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RE: ECoS - Frage zur Dummy-Programmierung (Verriegelung)

#1 von Bobbel , 13.02.2017 13:34

@ Forum...

... ich habe folgendes Problem.

Auf meiner Modellbahn (zweigleisig im Hundeknochenprinzip) habe ich einen Bahnhof, der
zugleich die obere Wendschleife des Hundeknochens darstellt.
Alle Züge fahren hintereinander her und wenden, jeweils mit einem Zugwechsel verbunden,
oben im Bahnhof und unten im Schattenbahnhof.

Theoretisch könnte der Bahnhof in beiden Richtungen befahren werden. Von der Gleisführung
und von den Weichenverbindungen ist dies ohne weiteres möglich.
Doch im Automatikbetrieb läßt sich dies nicht so ohne weiteres programmieren. Bei der 6021,
in Verbindung mit dem Memory 6043, liessen sich die Fahrstraßen verriegeln und erst nach
Auflösung der Fahrstraßen andere, sich kreuzende Fahrstraßen schalten.
Die Fahrstraßen wurde in Reihenfolge der Anforderung geschaltet und wieder frei gegeben.

Von ESU bzw. im ESU-Forum wurde mir das Einfügen von Dummies (protokolloser Schaltartikel)
empfohlen. Nur kann ich mit diesem Begriff absolut nichts anfangen.
Auch das Einfügen eines Dummies in die Fahrstraße erbrachte nicht den gewünschten Erfolg.

Ablauf:
Ein Zug fordert die entsprechende Fahrstraße (Schaltgleis + S8 mit dem Dummy an.
Wird die Fahrstraße geschaltet, sollte diese so lange gelegt bleiben, bis der o.g. Zug diesen
Bereich verlassen hat und über einen weiteren Kontakt (Schaltgleis + S8 die Fahrstraße
frei gibt und den Dummy auf Null setzt. Erst jetzt sollte der entgegenkommende Zug seine
Fahrstraße (auch mit Dummy) schalten können.

Bis jetzt habe ich noch keine Möglichkeit gefunden o.g. Situation unfallfrei zu steuern.

Was mache ich falsch...?

Kann mir jemand mit einfachen Worten und Begriffen helfen....?

Übrigens...
... es geht weder mit der original ECoS noch mit der CentralStation reloaded.

Freue mich auf eure Hinweise.

Grüßle aus HONAU.
Klaus


Spur H0, System Märklin, ECoS 4.2.8, ECoS-Boost, C-Gleis, BraWa-, GFN-, Liliput-, Märklin-, Roco-Loks + Wagen. GFN Profi-Kupplung. Epoche IIIb/IVa. Seit Jahren auf "schlanke" C-Gleis-DKW, EKW, asymmetr. DWW, Gleisstücke 7,5° zu R3-R9, sowie fiktive R8 + R10 wartend...!


 
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RE: ECoS - Frage zur Dummy-Programmierung (Verriegelung)

#2 von WiTo , 13.02.2017 21:39

Hallo Klaus,

die Saxhe mit dem Dummy ist garnicht so kompliziert. Wenn dein Zug die Fahrstraße am ersten Schaltgleis schaltet, dann wird der Dummy sagen wir auf rot gestellt. Und Wender Zug die Fahrstraße durchfahren hat, dann wird an einem zweiten Schaltgleis der Dummy wieder auf grün gestellt. Nun musst du nur den Dummy bei allen Fahrstraßen, die du blockieren willst, als Schaltbedingung einbauen.

Achte aber darauf, dass du das Häkchen "auslösende Bedingung" weglässt, damit das Auslösen des Dummys nicht gleich alle Fahrstraßen, die du ausschließen wolltest schaltet, wenn er zurückgesetzt wird.

