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RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#1 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 21.02.2017 12:33

Hallo Stummi´s

ich benötige Hilfe bei der Umsetzung meiner "erdachten" Modellbahn. Zur Verfügung steht mir eine ehemalige Doppelgarage. Diese ist gedämmt und mit einer Heizung ausgestattet. Als Fläche stehen mir die beiden langen Schenkel (6,45m * 6,40m) zur Verfügung.

Da ich seit meiner Kindheit ein faibel für Bahnbetriebswerke hege, möchte ich ein solches (ohne Vorbildbezug) umsetzen. Gedacht ca. so:

An einer 2 gleisigen Hauptstrecke liegt am Standrand ein großes BW... Nach dem BW führt eine Gleisüberwerfung die Nebenstrecke (reine Güterverkehrsstrecke) über die beiden Hauptgleise in Richtung angedeuteten Bahnhof (kaschiert durch z.B. einem Brückenbauwerk...)

Die sichtbare Ebene soll über 1-2 Wendel (Radius 3 und 4 C-Gleis) erreicht / angebunden werden.

Weitere Details habe ich im angefügten Fragebogen versucht zu beantworten.


1. Titel

Ab in die Garage

2. Spurweite & Gleissystem

HO, C-Gleis Schattenbahnhof und K-Gleis für den sichtbaren Anlagenteil

3. Raum & Anlage
3.1 Raumskizze, evtl. auch Bilder davon

Bei dem Raum handelt es sich um eine umgebaute Doppelgarage mit den Maßen 6,45 x 6,40

3.2 Anlagenform (L, U, Rechteck, An der Wand entlang...)

L-Form

3.3 Anlagengrösse oder verfügbare Fläche im Raum

Die Anlage soll sich an den beiden langen Wänden der Garage befinden. Tiefe max. 800mm. Den restlichen Raum benötige ich für kleinen Werktisch und 2 Fahrräder.

4. Technisches
4.1 Modellbahn vs. Spielbahn

Es soll eine Modellbahn werden

4.2 Hauptbahn und/oder Nebenbahn

Hauptbahn (2 gleisig)

4.3 Mindestradius (sichtbar / verdeckt)

große Radien sichtbar / kleine Radien verdeckt

4.4 Maximale Steigung

2,5%

4.5 Maximale Zugslänge

2,50m

4.6 Anlagentiefe (minimal, maximal)

min 600mm / max. 800mm

4.7 Eingriffslücken / Servicegang

wenn nötig ja

4.8 Anlagenhöhe der Hauptebene

1,20m

4.9 Schattenbahnhof / Fiddle Yard

ja

4.10 Oberleitung ja / nein

ja

5. Steuerung
5.1 Fahren analog oder digital

digital

5.2 Steuern analog oder digital

analog, später digital

5.3 PC-Steuerung

erstmal nicht, später ja

6. Motive
6.1 Epoche

III / IV

6.2 Bahnhofstyp(en)

kein Bahnhof, nur angedeutet / angetäuscht

6.3 Landschaft

Vorstadt, Übergang Land -> Stadt

6.4 Szenerie (Stadt, Vorstadt, Land; Industrie, Gewerbe)

Vorstadt

6.5 Bw (Bahnbetriebswerk), Lokeinsatzstelle (Kleinst-Bw)

Bahnbetriebswerk an Hauptstrecke (Drehscheibe - Ringlokschuppen - Schiebebühne)

7. Sonstiges
7.1 Vorhandene Fahrzeuge

Dampgloks, Dieselloks und E-Loks

7.2 Vorhandener Gleisplan (eigener, Link zu anderen)

Nrr Vorstellungen, 2 gleisige Hauptstrecke, Bahnbetriebswerk und wenn möglich Gleisüberwerfung

7.3 Betrieb als Einzelspieler oder zu mehrt

Zu 2, Züge rollen sehen und einzelne Loks auf der Drehscheibe präsentieren

7.4 Budget

Ist vorhanden

7.5 Zeitplan

2-5 Jahre

8. Anhänge

bisher keine

Hoffe von Euch zu lesen und bedanke mich bereits jetzt für Euer Interesse an diesem Thema.


