RE: Klostermühl 1.0: Ungebetener Besuch vom 09.-19.06.22 ==> Rückmeldergewurstel

#801 von Saryk , 07.07.2022 19:11

Moin Peter,

man könnte glauben, du hast ne lehre im Elektrofachbetrieb absolviert! - Ohne Abdeckung wäre das aber ein Kabelsalat vorm Herrn!

grüße,
Sarah


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Klostermühl 1.0: 10.07.22 ==> Rückmeldergewurstel geht weiter!

#802 von Miraculus , 11.07.2022 11:07

Salü Stummis,

es geht mit einem kurzen UpDate weiter, doch wie immer, erst die Post abarbeiten.

@Volker: Danke für die Genesungswünsche. Bin soweit wieder fit, bis auf gelegentliche Reizhustenattacken. Von daher, den Virus nicht unterschätzen. Zur Kabelverlegung gleich noch etwas.

@Michael (-me-): Ja, ich Dösbaddel habe doch tatsächlich die Gleise malträtiert. Habe aber die Verlegung so ausgelegt, dass es jeweils ein 24172 oder 24188 traf, welche im Einkauf am günstigsten sind. Hatte zu Anfang auch irgendwie angedacht, die 5 mm starken Dämmmatten entsprechend mit Abstand zu verlegen, um darunter die Kabel herauszuführen. Warum auch immer, ich hab es nicht gemacht. Dein Tipp kam noch von einem weiteren Stummi und von dir bereits vergangenen Dezember, aber da hatte ich das schon so angefangen und hatte keine Lust, wirklich wieder alles abzubauen. Manchesmal steht man sich selbst im Weg. Spätestens bei der nächsten Ebene werde ich aber umstellen, da das Bearbeiten der Gleise doch wirklich sehr zeitintensiv ist. Zuletzt noch Danke für die guten Wünsche.

@Michael (Grisu): Auch dir Danke für die Wünsche. Ich habe mir fest vorgenommen, dass ich noch in diesem Jahr mit der zweiten Ebene beginne. Aber ca. 70 Rückmelder wollen sauber verkabelt sein. Im Übrigen hast Du dir ja Zeit genommen und warst im Fränkischen unterwegs. Apropos unterwegs, habe überlegt mal mit dem 9-€-Ticket gen Freiburg zu tuckern. Hast Du mal ne freie Minute?

@Sarah: Nöö, habe mal in den frühen 80ern Kfz.-Mechaniker gelernt. Aber mein Papa war Elektrikus, und von dem habe ich gelernt, die Installationszonen einzuhalten und immer waagerecht und senkrecht, bzw. rechtwinkelig die Kabel zu verlegen, auch wenn's mal ein paar Zentimeter mehr Kabel sein sollten. Im Übrigen sieht der Kabelsalat auch deswegen nach Spaghetti aus, weil ich immer noch ein paar Zentimeter Litze hinzugebe und eine Schleife einlege. Ansonsten wären die 3 bis 6 Litzen doch eher überschaubar.

So, Post erledigt, was gibt es Neues??

Ich kann von zwei Neuzugängen in Klostermühl berichten.

1. Der dritte Message Wagon ist in Klostermühl eingetroffen.



Der Wagen







auf Grund der gelungenen Farbgebung



bisher am Besten.



Die Bedruckung



finde ich gut



und sauber dargestellt.



2. Bekam ich vorgestern unerwartet Besuch von Thomas (KleTho), welcher mal wieder in BW weilte und einen kurzen Zwischenhalt bei mir einlegte. Es war wie immer sehr kurzweilig und angenehm mit interessanten Gesprächen.



Als Überraschung hat mir Thomas aus Göppingen den



diesjährigen Sonderwagen



zu den Infotagen 2022 mitgebracht.









Der Wagen schaut gut aus



und reiht sich ein, in die



Phalanx der Wagen vergangener Jahre.



Ich war aber nicht ganz untätig und habe gestern das 8. Modul angeschlossen und die Rückmelder verkabelt.



Zwischendurch natürlich immer mal wieder ein Modul- und Rückmeldetest





mit der Überlegung, wie es weitergeht.



