RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1601 von hubedi , 05.01.2022 09:13

Hallo Carsten,

kleine Gedankenfehler führen manchmal gerade bei unserer kleinen Spurweite zu großer Verlegenheit. Mit dem beherzten Griff zur Blechschere hast Du das Problem doch letztendlich gelöst.

Das Zusammendrücken der Stromabnehmer unter dem Blechstreifen in Kombination mit einer nicht unerheblichen Steigung fordert Deinen Loks einiges ab. Bevor Du einen Landschaftsdeckel drauf machst, sind wohl einige Testfahrten mit den vorhandenen/geplanten Zuggarnituren anzuraten. Nicht das später in der Modellbahnpresse nachzulesen ist: Zug fährt sich unterirdisch fest und konnte nur mühsam geborgen werden. Glück im Unglück waren die fest auf dem Sitz verkleben Passagiere. Ohne die wegen der massiven Freiheitsbeschränkung umstrittene Fixierung der Fahrgäste wären duch den abrupten Stop des Zuges alle Passagiere von den Sitzen gerutscht oder gar an die jeweils vorderen Wagenwände geschleudert worden. Das Rettungsteam aus zehn Fingern traf glücklicherweise alle betroffenen Modellpersonen unversehrt und schweigend in Gespräche vertieft an. Im zweiten Versuch konnte der Lokführer nach dem Durchbrechen der Schallmauer den nötigen Schwung entwickeln, um den Engpass zu überwinden ...

Hm ... wäre es da nicht besser gewesen, statt eines Blechstreifens einen stabilen Draht zur Kompression der Pantografen zu nehmen? Ich denke, wegen der dann erheblich kleineren Reibungsfläche hätten es die Loks etwas leichter ...

LG
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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1602 von Schwellenzähler , 05.01.2022 10:19

Hallo Hubert,

Zitat von hubedi im Beitrag #1601
Hm ... wäre es da nicht besser gewesen, statt eines Blechstreifens einen stabilen Draht zur Kompression der Pantografen zu nehmen? Ich denke, wegen der dann erheblich kleineren Reibungsfläche hätten es die Loks etwas leichter ...



Das hatte ich ursprünglich vor. Ich hatte eine 1,5mm² starre Kupferleitung als Fangvorrichtung vorgesehen, aber der runde Draht wollte aufgrund der geringen Kontaktfläche zum Blech mit keinem an Lager vorhandenen Klebstoff dauerhaft halten. So kam ich auf die Lösung mit dem Blechstreifen, welcher ja zudem auch noch wesendlich dünner ist, und bei meiner Extremneigung zählt jeder geschundene Millimeter. Hier werde ich aber ebenfalls nochmal die Blechschere walten lassen, und die Breite auf die max. nötigen 3 mm reduzieren. Das Blech klebt jetzt übrigens mit transparentem Flexkleber bombenfest!

Apropos Extremneigung:

Die Wendel ist ja eine Kopie der bereits auf halber Höhe stehenden am rechten Anlagenrad. Hier habe ich mehr als ausgiebige Testfahrten gemacht, und alle Loks schaffen die ihnen zugedachten Aufgaben völlig problemlos. Selbst die als schwach bezeichnete FLM 194 schaffte ihren Kesselwagen-Gag ( 14 Wagen, 2- u. 4-achser gemischt ) problemlos durch´s Karussel und konnte ihn sogar, wenn auch mit leichtem Schleudern, langsam anfahren. Platzbedingt sind eh nur Züge mit einer maximalen Länge von 120 cm möglich, und solche Güterzüge wurden von allen Kanditatinnen, welche diese im Programm haben, ( BR 150,151,140, 220 und 218 ) locker gemeistert. Sogar die Piko-216 spielte in dieser Liga mit!
D-Züge mit 6 langen Wagen wurden bis auf eine Ausnahme ( Piko 118, sie schaffte nur 5 ) von allen dafür vorgesehenen Loks ( 103, 120, 111, 110 ) locker über die Rampe gewuchtet und auf Letzterer auch angefahren! Testweise habe ich mal 4 dieser Wagen an eine FLM 212 gehägt, auch kein Problem, auch wenn sie später im Betrieb solche Züge im Nebenbahnbetrieb nach Hohenbure nicht ziehen wird.

