Lok auf ca. 3m gerades Gleis setzen , Lok anwählen , F1 auswählen . Lok raaaast davon . Meist sind dann nur noch Feineinstellungen nötig . Bed.Anleitung Mai 2015 , 11.1.3 , S.47 Für Sound Juni 2015 11.1.3. S.52
CV2 kleinsten Wert einstellen , das die Lok bei FS1 noch fährt . ( wie es gefällt ) CV5 max. Geschwindigkeit einstellen ( bei V2 / 3 machte man es mit CV53 ) ( wie es gefällt ) CV6 halben Wert oder kleiner wie CV5
Ja , dann wird es schwierig . Das ruckeln kommt vom Decoder !? Mech. Ursache kann man ausschließen !? Kondensatoren am Motor !? Kontaktprobleme , Kabel zur Platine , die sind nur gesteckt , nicht verlötet , oder nicht vorhanden . Bisher habe ich immer ein ruckelfreies Fahren hin bekommen .
Gab es die mit Decoder für DC ??
Hatte mal Probleme mit einem AC Modell
Habe mal in meiner Datenbank nachgesehen. Von einem MOBA Kumpel eine BRAWA BR 38 AC Modell ( CVs nicht Original , optimiert ) CV 51 = 8 , CV 52 = 32 , CV 53 = 140 , CV54 = 48 , CV 55 = 32 , CV 56 = 255 Ob es hilft ?
besten Dank für die Werte: beide Loks fahren nun sehr viel besser! Lediglich die CV54 musste ich etwas fine-tunen.
Das Einstellen der Lopis bleibt für mich immer noch ein Rätsel. Manchmal gehtˋs problemlos mit dem automatischen Einmessen, das andere Mal probiert man gefühlt stundenlang rum und es wird nicht besser.
Habe ca. 40 Lopis 4.0 verbaut, was aber offensichtlich als Erfahrungsschatz nicht ausreicht.
Alle Motorenparameter hängen irgendwie zusammen, eine eindeutige Logik hat sich mir noch nicht erschlossen. Zu den riesigen Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Lok-Doktor oder das Forum ...
Anderes Beispiel: Meine ESU VT858 hat einen Loksound 4.0 eingebaut. Da ich ein baugleiches Liliput-Modell habe, war es ganz interessant, die Werksparameter des VT als Vergleich zu haben. Mechanik und Motor waren ja ähnlich bis gleich.