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RE: Hilfe bei der Planung eines Schattenbahnhofs

#1 von JensZi , 31.12.2016 15:53

Hallo Stummiforum,

bin grade dabei meine Anlage zu vergrößern und brauche Hilfe ,Ideen. Zur Verfügung stehen mir 1.15 m breite und 4,50 m länge .Realisiert sollten 8 Durchfahrtsgleise. Verwenden will ich unbedigt Roco line ohne Bettung 15 Grad Weichen sowie Flexgleise.Der Schattenbahnhof will ich dann über ein Gleiswedel 2 Gleisig R4/R5 auf die bestehende Platte führen.Hilfe benötige ich jetzt wie ich die Weichen optimal platziere um den zu verfügung stehenden Platz optimal ausnutzen kann.

Wie sieht es aus mit der Gleislänge im SBh ,können diese Unterschiedlich sein oder müssen alle gleich lang sein.(Hinblick auch auf Automatiksteuerung)
.
Wer helfen kann und mir bei der Planung etwas unter die Arme Greifen will bitte melden .

Gruß Jens

Wünsche allen Mobahner ein gesundes erfolgreiches Jahr 2017


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JensZi
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RE: Hilfe bei der Planung eines Schattenbahnhofs

#2 von Tf aD , 04.01.2017 15:57

Hallo,

Du hast also nur ein Streckenabgang und oben dann einen Kopfbahnhof?


Kleinstanlage im Bau- Probe- Alltags-Betrieb
https://stummiforum.de/viewtopic.php?f=24&t=144719#p2044613


 
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RE: Hilfe bei der Planung eines Schattenbahnhofs

#3 von teddy4949 , 04.01.2017 17:29

Hallo Jens,

wenn ich das richtig verstanden habe hast du 4.500 mmm in der Länge (Anlagenlänge)
Wenn du in einer Wendel raus-/runterfahren willst mit den Radien 4 und 5 von Roco Line (480/540 mm) gehen also schon mal mindestens 540 mm auf einer Seite "flöten" plus einem Sicherheitsabstand von der Anlagenkante, sagen wir mal 50 mm. Auf der anderen Seite kommen dann noch mindestens die 480 mm für die Kehre dazu, ebenfalls plus 50mm Sicherheitsabstand zur Anlagenkante.
Eine Roco Weiche (15 Grad) ist 230 mm lang; für 8 Abstellgleise brauchst du je 7 Weichen für die beiden Gleisharfen an Ein-/Ausfahrt. Das kostet noch einmal gehörig Länge, so um die 1600 mm. Da bleiben für die Abstellgleise dann noch etwas mehr 1500 mm übrig.
Ich gehe bei diesen Berechnungen davon aus das alle Abstellgleise gleich lang sein sollen (was allgemein empfohlen wird); weiters bin ich davon ausgegangen das du über die Wendel im R 4 nach unten fährst und den größeren Radius R5 nach oben (aus Zugkraftgründen die bessere Lösung).
Da ich keine Skizze oder Zeichnung zur Hand habe hier noch der Versuch diese Anordnung genauer zu beschreiben:
Die Wendel liegt auf der linken Anlagenseite (auch in der gedachten Bildschirmansicht!). Von dem inneren Gleis mit R4 geht dann zunächst eine Rechtsweiche ab an die sich 6 Linksweichen anschließen auf die der Gegenbogen folgt um wieder eine Parallelgleis zu erhalten. Die Benummerung der Gleise zähle ich von 1 bis 8 durch, beginnend mit den Gleis das von der Rechtsweiche aus geradeaus weiterführt. Diese Gleis 1 führt über den Gegenbogen dann erneut in eine Weichenstraße mit 7 Weichen (wieder mit 6 Linksweichen und einer Rechtsweiche. Nach der Rechtsweiche, die die Gleise 7 und 8 Anschließt folgt dann die Kehre zurück zur Wendel (angenommen mit R4/480 mm).

Ich hoffe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt zu haben.
Ach so noch etwas zu den Gleislängen in der Wendel: eine komplette Umdrehung (360 Grad) sind bei R4 etwa 2995 mm und bei R5 rund 3370 mm. Ob das ausreicht um auf die bei dir notwendige Höhe zu kommen ohne eine zu starke Steigung?

Dieter


teddy4949  
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