An Aus


RE: Frage zu Langer Heinrich

#1 von Philippe , 13.08.2007 15:00

Hallo,

Ich lese seit einiger Zeit hier im Forum mit, und hätte heute eine Frage.

Am Wochenende habe ich gesehen, dass die Erzwagen von Trix zum Langen Heinrich bei ebay angeboten werden.

Haben diese Wagen andere Nummern wie die Wagen von Märklin?

mfG,


Philippe


Mat beschte Gréiss,

Philippe


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RE: Frage zu Langer Heinrich

#2 von Punktkontakt ( gelöscht ) , 13.08.2007 15:24

Ja, die 10 Wagen aus der Märklin Zugpackung, die 5 Wagen aus der Märklin Wagenpackung und die 12 Wagen aus dem Trix Wagenset haben alle unterschiedliche Wagennummern, es gibt also 27 verschiedene Nummern!!!


Punktkontakt

RE: Frage zu Langer Heinrich

#3 von Burkhard Eins ( gelöscht ) , 13.08.2007 17:39

Hallo,

aber Achtung!
Nicht alle Wagen in den Sets tragen den beliebten 'Erz IIId'-Aufdruck!

Im Set 26536 haben von den 10 Wagen nur 6 diesen Aufdruck.
Im Set 46255 sind 3 mit und 2 ohne den Aufdruck.
Im Set T 24202 tragen die Wagen 24202 01 bis 07 (also 7) den Aufdruck, die Wagen 24202 08 bis 12 (also 5) tragen keinen Erz IIId-Aufdruck!

Gruß

Burkhard


Burkhard Eins

RE: Frage zu Langer Heinrich

#4 von Bluesman , 13.08.2007 18:35

...und kein Wagen im "langen Heinrich" hat niemals nicht den "beliebten" Erz III d Aufdruck gehabt!!!

MHI
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RE: Frage zu Langer Heinrich

#5 von Riprode , 13.08.2007 21:56

Hallo allerseits,

machen wir also einen roten Ausbesserungsflecken drauf. Passt dann sehr gut zur Alterung.

Überdies gab es kaum Exemplare dieser "dreidimensionalen" Wagen...

Rheinisch Bergische Grüße
Heiko


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RE: Frage zu Langer Heinrich

#6 von matzetower ( gelöscht ) , 14.08.2007 20:38

Zitat von Alex Ackermann
...und kein Wagen im "langen Heinrich" hat niemals nicht den "beliebten" Erz III d Aufdruck gehabt!!!



Na und?

Theoretisch könnte es aber so gewesen sein und selbst wenn nicht, kann ja jeder der die Erz IIId nicht möchte, diese ausmustern und mir schenken

Gruß
Mathias *dernochetwassparenmuss*


matzetower

RE: Frage zu Langer Heinrich

#7 von Uwe der Oegerjung , 15.08.2007 15:53

Hallo Stummianer

hat jemand Fotos um die Aussage zubeweisen :

MfG von Uwe dem Oegerjung


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RE: Frage zu Langer Heinrich

#8 von Bodo , 15.08.2007 16:48

Hallo zusammen,

... außerdem werden wohl die wenigsten wirklich mit 40 Wagen fahren - also kann man den Zug auch einfach als Ep.III-Erz-Zug rollen lassen. "Langer Heinrich" steht ja nur auf dem Karton .

Viele Grüße, Bodo


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RE: Frage zu Langer Heinrich

#9 von Uwe der Oegerjung , 15.08.2007 17:27

Hallo Bodo

Ich fahre schon seit 20 Jahren Gag´s Kohle- und Erzzüge mit bis zu 50 Erz-Waggons oder auch 60 O-Waggons.


Aber nur auf der Modulanlage.

MfG von Uwe dem Oegerjung


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RE: Frage zu Langer Heinrich

#10 von naxolos , 16.08.2007 12:08

Zitat
Ich fahre schon seit 20 Jahren Gag´s Kohle- und Erzzüge mit bis zu 50 Erz-Waggons oder auch 60 O-Waggons



... Wie groß ist denn dann Deine Anlage?? Oder schiebt die Lok den letzten Wagon schon wieder?


