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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#26 von GSB , 22.04.2017 08:40

Guten Morgen Rolf,

Deine Anlage entwickelt sich doch prächtig - und ich freue mich sehr über Bau -Bilder!

Die kleine Werft weiß zu gefallen. Wie wäre es da mit dem modernen Motorboot von Wiking so als Kontrast..?

Was mir aber nicht so gut gefällt ist der deutlich zu große Wasserkran - da besser das andere Modell von Artitec oder den filigranen TT -Wasserkran von Busch verwenden. ..

Gruß Matthias


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#27 von LagoMaggioreExpress , 22.04.2017 13:51

Hallo Rolf,

danke für das Übersichtsbild und die Vorstellung des Hafens. Hier tut sich ja einiges. Der Hafen mit der Werft sieht jetzt schon klasse aus.

LG Dominik


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#28 von Expat , 22.04.2017 14:47

Hallo Rolf,

Vielen Dank für die weiteren Updates. Ein einfach nur schönes Projekt. Insbesondere auf einen Bericht über die "Andockstelle" für die Fähre freue ich mich schon sehr: Hier hab ich noch keine Vorstellung wie man sie am besten gestaltet: Entweder ähnlich Rügen oder doch anders? Und vollständiger Selbstbau, kit-bashing oder gar etwas weitestgehend Vorgefertigtes...?

Bezüglich Artitec kann ich nur zustimmen: Wunderschöne Modelle, aber das Bemalen und die zum normalen Plastikbausatz andere Handhabung muss man erstmal "erlernen". Den Passagierdampfer habe ich mir auch angetan und nun ist er, bis auf letzte Kleinteile, auch fertig: Aber einmal wurde der Dampfer fast zum "Flugzeug" (hatte bei den Geländer-Ätzteilen nicht aufgepasst und diese erstmal verkehrt herum eingebaut...) Bevor ich mich an die Wittow wage, brauch ich erst mal etwas Pause...

Ohne Werbung machen zu wollen (und ich habe keinerlei persönliche Verbindung), aber ich habe gesehen das "das Kantoor" einige Schiffe von Artitec listet, die bei Artitec nicht mehr auftauchen - die von dir genannte Vollrumpf-Segeljacht wohl auch - außerdem gibt es noch zwei Segelboote und eines könnte ebenfalls einen Vollrumpf haben. Vielleicht wert mal nachzusehen/anzufragen.

Eine Frage noch zu dem befahrbaren Holzsteg: Ist hier auch ein bestimmter Güterumschlag zu Schiffen geplant (ähnlich der Kreideverladung auf Rügen)?

Wie schon zuvor geschrieben: Eine wirklich beeindruckende Fülle von Betriebsstellen, aber, wie ich finde, sehr überzeugend umgesetzt und ohne überladen zu wirken.

Insofern - frohes Weiterschaffen (bei dem wir natürlich gerne teilhaben)!

Beste Grüße

Uli


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#29 von cougar1234 , 25.04.2017 15:50

Hallo zusammen

Zitat
Was mir aber nicht so gut gefällt ist der deutlich zu große Wasserkran



Leider muss ich dir Matthias recht geben. Dies ist mir gar nicht aufgefallen. Die Wasserkräne muss ich ersetzen oder ev. verkleinern. Mir würden sie eigentlich ganz gut gefallen. Aber verglichen mit dem sowieso eher kleinen Betriebswerkgebäude wirkt er überdimensioniert.


Zitat
Insbesondere auf einen Bericht über die "Andockstelle" für die Fähre freue ich mich schon sehr: Hier hab ich noch keine Vorstellung wie man sie am besten gestaltet: Entweder ähnlich Rügen oder doch anders? Und vollständiger Selbstbau, kit-bashing oder gar etwas weitestgehend Vorgefertigtes...?



Wie ich die "Andockstelle" gestalten will weiss ich noch nicht genau. Etwas passendes "ab Stange" habe ich jedenfalls noch nicht gesehen. Als "Heber" werde ich einen Versuch mit einem zweckentfremdenen Bockkran wagen. Aber zuerst wird noch die "Wittow" gebaut.


Zitat
Eine Frage noch zu dem befahrbaren Holzsteg: Ist hier auch ein bestimmter Güterumschlag zu Schiffen geplant (ähnlich der Kreideverladung auf Rügen)?



