Moin, ich stelle die Frage mal hier im Digital Bereich, hoffe das passt in die Sparte. Ich hab mir ja letztens die CS2 gebraucht zugelegt. Nun beschäftige ich mich schon ein paar Tage mit der Memory Funktion. Die ersten Versuche waren rein Zeitbasierte. Da nun die Lok aber nicht bei jeder Runde genau gleich fährt lässt es sich kaum vermeiden das sie nicht immer millimetergenau gleich stoppt. Also wollte ich Fahrtstrassen/ Memorys durch Belegtmeldungen der Gleise via S88 Kontakten steuern lassen. Das funktioniert natürlich auch. Nun zum eigentlichen Problem, bzw. meiner Frage. Ich möchte ja mehrere Züge parallel fahren lassen um einen schönen Ablauf zu haben. Dabei würden aber mehrere Züge den gleichen Kontakt überfahren und somit Memorys auslösen, die für sie eigentlich nicht gedacht sind. Lässt sich das irgendwie umgehen? Man kann ja, soweit ich das gesehen habe leider nicht mehrere Kontakte zuweisen um das Memory zu verriegeln, so lange ein anderes läuft. Wie macht Ihr das? Gruß Thorsten
Hallo Torsten, es ist möglich im Memory mehrere Kontakte zu einer Bedingung zu verknüpfen, im Konfigurationsmodus findest du dazu den Button "Erw" hier kannst du verschiedene S88 und Bedingungen verknüpfen. Z. B. wenn das Schattenbahnhofsgleis des Zuges „Frei“ ist und der Kontakt am Bahnhofsgleis überfahren wird soll dieser Zug bremsen und halten. Ich verwende dies bei mir um die Züge im Stumpfgleis im Bahnhof rechtzeitig zu stoppen.
Zitat Hallo Torsten, es ist möglich im Memory mehrere Kontakte zu einer Bedingung zu verknüpfen, im Konfigurationsmodus findest du dazu den Button "Erw" hier kannst du verschiedene S88 und Bedingungen verknüpfen. Z. B. wenn das Schattenbahnhofsgleis des Zuges „Frei“ ist und der Kontakt am Bahnhofsgleis überfahren wird soll dieser Zug bremsen und halten. Ich verwende dies bei mir um die Züge im Stumpfgleis im Bahnhof rechtzeitig zu stoppen.
Hallo
das funktioniert doch aber nicht, wenn die anderen Fahrstraßen/Ereignisse nicht an einen anderen Kontakt verknüpft sind? Wenn ich es richtig verstanden habe, dann will Thorsten vermeiden, das ein Kontakt, der mehrere Fahrstraßenereignisse auslöst, immer alle Ereignisse auslöst (ohne, dass andere Kontakte involviert sind). Also Zug 1 soll hupen, wenn er über den Kontakt fährt, aber eben nicht, wenn Zug 2 drüber fährt usw.
Ich habe leider keine Antwort, aber bin gespannt, ob es da eine elegante Lösung gibt.
Grüssle gregor
Herzlich willkommen in C A V E M B O U R G - Eisenbahnperle im Herzen Europas
Gregor hat das richtig verstanden. Ich möchte mehrere Züge über meine, dafür kleine Anlage pendeln lassen. Mit den s88 Kontakten hätte ich ja feste Schaltpunkte die einen Zeitunabhängigeren Betrieb ermöglichen würden. Wie melde ich unter den erweiterten Einstellungen denn einen weiteren Decoder an? Ich kann nur weitere Bedingungen einfügen. Aber die beziehen sich doch auf den selben Kontakt.
Ich fürchte, das es nicht möglich ist, weil die CS2 ja irgendwie wissen muss welcher spezielle Zug sich wo befindet. Das geht meines Wissens nur über ID-Komponenten wie Lissy von Uhlenbrock oder eben PC-Steuerung.