Zitat von hubedi im Beitrag #1601
Bevor Du einen Landschaftsdeckel drauf machst,


Das Deckgebirge werde ich, wie an der alten Anlage abnehmbar machen, ebenso wird die Sichtebene wieder komplett aufklappbar. das erleichtert nicht nur eventuell nötige Bergungsarbeiten per 5-Finger-Kran, sondern auch das Verdrahten. Man wird schließlich nicht jünger
Bis dato hatte ich aber nur einmal das Problem das ein Zug in der Wendel hängen blieb, da war ein Haftreifen gerissen.
Das gibt auf jeden Fall Hoffnung, das der von dir beschriebene Artikel so schnell nicht im "Mühlentaler Anzeiger " steht

Gruß

Carsten


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1603 von derOlli , 05.01.2022 16:08

Hallo Carsten,

ich bin beruhigt das ich nicht der einzige bin mit Planungsfehlern. Aber du hast ja eine prima Lösung gefunden. Ich hätte Vielleicht noch an der Stelle auf den Kork verzichtet um mehr Durchfahrtshöhe zu bekommen.
Bin mal auf deine ersten Testfahrten gespannt. Da kommt doch bestimmt wieder ein Video?


Gruß von Olli

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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1604 von N-Max , 05.01.2022 19:45

Hallo Carsten,

ich wünsch Dir einen guten Start in das neue Jahr, t'ja in dieser Größe zählt jeder Millimeter, da wirkt sich so ein Fehler aus, aber:

Zitat von Schwellenzähler im Beitrag #1600




Ein Streifen aus 0,5 mm Messingblech drückt die Panthografen bis kurz vor Einschnappen sanft nach unten.




man(n) muss sich nur zu helfen wissen super Lösung

viele Grüße

Max


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1605 von Schwellenzähler , 06.01.2022 19:13

Moinsen

Nachdem ich das Kabelmonster in der ersten Halbzeit mit 1 : 0 in die Kabine geschickt habe,







standen nun die ersten Testfahrten an. Einige Ausschnitte davon habe ich mal in bewegten Bildern festgehalten.



Alles lief wie geschmiert

Nun muß ich aber morgen erstmal dringend zur " Thearpiestunde " zu meinem Dealer! Ich hatte in der Planung doch glatt zwei Weichendecoder vergessen

Also schnell die "Ersatzspieler " motivieren, damit das Spiel Schwellenzähler gegen Kabelmonster mit 2 : 0 endet

Gruß

Carsten


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1606 von N-Max , 07.01.2022 18:02

Hallo Carsten,

wow, ich bin begeistert, 6 Schnellzugwagen (24 Achsen), Radius 1, 4% Steigung und noch Anfahrt am Berg ich gestehe, nach meinen Erfahrungen war ich skeptisch. Das Ergebnis gibt Dir recht.

super

Viele Grüße
Max


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1607 von Frank K , 07.01.2022 19:08

Servus, Carsten,

welche Dopingmittel bauen die Hersteller bei Spur N in die Maschinen ein??? 4 %, der enge R1 und trotzdem lange Züge - da kann man bereits in TT nur davon träumen.

Für den Baufortschritt gibts jede Menge Flugmetall.

Und natürlich Dir noch alles Gute für 2022!

Ciao, Frank


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1608 von NFlo , 09.01.2022 20:50

Servus Carsten,

bei deinem Bautempo kanns ja bald an die Sichtebene gehen. Akkurate Arbeit in jedem Fall

Für die Signalbausätze wünsche ich ein ruhiges Händchen - ich hab mich an einem Lichtsignal Bausatz versucht und hab mir einige Male gewünscht, die Teile wären etwas größer

Lg Flo


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1609 von Rückblock , 11.01.2022 17:15

Hallo Carsten,
da hat sich ja seit dem letzten Besuch schon wieder einiges getan.

