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RE: Segmente / Größe planen

#1 von FrankiLi ( gelöscht ) , 11.03.2018 21:42

Hallo zusammen,

ich möchte auf 460 x 360 cm eine Rundumanlage in H0 bauen.

Dies soll auf Segmenten geschehen, die flach und schmal genug sind, um sie zum Bearbeiten mal ein Stockwerk nach oben zu tragen - andererseits nicht so flach, dass keine vernünftige Gestaltung mehr möglich ist und nicht so schmal, dass ich allzu viele Segmentübergänge habe.

Die Segmente sollen hinten auf einem Regalträger-Wandschienen-System aufliegen (Konsole max. 47 cm Ausladung) und vorne mit Füßen abgestützt werden.

Habt Ihr Tipps / Best Practices für die optimale Segmentgröße?

Und: Wo werden bei einer solchen Planung Rückmelder-Module usw. angebracht, alles direkt am Segment/unter den Trassen? Oder lässt es sich machen, das unter den Segmenten quasi stationär in Regalen zu realisieren, die unter dem Segmentaufbau stehen - oder gar als Auflage (statt Füßen vorne) dienen?

Danke für jeden Tipp
Gruss
Frank


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#2 von JoachimW , 12.03.2018 04:25

Trägst Du die Segmente alleine rauf und runter?


Gruß
Joachim


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RE: Segmente / Größe planen

#3 von Rudi , 12.03.2018 05:34

Hallo Frank

Die Idee mit der rundum Anlage auf Segmente finde ich schon einmal gut.
Ich habe das in Spur N bewerkstelligt. Diese Segmente ruhen ebenfalls auf Regalschienenträger. Nur nicht so tief. Da brauche ich vorne keine Beine. Wiegen ja auch kaum etwas.
Zwecks Landschaftsgestaltung würde ich dir vorschlagen: Erhöhung baust du auf den Segment Kästen mit z.B. Styrodur auf und wenn du in die Tiefe gehen willst, drehst du das Segment einfach um. Für normale Gelände Formationen müsste das reichen.
Über die Rückmeldung Geschichte kann ich dir leider keine Antwort geben. Da kenn ich mich nicht aus.

Gruß
Rudi


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RE: Segmente / Größe planen

#4 von hitzl , 12.03.2018 06:17

Hallo Frank,

zur Lösung mit den Rückmelde Modulen, erst einmal ein paar Fragen:

1. baust Du nach einer bestimmten Norm?
2. es gibt Rückmeldemodule mit 8 oder 16 Eingängen, welche möchtest Du verwenden?
3. wieviele Kontakte benötigst du pro Modul?
4. hast Du eine Ringleitung zur „Fahrstromeinspeisung“ eingeplant? Und wenn ja, wie bewerkstelligst Du da, die Verbindung zwischen den Modulen?

Gruß
Dennis


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RE: Segmente / Größe planen

#5 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 06:38

Hallo Dennis

1. keine Norm
2. Digikejs 4088 also 16 Eingänge
3. Keine Ahnung bis jetzt
4. Wenn Ringleitung bedeutet, dass ich Strom etc. einzeln aufs Segment führe und dort verteile: Ja. Verbindung zwischen den Segmenten: Weiß ich noch nicht, D-Sub?

@Joachim: Nein, da wäre ich dann schon zu Zweit;)

Gruss
Frank


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#6 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 06:39

Hallo Rudi,

Zitat

Zwecks Landschaftsgestaltung würde ich dir vorschlagen: Erhöhung baust du auf den Segment Kästen mit z.B. Styrodur auf und wenn du in die Tiefe gehen willst, drehst du das Segment einfach um. Für normale Gelände Formationen müsste das reichen.
Über die Rückmeldung Geschichte kann ich dir leider keine Antwort geben. Da kenn ich mich nicht aus.



Das hab ich nicht ganz kapiert: Von welcher Bauweise des Segments gehst Du aus, die ein Umdrehen ermöglicht?

Gruss
Frank


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#7 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 06:42


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#8 von hitzl , 12.03.2018 06:53

Zitat

Hallo Dennis

1. keine Norm
2. Digikejs 4088 also 16 Eingänge
3. Keine Ahnung bis jetzt
4. Wenn Ringleitung bedeutet, dass ich Strom etc. einzeln aufs Segment führe und dort verteile: Ja. Verbindung zwischen den Segmenten: Weiß ich noch nicht, D-Sub?

