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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#226 von Christian69 , 14.08.2020 23:54

Guten Abend zusammen,

da ich 3 Arnold BR95 mein Eigen nennen darf und ich schon immer mal prüfen wollte, ob man diese Lok auch mit einem Sounddecoder ausstatten kann, habe ich mir eine Lok herangezogen, bei der sowieso das Fahrwerk erneuert werden musste.

Als Decoder habe ich einen Zimo MX659 und eine Next18 Schnittstelle verwendet. Als Soundfile kam das von Henning für die BR95 Kohle auf den Decoder. Zusätzlich noch ein Maxon SB Motorumbau und LEDs für die Front und Heckbeleuchtung.

Als erstes habe ich die Lok komplett zerlegt inkl. Steuerung und habe mir einen neuen Rahmen und eine neue Grundplatte bei Arnold Ersatzteile bestellt. Den Maxon Umbausatz hatte ich schon ein paar Jahre im Fundus.

Am Rahmen habe ich die hintere Motor- und Lampenhalterung entfernt. Auch wurden die Kontaktbleche entfernt.
Hier eingezeichnet an den alten Teilen:


Dann habe ich den Motor eingeklebt und dessen Funktion in Kombination mit dem Getriebe (analog) auf dem Gleis getestet.
Dabei musste ich das eine oder andere Rad um einen Eingriff versetzen, damit die Steuerung nicht klemmt und die Lok ruhig und leicht fährt.



Dann ging es an die Suche einen geeigneten Einbauortes für die Next18-Schnittstelle. Ich habe sie auf die vorderen Luftzylinder mit 2-K Kleber aufgeklebt und anschließend mit Kupferlackdraht verdrahtet. Diesen habe ich in der Mitte zu einem Bund zusammengeführt und mit Hin-und Wegkleber gesichert.
Dabei wurden auch die LED's für die Front- und Heckbeleuchtung mit den entsprechenden SMD Widerständen eingelötet.
Der Lautsprecher bekam eine Schallkapsel, welche ich auf 2,2 mm in der Höhe reduziert habe, damit der Lautsprecher später lose in den Kohlenaufsatz hineingesteckt werden kann. Befestigen kann man ihn leider nicht auf dem Rahmen, da ansonsten sich das Gehäuse nicht mehr von hinten nach vorn aufsetzen lässt.



Nach einer Durchgangsprüfung, damit keine Kurzschlüsse vorhanden sind, wurde der MX659 eingesteckt und programmiert.


Am Wochenende muss ich noch das Gewicht im Kessel ausfräsen, damit der Decoder auf der Next18-Schnittstelle in diesem Platz finden kann.
Ggf. mache ich noch ein Fahrvideo und reiche es nach.

Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#227 von hubedi , 15.08.2020 09:33

Hallo Christian,

ein schöner Umbaubericht ... danke fürs Hochladen. Da hat sich die 95 so einige Operationen gefallen lassen müssen ... Herz und Hirn sind tranplantiert und ... Respekt an den Chirurg ... der Patient lebt noch.

Ich bin gespannt, wie die Lok nach dem BW-Aufenthalt fährt. Bei uns Menschen soll sich ein Gewichtsverlust in den meisten Fällen positiv auf die Gesundheit auswirken. Allerdings ist das Ballastgewicht der kleinen Maschinchen kein überschüssiges Fett und erfüllt eine wichtige Funktion für die Zugkraft und die gleichmäßige Gewichtsverteilung auf die Achsen. Offen gestanden, ich nehme immer ungern Gewicht weg.

Aber vlt. gleichen die zusätzlichen Elemente wie Lautsprecher und Elektronik den Verlust etwas aus. Mich würde mal interessieren, wie sich die Gewichtsverhältnisse geändert haben und wie die Lok im Betrieb reagiert. Da Du noch weitere Maschinen im Orginalzustand besitzt, ist ja der dirkte Vergleich möglich.

Wird noch eine LED-Beleuchtung eingebaut oder bleibt die Maschine in der Nacht stehen?

