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RE: z21 mit Booster 10764

#1 von Rainerfan , 25.03.2017 09:36

Hallo,

ich möchte meine z21 mit umgebauten Boostern (3x 10764 zu 10765 mit einlöten der fehlenden Buchse) verbinden.
Laut Beschreibung von Roco ist die 10765 an der z21 möglich.

Die z21 alleine läuft problemlos. Ebenso funktioniert die Kombination, eine 10764 als Master und auch die nachgeschalteten Umbaubooster problemlos.

Verbinde ich nun eine 10764 als Booster mit der z21, so gibts an der Trennstelle einen Kurzschluss.
Hänge ich zwei 10764 als Booster ran und nehme die z21 nur als Mastersteuerung, ohne Gleisanschluss, passiert dasselbe.
Woran könnte das liegen?

Ich hoffe das war klar ausgedrückt...

Grüße
Rainer


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RE: z21 mit Booster 10764

#2 von mit bahner ( gelöscht ) , 10.08.2017 18:56

Hallo Rainer,

Gib es den Kurzschluss beim überfahren der Trennstelle zwei verschiedener Booster dann liegt es daran, dass du das Kabel das zum Gleis führt umpolen musst.

Gruß
Tim


mit bahner

RE: z21 mit Booster 10764

#3 von JensH ( gelöscht ) , 20.03.2018 11:24

Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum. Die Modellbahn begleitet mich seit über 40 Jahren, mit ein paar (Vitrinen-)Pausen.

In der Forensuche habe ich keine Antwort auf mein Problem gefunden. Ich meine es passt ganz gut hier her in diesen Thread.

Ich habe mir die "kleine" z21 seinerzeit in einer Startpackung "mit gekauft" weil ich nach einiger Zeit Pause wieder die Chance hatte, eine
Anlage aufzubauen und ich mich mit dem Gedanken trug, diese doch dann auch gleich zu digitalisieren. Und so ist es dann auch geworden,
hatte eine Startpackung gewählt, wo ich die Modelle auch ohne Digitalbetrieb hätte für mein Projekt verwenden können. Das coole ist
ja an den Teilen, das man alleine für die Modelle sonst oft mehr bezahlt, man die Zentrale quasi geschenkt bekommt.

Hier mal ein Bild, es ist ein Nachbau eines existierenden Bahnhofs, der inzwischen allerdings seiner Signale und der im Bild noch zu sehenden
Gleisverbindung beraubt ist (Modellfoto 24.02.2018 / Original Januar 2000).

und von der anderen Seite (Foto vom 20.11.2017 - wer die RS1 erkennt, kann auch wissen, wo sich das Original befindet ):


Nun zu meinem Problem:

Zunächst habe ich nur die Gleisanlage digitalisiert, alle Weichen und SIgnale werden von fünf dezentralen Steuerpulten betrieben. Einzig die
Entkuppler (56 Stück) wurden sofort mit LDT-Decodern (S-DEC) ausgerüstet und digital gesteuert. Inzwischen habe ich begonnen, die ersten
Weichen auch mit Decodern (S-DEC für Hoffmann-Antriebe, SA-DEC für MP1 Antriebe) auszurüsten, bei rund 100 Weichen/Signalen/Schranken
geht das jedoch nicht von jetzt auf gleich. Mit der neuen App von Roco kann man ja nun auch Fahrstraßen auslösen und ein Gleisbild erstellen,
aber das nur am Rande.

Nach und nach wurden Lokomotiven mit Decodern ausgerüstet, teilweise mit Sound auch neue gekauft , so dass sich irgendwann just in
dem Moment als ich meinen Reko-Zug mit Decodern und Beleuchtung/Zugschlusssignal ausgestattet hatte, die Zentrale nicht mehr zuschalten
lies. Auch da noch mal ein Bild, also vom Zug (Foto vom 12.03.2018):


Einen Booster Roco 10765 hatte ich mir schon länger gekauft, aber es bestand ja keine Notwendigkeit ihn einzubauen, bis hier her ...