Herzlich willkommen in C A V E M B O U R G - Eisenbahnperle im Herzen Europas
Genau, dazu brauchst du ein Steuerungsprogramm wie iTrain oder rocrail etc. Dort wird die Identifikation der Lok vorgenommen. Die Lok wird mit der entsprechenden Fahrstrasse oder Aktivität verknüpft. Das kann meines Wissens keine der am Markt befindlichen gängigen Zentralen.
Das ist ja bitter. Dann muss ich die einzelnen Züge per Zeit steuern und kann nur die Belegtmeldungen auf der Nebenstrecke und im Schattenbahnhof nutzen zur Sicheren Positionierung. Mal, sehen. Wenn die Anlage mal komplett ist kommt dann sicher auch ein Pc dran. Bei der Zeitsteuerung sind nur immense Unterschiede drin. Macht ganz schön was aus, ob die Lok warm oder kalt ist etc. Ich merke das schön. Ich sitze mittlerweile gut 10Stunden an der Programmierung eines kleinen Ablaufs. Die kleine T3 fährt mit 2 Umbauwagen im Schlepp vom Hauptbahnhof los. Beim verlassen des Bahnhofs wird die Fahrtstrasse zur Nebenstrecke geschaltet. Hat die Lok den Nebenbahnhof erreicht wird sie gestoppt weil sie einen s88 Kontakt belegt. Eine weitere Kette startet. Die Lok zieht nach eine Wartezeit vor, kuppelt per Entkupplungsgleis ab und fährt über ne Weiche. Nun setzt sie sich ans andere Ende der Wagons, kehrt zum Ausgangsbahnhof zurück und setzt dort auch wieder um. Funktioniert tadellos. Nur den genauen Zeitpunkt zum Entkuppeln zu erwischen ist schier unmöglich. Wobei da ne Telex sicher hilfreich wäre....
Na ja, wie mann es nimmt. Rocrail ist gratis und ein alter Pc /notebook ist auch für ganz kleines geld zu haben. Ein versuch ist es wert. Ich habe mich damit auch herangetastet und möchte es nicht mehr missen. Einfach mal versuchen.
selbstverständlich geht das mit einem Kontakt nicht mit der CS2. Deshalb habe ich geschrieben, dass man einen weiteren Kontakt und eine Bedingung benötigt. Z.B. in meiner Anlage benütze 3 Züge je ein Stumpfgleis im Sbhf und das linke Stumpfgleis im Bahnhof. DIe Bedingung ist, wenn sein Schattenbahnhofgleis frei ist und er oben über den Kontakt im linken Stumpfgleis fährt, bremst nur dieser Zug, öffnet die Türen, macht den Motor und nach einiger Zeit die Innenbeleuchtung aus. Die beiden noch im Sbhf stehenden Züge sind davon nicht berührt. Leider dürfen die nicht zur gleichen Zeit unterwegs sein, denn dann währen die Bedingungen bei beiden Zügen gleich. Eine andere Methode ist, wenn’s nur um den Stopp geht, kann man auch innerhalb der Anlage einen Kalibrierhalt einfügen, damit der Zug in jeder Runde die gleiche Ausgangssituation hat und sich die Differenz nicht aufschaukelt. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass sich immer ein Unterschied zwischen Kaltstart und Betriebstemperatur ergibt. Wenn man die Fehler minimieren will, geht das nur mit einem PC Programm.
#10 von
thorsten75
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gelöscht
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, 24.02.2018 19:58
Wie fügt man denn einen weiteren Kontakt ein? In der Programmieransicht für die Memorys ist ja nur einer pro Memory vorgegeben. Ich habe noch keine Möglichkeit gefunden dort noch einen hinzu zu nehmen.