LG
Hubert


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#228 von Christian69 , 15.08.2020 19:13

Hallo zusammen,

heute habe ich wie angekündigt das Gewicht im Kessel mit der Fräsmaschine traktiert.
Arnold hat anscheinend bei den alten Modellen noch einen sehr hohen Bleianteil im Gewicht, dass dazu führte, das der Fräser nach jeder Längsfahrt erst einmal vom Material in der Schneide befreit werden musste. Das war mehr ein Schmieren als ein Schneiden des Fräsers ...ähnlich wie in Butter.

Am Ende habe ich (der Fräser) aber doch gewonnen :-)
Die Aussparung ist 25 mm lang, 11 mm breit und 6 mm tief. Da ist nun genügend Platz für den Decoder auf der Next18 -Schnittstelle.


Vor dem Zusammenbau habe ich noch das Gewicht schwarz lackiert und innen mit Isolierband ausgekleidet.
Das gute am Ende ist, dass man von der Seite weder die Schnittstelle noch den Decoder sehen kann.



Die Lok hatte vorher ein Gewicht von 76g und nach dem Umbau "nur" noch 74g. Zusatzgewichte habe ich nicht verbaut!
Eine LED Front- und Heckbeleuchtung hat sie natürlich auch und das Soundfile lässt sogar zu beide für den Rangierbetrieb gleichzeitig zu aktivieren.

Desweiteren ein "verwackeltes" Video der Lok (ist blöd, wenn man keinen vernünftigen Handregler hat und neben dem IPhone noch den Laptop bedienen muss).



Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#229 von Christian69 , 17.08.2020 20:42

Hallo zusammen,

ich habe ja noch eine Minitrix BR 01.5 und eine BR 41 auf dem Tisch liegen und darum habe ich heute angefangen zumindest die BR 01.5 auf Maxon, LED, Zimo MX659 N18 und Henning Sound sowie Next18 Schnittstelle umzubauen.

Als erstes wurde wieder der Tender komplett zerlegt (auch die Zahnräder wurden ausgebaut und im Ultraschallbad gereinigt).
Dann wurde der Rahmen für die Aufnahme des Motors und der Next18 Schnittstelle inkl. Decoder ausgefräst:




Dann wurde erst die Schnecke des Maxon Motor von SB Modellbau mit dem mitgelieferten 0,25 mm Draht umwickelt (Zahneingriff) und eingeklebt:






Dann habe ich die Next18 Schnittstelle erst mit 2K Kleber auf eine dünne Folie (Fensterfolie von Auhagen) zur Isolation aufgeklebt. Dann einen Streifen Isolierband in dem Bereich in den Tender geklebt, wo später die Schnittstelle und der Zimo Decoder sitzen. Zum Schluss noch die Schnittstelle mit 2K Kleber an den Maxon Motor geklebt:




Für die hintere LED habe ich einen Rest eines Federbleches an den Rahmen geschraubt (der Rahmen hat über die 4 Achsen des Tenders elektrischen Kontakt zur rechten Schiene in Lokrichtung vorwärts) um dort einen Pol abzugreifen.
Die Masse kommt über einen SMD Widerstand an den Decoder. Ich hätte auch den gemeinsamen Plus Pol an der Next18 (Kontakt über den Lautsprecheranschlüssen) für die LED abgreifen können, dann müsste ich aber auch eine weitere Litze zur Lampe in die Lok verlegen und dies möchte ich nicht. Im Moment sind es nur 3 Litzen (Gleis links, Gleis Rechts, LED Front). Den anderen Pol für die LED nehme ich vom Rahmen der Lok.

Zur Probe den Zimo Sounddecoder gesteckt und die Abstände zum Rahmen geprüft:




In den nächsten Tagen werde ich die Lok auch noch auf LED umbauen und dann Lok und Tender zusammensetzen / verkabeln.

Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#230 von schnuffi02 , 18.08.2020 13:22

Hallo Christian,

danke für die sehr schöne und ausführliche Einbauanleitung.



bis demnächst


Grüsse aus dem Markgräflerland sendet

Wolfgang


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#231 von Christian69 , 18.08.2020 18:50

Hallo zusammen,

heute war nun die Lok bzw. die LED in der Lok selbst dran.
Als erstes habe ich die LED mit einem SMD Widerstand verbunden und die Masse der LED an die Litze, welche zum Tender geführt wird, angelötet.
Den anderen Pol habe ich wieder vom Rahmen abgegriffen, hierbei besteht ein Kontakt zwischen Rahmen und dem rechten Gleis in Fahrtrichtung.
In der Ursprungsausführung wird die normale Lampe durch eine Spiralfeder fixiert. Diese habe ich halbiert, etwas geweitet und den "Plus" Pol der LED dort angelötet. Somit wird die Spannung von der Schiene über die Räder an den Rahmen und von dort an die LED übertragen.




