RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#101 von Chrischan ( gelöscht ) , 23.10.2017 21:31

Hallo zusammen,

ich bin von einer Spiegelung der Anlage derzeit (noch) nicht überzeugt.

Der Entwurf von Hauke (danke, sehr schöner Ansatz) lässt eine Spiegelung aber z.B. nicht zu. Ich hätte ja nur 1,2m (eher ein bißchen weniger) hinter der Tür. Wenn ich es richtig sehe, sind das inder Planung 1,35m Breite am oberen Schenkel wegen der Wendel. Ich weiß nicht, ob man das sinnvoll spiegeln kann...

Ich werde mich morgen noch mal etwas intensiver damit auseinandersetzen.


Chrischan

RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#102 von cs67 , 23.10.2017 23:58

Hallo Christian, Hauke

Zur weiteren Planung hätte ich mal noch eine generelle Frage:
Der NBf von Christian sieht einen Durchgangsbahnhof vor, der letzte Planvorschlag von Hauke endet auf dem Nebenschenkel in einem Endbahnhof.

Was ist denn die präferierte Variante ?


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#103 von kleiner Wolf , 24.10.2017 12:48

Hallo zusammen,

greife das Thema "Spiegeln" erneut auf.
Aus meiner Sich nicht so einfach zu beantworten, da die Rahmenbedingungen nicht abgesteckt sind.
Als erstes würde ich den Sinn und Zweck der linken Zunge des unteren Schenkels hinterfragen.
Wenn es sich da um einen Post-/Expressgutanschluss handeln soll, dann ist die Anbindung suboptiomal.
Bei jeder Rangierbewegung wird die Hauptstrecke blockiert.
Sollte gedreht werden, damit kann der Zugang wesentlich reduziert werden.

Zitat





Betrachten wir die Fahrstrecken, so fällt eine Ungleichmäßigkeit auf.
Lange sichtbare Fahrstrecken auf dem oberen Schneckel, dagegen auf dem unteren Schenckel fast nichts.
Die linke Bahnhofsein-/-ausfahrt könnte viel länger ausfallen, wenn die Strecke unterhalb des Bahnofes weitergeführt werden würde.
Anstelle nach der BW-Umrundung im Untergrund zu verschwinden.
Des Weiteren könnte man die Ein-/Ausfädelung der Nebenstrecke weiter nach oben schieben, damit könnten die DKW durch EW ersetzt werden.
Was sicherlich dem Geldbeutel des TO zu Gute kommt.


Gruß
Roland




aktuelle Planung
mittlerer Kopfbahnhof viewtopic.php?f=24&t=183804


 
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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#104 von Chrischan ( gelöscht ) , 24.10.2017 14:02

Hallo zusammen,

@Roland
das Thema Parade vor dem Bahnhof hatten wir schon einmal. Heinz hatte eingeworfen, dass es so etwas wohl nur in Calw gibt. Ich persönlich finde eine Parade vor dem Bahnhof toll und kann mir das gut vorstellen.

Bei Deinem Entwurf sehe ich ein Problem mit der Zugänglichkeit. Immerhin ist der obere Schenkel auf Höhe der Drehscheibe ca. 1,6 m tief. Wenn man ein zwei Gleise im BW einspart, so kann man das sicher noch reduzieren. Dennoch dürfte das schwierig werden.

Unabhängig von der Spiegelung war der Anschließer unten links ursprünglich eine Idee, weitere Züge abstellen zu können, bzw. um einfacher aufgleisen zu können. Daraus hat sich dann ein Industrieanschließer o.ä. entwickelt. Lässt man den weg, dann hat man guten Zugang zum BW und Bahnhof (im ungespiegelten Zustand).

@Christoph

Zitat

Der NBf von Christian sieht einen Durchgangsbahnhof vor, der letzte Planvorschlag von Hauke endet auf dem Nebenschenkel in einem Endbahnhof.

Was ist denn die präferierte Variante ?



Wenn ich das wüsste

Die Variante von Hauke mit einem kleinen Durchgangsbahnhof und einem Endbahnhof "in den Bergen" ist sehr charmant. Ich finde aber auch eine Variante nur mit einem etwas größeren Durchgangsbahnhof interessant. Vor allem mit dem kleinen Abzweig zur Fabrik o.ä. Da hab ich mich ein wenig von Neustadt am Wald inspirieren lassen. Ich finde das ist ein sehr harminscher Aufbau.

Ich denke, dass da noch ein wenig Gehirnschmalz einfließen muss...


Chrischan

RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#105 von cs67 , 24.10.2017 14:58

[quote="kleiner Wolf" post_id=1740032 time=1508842121 user_id=18735]
Die linke Bahnhofsein-/-ausfahrt könnte viel länger ausfallen, wenn die Strecke unterhalb des Bahnofes weitergeführt werden würde.
Anstelle nach der BW-Umrundung im Untergrund zu verschwinden.
[/quote]

Zitat

Hallo zusammen,
Ich persönlich finde eine Parade vor dem Bahnhof toll und kann mir das gut vorstellen.




Dann legen wir mal eine Variante nach



Was mir persönlich nicht recht zusagen will, ist die vergleichsweise kurze Strecke zum NBf

Deshalb wäre mit etwas anderer Steckenführung der Nebenstrecke auch so was möglich:



Zitat

@Christoph

Zitat

Der NBf von Christian sieht einen Durchgangsbahnhof vor, der letzte Planvorschlag von Hauke endet auf dem Nebenschenkel in einem Endbahnhof.

Was ist denn die präferierte Variante ?



Wenn ich das wüsste

Die Variante von Hauke mit ... einem Endbahnhof "in den Bergen" ist sehr charmant.
Vor allem mit dem kleinen Abzweig zur Fabrik o.ä.

Ich denke, dass da noch ein wenig Gehirnschmalz einfließen muss...




Der NBF ist in beiden Varianten als Endbahnhof ausgeführt. Ich halte das für betrieblich interessanter.
Durchgangsbahnhof wird auch evtl. schwierig wegen eines zusätzlich erforderlichen Wendels.
Die NBF-Planung ist jetzt mal ein willkürlicher Vorschlag und wäre je nach Anforderung an die betrieblichen Erfordernisse
zu modifizieren.

Die Höhen und Steigungen funktionieren in beiden Varianten:
hier das Kontrollbild aus Variante 2 (die Variante gefällt mir besser )



... und .. damit das Ganze vielleicht weniger überladen wirkt, hier noch die Ansicht der sichtbaren Strecken / ohne Tunnelstrecken:


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#106 von Chrischan ( gelöscht ) , 24.10.2017 16:53

Hallo zusammen,

Christoph, ich bin erstaunt, wie schnell Du so beiläufige Äußerungen in einen kompletten Gleisplan umsetzt.

Ich tendiere von den beiden Varianten ebenfalls eher zur Variante 2. Mit der Gleislänge zum Nebenbahnhof hast Du natürlich Recht. Auf dem bisherigen kurzen Stück kommt der Zug ja nicht annähernd auf Geschwindigkeit. Da können die Passagiere ja hinten im Zug einsteigen, gehen einmal durch den Zug und steigen vorne wieder aus...