Den Holzsteg habe ich mal gebaut, weil ich unbedingt so einen haben wollte. Momentan ist er so etwas wie die alte resp. Reserve-Umschlagstelle. Wie ich in der Betriebsgeschichte beschrieben habe, war Holz was anfangs mit der Bahn hauptsächlich transportiert wurde. Für ein Holzlager fehlt mir leider der Platz. Somit könnte auf diesem Steg das Holz irekt von den Güterwagen auf ein Schiff umgeladen worden sein. Kalk Gips oder Kies wurde in der Schweiz auch häufig abgebaut. Ein solcher Umschlag wäre auch möglich.
Ich bin eh noch nicht ganz schlüssig, ob ich die beiden Speichergebäude im "neuen" Hafen so belassen will. Das Gebäude rechts wird ein kompletter Fantasie-Eigenbau, weil ich kein Bausatz (Industrie- oder Fabrikgäude) mit den passenden Dimensionen gefunden habe. Das linke Gebäude ist ein gekauftes Lasercut-Modell (mein erstes dieser Art). Dieses überzeugt mich noch nicht wirklich. Obwohl ich an verschiedenen Orten gelesen habe, dass Lasercut-Modelle aus der Verpackung schon farblich stimmen würden, werde ich dieses noch farblich nachbehandeln müssen. Auch die Passgenauigkeit resp. der seitliche Abschluss des Daches gefällt mir nicht so wie er jetzt ist.
Obwohl ein ganzes Tal mit Stückgüter beliefert werden musste, weiss ich nicht, ob zwei solche Speichergebäude dieser Grösse, etwas überdimiensioniert für diesen eher bescheidenen Hafen waren.

Danke für die Tipps betreffend dem "Werft-Schiff". Dort bleibe ich auch dran.

Neue Bilder kann ich leider noch nicht bieten. Da müsst ihr euch noch einige Zeit gedulden. Momentan baue ich an der Brauerei, aber die ist noch nicht zeigenswert.

Beste Grüsse aus der regnerischen Schweiz

Rolf


Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#30 von cougar1234 , 05.05.2017 10:55

Hallo zusammen

Die Wittow-Fähre ist letzte Woche bei mir eingetroffen. Da ich sie sehnlichst erwartet habe, fing ich sogleich mit dem Zusammenbau an. Der Bau war so, wie ich es mir von Artitec schon gewohnt war. Zusammenkleben der Resinteile einfach und sehr passgenau. Das Bemalen ist schon trickiger, speziell wieder die Zierlinien. Die Ätzteile sind dann noch die Krönung. Ohne etwas ungewollt zu verbiegen, habe ich es auch dieses mal nicht hingekriegt. Da die Fähre ja schon zahlreiche Jahre im Einsatz gestanden ist, kann man dies verkraften und könnte meinen, der Zahn der Zeit habe schon sehr an ihr gennagt. Grundsätzlich bin ich mit dem Modell sehr zufrieden. Noch fehlt ihr aber noch ein Name...

Auch bei der Anlage kann ich gewisse Fortschritte verzeichnen. Die endgültige Form der Hafenanlage ist nun fertig. Am Besten ihr betrachtet die Bilder.
Dazu noch zwei Bemerkungen: Der Hintergrund wird sicher nicht so königsblau bleiben. Der Splitt und Gips ist auf den Bilder noch nicht ausgetrocknet. Darum habe ich auch noch nicht mit der Bemalung angefangen.





Die Zufahrtsrampe für die Fähre musste ich aus Platzgründen in die Hafenmauer versenken. Das habe ich auf einem SW-Foto im Internet auch so gesehen (Fragt mich nicht welche Fähre es ist. In jenem Forum war man sich auch nicht einig darüber). Ich finde dies macht die Szenerie sogar fast noch spannender. Für das "Portal" habe ich einen Bockkran umgebaut. Optisch finde ich ihn ok. Ich weiss nur nicht, ob diese Konstruktion dem Gewicht der Wagen stand halten konnte? Was ich mir noch verstellen könnte, dass der Kran die Rampe nur anhob oder senkte. Wenn diese auf der richtigen Höhe war, wurde sie mit Bolzen in die Hafenmauer oder ähnlich verriegelt. Ist dies realistisch?





