RE: Ladegut selbst herstellen

#1 von wulf43 , 27.01.2018 20:34

In meinem Anlagenbericht wird ein Bild von einem Rungenwagen Rs689 mit einer Schiffswelle als Ladegut gezeigt. Das Ladegut ist nach einem Vorbildfoto gestaltet. Das Foto habe ich aber nicht mehr gefunden. Von Seitenbesuchern wurde der Wunsch geäußert, eine ausführlichere Beschreibung von dem Objekt zu geben. Deshalb also dieser Bericht.
Schiffswelle
Während des Baus habe ich keine Aufnahmen gemacht. Alle folgenden Fotos geben also den Endzustand wieder.


Rs689 mit Schiffswelle beladen


Blick auf die Ladefläche


Der Flansch


Transporthinweis (fiktiv)

In meinen Unterlagen habe ich aber noch meine damalige Entwurfsskizze für die Welle gefunden. Die einzelnen Segmente, nämlich zwei Rohrabschnitte, ein Kegel und ein Flansch, aus der die Welle zusammengesetzt ist, sind gekennzeichnet. Die beiden Aluteile hat mir ein Bekannter gedreht. Sie sind mit den Plastikrohren verklebt. Die Flanschbohrungen habe ich vorher mit einer Proxxon MF 70 als Sacklöcher mit einem Durchmesser von 0,7mm eingebracht. Nach dem Zusammenbau erfolgte zunächst ein grauer Grundanstrich. Danach der Auftrag von Metal Color Polierfarbe Stahl (Sangyo). Diese Farbe lässt sich, wie der Name schon sagt, polieren. Dadurch entsteht der Metalleffekt. Zum Polieren wurde eine aussortierte elektrische Zahnbürste verwendet. Die am dünnen Ende der Welle zu sehende Abdeckung verschließt den Hohlraum. Beim Vorbild soll das wohl vor Nässe schützen. Dafür habe ich Papier mit einem Muster bedruckt und aufgeklebt. Am Schluss wurde der Transporthinweis ebenfalls aufgeklebt. Den Text habe ich frei erfunden und mit dem Tintenstrahldrucker ebenfalls auf Papier gedruckt. Soweit also die Welle.


Entwurfsskizze

Ladesicherung


Ladesicherung


Detailansicht


Elemente der Ladesicherung

Die einzelnen Teile:
1 Haltegurt: Schwarz gefärbte Zahnseide
2 Stützbalken: Fichtenholz 4*4 mm Querschnitt. Der jeweils obere Balken wurde an den Durchmesser der Welle angepasst. S. erstes Bild.
3 Sicherungsschraube: Polystyrol, Sechskant 1mm SW, 0,5 mm langer Abschnitt
4 Stützplatte: Polystyrol, 0,3 * 3 * 3,5 mm
5 Stützstrebe: Polystyrol, Querschnitt 1 * 1 mm, mittlere Länge 11 mm, an beiden Enden 45 grd Schräge. Wichtig war, darauf zu achten, dass alle Streben einigermaßen dieselbe Länge hatten. Der Gesamteindruck hängt stark davon ab.
6 Sicherung der Stützstrebe: Polystyrol, 0,3 * 1 * 3 mm, Pro Strebe sind vier notwendig.
7 Der oben beschriebene Verschluss des Hohlraums, bedrucktes Papier.
Aus dem Stangenmaterial (Polystyrolstreifen) wurden alle Elemente in der richtigen Länge abgeschnitten. Bei den dünnen Streifen geht das gut mit einer Schere oder mit einem Cutter. Danach erfolgte für alle Elemente eine farbliche Behandlung. Die Balken erhielten „Patina“. Die Polystyrolteile mussten ein Holzaussehen erhalten. Darüber hinaus war „Rost“ an einigen Stellen angebracht. Ebenso wurde der Rungenwagen einer „Alterung“ unterzogen.


Detail patinierter Rungenwagen


Drehgestell

Noch weitere Wagons mit selbst hergestellten Ladegut befinden sich in meinem Bestand. Ich werde wohl hin und wieder mal Bilder zeigen und Angaben dazu machen. Ich hoffe aber, dass auch andere Forumsteilnehmer Ihr Ladegut hier vorstellen.

Gruß Wulf


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RE: Ladegut selbst herstellen

#2 von Der Raffinerist , 30.01.2018 23:27

Hallo Wulf,

gerade eben auf die Anleitung gestoßen und ich bin baff
Dein Wagen gefällt mir wirklich sehr und ich werde sicherlich mir einen Wagen vorknüpfen. Ich bin echt hin und weg!
Wenn es so Dinger zu kaufen gäbe, wäre ich Stammkunde, denn ich liebe so Ideen.
Vlt werde ich eine Kurbelwelle bauen aber die Idee ist echt Bombe. Mach weiter so !

Ein Hinweis habe ich jedoch. Eigentlich werden die Aufliegestellen gepolstert denke ich. Bei einer Vollbremsung rutscht das ganze Ding und dann wird die Oberfläche denk ich beschädigt. Wellen werden generell gedreht und eine beschädigte Welle will glaub niemand. Das wäre jetzt aber Nietenzählerei also halb so wild.