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#2 von E-Lok-Muffel , 21.02.2017 15:16

Hallo Axel(?),

Garage ist wohl ein super Platz zum bauen (Schau mal bei Stefan7 rein! ), da ist auch super viel Platz.

Aber ich glaube, BW und an der Wand entlang kommt nicht gut... zu wenig Tiefe! so ein Ringlokschuppen frißt massig viel Platz.
Und Du willst Drehteller und Bühne!

Mein Rat: Rück einen Schenkel etwas von der Wand weg, mit einem Servicegang an der Wand kommst Du von beiden Seiten ran und kannst tiefer (1,20 - 1,50 cm) bauen, das reicht dann auch für eine Kehre in R5 und noch etwas größer.

P.S. Eines der schönsten Ep II-IV-Bw's hier im Forum ist dieses hier, leider unvollendet.

uLi


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RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#3 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 21.02.2017 15:31

Moin Uli,

danke für´s reinschauen und für Deinen Kommentar. Ich pflichte Dir bei, 800mm sind sehr "mau" für Drehscheibe und Ringlokschuppen... Gut, ich hätte noch das Zentrum der Garage... (stehen derzeit 2 Räder herum). Die könnten zur Not auch unter das Carport.

Dann hätte ich Platz an der Wand für Strecke und Ausgestaltung sowie einen Schenkel der in den Raum ragen würde für BW. Dieser könnte dann auch von beiden Seiten zugänglich sein.

Danke für Deinen Hinweis Uli!

Liebe Grüße

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#4 von BernhardI ( gelöscht ) , 21.02.2017 16:49

Hallo Axel,

dazu fällt mir folgendes ein:

- bei dieser Anlagengröße kannst Du auf Wendeln verzichten, stattdessen mit Rampen in den Untergrund
- wenn es überhaupt der Untergrund sein muß. Wenn Du genügend Platz hast für einen Gang hinter der Anlage, kann der Zugspeicher auch hinter der Kulisse liegen, auf derselben Ebene (besser zugänglich, keine lange U-Bahn mit Steigungen, schneller und billiger zu bauen)
- in beiden Fällen sind längere Züge als 2,50 m möglich und sehen auch gut aus, Güterüge können vorbildgerecht viel länger sein als Reisezüge
- wenn Du mit dem BW auch spielen möchtest, dann vergiß nicht einen Schattenbahnhof für Loks. Die Zufahrt zum BW kann mit der Hauptstrecke unter einer breiten Straßenüberführung ins Off verschwinden, dort sollten für Loks ein paar Stumpfgleise zum Abstellen sein
- betrieblich noch interessanter wäre, den Lokeinsatz im nicht dargestellten Hauptbahnhof zu spielen, indem die Loks vom BW zu im Schattenbahnhof abgestellten Zügen fahren um sie zu holen, bzw. von dort kommen (in einem älteren MIBA-Spezial war ein Bericht über einen Verein, der das genau so macht)

Grüße
Bernhard


BernhardI

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#5 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 21.02.2017 17:02

Hallo Bernhard,

die Wendeln habe ich schon 2x 3,5 Umdrehungen für C-Gleis Radius 3+4. Da ich die sichtbare Ebene auf 1,20 m gelegt habe (möchte keine Vogelperspektive) habe ich mit dem Bürostuhl bequem Zugang zur geplanten SBH Ebene (ca. 900mm).

Unter dem SBH lagere ich diverse "Sachen" in E2 und E1 Kisten (keine illegalen Sachen )

Untergrund (SBH) möchte ich schon, auch wenn der Platz für "hinter der Kulisse" reichen würde.

Zuglängen habe ich auf 2,5m gelegt um den SBH mehr ausnutzen zu können. Habe mittlerweile ca. 88 Loks und Triebwagen gesammelt... Dazu noch jede Menge Waggons... Werde nicht alle in den SBH stellen können.

