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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#1 von Bahnbastler ( gelöscht ) , 03.12.2017 17:01

Hallo,

sicher kennt der eine oder andere den Punkt an dem man Jahre an seiner Anlage gebastelt hat und dann wusste man nicht weiter, hat erkannt dass das gebaute nicht das ist was man aktuell will etc.

Ich habe gerade ein finanziell einigermaßen passendes Angebot für mein Fertiggelände (3,6x1,2m) aus den 70ern mit Anbauteil(en) erhalten, obwohl die Anlage bei weitem noch nicht fertig ist. Da ich auf dem Gelände maximal 4 Züge fahren kann (und natürlich mehr haben will) überlege ich ob ich verkaufen soll. Eigentlich eine tolle Anlage an der ich hänge, die optimal auf meine Platzverhältnisse zugeschnitten ist aber durch die Fertiggeländebasis eben keinerlei Erweiterungsmöglichkeiten und keinen Schattenbahnhof möglich macht. Ich kann so weiter machen oder eben den (kurz vor Weihnachten) harten Schritt tun und dann dafür neu aufbauen... Mein Modellbahnhändler meinte nur "Tu es nicht, alle die ich kenne die abgebaut haben haben nie wieder richtig aufgebaut!" - ist das auch eure Erfahrung?

Wer hat schon mal trotz der vielen Arbeit abgerissen und erfolgreich neu aufgebaut oder lebt mit dem alten Zustand?

Bitte bezieht eure Entscheidungen nicht auf meine Situation, diese soll nur als Beispiel dienen. Ich möchte einen offenen Austausch der Mut macht oder vor dem Abbau warnt! Es geht nicht darum das Hobby aufzugeben!!!

Gerne dürft ihr eure Entscheidungen begründen z. B. wenn euch Abstimmungsmöglichkeiten fehlen!

Gruß
Markus


Bahnbastler

RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#2 von Meteor , 03.12.2017 17:26

Hallo Markus,

Platz für Neues zu machen ist immer sinnvoll. Bei Dir ist allerdings noch nicht konkret abzusehen, was das Neue sein soll. Damit würde durch den Verkauf eine Lücke entstehen, die Dich veilleicht den Spaß am Hobby verlieren läßt. Insofern ist an der Aussage Deines Händlers schon was dran.

Mein Vorschlag also, erst neu planen, dann das Alte abgeben.

Ich ahbe im Verlauf der letzten 40 Jahre 5 oder 6 mal neu angefangen. Bin auch derzeit wieder dabei, das vorhandene abzubauen udn habe die Neuplanung im groben fertig. Wen der Virus mal gepackt hat, der gibt das Hobby so schnell nicht auf. Die größte Gefahr war bei mir mit 15, als ich nicht nur meine Märklinanlage aufgegeben, sondern auch das System gewechselt habe. Da hatte ich etwa 5 Jahre keine Anlage, weil die vorhandnen Mittel den Neukauf natürlich gebremst haben. Aber das konnte mich auf Dauer nicht aufhalten...

Ein hilfreicher Aspekt ist dabei allerdings, daß gerade das Bauen mir die meiste Freude bereitet. Da mag es natürlich Unterschiede geben - aber ich kann Dir nur raten, geh es an. Eine Anlage aus den 70ern ist doch eher ein Museumstück. Es gibt heute so viel, was man mit einplanen kann, da sind die Möglichkeiten unendlich viel größer als damals.


Mit freundlichem Gruß

Stefan

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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#3 von Rüm Hart , 03.12.2017 17:28

Ich!

Meine Vorgängeranlage hatte einen Kellerraum gefüllt und war, da ich mich an einer PC-Steuerung versucht hatte, sehr kompliziert und komplex geworden. Der Rohbau war fertig, die Anlage betriebsbereit, die Geländeausgestaltung lag in den ersten Zügen. Ende 2015 habe ich sie abgerissen. Erstens weil sie mir über den Kopf wuchs, ich wollte was wesentlich Überschaubareres. Zweitens weil der Raum auch noch für andere Dinge Staumöglichkeiten bieten sollte.