Ich werde in naher Zukunft auch meine Wagen beladen. Mal schauen was bei mir rumkommt. Ich werde hier im Thema davon berichten.
Vlt können wir hier alle eine Datenbank erstellen, von der wir alle profitieren.

Lg Flo


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RE: Ladegut selbst herstellen

#3 von wulf43 , 31.01.2018 10:41

Hallo Florian,
schön, dass Dir der Schiffswellentransport gefällt. Allerdings entspricht Deine Bemerkung bezüglich Verschieben nicht ganz der Realität. Ein Verschieben der Ladung muss verhindert werden, da es sonst zu einer Katastrophe kommen kann. Mit den Spannbügeln aus Stahl, im Modell die Zahnseide, wird die Welle fest auf die Holzbalken gespannt. Das habe ich allerdings nicht ganz korrekt dargestellt. Hier müsste noch eine Verschraubung des Spannbügels auf dem Holzbalken vorgesehen werden. Das konnte ich mit der Zahnseide nicht realisieren. Über die Stützstreben wird die Verankerung mit dem Wagenbogen hergestellt und damit ein Verschieben der Welle verhindert.
Gruß Wulf


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RE: Ladegut selbst herstellen

#4 von Riedenburgfritz , 31.01.2018 10:57

Zitat
Wellen werden generell gedreht und eine beschädigte Welle will glaub niemand

Dann ist es eben eine beschädigte Welle auf dem Rücktransport zum Hersteller.

Viele Grüße,

Fritz


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RE: Ladegut selbst herstellen

#5 von Der Raffinerist , 31.01.2018 12:16

Zitat

Zitat
Wellen werden generell gedreht und eine beschädigte Welle will glaub niemand

Dann ist es eben eine beschädigte Welle auf dem Rücktransport zum Hersteller.




Oder so

Zitat

Allerdings entspricht Deine Bemerkung bezüglich Verschieben nicht ganz der Realität. Ein Verschieben der Ladung muss verhindert werden, da es sonst zu einer Katastrophe kommen kann. Mit den Spannbügeln aus Stahl, im Modell die Zahnseide, wird die Welle fest auf die Holzbalken gespannt. Das habe ich allerdings nicht ganz korrekt dargestellt. Hier müsste noch eine Verschraubung des Spannbügels auf dem Holzbalken vorgesehen werden. Das konnte ich mit der Zahnseide nicht realisieren. Über die Stützstreben wird die Verankerung mit dem Wagenbogen hergestellt und damit ein Verschieben der Welle verhindert.



Ich denke nur an die Verschiebung der Achse in axialer Richtung. Wenn die Welle aber so stark gespannt wird dann sollte die Reibung ausreichen. Wenn ich die Welle so versenden würde hätte ich Angst dass mir die Welle beschädigt wird. Ich hätte da Matten drumgewickelt Wenns dem Vorbild so entspricht dann will ich nichts gesagt haben

LG Flo


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RE: Ladegut selbst herstellen

#6 von Derrick23 , 05.02.2018 21:12

Angenommen die Welle wäre aus Stahl ... dann würde der linke Teil mit Durchmesser 12 mm -> 104cm im Original und einer Länge von 115mm -> 10,5m im Original schon ~70 Tonnen wiegen ... der Rechte Teil noch nicht eingerechnet. Das dürfte schon das Ladegewicht des ganzen Wagens überschreiten (Leer 24t) beladen mit Glück 90t bei Streckenklasse D4 (22,5t Achslast 8t/m).

Das dürfte selbst mit einem Samms schwierig werden.

Als Aluwelle sollte es alledings passen

Die nächste Welle könntest du ja über zwei Samms verladen!


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RE: Ladegut selbst herstellen

#7 von wulf43 , 05.02.2018 21:19

Hallo,
beim Vorbild ist sie natürlich aus Stahl. Aber sie ist hohl gebohrt. Zur Anwendung kommt das sogenannte Tieflochbohren. Deine Gewichtsabschätzung trifft nicht die Realität. Ich betone noch einmal, dass die Gestaltung nach einem Vorbildfoto vorgenommen wurde.
Gruß Wulf


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RE: Ladegut selbst herstellen

#8 von MFS 100 , 06.02.2018 06:45

Hallo Wulf,
eine sehr gut gelungene Ladung die Du da gebaut hast.

Lass dich nicht Ärgern wegen Ladungssicherheit und Gewicht.
Es gibt Namhafte Moba-Hersteller deren Ladungen überhaupt nicht gesichert sind und auf hunderten Anlagen ihre Runden ohne Schaden drehen.


Gruß Roman
MFS 100


 
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RE: Ladegut selbst herstellen

#9 von Dirk Ackermann , 06.02.2018 08:15

Hallo,

die filigrane Ausführung der Ladungsgestaltung sehr gut.
Sehr schöne Arbeit.


Grüße aus Dithmarschen
Dirk

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RE: Ladegut selbst herstellen

#10 von Jörg Schw , 06.02.2018 18:31

Hallo Wulf,
toll gemacht.
Gruß Jörg.


