenboden in Richtung des Jakobsdrehgestells verschoben.


Bild 06
Danach kann das Gehäuse vom Fahrgestell abgenoommen werden.


Bild 07
Nach dem Abheben der Inneneinrichtung kommen die Rastnasen zur Befestigung des Drehgestells zum Vorschein.
Beim anderen Wagen ist an dieser Stelle eine Klammer über einen Metallstift gesteckt, was den Ausbau des Drehgestells vereinfacht, es sollte nur auf die Feder geachtet werden, die für den Stromkontakt zu den Radschleifern wichtig ist.


Bild 08
Das ausgebaute Drehgestell von der Oberseite her betrachtet. Es sind die beiden Rastnasen zu erkennen, ...


Bild 09
... die den Radkasten auf der Unterseite des Drehgestells halten.


Bild 10
Dieser "Radkasten" wird ausgebaut und nicht weiter verwendet.


Bild 11
Jetzt gibt es keinen Weg mehr zurück, die Kupplung wird möglichst bündig am Drehgestellrahmen abgetrennt und weg damit.


Bild 12
Der Adapter braucht neben einem Drehpunkt auch unbedingt einen "Druckpunkt", an dem sich der Adapter mittig ausrichten kann. Dafür wird mit Hilfe der hier noch vor dem Drehgestell liegenden Schablone ein Loch ins Drehgestell gebohrt.


Bild 13
Die Schablone wird von oben auf die vordere Verstrebung des DG gelegt und in einem ersten Schritt ....


Bild 14
... ein Loch mit 1,6 mm Durchmesser gebohrt, das in einem zweiten Schritt auf 2,0 mm aufgeborht wrid.


Bild 15
Hier liegen der neue "Radkasten" und der Druckpunkt für die Feder vom Adapter zum Einbau bereit.


Bild 16
Der Druckpunkt wird einfach von unten durch das Loch im DG gesteckt. Der passt auch noch unter dem Federbelch für den Stromkontakt beim anderen Drehgestell gesteckt.


Bild 17
Hier liegen zum Vergleich links der alte "Radkasten" und rechts der geruckte Ersatz. Deutlich ist auf der Rastnase der Drehpunkt für den Adapter zu sehen und auch unterhalb vom DG-Rahmen ist in dem neuen Teil eine Aussparung für den Adapter vorhanden.


Bild 18
Hier ist dann der neue "Radkasten" angesteckt. Deutlich ragt der Drehpunkt für die Kupplung nach oben über den Rahmen vom DG hinaus.


Bild 19
Der Adapter kann jetzt montiert werden, am besten gelingt das, wenn zuerst der Adapter mit den beiden unteren "Klemmen" (vgl. Bild 03) an den Kasten angesteckt wird und dann fast im gleichen Atemzug das Loch für die Führung des Adapters über den Drehpunkt geschoben wird. Die Feder sollte dann mit dem "Hufeisen" über den Druckpunkt liegen.


Bild 20
Beim Set von Bild 02 wird jetzt die Vorsteckhülse auf die Kupplung gesteckt.


Bild 21
Dann kann die Kupplung in den Schacht gesteckt werden.


Bild 22
Beim Set vom Bild 01 für die Roco-Kurzkupplung bzw. Fleischmann-Profikupplung wird die Kupplung direkt in den Schacht gesteckt.


Bild 23


Bild 24
Um die Kupplungen aus den Adaptern auszubauen, sollte unbedingt von unten mit einem Schraubendreher in den Schlitz gegriffen und durch Drehen die Rastung überwunden werden.
Der Drehpunkt ist nämlich eine potentielle Schwachstelle des Umbausets. Als ich mit fast jugendlicher Gewalt eine Kupplung aus dem Adapter krätig herausziehen wollte, ist mir nämlich an einer Seite der Drehpunkt abgesissen. Zum Glück hatte ich Ersatz und der ist auch schon montiert.


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RE: Fleischmann-Zapfenkupplungen

#46 von rwd , 28.07.2025 18:08

Hallo Stummis,

für die Fleischmann-Schlitzkupplungen habe ich schon vor etlichen Jahren Adapter entwickelt.

Für die Zapfenkupplungen ist bislang nichts als Adapter zu bekommen.