Übrigens, das Hölzlein unterhalb der Rampe dient nur der Höheneinstellung. Dieses wird wieder entfernt. Und Der Zug dient auch erst der Dekoration.

So viel für den Moment von mir.

Herzliche Grüsse

Rolf


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#31 von GSB , 05.05.2017 12:05

Hallo Rolf,

Die Fähre , und auch die Verladerampe.

Wie so was in Realität aussah weiß ich aber nicht, gibt's hier bei uns in der Gegend nicht...

Gruß Matthias


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#32 von pollotrain , 05.05.2017 13:42

Moin Rolf

Bei Dir jagt ein Höhepunkt den nächsten
Ich kann nur sagen, Hut ab, wenn das einmal alles so fertig ist, wie
es mal werden soll, dann hast Du eine tolle Anlage, um nicht zu sagen
"Traumanlage", sehr sehr gut
Es geht ja auch in großen Schritten bei Dir vor ran, bin schon jetzt
voller Erwartung auf weitere neue Bilder gespannt
Noch ein schönes Wochenende.


Gruß Thomas

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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#33 von LagoMaggioreExpress , 05.05.2017 20:19

Hallo Rolf,

es geht ja richtig gut voran bei Dir. Dein Hafen sieht jetzt schon sehr gut aus!

LG Dominik


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#34 von cougar1234 , 16.05.2017 11:56

Hallo zusammen

Vielen Dank für die vielen positiven Rückmeldungen! Ich verfolge eure Anlagenvortschritte auch immer gespannt. Ich mache dies aber hauptsächlich im Stillen auf meinem Smartphone. Verzeiht mir bitte, dass ich daher noch nicht überall einen Kommentar abgegeben habe. Ich verbringe halt meine Freizeit lieber draussen oder im Hobbykeller, statt vor dem Computer!

Da endlich der Frühling gekommen ist, stehen die Bauarbeiten im Hafen zur Zeit still und es gibt keine nennenswerten Fortschritte.

Daher zeige ich euch noch ein paar Detail-Impressionen neben den Schienen vom Anlagenteil Hintermoos:


Hinter dem Bahnhof führt eine Schotterstrasse zu einer abgelegenen Hofsiedlung


Ebenfalls hinter dem Bahnhof befindet sich ein Wasserreservoir (ein annähernd massstäblichlicher Nachbau des alten Reservoirs des Dorfes, wo ich aufgewachsen bin)


Beim Sägewerk befindet sich ein alter Holzschuppen, in welchem allerlei Krimskrams eingelagert ist (Bausatz Modellbau Luft)


Das Wehr für den Betrieb des Wasserrades wäre bereit; leider ist aber immer noch kein Wasser in Sicht...


Oberhalb der Bahnlinie im Wald befindet sich die verlassene Ruine "Oltschiburg"


Unterhalb der Ruine muss, versteckt im Wald, ein Jäger seinen persönlichen Bedürfnissen nachkommen. Wenn er wüsste, dass Meisterpetz in der Schweiz doch noch nicht ganz ausgestorben ist...

So viel für den Moment. Ich hoffe, in Kürze wieder vom Bauforschritt berichten zu können.


Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

Rolf

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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#35 von GSB , 16.05.2017 16:45

Zitat

Daher zeige ich euch noch ein paar Detail-Impressionen neben den Schienen vom Anlagenteil Hintermoos


Hallo Rolf,

genau diese Details und schönen Szenen sind es die in meinen Augen eine gelungene Anlage ausmachen!

Deine Felsen sehen sehr gut aus, tolle Arbeit! Und die Ruinen von Luft sind eh immer ein Highlight (bin da auch verdammt froh daß ich vor einiger Zeit meine alte Plastik-Ruine durch so eine Gipsruine von ihm ersetzt habe )...

Tja hoffentlich erschreckt sich der Jäger nicht zu sehr - oder vertreibt er den Bären durch seinen Gestank...?

Gruß Matthias


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#36 von LagoMaggioreExpress , 16.05.2017 22:27

Hallo Rolf,

ich kann und möchte mich Matthias nur anschließen. Die Details sind wunderbar!

Was mir auch super an Deiner Anlage gefällt sind die sanften Übergänge von Flächen mit Schotter oder Split zum Flächen mit Bewuchs. Mein persönliches Highlight ist im Übrigen der Wasserbehälter - perfekt in Szene gesetzt.