Loks möchte ich gerne im BW abstellen und auf der Drehscheibe zeigen können.

Danke Dir Bernhard für Deine Ideen! Freue mich über jeden neuen Vorschlag!

Gruß an alle Stummi´s!

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#6 von E-Lok-Muffel , 21.02.2017 20:50

Hallo Axel,

Ich hau auch noch mal n die gleiche Kerbe, wie der Bernhard: Was sollen Deine Bw-Loks machen?
Schön aussehen können sie allemal auch in der Vitrine, willst Du sie nur von Stand 3 nach Stand 6 kreisen lassen, einmal unter die Kohlendusche stellen und zurück ins Körbchen,; oder sollen sie auch was sinnvolles tun??
In letzterem Fall wäre natürlich Lokwechsel in Ep III-IV, bzw. Traktionswechsel (von E auf D und umgekehrt) in späteren Epochen im angeschnittenen Bahnhofskopf des Hauptbahnhofes ein dankbares Thema, damit hättest Du gut zu tun, könntest es aber genausogut sein lassen, die Automatik einschalten und nur Züge kreisen lassen... Damit wäre Dein dicker Schenkel aber auch schon voll, für Dein Bw veranschlage ich mal gut drei Meter Länge, dann Weichenvorfeld und angeschnittene Bahnsteiggleise auch nochmal 2,50 m ( die Gleise können um die Kurve gehen, Du brauchst für den Lokwechsel nur am Ende 50-60 cm gerades Gleis)...

Wie man da auf der anderen Seite einen Streckenschenkel zum Fahren langer Züge integrieren könnte... da bin ich momentan etwas ratlos.
Ich könnte mir hinter der Strassenbrücke zur Begrenzung des sichtbaren Bahnhofsanteils (Bahnhofshalle würde übrigens genausogut funktionieren) eine Mitteltrennkulisse vorstellen, die die Bereich auch theamtisch trennt, dann bist Du auch frei die Fahranlage landschaftlich ganz anders zu gestalten...ansonsten wärst Du wegen der Nähe zum Hauptbahnhof auf ein Städtisches Umfeld festgelegt...


Gruß
uLi


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RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#7 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 22.02.2017 08:51

Hallo Uli, Hallo imteressierte Mitleser,

ich möchte schon, dass die Loks aus dem BW in Richtung Hauptstrecke laufen können. Denke aber, dass es platzbedingt nicht funktionieren kann da der Bahnhof nur angedeutet wäre (Gleisvorfeld könnte ich mir vorstellen).

Der Fahrbetrieb würde sich also auf die "Strecke" sowie das BW beschränken. Hier stelle ich mir einen Betrieb interessant vor (Kohlezüge, Hilfszüge, Materialzüge...).


Anbindung vieleicht so:

Schattenbahnhof -> Strecke -> BW (BW vorbei) -> Einfahrt in verdeckten Bahnhof -> Schattenbahnhof bzw über Kehrschleife zurück...

Leider kriege ich das nicht auf oder in einen Plan / Gleisplan...

Vieleicht hat ja jemand eine Idee bzw eine ähnliche Situation und kann helfen?

Freue mich auf weitere Ratschläge und Diskussionen.

Danke für lesen und schön das Ihr reingeschaut habt!

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#8 von E-Lok-Muffel , 22.02.2017 12:59

Hallo Axel,

..ja, das Anlagenkonzept ist der Knackpunkt. Und das Problem ist: Bei der Darstellung nur eines Bahnhofskopfes, können die Züge ja nicht verschwinden, d.h. die Bahnhofsgleise müssen trotzdem irgendwo liegen, nur halt nicht sichtbar. Deshalb bin ich im letzten Post auch davon ausgegengen, den Bahnhofskopf in den L-Winkel zu legen, sodass man die Bahnhofsgleise verdeckt auf dem anderen Schenkel weiterführen kann, deshalb auch die Idee mit der Trennkulisse. Die Strecke würde dann hinter dem Bw entlangführen und abtauchen.