Hallo Thorsten, ich mache das mit einem Decoder K84/M84. Wenn du z. B.mit einer Dampflok über ein Kontaktgleis fährst dann schalte ich diesen Kontakt über einen Decoder K84/M84 erstmal aus (rot). Nun zum Aufbau der Schaltung. Das Kabel vom Kontaktgleis kommt an den Decoder K84 in den mittleren Kontakt des ersten Eingangs. Dann verbindest du ein Kabel mit dem zweiten mittleren Kontakt des zweiten Eingangs mit den Kontakt des ersten Eingangs (grün).Die beiden Kontakte des zweiten Eingang (grün und rot) kommen an den S88 Kontakt z.B. an Fahrstraße A1 und FS A2. Wenn jetzt die Dampflok über das Kontaktgleis fährt dann kannst du sie Läuten lassen (FS A1) und gleichzeitig wird auf die FS A2 umgeschalten. Mit der FS A2 kannst du jetzt eine E-Lok Pfeifen lassen. So kannst du mit mehreren Zügen die sich wieder holen immer ein Ereignis Programmieren. Wichtig ist dass beim verlassen des Kontaktgleises ein weiteres Kontaktgleis ein zu bauen ist, das den ersten Kontakt wieder einschaltet.Das kann man mit einer erweiterten Schaltung sogar in beide Richtungen befahren.
....Bei der Zeitsteuerung sind nur immense Unterschiede drin. Macht ganz schön was aus, ob die Lok warm oder kalt ist etc. Ich merke das schön. .....
Hallo,
kannst Du den Unterschied mal in cm definieren (warm,kalt) bei welcher Anhaltestrecke (Länge in cm) ab dem Kontakt und aus welcher Geschwindigkeit, damit man mal einen Eindruck bekommt.
"Macht ganz schön was aus" kann ich mir nix drunter vorstellen.
#13 von
thorsten75
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gelöscht
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, 25.02.2018 18:45
Bei dem kurzen Stück zum Entkupplungsgleis sind es natürlich nur mm. Die Strecke ist ne 172er Schiene. Beim Rückweg zum Bahnhof, das werden 3m sein macht es dann aber schon mal 1-2cm aus. Es dürfte aber auch zum Großteil an der Lok selbst liegen. Dieses T3 Kupferzell Modell ist zum Spielen okay. Ich hab eine andere Lok, 24 058 nachgerüstet mit Hochleistungsmotor und Mfx Decoder auch mal programmiert. Die stoppt fast Milimeter genau. Leider klappt bei der das ankoppeln noch nicht weil mein Bahnhof im Kurvenbereich liegt.
Ich hab jetzt auch mal raus gefunden, wie man mehrere Kontakte als Zusatz Bedingung einsetzen kann. Im Untermenü erweitert klickt man auf das Wort Kontakt auf der linken Seite bei den Bedingungen. Dann öffnet sich ein Menü zur Auswahl des Kontaktes. Das hätte man aber auch etwas offensichtlicher lösen können.
bei mir ist ein Ablauf mit allen Funktionen auf eine Fahrstrecke von 11,22m bis zum Halt im Bhf. Der Zug fährt bei Betriebstemperatur vom Start (Kalibrierpunkt) bis zum Halt mit einer Bremsgenauigkeit von +/- 5cm und das ohne einen S88 Kontakt. Bei Betriebsstart kann er auch schon mal 30-40cm früher stoppen. Aber als Fahrdienstleiter brauch man auch eine Aufgabe. Bei dem Ablauf mit dem Stumpfgleis ist die Einfahrgeschwindigkeit reduziert auf ca. Fahrstufe 7 (von 2 reduziert und die Bremstrecke nach Kontakt 26 cm lang, hier ist der Unterschied +/- 1 cm und im Kaltzustand ca -3cm.
