Suche habe ich schon bemüht, aber nichts vergleichbares gefunden.
Mein Freund hat sich nun nach Test eine andere ECoS 50000 mit dem vermutlich neuesten Update gekauft. Alle Loks funktionieren, nur eine BR50 von M aus einer Startpackung mit 6-7 Funktionen macht Probleme. Diese fuhr vorher über eine Tams mit m4 gesteuert. Dekoder hat die Lok einen ESU
Auf dem Programmiergleis wird sie erkannt, nach umstöpseln auf die Anlage wird sie nicht erkannt.
Ich hatte die Lok vorher bei mir zuhause zum Überprüfen und habe sie am ESU-Programmer getestet. Mir fiel auf, dass eine 3 als Adresse und die 50 und 51 als Adresse eingetragen waren. Die 3 hab ich gelöscht. Die 50 /51 gelassen und als Protokoll mfx hinterlegt.
Ich werde vermutlich heute mal zu ihm fahren und mir die Programmierung nochmal anschauen. Nur erhoffe ich mir von Euch vorher Hilfe wegen des o.g. Problems.
Kann es vielleicht mit dem Umstöpseln zu tun haben? Lt. Anleitung sind die beiden Anschlüsse ja gleich; nur erkennt die ECos, dass eine Lok auf dem P-Gleis steht und schaltet den Fahrgleisanschluss weg (oder so ähnlich)
Ich hoffe sehr auf Eure fachliche Einschätzung. Vielen Dank dafür
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
ich verstehe das nicht ganz. Wenn die Lok sich am Programmiergleis anmeldet, dann ist sie in der Zentrale gespeichert. Am Anlageanschluss wird sie sich logischerweise nicht neu anmelden, da sie schon in der Zentrale registriert ist.
Vielleicht ist sie deshalb nicht in der Zentrale gespeichert, weil er scheinbar folgendes macht: wegen eines fehlenden 2. Steckers klemmt er die Anlage ab und das ProgGleis an und anschliessend wieder zurück.
Evtl. passiert hier etwas. Seine Vorgehensweise werde ich nachfragen.
Vielen Dank LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
das sollte kein Problem sein. Beim Ausschalten der Anlage wird ja auch alles stromlos. Dann müsste beim nächsten Hochfahren sich auch keine Lok mehr anmelden, was anscheinend nicht passiert.
ich muss mir das selbst mal ansehen, was er da macht - oder was ich mit dem Programmer und der Lok gemacht habe. Vielleicht hab ich ja was Falsches eingestellt
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
was soll das Herumgeeiere? Wenn ein Decoder sich anders verhält als er soll und man nicht weiß, was an den CVs manipuliert wurde, dann mache ich einen RESET auf die Werkseinstellung und teste den Decoder damit. Am sichersten geht das, wenn der Decoder über eine Schnittstelle angeschlossen ist; dann kann man ihn leicht ausbauen und auf einen Decoderprüfstand nehmen.
das mit dem Reset werde ich mal machen. Schnittstelle hat er nicht - nur Kabel Um Hilfe zu kriegen, darum frage ich hier. Und da muss man vielleicht auch mal rumeiern
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
du bist doch gar nicht in erster Linie der Eiermann! Ich fand die Vorschläge der Kollegen eben nicht so prall und zielführend und kam so auf die Eierei.
Schade, dass der Decoder in deiner Lok fest verkabelt ist. Trotzdem würde ich dir nur dann dazu raten, eine Schnittstelle anzulegen, wenn du den Decoder ausbauen musst, weil du sonst nicht weiterkommen würdest.
