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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#1 von der103er , 23.01.2018 13:05

Hallo,
seit einigen Jahren betreibe ich auf meiner 2L-HO-Anlage eine Modellbahn-Oberleitung und habe beste Erfahrungen damit gemacht.
Überrascht bin ich insofern über die vielen kritischen Berichte in diesem Forum und möchte deshalb ein paar Punkte aufgreifen:

Vorweg: zu Beginn an habe ich beim Bau meiner Anlage den echten Fahrleitungsbetrieb angestrebt. Zunächst stand ich ebenfalls vor der Wahl, ob Sommerfeldt, Hobbex oder Viessmann. Entschieden habe ich mich für Sommerfeldt, weil eine Fahrleitung ohnehin viel Arbeit ist und ich am Ende für die viele Mühe möglichst wenig Kompromisse und maximalen Spielspaß haben wollte. Die Viessmann-Mastbefestigung erschien mir nicht sehr stabil, die Fahrdrähte sehen m. E. unrealistisch aus und ich hatte Zweifel, ob bei echtem Fahrbetrieb der elektr. Kontakt von Draht zu Draht auch funktioniert (Löten m.E. nicht möglich). Hobbex fiel raus wegen der Optik.
Zugegeben, Sommerfeldt ist nicht billig, so schlimm war es aber dann doch nicht, denn einen Großteil des Materials konnte ich über Ebay günstig kaufen.
Die Stabilität finde ich wichtig, denn wenn z.B. ein langer ICE/ein IC mit hohem Tempo entgleist und an einen Fahrmast donnert oder sich ein Pantograph einfädelt, so sollte dies keine nennenswerten Beschädigungen hinterlassen. Insofern ist die Gewindestangenbefestigung bei Sommerfeldt durchaus berechtigt. Zudem läuft man bei einer Fahrleitung Gefahr, beim Aufgleisen oder Herunternehmen von Fahrzeugen hängenzubleiben. Auch da ist Stabilität wichtig, damit nicht gleich etwas kaputt geht.

Die Fahrdrahtdicke: da war zu lesen, dass der Fahrdraht; sollte er maßstäblich dünn sein, eigentlich gar nicht auf der Anlage zu sehen sei und man ihn deshalb weglassen könne. Jedem das seine; ich habe aus Stabilitätsgründen sogar die "dicken" 0,7mm Sommerfeldt-Drähte genommen (die 0,5er sind mir zu empfindlich) und finde dies optisch keineswegs störend. Kupfer macht m.E. einen edlen Eindruck, sodass ich die Fahrleitung gerade deshalb schön finde. Immerhin sind neu gespannte Leitungen im Original auch kupferfarben. Sommerfeldt schlägt vor, nach der Montage die Drähte grau anzumalen; das habe ich bewusst sein lassen.