Ich habe mir mal erlaubt, an dem Gleisplan kleine Änderungen vorzunehmen.

1. Ich habe die Anschlussstelle auf dem mittleren Anlagenschenkel entfernt. Da sind links und rechts der Gleise gefühlt ca. 5 cm Platz. Da bekommt man kein Gebäude hin. Wenn jemand eine gute Idee dafür hat, kann der Gleisverlauf so oder ähnlich aber gern wieder rein. M.E. muss das aber aufgrund Platzmangel weg.

2. Unten links habe ich mal den Fiddleyard/Anschließer entfernt. Der Zugänglichkeit ist das sehr zuträglich. Die DKW habe ich durch eine Weiche ersetzt. M.E. kann da aber noch eine Weichenverbindung weg. Entweder die Kombination der Bogenweichen oder die Weiche mit der DKW am Bahnhofseingang. Beides braucht man m.E. nicht. Ich weiß aber nicht, welche der Kombiantionen man eher entfernen sollte.


Leider gehen durch die Änderungen 2 Anschließer verloren. Setzt man den Vorschlag von Christoph um, so bleiben "nur" noch zwei solcher Nebenstellen.



Ich erinnre mich übrigens wieder, warum oben rechts auf der Hauptstrecke eine Wendel eingebaut wurde. Da ging es um das Thema Zuglänge. In einem vorherigen Entwurf hatte ich den Tunnelbereich ohne Wendel mal auf ca. 3m gebracht. Die meisten Züge verschwinden darin komplett. Die jetzige verdeckte Strecke beträgt etwas über 2m. Das hat zur Folge, dass man den Zug gleichzeitig ein- und ausfahren sieht. Das ist nicht so schön.


Am Rande: Wir bekommt man die gebogenen Plattenkanten hin :


Chrischan

RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#107 von minimax13 , 24.10.2017 17:27

Hallo Zusammen,

der Plan scheint sich ja zunehmend zu konkretisieren...

Was noch vorgesehen werden sollte, damit der Betrieb flüssiger geht, ist mindestens ein Ausziehgleis für die Gütergleise, besser an jeder Seite des Bahnhofs eines. Dann kann ungestört rangiert werden, während Zuggarnituren in den Bahnhof ein- und ausfahren.

Die rechte Bahnhofsausfahrt könnte noch vereinfacht werden, indem erst die (Güter-)Gleise zusammengeführt werden und dann erst vor dem Tunnel der Hauptbahn mit der letzten Weiche die Nebenbahn abzweigt.

Der Nebenbahn-Endbahnhof benötigt am Kopf nur eine einfache Weichenverbindung ("Z").


Viele Grüße Frank


Neustadt-Burghausen


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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#108 von cs67 , 24.10.2017 20:15

Zitat

Hallo zusammen,
Christoph, ich bin erstaunt, wie schnell Du so beiläufige Äußerungen in einen kompletten Gleisplan umsetzt.



Hallo Christian,

schön, dass die Planentwicklungen deinen Zuspruch finden. Letzteres liegt aber nicht daran, dass ich mit WT zaubern kann, sondern
dass ich schon einen guten Teil des Wochenendes an der Streckenführung der Paraden und Nebenbahnhofsgestaltung gebastelt habe.
Hauke war etwas schneller und deine Info mit der zweigleisigen Strecke vorm Bahnhof kam just als ich heute morgen fertig wurde

Zitat

Ich tendiere von den beiden Varianten ebenfalls eher zur Variante 2.
Ich habe mir mal erlaubt, an dem Gleisplan kleine Änderungen vorzunehmen.

1. Ich habe die Anschlussstelle auf dem mittleren Anlagenschenkel entfernt. Da sind links und rechts der Gleise gefühlt ca. 5 cm Platz. Da bekommt man kein Gebäude hin. Wenn jemand eine gute Idee dafür hat, kann der Gleisverlauf so oder ähnlich aber gern wieder rein. M.E. muss das aber aufgrund Platzmangel weg.

2. Unten links habe ich mal den Fiddleyard/Anschließer entfernt. Der Zugänglichkeit ist das sehr zuträglich. Die DKW habe ich durch eine Weiche ersetzt. M.E. kann da aber noch eine Weichenverbindung weg. Entweder die Kombination der Bogenweichen oder die Weiche mit der DKW am Bahnhofseingang. Beides braucht man m.E. nicht. Ich weiß aber nicht, welche der Kombiantionen man eher entfernen sollte.

Leider gehen durch die Änderungen 2 Anschließer verloren. Setzt man den Vorschlag von Christoph um, so bleiben "nur" noch zwei solcher Nebenstellen.



Fangen wir hinten an:

Punkt 2. würde ich auch so machen
Zugänglichkeit viel besser. Die Weiche mit der DKW kann noch raus. Im Zweifelsfall immer die DKW entsorgen
In der Ecke könnte ein kleiner rollbarer Arbeitstisch stehen. Je nach SBF-Lage könnte man dort ein ansteckbares Fiddle vorsehen,
zum komfortablen Aus- und Einschleusen in einen der beiden SBF

Dann zu 1.
Diesen Anschließer würde ich mir erhalten. Gibt der Anlagenseite mehr Pep und mehr Betriebsmöglichkeiten.
Evtl. sollte der Ansatz von Roland (und jetzt auch Frank/minimax13 verfolgt werden die Nebenstrecke erst später (kurz vor Tunnel) auszufädeln.
Der Gleiswechsel auf der zweigleisigen Ausfahrt (olivfarben) müssten dann in den verdeckten Bereich (Tunnel).
Vorteil: Mehr Platz für die Modellbebauung des Anschließers
.... und du sparst dir wohl auch die ein oder andere DKW in der rechten Bahnhofsausfahrt.


Zitat

Ich erinnere mich übrigens wieder, warum oben rechts auf der Hauptstrecke eine Wendel eingebaut wurde. Da ging es um das Thema Zuglänge. In einem vorherigen Entwurf hatte ich den Tunnelbereich ohne Wendel mal auf ca. 3m gebracht. Die meisten Züge verschwinden darin komplett. Die jetzige verdeckte Strecke beträgt etwas über 2m. Das hat zur Folge, dass man den Zug gleichzeitig ein- und ausfahren sieht. Das ist nicht so schön.



Gut geschätzt, aber doch gefehlt Kleiner Tipp: Die Gleislänge einer Strecke zwischen zwei Weichen kann man in WT bemessen in dem man irgendein Gleis diese Strecke anklickt und dann Menü > Extras > Länge des Gleisabschnitts. Dann erscheint ganz unten rechts in der Fußleiste die Längenangabe des Abschnitts.