Gruß aussem Pott
Dirk


 
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RE: Frage zu Langer Heinrich

#11 von Pukoküsser ( gelöscht ) , 16.08.2007 12:17

Hallo Dirk,

wenn er von Modulanlage schreibt, dann gehe ich von einem Treffen der Modulbauer aus. Oder von einem LTE. Das geht dann auch. Da werden richtig lange Züge gefahren. Das ist zwar immer toll udn vor allem der Erfahrungsaustausch ist das nicht zu unterschätzen.


Pukoküsser

RE: Frage zu Langer Heinrich

#12 von Uwe der Oegerjung , 16.08.2007 18:42

Hallo Freunde

Ich habe in dem Mehrfamilienhaus in dem meine Eltern leben auf dem Trockenboden eine Modulanlage mit meinem Vater zusammen gebaut.

Die Anlage geht immer an der Aussenwand lang 16 m mal 12 m und einer breite von 0,8 m bis 1,5 m.

MfG von Uwe dem Oegerjung


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RE: Frage zu Langer Heinrich

#13 von g-tours ( gelöscht ) , 16.08.2007 21:04

Hi Leute,

mal ne Frage zu den Erzwagen.
Wie gehen die den auf? Ich möchte bei einem gerne ne Schlußbeleuchtuing anbringen und weiß nicht wie die Wagen auseinandergehen.
Für's Kaputtmachen sind sie mir dann doch zu Schade


g-tours

RE: Frage zu Langer Heinrich

#14 von K-P ( gelöscht ) , 16.08.2007 22:51

Hallo Thomas,

das "Öffnen" der Märklin-Erzwagen ist nur durch das Auseinandertrennen der beiden Wagenkastenhälften möglich. Da diese üblicherweise miteinander verklebt sind, ist eine derartige Aktion nicht ohne Risiko. Ich habe mittlerweile einige Übung darin, aber einmal habe ich einen älteren 4624 förmlich "zerissen"...

Freundliche Grüße

K-P


K-P

RE: Frage zu Langer Heinrich

#15 von Pukoküsser ( gelöscht ) , 17.08.2007 08:35

Im EM 9 ist ein Bericht darüber. Da wird über die Hintergründe und die Bespannung berichtet. Es wird auch auf das Modell eingegangen und darauf, was hier auch schon geschrieben worden war: Die Wagen sind zu hoch beladen. Diese waren höchstens bis zur Hälfte oder sogar nur bis zu einem Drittel der Höhe beladbar. Alles andere ist bei weitem überladen und nur mit Kohle machbar.


Pukoküsser

RE: Frage zu Langer Heinrich

#16 von g-tours ( gelöscht ) , 17.08.2007 08:42

Hallo Klaus-Peter

Zitat von Klaus-Peter
Hallo Thomas,

das "Öffnen" der Märklin-Erzwagen ist nur durch das Auseinandertrennen der beiden Wagenkastenhälften möglich. Da diese üblicherweise miteinander verklebt sind, ist eine derartige Aktion nicht ohne Risiko. Ich habe mittlerweile einige Übung darin, aber einmal habe ich einen älteren 4624 förmlich "zerissen"...

Freundliche Grüße

K-P



danke für die Aufmunterung

na ich glaube ich muß mal ein ausgedientes Modell auf einer Börse zum üben besorgen, damit der Heinrich dann auch noch "lang" bleibt.

Schlußlicht am Ende finde ich trotzdem gut.(Nicht nur beim Heinrich und der 4411 paßt halt nicht immer)


g-tours

RE: Frage zu Langer Heinrich

#17 von Bodo , 17.08.2007 09:37

Hallo zusammen,

um noch mal auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen ... es gab auch noch das Märklin Wagendisplay 00751 - mit 12 passenden Wagen und weiteren Nummern (zwar nicht gealtert und beladen, aber das läßt sich sicher leichter anpassen, als die Nummern zu ändern).