Zum Digitalbetrieb: der Aussage, dass Digitalbetrieb mit Fahrleitung nicht möglich sei, muss ich widersprechen. Nach Fertigstellung meiner Fahrleitung war ich erstmal überrascht, wie gut (und funkenfrei) die Stromübertragung funktioniert. Ein schwerer IC (12 Waggons), von einer analogen BR 103 bergauf beschleunigt, zieht stellenweise bis zu 1A! aus der Fahrleitung (ausschließlich Motorstrom) und selbst bei hohem Tempo muss man schon den Raum abdunkeln um einen Funken zu sehen. Zugegeben machen fabrikneue Stromabnehmer einige Kontaktprobleme, mit ein wenig Öl an jedem Gelenk ist das Thema aber durch. Der Digitalbetrieb macht hier keinen Unterschied und funktioniert bei mir ebenfalls tadellos. Echter Fahrdrahtbetrieb hat den Vorteil, dass sich dort nicht die typischen Rad-/Schiene-Verschmutzungen absetzen können und ist insofern zuverlässiger. Als angenehmer Nebeneffekt lässt sich zudem die Stromaufnahme des Triebfahrzeugs überwachen. Mechanische Schwergängigkeiten, die durch die Digitalregelung nicht auffallen und ggfs zu Schäden an Getriebe/Motor führen, lassen sich damit frühzeitig erkennen (eigene Erfahrung).
Beim Thema Abspannung habe nichts darüber gefunden, wie das axiale Verschieben der Fahrdrähte (insbesondere in Kurven) verhindert werden kann. Nach erfolglosem Rumprobieren habe ich die Abspannung sein lassen und die Drähte verlötet. Das Löten sieht m.E. nicht viel schlechter aus als die Abspannvariante.
Zum Schluss noch ein paar allgemeine Worte zur Oberleitung: meine Anlage ist gewiss nicht klein und doch bin ich aus Platzgründen bei den Radien bis auf 415mm (kleinster) heruntergegangen (lange Dampfloks sollen noch überall hin kommen). Im Kurveninneren müssen die Masten dann schon recht nah beieinander stehen und natürlich versucht man (aus Kosten-& optischen Gründen) das Optimum herauszuholen. Die vorbildgetreuen schmalen Schleifleisten vieler Roco-Panto‘s fädeln dann gerne mal aus und bleiben hängen. Eine Zeitlang habe ich mich damit rumgeärgert; mittlerweile löte ich auf alle schmalen Pantos ein breiteres selbstgemachtes Schleifstück auf (aus Sommerfeldt 0,7mm-Drähten). Das sieht schöner aus, als es sich anhört und verschafft ungetrübten Fahrspaß. Modellbahn ist ohnehin immer mit Kompromissen verbunden und dazu gehören auch solche zugunsten der Funktionalität.
Zugegeben hat die Fahrleitung bei mir hohe Priorität. Ich bin begeisterter E-Lok-Fan und von daher war das ein Muss, wenngleich ich auch zu Beginn der Arbeiten wie ein Ochs vorm Berg stand, weil die Erfahrung fehlte. Die Höhe des eigenen Anspruchs muss jeder für sich entscheiden. Was den Kostenvergleich mit anderen Herstellern angeht, so bin ich der Meinung, mit Sommerfeldt eine gute Wahl getroffen zu haben, weil kaum Kompromisse, Stabilität und maximaler Spielspaß.

Gruß

Heiko



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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#2 von Beschwa , 23.01.2018 21:15

Hallo Heiko,
wenn oft und viel E-Lok Betrieb herrscht halte ich Oberleitung auch für zwingend,
zumindest im sichtbaren Bereich.
Oberleitung für Stromabnahme halte ich zumindest bei digital Betrieb
für absolut unnötig.
WelchenVorteil soll das bringen?


Grüßle
Bernd


 
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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#3 von msslovi0 , 23.01.2018 21:52

Mich würde ja mal Bilder interessieren, auch von der angelöteten Verlängerung.

Eine Oberleitung ist schon cool (ich bin immer wieder beeindruckt von der Oberleitung in diesen Videos, auch wenn die Loks abgebügelt laufen). Aber der Aufwand ist halt schon nicht ohne…

Matt


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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#4 von Martin_B , 24.01.2018 08:54

Moin Heiko, moin Jungs,

auch ich habe mittlerweile die Anlage mit der Sommerfeldt Oberleitung überspannt. Alles läuft problemlos....
Natürlich muss mit allen Loks die Strecke aufgebügelt im Kriechgang befahren werden, denn Nacharbeiten mit der Nagel- bzw. Schlüsselfeile ist zwingend notwendig. Selbst meine ESU BR151 und die Piko Loks, von denen Piko behauptet, ein Oberleitungsbetrieb mit deren Stromabnehmer ist nicht möglich, funktioniert einwandfrei. Und notfalls hat Sommerfeldt sehr gute Pantographen mit einem maximalem Anpressdruck für alle Loks parat.

Die Meinung, dass im Digitalbetrieb eine aktive Oberleitung Quatsch ist, gilt nur bedingt. In so einem Fall, könnte man schöne schlanke Weichen u Kreuzungen verwenden ohne auf den Mittelleiter zu achten.....


Grüße Martin

Hier geht es zu meiner Anlage:
viewtopic.php?f=64&t=135741


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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#5 von der103er , 24.01.2018 09:24

Zitat

Mich würde ja mal Bilder interessieren, auch von der angelöteten Verlängerung.

Eine Oberleitung ist schon cool (ich bin immer wieder beeindruckt von der Oberleitung in diesen Videos, auch wenn die Loks abgebügelt laufen). Aber der Aufwand ist halt schon nicht ohne…

Matt



Hallo Matt,
ich habe mir deine Videos angesehen. Beeindruckend. Bei solch komplexen Weichenstrassen würde ich meinen Anspruch allerdings auch runterschrauben; (außer man muss nicht arbeiten gehen). Irgendwie muss ja alles im Rahmen bleiben sonst gibt es keinen gefühlten Baufortschritt mehr.
Ich wollte Bilder einstellen, habs aber nicht hinbekommen (ein Tipp vielleicht)? Clouds benutze ich nicht. Soll ich sie Dir per Mail schicken?