Will man die Gleislänge des Tunnelabschnitts messen muss man die Gleise an den jeweils letzten Gleisübergängen am Tunnelportal links und rechts trennen (Strg+E) - dann misst man die Strecke nach gleichem Prozedere - und man sieht: selbst das innere Gleis ist 2.732 mm lang. Das sollte reichen

Zitat

Am Rande: Wir bekommt man die gebogenen Plattenkanten hin :



Gebogene Plattenkanten : Kein Problem. Einfügen > Plattenkante und dann am Rad drehen
Am Scrollrad der Maus versteht sich

Zitat

Hallo Zusammen,
der Plan scheint sich ja zunehmend zu konkretisieren...
Was noch vorgesehen werden sollte, damit der Betrieb flüssiger geht, ist mindestens ein Ausziehgleis für die Gütergleise, besser an jeder Seite des Bahnhofs eines. Dann kann ungestört rangiert werden, während Zuggarnituren in den Bahnhof ein- und ausfahren.
Viele Grüße Frank



Hallo Frank,

schön, dass du dich hier einbringst.
Nachdem zudem die Anschließer / Fiddle weg sind, sollten man das wohl unbedingt noch machen

Zitat

Der Nebenbahn-Endbahnhof benötigt am Kopf nur eine einfache Weichenverbindung ("Z").



... brauchen ja Frage ist hier vielleicht: was gefällt. Mir gefällt so ein Hosenträger gut - nimmt aber auch mehr Platz.
Derzeit haben die Nebenbahngleise (nach obiger Messmethode) eine Nutzlänge von 2.058 mm. Reicht das Christian ? Die Frage ist welche Art Züge verkehren dort hin ?


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#109 von Joak , 24.10.2017 21:39

Hallo zusammen,

mit den Wegfall der Anschliesser würde m.M. nach auch der Sinn des relativen großen Güterbereiches wegfallen. Die NB rechtfertig den Aufwand nicht. Also brauchen wir auch keine Ausziehgleise, und ein BW nur in abgespeckter Form.
Sorry, aber ich denke das gerade der gut konzipierte Bhf wieder demontiert wird.

Ok, links der Anschließer könnte wegen der besseren Zugänglichkeit entfallen, die Einfahrt optimiert werden. Rechts den Anschließer würde ich auf jedenfall lassen. EIn Auszieggleis würde dann zwischen Ausfahrt links und BW kommen, damit der Anschluss schiebend erreicht werden kann.
Übrigens besteht immer noch im rechten Einfahrtbereich die Verbindung zwischen Gleis 2 und 3, die so nicht benötigt wird.

Und wenn wir schon von Erreichbarkeit sprechen: Die untere Paradestrecke verbreitert den unteren Anlagenschenkel fast auf 1 Meter.
Hier gilt: Weniger ist Mehr!

Ausserdem würde ich die Tunneleinfahrten im oberen Bereich deutlich minimieren. Im oberen rechten Teil sieht mir das zu aufgesetzt aus. Das es auch ohne geht habe ich aufgezeigt.


Grüsse
Hauke

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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#110 von Chrischan ( gelöscht ) , 24.10.2017 22:10

Hallo zusammen,

der Anschließer rechts bleibt.

Es gibt dann aber aufgrund der nach hinten gesetzten Weiche zur Nebenbahn ein Höhenproblem. Apropos:

@Christoph
Bei mir zeigt er bei 90 mm Höhenabstand 13 kritische Stellen an. Hast Du evtl. weniger eingestellt? Mausrad? Was ist das? Ich hab nur nen Läppi Danke für den Hinweis mit den Gleislängen.

@Hauke
Den Anschließer links könnte natürlich auch flexibel, sprich abnehmbar sein. Das Hauptgleis sollte auch nicht so oft blockiert sein. Ich habe gehört, dass aus der Ecke nur selten Güterzüge kommen.

Ich gebe Dir aber recht, dass hier u.U wieder eine Baustelle geöffnet wird, die eigentlich schon geschlossen war.


Kommen wir noch mal zur rechten Bahnhofsseite.

@Frank
Schön, dass Du wieder bist. Ich kann mir derzeit noch nicht vorstellen, wie Du das mit der früheren Zusammenfassung der Gütergleise meinst. Kannst Du da evtl. was basteln oder malen um mir zu helfen? Evtl. kann auch jemand anderes da helfen...


Es bleibt das Höhenproblem. Eine Kreuzung von Neben- und Hauptbahnbahn wäre dann in der oberen rechten Ecke nicht mehr möglich.


Chrischan

RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#111 von ET 65 , 25.10.2017 07:12

Hallo zusammen,

muss mich hier mal wieder einklinken. Da Christoph mit Wintrack einiges gezaubert hat, gibt es auch wieder einiges zu diskutieren.


Zitat
... mit den Wegfall der Anschliesser würde m.M. nach auch der Sinn des relativen großen Güterbereiches wegfallen. Die NB rechtfertig den Aufwand nicht. Also brauchen wir auch keine Ausziehgleise, und ein BW nur in abgespeckter Form.
Sorry, aber ich denke das gerade der gut konzipierte Bhf wieder demontiert wird.

@Hauke:
Deine Aussage kann ich nur unterstützen.


Zitat
Ok, links der Anschließer könnte wegen der besseren Zugänglichkeit entfallen, die Einfahrt optimiert werden. Rechts den Anschließer würde ich auf jedenfall lassen. EIn Auszieggleis würde dann zwischen Ausfahrt links und BW kommen, damit der Anschluss schiebend erreicht werden kann.

Auch hier hast Du meine VOLLE Zustimmung!


Zitat
Übrigens besteht immer noch im rechten Einfahrtbereich die Verbindung zwischen Gleis 2 und 3, die so nicht benötigt wird.

Tja, in der jetzigen Position der Nebenbahnanbindung kann diese Gleisverbindung tatsächlich entfallen. Im ursprünglichen Plan war die Nebenbahn in Verlängerung von Gleis 3 angebunden und als Wartegleis für die Zuglok zur Nebenbahn gedacht (aber nicht vollständig durchgeplant ops: ). Nach jetzigem Stand: Raus damit.


Zitat
Und wenn wir schon von Erreichbarkeit sprechen: Die untere Paradestrecke verbreitert den unteren Anlagenschenkel fast auf 1 Meter.
Hier gilt: Weniger ist Mehr!

Die Erreichbarkeit ist an einigen Stellen immer noch ein Thema. Und warum jetzt die Parade wieder parallel zum Bahnhof verläuft? Christoph, meine Meinung dazu kennst Du!


Zitat
... der Anschließer rechts bleibt.

Es gibt dann aber aufgrund der nach hinten gesetzten Weiche zur Nebenbahn ein Höhenproblem. Apropos:

@Christoph
Bei mir zeigt er bei 90 mm Höhenabstand 13 kritische Stellen an. Hast Du evtl. weniger eingestellt?
...
Es bleibt das Höhenproblem. Eine Kreuzung von Neben- und Hauptbahnbahn wäre dann in der oberen rechten Ecke nicht mehr möglich.

Um da optimal unterstützen zu können, wäre es gut, den Gleisplan anzuhängen, damit die Helfer direkten Zugriff haben.


Zitat
Ausserdem würde ich die Tunneleinfahrten im oberen Bereich deutlich minimieren. Im oberen rechten Teil sieht mir das zu aufgesetzt aus. Das es auch ohne geht habe ich aufgezeigt.

Gut dass das noch jemand auffällt, dass hier Schweizer Käse gebaut wird.