Bezüglich Oberleitung: Im sichtbarem Bereich werde ich bei meiner Anlage auch Oberleitung vorsehen. Im unsichtbarem Bereich verwende ich Tunneloberleitung (da wo der Platz nach oben knapp ist). Das Einfädeln der Bügel funktioniert in HO ohne Probleme. Trotzdem überlege ich noch die Bügel der Loks einen Millimeter unter der Fahrleitung festzustellen. Das stört optisch wenig, ist aber betriebssicher (bei durch Eingriffe verschobener Oberleitung). Dank Digitalbetrieb ist eine funktionsfähige Oberleitung ja nicht mehr notwendig.

Mit freundlichem Gruß aus dem Rheinland
Rolf


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1610 von N-Max , 06.02.2022 18:10

Hallo Carsten,

ich habe bei Frank gerade gelesen, dass Du ein Motivationsloch überwinden musst, ja das geht mir auch oft so, das kann ich gut verstehen. Aber die Erfahrung zeigt, nach dem Tal kommt wieder ein Berg, das ist der Grundsatz der Wellenausbreitung, aus dem unser ganzes Leben besteht.

Ich selbst, kämpfe gerade mit nicht unerheblichen Spielentzug, weil ich das BW-Segment ausgebaut habe und überlege täglich, "mach ich das auch noch weiter, oder bau ich es wieder ein und mach Betrieb" weiß aber ganz genau, wenn ich es jetzt einbaue, denke ich, "wenn ich es fertig gebaut hätte, wäre es mir doch wieder lieber gewesen. Ich weiß, ein absolut selbst gemachtes Problem und viele werden sagen: "Deine Sorgen möcht ich haben".

Ich bin überzeugt, Dein Motivationsloch geht vorbei und wir sehen bald wieder die Fortsetzung Deiner tollen Modellbahn-Arbeiten. Ist doch die Vorbeifahrt eines Zuges in 1 zu 160 eine echte Seelenmassage.

In diesem Sinne

Viele Grüße
Max


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1611 von Schwellenzähler , 10.02.2022 21:15

Moin zusammen,

und DANKE an Max, Frank, Flo, und Rolf für eure positiven und motivierenden Worte

Letztere hatte ich auch dringend nötig, hat mich doch die letzten Wochen der sog. " Winterblues " voll erfasst. Dieses ewige grau, nass, kalt und dazu noch dieses ständige ohrenzermürbende Rumgeeier um das große "C" hatte mich dermaßen runtergezogen, das ich noch nicht mal Lust zum Basteln hatte Selbst hier im Forum war ich nur sporadisch aktiv, aber diesbezüglich gelobe ich Besserung, denn es geht langsam wieder aufwärts und das im wahrsten Sinne des Wortes. Um dieser Erfahrung einer, ja man kann es Depression nennen, zu entrinnen, habe ich mal eben die rechte Wendel aus dem Boden gestampft und das restliche Kabelmonster im SBF 1 besiegt.





Nach 10 Runden hat sie nun ihre Endhöhe von 50 cm erreicht



Ok, ein echter " Heichtl " ist es nicht, aber maßstabsbereinigt mindestens ein Halber

Bevor ich allerdings an die Wendel heranging, habe ich zum " Eingrooven " mal wieder etwas an meinen Loks rumgebastelt. Als Erste erwischte es die 151, welche ja in Zukunft einen Erzzug mit mind. 12 Wagen über die Rampe zerren soll. Die Lok ist zwar schon sehr kräftig und hat eine gewichtmäßig entsprechende Fuhre bereits locker durch´s Karussel gewuppt, aber etwas Reserve kann ja bekanntlich nie schaden.
Also habe ich ihr kurzerhand zwei weitere Haftreifennuten mittels Akkuschrauber,Dremel und Trennscheibe verpasst.



Da die Stromabnahme werkseitig auf allen Sechsen erfolgt, mache ich mir über Kontakschwierigkeiten nicht wirklich Sorgen. Allerdings war das Herstellen der Nut in den hartvernickelten Radsätzen nicht einfach. Für eine Nute habe ich 2 Trennscheiben bis auf die Felge heruntergeschliffen.
Nun brauchte ich natürlich noch passende Gummis. Blöderweise gab die Bastelkiste diesbezüglich nix mehr her Aber ich wäre ja nicht der "Schwellenzähler", wenn mir da nicht irgendetwas einfallen würde. So erinnerte ich mich an die Haltegummis der "Schneeketten" ( feste Zahnspangen ), welche meine beiden Teenielütten ja jahrelang getragen haben, und noch tütenweise im Regal schlummerten.