#15 von
thorsten75
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gelöscht
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, 26.02.2018 16:42
Der einfache Ablauf Zug von A nach B ist ja auch kein Problem. Nur das Punktgenaue stoppen auf dem doch recht kurzen Entkupplungsgleis. Werden die Waggons nicht sicher abgekoppelt kann ich den restlichen Ablauf vergessen. Es kommt zur Entgleisung. Auch verknüpfte Fahrstrassen muss ich dann abbrechen. Vielleicht erwarte ich da auch Zuviel, oder bin noch zu Unerfahren. Ich wollte ja mehrere Züge mit Memorys fahren lassen und diese dann wie bei einem Drehbuch zeitlich gesteuert nacheinander Ablaufen lassen. Scheitert da schon der erste Ablauf passt der Rest ja auch nicht mehr.
bei mir ist ein Ablauf mit allen Funktionen auf eine Fahrstrecke von 11,22m bis zum Halt im Bhf. Der Zug fährt bei Betriebstemperatur vom Start (Kalibrierpunkt) bis zum Halt mit einer Bremsgenauigkeit von +/- 5cm und das ohne einen S88 Kontakt. Bei Betriebsstart kann er auch schon mal 30-40cm früher stoppen. Aber als Fahrdienstleiter brauch man auch eine Aufgabe. Bei dem Ablauf mit dem Stumpfgleis ist die Einfahrgeschwindigkeit reduziert auf ca. Fahrstufe 7 (von 2 reduziert und die Bremstrecke nach Kontakt 26 cm lang, hier ist der Unterschied +/- 1 cm und im Kaltzustand ca -3cm.
Hallo,
das sind ja doch schon sehr gute Ergebnisse für eine 11 m lange Strecke. Genauer muß es ja nicht und würde sich unter "normalen" Bedingungen für eine Softwarsteuerung, wo es eher um max. 3 m Länge an einzelnen Blocklängen geht, auf um die +/- 1cm relativieren.
Ich habe mal bei mir aus 50 km/h und verschobener Brems/Haltemarkierung, bei einer Gesamtblocklänge (1 Melder) von 320 cm aufgeteilt in 170 cm konstant mit 50 km/h und dann 150 cm zum Abbremsen bis Stillstand getestet. Diverse Loks mit ESU, Zimo und 60902 und unterschiedlichen Motoren ( HLA, Faulhaber, 3-poler Gleichstrommotor) und bin da auch bei +/- 1 cm geblieben. Das ist in etwa das gleiche Verhältnis wie bei Deinen 11 m. Die Faulhaberantriebe waren da den HLAs eine Winzigkeit an genauerem Halten überlegen.
Was die Unterschiede zwischen kalt und warm angeht ist mir aber eines sehr aufgefallen. Die Loks mit Zimo-Decoder fallen da extrem aus der Reihe. Da bleibt die "kalte Lok" tatsächlich 10 cm früher stehen, als in der nächsten Runde wo schon "lauwarm" aber danach gibts keine Abweichungen mehr.
Bei ESU und 60902 ist es nur minimal 1-2.5 cm aber genau umgekehrt. Wenn, dann ist im kalten Zustand der Haltepunkt länger als bei betriebswarmer Lok .
Ich hatte "kalt" probiert indem die Lok nur aus dem davorliegenden Block gestartet ist, sonst wäre es mir gar nicht aufgefallen. Kommen die Loks im Automatikbetrieb so wie immer aus dem SBH sind sie schon beim planmäßigen Halt fast betriebswarm, weil die Strecke relativ lang ist.
Hallo Thorsten, Ja da erwartest Du zu viel. Sowas könnte höchstens mit der CS3 funktionieren. Laut Aussage Märklin soll man da ein S88 Kontakt in den Ablauf direkt einbinden können. Welcher dann z.B. nur für diese Lok innerhalb des Ablaufes aktiv ist, obwohl auch andere Loks diesen Kontakt in anderen Fahrstraßen nutzen. Habe es noch nicht selbst probieren können. Wenn es wirklich nur um das Entkuppeln geht, setze eine Lok mit Telex ein. Ich habe bei mir dies auch so gelöst. Ich habe einen NE81 mit Telex ausgerüstet und einen Ablauf mit entkuppeln von Rungenwagen erstellt. Dazu habe ich ein Video (leider nicht beste Qualität) in Youtoupe eingestellt. https://youtu.be/1684XJwe3vA Die abgestellten Wagen holt dann eine MaK ab, leider noch nicht auf Video. Das funktioniert gut. Das ganze spielt sich dann auch rückwärts ab, MaK bringt die Wagen in den Bahnhof, kuppelt ab und verschwindet wieder in den Sbhf. Der NE 81 holt die Wagen ab und fährt auch in den Sbhf. Übrigens das überfahren des Signals ist bewusst, damit die Wagen nicht im Gefälle und in der Kurve stehen.