Grund für die Paradestrecke vor dem Bahnhof und die Ansammlung von Tunneleinfahrten dürfte wohl sein, dass auf der unteren Seite der Bahnhof vorherrscht (was ich nicht schlimm finde ) und auf der oberen Seite der Nebenbahn-Endbahnhof nicht ordentlich unterzubringen ist, ohne die Schleife.
Daher meine Bitte: Denkt einen Schritt zurück! Hauke hat gezeigt, dass es rechts oben ohne Tunnel für die Hauptstrecke geht. Alternativ kann auch die Nebenstrecke ohne Tunnel auskommen (Hauptstrecke wäre besser, wegen Paradestrecke). Als Blickteiler könnten dort an Stelle eines Tunnels auch ein paar höhere Bäume nach vorne gestellt werden (so dass etwa 20-30 cm vom Zug verdeckt sind).

Die Position des Nebenbahnhofes (ob End- oder Zwischen-Bahnhof lasse ich jetzt mal offen) würde ich nach links auf dem oberen Schenkel verlegen (auch wegen des PAN). Je mehr Fahrstrecke zwischen beiden Bahnhöfen vorhanden ist, desto besser. Wenn dieser Nebenbahnhof rechts liegt, ist der Abstand zwischen beiden zu gering.


Zum Thema: Spiegeln.
Auf 120 cm Schenkelbreite bekommst Du problemlos eine Wendel mit 55 cm Außenradius unter. D.h. die Wendel könnte unten links in die Ecke. Wenn Du auf 60 cm gehst, wird's bei 140 cm zu einer nicht mehr ganz zu öffnenden Türe enden. O.k. Warum keine Schiebetüre einbauen?


Gruß, Heinz


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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#112 von E-Lok-Muffel , 25.10.2017 11:46

Guten Morgen miteinander,

Ich muss auch sagen, der aktuell vorgestellte Plan entwickelt sich meiner Meinung zum Nachteil.

    Auch mir mißfallen die vielen Tunnel auf dem Streckenschenkel, die - wie Hauke in #100 gezeigt hat - gar nicht notwendig sind (Ich gebe zu: die NB erst unter der Hauptstrecke durchzuführen und dann 2 Etagen ansteigen zu lassen, ist eine sportliche Herausforderung, aber mit etwas Gehirnschmalz ist das Problem zu lösen... das ist übrigens nicht von mir inspiriert, sondern nur zitiert, die Ursprungsidee kommt wieder von Rainhusen, nur dass jetzt nicht die Parade wieder zurückgeführt wird, sondern die NB )


    Ich würde auch den Anschließer links nicht für eine Parade unterhalb des Bahnhofes opfern, Du hast mit dieser das gleiche Problem, das ich bereits für den Streckenschenkel angesprochen hatte: Dadurch, dass die Kehre unter das BW tauchen muss, hast Du mind. einen Höhenunterschied von 10 cm, das geht nur mit Felswand/Stützmauer, beim Plan von kleiner wolf konnte die Parade sachte ohne Unterbrechung abfallen...


...übrigens: wer hindert Dich, statt einer Wendel rechts unten wirklich eine Rampe an der vorderen Anlagenkante zu bauen, auf der Du die Züge auch betrachten kannst, auch die könnte "diorama-mäßig" ausgestaltet sein (schottern der Gleise, ggfs. sogar Arkaden als quasi "Lawinenverbauung"), aber als großen Vorteil überbaut werden, so gewinnst Du Platz zur Landschaftsgestaltung zurück...

    Der von Christoph geplante Nebenbahnhof wäre mir persönlich zu groß, sieht auch blöd aus, wenn Du quasi den ganzen Schenkel als Hochplateau gestalten musst mit einem Dutzend Löcher unten drin...


Gruß
uLi


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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#113 von cs67 , 25.10.2017 13:28

[quote="ET 65" post_id=1740330 time=1508908374 user_id=6560]
Hallo zusammen,
muss mich hier mal wieder einklinken. Da Christoph mit Wintrack einiges gezaubert hat, gibt es auch wieder einiges zu diskutieren.
[/quote]

Hallo miteinander,

das soll auch Sinn und Zweck der Sache sein. Nur so bingen wir den Gleisplan gemeinsam voran

[quote="ET 65" post_id=1740330 time=1508908374 user_id=6560]

Zitat
Ok, links der Anschließer könnte wegen der besseren Zugänglichkeit entfallen, die Einfahrt optimiert werden. Rechts den Anschließer würde ich auf jedenfall lassen. EIn Auszieggleis würde dann zwischen Ausfahrt links und BW kommen, damit der Anschluss schiebend erreicht werden kann.

Auch hier hast Du meine VOLLE Zustimmung!
[/quote]

Ich glaube dann sind wir jetzt alle einer Meinung (uLi's Beitrag kam später )

Also ... Anschließer jetzt weg ... DKW raus ... Ziehgleis für Gütergleise eingebaut:


Zitat
Übrigens besteht immer noch im rechten Einfahrtbereich die Verbindung zwischen Gleis 2 und 3, die so nicht benötigt wird.

Tja, in der jetzigen Position der Nebenbahnanbindung kann diese Gleisverbindung tatsächlich entfallen. Im ursprünglichen Plan war die Nebenbahn in Verlängerung von Gleis 3 angebunden und als Wartegleis für die Zuglok zur Nebenbahn gedacht (aber nicht vollständig durchgeplant ops: ). Nach jetzigem Stand: Raus damit.

Die Frage hatten Christian/ich schon vor ein paar Tagen gestellt.

Zitat von cs67 im Beitrag Mit Heinrichs Plan in die Berge

Dann müsste mal noch jemand auf das Weichenfeld rechts schauen.
Ich glaube die Weichenverbindung zwischen Gleis 2+3 ist unnötig ?


Zitat von Gast im Beitrag Mit Heinrichs Plan in die Berge

@Christoph
Bei den Weichenverbindungen bin ich überfragt. Da müssen andere ran


Ergo ... weg damit:


Zitat
Und wenn wir schon von Erreichbarkeit sprechen: Die untere Paradestrecke verbreitert den unteren Anlagenschenkel fast auf 1 Meter.
Hier gilt: Weniger ist Mehr!

Die Erreichbarkeit ist an einigen Stellen immer noch ein Thema. Und warum jetzt die Parade wieder parallel zum Bahnhof verläuft? Christoph, meine Meinung dazu kennst Du!

Ja Heinz, ich kenne deine Meinung dazu. Christian fand eine zusätzlich sichtbare Strecke vor dem Bahnhof allerdings auch toll.
Und der Erreichbarkeit kann man entgegentreten, indem man den Streckenverlauf etwas optimiert.
So liegen die Weichen W1 - W3 allesamt wieder in einer händischen Erreichbarkeit unter 80 cm.
Optisch vielleicht noch mit einem Überwerfungsbauwerk gearbeitet, dann sieht die Parade da unten doch gleich adrett aus



Zitat

Ich würde auch den Anschließer links nicht für eine Parade unterhalb des Bahnhofes opfern, ...



Hallo uLi,

was hat der Wegfall des Anschließer links mit der Parade zu tun ?
Der Anschließer fällt einzig aus Günden besserer Erreichbarkeit des im Durchmesser 1,80 mtr. breiten BW-Bauches weg.