Wo hast Du eigentlich die typischen Schweizer Verkehrszeichen her?

LG Dominik


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#37 von U 43 , 16.05.2017 22:38

Hi Rolf,
tolle Bilder. Als Schmalspurfan muß ich sagen, Du hast die Kleinbahn-Atmosphäre super gut rübergebracht!


Gruß, Gernot.
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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#38 von Axel67 , 17.05.2017 06:29

Hallo Rolf,

erst heute bin ich auf deine wunderschöne Anlage gestossen und bin begeistert von deiner sehr authentisch klingenden Geschichte und all den vielen Details. Ich freue mich nicht nur über deine Bilder des bereits fertig gestalteten Bereichs, sondern auch des im Bau befindlichen Teils. Es ist sehr interessant, die Ausgestaltung vieler Details mitverfolgen zu können.
Nun weiß ich, daß die DFB (Dampfbahn Furka Bergstrecke), die mein aktuelles MoBa Thema ist, nicht die einzige Dampfbahn in der Schweiz ist, die ihre Loks teilweise aus anderen Ländern holt.
Du hast ab sofort einen weiteren Mitleser.


Viele Grüße
Axel

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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#39 von cougar1234 , 21.05.2017 15:28

Hallo zusammen

Vielen Dank, dass ihr mir die Treue haltet und den grossen Zuspruch! Es freut mich jedes Mal riesig!

Im Moment bin ich mit Einfärben der befestigten Flächen und Mauern beschäftigt. Dies wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die sonnige Wetter-Prognose für nächste Woche wird den Fortschritt auch nicht beschleunigen. Ihr müsst euch also noch gedulden. Ich freue mich, wenn das dann abgeschlossen ist, dann kann ich mit der Begrünung und Detaillierung anfangen.

@Dominik: Die Strassenschilder (bis jetzt erst zwei Stück) entstanden ganz einfach. Ich habe sie aus der offiziellen Strassensignalisationsverordnung (SSV) https://www.admin.ch/opc/de/classified-c...0000/741.21.pdf kopiert. Ab Seite 74 sind die Signale und deren Abmessungen zu finden. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, ob ich sie vor dem verkleinern noch im Illustrator vektorisiert habe um eine Verpixelung zu vermeiden. In entsprechend massstäblicher Verkleinerung habe ich sie dann ausgedruckt und ausgeschnitten. Der "Ständer" ist gebogener Draht. Nietenzähler können monieren, dass in den 50er Jahren das Signal "Verbot für Motorwagen" noch ein eckigeres Autosymbol hatte. Diesen Kompromiss bin ich auch bei der Postautohaltestelle eingegangen. Meine Tafel entspricht auch erst ein paar Jahre später. Aber das korrekte rote Signal kennt fast niemand mehr und ist auf meine Art in diesem Massstab kaum zu drucken, dass es als solches noch erkennbar ist. Das ist halt modellbauerische Freiheit.

Ich wünsche euch eine gute Zeit!


Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

Rolf

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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#40 von cougar1234 , 05.06.2017 18:28

Hallo zusammen

Der verregnete Pfingstmontag habe ich genutzt um wieder mal etwas kleines zu basteln, was schon seit längerem bei mir pendent war.

In der Schweiz ist der Schiesssport weit verbreitet, wenn nicht sogar Kulturgut. So hatte quasi jedes Dorf einen eigenen 300 Meter Schiessstand. Vorallem wegen Umweltvorschriften, welche die umfangreichen und teuren Sanierungen der Kugelfanganlagen verlangten und auch die Lärmproblematik sind viele Schiessanlagen heute nicht mehr im Betrieb. In der Zeit, in welcher meine Modellbahn-Anlage spielt, war dies aber noch kein Thema. So hatte auch Hintermoos sein eigenes Schützenhaus.