Das hat mir mein Freund gestern Nacht noch geschrieben:
ZitatHallo Siegfried,
jetzt habe ich es mit dem neuen Kabel probiert: - Anschluss Programmiergleis - Anschluss Hauptgleis (mit deinem neuen Kabel) wie vorgeschrieben
Decoderadresse suchen, wird gefunden mit 50, bei diesem Vorgang läuft die Lok auf dem Programmiergleis kurz vorwärts und nach einigen Sekunden kurz rückwärts, dann wird die Adresse (50) als gefundene Adresse angezeigt. Ich drücke "M4-Loks auf dem Programmiergleis neu anmelden“ und setze die Lok aufs Hauptgleis => macht keinen Zucker!
in irgendeinem Menu kommt beim Aufruf der Decoderadresse 50 „Fehler“, ich weiss aber nicht mehr, in welchem.
Vielleicht ist diese Aussage hilfreich.
Was passiert eigentlich beim Dekoderreset? Ist da nicht alles weg- Geräusche etc.?
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
Decoderadresse suchen, wird gefunden mit 50, bei diesem Vorgang läuft die Lok auf dem Programmiergleis kurz vorwärts und nach einigen Sekunden kurz rückwärts, dann wird die Adresse (50) als gefundene Adresse angezeigt. Ich drücke "M4-Loks auf dem Programmiergleis neu anmelden“ und setze die Lok aufs Hauptgleis => macht keinen Zucker!
Hallo Siegfried,
das verstehe ich nicht? Wieso sollte man bei einer mfx (M4) Lok die Adresse suchen?
Das normale Prozedere ist:
Lok auf Hauptgleis stellen -> warten bis sie sich als mfx Lok angemeldet hat -> fahren.
Das ist doch der Vorteil bei mfx Loks. Wen kümmert es, was die Lokomotive für eine Adresse hat? Manuell anlegen ist doch völlig out bei mfx.
Ich vermute, dass bei deinem Kollegen die Lok schon längst in der Datenbank ist, nur er weiss es nicht und versucht, seine manuell angelegte Lok zu fahren. Wenn M4 Protokoll am Gleis ist, reagiert die Lok nicht auf die MM Adresse 50.
Der Programmer zeigt an: Dekoder V3.0 M4 Loksound neue Firmware aufgespielt Reset gemacht Motorola-Adresse 50 und 51 (Lt. Dekoderbeschreibung ist adresse 3 voreingestellt - zeigt sie aber nicht an Beim Führerstand im Programmer zeigt es die Adresse 3 und DCC28 an. Erst wenn ich hier auf 50 stelle und als Protokoll Motorola, dann kann ich sie testen.
Lok auf meine Anlage (gesteuert mit Tams) gestellt - läuft !
Ich hatte vorher bei meinem Freund mit der ECoS rumgespielt - nix !
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
der Unterschied ist, dass du die Lok im MM Modus mit der Tams steuerst. Dein Kollege hat aber eine EcoS, die mfx (M4) kann. Im mfx Protokoll ist die MM Adresse belanglos, da sie im mfx Modus nicht gebraucht wird.
Der Lokprogrammer kann auch kein mfx und der Decoder kann kein DCC, daher musst du die Lok mit dem MM Protokoll ansprechen.
Sag deinem Kollegen, er soll das M4 Protokoll bei der EcoS ausschalten, dann kann er die Lok auch mit der Adresse 50 im MM Modus fahren. Oder sonst eben nachschauen, wo sich die Lok automaitsch im mfx Modus angemeldet hat.
Die Lok mal löschen in der ECoS und dann auf die Anlage setzen und schauen, was passiert.
Wenn ich das M4-Protokoll in der ECoS deaktiviere, fahren seinen anderen M4 auch nicht mehr. Oder kann ich nur für die einzelne Lok das M4 deaktivieren?
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
Ist der Freund sicher, dass die Lok nicht irgendwo in seiner Lokdatenbank steht? Das wäre beispielsweise die Loknummer 50 2362 (unter der meldet sich meine bei der MS1 an).
Der Lokprogrammer erkennt zwar den Märklin-esu-oem-Decoder als LS3.0m4, aber nicht als OEM. Der OEM hat aber kein DCC und auch keine Adresse 3.
Hat der Freund weder die tams-Zentrale noch die MS1 zur Hand, die in der Startpackung war, um die Anmeldung da noch einmal zu versuchen?