Dann habe ich mein Gleisbild im WinDigipet etwas überarbeitet, um "mehr Platz" zu haben,



um die sogenannten Zugnummernfelder entsprechend einpflegen zu können. Dazu werden in der erweiterten Ansicht mindestens 3 Felder benötigt.



nebenher den Gleisplan im WinTrack aktualisiert,



aber auch die Dokumentation der Rückmelderzuordnungen nicht vergessen. Einmal gleisnummernbasiert,



und das andere Mal den Rückmeldemodulen zugeordnet. Einzig mit der sinnvollen Bezeichnung hadere ich noch ab und an, weshalb ich noch keine Kabeltüllen bestellt habe.



So das war's. Jetzt geht's auf's Pedelec.





Grüße


Peter

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Klostermühl 1.0: akkurate Kabelverlegung

#803 von maybreeze , 11.07.2022 14:11

Zitat von Miraculus im Beitrag #802
(...) Aber mein Papa war Elektrikus, und von dem habe ich gelernt, die Installationszonen einzuhalten und immer waagerecht und senkrecht, bzw. rechtwinkelig die Kabel zu verlegen, auch wenn's mal ein paar Zentimeter mehr Kabel sein sollten.(...)


Mit 20 doppelt so g'scheit wie Vater, mit 30 genauso g'scheit und mit 40 halb so g'scheit wie der Vater ... wie wahr.

Es geht nix über eine akkurate Kabelverlegung! Gute Schule, Dein alter Herr!


Liebe Grüße aus Wien
Klaus
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zuletzt bearbeitet 11.07.2022 | Top

Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#804 von Miraculus , 14.07.2022 09:22

Guten Morgen Stummis,

ich habe ja noch immer Urlaub. Bevor ich mich auf den Weg nach Nördlingen mache, noch rasch die Post und ein Zwischenstand.

@Klaus: Schön, dass Du reinschaust und Danke für dein Lob. Ich würd's weitergeben, da aber mein Papa vor über 30 Jahren bereits verstorben ist, halt ich es in Gedanken fest. Und im Übrigen bin ich Schwabe, und somit, unabhängig vom Papi, vor etwa 15 Jahren g'scheit geworden (Aber damit wären wir auch wieder bei den 40)

Ich habe noch ein bisschen weitergewurstelt und näher mich dem Ziel, den SBF 3 komplett mit Rückmeldern zu verdrahteln.

Beginnen wir mit einem Sommerbild



um sodann einen Positionstest für das 9. Rückmeldemodul vorzunehmen. Sollte es tatsächlich mit den 4 Speichergleisen hinhauen, dann muss das Modul ja von vorne gut zugänglich bleiben.



Den Standort festgelegt, stand die Überlegung der Kabelführung an. Wie man sieht



es wurstelt weiter



vor sich hin.







Das ist der momentane Stand. Ich kann nicht weitermachen, da mir die Mittelleitertrennungen ausgegangen sind (wer hat denen denn frei gegeben??). Die Bestellung des Lokmuseums ist im Postversand



und dürfte heute, im Verlauf des Tages eintreffen.

So, Loba war Gassie, jetzt kurz duschen, ein 9-€-Ticket besorgen und ab nach Nördlingen (falls ich es mir wegen der Hitze nicht doch anders überlege).


Grüße


Peter

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#805 von hohash , 14.07.2022 09:40

Moin Peter,

ich hab jetzt endlich mal die Ruhe gehabt, bei dir reinzuschauen. Zumindest die ersten und die letzten Seiten, der Rest wird noch folgen. Was ich bis jetzt sehe macht Lust auf mehr, und damit steht mein Fuß in deiner Tür.


LG Andreas
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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#806 von Jürgen Moba , 14.07.2022 09:56

Hallo Peter,
man da gibst du richtig gas mit der Verkabelung
Aber was muss ich sehen


Du hast die saubere Trennung von Rückmeldekabel und Bahnstromversorgung aufgegeben
Um Störungen vorzubeugen würde ich das auf jeden Fall ändern.

Bisher hast du ja alles sauber getrennt.

Auch wenn es mehr Arbeit macht, mach weiter mit der sauberen Trennung.


Viele Grüße Jürgen

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#807 von Miraculus , 14.07.2022 10:39

Salü ihr 2,

@Andreas: Gar wunderbar dich in Klostermühl begrüßen zu dürfen. lich Willkommen. Gerne darfst Du reinschauen.

@Jürgen: Du hast recht, an dieser Stelle musste ich von der konsequenten Trennung abweichen. Wegen der Arbeit war es nicht, es ging wegen der Weichenfelder nicht anders. Das sind aber lediglich etwa 80 Zentimeter. Da setz ich voll auf die Betriebssicherheit des CdB-CAN-Busses. Die Probefahrten werden's zeigen.