Zitat

Du hast mit dieser das gleiche Problem, das ich bereits für den Streckenschenkel angesprochen hatte: Dadurch, dass die Kehre unter das BW tauchen muss, hast Du mind. einen Höhenunterschied von 10 cm, das geht nur mit Felswand/Stützmauer,



... auch das hat nichts mit der Parade zu tun. DIe Umfahrt um's BW musst du in jedem Fall unter das BW führen, egal ob du sie jetzt mit Wendel oder Rampe in den SB führst oder nach Tunnelung in der Parade weiter führst.

Zitat

Apropos:
@Christoph
Bei mir zeigt er bei 90 mm Höhenabstand 13 kritische Stellen an. Hast Du evtl. weniger eingestellt?
...
Es bleibt das Höhenproblem. Eine Kreuzung von Neben- und Hauptbahnbahn wäre dann in der oberen rechten Ecke nicht mehr möglich.



Hi Christian,

richtig, wenn die Ausfädelung erst später hinten kommt, werden wir unmöglich die erforderlichen 85mm Abstand erzielen um die Strecken
zu kreuzen. Ergo, entfällt diese Variante. Wobei hinter dem Anschließer auch in der jetzigen Planung nicht gefühlte 5 cm sondern reale 25-30 cm
Platz zur Modellbebauung sind.

Die Höhenkontrolle ist in WT im Übrigen mit 90mm im Standard voreingestellt. Ich plane und prüfe mit Mindestabstand 85mm. Das sollte
reichen auch bei OL-Betrieb mit offenen Panthos (wobei die OL in den Tunnelbereichen natürlich abzufangen ist. Und bie 85mm-Höhenkontrolle
kommen keine Fehler:



[quote="ET 65" post_id=1740330 time=1508908374 user_id=6560]
Um da optimal unterstützen zu können, wäre es gut, den Gleisplan anzuhängen, damit die Helfer direkten Zugriff haben.
[/quote]

Habt ihr per PN. Hauke ... willst Du dir nicht mal WT zulegen

Soweit zu den einfachen DIngen ... jetzt wird's schwieriger:

[quote="ET 65" post_id=1740330 time=1508908374 user_id=6560]

Zitat
Ausserdem würde ich die Tunneleinfahrten im oberen Bereich deutlich minimieren. Im oberen rechten Teil sieht mir das zu aufgesetzt aus. Das es auch ohne geht habe ich aufgezeigt.

Gut dass das noch jemand auffällt, dass hier Schweizer Käse gebaut wird.

Grund für die Paradestrecke vor dem Bahnhof und die Ansammlung von Tunneleinfahrten dürfte wohl sein, dass auf der unteren Seite der Bahnhof vorherrscht (was ich nicht schlimm finde ) und auf der oberen Seite der Nebenbahn-Endbahnhof nicht ordentlich unterzubringen ist, ohne die Schleife.

Daher meine Bitte: Denkt einen Schritt zurück! Hauke hat gezeigt, dass es rechts oben ohne Tunnel für die Hauptstrecke geht. Alternativ kann auch die Nebenstrecke ohne Tunnel auskommen (Hauptstrecke wäre besser, wegen Paradestrecke). Als Blickteiler könnten dort an Stelle eines Tunnels auch ein paar höhere Bäume nach vorne gestellt werden (so dass etwa 20-30 cm vom Zug verdeckt sind).

Die Position des Nebenbahnhofes (ob End- oder Zwischen-Bahnhof lasse ich jetzt mal offen) würde ich nach links auf dem oberen Schenkel verlegen (auch wegen des PAN). Je mehr Fahrstrecke zwischen beiden Bahnhöfen vorhanden ist, desto besser. Wenn dieser Nebenbahnhof rechts liegt, ist der Abstand zwischen beiden zu gering.

Gruß, Heinz
[/quote]

Das ist in der Theorie zwar schön gedacht, die tunnelfreie Hauptstrecke, das PAN-Thema und dadurch den NBF nach links wäre wünschenswert
... aber WIE :

Aus meiner Sicht haut das in der praktischen Umsetzung nicht so ganz hin.

Hauke's Variante mit den tunnelfreien Strecken funktioniert Aber nur, wenn der NBF nach rechts kommt.
Was in Haukes Variante nicht geht, ist die im Grunde folgerichtige NBF-Lage nach hinten zur Wand, denn die ist nicht erreichbar

Im Falle NBF nach links müsst ihr irgendwann wieder kreuzen oder wendeln ... und das wird nicht ohne tunneln gehen.
Das gilt u.a. für die Ausrichtung des NBF generell egal ob links oder rechts.

Zitat

Der von Christoph geplante Nebenbahnhof wäre mir persönlich zu groß, sieht auch blöd aus, wenn Du quasi den ganzen Schenkel als Hochplateau gestalten musst mit einem Dutzend Löcher unten drin...



Ich hatte schon geschrieben, dass der NBf an betriebliche Erfordernisse und damit auch an die Wünsche des TO angepasst werden muss.
Aber egal ob groß oder klein ... oder links oder rechts ... der NBF muss auf beiden Schenkelenden aus Erreichbarkeitsgründen leicht vorgekippt
werden ... und das bedeutet wieder: die sichtbare Strecke tunneln.

So ganz ohne Schweizer Käse wird man nicht zurecht kommen

Nehmen wir nochmal Haukes Ansatz aus #100 (jetzt mal noch ohne Haltestelle auf der Nebenstrecke)
Die Nebenstrecke liegt unten und muss dann in 2-3 Wendelstufen innen hoch ... soweit so gut
Die Hauptstrecke (oliv) geht zweigleisig über gegenläufigen Wendel in den SBF ... geht ALLLES !



Aber wie bindet ihr jetzt einen NBF ein ohne die Hautptstrecke zu kreuzen
- der nach links liegt
- und der ereichbar ist :


Herzliche Grüße
Christoph

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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#114 von Joak , 25.10.2017 14:29

Hallo zusammen,

Zitat
Hauke ... willst Du dir nicht mal WT zulegen



@Christoph
hmm, sah ich bisher nicht als notwendig an. Muss Dir aber recht geben das es manchen Planungsschritt im Forum vereinfachen würde. Allerdings weiß ich nicht ob evtl. die Dateien von WT und 3DMBS importierbar sind?
Weiß da jemand Bescheid?


Grüsse
Hauke

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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#115 von E-Lok-Muffel , 25.10.2017 14:56

Hallo nochmal,

Also ich plädiere jetzt eindeutig für Rechtslage des Nbhf!

Meine Meinung dazu: PAN ist etwas für Modellbahn-Puristen und Modulbauer, wenn es nach PAN geht, müssten wir hier 70% aller Anlagen im Forum verschrotten!
Wer 4 Meter lange Züge in einem 4 Meter breiten Zimmer fahren lassen will, muss wirklich andere Probleme lösen, als sich um PAN Gedanken zu machen...

Zur Parade vor dem Bahnhof: wenn es Christian gefällt….
Wie so etwas super gestaltet werden kann, sieht man z.B. hier (allerdings sehe ich die Bilder in diesem Thread nicht mehr…)

Gruß
uLi


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und neu in der Planung: DEO

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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#116 von Joak , 25.10.2017 15:09

@uLi

Zitat
...(Ich gebe zu: die NB erst unter der Hauptstrecke durchzuführen und dann 2 Etagen ansteigen zu lassen, ist eine sportliche Herausforderung, aber mit etwas Gehirnschmalz ist das Problem zu lösen...



