#1 von
Reinhard B.
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gelöscht
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, 25.09.2005 09:32
angenommen, ich möchte 2 Steuerungsgeräte 6021 mit je 1 Trafo 6002 einsetzen.
Beispielsweise in zwei getrennten Anlagenteilen.
Das könnte doch funktionieren.
Wie könnte ich den Übergang zwischen beiden Teilen dann realisieren, ohne dass es Kurzschlüsse oder kaputte Geräte gibt?
Ich stelle mir sozusagen eine "Verbindungsstrecke" vor, die wechselweise zu dem einen oder zu dem anderen Stromkreis geschaltet werden kann ...
Also:
Übergangsgleis auf Stromkreis A geschaltet, Zug fährt aus Streckenteil A dorthin gesteuert mit 6021 A und hält. (z. B. Bahnhof). Übergangsgleis wird auf Stromkreis B geschaltet, Zug fährt mit 6021 B in Streckenteil B.
Wenn die Verbindungsstrecke lang genug ist (z. B. etwas länger als der längste Zug), sollte es doch dabei nicht zu einer (versehentlichen) Verbindung beider Stromkreise A und B kommen (z. B. durch den Schleifer).
Hört sich zwar etwas abwegig an, aber ich hatte die Idee, weil die 6021/6002-Kombination günstiger zu erwerben ist, als z. B. noch ein Fahrgerät 6036 und ein zusätzlicher Booster mit Trafo.
So könnte man eine grössere Strecke doch auch eben über ZWEI 6021/6002-Kombinationen steuern.
Oder klappt das nicht?
Gibt es Gefahren, dass sich 2 6021 Geräte doch nicht "vertragen" und dabei kaputtgehen? z. B. durch kurzzeitigen Kurzschluss beim Umschaltvorgang des Übergangsgleises?
#2 von
Christian Lütgens
(
gelöscht
)
, 25.09.2005 10:06
Hallo,
Du brauchst bei 2x 6021 nicht so viel Aufwand zu betreiben. Es müssen nur an den Trennstellen Wippen für die Schleifer eingabeut werden, und Du darfst keine Fahrzeuge einsetzen, bei denen zwei Schleifer direkt miteinander verbunden sind (was bei Märklin normalerweise nie der Fall ist).
#3 von
Christian A.
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gelöscht
)
, 25.09.2005 11:47
Hallo Reinhard,
meines Wissens hat (oder hatte) das Miniaturwunderland das genauso gelöst. Da ist (oder war) es sogar so, dass der "Duo-Block" vom fahrenden Zug vom einen auf den anderen Zentralenkreis umgeschaltet wurde.