@Joachim: Nein, da wäre ich dann schon zu Zweit;)

Gruss
Frank



Hallo Frank,

wenn Du jetzt, die Module immer in derselben Reihenfolge belässt, hast Du schon die Lösung. D-Sub gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Kurz ein Beispiel.
Du hast zb 3 Module. Im mittleren installierst Du das Rückmeldemodul. Die Module links und rechts verbindest du über D-Sub zb 15 Pol. 2 Pole ziehst du für den Strom ab, dann bleiben Dir 13 Pole auf die Du die Rückmeldeleitungen anschließen kannst und das pro Seite.
Genauer kann man es erklären, wenn Du uns die Modul- Anzahl bzw. deren Anordnung zeigst / erklärst.

Gruß
Dennis


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RE: Segmente / Größe planen

#9 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 06:55

Hallo Dennis,

ich überlege, ob es nicht ratsam wäre, die Rückmelder separat/zentral in einem Schrank unter den Segmenten anzubringen. Einfach, um mehr Übersicht zu haben. Nicht sinnvoll?

Gruss
Frank


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#10 von 1zu120 , 12.03.2018 09:25

Nach meiner Meinung nicht sinnvoll.
Bei zentraler Verdrahtung müssen etliche Meter Kabel bis zu den Meldern verlegt werden. Auf der einen Seite ist das nun eine Kostenfrage, ob ich 16 Leitungen a 3 m verlege oder nur 1 Buskabel 3 m liegen habe und auf der anderen Seite können, bei zu vielen Leitungen parallel und vor allem gekreuzten Leitungen, Einstrahlungen von anderen Melder, Stromleitungen vorkommen, die dem System am Ende vorgaukeln, dass da Belegungen existieren, die aber gar nicht vorhanden sind. Es kann sozusagen zu einigen Geisterzügen kommen.
Zu dem macht eine zentrale Versorgung mit Meldern das ganze Konzept der Busverdrahtung zu nichte. Die Bestrebung sollte eigentlich darauf gerichtet sein, so kurze Leitungen wie möglich vom Melder zum Gleis zu verlegen, Busleitungen sind nicht so anfällig gegenüber Fremdspannungen.


MfG Uwe
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RE: Segmente / Größe planen

#11 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 10:22

Sehr logisch, danke, passt.

Die Planung der Segmente (Holz ist klar, aber Bauweise, offen, Deckplatte etc.) macht mir zu schaffen, habt Ihr mir da noch Tipps?


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#12 von JoachimW , 12.03.2018 11:31

Wenn ich Du wäre, würde ich die Segmente 112,5 x 87,5 cm groß wählen. (112,5 x 4 = 4,50 m, 87,5 x 4 = 3,50 m - 5 cm Luft auf allen Seiten zum Auf und Abbauen und zur späteren Tiefenwirkung durch einen abgesetzen Hintergrung - und zur Sicherheit vor schiefen Wänden!)
Damit sind die Segmente auch noch allein zu handhaben.
Größer = schwerer vom Gewicht und auch schwerer zu kontrollieren (Die Wohnungseinrichtung dankt es Dir - Deine Frau auch!).
(Ich habe dieses Wochenende erst wieder 9 Module (95 x 75 cm)- aus 12 mm Pappelsperrholz - zum Schleifen - alleine - zwei Treppen runter und wieder rauf geschleppt.)

In H0 bekommt man auf dieser Breite einiges unter und kann Landschaftlich auch einiges darstellen bzw. eine gewisse Tiefe erzeugen.
Bei gleicher Segmentgröße sind diese auch einfach stapelbar und beim Zuschnitt und Bau brauchst Du nur ein Maß.

Hier vielleicht als Anregung dir richtige Segmentgröße zu finden:
https://ruegen0e.blog/2017/04/25/planung/

Als Holz würde ich 12 mm Pappelsperrholz oder 12 mm Multiplex Birke wählen.
Multiplex ist schwerer und da ist es angenehmer, wenn man die Segmente zu zweit tragen kann.

Ich würde eine durchgehende Deckplatte bevorzugen und darauf aufbauend mit Hartschaum die Landschaft gestalten.
Die Trassen würde ich nochmals zusätzlich auf diese Deckplatte aufbringen.