Hier sind die neuen "Schlappen " bereits aufgezogen, aber noch nicht gerichtet:



Die anschließenden Zuglasttest verliefen hervorragend. Die kleine Maschine wuchtete einen Zug die Rampe hoch, welcher 1,5 Umdrehungen lang war
Ein Video habe ich diesmal leider nicht gemacht, war auch besser so. Nach 3 überstandenen Runden gab die Kupplung eines Waggons unter der Last nach, und die Fuhre sauste zu Tal Glücklicherweise traten nach den daraus resultierenden physikalischen Ereignissen keine bleibenden Schäden am rollenden Material auf.
Auf jeden Fall hat die Lok nun mehr als ausreichend Reserve für die ihr zugedachte Aufgabe.
Nach den positiven Erfahrungen habe ich noch eine weitere Kandidatin in AW berufen, die 194.
Auch sie bekam die Zahnspangengummis aufgezogen und zudem habe ich die Haftreifenachsen aus der Lokmitte auf die 2. und 5. Achse verfrachtet. Konstruktionsbedingt hebt das in Fahrtrichtung vordere Drehgestell unter Last nach oben ab, was die ursprüngliche Haftreifenachse voll belastet, auf dem in Fahrtichtung hinten liegenden allerdings wird diese Achse von der Schiene abgehoben. Dieses Kippmoment kann man durch das Versetzten der Hafreifen in Drehgestellmitte nahezu kompensieren und die Maschine schafft nun Züge, welche einer im Vorbild für Gebirgsstrecken konstruierten Maschine gerecht werden!
Die hier abgebildete Fuhre zog die werkseitig eher schwache Lok nun ohne Murren durch die Wendel



Das ist für meine Anlagengröße erstmal aureichend, aber dennoch bekommt sie bei Zeiten noch etwas Blei unter die Drehgestellrahmen.
Auch hier gilt, ein bisschen Reserve kann ja bekanntlich nie schaden

Zu guter Letzt musste ich entsetzt feststellen, das das ehemalige Coronagold ( Klopapier ) wohl einen Nachfolger gefunden hat, und der nennt sich HOLZ
Als ich gestern im Baumarkt das Material für den oberen Rahmen besorgt habe, traf mich fast der Schlag. 200 Schleifen wurden für die paar Bretter und eine Multiplexplatte aufgerufen, da kann man doch echt nur noch ins Essen brechen
Da bleibt nur die Hoffnung, das meine Planungen stimmen und ich an der Säge eine ruhige Hand habe. Aber bis es da losgeht, vergehen zum Glück noch ein paar Tage zum "Weiter runter kommen"

Bis dahin machgt´s gut,

Gruß

Carsten


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1612 von Frank K , 11.02.2022 00:32

Servus, Carsten,

was für ein Lebenszeichen, was für ein Wendel!!!

Und vor Deinen Pfriemeleien an den Loks hab ich allerhöchsten Respekt.



Ciao, Frank


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1613 von Kaffeebrenner , 11.02.2022 00:43

Hallo Carsten,
ich kann mich Frank nur anschließen, der Wendel ist einfach Klasse

Was denn Rest an der Rändern der Lok angeht, Respekt
Ich habe ja schon manchmal Probleme bei H0 Loks, aber bei Spur N ist das ja mal noch eine ganz andere Nummer.


Gruß
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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1614 von hohash , 11.02.2022 06:55

Moin Carsten, willkommen zurück aus dem Tief, und zwar auch im wahrsten Sinne. Dass nenne ich mal eine Wendel. Und dass du erfinderisch und handwerklich geschickt bist, hast du ja schon öfters bewiesen.

Mit dem neuen C-Gold ist natürlich eine Katastrophe. Glücklich der, der gerade keins braucht.


