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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#1 von Bobbel , 18.06.2018 09:47

@ Forum...

... am Sonntag, 10. Juni war es endlich soweit. Im Rahmen unseres Bahn-
hofsfestes
präsentierte Sebastian Topp, einer der NOCH-Geschäftsführer,
einem staunenen Publikum an unserem Vereinsfest das H0-Modell unseres
Bahnhofs HONAU und des leider in den 1970er Jahren abgebrochenen Abort-
hauses im H0-Maßtab. Anlagenbauer Karl Gebele nebst Gattin und einige
Pressevertreter waren ebenfalls zur Präsentation gekommen.
Während der Präsentation überreichte Sebastian Topp unserem Verein einen
Scheck, dessen Gegenwert uneingeschränkt in die Erhaltung und Instand-
setzung unseres denkmalgeschützten Bahnhofes fließt - Herzlichen Dank...!

Bahnhof und Aborthaus sind unter der Bestell-Nr. 66007 (Bahnhof) und Nr.
66103 (Aborthaus) lieferbar.

Nun bleibt zu hoffen, daß sich endlich einmal ein Fahrzeughersteller der
"Honauer Zahnradlok" (Baureihe 97.5) annimmt (damit ist nicht Micro-
Metakit gemeint) und die Modellbahner den einst sehr interessanten Betrieb
zwischen den Bahnhöfen HONAU (Württ.) und LiCHTENSTEiN (Württ.) auch
im Modell nachstellen können.

BraWa hat mit den württemberger Baureihen 75.0 und 94.1, sowie der preuß.
G10 (BR 57.10-35) den Anfang gemacht.
Nun heißt es (endlich) weitermachen...!

Übrigens...
... die Honauer Zahnradlok 97 501 ist am Sonntag, 24. Juni 2018 auf der
Wieslauftalbahn Schorndorf - Welzheim (Schwäbische Waldbahn) unterwegs.

Anmerkungen zum Bahnhof HONAU...:
Der Bahnhof HONAU wurde in den Jahren 1891/92 erbaut. Das Gebäude ist eine
Vorläufertype der württembergischen Einheitsbahnhöfe.
Eine der zahlreichen Vorgaben seitens der K.W.St.E. waren die Fachwerkbau-
weise und die harmonische Anpassung an das gebirgige Gelände.
Daraus entstanden sind das weit überstehende Krüppelwalmdach und die
Schindel- / Bretterschalung der Fassaden. Waren die Fassaden der Vorläufer
dreifarbig (ocker - mahagoni - englischrot) gestaltet, so waren die der Nach-
bauten nur noch zweifarbig gehalten.
Krüppelwalmdach und die dreifarbige Gestaltung wurden bei den späteren
Einheitsbahnhöfen weggelassen. Dafür sind in der Baugröße III Dachgauben
und zusätzliche Fenster eingebaut worden.

Die vier Talbahnhöfe der ehem. Echazbahn, Eningen, Pfullingen, Unterhausen
und Honau, gingen am 2. Juni 1982 in Betrieb und unterscheiden sich durch
die ursprüngliche Bauausführung schon rein optisch von den zahlreichen Nach-
folgerbauwerken.
(der Bahnhof Unterhausen wurde [leider] im Jahre 2004 abgebrochen)

Aus den Bahnhöfen Eningen (später Reutlingen Süd) und Unterhausen ist später
die Baugröße II (IIa) abgeleitet worden.
Aus dem Bahnhof Honau die Baugröße III (IIIa) und aus dem Bahnhof Pfullingen,
die nur noch einmal in Künzelsau nachgebaute Form der Baugröße IV.
Die vorgesehene Baugröße IV wurde, weil sie zu aufwendig war, nicht weiter-
gebaut und ab der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert durch die Baugröße
IIIb ersetzt.