Im Internet fand ich leider bisher auf keiner Modellanlage einen Nachbau einer solchen Schiessanlage. Die Suche bei Zubehörhersteller nach passenden Modellen blieb auch erfolglos. So war ich auf den vollständigen Eigenbau angewiesen. Das Schützenhaus (ohne konkretes Vorbild) entstand schon vor einiger Zeit. Heute baute ich noch den dazugehörigen Scheibenstand. Hier sind davon einige Bilder:


Übersichtsaufnahme von der Schiessanlage. Aus Platzgründen ist die die Schiessdistanz im Vorbild nur zirka 50 Meter. Damit aber die Scheibenanlage nicht zu mikrig wirkt, handelt es sich aber dennoch um 300 Meter-Scheiben. Da in Hintermoos über die Schlucht geschossen wird, fällt dies nicht gross auf. Und keine Angst, der Zugbetrieb ist dabei nicht Gefahr, da die Bahnlinie mit deutlichem Sicherheitsabstand überschossen wird.



Die kleine Schiessanlage hat 6 Scheiben. Die Scheiben 5+6 werden offensichtlich heute nicht benützt. Ob wieder ein paar Vereinsmitglieder das Training schwänzen...? Oder stossen diese bereits in der Schützenstube auf die guten Resultate an? Auf jeden Fall würde es aber nicht schaden, wenn die Büsche um das Gebäude herum, wieder einmal geschnitten würden. Der aufgezogene Windsack deutet an, dass nach wie vor geschossen wird. Leider habe ich bisher auch noch keine passenden Preiserlein gefunden. Liegende Soldaten mit Stahlhelm möchte ich nach Möglichkeit vermeiden.




Auch der Scheibenstand ist schon recht zugewuchert. Das nimmt man hier offenbar nicht so genau. So lange man die Scheiben noch sieht, ist das ausreichend. Eine elektronische Trefferanzeige gab es damals logischerweise noch nicht. Darum befanden sich sogenannte Warner, in Betongräben geschützt, beim Scheibenstand und zeigten dem Schützen die Treffer mittels Kelle von Hand. Diese Personen fehlen auch noch. Wahrscheinlich übernimmt dann einmal ein umfunktionierter Preiserlein-Bahnhofsvorstand diese Aufgabe. Der Windsack zeigt dem Schützen den Wind im Zielhang an.

Ich hoffe euch gefällt dieses kleine und sicher nicht häufig auf Anlagen anzutreffende Detail.


Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#41 von Loki2014 ( gelöscht ) , 05.06.2017 21:28

Hallo Rolf

Das Schützenhaus und der Zielhang gefällt mir sehr gut. Schöne Details. Hat mich sogleich an meine Jungschützenzeit erinnert. Als Warner habe ich manchen Nachmittag im Graben verbracht...

Grüsse
Sven


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#42 von GSB , 06.06.2017 19:22

Hallo Rolf,

einen Schießstand auf ner Modellbahn hab ich echt noch nie gesehen - klasse Idee!

Aber gibt es so Schießbahnen über eine Schlucht (mit Bahn bzw. Straße) hinweg echt??? Da hätt ich als Reisender schon irgendwie nen flaues Gefühl in der Magengegend... flaster:

Gruß Matthias


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#43 von cougar1234 , 06.06.2017 22:39

Hallo Sven, Hallo Matthias

Es freut mich, dass euch die Schiessanlage gefällt. Anlagen ohne elektronische Trefferanzeige habe ich leider nicht mehr erlebt.

Zitat
Aber gibt es so Schießbahnen über eine Schlucht (mit Bahn bzw. Straße) hinweg echt??? Da hätt ich als Reisender schon irgendwie nen flaues Gefühl in der Magengegend... flaster:



Ein konkretes Beispiel einer Schiessanlage über eine Schlucht fällt mir spontan nicht ein. Die Suche im Internet zu diesem Thema ist auch eher beschwerlich und wurde auf die Schnelle nicht fündig. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass irgendwo in den Bergen in einem engeren Tal eine solche Anlage existiert(e). Ich kenne aber eine Anlage, wo über eine Hauptstrasse geschossen wird. Heute befindet sich vor dem Schützenhaus eine Art Betonmauer mit Schlitz, wo nur durch diesen auf die Scheiben geschossen werden kann. So kann man gefahrenlos unten durch fahren, obwohl über einen geschossen wird. Ob dieser Betonvorbau seit jeher besteht, entzieht sich meiner Kenntnisse. Zudem queren heute noch bei zahlreichen Schiessanlagen irgendwelche Feld- oder Waldstrassen die Schussbahn. Bei diesen wird jeweils während dem Schiessbetrieb ein Kette gespannt oder eine Barriere gesenkt, mit einem Schild, welche den Durchgang verbietet. In der Schweiz ist dies möglich; ob dies in anderen Ländern auch so ist, weiss ich nicht. Jedenfalls könntest du bedenkenlos mit meiner Bahn mitfahren!


Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

Rolf

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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#44 von netztier , 07.06.2017 06:37

Zitat

Ein konkretes Beispiel einer Schiessanlage über eine Schlucht fällt mir spontan nicht ein.



Ich habe eines, wenn auch "Schlucht" etwas dick aufgetragen wäre für das kleine Seitental des Gontenschwiler Dorfbaches. Und eine besonders dicht befahrene (Haupt)Strasse ist es auch nicht, die im Tal verläuft.

Ich hab während einiger Kinderjahre in Sichtweite des [url=https://www.google.ch/maps/place/47%C2%B015'41.8%22N+8%C2%B008'34.8%22E/@47.2616016,8.1420309,427m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d47.2616!4d8.143002]Schützenhauses[/url] meine Ferien und Freizeit verbracht. Dort wird/wurde tatsächlich über das Seitental hinweg geschossen, der [url=https://www.google.ch/maps/place/47%C2%B015'49.3%22N+8%C2%B008'25.4%22E/@47.2636936,8.1394024,430m/data=!3m2!1e3!4b1!4m5!3m4!1s0x0:0x0!8m2!3d47.263692!4d8.140381]Zielstand[/url] liegt hier 300m nordwestlich des Schützenhauses am Rande des kleinen Wäldchens. Wenn man mit StreetView zum Schützenhaus hineinzoomt und am Haus vorbeischielt, kann man den Erdwall des Zielstandes auf der gegenüberliegenden Talseite erkennen.

Gruss
Marc


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#45 von Momo , 20.06.2017 17:46

Moin Rolf,

finde Deine Anlage absolut sehenswert , sehr fein detailliert

Bei dem unbehandelten Islandmoos würde ich aber vielleicht nochmal mit Woodland Turf beigehen

Fährst Du digital? Frage deshalb, weil ich demnächst auch in H0e anfangen will...

Gruß Dieter


 
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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#46 von cougar1234 , 23.06.2017 15:09

Hallo zusammen

@Marc

Es tut mir leid, dass ich dir nicht früher geantwortet habe. Dies ist mir irgendwie unter gegangen... Vielen Dank für deinen Hinweis. Ich wohne nicht weit weg von Gontenschwil. Das Schützenhaus steht noch und den Zielhang erkennt man noch mit etwas Fantasie. In der Schussbahn steht heute nun aber ein Fabrikgebäude.

@Dieter

Einen Versuch mit dem Woodland Turf werde ich bei Gelegenheit mal wagen. Danke für den Tipp!

Meine Anlage ist komlett analog mit einem Minitrains-Regler und Ein/Aus-Gleisschalter betrieben. Ob du mit digital bessere Laufeigenschaften erzielt, weiss ich nicht. Wenn ich mich richtig erinnere hat Gerd http://blog.waldbahner.de/2015/11/h0e-ne...hn-goodbye-dcc/ seine Anlage von digital auf analog zurückgerüstest, weil er mit den Fahreigenschaften nicht zurfrieden war.
Meine Erfahrungen mit den Fahreigenschaften von H0e sind momentan eher ernüchternd, vorallem wenn man vorher mit H0 verwöhnt war. Sofern die Schienen absolut schmutzfrei sind und man nicht gerade im Kriechgang fährt sind sie in akzeptabel. Ansonsten bleiben die Loks immer wieder stehen, trotz zum Beispiel polarisierten Weichen. Darum beschränke ich mich mehr mit dem Bauen als Fahren. Platztechnisch hat H0e natürlich diverse Vorteile gegenüber H0.

Da es sich ev. etwas Platz bietet, plane ich auf den Herbst mit dem Bau einer H0 Anlage, damit ich wieder Fahrbetrieb machen und meinem vorhandenen H0-Rollmaterial etwas Auslauf gewähren kann. viewtopic.php?f=24&t=150077 (Rückmeldungen wären immer noch willkommen ). Die H0e-Anlage würde aber weiterhin als Ausgleich bestehen bleiben.

Ich wünsche euch eine schönes Wochenende und für die Hitzebetroffenen etwas Abkühung!


Herzliche Grüsse aus der Schweiz!

