RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#1 von Muenchner Kindl , 12.09.2007 09:17

Hallo,

umgebaut sind sie ja schon lange, gestern konnte ich auch testen und habe dabei auch den einen oder anderen Stolperstein gefunden .

Zuallererst darf der Hinweis nicht fehlen, dass man mit den Umbauten natuerlich alle Herstellergarantieansprueche verwirkt, es passiert also auf eigene Gefahr.
Vorraussetzung sind Loeterfahrung, ein geeignteter Loetkolben (am besten eine Loetstation) und zwei ruhige Haende.

Ich fange mit der 290 an, die hat sich im Nachhinein als einfacher erwiesen, hier auch noch mein herzlichster Dank an einen Forenuser, der mir per PN den Blick auf eine praktikable Loesung geoeffnet hat, die ich allerdings nicht angewendet habe.

Der Ist-Zustand:

Auf jeder Seite sind die LEDs der Rangiererbuehne mit drei Draehten mit der Treiberplatine verbunden. Der gemeinsame Rueckleiter (oranger Draht) fuehrt direkt zum entsprechenden Anschluss an der Schnittstelle.
Der graue Draht ist fuer die weissen (gelben) LEDs verantwortlich und bringt deren Kathode zu einem Vorwiderstand, der dann wiederum mit dem entsprechenden Funktionsausgang und mit dem Vorwiderstand der roten LED der gegenueberliegenden Seite verbunden ist.
Der gelbe Draht fuehrt die Kathode der roten LED zu einem Vorwiderstand, dessen anderes Ende ebenso mit der Schnittstelle und dem Vorwiderstand der gegenueberliegenden weissen Beleuchtung verbunden ist.

Einfacher Umbau:
gelbe Draehte an beiden Seiten abloeten, und ueber entsprechende Vorwiderstaende (1,2k sollten passen) mit zwei anderen Funktionsausgaengen verbinden.

"Komplizierter" Umbau:
Die Verbindung zwischen Schnittstelle und Vorwiderstaende der roten LEDs unterbrechen und von den Vorwiderstaenden einen Draht zu anderen Funktionsausgaengen legen.


Auf der Oberseite der Treiberplatine ist der erste Vorwiderstand (die Vorwiderstaende sind groesser als allen anderen und sind daher leicht zu erkennen) vom Decoder aus gesehen fuer die roten LED zustaendig. Die Leiterbahn wurde mit einem Cutter durchtrennt* und der Draht am Widerstand selbst angeloetet. Die andere Seite des Drahtes geht zu einem der vier Funktionsausgaenge an der Schnittstelle.


Die Vorwiderstaende der anderen Seite befinden sich auf der Unterseite der Platine, hier ist ebenso zu verfahren. Der weisse Draht ist ein Fehler meinerseits, ich habe zuerst die falsche Leiterbahn durchtrennt, was allerdings dank Funktionsmapping kein Problem gewesen waere, ich das widerum aber erst nach dem Durchtrennen der vermeindlich richtigen Leiterbahn bemerkt habe

Bei der 290 habe ich die Funktionsausgaenge 1 und 4 benutzt, es kann allerdings frei gewaehlt werden. Bei zwei zusammenhaengenden Ausgaengen, also 1 u. 2 bzw. 2 u.3 ist allerdings der Abstand zwischen den Anschlussbeinen derart gering, dass das Loeten keinen Spass macht.
Wenn die Lok einen Softdrive Sinus hat, darf man den Funktionsausgang F4 nicht verwenden, weil dieser, fuer was auch immer, intern benutzt wird.

Per Funktionsmapping kann nun der Zugschluss separat geschalten werden.




Bei der 144 sieht es zunaechst einfacher aus, weil es den Anschein hat, dass man die Treiberplatine nicht ausbauen muesste.

Auf der dem Decoder abgewandten Seite ist das auch kein Problem, allerdings verlaeuft die Leiterbahn fuer die roten LED (oberer Widerstand) auf der anderen Seite und so habe ich die Leiterbahn fuer das Spitzensignal durchtrennt und den Bypass da angelegt.