Die kurze Zeit später erbauten "Einheitsbahnhöfe" wurden in einer Art Bau-
kastensystem (Fenster, Fensterrahmen, Verzierungen, Fensterlaibungen usw.)
in den Bahnwerkstätten zentral erstellt und konnten innerhalb sehr kurzer Zeit
aufgebaut und dem Betrieb übergeben werden. Nur die Tiefbau- und Zimmer-
arbeiten und der Zusammenbau wurden durch Bahnmitarbeiter und Handwerker
vor Ort gemeinsam erbracht.

unvollständige Aufstellung der württ. Einheitsbahnhöfe:
Baugröße I:
Haag (Württ.), Murr (umgebaut), Kleinbottwar, Hof/Lembach (Bottwartalbahn)
Baugröße II:
Kupferzell*, Kleinengstingen, Gomadingen, Hütten
Baugröße IIb:
Altenstadt (heute Geislingen), Deggingen, Rudersberg
Baugröße III:
Marbach a.d.L., Ochsenhausen, Güglingen, Stg-Münster, Buchau, Owen (Teck)
Baugröße IIIb:
Donzdorf, Weißenstein, Wiesensteig, Freudenstadt Stadt, Klosterreichenbach

* der Bahnhof Kupferzell gilt als der erste württembergische Einheitsbahnhof.
Das Gebäude wurde in Kupferzell einst abgetragen und im Hohenloher Freiland-
museum Wackershofen, an der Bahnlinie Heilbronn - Hessental, wieder original-
getreu aufgebaut.

Grüßle aus HONAU.
Klaus


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#2 von Viet Bui , 19.06.2018 00:55

Guten Abend Klaus,

es freut mich für Dich und natürlich auch für den Verein, dass Eure Arbeit um den Erhalt des Bahnhofgebäudes mit einem Modell gewürdigt wird.
Ich persönlich hoffe, dass die Echazbahn im Rahmen der Regionalstadtbahn Neckar-Alb wiederaufgebaut wird, so dass nicht nur moderne Stadtbahnen vor dem Gebäude halten, sondern auch die 97 501.

Grüße aus dem Feinstaubkessel
Viet


Die Schwarzwaldbahn: Eine andere Umsetzung
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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#3 von Bobbel , 19.06.2018 07:23

Guten Morgen Viet...

... vielen Dank für Deine guten Wünsche...!

Dein Optimismus in allen Ehren, doch mit der RegionalStadtBahn ist es so
wie mit dem neuen Berliner Flugplatz [BER]...
... das wird dauern...!

Eines unserer Vereinsziele ist - wie das der ZHL - der Wiederaufbau der
Honauer Zahnradbahn und der Betrieb mit Dampf [97 501] und Diesel [VT97]
als Museums- und Touristikbahn.

Grüßle aus HONAU.
Klaus


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#4 von Viet Bui , 19.06.2018 07:39

Guten Morgen Klaus,

derzeit haben wir unter Verkehrsminister Winfried Hermann eine sehr bahnfreundliche Landesregierung.
Auch durch die Fortführung des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz bis mindestens 2030 sowie durch die stark steigenden Regionalisierungsmittel (Baden-Württemberg wurde zwischen 1997 und 2014 massiv gegenüber den Neuen Bundesländern benachteiligt) wäre zumindest das Geld für solche Projekte vorhanden.
Der Vorteil der Regionalstadtbahn wäre ein ganz einfacher: Der Wiederaufbau der Echazbahn würde hauptsächlich durch Bund und Land finanziert werden, die Vereine müssten sich nur noch um die Zahnstange kümmern. Eine Koexistenz zwischen Stadtbahn und Museumsbahn schließen sich nämlich nicht aus, wie die AVG und der UEF im Albtal und im Murgtal zeigen.
Verkehrsprojekte werden definitiv nicht von heute auf morgen realisiert, es braucht die Unterstützung der Kommunalpolitik.

Und würde die Regionalstadtbahn irgendwann mal am Honauer Bahnhofsgebäude vorbeifahren, so wäre das Modell auch für mich interessant .

Grüße aus dem Feinstaubkessel
Viet


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#5 von Bobbel , 19.06.2018 08:23

Der Beitrag wurde vom Verfasser gelöscht = Themaverfehlung...!

Bitte um Verständnis.

Grüßle aus HONAU.
Klaus


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#6 von ThomasR , 01.12.2018 12:31

Insgesamt wurden übrigens bis 1911 59 Einheitsbahnhöfe erreichtet. Die ab 1913 errichtete Rankbachbahn, also die Verbindung zwischen der Gäubahn bei Böblingen und der württ. Schwarzwaldbahn in Renningen erhielt bereits andere Bahnhöfe. Damals war ja auch der Bauboom vorbei. So ein Einheitsbahnhof kostete nur ungefähr ein Drittel eines individuell geplanten Bahnhofs.