LG Andreas
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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1615 von Ulf_B , 11.02.2022 08:19

Moin Carsten,

Die Wendel ist ein echter Hingucker geworden
Und deine kreativen Lösungen in Sachen Reibwertsteigerung finde ich genial

Viele Grüße

Ulf


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1616 von hubedi , 11.02.2022 10:19

Hallo Carsten,

tja, dieser slow Blues in C ist im Augenblick ein echter Hit. Und als hier mal für einen Tag die Sonne rauskam, waren die Leute offenbar allesamt besser gelaunt. Ab Samstag zeigt sich lt. Wettervorhersage unser Zentralgestirn für das WE wieder am Himmel. Vielleicht lohnt es sich, die Bastelhöhle trotz aller Erfolge mal zu verlassen, um draußen etwas Licht zu tanken ... ( Tanken ist fällt neuerdings ja auch in die Kategorie Goldhandel übernommen worden ... )

Wir können uns ja noch glücklich schätzen, so ein schönes Hobby als Rückzugsort und Erholungsquelle zu betreiben. Ich stelle mir in düsteren Augenblicken vor, wie es wäre, auch diese Möglichkeit wäre dahin. Und schon klaren sich die düsteren Gedanken meistens wieder etwas auf. Denn diese "Es hätte ja noch schlimmer kommen können ..." hift nicht immer.

Und was die Holzpreise betrifft, bin ich wie in alten Tagen beim Sperrgut auf der Jagd gewesen. Da finden sich nicht selten erstaunliche Materialien wie Leimholzplatten oder Sperrholz z.B. aus Möbel-Rückwänden in einer Qualität, wie sie manchmal im Baumarkt nicht zu finden ist. Die Nachfrage bei den Besitzern der Goldschätze kann so manchen Euro sparen. Der Unterbau meiner Anlage besteht zu einem Großteil aus Abfallholz.

Deine Wendel ist über jeden Zweifel erhaben. Bei den vielen Windungen mit hohem Heichtl-Faktor lohnt es sich wohl, Deine Zugpferde zu tunen. Kennst Du niemanden mit einer kleinen Drehmaschine in Deinem Bekanntenkreis? Damit ist das Einschneiden einer Nut um Größenordnungen einfacher. Du hättest auch mich fragen können ...

LG
Hubert


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1617 von Rückblock , 11.02.2022 10:32

Hallo Carsten,
nun möchte auch ich zum neuen Wendel gratulieren. Sieht sehr gut aus.

Zum Thema Winterblues. Tja auch ich leide da immer etwas darunter. So kann ich von Glück sagen das ich (nun seit zwei Jahre Rentner) immer noch etwas für die Firma arbeiten darf. Aktuell habe ich jedoch das Gefühl den "internen" Winter durchgestanden zu haben. Die Tage werden länger und es ist auch wieder Lust für die Moba aufgekommen. So wünsche ich auch dir weiterhin frohes Basteln mit gutem Erfolg.

Mit freundlichem Gruß aus dem Rheinland
Rolf


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1618 von KaBeEs246 , 11.02.2022 20:01

Hallo Carsten,

da frage ich mich ja, ob das wirklich der Winter-Corona-Blues war oder ob dir angesichts deiner Wendel einfach nur schwindelig geworden ist. Jedenfalls darf ich dein Foto der Wendel nicht lange betrachten. Deine Nutenschnitzereien und die Idee mit den Zahngummis sind einfach der

Gruß von Ruhr und Nette
Hans


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1619 von E16-06 , 11.02.2022 21:58

Hallo Carsten,

dein Wendel ist ja der .
Da wird einem ja schon beim von oben reinschauen schwindelig.

Auf die Idee mit den Zahnspangen-Gummis als Haftreifen muss man erst mal kommen.
Bin gespannt, wie lang die halten, also wie abriebfest das Material ist.
Aber der Erfolg gibt dir schon mal absolut recht, wenn die Loks jetzt ihrer Art angemessene Zugleistungen erbringen können.
Und auch mein Respekt, dass du die Nuten für die Haftreifen nur mit dem Dremel hinbekommen hast, ganz ohne Drehbank.