Also gesagt, getan, der Booster wurde ausgepackt und angeschlossen. Passende Netzteile hatte ich mir auch schon besorgt, da ich ja die
Magnetartikel und die Beleuchtung auch mit Strom versorgen muss. Zunächst habe ich mich gewundert, er schaltete sofort ab. Also Fehler-
suche. Alle Leitungen waren OK, ich hatte ja auch nur die Versorgung von der Zentrale auf den Booster geschaltet.

Also wieder einschalten ... Nichts, keine Regung, grüne LED aus, Rote aus. Dann habe ich kurz das Netzteil abgezogen und dabei
kam plötzlich die grüne LED und die Anlage hatte Strom. Aber nur so lange, bis ich entweder auf dem Multimaus die Stop-Taste
betätigt habe oder dies auf dem Smartphone oder Tablett tat oder es einen Kurzschluss gab.

Nun ist es ja so, das alle vier Möglichkeiten korrekter Weise zur Abschaltung führen (ja, ich weiß, die Funktion der Stop-Taste kann man
auch ändern). Gleiszeitig ist dann zu erwarten, dass sich das System dann damit auch wieder zuschalten lässt. Aber nein, es ist um nichts
in der Welt möglich, wieder zuzuschalten. Am Booster gehen sofort beide LED aus bzw. wenn vorher abgeschaltet wurde leuchtet ja die
rote alleine. Aber grün wird es um´s verrecken (sry) nicht.

Was kann da schief laufen, wenn das Ding einmal an ist, geht es ja, also liegt kein Kurzschluss vor. Eine Verbindung zum Leistungsausgang
der Zentrale besteht nicht. Die Zentrale versorgt nun ausschließlich das Programmiergleis und die Weichen-/Entkuppler-/Signaldecoder.

Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen?

Viele Grüße Jens


JensH

RE: z21 mit Booster 10764

#4 von Regionalexpress , 20.03.2018 13:10

Hallo jensH,

was für ein Verbindungskabel wird zwischen dem Booster und derZentrale verwendet? Bitte nur das Original-Roco-Kabel verwenden!
Eine Telefonhörerschnur sieht zwar gleich aus, ist aber gedreht!


Mit freundlichen Grüßen
Franz-Friedrich

Märklin K-Gleis,
Digitalsystem ECoS 50210, 3 ESU-Booster 50010,
Datenformat: DCC mit ABC-Bremsstrecken
Decoder: ESU Lokpilot und, Loksound 4 und 5, Zimo MX6xx
ESUProgrammer


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RE: z21 mit Booster 10764

#5 von JensH ( gelöscht ) , 20.03.2018 14:21

Hallo Regionalexpress,

ja sicher habe ich die Originalleitung verwendet - ein Kabel ist was anderes. Zudem bin ich beruflich selbst mit derartigen Dingen
beschäftigt.

Das wundersame an der Sache ist, selbst wenn ich nur ein Gleis anschließe und eine Lok da drauf stelle, ich bekomme den Booster
nicht zugeschaltet. Nur mit dem Trick, kurz das Netz abzuschalten und wenn nur noch die grüne LED leuchtet schnell wieder zu
verbinden. Aber das kann ja wohl kaum die Lösung sein.

Wie gesagt, wenn es einmal grün ist, dann kann ich auch fahren. Dann spielt es auch keine Rolle, was alles so im Gleis steht.
Das die Zentrale alleine es nicht mehr packt, dafür soll ja genau der Booster einspringen.

Ich habe auch gerade mal geschaut, ein bissel komisch ist es schon das die Zentrale ebenfalls abschaltet. Ich habe wenn alle
Fahrzeuge im Gleis stehen und alle sonstigen Decoder laufen gerade einmal 0,68 A. Gut, bei den beleuchteten Wagen sind fünf
Decoder drin, alle mit Pufferkondensator. Es kann gut sein, dass die Stromspitze beim Einschalten über den Abschaltwert schwingt.
Eine ESU 232 mit Puffer steht ebenfalls im System, hm ...

Letzteres hat aber mit dem Booster nichts zu tun, den bekomme ich mit dem oben beschriebenen Trick mit allen Stromabnehmern
zugeschaltet. Nur nicht auf dem normalen Weg.