Bin ja grad unterwegs nach Nördlingen. Aber dennoch, kein Beitrag ohne Bild



Grüße


Peter

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#808 von Jürgen Moba , 14.07.2022 11:57

Man Peter,

Zitat von Miraculus im Beitrag #807
Da setz ich voll auf die Betriebssicherheit des CdB-CAN-Busses. Die Probefahrten werden\'s zeigen.

Nicht hoffen, dass es klappt. Machen
Zitat von Miraculus im Beitrag #807
es ging wegen der Weichenfelder nicht anders

Es geht


Oder auf den Can Bus verlassen! Der kann noch so Störsicher sein, das hilft da nicht.
Der verarbeitet ja nur die Signale die er von den Rückmeldemoduln bekommt. Wenn die Rückmeldemodule über die grauen Kabel gestörte Signale vom Gleis bekommen hilft dir der Can Bus auch nicht.


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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#809 von vikr , 14.07.2022 12:15

Hallo Jürgen,

Zitat von Jürgen Moba im Beitrag #808
Oder auf den Can Bus verlassen! Der kann noch so Störsicher sein, das hilft da nicht.
Der verarbeitet ja nur die Signale die er von den Rückmeldemoduln bekommt. Wenn die Rückmeldemodule über die grauen Kabel gestörte Signale vom Gleis bekommen hilft dir der Can Bus auch nicht.
wo genau ist - Deiner Einschätzung nach - das Risiko auf dem "analogen Abschnitt" eines Masserückmelders vor einem CAN-Bus-Modul?

MfG

vik


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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#810 von Jürgen Moba , 14.07.2022 12:39

Hi Vik,

Zitat von vikr im Beitrag #809
wo genau ist - Deiner Einschätzung nach - das Risiko auf dem "analogen Abschnitt" eines Masserückmelders vor einem CAN-Bus-Modul

ganz einfach, die Bahnstromkabel laufen schön parallel mit den grauen Rückmeldekabel.
Da ist nicht auszuschließen das es den ein oder anderen Störimpuls in Rückmeldekabel von der Schiene zum RM kommt.
Eine fehlerhafte Auswertung wäre dann die Folge. "(RM flackern)"


Viele Grüße Jürgen

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#811 von vikr , 14.07.2022 13:11

Hallo Jürgen,

Zitat von Jürgen Moba im Beitrag #810
die Bahnstromkabel laufen schön parallel mit den grauen Rückmeldekabel.
Da ist nicht auszuschließen das es den ein oder anderen Störimpuls in Rückmeldekabel von der Schiene zum RM kommt.
Eine fehlerhafte Auswertung wäre dann die Folge. "(RM flackern)"
natürlich kann man ein Risiko eines "Übersprechens" grundsätzlich verringern, indem man Leiter nicht parallel legt. Da es sich auf einer Anlage aber nicht ganz vermeiden lässt, die Schienen im Gleis liegen ja schon parallel, wäre ein konkretes Beispiel hilfreich. Kennst Du einen praktischen Anlagenaufbau, mit dem man den von Dir beschriebenen Effekt - mit nachfolgendem Flackern der Rückmelder im normalen Betrieb - zuverlässig nachstellen kann?

Störungen über elektromagnetische Einstrahlungen sind abhängig von Spannung, Strom und u.a. Frequenz. Besonders kritisch ist das Ein- oder Ausschalten eines stromhungrigen Verbrauchers, bzw. ein kurzzeitiger Kurzschluss, z.B. wenn ein Schleifer beim Überfahren einer Weiche Mittelleiter und Schiene brückt.

MfG

vik


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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#812 von cs67 , 14.07.2022 14:23

Zitat von vikr im Beitrag #811

... natürlich kann man ein Risiko eines "Übersprechens" grundsätzlich verringern, indem man Leiter nicht parallel legt. Da es sich auf einer Anlage aber nicht ganz vermeiden lässt, die Schienen im Gleis liegen ja schon parallel, wäre ein konkretes Beispiel hilfreich. Kennst Du einen praktischen Anlagenaufbau, mit dem man den von Dir beschriebenen Effekt - mit nachfolgendem Flackern der Rückmelder im normalen Betrieb - zuverlässig nachstellen kann?