Also nochmal konkret. Dort, wo du für die Fahrstraße mit dem S88-Kontakt auslöst, baust du einfach noch den Dummy-Schaltartikel (Ein "Schaltartikel", der keinen keinen Decoder braucht, sondern nur eine "virtuelle" Adresse hat) als weitere Schaltbedingung in die Fahrstraße, die blockiert werden soll, ein. Da diese Verknüpfungen vom Typ "und" sind, bedeutet das, dass die besagte Fahrstraße nur geschaltet wird, wenn ein Kontakt oder anderweitiger Schaltbefehl (du kannst auch einen Schaltbefehl der Ecos als auslösenden Moment für die Fahrstraße definieren) ausgelöst wird u n d der besagte Dummy auf "grün" steht. Solange also dein Zug den Breich der Fahrstraße nicht verlassen hat, bleibt der Dummy auf "rot" und solange können Fahrstraßen, die mit dem Dummy "gesichert" sind, nicht per Kontakt ausgelöst werden.

Einzig das direkte Schalten der Fahrstraße per Klick auf das Symbol auf der Ecos bleibt möglich. Das muss man bedenken. Darum bietet es sich an, einen kleinen Umweg als Standard zu etablieren, nämlich dass man solche Fahrstraßen nur indirekt über einen "virtuellen" Schaltartikel "Fahrstraße 1" (oder ähnliche Bezeichnung) schaltet, indem man diesen Schaltartikel ebenfalls als auslösenden Moment in die Schaltbedingungen der Fahrstraße aufnimmt.

Ich hoffe, dass ich dir damit weiterhelfen konnte.


Liebe Grüße

Thomas (WiTo)


Meine Anlage:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=121964

Computer hat man, um Probleme zu lösen, die man ohne Computer nicht hätte (für Modellbahnanlagen gilt sinngemäß das Gleiche).


WiTo  
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RE: ECoS - Frage zur Dummy-Programmierung (Verriegelung)

#3 von Bobbel , 15.02.2017 07:39

Hallo Thomas... Guten Morgen...

... vielen Dank für Deine sehr ausführliche Antwort...!


Verstehe ich das richtig...? Ich hab da noch ein paar Fragen...

• Der Dummy muß in jede der tangierenden Fahrstraßen mit eingebaut werden...?

• Dummy (= protokolloser Schaltartikel) Betriebszustand 0 = grün, 1 = rot...?

• Die tangierenden Fahrstraßen (in die der Dummy ebenfalls eingefügt ist) werden
durch entfernen des Häkchens "auslösende Bedingung" sozusagen so lang gesperrt,
bis die verriegelte Fahrstraße (mit Häkchen) aufgelöst wurde...?

• Muß der Dummy immer am Anfang, an erster Stelle, der Fahrstraße programmiert
werden. Das heißt, vor allem an den tangierenden Fahrstraßen muß der Dummy immer
an der ersten Stelle der Programmierreihenfolge stehen...?

• Wichtig ist mir der Automatikbetrieb. Die Anlage selbst soll vollautomatisch laufen,
während der Rangierbetrieb auf den Nebengleisen "von Hand" erfolgen soll...!

Freue mich auf Deine geschätzte Antwort...

Grüßle aus HONAU.
Klaus


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RE: ECoS - Frage zur Dummy-Programmierung (Verriegelung)

#4 von WiTo , 15.02.2017 12:29

Zitat

Hallo Thomas... Guten Morgen...

... vielen Dank für Deine sehr ausführliche Antwort...!


Verstehe ich das richtig...? Ich hab da noch ein paar Fragen...

• Der Dummy muß in jede der tangierenden Fahrstraßen mit eingebaut werden...?