Das umgekehrte Konzept wäre den Bahnhofskopf an ein Schenkelende zu legen, dann muss man die Bahnhofsgleise allerdings länger darstellen, weil man muss sie ja in der Kurve irgendwann zusammenfassen und nach unten führen, aber bloß nicht zu früh, denn wenn Du die Lok vom Zug abkuppelst und nur der letzte Wagen steht noch im Gefälle... flaster:
Vom Konzept her könnte das dann so ähnlich aussehen:
Quelle: viewtopic.php?f=24&t=143123&start=50
Wobei das BW insgesamt vor die Bahnhofsgleise platziert werden würde ( er beplante Raum ist 4,60 x 6,40; die Planung ist mit DC-Weichen!).
Da Du Lokwechsel nur in einer Richtung machen kannst, brauchst Du auch gar nicht so viele Gleise, zwei zum Lokwechsel bzw. Haltegleise und zwei Durchfahrgleise würden meiner Meinung nach vollkommen ausreichen, Du kannst mehr andeuten, die aber unter der Straßenbrücke oder in der Bahnhofshalle einfach enden und nicht befahren werden.

Gruß
uLi


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RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#9 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 22.02.2017 15:31

Hallo Uli,

wenn man jetzt einen Schritt weitergehen würde in dem man den Bahnhof komplett weglässt und ausschließlich das Weichenvorfeld andeutet und den Rest mit Brücke kaschiert...

Hab mal im Bild rumgemalt um zu verdeutlichen was ich meinte



Dann wäre viel mehr Platz für ein BW vorhanden. Was mir gefällt ist die Idee "Kopfbahnhof". Die benötigen Ziehgleise / Abstellgruppen könnten für Lokwechsel genutzt werden, oder was meinst Du?

Eine weitere Idee wäre einen zusätzlichen Schenkel für das BW einzuplanen, etwas so..



Nun bin ich mal gespannt was Ihr dazu meint.

Nochmals Danke an die vielen Mitleser und die tollen Ideen / Meinungen.

Es grüßt

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#10 von E-Lok-Muffel , 22.02.2017 17:27

Hallo Axel,

Der Plan war eigentlich nur so als Skizze gedacht, damit wir nicht immer nur "umschreiben" und damit vielleicht aneinander vorbeireden.
wenn Du einen "Mittelschenkel" baust, d.h. von beiden Seiten herankommst, darf der Schenkel ja doppelt so tief werden (-1,60 m), damit hättest Du auch hier im Beispiel vor den Gleisen noch massig Platz für Drehscheibe und RLS...

Den Bahnhof ganz weglassen: wo soll dann der Lokwechsel stattfinden? und wenn Lokwechsel, wo stehen dann die Züge, deren Loks gewechselt werden?

Kopfbahnhof ist eine SUPER-IDEE, spart Dir das doch das zweite Weichenvorfeld und Du musst, wenn vor der Wendezug-Ära angesiedelt, tatsächlich zwingend Lokwechsel fahren. Es gab auch kleine Endbahnhöfe mit z.T. beträchtlichem Betriebsaufkommen z.B. Kiel (IC-Betrieb und nur sechs Bahnsteiggleise!),
BW mit Drehscheibe und große Triebwagenhalle (ohne Schiebebühne) guckst Du auf Google-earth.
Damit könnte der Endbahnhof auf den schmalen Schenkel, Vorfeld und BW auf den tiefen Schenkel, Strecke macht im größtmöglichen Radius (sichtbar) am Ende des dicken Schenkels kehrt und fährt als Paradestrecke an der vorderen Anlagenkante abwärts in den Schattenbahnhof (Kehrschleife).
Super, alles drauf, fertig....

Die Sache hat einen Haken... keine langen Güterzüge!!! die machen einen großen Bogen um Innenstadt-Kopfbahnhöfe, da ist höchstens mal ein Nahgüterzug, um die paar Anschließer im Vorfeld des Bahnhofs zu bedienen oder das BW zu versorgen... aber lange Güterzüge kann ich auf einer solchen Anlage nicht sehen... da müsste man irgendwie noch einen Bypass (oder kehrschleife) im Vorfeld unterbringen, wo die Güterzüge wieder abtauchen (vielleicht so ähnlich wie bei den unterirdischen S-Bahnhöfen/B-Ebenen) z.B. in Frankfurt/Main) und in den Sbf zurückkehren können...