Kann es sein, das selbst bei nur einem Booster die 10764 benutzt werden muß?

Grüße Jens


JensH

RE: z21 mit Booster 10764

#6 von moppe , 20.03.2018 14:44

Jens,

Bitte Z21 und booster von anlage trennen (nur Stromversorgung, boosterkabel, booster und multimaus).
Kurzschluss?

Ja = sie hab ein kabelfahler oder defekter booster.

Nein = Anlage verbinden bis booster und Z21, aller Loks und wagen weg vom Anlage.
Kurzschluss?

Ja = sie hab ein Problem an ihren Anlage.

Nein = Loks zurück an der Anlage ein nach ein, jeder mal Strom aus und einschalten.
Kurzschluss?

Ja = einer ihren Loks hab ein Problem

Nein = wagen zurück an der Anlage ein nach ein, jeder mal Strom aus und einschalten.

Kurzschluss?

Ob sie hab ihren Licht in ihren Wagen selbst gebaut mit Elkos und ohne ladeschaltung, sind ihren Fehler da....


Klaus


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RE: z21 mit Booster 10764

#7 von JensH ( gelöscht ) , 20.03.2018 15:19

Hi Klaus,

ich antworte ganz kurz von oben nach unten:

Nein, Nein, Nein, Nein, Nein

Und ich kommentiere den Inhalt der Fragen: Wenn es so einfach wäre, hätte ich keinen Post geschrieben.

Es steht doch auch schon oben geschrieben, auch wenn überhaupt nichts im Gleis steht oder an irgendwelchen anderen Decodern
angeschlossen ist bekomme ich die schwarze Schachtel nicht dazu, einzuschalten.

Eins habe ich vergessen zu schreiben ops: ich speise den Booster mit 16 V Wechselspannung.

Grüße Jens


JensH

RE: z21 mit Booster 10764

#8 von oligluck ( gelöscht ) , 20.03.2018 16:11

Moin,

also ich würde das Flachbandkabel, mit dem der Booster angeschlossen wird, durchaus als "Kabel" bezeichnen - aber das nur nebenbei...

Die z21 hat keinen eingebauten Gleichrichter, sie muss zwingend an ein Gleichspannungsnetzteil angeschlossen werden.
Das originale Steckernetzteil liefert 18V= bei 36VA.

Ein Roco-Verstärker 10764 oder 10765 (der gerne "Booster" genannt wird) kann ebenso mit diesem Netzteil betrieben werden, alternativ ist aber hier auch ein Transformator möglich, der auf den Namen "10725" hört und 16V~ ausspuckt.
Daraus resultieren ca. 20V Gleisspannung; die Differenz zu den 18V= der z21 können bereits ausreichen, dass die Zentrale beim Überfahren einer Trennstelle einen Kurzschluss detektiert und abschaltet.
Daher wird allgemein empfohlen (auch von Roco), die z21 nur für Steuerungsaufgaben zu benutzen und die Gleise nur über Booster zu bedienen - wenn ich den Text, der sich zwischen den unnötigen Lokfotos versteckt, richtig interpretiere, ist genau das hier der Fall.

Ein Booster 10765 kann grundsätzlich gemeinsam mit der z21 benutzt werden, wie auch ein Verstärker 10764, der lediglich im Gehäuseaufdruck und durch die fehlende "Booster in"-Buchse vom 10765 abweicht.
Jedes Gerät benötigt eine eigene Spannungsversorgung und die Gleisanschlüsse müssen allseitig, also an 4 Stellen, isoliert werden.
Ich unterstelle, auch das ist hier der Fall, ohne dass es explizit erwähnt wurde.

Eine systematische Fehlersuche besteht darin, nun alle Geräte "nackt", ohne die Anlage, ohne die wie viele auch immer Zubehördecoder anzuschließen, nacheinander, bis der Fehler auftritt oder, was besser wäre, es nicht tut.