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#7 von Vau100 , 01.12.2018 20:11

[quote="Viet Bui" post_id=1844420 time=1529362521 user_id=28555]
Guten Abend Klaus,

es freut mich für Dich und natürlich auch für den Verein, dass Eure Arbeit um den Erhalt des Bahnhofgebäudes mit einem Modell gewürdigt wird.
Ich persönlich hoffe, dass die Echazbahn im Rahmen der Regionalstadtbahn Neckar-Alb wiederaufgebaut wird, so dass nicht nur moderne Stadtbahnen vor dem Gebäude halten, sondern auch die 97 501.

Grüße aus dem Feinstaubkessel
Viet
[/quote]

Hallo,

das wäre eine Wucht, wenn die ZHL-Lok auch weiter kommen würde ... ich wohne in Mähringen, direkt gegenüber am alten Bahnhof der ehemaligen Strecke Reutlingen-Gönningen; auch "Gönninger Bähnle" genannt. Die wollen ja die Stadtbahn hier auch wieder beleben, bin mal gespannt ( auch ob überhaupt Regelspur ... )


Gruß Wolfgang


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#8 von ThomasR , 02.12.2018 07:34

Regelspur ist muss, weil sonst der Übergang auf die Strecken wie Ammertalbahn oder nach Bad Urach nicht geht. Auch geht die Verbindung in Richtung Albstadt über die ZAB1 nicht. Der Minister strebt längerfristig an, alle Strecken in BW unter Fahrdraht zu bekommen. Das mag im Einzelfall weniger sinnvoll sein, aber es ergibt maximale Flexibilität in Sachen Fahrzeugeinsatz.

Das Ding heißt ja auch Regionalstadtbahn Reutlingen/Tübingen.

An einen Wiederaufbau der Steilstrecke glaube ich eher nicht, zumal die 97501 dann nicht mehr freizügig einsetzbar wäre, okay war sie früher auch nicht. Das Zahnrad reicht nämlich unter SOK und damit braucht man spezielle Weichen.


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#9 von Vau100 , 02.12.2018 12:44

Hallo,

du hast schon Recht; es kann nur in Regelspur gebaut werden. Alles andere wäre sinnlos.

Für den Albaufstieg gibt es ja Befürworter, aber das steht noch in den Sternen. Ich wünsche es der ZHL, daß die 501 da wieder hochdampft. Würde das auch gerne mal erleben dürfen.Vielleicht, irgendwann, wer weiß. Mein Vater ist Ende der 60er da noch mit dem VT97 hochgefahren, zur Bundeswehrzeit. Da stand die 97 schon Jahre lang vergessen in Reutlingen am alten Lokschuppen und anschliessend noch anderswo.

Darum ist es auch schön daß der Bahnhof Honau erhalten geblieben ist und der in Pfullingen noch steht, wenn auch weniger schön erhalten. Ich arbeite dort, immer wenn ich den alten "Südbahnhof" sehe denke ich: wow, das wäre was ! Dort wo sich Straßenbahn-Linie 1 nach Eningen und die DB-Strecke nach Honau kreuzten.

Alles vorbei, Tom Dooley.


Gruß Wolfgang


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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#10 von Bobbel , 03.12.2018 06:54

Zitat

An einen Wiederaufbau der Steilstrecke glaube ich eher nicht, zumal die 97 501
dann nicht mehr freizügig einsetzbar wäre, okay war sie früher auch nicht.
Das Zahnrad reicht nämlich unter SOK und damit braucht man spezielle Weichen.



@ Thomas...

... die Zahnräder der 97.5 reichen nicht unter die SOK.
Ansonsten hätte die Lok keine normalen Weichen, wie sie in allen Bahnhöfen
entlang der genannten Strecken vorkommen, befahren dürfen. Zudem wäre die
niveaugleiche Kreuzung mit der Reutlinger Straßenbahn am Südbahnhof auch
nicht möglich gewesen.
Allerdings reichen die Zahnräder bis etwa 20 mm über SOK, deshalb durften die
Loks nur von Tübingen bis Obertürkheim und von Reutlingen nach Schelklingen
fahren. In den genannten Streckenabschnitten waren die Radlenker der Weichen,
vor allem der zu befahrenden DKWs, in dem Bereich den die Zahnräder bei Über-
fahrt kreuzten auf Schienenkopfhöhe erniedrigt.