Gruß

Heiko


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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#6 von alex218 , 24.01.2018 09:30

Zitat




Ich wollte Bilder einstellen, habs aber nicht hinbekommen (ein Tipp vielleicht)? Clouds benutze ich nicht. Soll ich sie Dir per Mail schicken?

Gruß

Heiko



Moin Heiko,
Wie man Bilder einstellt, findest du hier:
www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=30&t=30285


...und jetzt komm´n Sie!

Bis neulich!
Alex

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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#7 von der103er , 24.01.2018 09:58

Zitat

Hallo Heiko,
wenn oft und viel E-Lok Betrieb herrscht halte ich Oberleitung auch für zwingend,
zumindest im sichtbaren Bereich.
Oberleitung für Stromabnahme halte ich zumindest bei digital Betrieb
für absolut unnötig.
WelchenVorteil soll das bringen?



Hallo Bernd,
bei mir ist der Anspruch auf echten Oberleitungsbetrieb aus dem Analogbetrieb heraus entstanden. Zudem bin ich kein Freund von halb-/ oder ganz abgebügelten Pantos. Da ich mich für Sommerfeldt entschieden hatte, lag es also nah, gleich Nägel mit Köpfen zu machen.
Ich gebe Dir Recht, dass man das bei Digitalbetrieb nicht braucht. Ich habe das Thema nur erwähnt, weil jemand geschrieben hatte dass es nicht möglich sei; ich aber ganz andere Erfahrungen gemacht habe. Mein Erfahrungsbericht soll zum Oberleitungsbau ermutigen......

Gruß


der103er  
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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#8 von HeinMück , 24.01.2018 10:04

Moin Heiko,

eine tolle Anlage zeigst Du da in Deinen Videos! Besonders gefällt mir auch die Farbe Deiner Schienen. Magst Du uns verraten, welche Farbe Du da genommen hast?

Gruß von
Frank


Gruß aus Holstein von Frank




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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#9 von Viet Bui , 24.01.2018 10:27

Guten Morgen Heiko,

allgemein würde ich den Begriff Stromabnehmer dem „Pantografen“ vorziehen.

Modelleisenbahn und Oberleitung – das ist ein schwieriges Thema.
Ich nehme zur Vereinfachung an, dass der Fahrdraht kreisförmig ist. Bei einem Querschnitt von 120 mm^2 ergibt sich ein Durchmesser von 12,36 mm im Vorbild. Bei einem Kreis kann man, wenn ich keinen Denkfehler mache, tatsächlich einfach durch 87 teilen*, so dass der Durchmesser im Maßstab 1:87 gerade einmal 0,142 mm beträgt. Man kann also den Fahrdraht bei der Modellumsetzung weglassen.

Tatsächlich ist die Empfehlung, den Fahrdraht zu schwärzen, nicht an den Haaren herbeigezogen: Der Abrieb der Kohle-Schleifleisten und rußende Dieselloks sorgen dafür.

Das Thema Trassierung, das Du auch ansprichst, ist problematisch. Die EBO sieht einen minimalen Gleisbogen-Halbmesser von 150 m vor, das sind, das sind immer noch 1,72 m Radius im Maßstab 1:87. Wenn man Radien bis 360 mm hinunter verbaut, muss man den Mastabstand entweder enorm verkleinern oder die Palette, die im Vorbild etwa 1,95 m breit ist, deutlich verbreitern.

Im Vorbild gibt es aber tatsächlich ungewöhnlich kleine Mastabstände; auf der Höllentalbahn sind noch Oberleitungsmasten aus der Vorkriegszeit verbaut:



Grüße aus dem Feinstaubkessel,
Viet


Die Schwarzwaldbahn: Eine andere Umsetzung
Mein Bericht rund um die Schwarzwaldbahn im Vorbild und Modell.

Die Stuttgart-21-Werbelok und ein neuer Steuerwagen:
Viets Umbaufaden.

Mitglied des MEC Dreiländereck Lörrach.