Für die Märklin-Loks mit den Adaptern wie E671860 hatte ich mich mal an gedruckten Adaptern versucht, aber aufgrund der hohen Scherkräfte beim Einstecken der Adapter in die Aufnahme an der Drehgestellblende ist der Drehpunkt immer wieder abgerissen, weshalb ist mich nie weiter mit den Fleischmann-Zapfenkupplungen befasst habe, und das, obwohl ich mir vor etlichen Jahren eigens einen Wagen dafür angeschafft hatte. Zu der Zeit wurden meine Adapter bei einem Druckdienstleister im Filamentdruck hergestellt.

Inzwischen hat sich bei mir ein Resindrucker eingefunden, und so habe ich am Wochenende das Projekt "Adapter für Fleischmann-Zapfnekupplungen" in Angriff genommen.



Wenn ich richtig informiert bin, dann gibt es die Zapfenkupplungen nur in einer Grundform, als Beispiel hier die Fallhakenkupplung 6521, wie sie an meinem Wagen verbaut war. Zum Umrüsten bietet Fleischmann dann noch die Zapfen-Profikupplung 6517 und die Zapfen-Bügelkupplung 6524 an, aber keinen Schacht.
Auf dem Bild sind dann neben der Zapfenkupplung meine beiden Lösungsvorschläge zu sehen, jeweils mit der Roco-Universalkupplung ausgestattet. In der Mitte die Version nach NEM 363 und rechts die Version nach NEM 362 mit Schacht.



Hier als erstes die Adapterversion Fl-Z-362.




In diesen Adapter kann eine Kupplung nach NEM 362 für den Normschacht eingesteckt werden.
Der Schacht nach NEM 362 reicht bis unter den Drehpunkt, was ggf. bei Fahrzeugen mit wenig Bauraum in dem Bereich eng werden kann. Wie im ersten Bild gezeigt, gibt es aber auch eine Version nach NEM 363, die dann weiter unten noch kurz vorgestellt wirf.




Dies ist der umzubauende Wagen noch mit der Zapfen-Fallhaken-Kupplung. Es ist der Zement-Silowagen 5480.




Hier ein Bild von untgen vom Wagen.




Um das Drehgestell vom Wagenchassis zu trennen, können die beiden Stege von dem Drehgestell mit einem Schraubendreher aufgeweitet werden ...




... und das Drehgestell dann abgenommen werden.




Die Kupplung ist mit einer Metallkammer an der Kupplungsdeichsel befestigt. Wenn die Laschen aufgebogen werden, können Klammer und Kupplung abgenommen werden.




Die Klammer sieht recht stark verbogen aus, kann aber ...




... mit einer entsprechenden Zange wieder gerichtet werden.




Jetzt wird der Adapter in die Halteklammer eingesetzt, wobei darauf zu achten ist, dass der dünne Federdraht zur mittigen Ausrichtung des Adapter richtig positioniert ist.




Der Adapter kann jetzt leicht angewinklet auf die Deichsel aufgesetzt werden ....





... und dann die Halteklammer in die Deichsel gesteckt werden.




Vor dem Einbau des Drehgestells werden die Laschen der Halteklammer wieder umgebogen.




Jetzt ist das Drehgestell fertig für den Einbau.




Und hier ist dann das Drehgestell wieder am Wagen montiert und ...




der Wagen kann endlich mit meinen anderen Wagen gekuppelt werden.




Da der gezeigte Wagen mein einziger Wagen mit Zapfenkupplungen ist und ich nicht weiß, ob die Höhenlage bei allen anderen Fahrzeugen mit Zapfnekupplugn gleich ist, habe ich auch eine Adapterversion für die Schwalbenschwanz-Aufnahme nach NEM 363 konstruiert und gedruckt. Diese hat den Arbeitstitel Fl-Z-363 bekommen.




Beispielhaft habe ich in diese Aufnahme die höhenversellbare Roco-Universalkupplung eingesteckt.




Da der Einbau entsprechend dem oben gezeigten Umbau erfolgt, hier nur noch ein Bild vom fertigen Wagen.
Durch die Möglichkeit, die eingesteckte Kupplung in der Höhe zu justieren, sollte mit dieser Version so ziemlich jedes Fahrzug mit Zapfenkupplungen umgebaut werden können.