Grundsätzlich hast du, Jens, also alles richtig gemacht.
Irgendwann, irgendwo wird der Fehler auftreten und damit hast du den Übeltäter entlarvt.
Möglich, dass deine z21 einen Schuss weg hat, oder einer der Booster? Wer kann das sagen, ohne funktionsfähige Glaskugel?

"wäre es so einfach":
es ist so einfach.
In solchen Fällen stelle ich mich gerne selber in Frage, nehme nichts als gegeben hin.
Es kann vorkommen, dass ich mir dann irgendwann an den Kopf haue und sage "darauf hätte ich auch gleich kommen können"

Viele Grüße,
Oliver


oligluck

RE: z21 mit Booster 10764

#9 von moppe , 20.03.2018 17:05

Zitat

ich antworte ganz kurz von oben nach unten:

Nein, Nein, Nein, Nein, Nein



Okay, dann haben sie kein fehler und alles funktioniert........


Klaus


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RE: z21 mit Booster 10764

#10 von ralfio , 20.03.2018 20:41

Hallo Jens,

schon mal probiert Railcom abzuschalten und die Ansprechzeit für Kurzschlusserkennung in der z21 zu erhöhen?

Gruß
Ralf


Gruß aus Down Under
Ralf


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RE: z21 mit Booster 10764

#11 von JensH ( gelöscht ) , 21.03.2018 00:14

Hallo zusammen,

erst mal danke für die Antworten, auch wenn sie keine Lösung bieten. Ich suche seit mehreren Wochen eine Antwort zu finden,
aber das von mir beschriebene Problem scheint wohl ein Sonderfall zu sein.

@Oliver,
das Flachbandkabel ist eine Leitung. Ein Kabel hat einen anderen Aufbau. Aber OK, die meisten sagen halt Kabel dazu. Ist
ja auch egal, weil es "nur" eine Definitionsfrage ist. Das ist das gleiche wie mit dem Schraubenzieher, der in Wirklichkeit
ein Schraubendreher ist ...

Wegen der anderen Sachen die du geschrieben hast, ja sicher hätte ich die Bilder weglassen können, weil sie den Kontext
verwässern. Das die beiden Geräte bis auf die Schnittstelle identisch sind weiß ich. Das ist ja oft genug abgehandelt worden.
Und in den Beiträgen hatte ich die Hoffnung, das jemand anderes "mein" Problem auch hat.

Der Booster oder Verstärker (was Booster ja eigentlich auch heißt) soll nur die Gleisanlage speisen. Das hat auch den
Hintergrund, das im Falle eines Falles die Weichen bedienbar bleiben (Bus abziehen, fertig). Es gibt auch nur den einen
und es werden keine Trennstellen überfahren, die auf Grund von Spannungsdifferenzen zu einer Auslösung führen könnten.
Ich bekomme das Ding ja nicht mal eingeschaltet.

Die Zentrale selber speist nur noch die Zubehördecoder und das Programmiergleis. Wobei im Programmiermodus (Hardwarelösung)
nur das Gleis gespeist wird, alles andere ist dann abgeschaltet. Mit dem 10765 kann ich ohnehin nicht (vernünftig) programmieren,
der liefert mir ja den Inhalt der CV nicht zurück.

Selbstverständlich stelle ich mir zunächst die Frage, was kann ich falsch gemacht haben. Das mache ich schon von Berufswegen.
Eine systematische Fehlersuche versteht sich dabei auch von selbst.

Der Booster lässt sich nicht mal dann zuschalten, wenn nur ein schlichtes Gleisstück angeschlossen wird und dort keine einzige
Lok drauf steht. Wenn ich die Taste an der Zentrale drücke oder auf der Multimaus oder das Symbol in der App, dann würde ich
erwarten, dass da die grüne LED angeht. Aber es passiert nichts, außer das wenn die rote an war, diese dann auch noch aus ist.

Ja, die Glaskugel, wenn es die nur gäbe für solche Probleme wäre die von Vorteil

@Klaus, ja, soweit ist wohl alles in Ordnung, das hatte ich schon alles geprüft.