Ja, in alle Fahrstraßen, die du damit sichern willst. Du legst unter "Fahrweg bearbeiten" alle Schaltartikel an, die du mit der betreffenden Fahrstraße schalten willst. Unter "Schaltbedingungen" stellst du den S-88 Port an, der den Schaltartikel schalten soll (z.B. S88 Modul1Port4). Diese Schaltbedingung bekommt beim Anlagen das Häkchen für den auslösenden Artikel. Zusätzlich kannst du noch Bedingungen festlegen. Das können bestimmte Weichen- oder Signalstellungen sein. So kannst du zum Beispiel festlegen, dass eine Fahrstraße nur geschaltet wird, wenn das deckende Signal auch tatsächlich rot zeigt. Und unter diesen weiteren Schaltbedingungen wird dann der Dummy eingebaut, so dass die Fahrstraße nur geschaltet wird, wenn der Dummy einen passenden Wert annimmt (ich hab das zu Veranschaulichung "grün" genannt). Bei diesen Bedingungen muss das Häkchen für die "auslösende Bedingung" (steht in der oberen Mitte der Ansicht, wenn man die neue Schaltbedingung einfügen will) weggenommen werden, weil die Fahrstraße ja nur über den S88-Kontakt geschaltet werden soll.

Zitat

• Dummy (= protokolloser Schaltartikel) Betriebszustand 0 = grün, 1 = rot...?



Es gibt bei der Anlage von Schaltartikel auch Symbole (neben den Weichen- und Signalsymbolen), die schon Dummy heißen (mal runter scollen). Solch einen Schaltartikel wählst du am besten für diese Funktion aus. Du musst dem Dummy aber trotzdem eine Adresse zuweisen. Hinter der Adresse braucht sich aber keine reale Decoderadresse zu verbergen. Nimm einfach eine Adresse, die du noch keinem Decoder zugewiesen hast.

Zitat

• Die tangierenden Fahrstraßen (in die der Dummy ebenfalls eingefügt ist) werden
durch entfernen des Häkchens "auslösende Bedingung" sozusagen so lang gesperrt,
bis die verriegelte Fahrstraße (mit Häkchen) aufgelöst wurde...?



Hier weiß ich nicht genau, ob wir aneinander vorbei reden. Das Häkchen wird ja nur einmalig bei der Anlage der Schaltbedingung für die Fahrstraße gesetzt und teilt die Schaltbedingungen quasi in zwei Gruppen.
1.) Schaltartikel oder Rückmelder, die bei Betätigung die betreffende Fahrstraße auslösen, also schalten sollen (Häkchen wird bei Anlage der Schaltbedingung gesetzt). In diese Kategorie gehört der S-88-Kontakt
und
2.) Schaltartikel oder Rückmelder, deren aktueller Zustand als Bedingung für das ausführen der Fahrstraße gelten sollen (Häkchen wird bei Anlage der Schaltbedingung n i c h t gesetzt). In diese Kategorie gehört der Dummy.

Zitat

• Muß der Dummy immer am Anfang, an erster Stelle, der Fahrstraße programmiert
werden. Das heißt, vor allem an den tangierenden Fahrstraßen muß der Dummy immer
an der ersten Stelle der Programmierreihenfolge stehen...?



Auch durch diese Frage denke ich, dass du noch etwas falsch liegst, wenn es um die Stelle geht, wo der Dummy angeordnet werden muss. Er gehört nicht zu den angelegten Schaltartikeln der Fahrstraße, die du unter dem Punkt "Fahrweg bearbeiten" durch setzen der Häkchen an den auszuwählenden Schaltartikeln ausgewählt hast. Der Dummy wird bei den "Schaltbedingungen" eingefügt, wo du den S88-Kontakt einträgst, mit dem die Fahrstraße geschaltet werden soll.

Zitat

• Wichtig ist mir der Automatikbetrieb. Die Anlage selbst soll vollautomatisch laufen,
während der Rangierbetrieb auf den Nebengleisen "von Hand" erfolgen soll...!

Freue mich auf Deine geschätzte Antwort...

Grüßle aus HONAU.
Klaus



Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Antworten helfen. Für alle Fälle habe ich dir aber auch mal ein Beispiel zusammengestellt, wie ich das bei mir für meine Blocksignalsteuerung verwende.