Hallo vik, hallo Peter,

das konkrete, reproduzierbare Nachstellen eines solchen Fehlverhaltens wird schwierig möglich sein - die Fehler treten in der Regel sporadisch und zudem teilweise gar nicht wirklich wahrnehmbar auf.
Allerdings ist das Netz ziemlich voll hinsichtlich der Beschreibung jener Flackereffekte und den zugehörigen Empfehlungen, die Leitungen möglichst getrennt zu verlegen.
Zweifelsfrei traten die Fehler zur früheren Zeit der alten 5pol. S88-Buskabel noch deutlich häufiger auf und haben sich seit Einführung der geschirmten Patchkabel offenkundig reduziert, aber auszuschliessen
sind sie bei paralleler Verlegung nicht.

Bei vielen automatisierten Anlagen wird der Fehler auch gar nicht unmittelbar erkennbar sein, denn was interessiert es die Software, wenn zwischendurch mal ein Rückmelder flackert
Solange das Flackern (oft nur im Millisekundenbereich) irgendwo in einem nicht reservierten Block oder in einem Block/Melder auf freier Strecke erfolgt passiert zunächst gar nichts,
mit Ausnahme dass die PC-Steuerng den Zug ggfs. kurz abbremst, weil der Block voran kurz belegt meldet ... dann aber auch schon wieder frei ist.

Der Anlagenbetrieber muss dass Flackern noch gar nicht mal visuell "mitbekommen" - es sei den er überprüft seine Fehlermeldungen (Infomeldungen) der Software konsequent dahingehend.

Interessant im automatisierten Betrieb wird es beispielsweise dann, wenn der Melder des Zielblocks der Zugfahrt flackert

Nehmen wir mal an, der Zug kommt so langsam dem Ziel seiner Zugfaht entgegen - drittletzter Block - die beiden Blöcke voraus (eisnchl. Zielblock) sind schon für die Zugfahrt reserviert.
Jetzt flackert der Melder im Zielblock genau zu diesem Zeitpunkt - fast nicht wahrnehmbar für 1/10 Sekunde.
Die Software geht davon aus, dass der Zug im Zielblock angekommen ist - rechnet die Bremsrampen- und Haltpunktprozedur und beendet die Zugfahrt
In der Software sieht das dann so aus, dass der Zug (= das Zugsymbol) im Zielblock angekommen ist - in der Realität hat der Zug im drittletzten Block angehalten
(der dann belegt zeigt, obwohl gar kein Zugsymbol im Block vorhanden)

Dieses Szenario kann man natürlich abfangen, indem man mit mehreren Meldern im Block agiert, aber auch dann leitet die Software die Berechnung der
Bremsrampen- und Haltpunktprozedur ein und vollführt die Fahrt über die letzten drei Blöcke im Kriechgang bis sie final am Haltemelder des Zielblocks ankommt.

Happy Life im Automatikbetrieb von drei richtig großen Schattenbahnhöfen wie bei Peter

@ Peter
Ich bin bei Jürgen: Just do it ! Besser jetzt als wenn du später im Volllastbetrieb deiner SBF'e solche lästigen kleinen Fehler feststellst.


Herzliche Grüße
Christoph

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Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#813 von Miraculus , 14.07.2022 15:33

Servus aus Nördlingen,

@Jürgen, Vik & Christoph: Danke für eure Beiträge. Ich geb Euch im Prinzip recht.

Und jetzt kommt das Aber, denn an der Stelle, an welcher Jürgen die Alternative eingezeichnet hat sind Schienenstöße. Hier beim C-Gleis Kabel herauszuführen ist sehr schwierig wegen der Gleisverbinder. Ich schau mir das nochmals detailliert an und entscheide dann.

Bilder? Bittschee







Grüße


Peter

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#814 von Jürgen Moba , 14.07.2022 15:52

Hi Peter,

Zitat von Miraculus im Beitrag #813
Und jetzt kommt das Aber, denn an der Stelle, an welcher Jürgen die Alternative eingezeichnet hat sind Schienenstöße. Hier beim C-Gleis Kabel herauszuführen ist sehr schwierig wegen der Gleisverbinder. Ich schau mir das nochmals detailliert an und entscheide dann.

Du kannst doch einen Streifen von 1 cm breite von dem Gummikork ausschneiden und die RM Kabel dann in den Spalt legen.