 
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RE: Ladegut selbst herstellen

#11 von Sinerb , 06.02.2018 20:04

Grüß Euch

Gut gemachter Wagen.
hier mal eine Vorbildladung
http://www.schwerlast-hamburg.de/de/refe...hiffswelle.html
Zwar vom LKW in den Flieger aber die Sicherung ist deiner ähnlich
auch das Gewicht geht :40t bei 18m
Also weiterhin viel Spaß beim Ladung machen

Gruß Sinerb


"Eine Regierung muss sparsam sein,weil das Geld, das sie erhält aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt."
Friedrich der Große


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RE: Ladegut selbst herstellen

#12 von Ronzo , 22.10.2019 21:03

Forum;

Ich habe diesen Thread beim stoebern gesehen, und muss ihn deswegen nochmal hervorbringen, weil mein neustes Ladegut Grossprojekt gut mit Wulf's Schiffswelle passen wuerde...die Werkstatt muss nur erst die 18 Loecher fuer sein Flansch anbringen...


Mein Baubericht: http://www.intelab.com/modbau/Blohm&Voss...n_modeliert.htm

Gruesse aus Connecticut!


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RE: Ladegut selbst herstellen

#13 von wulf43 , 23.10.2019 11:33

Hallo Ronzo,
Du hast völlig recht. Die beiden Objekte passen gut zusammen. Sehr interessant wie Du die Schiffschrauben hergestellt hast. Alle Achtung.
Gruß Wulf


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RE: Ladegut selbst herstellen

#14 von Railstefan , 23.10.2019 12:41

Hallo,

dann zeige ich auch mal etwas von meinen Ladegut-Basteleien für meine US-Güterwagen
Kostenfaktor hier: nahe Null für die Ladungen - das lohnt sich

Gondola mit irgendwelchen großen Flaschen oder Metallteilen (je nach Geschmack frei wählbar):

und hier die Auflösung, was das denn mal war - Plastik-Stecker von Hausbeleuchtungen:


Bei US-Waggons sind regelmäßig Plastik-Achsen mit Plastik-Rädern verbaut, die schlecht und meist eiernd laufen, aber als Ladung sind sie gut zu gebrauchen. Achsen wurden auf Kanthölzern verladen, um den Wagenboden bzw die Spurkränze zu schützen:


Und noch Ladung für 3 Wagen, die eigentlich quer geladene Holzstamm-Stücke transportieren. Der Boden ist nach innen geneigt, so dass eine weitere Verkeilung nicht erfolgte - das müssen die Neigung und die Niederbindungen halten:

hier alle 3 Wagen, aber noch mit ungesicherter Ladung:

Und falls sich jemand fragt, was das mal war: Tintenpatronen vom Füller - ja so etwas gab es früher mal...

Gruß
Railstefan


Unser Modellbahnverein: http://www.MEC-Erkrath.de
Die Erkenroder Straßenbahn - meine Straßenbahn-Anlage mit DC-Car-System hier im Forum: RE: Re: Die Erkenroder Straßenbahn - Alterungen und Beleuchtungen Häuser Teil 6

Ebenfalls im Klub bekennender Marzibahner


 
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RE: Ladegut selbst herstellen

#15 von Ronzo , 23.10.2019 15:17

Wulf; Danke fuer Deine Worte...es freut mich das Du noch hier bist und hast bei diesem alten Thread mein Posting von allein gesehen...ich wollte Dich erst darauf aufmerksam machen, aber konnte keine Kontaktinfos finden... Wenn Du willst mache ich eine dritte Schraube, und schick sie Dir (es waer ein Spass und eine Ehre die zwei dicken Lasten auf einem Bild bzw. Anlage zu sehen!)...wenn das interessiert, dann brauchte ich die Flansch Dimensionen und Lochzahl (Bestaetigung, ich sehe 18?!) und Lochkreis...

Railstefan; Deine Ladegueter aus umfunktionierten Beleuchtungsstecker und Tintenpatronen sind super! ...und wenigstens finden die billigen chinaschrott Radsaetze immernoch Gebrauch auf Deiner Modelbahn...das finde ich auch gut! Anscheinend bin ich nicht der einzige der Gegenstaende mit einem "Modelmacher's Auge" zum Umfunktionieren betrachtet!

Bei UKR's Thread ueber aus Holz gebastelten Fahrzeugen habe ich auch schon ein Beduin Camper aus Holz und weitere Ladegueter vorgestellt...wenns interessiert: http://www.intelab.com/modbau/Deutz_200kW_Stromaggregat.htm

Ich werde in der naechsten Zeit weitere von mir hergestellte, aber mehr bescheidende, Ladegueter hier vorstellen...Hauptsache die Gueterwagen rollen, und nicht leer!!...bis dann...

Gruesse aus Connecticut!


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RE: Ladegut selbst herstellen

#16 von Ronzo , 27.10.2019 20:48

Forum;

Link zu neuen Bahnladegueter: http://www.intelab.com/modbau/Eisenbahn_...r_Modeliert.htm

Viel vergnuegen beim ansehen.

Gruesse


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