#18 von
thorsten75
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, 27.02.2018 08:21
Hätte ich das mal vorher gewusst. Aber die 3er scheint ja doch noch mit anderen Problemchen zu kämpfen zu haben. Da ich nun schon Papps ollen Pc geordert habe werde ich wohl demnächst mal mit Rocrail experimentieren. Bis dahin werden erstmal die Rückmelder Gleise fleißig vermehrt. Dann werde ich meine Hauptstrecken, die ja nur Ovale sind in Blöcke aufteilen. Dann werd ich wohl den einzelnen Blöcken nur Fahrgeschwindigkeiten vorgeben, sofern der nächste Block frei ist. Die Züge werden mit eigenen Memorys versehen, die nur die Weichen vorschalten und sie auf die Reise schicken. Sowie eine Wartezeit vorgeben. Im Schattenbahnhof kann ich die Kontakte zum stoppen nutzen und auf der Nebenstrecke lösen sie halt das Umsetzen aus. Damit das Entkuppeln sicherer funktioniert, werd ich mal die Impulsdauer hoch setzen. Mal sehen ob das dann so alles klappt. Das ganze Automatisch laufen zu lassen ist komplizierter als gedacht. Gruß Thorsten
....Das ganze Automatisch laufen zu lassen ist komplizierter als gedacht.......
Moin Thorsten,
nein, ist es überhaupt nicht. Man(n) muß halt nur vorab wissen wie man da rangeht. Selbst wenn eine CS 3 updatemäßig in der "Endstufe" angelangt ist, kann sie noch nicht annähernd das leisten was die popeligste Softwaresteuerung kann.
Den Gedanken daran sowas mit einer CS2/3 machen zu wollen muß man ausblenden. Das ist einfach nicht drin.
....Das ganze Automatisch laufen zu lassen ist komplizierter als gedacht.......
Moin Thorsten,
nein, ist es überhaupt nicht. Man(n) muß halt nur vorab wissen wie man da rangeht. ............
Hallo Thorsten,
da gebe ich Markus recht. Man sollte erst mal überlegen was will ich? Züge vom Sbhf abrufen zur Fahrt in den Bahnhof und unterwegs alle Fahrwegsbedingte Funktionen z.B. Läuten und Pfeifefn vor einem Bü oder Tunnel. Vom Bhf zum Sbhf schicken. Dazu reicht eine CS2/Cs3 allemal. Nachteil mit der CS2 ist, dass ich einen festen Ablauf (Fahrplan) habe, was aber ja dem Vorbild entspräche. Ferner kann ich den Ablauf nicht an jeder x-beliebigen Stelle unterbrechen und dann nach Neustart dann fortsetzen. Ich habe im Anhang eine eine Pdf-Datei angehängt die einen verketteten Ablauf zeigt der ca. 1Std 20 min läuft. Der Ablauf besteht aus vier Gruppen a 20 Min. nach denen ich abrechen kann und dann von dieser Ausgangsituation die entsprechende Folgegruppe Starten kann, so dass dann der Ablauf ordentlich zu Ende gefahren wird und die Ausgangssituation (Fahrplantag) erreicht ist. DIe Zeiten in den Kästchen sind die Wartezeiten bis der nächste Teilablauf startet. Wie du siehst können auch mehrere Abläufe gleichzeitig starten. [attachment=0]Ablauf Epoche 5-6.pdf[/attachment] Aber wie oben bemerkt, was will ich? Dem entsprechend brauch ich das Material.