 
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RE: Erfahrungen mit der Oberleitung

#10 von gerhard1963 , 24.01.2018 16:17

Hallo Heiko

Es gibt immer wieder aussagen das ein funktionierender Oberleitungsbetrieb heutzutage im Digitalbetrieb nicht mehr erforderlich ist. Da mögen sicherlich viele Leute aus ihrer Sicht Recht haben.
Ich habe einen Grund um mit Strom aus der Oberleitung zu fahren, ich fahre auf beiden Gleissystemen gleichzeitig.
Ich bin Analogfahrer, Dieselloks fahren bei mir nur auf Märklin K Gleisen
Der größte Teil der Anlage wird von E – Loks befahren, und die fahren im sichtbaren Bereich auf Roco und Tilliggleisen, mit Mittelleiterstrom aus der Oberleitung.
Mischbetrieb wo Diesel und E – Loks fahren ist Unterirdisch immer mit Märklin K Gleis, wobei der Mittelleiter und die Oberleitung elektrisch verbunden sind.
Für mich war es ein langsamer Prozess, schon während der Aufbaufase meiner Anlage liebäugelte ich mit den schönen Tilligweichen.
Versuche auf einer aufgebauten Gleiswendel liesen mich letztendlich zum Entschluss kommen alle Gleise auf denen nur E – Loks fahren mit Roco Standartgleisen aufzubauen ( Unterirdisch ). Dort wurde dann die zuvor erprobte Schweißdrahtoberleitung installiert.
Im sichtbaren Bereich sind 8 der 10 Gleise meines Hauptbahnhofs mit Roco line/Tiliggleisen ausgestattet, die 2 anderen für Dieselloks sind Märklin K Gleis.
9 Gleise davon sind mit Fahrdraht überspannt.
Verwendet habe ich fast ausschließlich die 0,5mm Fahrdrähte von Sommerfeld, die sind natürlich alle verspannt, aber auch verlötet.
In einem weniger sichtbaren Streckenabschnitt habe ich aber auch noch einige ältere 0,7 Fahrdrähte verwendet.
Die Sommerfeldoberleitung ist seit ca. 7 Jahren in Betrieb ich musste noch nie einen Fahrdraht auswechseln, obwohl ich schon sehr oft Fahrzeuge unter Fahrdraht entfernt oder aufgesetzt habe.



Insgesamt fahre ich seit mehr als 12 Jahre auf der Anlage mit Schweißdrahtoberleitung. Anfangs auch im sichtbaren Bereich





Stromabnehmer verwende ich ca. zu 90% von Roco, die sind einfach feiner und schöner als Sommerfeldt Stromabnehmer.
Beim Aufbau der sichtbaren Oberleitung habe ich aber jedes Drahtelement kontrolliert und nachgearbeitet.
Durch diese Maßnahme geht höchstens pro Jahr 1 Stromabnehmer kaputt ( derzeit 50 E-Loks auf der Anlage ).
Aber……….. lackierte Stromabnehmer habe fast alle mehr oder weniger ein Problem an den Gelenken.

Natürlich meinte ich auch das ein wenig kontaktspray helfen würde, ja teilweise hilft es aber es beseitigt nicht dauerhaft das Problem der schlechten Stromübertragung.
Die große Bahn machts ja vor, die Stromabnehmer haben an den Gelenken Überbrückungsleitungen/Litzen.

Ich habe die letzten Jahre bei allen lackierten Stromabnehmer die Gelenke mit 0,1mm Draht überbrückt.
Das war zwar sehr aufwändig, aber ich sehe jetzt einer Lok meist sehr schnell aufgrund ihrer zu langsamen Fahrgeschwindigkeit an das ein Stromabnehmer ein Kontaktproblem hat.





Es ist auch wichtig dass die Anlenkung des Schleifstücks stimmt, damit immer beide anliegen, ansonsten muss nachjustiert werden
Heute funktioniert bei mir der Oberleitungsbetrieb sehr zuverlässig.


Gerhard
Aus Kirchheim/Teck
Meine Modellbahn: Kirchheim/Teck etwas anders
viewtopic.php?f=64&t=149089


 
gerhard1963
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Beiträge: 155
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Ort: Kirchheim/Teck
Gleise Märklin K, Roco line und Tillig Elite
Spurweite H0
Stromart DC, Analog


   


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