Hier vielleicht als Anregung wie man ein Segment aufbauen kann (ohne Trassen, die Segmentränder stehen über für die spätere Landschaftkontur):
https://ruegen0e.blog/2017/08/20/unterbau-stand-20-08-2017/

Hier was zur aufgesetzten Trasse (Die Modulränder stehen über für die spätere Landschaftkontur):
https://schmiedeberg32.blog/2017/08/08/m...and-08-08-2017/

...und hier mit eingeklebtem Hartschaum


...aber ich bin nicht Du!
...und Du bekommst hier bei 27 Antworten sicherlich 30 gute Ratschläge


Gruß
Joachim


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RE: Segmente / Größe planen

#13 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 11:44

Hallo Joachim

danke für die Infos schon mal:

Zitat
Als Holz würde ich 12 mm Pappelsperrholz oder 12 mm Multiplex Birke wählen.

Ich dachte an Multiplex Birke 12 mm und Pappel 6 mm (ggf. doppelt zu nehmen) als Deckplatte, da weicher/leichter bearbeitbar.

Zitat
Ich würde eine durchgehende Deckplatte bevorzugen und darauf aufbauend mit Hartschaum die Landschaft gestalten.
Die Trassen würde ich nochmals zusätzlich auf diese Deckplatte aufbringen.

Teil 1 habe ich verstanden, aber Teil 2 nicht: Wie meinst Du das mit den Trassen? Unter dem Link sieht es so aus, als wäre das Ecksegment "verkehrt rum", also die Deckplatte in dem Fall unten (verzeih meine Unwissenheit)

Huch, höhenverstellbare Böcke? Die hier, oder? http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/00225293/
Könnte das die Lösung für meinen schiefen Boden sein: Hinten an der Wand befestigen mit 47 cm herausragenden Konsolen und vorne mit diesen Böcken hier abstützen? Alternativ die höhenverstellbaren Ikea-Füße, aber die wären dann wieder am Segment angeschraubt und stören beim Wegnehmen und Dranarbeiten, oder was meinst Du?

Gruss
Frank

PS: "Zunächst wurden dazu alle Laserschnittkanten mit einem feuchten Lappen von losem Ruß befreit."
Ist das eine Art Bausatz oder wird das individuell gemacht, macht so was ein Schreiner?

PPS: Du schreibst, Du hättest lange Fremo gemacht. Was hat Dich denn davon abgehalten, das Prinzip auch bei der jetzigen Anlage anzuwenden?


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#14 von JoachimW , 12.03.2018 12:09

Die Trasse ist die aufgeschraubte (und -aufgeklebte) "Leiste".
Die Seiten stehen über, damit ich später die Landschaftskonturen daraus schneiden kann. Daher sieht das so aus, als wenn das Modul verkehrt herum steht. Wären die Seiten bündig mit der Deckplatte müsste ich später die Seitenwände verlängern. Stückeln ist aber nicht so mein Ding, so dass ich sie gleich von Anfang an überstehen lasse.

FINNVARD. Genau diese Böcke nutze ich. Sie sind ca. 75 cm breit und bieten so eine Auflage auf fast der gesamten Breite der Segmente.
Sie sind von der Höhe her flexibel verstellbar und das auch auf jeder Seite, so dass die Segmente wirklich exakt Waagerecht ausgerichtet werden können.

Es geht dabei natürlich etwas Stauraum unter der Anlage verloren. Das sollte nicht verschwiegen werden. Auch sind sie nicht gerade billig, aber für mich ist es die ideale Lösung, da ich noch nicht genau weiß, auf welcher Höhe die Anlage letztlich zu stehen kommt.
Auch das Herausnehmen eines Segmentes ist so recht einfach.


Gruß
Joachim


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RE: Segmente / Größe planen

#15 von Rudi , 12.03.2018 12:16

Hallo Frank

Habe gerade meine Verkabelungstätigkeit unterbrochen und schnell für dich ein paar Fotos geschossen. Bilder sagen bekanntlich mehr als Worte.
Ich habe den Segment Kasten an sich vor der Fertigstellung gemeint. Da kannst du ihn drehen und wenden wie du willst. Und ich spreche von Segmenten. Die passen nur bei mir zu Hause.
Und noch etwas. Mit den Maßen ist so eine Sache. Ich habe meine Spur N Segmente ca. 30 cm breit und die Längen sind unterschiedlich. Von 100cm bis 40cm gibt es alles bei mir. Je nach Lust und Laune und wie es natürlich am besten gepasst hat bei mir. Ob man das 1:1 in HO umrechnen kann, ist so eine Sache. Und natürlich was man Darstellen will, bzw. wo das Modell angesiedelt ist. Zweigleisige Hauptstrecke mit viel Landschaft braucht natürlich mehr Tiefe als eine Nebenbahn im Wald und Gebirge.
So nun die Bilder. Wenn du fragen zu den Bildern hast, nur zu.