Dann musste ich nur noch die beiden Litzen vom Tender an die Kontakte der Schienenschleifer anlöten.


Im Anschluss habe ich die Lok und den Tender komplett zusammengebaut und nur den Kohlevorrat abgenommen.


Die Schallbox für den Lautsprecher habe ich vor dem Aufkleben auf den Lautsprecher auf 2 mm in der Höhe reduziert und dann an die Litzen angelötet. Mit ein wenig Hin-& Wegkleber habe ich den Lautsprecher dann auf dem Motor fixiert.



Fertig ist der Umbau:


Verwackeltes Video:



Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#232 von Christian69 , 28.08.2020 13:34

Hallo zusammen,

weil ich gerade so im Umbaufluss bin, habe ich auch die Minitrix BR 41-178 mir auf den Tisch geholt.
Auch hier soll der Motor durch einen Maxon SB Umbausatz ersetzt werden, die Lok eine LED Beleuchtung, eine Next 18 Schnittstelle erhalten und einen Sounddecoder inkl. Lautsprecher. Als Sounddecoder kommt ein Zimo MX659N18 mit Henning-Sound zum Einsatz. Als Lautsprecher habe ich diesmal einen größeren 16x9 von Digital 1001 verwendet. Wenn der sich bewährt, rüste ich auch die schon umgebauten BR 03 und BR 01.5 damit aus.

Als erstes wurde der Tender wieder komplett zerlegt und die Zahnräder ausgebaut. Dann ging es ans ausfräsen.
Diesmal blieb aber der dünne Steg, welche sich später unter dem Motor befindet stehen.





Ich war etwas enttäuscht, dass SB den Maxon Umbausatz geändert hat. Eigentlich sind die Tender der BR41, 03 und 01.5 Baugleich.
Anscheinend hat SB es für notwendig erachtet, für Modellbahner, welche nichts am Tenderrahmen fräsen wollen, den Motor zu bearbeiten, die Schwungmasse hinten zu montieren und auch eine andere Schnecke aufzuziehen (Kunststoff anstatt Messing).
Auch wenn man den Tender nicht in dem von mir benötigten Umfang hätte abändern müssen, so ist der Motor (Gehäuse) zu weit abgefräste worden und hat dadurch keine optimale Auflage im Rahmen mehr. Wenn man die nun hinten angebrachte Schwungmasse nicht beim Einkleben mit einem Blättchen (Isolierblättchen aus dem Tender) unterlegt, würde sie später auf dem Tenderrahmen aufliegen und sich nicht drehen.
Daher hatte ich den Bereich wo sich später die Schwungmasse befindet auch einige 1/10 mm ausgefräst.
Man sieht aber auf den Seitenansichten, das der Motor nicht parallel um Tenderboden verklebt werden konnte. Auch ist die Abstützung vorn und nur auf dem dünnen Steg im Tenderboden eigentlich zu wenig. Hätte ich dies vorher gewusst, hätte ich zum Umbausatz der BR03 oder BR01.5 gegriffen.







Auch die Verlegung der Schwungmasse ans andere Ende des Motors ist nicht optimal, da man nun die Next 18 Schnittstelle drehen und später wegen der Litzen zur Lok aufpassen muss, dass diese nicht an der Schwungmasse schleifen. Auch bei diesem Umbau habe ich die Next 18 Schnittstelle erst auf eine Kunststoffscheibe (Fensterfolie) mit 2K Kleber geklebt und diese dann an den Motor.




Der Rest des Umbaus erfolgte analog zur BR01.5, weshalb ich diese hier nicht weiter ausführe.
Einzig ein größerer Lautsprecher (16x9) kam zum Einsatz. Durch das gefräste Gehäuse des Motors, brauchte ich die Schallkapsel nur auf 2,5 mm in der Höhe reduzieren. Mit dem Lautsprecher verklebt ist die Einheit nun 5 mm hoch. Der Freiraum unter dem Kohlenaufsatz beträgt in der Höhe 5,5 mm.