Den Unter- und Rohbau der Anlage habe ich einem hiesigen Modellbahnclub geschenkt. Dafür hat mir der Vorsitzende an 2 Wochenenden beim Abbau geholfen und selbst alles abtransportiert. Direkt danach habe ich mit meiner neuen Anlage begonnen. Wesentlich simpler, keine Automatiken, keine Fahrstraßen, kleiner, digital fahren ja, digital steuern nein. Und vor allem - und mit Blick auf spätere Wohnraumänderungen - in Segmenten teil- und transportierbar.

Eine sehr gute Entscheidung. Seit dem komme ich auch wesentlich zügiger voran und halte mich nicht stundenlang mit dem Programmieren von Fahrstraßen auf.

Gruß, Manfred


Meine IKEA-Anlage: viewtopic.php?f=64&t=143227


 
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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#4 von Bahnbastler ( gelöscht ) , 03.12.2017 17:49

Hallo,

danke für eure Antworten, ich könnte von der aktuellen Anlage sogar die C-Gleise behalten!!! Ich hatte früher M-Gleise (u. a. die Jugendanlage mit Papa gebaut, alles abgebaut, Gleismaterial verkauft), habe auf K-Gleise gewechselt (die Anlage steht heute noch in völlig abgeänderter Form bei einem Freund mit dem ich sie damals betrieben habe), bin jetzt beim C-Gleis und habe noch eine Schmalspuranlage aus Jugendtagen - aufgeben werde ich ganz sicher nicht

Ich überlege mir den Schritt zu tun, habe mir als Download sowohl Gleispläne im Märklin Magazin angesehen die der möglichen Größe entsprechen, als auch in den alten Märklin "0700 Gleisanlagen". Ich stelle mir eine Anlage mit 2-3 Ebenen vor, mit moderaten Steigungen um Züge bis zu 12 Güterwagen fahren zu können bzw. bis zu 5 Eilzug- oder D-Zugwagen. Mein Hauptproblem ist der geringe Platz der aktuell zur Verfügung steht...

Gruß
Markus


Bahnbastler

RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#5 von Peter Müller , 03.12.2017 19:34

Zitat
Ich habe gerade ein finanziell einigermaßen passendes Angebot für mein Fertiggelände (3,6x1,2m) aus den 70ern mit Anbauteil(en) erhalten, obwohl die Anlage bei weitem noch nicht fertig ist.


Verkaufen!


Du bist der erste, den ich kennen lerne, der mit dem Erlös für seine feste Anlage zufrieden wäre.


Grüße, Peter


 
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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#6 von Bahnbastler ( gelöscht ) , 04.12.2017 09:13

Hallo,

Was heißt zufrieden? Man muss realistisch sein und dann ein paar Abstriche machen. Das Gelände würde ich mehr oder weniger gar nicht rechnen aber Schienen der Feld- bzw. Schmalspurbahn, Bäume, dann bekommt er noch etwas Kleinzeug und ich weiß wer die Anlage kauft (Arbeitskollege) - was will ich mehr? Durch das dass er M-Gleis will bleiben mir meine C-Gleise (die waren ihm zu teuer weil ich hätte sie auch ersetzen müssen und somit war der Preis hoch...) relativiert sich der finanzielle Verlust.

Gruß Markus


Bahnbastler

RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#7 von Rüm Hart , 04.12.2017 09:50

Hallo Markus

ich finde, da hast Du einen guten Deal gemacht. Und dabei meine ich nicht finanzielle, einseitige Vorteile eines Geschäfts, sondern das gute Gefühl dabei.

