Hallo Carsten,
kleine Gedankenfehler führen manchmal gerade bei unserer kleinen Spurweite zu großer Verlegenheit. Mit dem beherzten Griff zur Blechschere hast Du das Problem doch letztendlich gelöst.
Das Zusammendrücken der Stromabnehmer unter dem Blechstreifen in Kombination mit einer nicht unerheblichen Steigung fordert Deinen Loks einiges ab. Bevor Du einen Landschaftsdeckel drauf machst, sind wohl einige Testfahrten mit den vorhandenen/geplanten Zuggarnituren anzuraten. Nicht das später in der Modellbahnpresse nachzulesen ist: Zug fährt sich unterirdisch fest und konnte nur mühsam geborgen werden. Glück im Unglück waren die fest auf dem Sitz verkleben Passagiere. Ohne die wegen der massiven Freiheitsbeschränkung umstrittene Fixierung der Fahrgäste wären duch den abrupten Stop des Zuges alle Passagiere von den Sitzen gerutscht oder gar an die jeweils vorderen Wagenwände geschleudert worden. Das Rettungsteam aus zehn Fingern traf glücklicherweise alle betroffenen Modellpersonen unversehrt und schweigend in Gespräche vertieft an. Im zweiten Versuch konnte der Lokführer nach dem Durchbrechen der Schallmauer den nötigen Schwung entwickeln, um den Engpass zu überwinden ... 
Hm ... wäre es da nicht besser gewesen, statt eines Blechstreifens einen stabilen Draht zur Kompression der Pantografen zu nehmen? Ich denke, wegen der dann erheblich kleineren Reibungsfläche hätten es die Loks etwas leichter ...
LG
Hubert



super Lösung 








Selbst hier im Forum war ich nur sporadisch aktiv, aber diesbezüglich gelobe ich Besserung



Aber ich wäre ja nicht der "Schwellenzähler", wenn mir da nicht irgendetwas einfallen würde. So erinnerte ich mich an die Haltegummis der "Schneeketten" ( feste Zahnspangen ), welche meine beiden Teenielütten ja jahrelang getragen haben, und noch tütenweise im Regal schlummerten.


Glücklicherweise traten nach den daraus resultierenden physikalischen Ereignissen keine bleibenden Schäden am rollenden Material auf.





in Mühlental


