Was das "neue C-Gold" angeht, leider sind ja gerade sehr viele Dinge zum "C-Gold" mutiert (nicht nur Holz), sofern überhaupt noch zu bekommen.
Bleibt zu hoffen, dass sich dieses Preisniveau nicht "festsetzt", wenn sich die Marktsituation wieder entspannt.

Das was du hier zeigst ist einfach super.
Ich bleib hier dann mal dran.

Grüße,
Stephan


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1620 von NFlo , 13.02.2022 22:31

Servus Carsten,

Das allgegenwärtige Thema "C" bekämpfe ich auch am besten im Bastelkeller, ein wenig gute Musik und Kaffee oder Bier und schon verfliegen mit der Zeit auch meine Grübeleien - aber zurück nach Mühlental: saubere Arbeit beim Wendelbau! das zweite Foto mit Blick in den/die (?) Wendel ist schon beeindruckend!

Bin gespannt wie sich die Dentalringe im harten Anlageneinsatz machen - aber nach diesen Zugkraftzuwächsen kommen die Loks wohl gern zum "Zahnarzt"

Komm gut in und durch die neue Woche!

Lg Flo


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1621 von Schwellenzähler , 16.02.2022 19:24

Moin Gemeinde,

und erstmal DANKE für eure positiven Worte und die zahlreich gehobenen Daumen
So hat der Winterblues definitiv keine Überlebenschance! Er wurde mittlerweile erfolgreich aus Mühlental vertrieben, welches die gleich folgenden Bilder beweisen.

Auch möchte ich noch einen neuen "Verfolger" begrüßen, Stephan, in Mühlental

Soderle, kommen wir nun mal zu Potte

Die letzten Tage wurde es laut und schmutzig in meiner Bastelklitsche, es stand Rahmenbau auf dem Programm. Zuvor habe ich aber noch an der Statik der rechten Wendel Hand angelegt, muss diese doch absolut bombenfest an Ort und Stelle stehen! Der Auslauf der Wendel ist nämlich zugleich der Kontaktpunkt zum später klappbaren Rahmen





Nun geht es an den eigendlichen Rahmen, welchen ich aus Glattkantbrettern im äusseren Sichtbereich, sowie einfachen Latten zusammengesetzt habe. Die Montage fand aus akuten Platzmangel ausserhalb meines Kellers in der Einflugschneise zur Waschküche statt. Dem entsprechend war natürlich Eile geboten, die bereits vorgefertigten Bretter und Latten zusammen zu fügen.





Klappprobe:



Rein zur Vorsicht gegen eventuelles Durchhängen habe ich mittig noch eine Stütze positioniert.





Maßarbeit an den Wendeln





Nun wurde es endlich Zeit, den ausgetüftelten Gleisplan mal 1 : 1 auf der Platte zu sehen. Nach dem Auslegen des SCARM-Ausdruckes



habe ich aber noch eine minimale Korrektur an der Einfädelung der Nebenstrecke vorgenommen, eine Schutzweiche! Dies bedingte die minimale Verschwenkung der Hauptstrecke um einige Millimeter.

Nachdem ich den Plan dann per Durchschlagpapier auf die rechte Plattenhälfte ( 2230 x 1120 mm passen schlichtweg nicht in meinen "Locus " ) übertragen hatte, glühte die Stichsäge! Die Trassenbretter bestehen nämlich diesmal aus 12mm Multiplex Birke. Dies ist nötig, um den im Vergleich zur Vorgängeranlage in der Höhe geschwächten Hauptrahmen zusätzlich gegen Verwinden zu stabilisieren.

Beim ersten Probeliegen fiel sofort ein kleiner Fehler auf, welcher der Eile des Zusammenbaues geschuldet war. Die Strecke in Richtung Wendel rechts fällt ja unterhalb des Rahmenniveaus ab, und diesen nötigen Ausschnitt hatte ich zwar eingeplant und angezeichnet aber dann schlichtweg vergessen
Also musste ich Diesen nun im montierten Zustand händisch einarbeiten, denn für den Einsatz der Stichsäge war nun kein Platz mehr.