Freundliche Grüße Erich
„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“ Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.
Zitat Wenn ich das M4-Protokoll in der ECoS deaktiviere, fahren seinen anderen M4 auch nicht mehr. Oder kann ich nur für die einzelne Lok das M4 deaktivieren?
Hallo Siegfried,
nein, in der Zentrale kann man das Protokoll nicht für Lok einzeln deaktivieren. Mein Vorschlag galt nur zum testen um zumindest die Umgebung nachzustellen, die bei dir mit der Tams herrscht.
Man kann das M4 Protokoll im Dekoder deaktivieren, aber nicht bei Märklin Seriendekodern von damals.
Wenn sichergestellt ist, dass sich die Lok nicht schon irgendwie bei der Ecos angemeldet hat, würde ich folgendes vorschlagen:
EcoS Backup machen EcoS resetten und jungfräulich lassen Lok aufgleisen und am Hauptgleis anmelden lassen.
Vielleicht wurde bei der unnötig ausgeführten Adresssuche auf dem Programmiergleis die mfx Anmeldung unterbrochen und jetzt schwebt die Lok zwischendrin. Sie meint, sich nicht mehr anmelden zu müssen während die Zentrale das nicht mitbekommen hat. Auf MM Befehle reagiert sie eh nicht, weil das mfx Protokoll am Gleis anliegt.
Wenn diese drastische Methode nicht hilft, dann ist der mfx Kanal des Dekoders kaputt.
Am Ende kann das Backup wieder eingespielt werden.
ich hab (fast) alles von euch Vorgeschlagene ausprobiert - nix geht. Nun werde ich die Lok an Märklin einschicken, da ESU die OEM-Dekoder nicht repariert bzw. ersetzt. Hat die Rücksendung schon mal jemand in einem ähnlichen Fall gemacht und wie ist es ausgegangen?
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
nachdem auch die anderen mfx-Loks auf der Anlage spinnen, wollten wir nach Ausschalten von mfx/M4 an der ECoS, diese Loks über die 2 Adressen steuern. Ging aber nicht. In der Beschreibung eines V4.0 Decoders las ich, dass geschaut werden muss, was in der CV 49 steht (ist für die 2.Adresse zuständig). Hier müsste man zu dem was schon drinsteht den Wert 8 addieren. Nun kann ich leider die CV-Werte nicht auslesen. Da z.B. beim V4.0 die 1 drinsteht, hab ich es mal mit 9 versucht zu schreiben. Hilft aber nichts! Es ist doch so: für die 2. Adresse (die ja automatisch die nachfolgende ist) einfach eine 2.Lok mit der nachfolgenden Nr. neu anlegen und Funktionen aktivieren. Hilft aber nichts! Das war diesmal mit dem mfx-Schienenbus (der steht leider auch nicht in der Datenbank der ECoS).
Bei mir zuhause hab ich noch die BR 50 meines Freundes und hab bei der versucht sie mit der Tams zu steuern über die 50 und 51. Funktioniert wunderbar!
Ich verzweifle bald
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau
Wenn viele Loks mit einer Zentrale dasselbe Problem zeigen, sind es wahrscheinlich nicht die Loks, die "spinnen", sondern die Zentrale. Ich an deiner Stelle würde mich an esu wenden und nicht mit Krücken herum machen (und MM ist eine Krücke, verglichen mit mfx und DCC!)
Und die "Folgeadressen" zum Ansprechen weiterer Funktionen unter MM2 sind leider nicht automatisch die numerisch folgenden, sondern können auch 253-255 sein. Bei Decodern von esu kann das frei programmiert werden, bei welchen von Märklin ist es wahrscheinlich von Fall zu Fall verschieden. Und das Sahnehäubchen: die Folgeadressen können auch noch im Decoder abgeschaltet werden.
Freundliche Grüße Erich
„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“ Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.
ZitatWenn diese drastische Methode nicht hilft, dann ist der mfx Kanal des Dekoders kaputt.