Hier sehe ich gar kein Problem.

NB auf Ebene 0, ansteigende HB um NB zu kreuzen, danach wieder abfallend um im Wendel die NB erneut zu kreuzen. Diese "überfährt" den HB Wendel um ihren eigenen - aufsteigenden - Wendel innerhalb des HB Wendel zu erreichen... Alles klar?

Planungsvorschlag:
1. NB Bhf
Um evtl. eine bessere Zugriffsmöglichkeit rechts oben zu schaffen, könnte man die NB und HB - auf einer Länge von ca. 100cm - enger aneinanderführen :

2. Paradestrecke unten
Hier könnte man die Strecke parallel zu den Bhf Gleisen laufen lassen. Man bräuchte nicht soviel Platz, und optisch würden sie zum Bhf gehören, obwohl sie -1 liegen würden. Hier kann dann sogar eine durchgehende Stützmauer ihren Sinn ergeben.

Frau Editd(h) meint:
uLi der Link funktioniert nicht


Grüsse
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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#117 von Chrischan ( gelöscht ) , 25.10.2017 15:41

Hallo zusammen,

der Link sollte funktionieren Bilder meiner Baustelle

Leider gibt es dort keine Bilder mehr...

Edith meinte noch zu mir: Das Stummiforum vergisst nicht. Habs wohl gefunden und zwar hier.


Chrischan

RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#118 von cs67 , 25.10.2017 16:03

Zitat

Hallo zusammen,

Zitat
Hauke ... willst Du dir nicht mal WT zulegen



@Christoph
hmm, sah ich bisher nicht als notwendig an. Muss Dir aber recht geben das es manchen Planungsschritt im Forum vereinfachen würde. Allerdings weiß ich nicht ob evtl. die Dateien von WT und 3DMBS importierbar sind?
Weiß da jemand Bescheid?




Importierbar ? Da bin ich überfragt ops:
Aber lad' dir doch mal die Demoversion runter, damit kannst zwar nicht speichern/Ausdrucken
aber in unserem fortgeschrittenen Planzustand zumindest mit reinschauen ... und schon mal üben, bevor du sie kaufst


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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#119 von ET 65 , 25.10.2017 19:38

Hallo zusammen,

mal ganz auf die Schnelle dazwischengeschossen:

- Der Datenaustausch von Wintrack mit anderen Gleisplanungsprogrammen funktioniert nicht (außer mit der Märklin-Version).

- Parade vor dem Bahnhof oder nicht muss Christian entscheiden

- Warum muss der Nebenbahnhof so hoch liegen? Der kann doch auch links (vor dem Tunnel der Schleife) liegen. Christian möchte sich bitte zu den hier genutzten Zuglängen / Fahrzeugen äußern.

Zum Thema "Höhenkontrolle" zitiere ich mich mal selbst:

Zitat
Weil auch immer wieder die Frage nach dem mindestens notwendigen Abstand zwischen zwei Trassen kommt, hier ein kleines Rechenbeispiel, welcher Abstand auf keinen Fall unterschritten werden sollte:

Der Abstand (z.B. beim Gleisplanungsprogramm Wintrack) ist der Abstand zwischen Schienenoberkante zu Schienenoberkante (oder auch Lage der Trassenhöhe zu Lage der Trassenhöhe). Dieser Abstand berechnet sich aus:
- Trassenbrettdicke (Annahme: 10 mm)
- Dämmung (Annahme: 6 mm)
- Gleishöhe (Annahme: 5 mm)
- Freiraum nach Lichtraumprofil (nach NEM 102 ohne Fahrleitung: 59 mm / mit Fahrleitung 65 mm)
Damit sind mindestens 80 mm Abstand ohne Fahrleitung und 86 mm mit Fahrleitung erforderlich. UND DAS IST DAS ABSOLUTE MINIMUM!

Nachzulesen hier.

Gruß, Heinz


Tried to reduce to the max Ich weiß, nicht immer einfach, aber einfach kann ja jeder.
Was noch fehlt? "Ein Sack voll Zeit"


 
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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#120 von Joak , 25.10.2017 20:57

Zitat

Zitat

Hallo zusammen,

Zitat
Hauke ... willst Du dir nicht mal WT zulegen



@Christoph
hmm, sah ich bisher nicht als notwendig an. Muss Dir aber recht geben das es manchen Planungsschritt im Forum vereinfachen würde...




Importierbar ? Da bin ich überfragt ops:
Aber lad' dir doch mal die Demoversion runter, damit kannst zwar nicht speichern/Ausdrucken
aber in unserem fortgeschrittenen Planzustand zumindest mit reinschauen ... und schon mal üben, bevor du sie kaufst




@Christoph
die Demo besitze ich schon länger, und habe auch schon einige Übungsstunden hinter mir. Aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier...

@Heinz
Danke für die Auskunft. Der Platzhirsch läßt sich halt nicht in die Suppe spucken

Hallo Zusammen,
interessant wäre auch wie rum der Wendel sich dreht - drehen muss. Hatten wir irgendwo schon ein Sbf?
Soll der Bahnhof der Nebenbahn ein Endbahnhof sein?
Welche Züge sollen dort verkehren?
Welche Güter sollen transportiert werden?
Also Christian - schmeiß die grauen Zellen an, und offenbare Dich


Grüsse
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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#121 von Chrischan ( gelöscht ) , 25.10.2017 21:37

Hallo zusammen!

Hier geht es bei den Diskussionen schon sehr ins Detail. Ich finde das toll. Bemerke aber immer wieder, dass ich da mit meinem rudimentären Wissen schnell ausgezählt bin. PAN musste ich zum Beispiel erstmal googlen... ops:

Auf jeden Fall soll auf der Nebenbahn die BR 798 fahren. Die finde ich knuffig. Eigentlich ist ja die VT98 mein Favorit, aber das passt ja epochal nicht so ganz, da die Tendenz eher Richtung IV gehen soll. Ansonsten habe ich mir zum Thema Zugbildung zumindest für die Nebenbahn noch keine großen Gedanken gemacht. Personen- und Güterzüge mit einer Länge von bis zu einem Meter sollte man aber auf dem Bahnhof unterbringen können.

Kurze Personenzüge, die Passagiere nach der Arbeit ins Nachbardorf bringen. Gelegentlich verirren sich auch ein paar Touristen ins Dörfchen. Angeblich ist das Dorf kurz davor, ein Luftkurort zu werden. Da müssen aber noch ein paar Scheinchen in die richtige Richtung flattern, damit das kurzfristig passiert.

Die Güterzüge bringen notwendige Güter ( ) vorbei. In der dem Bahnhof angeschlossenen Farben AG wird dann Malerbedarf in großen Mengen hergestellt. Man hat diesen Standort aufgrund des geringen Gewerbesteuerhebesatzes gewählt. Hoffen wir mal, dass keine ungeklärten Abwässer in den nahegelegen Bach fließen. So eine Umweltverschmutzung im künftigen Luftkurort dürfte nicht gut ankommen.