Viele Grüße, Bodo


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RE: Frage zu Langer Heinrich

#18 von trixi , 09.03.2011 18:37

Zitat von K-P
Hallo Thomas,

das "Öffnen" der Märklin-Erzwagen ist nur durch das Auseinandertrennen der beiden Wagenkastenhälften möglich. Da diese üblicherweise miteinander verklebt sind, ist eine derartige Aktion nicht ohne Risiko. Ich habe mittlerweile einige Übung darin, aber einmal habe ich einen älteren 4624 förmlich "zerissen"...

Freundliche Grüße

K-P


Hallo K-P und andere Forenteilnehmer ,
hole diesen alten thread nochmal wieder hoch . Bei mir ist jetzt ein Erz Waggon kaputt . Der eine Pin der Drehgestelllagerung wackelt sehr stark . Ist der geschraubt bzw. kennt Ihr einen Trick den wieder zu befestigen , ohne den Waggon aufbrechen zu müssen ? Gebrochen scheint er nicht zu sein .
Schonmal Danke im Voraus und Grüße
Michael


trixi  
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RE: Frage zu Langer Heinrich

#19 von K-P ( gelöscht ) , 09.03.2011 19:41

Zitat von trixi
Der eine Pin der Drehgestelllagerung wackelt sehr stark . Ist der geschraubt bzw. kennt Ihr einen Trick den wieder zu befestigen , ohne den Waggon aufbrechen zu müssen ?

Hallo Michael,

wenn Du den Drehgestellzapfen meinst, der ist genietet bzw. in den Metallboden gepresst, daher dürfte eine Reparatur schwierig werden. Um von oben an den Drehzapfen heranzukommen, müsstest Du den Wagenkasten öffnen bzw. "aufbrechen"... Vielleicht lässt er sich mit einem Tropfen Sekundenkleber fixieren, Du müsstest aber aufpassen, dass dann nichts davon in die Kupplungskullissenmechanik durchläuft...

Macht sich der Defekt denn schon an den Fahreigenschaften bemerkbar? Klemmt die Kulissenmechanik? Wenn nicht, würde ich mit dem Waggon so weiterfahren...

Freundliche Grüße

K-P


K-P

RE: Frage zu Langer Heinrich

#20 von trixi , 10.03.2011 08:14

Zitat von K-P

Zitat von trixi
Der eine Pin der Drehgestelllagerung wackelt sehr stark . Ist der geschraubt bzw. kennt Ihr einen Trick den wieder zu befestigen , ohne den Waggon aufbrechen zu müssen ?

Hallo Michael,

wenn Du den Drehgestellzapfen meinst, der ist genietet bzw. in den Metallboden gepresst, daher dürfte eine Reparatur schwierig werden. Um von oben an den Drehzapfen heranzukommen, müsstest Du den Wagenkasten öffnen bzw. "aufbrechen"... Vielleicht lässt er sich mit einem Tropfen Sekundenkleber fixieren, Du müsstest aber aufpassen, dass dann nichts davon in die Kupplungskullissenmechanik durchläuft...

Macht sich der Defekt denn schon an den Fahreigenschaften bemerkbar? Klemmt die Kulissenmechanik? Wenn nicht, würde ich mit dem Waggon so weiterfahren...

Freundliche Grüße

K-P



Hallo K-P ,
Danke für Deine schnelle Antwort . Der Zapfen ist stark locker und es kommt mit diesem Waggon bereits zu Entgleisungen an Weichen . Das mit dem Sekundenkleber ist ja eine gute Idee .
Dir vielen Dank nochmal und Grüße
Michael


trixi  
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RE: Frage zu Langer Heinrich

#21 von berndm , 10.03.2011 11:25

Für mich bleiben im Moment jede Menge Fragen:

Wenn die Erz IIId Wagen in Epoche III nicht im Langen Heinrich eingesetzt worden sind, welche Wagen sind dann in den Epochen III und dann in Epoche IV eingesetzt worden?