@Ralf,

ja, Railcom ist abgeschaltet wegen eines anderen Problems mit einer Lok mit PIKO-Sound Decoder, die könnte zwar Railcom,
aber dann fährt die nicht gescheit - ist aber ein anderes Thema.

Die Kurzschlusserkennung steht auf "normal", sprich ganz links mit dem Schieberegler. Gibt es da noch eine andere Einstellung?

Grüße
Jens


JensH

RE: z21 mit Booster 10764

#12 von Bayer ( gelöscht ) , 21.03.2018 08:11

Hallo Jens,

hat deine z21 die aktuelle Firmware? Wir hatten hier im Forum schon mal einen Thread bei dem zu schnelles Ansprechen der Kurzschlußabsicherung nach Aufspielen der neuesten Firmware gelöst war.

Gruß
Wolfgang


Bayer

RE: z21 mit Booster 10764

#13 von 1zu120 , 21.03.2018 10:31

Die z21 hat keinen Kurzschluss, nur der Booster oder anders gesagt, wenn der Booster Kurzschluß auslöst ist die Zentrale ja mit im Kurzschluss, da diese Booster über keine "Intelligenz" verfügen, dass nur dieser Boosterkreis unterbrochen wird?
Ich frage deshalb, weil ich meine z21, im Dezember gekauft, vor kurzem einsenden musste, da diese ca. 20 sek. nach einschalten direkt Kurzschluss ausgelöst hat und das obwohl nichts an der z21 angesteckt war.


MfG Uwe
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RE: z21 mit Booster 10764

#14 von JensH ( gelöscht ) , 21.03.2018 12:03

@Bayer,
ja, 1.30 gestern noch gemacht vor dem ersten Post. Hatte die Beiträge von wegen der Auslösung gelesen.

@Zilli,
nee, nicht ganz. Der Booster "springt" gar nicht erst an. Netz ein, beide LED aus. Ich würde ja zumindest
eine Kurzschluss-Reaktion erwarten, sprich rote LED. Wie gesagt, wenn man dann den Strom vom Booster
kurz trennt, damit sich die Kondensatoren entladen und man in genau dem Moment wieder einsteckt, wo
nur noch die grüne leuchtet, dann ist bis zum nächsten "Aus", das wie auch immer entsteht, alles gut.

Grüße Jens

Ich editiere das noch mal, 21.03.2018 / 20:12 Uhr.

Es hat sich eine Lösung ergeben. Und zwar durch den Hinweis mit dem Trafo bzw. dem Schaltnetzteil mit dem die Zentrale
betrieben wird. Ich habe die Büchse mal geöffnet, eigentlich war klar was ich finde, eine Graetz-Brücke, einen 2200µF
Kondensator und halt den Rest. Ich habe jetzt mal aus Jux eine Gleichspannung (Halbwelle) angeschlossen, und siehe da,
es funktioniert. Der Trafo ist von Modellbau Schönwitz https://modellbau-schoenwitz.de/de/Model...AiABEgIWePD_BwE.

Der Trafo hat natürlich eine höhere Leerlaufspannung als die Nennspannung, es kommen ca. 18 V raus. Das mal 1,414
gibt rund 25,5 V Leerlauf an der Brücke. Wenn ich einen Einweg-Gleichrichter davor setze, sprich nur eine Halbwelle
benutze, sind es immer noch rund 22 V. Und oh Wunder, die kommen dann auch am Gleis an ... Und eins kann ich mir
nicht vorstellen, das der Trafo 10725 von Roco etwas anderes macht, der hat auch eine Nennspannung von 16 VAC Sec.

Mir stellt sich jetzt natürlich die Frage, ob das denn noch niemandem aufgefallen ist, respektive ob das noch niemandem
die gleichen Falten auf die Stirn getrieben hat. Ich habe jetzt nicht geschaut, ob da ein Spannungsregler drauf ist für den
Leistungsbereich. Für den Steuerteil muss es ja einen geben. Ich bin auch zu faul, die vier Pins noch mal aus dem Gehäuse
zu operieren. Aber so richtig sein kann das eigentlich nicht, der Aufbau ist ja konform zu dem was Roco vorgibt.

Grüße Jens


JensH

   


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