Ein Durchgangsbahnhof könnte das Problem des Schattenbahnhofs wohl recht einfach lösen. Ich finde meinen Nebenbahnhof aus #59 immer noch ganz schick. Allerdings ist dann der obere Schenkel fast komplett "Hochplateau".

Was mir dabei einfällt:
Wenn die Nebenbahn ein Endbahnhof wird, kann die Nebenbahn derzeit nur über die Hauptstrecke in den SBF...

Nun noch zu ein paar anderen Punkten:

[quote="ET 65" post_id=1740569 time=1508953129 user_id=6560]
... 86 mm mit Fahrleitung erforderlich. UND DAS IST DAS ABSOLUTE MINIMUM![/quote]

90 mm sollten es sein. Ein Fahrdraht soll ja auch noch irgendwann gespannt werden.

Zitat

Interessant wäre auch wie rum der Wendel sich dreht - drehen muss. Hatten wir irgendwo schon ein Sbf?
Soll der Bahnhof der Nebenbahn ein Endbahnhof sein?
Welche Züge sollen dort verkehren?
Welche Güter sollen transportiert werden?
Also Christian - schmeiß die grauen Zellen an, und offenbare Dich



Da waren sie wieder meine drei Probleme

Was den Bahnhof angeht, bin ich mir derzeit nicht sicher ob ein Endbahnhof das Richtige ist. Ehrlich gesagt bin ich da noch nicht festgelegt. Ich weiß, dass dies die Planung nicht unbedingt vereinfacht (oder doch?), aber ich kann daderzeit noch keine Entscheidung treffen. Vielleicht brauche ich einfach mehr Infos zu Vor- und Nachteilen der Bahnhofsformen.

Züge siehe oben. Besser geht das derzeit nicht...

Güter in flüssiger und fester Form (Stückgut) in Kesselwagen und gedeckten Güterwaggons.

[quote="ET 65" post_id=1740569 time=1508953129 user_id=6560]
- Warum muss der Nebenbahnhof so hoch liegen? Der kann doch auch links (vor dem Tunnel der Schleife) liegen. Christian möchte sich bitte zu den hier genutzten Zuglängen / Fahrzeugen äußern.
[/quote]

Züge siehe oben. Bei der Lage des Nebenbahnhofs bin ich offen. Ob "in der Wendel" oder hochgewendelt. Da bin ich noch nicht festgelegt.

[quote="ET 65" post_id=1740569 time=1508953129 user_id=6560]
- Parade vor dem Bahnhof oder nicht muss Christian entscheiden
[/quote]

Das muss er wohl entscheiden... Ich finde die Parade schön. Auch wenn sie evtl. nicht realistisch ist, möchte ich die gerne behalten. Allerdings ohne komplette Tunnelung (also nicht unters BW. Die Parade soll davor verlaufen. Das könnte so aussehen:



Die Idee ist von Christoph. Auch eine Galerie wäre denkbar.


Chrischan

RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#122 von cs67 , 27.10.2017 12:46

Hallo Christian, liebe Mitplaner,

Irgendwie ist in den letzten beiden Tagen hier bedächtige Ruhe eingekehrt.

Was mich berifft, so lag‘ das daran, dass ich schon seit zwei Tagen über den Nebenschenkel samt Streckenführung und NBf-Lage brüte.
Heinz hatte hier ja nochmal eine neue Idee zur potentiellen Lage des NBf eingeworfen.

[quote="ET 65" post_id=1740569 time=1508953129 user_id=6560]
- Warum muss der Nebenbahnhof so hoch liegen? Der kann doch auch links (vor dem Tunnel der Schleife) liegen. Christian möchte sich bitte zu den hier genutzten Zuglängen / Fahrzeugen äußern.
[/quote]

Aber auch damit bin ich nicht so recht glücklich geworden. Entweder wird die NB-Strecke zu kurz, oder der Bahnhof Zu kurz, zudem muss die 2-gleisige Hauptstrecke dann hinten höher liegen … damit sie später in den SBF abwendelt … ops:

Also bin ich nochmal zu meiner ursprünglichen Streckenplanung zurückgekehrt, zumal mir Eure Betrachtungsweise „Schweizer Käse“ keine Ruhe gelassen hat.

[quote="ET 65" post_id=1740330 time=1508908374 user_id=6560]

Zitat
Ausserdem würde ich die Tunneleinfahrten im oberen Bereich deutlich minimieren. Im oberen rechten Teil sieht mir das zu aufgesetzt aus. Das es auch ohne geht habe ich aufgezeigt.

Gut dass das noch jemand auffällt, dass hier Schweizer Käse gebaut wird. [/quote]

Zitat

Auch mir mißfallen die vielen Tunnel auf dem Streckenschenkel, ...



Grundsätzlich finde ich die Streckenführung der NB-Strecke in dieser Planvariante gar nicht so verkehrt:



Die Strecke ist mal eben locker 14,1 mtr. lang, davon 7,6 mtr. sichtbar und 6,5 mtr. getunnelt.
Auch die davor liegende 2-gleisige Hauptstrecke (olivfarben) bringt es immerhin auf 5,3 mtr. sichtbare Länge.

In der letzten (nicht modellierten 3D-Ansicht) haben zweifelsfrei die Mauselöcher dominiert.
Aber durch eine leichte Streckenkorrektur und geschickten Modellbau lässt sich das doch schön kaschieren.

Den Abgang der NB-Strecke ab HBf habe ich parallel zur Hauptstrecke gelegt und gemeinsam in ein Überwerfungsportal geführt.
(aus 2 Mauselöcher mach 1) Dadurch ist beim Anschließer davor auch mehr Platz für die industrielle Gestaltung entstanden.
Das Überwerfungsportal kann zusätzlich durch davorstehende Fabrik- und Lagerhallen kaschiert werden:



Weil Christian sein ursprünglicher NBf gut gefallen hat, …

Zitat

Ich finde meinen Nebenbahnhof aus #59 immer noch ganz schick.



… habe ich diesen einfach nochmal 1:1 in die Planung genommen und den Anlagenbereich 3D-mäßig vollausgebaut



So extrem nach „Schweizer Käse“ sieht das für meine Begriffe gar nicht (mehr) aus






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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#123 von hks77 , 27.10.2017 13:53

Hallo Leute,

ich will Euch mal sagen: Ihr habt das echt voll im Griff hier sehr
Da wird ein nach allen Regeln der Kunst ausgeklügelter Plan bei raus kommen.
Vieles davon gefällt mir persönlich auch sehr gut:
- lange sichtbare Fahrstrecken
- offene Umrundung des BWs mit weitem Radius (manch Anderen gruselts dabei - mich nicht )
- Parade unterhalb des HBF (manch Anderen gruselts dabei - mich nicht )
- großzügig dimensionierter Bhf der Nebenbahn
- Schweizer Käse kann ich nun wirklich nicht erkennen (eine gewisse Anzahl von Tunnelportalen ist nunmal notwendig )

Ist nur ne gaanz vorsichtige Frage:
Ich habe jetzt nicht alle Texte gelesen, vielleicht wurde das Thema längst abgehakt, aber ist der HBF mit nur 3 Bahnsteiggleise nicht etwas dürftig ausgestattet?
Die Nebenbahn scheint doch relativ stark frequentiert zu sein.