Der erste Hörtest war besser als mit dem kleinen 12x8 mm Lautsprecher, welcher in der BR 03 und BR 01.5 zum Einsatz kam.
Ich hoffe nur, es liegt nicht am besseren Soundprojekt.



Anbei das Video:



Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#233 von Christian69 , 14.11.2020 18:36

Hallo zusammen,

heute möchte ich kurz den Einbau der LED Lichtleisten von Piko in die EWI SBB Wagen zeigen.
Nach dem ich zwei Exemplare bestellt und auch erhalten habe, kamen noch zwei D&H FH05B Funktionsdecoder sowie zwei LED Lichteinbausets (Piko 46292) zum Einsatz. Wie immer wurden die Wagen erst einmal geöffnet und die Stromabnehmer aus dem Piko LED Bausatz eingebaut.
Dabei solle man die Stromabnehmer so verbauen, dass die roten Litzen an das rechte Gleis in Fahrtrichtung nach Rechts kommen.
Was mir gleich auffiel waren die Federbleche, welche nicht so filigran gearbeitet sind wie beim Trieb-und Steuerwagen.
Nach dem Einbau drehen sich die Achsen nicht mehr so gut bzw. die Wagen rollen kaum noch.



Das einfädeln der Litzen war etwas fummelig, da auch die Kupplungskulissen nicht an ihren Plätzen bleiben wollten.


Grenzwertig fand ich dann schon die Länge der von Piko vorinstallierten Litzen. Diese reichen gerade so bis zu den Lötauflagen.



Dann kam der D&H FH05B Funktionsdecoder zum Einsatz und es gibt eigentlich nur einen geeigneten Einbauort bzw. Einbaulage.
Selbst in der gewählten ist dieser kleine Decoder schon fast zu lang und schließt gerade so mit den Seitenwänden ab.




Dann nur noch den AUX1 Ausgang auf die gleiche Funktionstaste für die Innenbeleuchtung wie im Trieb-und Steuerwagen legen und dem Decoder die gleiche Adresse verpassen.

Grüße
Christian


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#234 von Christian69 , 14.11.2020 19:19

... und weiter geht es :-)

Schon lange wollte ich meine Arnold BR 18 201 mit Sounddecoder ausstatten und alle mir bis dahin bekannten Soundumbauten waren entweder nur in einem Zusatztender möglich oder mit vielen Kompromissen (Kohlenaufsatz wegfräsen usw.) behaftet. Als nun SB Modellbau einen neuen Glockenankermotor-Umbausatz für die Arnold bereitstellte, wollte ich diesen nur 8 mm Motor einmal ausprobieren. Laut SB sollte damit der Soundumbau gelingen und die digitale Endgeschwindigkeit von 140 km/h erreichbar sein.

Als Decoder kam ein Zimo MX649 mit Hennig-Projekt und ein Lautsprecher mit dem Abmessungen 16x9 mm zum Einsatz. Der 15x11mm passt zwar auch in den Kohlenaufsatz aber dann bekommt man die Öl-Attrappe nicht mehr aufgesetzt, da diese einen innenliegenden Bund hat, der in den Kohlenaufsatz eingreift. Auf LED Beleuchtung musste ich die Lok nicht umbauen, da es sich schon um ein neues Modell mit Schnittstelle handelt.

Als erstes wurde der alte Motor ausgebaut und die Platine mit Sekundenkleber im Bereich der alten Motorhalterung fixiert, damit die Feder der Stromabnahme zu den Drehgestellen diese nicht mehr anheben. Da sich unter dem alten Motor die Kontaktflächen für die Stromabnahme befinden, mussten diese erste einmal von der Stromversorgung abschnitten werden - man möchte ja keinen Kurzschluss durch den neuen Glockenankermotor und dessen Halterung erzeugen. Da sich auf der Platine ein Polyswitch befindet, wurde dieser ausgelötet. An den Kontakt, welcher zu den Decoderanschlüssen geht, wurde dann die rote Litze vom Motor angelötet. Für die schwarze Litze vom Motor wurde die Leiterbahn von der Kontaktfläche unter dem alten Motor hin zum Kondensator C2 durchtrennt und an diesen Kondensator dann die schwarze Motorlitze angelötet.
Der Motor selbst wurde mit 2K Kleber eingeklebt. Der auf der Welle befindliche Silikonschlauch kann entfernt werden. Die Welle hat mit der Messinghülse den gleichen Durchmesser von 1,5 mm wie die Welle des alten Motors. Somit passt auch der Kardan straff auf die Welle.
Den Zimodecoder habe ich gegen den Motor und die Innenseite des Tendergehäuses isoliert und dann ebenfalls mit 2K Kleber seitlich stehend auf die Platine geklebt. Somit ist sichergestellt, dass dieser später nicht die Schwungmasse gerührt. Da die Originallitzen zwischen Lok und Tender von Arnold sehr steif sind und bei der Demontage schon zwei Litzen an den Lötpunkten unter dem Tender abgebrochen waren, tauschte ich diese gleich gegen dünne hochflexible mit aus.