Gruß
uLi


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RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#11 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 23.02.2017 09:57

Hallo Uli,

den von Dir als Beispiel / Diskussionsgrundlage eingestellten Plan sehe ich ebenso als solche. Der Vorteil eines "BW-Schenkels" ist tatsächlich nicht von der Hand zu weisen!

Ich sehe da vieleicht noch einen Grund für eine solche Aufteilung -> Gleisüberwerfung möglich!

Hab da ein Bild im Netz gefunden...



Sowas ließe sich dann realisieren. Leider löst das nicht das Problem langer Güterzüge die ja irgendwo vorher abtauchen müssten...

Hab mal versucht "GROBSKIZZE anzufertigen"



Alles in allem würde ich zu folgendem tendieren...

Fokus auf ein großes Bahnbetriebswerk, den Kopfbahnhof nur andeuten und stattdessen Gleisvorfeld und Abstellgruppen darstellen. Denke das es sonst nicht zusammenpasst. So hätte ich vieleicht mehr Platz um die Güterstrecke für lange Züge zu realisieren.

Es soll ja auch "stimmig" wirken.


Würde mich über weitere Kommentare / Ideen sehr freuen. Danke nochmals an alle Mitleser und Besucher.

Viele Grüsse

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#12 von 18 610 ( gelöscht ) , 24.02.2017 10:42

Hallo Axel.

Deine Grundidee ist sehr interessant, und auf der Dir zur Verfügung stehenden Fläche ist sicher eine Menge möglich. Die Idee eines angedeuteten Kopfbahnhofs ist nicht übel, aber dennoch: Auch der braucht ein "bisschen" Platz. Deshalb wäre es hilfreich, mal eine Skizze des Raumes zu haben, um gleich auch den Platz für Werkbank und Fahrräder zu sehen, Eingang, Anschlüsse etc. Denn eventuell könntest Du bei diesen Raum eine auch mindestens teilweise von zwei Seiten zugängliche Anlage bauen, also nur teilweise an der Wand. Hat schon so manche Vorteile. Und 'ne Idee hab ich auch schon, vielleicht krieg ich es heute Abend noch hin, die hier einzustellen.

Bis dann


18 610

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#13 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 26.02.2017 09:08

Hallo Johann, Hallo alle anderen Mitleser,

ich habe mal versucht eine grobe Raumskizze (ohne Maßstab) zu erstellen.

Voila:



Die Räder stehen in der Raummitte... Diese könnten aber auch unter das Carport verschwinden. Mene derzeitige "Werkbank" muss auch nicht zwingend dort Ihren Platz haben.

Jetzt bin ich mal gespannt auf Eure Kommentare und Ideen.

Viele Grüsse in die Stummiwelt

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#14 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 02.03.2017 17:33

Hallo liebe Stummigemeinde,

möchte nochmals die Frage um "Gedankenaustausch" - "Erfahrungen" - "Meinungen" in den Raum stellen. Hoffe Ihr könnt mir helfen

Vielen Dank für´s vorbeischauen

Liebe Grüsse

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#15 von 18 610 ( gelöscht ) , 02.03.2017 23:08

Guten Abend Axel,

Sorry dass ich nicht eher, wie versprochen, Rückmeldung geben konnte. Erst seit gestern funktionier mein Laptop wieder flaster:

Wenn ich die Zeichnung richtig interpretiere, dann steht die Werkbank am Tresen, also die ganze linke Wand fällt so weg, oder? Und die Theke bleibt drin, nicht wahr? (Würde ich auch so lassen, wenn's schon da ist . Man hat ja mal Durst und Gäste.)