Ich habe für einen Rundlauf 4 Blocksignale, so dass 3 Züge hintereinander her fahren können. Eines dieser Signale ist aber gleichzeitig das Einfahrsignal für den Bahnhof. Das möchte ich nicht immer durch die Züge automatisch auf "grün" stellen lassen, weil sonst vor dem E-Sig wartende Züge in den Bahnhof einfahren könnten, bevor ich das möchte, wenn z.B. ein Zug erst mal aus dem Bahnhof ausfahren soll, bevor der nächste Zug folgt. Manchmal will ich aber auch einfach nur, dass die maximal 3 Züge fröhlich hintereinander her ihre Runden drehen. Dann wird das E-Sig einfach vom vorausfahrenden Zug auf grün gestellt, wenn dieser das nächste Blocksignal passiert hat, der betreffende Abschnitt hinter dem E-Sig also frei ist.

Dafür habe ich mir einen Dummy angelegt, der eben genau das verhindern oder ermöglichen kann. Steht der Dummy auf "grün" besteht Dauerbetrieb und die Züge fahren ihre Runden. Steht er auf rot (was ich durch einfaches betätigen des "Schaltartikels" Dummy ändern kann), dann wird das E-Sig nicht automatisch auf grün geschaltet und ich kann in Ruhe die Einfahrt in den Bahnhof planen und anlegen.

Soviel zur Erläuterung der Ausgangslage. Und so sieht das dann in der Ecos aus:



Ganz links ist das E-Sig angelegt (roter Kreis), dann ist das folgende Blocksignal rot umrandet, das, wenn es passiert wird, das E-Sig auf "grün" schaltet. Und dann kann man noch den Dummy rechts rot umrandet sehen, der darüber bestimmt, ob das auf grün stellen des E-Sig durch den entsprechenden Kontakt automatisch erfolgt oder nicht. Im abgebildeten Beispiel ist der Dummy grün, folglich wird der vorausfahrende Zug das E-Sig auf grün stellen, sobald er das nächste Signal (hier mit dem Namen: Wendel 1 Block A2) passiert hat.



Hier siehst du, wie der Dummy als Schaltartikel angelegt wurde.

Nun komme ich zur Anlage der Fahrstraße. Die muss ja zwingend angelegt werden, weil man mit der Ecos ja keinen Schaltartikel direkt über einen Kontakt (also Rückmelder) auslösen kann. Also muss man für den zu schaltenden Schaltartikel eine Fahrstraße anlegen, die im Zweifelsfall nur aus einem Schaltartikel besteht.

Das habe ich dann auch so für meine Blocksignale gemacht. Wobei hier ein Kontakt stets das gerade passierte Signal auf rot stellt und das davor liegende Signal gleichzeitig auf grün stellt, damit der nächst Zug bis zum gerade auf rot gestellten Signal vorrücken kann (im Idealfall hat bis zum erreichen des roten Signals der vorausfahrende Zug schon das nächste Signal passiert und stellt das betreffende Signal dadurch rechtzeitig wieder auf grün).

So sieht das dann bei mir auf der Ecos aus:



Rot umrandet die Fahrstraße, die das gerade passierte Signal (Wendel 1 Block A2) auf rot und das E-Sig auf grün stellen soll.

Entsprechend sind für diese Fahrstraße im Bereich "Fahrweg bearbeiten" die passenden Schaltartikel mit ihren einzunehmenden Schaltzuständen (Häkchen oben rechts am Schaltartikel gesetzt) im Falle der Auslösung der Fahrstraße, markiert.



Im Bild oben sind die beiden zu schaltenden Signale mit ihren Schaltzuständen rot markiert.