Die Breite des Zimo MX649 beträgt 9 mm, die Innenseite des Tendergehäuses hat zwar 10 mm Höhe aber da das Gehäuse komplett über den Rahmen des Tenders gestülpt wird, fehlen 3 mm innen, welche weggefräst werden müssen (schräge Innenfläche). Desweiteren sind kleine Erhöhungen an der Innenwand, welche den seitlichen Platz des Decoders einschränken, auch diese müssen weg. Aber Achtung mehr als 13 mm (gemessen vom Tendergehäuseboden Richtung Kohlenaufsatz) dürfen in der Tiefe nicht weggefräst werden, ansonsten stößt man durch den Tenderrahmen, der hat lediglich 14 mm in der Höhe!




Den Innenbereich habe ich dann nach dem Fräsen mit Lack versiegelt und dann das Tendergehäuse aufgesetzt.
Den Schallkörper des Lautsprechers habe ich bis auf 3 mm Resthöhe reduziert, damit die Öl-Attrappe noch auf den Kohlenaufsatz montiert werden konnte. Da die Schwungmasse im Durchmesser etwas größer als der Durchmesser des Motors ist, kommt noch ein Stück dickeres Doppelseitiges Klebeband zwischen Motorgehäuse und Lautsprecher.




Am Ende ist der Umbau fertig und die Lok kann eingemessen werden.

Beim Einmessen in TrainController dann die Überraschung.
Die von SB angegebene max. Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h kann nicht erreicht werden. Ich komme nur auf 112 km/h und eine weitere Erhöhung des entsprechenden CV's über 255 ist nicht möglich. Ich werde die Tage mal SB kontaktieren und fragen, mit welchem Decoder und mit welchem Messverfahren sie die 140 km/h erreicht haben. Für mich stellen die 112 km/h kein Problem dar, da meine Schnellzugdampfloks auf der Anlage höchsten mit 120 km/h unterwegs sein werden.



Grundsätzlich muss ich aber feststellen, dass die neuen "günstigeren" Glockenankermotoren nicht mit den Maxon Motoren mithalten können.
So ist das Geräusch bei hohen Drehzahlen höher und auch das Drehmoment im unteren Bereich weniger. Dies zeigt sich gerade bei sehr langsamer Fahrweise, da dann die Lok ab und zu ganz wenig ruckelt.



Grüße und schönen Abend
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#235 von hubedi , 14.11.2020 20:04

Hallo Christian,

das sind ja phantastische Umbauberichte. Vielen Dank für die Mühe, die Du mit der informativen Zusamenstellung Deiner Bastelarbeit auf Dich genommen hast. Wenn ich die nächste Serie Dampfer digitalisiere, weiß ich, wo ich nachlesen kann.

Die von Dir gern eingesetzten Maxon-Motoren sind natürlich technisch vom feinsten. Die deutlich günstigeren chinesischen Glockenankermotoren können sicher nicht mithalten. Aber sie schlagen sich bei meinen Umbauten gar nicht mal so schlecht. Ich habe nur noch keine Langzeiterfahrungen bei Dauerbelastung sammeln können.

Ein wenig stört mich persönlich das bei den Umbausätzen von SB-Modellbau übliche Einkleben der Motoren. Ich musste mal einen Motor tauschen und das Ausbauen des defekten Antriebs war kein Vergnügen. Allerdings hatte der Vorbesitzer ganze Arbeit leisten wollen und der Motor war mit Zweikomponentenkleber förmlich eingegossen worden. Da lobe ich mir die für die Chinaantriebe erhältlichen Motoradapter.