Das allerdings würde dann die Fläche so begrenzen, dass Dir damit etwa 6,45 x 3,40 bliebe, dann hast du zwischen Tresen und Anlage noch etwa 1,20 m Platz. Auch nicht so verkehrt.

Klassisch wäre da natürlich eine U-Form. An der langen Wand eine Tiefe von 80, unten etwas breite zwecks Kehre, dann ein Gang von 80 Breite und dann eine breite Zunge bis zu 180 Tiefe und 550 Länge. Da kriegst auf jeden Fall ein tolles BW unter. Und auf der anderen Seite eine richtig schöne Fahrstrecke. Es dreht sich halt dann um die Frage: Wenn ich keinen Bahnhof komplett darstelle (oder auch gar nicht) wie kriege ich dann die Krux mit der Darstellung des Lokwechsels hin?

Leider war ich bei meiner Suche im Forum nicht erfolgreich. Es gibt in den Tiefen des Unterforums "Meine Anlage" einen Tröööt über eine riesiges BW (in C-Gleis) mit Doppelter Drehscheibe, fahrbarem Kohlenkran auf einem Meter Strecke, mit Platz für glaub ich 50 Loks. Ein Hammer. Leider finde ich sie nicht mehr und der Trööt ist auch schon mindestens 3/4 Jahre nicht mehr aufgetaucht. Aber die Anlage war ein Vater/Sohn-Projekt, bei dem Sohnemann eine (kleinere) Anlage mit Fahrstrecke hatte und Papa quasi ein dreiviertelautonomes BW.

Nun gut, es ist schon spät, gestern noch beim Pokalspiel gewesen. Da war's eine kurze Nacht. Ich bleib jetzt dran und hirne solange mal ein bisschen. Das wird schon noch.

Bis neulich.


18 610

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#16 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 09.03.2017 16:43

Hallo Stummi´s, Hallo Johann,

hab endlich mal wieder Zeit für das Forum gefunden. Also ich kann die "Werkbank" auch aus der Ecke wegnehmen um die beiden langen Schenkel voll auszunutzen.

Hab auch im Archiv des Forums gesucht und viel gefunden aber leider nicht das von Dir beschriebene Projekt

Hat einer der "Mitleser" vieleicht einen besseren Riecher???

Ansonsten freue ich mich über Euer Interesse und Danke für´s reinschauen.

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#17 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 11.04.2017 11:58

Hallo zusammen,

hier mal Bilder der derzeitigen Raumverhältnisse:





Bisher habe ich an den beiden langen Schenkeln Platten für die SBH Ebene angebracht. Stehe aber seither auf dem Schlauch irgendwie. Meine Idee war es, dass ich an beiden Enden jeweils mit Wendeln (vorhanden) wieder an die sichtbare Ebene anschließe.

Mein Wunschprojekt:


Vieleicht hat jemand von Euch Ideen?

Liebe Grüsse

Axel


Axel Bubenik

RE: Ab in die Garage, Neuanfang der Planung

#18 von Axel Bubenik ( gelöscht ) , 11.04.2017 15:35

Hallo,

hab meine alte Tafel wiedergefunden . Hatte gerade eine Idee wie man es vieleicht umsetzen kann. Würde mich über Meinungen, Anregungen freuen.

Zu der "Idee" ich nutze die langen Wände als Schattenbahnhof. Über diesen möchte ich ein "Dach" wegen Staubschutz setzen. An die Außenwände sollen dann die vorhandenen Virtinen gehängt werden.

Die SBH werden über jeweils 2 Wendeln an die sichtbare Anlage angeschlossen. Die "eigentliche Anlage" steht 60cm vor dem SBH und ist 30cm höher angelegt als die SBH-Ebene.

Somit kann ich bequem mit dem Drehstuhl unter der Anlage hindurch in die Wartungsgänge. Auch ist eine höhere Anlagentiefe gegeben da ich diese von beiden Seiten erreichen kann.

Was haltet Ihr von der "Idee"???

hier mal die Skizzen:





Es grüsst aus der Garage

Axel


Axel Bubenik

   


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