Jetzt konnte ich endlich die Bretter montieren. Diesmal habe ich alles auf Gewindestangen M 8 aufgestellt. Das hat den Vorteil, das ich unterhalb mehr Platz bekomme, und zugleich die einzelnen Trassen solange justieren kann, bis alles tip top passt. Befestigt wurden die Stangen mit Einschraubgewindehülsen. Somit habe ich oberhalb keine störenden und später zu tarnenden Muttern.







Zwischen den ganzen "Rumgeholze " brauchte ich auch mal wieder etwas Metall. Aus 2 mm Flachalu entstand dieses Gebilde hier:



Und hier kommt es zum Einsatz:



Dieser kunstvolle Riegel hält nun das Trassenbrett verwindungssteif in Position, damit auch nach mehrmaligem Aufklappen ein einwandfreier Übergang vom Wendel zur Sichtebene gegeben ist.

Hier mal ein paar Überblicke über das bisher Geschaffte:





Auf dem letzten Bild kann man schon die Lage des Ausläufers der fiktiven Mühlbachtalsperre sehen.

Zu guter Letzt habe ich heute noch den Gleisplan der linken Hälfte auf Platte gebracht.



Zum Aussägen hat´s aber heute nicht mehr gelangt, sonst wären mir die Nachbarn auf´s Dach gestiegen, weil ihre knapp 2-jährige Lütte dann nicht schlafen kann.

Ich denke mal, das der böse " Blues " so schnell nicht mehr wiederkommt, und es die Tage weiter vorran geht.

Bis dahin macht´s gut,

Gruß

Carsten


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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1622 von derOlli , 16.02.2022 19:36

Hallo Carsten,

schön das es bei dir weiter geht. Ich kann mich immer noch nicht aufraffen
Deine Konstruktion sieht sehr stabil aus. Da wirst du bestimmt keine Probleme bekommen.
Wenn die obere Ebene klappbar ist, wie befestigst du dann die Gebäude?
Ich habe ja auch eine Klappe in meinem Berg. Da habe ich mir eine Halterung gedruckt wo die Häuser einrasten. Vielleicht auch eine Idee für dich?


Gruß von Olli

Über einen Besuch in meinem OLLIWOOD würde ich mich freuen:
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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1623 von hubedi , 16.02.2022 19:58

Hallo Carsten,

ja prima ... das sieht handwerklich sehr solide aus. Ich denke, dass ist eine hervorragende Basis für einen sicheren Fahrbetrieb.

Und was Ollis Frage nach der Montage der Gebäude betrifft ... wenn sie abnehmbar und trotzdem sicher fixiert sein sollen, empfehlen sich entsprechend eingeklebte Minimagnete. So jedenfalls hat es das für die Mark Michingen zuständige Modellbauamt festgelegt ...

LG
Hubert


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Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. (Henry Ford)


Darius hat sich bedankt!
 
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zuletzt bearbeitet 16.02.2022 | Top

RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1624 von hohash , 16.02.2022 21:19

Hallo Carsten, deine Holzwürmer hast du aber super unter Kontrolle! Was man so sehen kann, sieht handwerklich sehr gut gemacht aus. Und wenn es sogar klapptechnisch funktioniert - was will man mehr?!


LG Andreas
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RE: Mühlental Ep IV: Abschied von (alt)Mühlental :-(

#1625 von E16-06 , 16.02.2022 23:10

Hallo Carsten,

da bedanke ich mich doch zuerst mal für die nette Begrüßung.
Wirklich handwerklich solide Arbeit die du da ablieferst, egal ob in Holz oder in Alu.
Mit der zusätzlichen Aussteifung dürfte sich der Wendel wohl keinen Millimeter mehr bewegen.
Da scheint ja einer sicheren Überfahrt auf den neuen, klappbaren Anlagenteil nicht mehr im Weg zu stehen.

Bekommt der linke Wendel auch noch diese zusätzlichen Streben, oder sind die nur beim rechten Wendel wegen der größeren Höhe nötig.

Zitat von Schwellenzähler im Beitrag #1621
Ich denke mal, das der böse " Blues " so schnell nicht mehr wiederkommt, und es die Tage weiter vorran geht.

Na bei dem Tempo, dass du gerade an den Tag legst, ist vom "bösen Blues" nichts mehr zu merken.

Grüße,
Stephan


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