LG
Hubert


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#236 von Christian69 , 03.01.2021 17:23

Hallo zusammen,

über die Weihnachtsfeiertage hatte ich endlich mal genügend Zeit die Spannungsversorgung für die nächsten Ebenen unter den Schattenbahnhof 1 zu verbauen. Als erstes kamen die entsprechenden Schaltnetzteile für die Schiene (Booster), Weichendecoder, Lichtsignaldecoder, Hausbeleuchtung und Schattenbahnhofsbeleuchtung unter die Segmente 1 und 6.
Bin ich froh, dass die Überkopfarbeiten somit abgeschlossen sind.







Dann noch die D-Sub Steckerverbindungen für die Spannungsversorgung der weiteren Ebenen.





Dann hatte ich noch genügend Zeit alle zukünftig benötigten Weichendecoder (2-fach & 8-fach inkl. Herzstückpolarisation) und Kehrschleifenmodule zusammen zu löten. Jetzt fehlen nur noch die Belegmelder (47x) und noch zu ermittelnden Lichtsignaldecoder.





Insgesamt werden es am Ende:

164 Weichen
30x 2-fach Weichendecoder
15x 8-fach Weichendecoder (inkl. 14 Servos für Schuppentorantriebe)
64x 8-fach Belegmelder
3 Kehrschleifenmodule mit Sensorgleis
2x Dual Frog Juicer (für die zwei Hosenträger)
14x 16-fach Lichtsignaldecoder mit Zusatzplatinen
9 Booster

Viel Spaß und Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#237 von Markus Birner , 03.01.2021 18:29

Hallo Christian,

reife Leistung 👍

Die 2-fach Weichendecoder sind von WA, richtig?

Ich habe neben den Servodecodern von Norbert auch die 3-Fach von Stärz im Einsatz.
Hatte es einen Grund für die 2-Fach?

Lässt du dir die Boosterauslastung irgendwie anzeigen?
Sei es durch Amperemeter, oder die Anzeigemöglichkeit von Stärz?

Weiterhin gutes gelingen


Schöne Grüße,

Markus


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#238 von hubedi , 03.01.2021 19:24

Hallo Christian,

eine ziemliche Fleißarbeit, die Du uns hier präsentierst.

Die älteren Servodecoder (Flüsterantrieb) sind auch in meiner Sammlung. Sie neigen allerdings beim Einschalten während des Spannungsaufbaus dazu, die Servos wild und unkontrolliert hin- und herlaufen zu lassen. Das bekam ich nur mit fetten Elkos in der Nähe der Anschlüsse für die Stromversorgung in den Griff.

Einen kleinen Kritikpunkt möchte ich noch anbringen. Bei dem LED-Netzteil mit der Gitterabdeckung von Mean Well würde ich die Schraubklemmen abdecken. Da scheinen 230 Volt anzuliegen. Auch wenn sich die Netzteile unter der Anlage befinden, ist nicht abzusehen, wer dort im Laufe der Jahre herumkrabbeln wird.

LG
Hubert


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#239 von Christian69 , 04.01.2021 12:41

Hallo Markus,

Danke für deinen Besuch und Kommentar.

Die 2-fach Weichendecoder sind von mbtronik. Leider konnte ich die 3-fach nicht von Stärz verwenden, da die Relais nur mit einem Wechsler (3 Kontakten) arbeiten. Ich aber 5 (6) Kontakte und somit zwei Wechsler für meine Weichenverkabelung benötige.

An die Booster von Stärz werde ich die DPM 951 (Nachfolger DPM961-TG) für die Fahrstromanzeige noch anschließen. Ein Exemplar ohne Hintergrundbeleuchtung zum Testen habe ich auf dem Tisch liegen und schon mal exemplarisch verkabeln. Wenn der Segmentrahmen mal fertig ist, füge ich diese 9 Anzeigemodule dann in den Rahmen ein. Bei Voelkner gibt es nur noch die Nachfolger DPM 961-TG für 17,05 EUR mit weißer Hintergrundbeleuchtung. Die Verlötungen am Anzeigemodul (Brücken) und für die Hintergrundbeleuchtung erfordern schon ein bisschen Mitdenken und Verstehen. Plug & Play ist das nicht

Grüße
Christian


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#240 von Christian69 , 04.01.2021 12:43

Hallo Hubert,

auch dir Danke für den Besuch und ja, die noch offenen Klemmen des 12V Netzteil werde ich noch mit einer Kappe versehen, damit keiner diese berühren kann. Das mit dem unkontrollierten Zucken bzw. Hin-und Herlaufen der Servos an den mbtronik Decodern kann ich zum Glück nicht bestätigen.

Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#241 von Christian69 , 08.03.2021 11:01

Hallo zusammen,

nach dem ich in den letzten Wochen mir die weiteren Decoder (Belegmelder, Weichendecoder, Kehrschleifenmodule) besorgt und zusammengelötet hatte, konnte ich nun endlich mit der Verkabelung des zweiten Schattenbahnhofes beginnen.

Da ich später nicht mehr so einfach an die Decoder ran komme, muss ich mir eine Lösung einfallen lassen.
Die Wahl fiel dabei auf kleine Brettchen, welche ich nach unten klappen kann. Diese gewann ich aus einer alten 12mm Speerholzplatte, welche ich mal für eine Testanlage verwendete. An diese befestigte ich Scharniere 60x40mm und Magnetverschlüsse aus dem Möbelbau.



Desweitern habe ich einen LED Streifen auf der unteren Querstrebe befestigt. Dieser soll später den unteren Schattenbahnhof 1 beleuchten.
Ich hoffe der Klebestreifen, welcher sich auf der Rückseite des LED Bandes befindet, hält auf dem Holz dauerhaft.

Auf den Brettchen brachte ich dann alle Komponenten unter. Die Verbindung zu den anderen Segmenten bzw. zum Schattenbahnhof 1 übernehmen wieder Sub-Verbindungen. Den SX-Bus werde ich immer per Cat6 Kabel vom unteren SBH1 zum oberen SBH2 pro Segment verlegen. Somit verlaufen diese Verbindungen nicht über die Segmente.



Bei der Verkabelung des zweiten Schattenbahnhofs habe ich die Stecker nicht mehr von den Servos abgeschnitten und an Lötleisten angelötet, sondern führe diese nun auf eine 3-polige Kontaktstiftleiste, welche sich auf kleinen Platinen befinden und an denen dann ein 3-adriges abgeschirmtes Kabel an Klemmen angeschlossen wird. Somit kann ich die Servos einfacher im Bedarfsfall, ohne löten, wechseln. Das Kabel führe ich dann zu den etwas weiter entfernten Servodecodern und löte hier das Kabel an Lötleisten. An diese löte ich dann kurze Servokabel mit Steckern (bekommt man im www in verschiedenen Längen einzeln und günstig zu kaufen) und verbinde die Stecker dann mit den Kontakten auf den Servomodulen.

Nun muss ich noch den Decodern die Adressen zuweisen und die Endanschläge der Weichenservos einstellen sowie das Kehrschleifenmodul auf richtige Verdrahtung der Sensorgleise hin überprüfen.

Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#242 von Markus Birner , 08.03.2021 12:05

Super Christian

Bei den LED-Streifen hatte ich das Problem, dass diese sich bei mir abgelöst hatten.
Als ich das festgestellt hatte, habe ich zur Sicherheit punktuell Uhu-Kleber angebracht. Seitdem halten die Streifen problemlos.

Weiterhin gutes Gelingen


Schöne Grüße,

Markus


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#243 von Christian69 , 08.03.2021 15:32

Hallo Markus,

der LED Streifen hat auch nur bis heute morgen gehalten. Habe ihn nun mit Holzleim flächig angeklebt und alle 3 cm noch einmal am Rand (auch zum besserem Halt in der Trocknungszeit des Klebers) mit Heißkleber befestigt. Jetzt dürfte da nichts mehr abgehen

Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#244 von Christian69 , 10.04.2021 21:12

Hallo zusammen,

ich melde mich mal wieder vom Weiterbau der Segmente. Nachdem ich das Segment 6 abgeschlossen hatte, bin ich auch mit dem Segment 5 fertig. Leider habe ich keine Bilder gemacht. Aber nun beim fertigen Segment 4 hatte ich daran gedacht

Auch bei diesem Segment habe ich die Elektronik wieder auf 2 Brettchen montiert, welche später herunter geklappt werden können.