Leider hat man es den Bastlern auf der Seite des Decoders nicht so einfach gemacht, die Leiterbahn vom Vorwiderstand zur Schnittstelle verlaeuft naemlich "unterirdisch", ich habe hier die Verbindung zur roten LED auf der gegenueberliegenden Seite durchtrennt, welche man natuerlich nicht zum Leuchten bekommen habe . Hier habe ich einfach an den zweiten Widerstand (oberes Bild) ebenfalls einen Draht angeloetet und mit einem Funktionsausgang der Schnittstelle verbunden und auch hier ist es nun, auch dank eines hervorragenden Decoders (leider nicht der serienmaessig eingebaute), moeglich, die roten Zugschlusslampen unabhaengig vom Spitzensignal ein- oder auszuschalten.

In beiden Loks kommt ein MX64D von Zimo zum Einsatz, fuer den ich auch einen Testbericht geschrieben habe.

*Achtung beim Durchtrennen der Leiterbahnen! Offensichtlich handelt es sich bei der Treiberplatine um eine Multilayerplatine mit 3 Schichten. Mit einem Durchgangspruefer sollte nach jedem vorsichtigen Ritzer geprueft werden, ob die Leiterbahn erfolgreich durchtrennt wurde, andererseits kann ein groesserer Schaden passieren!

Ich gehe mal davon aus, dass Maerklin es sich geleistet hat, in andere Loks (E10 ect.) andere Treiberplatinen einzubauen. Die Lage der Widerstaende und die Trennstellen koennen also je nach Lok und Antriebsart (SDS, K-Sinus...) varieren.

Beide Loks haben durch den Umbau sehr stark gewonnen. Eine fehlende Niete oder eine Verkuerzung um 1mm sehe ich beim normalen Betrachtungsabstand nicht, wohl aber wenn sich der erste Wagen dauerhaft im Rotlicht sonnt.


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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#2 von Lokmaster , 12.09.2007 11:02

Hi Thomas
Ich mache das anders ich Löte die Wiederstände um die kann man im wider um Löten wen etwas in die Hose geht,wgen der Garantie.

Gruß
Armin


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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#3 von Jens Wulf ( gelöscht ) , 12.09.2007 12:04

Moin Moin
Zur 290 (meine ist von Trix, und damit etwas einfacher, wenn man vom LED Wechsel gelb => weiss mal absieht )
a) schon mal ein TELEX-clone probiert?
b) Hat die Maerklin 290 auch so ein Relais(?) wie die Trix 290 auf der Platine? Und wenn ja, was soll das Ding? (Ich muss mal ein Foto schiessen, Ende der Woche)
c) Rangierlicht? (A-A) mit Rangiergang?

cheers/jw
(jens)


Jens Wulf

RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#4 von Reinhard ( gelöscht ) , 12.09.2007 13:30

Zitat von Jens Wulf
Moin Moin
Zur 290 (meine ist von Trix, und damit etwas einfacher, wenn man vom LED Wechsel gelb => weiss mal absieht )
a) schon mal ein TELEX-clone probiert?
b) Hat die Maerklin 290 auch so ein Relais(?) wie die Trix 290 auf der Platine? Und wenn ja, was soll das Ding? (Ich muss mal ein Foto schiessen, Ende der Woche)
c) Rangierlicht? (A-A) mit Rangiergang?

cheers/jw
(jens)



Moin Moin,

zu a) Was ist ein TELEX-clone? Stehe wohl was auf den Schlauch. Meinst du Roco Digitalkupplung?

zu b) Dein "Relais" ist eine Entstördrossel, diese sind nun bei allen neuen Märklin und Trix Produkten mit den mtc (21 pol.) Stecker.

zu c) Ja (A-A) also auch Doppel-A-Licht wird im Rangiermodus beschaltet. Auf beiden Seiten der Lok werden die Stinlichter aktiviert.


Reinhard

RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#5 von Reinhard ( gelöscht ) , 12.09.2007 13:34

Zitat von Lokmaster
Hi Thomas
Ich mache das anders ich Löte die Wiederstände um die kann man im wider um Löten wen etwas in die Hose geht,wgen der Garantie.