Ob der Adapter nach NEM 362 wirklich an alle anderen Fahrzeuge passt, kann ich nicht beurteilen, an meinem Zementsilowagen passt der Adapter in Verbindung mit der Roco-Universalkupplung aber sehr gut.
Da die Roco-Universalkupplung etwas länger kuppelt als andere Kurz-Kupplungen, kann es sein, dass ich den Adapter noch etwas verlängern muss, bevor er mit allen Kupplungen eingesetzt werden kann.

Zu guter letzt habe ich noch versucht, die Drehpunkte von dem Adapter abzuscheren, aber das ist mir nicht gelungen. Von daher sollten auch schwere Züge am Haken kein Problem darstellen.

-----

Nachtrag:
Aufgrund der Hinweise von "Beta-Testern" und der Anschaffung von weiteren Wagen mit der Zapfenkupplung habe ich die Adapter noch einmal überarbeitet und um 0,5 mm verlängert. Jetzt gibt es, zumindest bei meinen Modellen, auch mit der Fleischmann-Profikupplung und den Kurzkupplungen von Märklin und Roco keine Probleme.


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RE: Fleischmann-Zapfenkupplungen

#47 von rwd , 16.03.2026 18:42

Hallo zusammen,

für die alten V60 (3064,3065 etc.) und BR 81 (3031, 3032 etc.) von Märklin habe ich ja schon vor einiger Zeit Adapter nach NEM 362 vorgestellt.

Nun hat es mich gereizt, einen Adapter für diese alten Loks für die ESU Digitalkupplung 41002 zu entwerfen. Mit dem beiliegenden Zwischenstück bei den ESU-Kupplungen wird der Kupplelabstand nur unnötig vergrößert.


So sehen meine Adapter aus. Durch die Distanzringe kann der Adapter leicht gekippt werden, wodurch das Kuppelverhalten beeinflusst werden kann. Bei meinen Loks habe ich je einen Ring oberhalb und unterhalb des Adapters gelegt.


Durch den Freiraum im Adapter können die Kabel geführt werden.


Ins Innere der Lok gelangen die Kabel dann durch die Öffnungen im Fahrgestell, durch die auch die Kabel des alten Telex-Magneten verlegt waren.


So habe ich jetzt meine erste Lok, die V60 auf eine moderne Digitalkupplung umrüsten können.


Da die BR 81 die gleichen Kupplungen wie die V60 verwendet hat, passen die Adapter auch bei der BR 81, hier im Bogen mit R1 = 360 mm.


Und auch der Gegenbogen aus 2 x R1 wird probemlos durchfahren.

So macht das Rangieren mit den Loks gleich noch mehr Freude.


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klein.uhu, Kegelschoner und Philippe haben sich bedankt!
 
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RE: Fleischmann-Zapfenkupplungen

#48 von hu.ms , 17.03.2026 11:15

Hallo Rudolf,

hast du Adapter auf NEM-schacht (wg. telex) für eine ältere roco V90 ?

Hubert


Mein anlagenneubau: RE: Zweigleisige hauptstrecke mit langer parade, durchgangsbahnhof und BW auf 4,40 x 3,10 m (23)
Meine fahrzeugverbesserungen: https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=27&t=132888


 
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RE: Fleischmann-Zapfenkupplungen

#49 von rwd , 17.03.2026 21:08

Hallo Hubert,
die alten V90 haben nach meiner Kenntnis keine Zapfen- oder Schlitzkupplungen, sondern andere Kupplungen. Für diese Sorte habe ich leider keine Adapter im Sortiment.

Was aber möglich sein sollte ist ein kleines Distansstück um von der Aufnahme nach NEM363 auf die spezielle Aufnahme für ESU Digitalkupplung. Dadurch wird dannd der Kuppelabstant um ca. 1,5 mm länger.


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RE: Fleischmann-Zapfenkupplungen

#50 von Mare , 19.03.2026 07:26

Hi,
für eine Märklin 3021 V200.0 habe ich einen Adapter für Kurzkupplung auf Basis der rollenden Landstraße Saadkms 690 (4740) et363660 entworfen, um z.B. aktuelle Pop-Wagen anzuhängen.
Bilder würde ich per Edit hier ergänzen.
Diese sind aber noch nicht final und sind noch für industrie-FDM mit 0,4er Düse ausgelegt.
Viele Grüße
Markus


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