In der Epoche IV gibt es Fotos vom Einsatz dieser Wagen:


Fad 167, 80 DB, 676 5324-0, 15.06.75
und
Fad 167, 80 DB, 676 5334-4, 12.07.75
aus Roco , 66036

Wie sah es dann noch mit der Anzahl der Wagen aus?
Die Zugmasse war bis 4000 t. Das sollten ca. 50 Fad 167 sein.
Wann und unter welchen Umständen wurden die Wagen mit automatischer Kupplung verwendet?


 
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RE: Frage zu Langer Heinrich

#22 von trixi , 10.03.2011 11:53

Zitat von K-P
Hallo Michael,

wenn Du den Drehgestellzapfen meinst, der ist genietet bzw. in den Metallboden gepresst, daher dürfte eine Reparatur schwierig werden. Um von oben an den Drehzapfen heranzukommen, müsstest Du den Wagenkasten öffnen bzw. "aufbrechen"... Vielleicht lässt er sich mit einem Tropfen Sekundenkleber fixieren, Du müsstest aber aufpassen, dass dann nichts davon in die Kupplungskullissenmechanik durchläuft...

Macht sich der Defekt denn schon an den Fahreigenschaften bemerkbar? Klemmt die Kulissenmechanik? Wenn nicht, würde ich mit dem Waggon so weiterfahren...

Freundliche Grüße

K-P


Hallo K-P ,
Dank Deines Hinweises dass der Drehgestellzapfen genietet ist , konnte ich ihn gerade reparieren .
In Kurzform: Waggon in Schraubstock mit Gummibacken in Höhe des Blechchassis einspannen , dann Loch passend über dem Lagerzapfen bohren und mit dickem Körner zwei drei Hammerschläge - dabei Zapfen auf Amboßfläche eines Schraubstockes auflegen - und siehe da , er sitzt wieder fest ( wie lange wird die Praxis zeigen ) .
Dir nochmals vielen Dank und Grüße
Michael


trixi  
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RE: Frage zu Langer Heinrich

#23 von Iceman , 10.03.2011 12:14

Zitat von berndm
Wenn die Erz IIId Wagen in Epoche III nicht im Langen Heinrich eingesetzt worden sind, welche Wagen sind dann in den Epochen III und dann in Epoche IV eingesetzt worden?



Hallo Bernd,

der Aufdruck "Erz III d" bezeichnet ja keinen Wagen, sondern lediglich, dass der Wagen für den Erztransport geeignet ist, die Wagenhöhe (Füllhöhe) 3 Meter beträgt und er Drehgestelle besitzt. So gibt es auch den Aufruck Erz II d, Erz I d und Erz III. Die Aufschrift Erz III d trugen zum Beispiel auch OOtz 41 und 42 neben dem OOtz 50. Diese Aufschriften ließ man jedoch im Laufe der 60'ziger Jahre auslaufen und da der sogenannte "Langer Heinrich" erstmals Ende der 60'ziger Jahre lief, dürfte diese Aufschrift zu diesem Zeitpunkt schon recht selten zu sehen gewesen sein.


Grüße

Matthias

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RE: Frage zu Langer Heinrich

#24 von K-P ( gelöscht ) , 10.03.2011 12:27

Zitat von trixi
...und mit dickem Körner zwei drei Hammerschläge - ...


Klasse, Michael! So etwas geht wirklich nur mit den Märklin-Wagen.


K-P

RE: Frage zu Langer Heinrich

#25 von trixi , 10.03.2011 12:46

Zitat von K-P

Zitat von trixi
...und mit dickem Körner zwei drei Hammerschläge - ...


Klasse, Michael! So etwas geht wirklich nur mit den Märklin-Wagen.



das sehe ich auch so , vielleicht bei denen in 1:1 aber auch ?!


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