Hier das Segment mit Tal. Hat natürlich die selbe Seitenhöhe wie die anderen Segmente. Im Prinzip nur gedreht.





Daneben ein Segment mit ein bisschen Styrodur Aufbau.





Tal Segment von unten.




Normales Segment von unten.


Gruß
Rudi


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RE: Segmente / Größe planen

#16 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 12:32

Zitat
Auch sind sie nicht gerade billig, aber für mich ist es die ideale Lösung, da ich noch nicht genau weiß, auf welcher Höhe die Anlage letztlich zu stehen kommt.

Heißt das, die Böcke sind nur ein Provisorium?

Wobei, das Problem meines unebenen Steinbodens lösen die ja auch nicht, weil jede Stelle am Boden irgendwie anders hoch ist...


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#17 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 12:35

Rudi, vielen Dank für die Fotos!


FrankiLi

RE: Segmente / Größe planen

#18 von JoachimW , 12.03.2018 12:41

Das Holz lasse ich nach meinen Wünschen lasern. Dafür gibt es Dienstleister.
Ich bin recht bequem und habe zwei linke Hände. Alles was ich anfertigen lasse ist so gefertigt, dass man es wie bei einem Puzzle zusammensetzen kann.

Die Anlage ist Ortsfest, besteht aber aus Segmenten. Das Holz soll daher so wenig wie möglich arbeiten.
Wenn Du eine Anlage hast, wird diese meist in einem Stück gebaut. Dabei "arbeitet" alles gleichermaßen bzw. gemeinsam, ist also zu vernachlässigen. Baust Du Segmente oder Module und nimmst mal ein Segment bzw. Modul längere Zeit aus der Anlage bzw. bearbeitest Dieses Stück sogar noch in einem anderen Raum, wirst Du feststellen, dass das herausgenommene Teil nicht so passt wie es vorher drin war. Das "zuppelt" sich zwar wieder rein, aber man merkt es. Um nun diese Veränderungen zu minimieren und somit die Segmentübergänge zu optimieren sind die Segmente aus 12 mm Multiplex und als Kasten ausgeführt. Außerdem sollen die Segmente ewig halten.

Die Böcke sind kein Provisorium. Die bleiben dauerhaft.
Meine Unebenheiten werden damit perfekt ausgeglichen.
Ich benötige auch keinen bzw. nur sehr wenig Stauraum unter der Anlage.


Gruß
Joachim


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RE: Segmente / Größe planen

#19 von JoachimW , 12.03.2018 13:36

Wäre es nicht auch erst einmal sinnvoll ein Konzept zu erarbeiten und dann einen Gleisplan zu erstellen, bevor die Segmentplanung beginnt?


Gruß
Joachim


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RE: Segmente / Größe planen

#20 von FrankiLi ( gelöscht ) , 12.03.2018 13:42

Naja, Joachim, Priorität bei mir hat das Thema Segmente und deren Handlichkeit vs. nicht zu vielen "Schnittstellen", weil sich daraus ergibt, ob ich/wir im Keller bauen muss oder auch mal im Wohnzimmer, auf der Terrasse oder whereever einzelne Segmente bebauen können. Das hört sich seltsam an, aber ich bin sicher, dass das etwas damit zu tun hat, wie engagiert wir, und damit meine ich hauptsächlich meine Söhne, die ich hinterm Handy vorlocken will, an die Sache herangehen.

Das Thema wird eine Art Filmstudio im (Süd-)westen der USA, die bekannte Filmszenen dreht, in den Züge vorkommen. Das soll inhaltlich das Hauptthema sein, aber normaler Betrieb trotzdem laufen (quasi nebenbei und nicht übertrieben).

Jedenfalls, das als Erklärung für die "Verkehrt-Rum-Vorgehensweise".


FrankiLi

   


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