Wenn der Rückmeldekanal defekt wäre hätte sich der Decoder auch nicht auf dem Programmiergleis angemeldet. Oder?
ZitatIst der Freund sicher, dass die Lok nicht irgendwo in seiner Lokdatenbank steht?
ja das gälte es als erstes zu verifizieren.
Zitat.....noch die MS1 zur Hand, die in der Startpackung war, um die Anmeldung da noch einmal zu versuchen?
Ja , sollte da noch eine MS 1vorhanden sein , würde ich die Lok mal damit ausprobieren, Denn bei einem Zentralenwechsel meldet sich eine mfx Lok generell neu an, auch wenn sie da vorher schon bekannt war. Dann zurück auf die ECoS und den Anmeldeprozess abwarten
ZitatMan kann das M4 Protokoll im Dekoder deaktivieren, aber nicht bei Märklin Seriendekodern von damals.
Ja richtig. Aber auch beim LOPI V3mfx ging das noch nicht.
Zitat......nachdem auch die anderen mfx-Loks auf der Anlage spinnen,
Was zickt denn jetzt da rum?
Zitat…….wollten wir nach Ausschalten von mfx/M4 an der ECoS, diese Loks über die 2 Adressen steuern. Ging aber nicht. In der Beschreibung eines V4.0 Decoders las ich, dass geschaut werden muss, was in der CV 49 steht (ist für die 2.Adresse zuständig). Hier müsste man zu dem was schon drinsteht den Wert 8 addieren. Nun kann ich leider die CV-Werte nicht auslesen. Da z.B. beim V4.0 die 1 drinsteht, hab ich es mal mit 9 versucht zu schreiben.
Weshalb in aller Welt willst du die Loks mit den zweiten Adressen fahren? Nimm einfach die Normalen MM Adresssen. Die sind im Register (resp in der CV) 1 abgelegt Programmiere einfach die CV 1 neu nach deinem Bedarf.
Du musst natürlich auch die jeweils passenden Anleitung zum eingebauten Decoder zu rate ziehen. Von der Anleitung eines LOPI V4M4 kannst du nicht auf den Funktionsumfang von etwas älteren mfx-Märklin Lokdecoder schliessen. (Diese basierten oft auf dem LOPI V3). Die meisten etwas älteren mfx-Märklin Decoder kennen keine CV49 und auch keine zweite Adresse. Wenn schon, dann solltest du die Anleitung eines LOPI V3mfx zu rate ziehen und dich da an die Liste der Unterstützten CV für mfx Decoder halten, das dürfte eher passen. Da gibt es nämlich nur eine Handvoll CVs. U.a. eben keine CV49 und keine 2te Adresse.
... Ihr macht mich fertig Danke erst mal für eure Einschätzungen. @ Heinzi Auf die Idee, die Loks mit MM zu fahren und dann die Funktionen F5 - F8 über die 2.Adresse aufzurufen, bin ich gekommen, weil wir von anmelden, löschen, geht nicht, fährt nicht, ruckelt ............... die Schn.. voll hatten. Das Ganze ruht nun bis ich meine Anlage nach Teilabbau wieder in Betrieb habe. Dann hol ich mir Freundes ECoS zu mir und setz mich in Ruhe mal dran und lass alle Hinweise mit einfliessen. Durch die räumliche Entfernung zu seiner Anlage ist es halt schwierig, per Telefon und ab und zu mal hinfahren was Gescheites rauszubringen. In vielen Sachen ist er wahrscheinlich auch nicht konsequent genug. Er will halt, dass die Loks laufen und sich nicht mit technischen Dingen ewig abgeben. Er muss im Gegensatz zu mir halt auch noch 11 Std. am Tag arbeiten. Bis dahin vielen Dank an alle Helfer.
LG Siegfried
(ESU ECoS II) / ESU SP-Servo + Extension / Lok-Dekoder hpts. ESU Multi-Deck-Anlage in Planung und Bau