Gruß
Armin



Moin Moin,

viele Wege führen nach Rom.

Man könnte ebenso zwei Transitoren mit Mimik als Schlater für die roten Rücklichter benutzen, also über eine Funktion.
Das Doppel-A-Licht läßt sich dann mit den Rangiergang mappen.
Das ganze braucht dann nur eine Funktion.
(Hier spreche ich aber für ESU-Decoder)

Wie gesagt, es gibt da eine menge Ideen und Möglichkeiten an sein Ziel zu kommen.


Reinhard

RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#6 von Muenchner Kindl , 12.09.2007 13:43

Hallo Reinhard,

Zitat
Man könnte ebenso zwei Transitoren mit Mimik als Schlater für die roten Rücklichter benutzen, also über eine Funktion.



Bei den Platzverhaeltnissen in der 290 ist das sicher ein Gepfriemele aber natuerlich moeglich.

PS: Ich wollte auf einen anderen Beitrag von Dir antworten, der war dann aber weg. Sollte ich den versehentlich geloescht haben, so war das keine Absicht.


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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#7 von Reinhard ( gelöscht ) , 12.09.2007 15:53

Zitat von Thomas Wyschkony
Hallo Reinhard,

Zitat
Man könnte ebenso zwei Transitoren mit Mimik als Schlater für die roten Rücklichter benutzen, also über eine Funktion.



Bei den Platzverhaeltnissen in der 290 ist das sicher ein Gepfriemele aber natuerlich moeglich.

PS: Ich wollte auf einen anderen Beitrag von Dir antworten, der war dann aber weg. Sollte ich den versehentlich geloescht haben, so war das keine Absicht.




Moin Moin,
ne, hatte gesehen das ich mich vertan habe.
Wie schon mal gesagt..man sollte wärend der Arbeit nicht zwischendurch ins Forum gucken.


Reinhard

RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#8 von Bodo Müller , 04.01.2008 08:33

Hallo Thomas,

Zitat von Muenchner Kindl


Beide Loks haben durch den Umbau sehr stark gewonnen. Eine fehlende Niete oder eine Verkuerzung um 1mm sehe ich beim normalen Betrachtungsabstand nicht, wohl aber wenn sich der erste Wagen dauerhaft im Rotlicht sonnt.



die Umbauanleitung zur Schaltung separater Zugschlussleuchten ist sehr interressant. Damit ist man aber noch nicht am Ende seiner Träume angelangt, oder?

Man müsste jetzt noch die gelben LEDs auslöten und gegen weisse ersetzen. Dann sind aber wohl auch andere Vorwiderstände fällig, oder?


Viele Grüße,
Bodo Müller

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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#9 von Muenchner Kindl , 04.01.2008 08:36

Hallo Bodo,

Zitat
Man müsste jetzt noch die gelben LEDs auslöten und gegen weisse ersetzen. Dann sind aber wohl auch andere Vorwiderstände fällig, oder?



Bei der 290 duerfte das ein schwieriges Unterfangen sein, weil diese in der Rangiererbuehne eingeklebt sind

Bei der 144 dagegen sollte es kein Problem sein und wer eine SMD-LED austauschen kann, kann das auch mit den Vorwiderstaenden

Allerdings sieht die gelbe Beleuchtung bei der 144 sooo schlecht nicht aus


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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#10 von Bodo Müller , 04.01.2008 11:59

Hallo Thomas,

Zitat von Muenchner Kindl
Hallo Bodo,

Bei der 290 duerfte das ein schwieriges Unterfangen sein, weil diese in der Rangiererbuehne eingeklebt sind




hmmm, das wäre meine nächste Frage gewesen...habe meine 290 noch nicht genauer untersucht. Gibt es somit keine Möglichkeit, die unteren LEDs aus den "Lampengehäusen" zu tauschen?
Würde ja dann heissen, dass man auf Gedeih und Verderb bei dieser Lok auf gelbe LEDs angewiesen ist, bis Märklin endlich mal eine Farbvariante mit weissen bringt....