Ansonsten schau ich weiter zu, bis der Zielstrich überfahren wird


Gruss Jürgen

Plan meiner Anlage: https://i.postimg.cc/C1QFNTRp/Gr-nscheid...tzumfahrung.jpg


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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#124 von Joak , 27.10.2017 16:58

Hallo zusammen,

Zitat
hks77
...aber ist der HBF mit nur 3 Bahnsteiggleise nicht etwas dürftig ausgestattet?
Die Nebenbahn scheint doch relativ stark frequentiert zu sein.



Ich denke nein. Da wir uns in EP III / IV befinden dürften die Bahnsteige für den Personenverkehr ausreichen. Nicht jeder Fernzug wird im Bahnhof halten, so dass ein Richtungsgleis genügen dürfte. Eine Umfahrungsmöglichkeit besteht ja auch. Ebenso dürfte die Frequentierung von Gleis 3 durch die NB nur in den frühen Morgenstunden und zur Feierabendzeit stärker ausgeprägt sein. Aber einen "Minutentakt" sehe ich hier auch nicht

Noch was zur Konzeption der Anlage:
Christoph seine neue 3D Ansicht brachte mich dazu das Konzept der Anlage noch einmal zu überdenken. Und dann fiel mein Blick auf den Thread Titel. Aber warum den Langen Heinrich? Weil er durchfährt und der Zug so geil ist? Oder weil er hier was zu liefern hat?
Meine Idee wäre nun die NB als Vorortbahn bzw. Zulieferer für die Schwerindustrie zu gestalten die sich am Wegesrand der NB angesiedelt hat. Somit würden die Haltepunkte, Anschliesser und der Endbahnhof in ein Szenario passen, das man nicht durch große optische Tricks trennen müsste. Es könnte vielmehr relativ kompakt zusammenpassen.

Hat sicher schon jeder einmal gesehen aber trotzdem nochmals als Anschauungsobjekt:
https://shop.vgbahn.info/media/pdf/abgel...port/670101.pdf

Der Rote Brummer bringt Morgens die Belegschaften an ihre Arbeitsplätze und abends wieder nach Hause, der "Kurze Heinrich" (für den Langen ist der Bahgnhof zu kurz ) wird im Güterbereich zerlegt und das Erz auf die verschiedenen Werke verteilt. Der morgendliche Güterzug auf der NB sammelt die beladenen Waggons vom Vortag ein und stellt gegebenenfalls leere wieder zu...
usw. usw...
Da gibt es so viel zu tun das Christian gleich einen 2. Mann mit anlernen kann


Grüsse
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RE: Mit Heinrichs Plan in die Berge

#125 von Chrischan ( gelöscht ) , 27.10.2017 19:11

Hallo zusammen,

ein dickes Lob an Christoph! Die Mühe, die Du Dir mit der Gestaltung gemacht hast... Super! Das sieht klasse aus!

Ich finde die Streckenführung ist gut gelöst. Man sieht viel Strecke und der Nebenbahnhof sieht klasse aus

Zitat

Die Strecke ist mal eben locker 14,1 mtr. lang, davon 7,6 mtr. sichtbar und 6,5 mtr. getunnelt.
Auch die davor liegende 2-gleisige Hauptstrecke (olivfarben) bringt es immerhin auf 5,3 mtr. sichtbare Länge.





Einen Schweizer Käse vermag ich nicht mehr zu erkennen.

@Christoph
Nach der Bahnhofsausfahrt Ost kommt ein Überwurf. Wäre auch ein dreigleisiges Tunnelportal denkbar (Überwurf ist allerdings schicker)?

Zitat

Dadurch ist beim Anschließer davor auch mehr Platz für die industrielle Gestaltung entstanden.



Das ist sehr schön!


Zitat

… habe ich diesen einfach nochmal 1:1 in die Planung genommen und den Anlagenbereich 3D-mäßig vollausgebaut



Gut aussehen tut es auf jeden Fall. Ob das betrieblich Sinn macht, da bin ich der falsche, der dazu seine Kommentare abgeben kann. Der Entwurf ist ja ursprünglich ein Durchgangsbahnhof.

@Jürgen
Schön, dass Du Dich hierher getraut äh verirrt hast. Freut mich, dass Dir der Plan gefällt. Da leisten alle Beteiligten einen tollen Beitrag! Da bin ich auch sehr dankbar für!!

Du hast nicht alles gelesen? Frechheit! Nee, alles gut. Ich gehe davon aus, dass im Nebenbahnhof nicht so viele Personenzüge ankommen und abfahren. So auf dem Dorf fahren die Bahnen nicht so oft (ich weiß dass, wohne aufm Dorf) Je nachdem, was dort an Industrie angesiedelt wird, kommt noch der eine oder andere Gütertransport dazu.

@Hauke
Ich kannte das noch nicht. Daher: Danke dafür.

In dem gezeigten Heft sind ja nun viele Ideen drin, die zum Teil flächenmäßig (ja, ich kenne Deine Signatur) nicht passen. Thematisch passt das sehr wohl. So eine Zeche sieht ja z.B. auch gut aus. Ist halt nur die Frage, wie man das auf dem Schenkel gestalten sollte...


Zitat

Aber warum den Langen Heinrich? Weil er durchfährt und der Zug so geil ist?



Genau so isses! Der lange Heinrich kann ruhig durchfahren. Hauptsache andere lange Güterzüge halten gelegentlich. Ist ja nicht Wolfsburg hier...

Zitat

Der Rote Brummer bringt Morgens die Belegschaften an ihre Arbeitsplätze und abends wieder nach Hause, der "Kurze Heinrich" (für den Langen ist der Bahgnhof zu kurz ) wird im Güterbereich zerlegt und das Erz auf die verschiedenen Werke verteilt. Der morgendliche Güterzug auf der NB sammelt die beladenen Waggons vom Vortag ein und stellt gegebenenfalls leere wieder zu...



So könnte es wohl sehr gut sein.

Zitat

Da gibt es so viel zu tun das Christian gleich einen 2. Mann mit anlernen kann



Bevor Christian einen 2. Mann anlernt, muss Christian angelernt werden.


Das Heft hat mich aber noch auf ganz andere Ideen bzw. Ergänzungen gebracht

Wenn wir jetzt noch bei Wünschdirwas wären, würde ich noch eine Liste mit Spiegelstrichen einfügen, was noch auf der Anlage sein sollte.

- Bahnübergang auf der Hauptstrecke mit Behang (Straße kann auch direkt in einen Tunnel verwinden, damit die Autos nicht gegen eine Mauer fahren)
- Über jedes Bacherl geht a Brückerl (das sind ja gleich zwei Sachen auf einmal)
- Eine Straßenbahn wäre toll (die könnte ich mir höchstens als Pendel auf dem oberen Schenkel vorstellen, zwei Garnituren im Wechsel auf zwei Abstellgleisen versteckt hinter Bäumen)


Ich möchte nachmal ein großes Danke das ist groß an alle Beteiligten bis hierhin loswerden.


Chrischan

   

RE: Von Brömmel nach Oberhiller: Blechgleis 3600 auf 4,5 x 5,3 m
Anlagenplanung und Gleisplan

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