Die Loks fuhren nach...
• Tübingen, ins Bw zum Auswaschen oder kleineren Reparaturen.
• Obertürkheim deshalb, damit die Loks bei eventuellen Schäden zum Hersteller
Maschinenfabrik Eßlingen oder zu den fälligen Hauptuntersuchungen oder größeren
Instandsetzungen in das für die Unterhaltung zuständige Aw Eßlingen gelangen
konnten.

Auf ihrer Stammstrecke, der Echazbahn, waren die Loks im Regelfall von Reutlingen
Hbf. bis Münsingen oder Mehrstetten / Unterheutal im Einsatz.
Darüber hinaus gehende Einsätze waren bei den Bahnmeistern (BM Ehingen) nicht
sonderlich beliebt, weil die Hz durch ihre großen Überhänge immer etwas mit dem
"Arsch wackelte" und den damals noch leichten Oberbau, vor allem im kurvigen
Schandental, strapazierte.

Noch eine Anmerkung zum VT97.9...
... die Schienenbusse durften - nachdem die Strecken in den Jahren 1961/62 dafür
ertüchtigt wurden - bis Ulm Hbf (Gleis 4 - 6) einfahren und konnten dort Kopf machen.

Und wenn Du auch nicht an einen Wiederaufbau der Honauer Zahnradbahn glaubst,
dann ist das Deine Sache. Aber es gibt Leute, die sich mehr als die Hälfte ihres bis-
herigen Lebens mit dem Wiederaufbau dieser Bahnstrecke befassen und sich dafür
einsetzen und auch dafür kämpfen...!

Es wäre doch großartig, wenn auf der Hoanuer Steige in den Sommermonaten zu den
Stadtbahnen dampfgeführte Museumszüge und Zahnradschienenbusse Touristen, Radler
Interessierte und Wanderer auf die Alb und ins Biosphärengebiet und zurück bringen
könnten...
... und der "normale" ÖPNV würde von der RegionalStadtBahn übernommen...
Und dafür gilt es zu kämpfen...
... denn jedes Auto weniger ist ein Gewinn für das Biosphärengebiet und die gesamte
Region...!

RegionalStadtBahn...
Die RegionalStadtBahn wäre ein Segen für das obere Echaztal und zudem ein
umweltgerechter Zubringer aus Reutlingen, Tübingen und Stuttgart zum Biosphären-
gebiet Schwäbische Alb. Die RegionalStadtBahn wird leider durch unsere "Volksver-
treter" mehr zerredet als deren Umsetzung verfolgt.
Es ist schon verwunderlich, daß ein grüner OB rund zwei Jahre Zeit zur Umsetzung
einer Bürgerbefragung benötigt, um per Quorum zu erfahren wie weit und ob die
RSB durch die Stadt und zu den Kliniken / Uni / Waldhausen mal fahren soll...!

Trotz aller widriger Umstände, lassen wir uns nicht entmutigen und kämpfen sowohl
für eine RegionalStadtBahn als auch eine Museums- und Touristikbahn im oberen
Echaztal.

In einem kürzeren Zeitraum hat Ulm es geschafft neue Fahrzeug zu beschaffen und
sein Straßenbahnnetz in der Länge zu vervierfachen...!!!!

Beenden möchte ich meine Ausführen mit einem Zitat von Hermann Gmeiner, dem
Gründer und Initiator der SOS-Kinderdöfer...

"Große Dinge werden nur dadurch Wirklichkeit, daß irgendeiner mehr tut als er
eigentlich tun müßte...!"


Grüßle aus HONAU.
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RE: Übergabe / Präsentation H0-Modell Bahnhof HONAU...

#11 von ThomasR , 05.12.2018 22:20

Ich habe nicht gesagt, dass ich es nicht befürworten würde mit dem Wiederaufbau der Steilstrecke. Die RegionalStadtBahn fände ich wunderbar. Damals hat mal einfach das plattgemacht und leider auch die Trasse zum Teil zugebaut in Pfullingen z.B.

Da fährt eh kaum einmal ein Fahrrad hoch, ich habe zumindest noch nie eins da hoch fahren sehen.


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