Gruß, Manfred


Meine IKEA-Anlage: viewtopic.php?f=64&t=143227


 
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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#8 von Djian , 04.12.2017 19:39

Moin Markus,

wichtig finde ich zu wissen, was man WIRKLICH will; also welche Betriebssituationen: rangierst du lieber oder willst du Züge fahren sehen. Eher städtische oder ländliche Szenerie.
Sollte das nicht klar sein empfehle ich Teppichbahning bis das Konzept und der Gleisplan dich absolut zufrieden stellt. Da bekommt man eine richtig gute Vorstellung, wie das mal werden wird und kann auch prüfen, ob alles so passt. Viele haben eine enorm lange Wunschliste, was auf ihre Anlage eigentlich drauf soll. Die Kunst ist durch's spielen auf dem Teppich zu reduzieren. Was macht besonders viel Spaß, das setzte um, den Rest lass weg. Dann erst stell das Ding auf einen stabilen Rahmen und bau die Landschaft drum herum. Bei der Herangehensweise stellt sich deine Angangsfrage dann auch gar nicht mehr .

An dem Argument deines Händlers ist was dran. Das jetzige Konzept überzeugt nicht, aber was du willst ist dir auch nicht so richtig klar. Dann hören eben viele auf, weil es ihnen Verdruß bereitet, oder sie werden zu den Dauerabreissern. Letzteres geht dann auch enorm ins Geld.

Die Zeit der Vorbereitung, und dazu zähle ich das Teppichbahning noch mehr als das Entwerfen von Gleisplänen (ob nun Software gestützt oder per Zeichnung) ist bestens investiert, wenn es dann ans Bauen geht.

Schöne Grüße aus Ostholstein
Matthias


Bautagebuch: Sagau in Segmenten https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=15&t=73059

Sagau: Ländliches an der Magistrale https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=139007


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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#9 von Heichtl , 04.12.2017 20:52

Hallo Markus,

du hängst einerseits an deinem Fertiggelände emotional, andererseits hängst du mit dieser Anlage an einer Stelle fest.
Mit deinen vorhanden Platzverhältnissen und etwas handwerklichen Geschick (oder nötigen Kleingeld) ist ruck zuck auch ein Rahmen/Gestell für eine neue zukünftige Anlage gebaut, welche dir dann einen oder zwei Schattenbahnhöfe bieten kann/wird und somit auch der Spaß am Hobby nicht verloren gehen wird. Hier im Planungs-Thread wird dir super und auch schnell geholfen, wenn du dir klar bist, was du alles darstellen willst.
Aus eigener Erfahrung kann ich dir nur sagen, dass ein Neubeginn/-bau bei entsprechender Planung und auch Recherche im Vorfeld bzgl. Technik (PC-Steuerung, Rückmeldungen, Steuerzentralen etc.) das Hobby dann noch mehr Spaß macht als vorher.
Und wenn der erste Versuch des Selbstbaus der Anlage/Grundgestell nicht gleich funktionieren wird, dann ist das auch kein Beinbruch, man lernt nie aus und beim nächsten versuch macht man diese Fehler nicht mehr, sondern andere
Ich würds an deiner Stelle auf einen Versuch ankommen lassen!


Gruß
Matthias


M-Gleis. Es gibt viel Neues und Besseres, aber was kann Kindheitsträume ersetzen?
Vielleicht K-Gleis, iTrain4, Ecos2? => Heichtlingen


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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#10 von Ezeyer , 06.12.2017 16:35

Beim Modellbau gilt, der Weg ist das Ziele, egal. ob Modelleisenbahn oder ein anderen Modellbau.

Es gibt nicht schlimmeres als den Moment, wenn die Anlagen komplett fertig ist und nicht mehr erweitert werden kann, man fällt in ein Loch, es wird einem langweilig, man weis nicht was man jetzt noch tun soll usw. usw. usw.
dann gilt es: Abbauen, einige Teile entsorgen/verschenken/verkaufen und neu planen, am besten so dass man wieder Jahre braucht um fertig zu werden, die wie gesagt: der Weg ist das Ziel - ist das Ziel erreicht, braucht man einen neuen Weg zum Ziel ....