Rolf

Meine H0e-Anlage:
https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=148291

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https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=151620


 
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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#47 von netztier , 23.06.2017 21:24

Zitat

Das Schützenhaus steht noch und den Zielhang erkennt man noch mit etwas Fantasie. In der Schussbahn steht heute nun aber ein Fabrikgebäude.



Das Fabrikgebäude liegt unterhalb der Schussbahn: Link zu Streetview . Die Streetview-Aufnahme ist mit "Aug 2013" datiert. Ich denke nicht, dass das Industriegebäude der früheren "Alu Menziken" so stark aufgestockt wurde in den letzten Jahren - zumal es wohl eher umgenutzt als ausgebaut wird.

So oder so - das Gontenschwiler Schützenhaus zeigt, dass das schön ausgestaltete Szenario auf deiner Anlage gar nicht realitätsfern ist. In den hügeligen Gegenden (ich denke dan an Emmental/Entlebuch/Napf) finden sich sicher weitere Beispiele dafür.

Cheers

Marc


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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#48 von GSB , 23.06.2017 23:00

Zitat

Die H0e-Anlage würde aber weiterhin als Ausgleich bestehen bleiben.


Hallo Rolf,

na das hoffe ich doch sehr - denn Deine kreativ gestaltete Privatbahnanlage sehr gut!

Gruß Matthias


GSB - eine schmalspurige Privatbahn viewtopic.php?uid=18821&f=64&t=97308

GSB 2.0 - Neustart mit Modulen viewtopic.php?f=64&t=171465


 
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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#49 von Cargolino , 23.06.2017 23:49

Zitat


Meine Anlage ist komlett analog mit einem Minitrains-Regler und Ein/Aus-Gleisschalter betrieben. Ob du mit digital bessere Laufeigenschaften erzielt, weiss ich nicht. Wenn ich mich richtig erinnere hat Gerd http://blog.waldbahner.de/2015/11/h0e-ne...hn-goodbye-dcc/ seine Anlage von digital auf analog zurückgerüstest, weil er mit den Fahreigenschaften nicht zurfrieden war.
Meine Erfahrungen mit den Fahreigenschaften von H0e sind momentan eher ernüchternd, vorallem wenn man vorher mit H0 verwöhnt war. Sofern die Schienen absolut schmutzfrei sind und man nicht gerade im Kriechgang fährt sind sie in akzeptabel. Ansonsten bleiben die Loks immer wieder stehen, trotz zum Beispiel polarisierten Weichen. Darum beschränke ich mich mehr mit dem Bauen als Fahren. Platztechnisch hat H0e natürlich diverse Vorteile gegenüber H0.




Hallo Rolf,

ich verfolge Deine Berichte mit großem Interesse, was Du bisher geschaffen hast ist doch viel zu schade als reines Diorama. Dein Minitrains-Regler ist kein schlechtes Gerät. Ich habe mich aber nach einem Bericht im Parallelforum für einen Regler von Gaugemaster entschieden, wegen der Möglichkeit diesen als Walk-Around Regler einsetzen zu können.
H0e ist empfänglicher für Kontaktschwierigkeiten, Gerd (Waldbahner) verlötet seine Schienenverbinder, damit ist dauerhaft guter Kontakt gewährleistet. Aber nicht nur die Gleise bedürfen der Pflege, auch die Räder der Lokomotiven müssen ab und an gereinigt werden Peco und auch EGGER (alt) bieten/boten Drahtbürsten an, welche auf das Gleis gesetzt werden. Die Lok nimmt über die Messingbürste Strom auf und die Räder werden gleichzeitig gereinigt. Bevor diese schöne Anlage in einen Dornröschenschlaf fällt, würde ich das noch versuchen.

Viel Erfolg


___________________________________________________________________

Es grüßt Kai-Nils


Cargolino  
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RE: Eine in Vergessenheit geratene Schweizer Schmalspurbahn

#50 von Samy , 24.06.2017 19:00

Ich bin schwer beeindruckt von deinem Geländebau und deinem wunderschönen Hafenbereich.
Da mir so ein kleiner Hafen auch irgendwann vorschwebt, werde ich mir hier jede Menge Inspiration holen. Freu mich auf baldige Fortschritte.

Gruß Samy


Mein Kleinanlage!

Kleine französische Hafenstadt! Diorama in Spur N


 
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