Und nun kommen wir zu der entscheidenden Stelle! Im nächsten Bild sieht man, welche Schaltbedingungen erfüllt sein müssen, damit die oben definierte Fahrstraße überhaupt geschaltet werden kann. Und das sieht dann so aus:



Links sieht man den Rückmeldekontakt, der eben diese Fahrstraße auslösen soll (S88 Modul 1 Port 4). Das eben diese Bedingung die auslösende Bedingung ist, sieht man an dem kleinen Symbol (Pfeil, der auf einen Druckknopf zeigt) ober rechts am Schaltfeld. Das legt man fest, wenn man hier eine neue Bedingung anlegt und den Rückmeldekanal oder den Schaltartikel, der das machen soll, auswählt und dann eben das besagte Häkchen "auslösende Bedingung" setzt (davon habe ich leider kein Foto, kann ich aber bei Bedarf noch machen, frag ruhig, wenn du das bei dir nicht findest).

Als nächste Schaltbedingung, ist das Blocksignal "Wendel 2 Block A2" als Bedingung angelegt. Hier aber ohne das kleine Pfeilsymbol oben rechts. das bedeutet, dass dieser Artikel nur eine Bedingung für das Schalten ist, das Betätigen des Schaltartikels aber dieses Fahrstraße nicht auslöst (das ominöse Häkchen "auslösende Bedingung" (was voreingestellt immer gesetzt ist) wurde eben nicht gesetzt (aktive Handlung "Häkchen wegnehmen" erforderlich!).

Im konkreten Fall bedeutet diese Bedingung, dass diese Fahrstraße nur ausgelöst wird, wenn das passierte Blocksignal "Wendel 2 Block A2" noch auf grün steht. Das hat den Hintergrund, dass ich damit sicherstellen will, dass das Signal nicht mehrfach geschaltet wird.

Es steht auf grün, der Zug fährt vorbei und schaltet dieses Signal per Gleiskontakt auf rot. Damit ist dann die Bedingung "das Signal soll auf grün stehen, damit geschaltet wird" nicht mehr erfüllt. Somit wird nicht mehr mit jeder weiteren Achse der Schaltbefehl "auf rot stellen" ausgeführt.

Und genau so verhält es sich mit dem Dummy. Wenn der auf "grün" steht, läuft alles wie gehabt. Steht er aber auf rot, dann wird diese Fahrstraße nicht ausgelöst und im Endeffekt damit auch das Einfahrsignal nicht mehr auf Fahrt gestellt.

Und so könntest du das mit deiner Fahrstraßensicherung auch machen, nur das dein Dummy automatisch den Zustand wechselt. Rot, wenn die zu schützende Fahrstraße befahren wird und grün, wenn der Zug sie sicher verlassen hat. Alle kollidierenden Fahrstraßen bekommen diesen Dummy in die Schaltbedingungen so eingefügt, dass diese Fahrstraßen nur betätigt werden können, wenn der Dummy auf grün steht, also die zu schützende Fahrstraße wieder frei von Zügen ist.

Alles klar?

Entschuldige, dass ich mich vielleicht etwas langatmig ausgedrückt habe, aber ich hatte keine Zeit mir etwas kompaktes zu überlegen. Wenn du noch Fragen zum Verständnis hast, einfach weiter fragen. Aber ich denke, dass es nun allmählich klar werden sollte. Am besten mal an einem einfachen Beispiel selbst ausprobieren.

Liebe Grüße

Thomas (WiTo)


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https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=121964

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RE: ECoS - Frage zur Dummy-Programmierung (Verriegelung)

#5 von Bobbel , 18.02.2017 08:10

Hallo Thomas...

... zuerst einmal meinen allerherzlichsten Dank für Deine ausführliche Antworten.

Den ganzen Thread habe ich mir mal ausgedruckt. Nun verziehe ich mich mal in mein
stilles (still...? = Sounddekoder) Kämmerlein zurück und übe anhand Deiner Anleitungen.

Ziel ist es, daß sich zukünftig zwei Züge im Bahnhof kreuzen können.
Das würde die ganze Modellbahnanlage aufwerten.

Das verregnete Wochenende eignet sich hervorragend dafür.

Ich halte Dich auf dem Laufenden...

Grüßle aus HONAU.
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