 
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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#11 von HD-Mainz-MoBa , 06.12.2017 17:40

Hallo,
alte Anlage abbauen und Material "einmotten". Falls der Platz für eine neue Anlage zu knapp ist/fehlt, kann man ja auch Module bauen, die erweiterbar sind und die schnell mal auf-und abgebaut sind, quasi zum Spielen zwischendurch. Der Verkauf von Gleis- und rollendem Material ist meist mit geringem Erlös dafür verbunden, während bei späterer Neuanschaffung wieder die Neupreise aufgerufen werden.
Gruß
Hans-Dieter


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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#12 von Bahnbastler ( gelöscht ) , 06.12.2017 18:15

Hallo,

Hans-Dieter, der Verkauf wie von dir angesprochen war niemals geplant!

Ansonsten freue ich mich über eure Abstimmungsergebnisse und auch Meinungen (wobei sich die hauptsächlich noch auf meinen Fall beziehen).

Derzeit plane ich an der neuen Anlage, das ist jedoch schwieriger als geglaubt...

Gruß
Markus


Bahnbastler

RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#13 von Dreispur , 06.12.2017 19:12

Hallo !

Es scheint das du die Entscheidung getroffen hast .
Meine Empfehlung lass die Bahn + Schienen , Eventuell sehr altes Rollmeterial als Bonus dazu , und verkaufe .
Das aufheben einiger Wagon als Schrott auf der Anlage könnte auch noch gemacht werden .
NEUE ANLAGE mit neuen Schienenmaterial . Und wenngeht neuer Technik . Man kommt kaum vorbei .
Meine Empfehlung .
Begründung , ich habe vieles bekommen und manches als Kistenpreis erworben egel was für Inhalt .
Nach ca. 45 Jahr sammeln sind es sicher schon 8 Bananenschachtel mit Rollmaterial das man nicht mal verschenken traut .
Genauso Schienen . In den letzten 8-9 jahre hab ich grad mal 2 Probeanlagen aufgebaut . Trassen Wendeln und Steigungen Weichestrassen usw-. Ohne Geländeausstattung .
Einziger Vorteil an der Geschichte Ich hab mein Gleis entdeckt , sehr viele Meter gekauft , auch Weichen sowie digital Module . Schalten Rückmelder ecetra .
Nächsten Jahr ist Pension undich habe wahnsinnig viel Platz . Aus vielen Plänen bin ich daraufgekommen das bis 7 Meter lange Bahnhöfe auch nicht reichen für einen Eilzug mit 10 - 12 Wagon .
Dafür mußt du dir im klaren sein weniger Anlagegröße entsprechendes Thema . Regionalbahn Länderbahn in den 50 er Jahren . So kannst mit weniger ist mehr , glücklicher werden .
Der Spaß am selbstbau statt fertig Gelände ist enorm .

Ein kleines Fertigelände ca. 160 x80 mit Spur N liegt herum und jedesmal wenn ich es von einer Ecke in die andere gebe ist immer was verzogen gebogen . Befestigen läßt sich auch schwer was weil Plastik und ...
Holz ist Holz da fährt die Eisenbahn drüber .


mfG ANTON

Roco DigiSet+MMaus Rocomotin, IB 650 2.0 / IB 60500 ESU+CT-Programmer, IB+HV Prog.. http://www.henningvoosen.de/ Schalt/RMGB Dec Viessman , LDT,Roco,Lenz,LISSY,Lopi:Lenz,Tran+Sound/ESU+Sound/ Orig. Lok+Sound.anal.Trafo z.Test.WDP 7.0 u.9.2 / 2015


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RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#14 von Bahnbastler ( gelöscht ) , 03.01.2018 23:15

Hallo,

wollte nur sagen ich habe die Anlage verkauft und das Grundgerüst der neuen steht auch schon!

Gruß Markus


Bahnbastler

RE: Alte Anlage abbauen/verkaufen - NEUBAU - Ja/Nein?

#15 von Djian , 04.01.2018 15:19

Hallo Markus!

Zeigen!!!

Schöne Grüße aus Ostholstein
Matthias


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Sagau: Ländliches an der Magistrale https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=64&t=139007


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