Viele Grüße,
Bodo Müller

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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#11 von Reinhard ( gelöscht ) , 10.01.2008 00:23

Moin Moin,

habe nun schon neun BR290er auf warmweiße LEDs umgebaut. Es ist wirklich eine Sauarbeit und ein fiese fummellei. Bei den neun Loks sind mit Gesamt zwei Platinenfolien hopps gegangen, aber ich denke das ich die noch mal als Erstazteil nachbestellen kann.

Auf jedenfall für den der selber den Umbau machen möchte, der sollte sich wirkich viel Zeit und Ruhe nehmen.

Sehr schwierig ist der Umbau an der Ocean BR290er (37900) da diese sehr verklebt sind.
Zudem muss die Bühne komplett abgebaut werden.
Als Hilfsmittel dient mir eine Zahnsonde, mit der man zwischen Platinenfolie und Rückwand kommt. Dann einmal kurz mit Gefühl hebeln, und die Rückwand springt ab.
Wenn man Pech hat dann ist der Kleber zu tief gelaufen und die Folie ist noch im restlichen Gehäuse etwas verklebt.
Danach kann man die Platinenfolie heraus ziehen und die LEDs austauschen.
Die LEDs dann mit schwarzer Farbe Lichtdicht machen und nach dem Troknen wieder einkleben. Rückwand einkleben, fertig.
Für eine Bühne brauche ich immer noch 30-40 min.

BTW: Hatte auf den letzten MIST4 zwei Loks mit den Umbau mit. Ist mir nicht aufgefallen obs jemanden interessiert hat.
Also denke ich mal, der Umabu lohnt nicht, ausser man steht da wirklich drauf. Wie ich z. B.


Reinhard

RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#12 von Reinhard ( gelöscht ) , 10.01.2008 00:32

Hier noch eben ein schnell gemachtes Foto....



Bei den warmweißen LEDs fällt natürlich folgendes Problem auf welches Märklin in der Entwicklung gemacht hat. Bei den gelben LEDs merkt man dieses nicht.
Die LEDs in der Bühne sind heller als die eine LED im Lok-Gehäuse.
Das liegt daran das die LED in Gehäuse über einen Lichtleiter zu 90° geführt wird, wärend die LED in der Bühne genau vor der Folie sitzen.
Genau genommen müsste man die Reihenschaltung der drei LEDs auflösen und die Bühnen-LEDs und die eine im Gehäuse mit je einen Widerstand beschalten.
Zudem gibt es noch einen für mich noch unerklärlichen unterschied.
Die Stinlichter habe je Seite unterschiedliche Widerstände. Welches bei der warmweißen Beleuchtung schon gut Auffällt.
Beizeiten werde ich noch mal sehen, od diese unterschiedlichen Widerstände eine Sinn haben, oder ob ein asiatischer Lesefehler im Plan das Problem war....


Reinhard

RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#13 von Bodo Müller , 10.01.2008 20:25

Hallo Reinhard,

das sieht ja klasse aus So wünsche ich mir die BR290.

Wenn du Zeit hast, kannst du ja meine V90 (37903) gerne umbauen.


Viele Grüße,
Bodo Müller

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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#14 von Johannes Braser , 12.01.2008 14:36

Hallo Reinhard.
Ich hatte die Umbauten gesehen.
Ich traute mich aber nicht zu fragen was der Umbau bei Dir kostet.
Wenn ich eine umbauen lassen würde, dann die 37902 in Cargo.
Aber dann mit Sound.
Müßen unsüber diese Variente auf dem nächsten Stammtisch mal unterhalten.
Gruß
Johannes


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RE: Umbau Maerklin 290 und 144, separater Zugschluss

#15 von Lokfuchs , 13.01.2020 18:42

Hallo Achim,

Existieren deine Fotos zu diesem trööt noch? Die könnte ichgut gebrauchen da mein Frontlicht beider Lok nicht mehr leuchtet und die Fehlersuche auf der Platine ja eine echte Herausforderung ist.

Danke für die Mühe!


LG
Guido


 
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