Die beiden Litzen links im Bild, sind für die 12V Versorgungsspannung der LED Schattenbahnhofsbeleuchtung.



Bei den weißen Kabel, welche von der Schattenbahnhofsebene 1 zur Schattenbahnhofsebene 2 pro Segment geführt sind, handelt es sich um Cat6 Kabel, welche den SX-BUS weiterleiten.



Heute habe ich dann mit dem Modul 3 begonnen.



Schönes Wochenende und Grüße
Christian


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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#245 von hubedi , 10.04.2021 21:26

Hallo Christian,

eine beeindruckend saubere Arbeit. Die ansehnlichen Tiefen des Schattenbahnhofs passen zur gewaltigen Materialsammlung in den Vitrinen im Hintergrund.

LG
Hubert


Hier geht's zu den Bauberichten der "Mark Michingen"
Und hier stelle ich mich kurz vor ...

Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Henry Ford)


 
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RE: Baubericht Spur N - Deutschland-Schweiz auf 11,4 qm

#246 von Christian69 , 14.04.2021 19:25

Guten Abend zusammen,

ich möchte kurz die Fertigstellung des Segmentes 3 meines zweiten Schattenbahnhofs mitteilen.





Ich bin immer wieder überrascht, wie viel Kabel man so verarbeitet. Nur in diese kleine Modul wurden 100 m blauer Litze für die Belegmeldung verbaut. Am Montag hatte ich dann mal eine Zwischenbestellung von Peco Material bei Hattons in UK abgerufen und am Dienstag traf die Lieferung auch schon bei mir ein.



Morgen werde ich die Schattenbahnhofsebene vom Segment 2 abnehmen und anfangen zu verdrahten.

Schönen Abend und Grüße
Christian


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Majo03 hat sich bedankt!
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#247 von Markus Birner , 14.04.2021 19:50

Super Arbeit, Christian 👍

Eine neugierige Frage, da ich es wahrscheinlich überlesen habe.
Die „Zwischenplatinen“ mir den Schraubklemmen für was hast du diese nochmal verwendet?


Schöne Grüße,

Markus


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#248 von Christian69 , 14.04.2021 20:06

Hallo Markus,

du meinst die Verteiler (2x DIN auf 2x RJ45)?
Da ich keine Lust habe so viele DIN-Kabel für den SX Bus zu löten, greife ich auf diese Platinen zurück, um die Übergänge von den Segmenten und zwischen den Ebenen pro Segment mittels Cat6 Kabeln zu verbinden. Die sind günstiger als DIN Kabel zu kaufen oder selbst zu löten.

Oder meinst du die Streifenplatinen mit den schwarzen Schraubklemmen über welche ich die Schienen, Belegmelder, SUB Stecker und SUB Buchsen anschließe bzw. verteile?
Ein Pol geht ans Gleis, einer an den Belegmelder, einer kommt ggf. vom vorhergehenden Segment und geht ggf. zum nachfolgenden Segment.
Somit ist die Verdrahtung bei den Belegmeldeabschnitten, welche ja oft über die Segmente gehen einfacher und übersichtlicher.
Auch den "Plus Pol" (rote Litzen) welche von den Schienen kommen, fasse ich hier pro Boosterbereich auf einer Platine zusammen.

Grüße
Christian


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#249 von Markus Birner , 14.04.2021 20:31

Hallo Christian,

ich meinte die Streifenplatinen.
Danke für die Erklärung.

Ich habe es bei mir ähnlich gemacht.
Allerdings ohne diese Streifenplatine.
Aber die Übersichtlichkeit nimmt dadurch zu

Die DIN-Kabel löte ich mir selbst.
Habe mir dazu ein 5-poliges 0,25 mm2 abgeschirmtes Kabel gekauft.
da kann ich mir dann die entsprechenden Längen dann selbst machen.
Mit den „dünnen“ CAT-Kabeln habe ich etwas Bedenken was den Querschnitt angeht.


Schöne Grüße,

Markus


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#250 von Saryk , 14.04.2021 22:00

Die verkabelung ist


grüße,
Sarah


kiek nich so!


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