Viele Grüße Jürgen

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#815 von vikr , 14.07.2022 15:56

Hallo Christoph,

Zitat von cs67 im Beitrag #812
das konkrete, reproduzierbare Nachstellen eines solchen Fehlverhaltens wird schwierig möglich sein - die Fehler treten in der Regel sporadisch und zudem teilweise gar nicht wirklich wahrnehmbar auf.
Allerdings ist das Netz ziemlich voll hinsichtlich der Beschreibung jener Flackereffekte und den zugehörigen Empfehlungen, die Leitungen möglichst getrennt zu verlegen.
...
Bei vielen automatisierten Anlagen wird der Fehler auch gar nicht unmittelbar erkennbar sein, denn was interessiert es die Software, wenn zwischendurch mal ein Rückmelder flackert
etwas gegen Fehler zu unternehmen, die man nicht nur nicht wahrnehmen kann, sondern auch mit einer entsprechenden Messanordnung nicht reproduzieren kann, scheint mir ziemlich mystisch.
Zitat von cs67 im Beitrag #812
Zweifelsfrei traten die Fehler zur früheren Zeit der alten 5pol. S88-Buskabel noch deutlich häufiger auf und haben sich seit Einführung der geschirmten Patchkabel offenkundig reduziert, aber auszuschliessen
sind sie bei paralleler Verlegung nicht.

Dabei handelt es sich um Fehler, die durch elektromagnetische Einstrahlung von Impulsen auf dem Bus produziert, werden und nicht schon davor.
Zitat von cs67 im Beitrag #812
Solange das Flackern (oft nur im Millisekundenbereich) irgendwo in einem nicht reservierten Block oder in einem Block/Melder auf freier Strecke erfolgt passiert zunächst gar nichts,
mit Ausnahme dass die PC-Steuerng den Zug ggfs. kurz abbremst, weil der Block voran kurz belegt meldet ... dann aber auch schon wieder frei ist.

Der Anlagenbetrieber muss dass Flackern noch gar nicht mal visuell "mitbekommen" - es sei den er überprüft seine Fehlermeldungen (Infomeldungen) der Software konsequent dahingehend.

Interessant im automatisierten Betrieb wird es beispielsweise dann, wenn der Melder des Zielblocks der Zugfahrt flackert

Nehmen wir mal an, der Zug kommt so langsam dem Ziel seiner Zugfaht entgegen - drittletzter Block - die beiden Blöcke voraus (eisnchl. Zielblock) sind schon für die Zugfahrt reserviert.
Jetzt flackert der Melder im Zielblock genau zu diesem Zeitpunkt - fast nicht wahrnehmbar für 1/10 Sekunde.
Die Software geht davon aus, dass der Zug im Zielblock angekommen ist - rechnet die Bremsrampen- und Haltpunktprozedur und beendet die Zugfahrt
In der Software sieht das dann so aus, dass der Zug (= das Zugsymbol) im Zielblock angekommen ist - in der Realität hat der Zug im drittletzten Block angehalten
(der dann belegt zeigt, obwohl gar kein Zugsymbol im Block vorhanden)

Dieses Szenario kann man natürlich abfangen, indem man mit mehreren Meldern im Block agiert, aber auch dann leitet die Software die Berechnung der
Bremsrampen- und Haltpunktprozedur ein und vollführt die Fahrt über die letzten drei Blöcke im Kriechgang bis sie final am Haltemelder des Zielblocks ankommt.
Das sind alles Fehlerbilder, die sich zwanglos auf Probleme auf der digitalen Seite der Rückmeldeinfrastruktur erklären lassen, bei dem Signale auf den Leitern die das Gleissignal führen, den Bus übersprechen. Die findet man in der Reglel auch im Log der genutzten Modellbahnsteuerprogramme und kann sie mit etwas Mühe auch zuorden.
Jürgen beschrieb aber:
Übersprechungen von den Leitern mit dem Gleissignal ("B", "Null") auf - die hier grauen - parallel verlegte Belegtmelderanschlüsse, auf denem im Belegtfall durch die Achse oder einen anderen Schalter "Null" gelegt wird.

MfG

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#816 von -me- , 14.07.2022 21:32

Hallo Peter,
ich verstehe nicht, warum du deine Gleise zerschneidest, um Kabel zu verlegen.
Ich mache die Ausschnitte immer in der Dämmung unter den Gleisen. Das C-Gleis ist super stabil und ein Hohlraum von 1 cm unter den Gleisen interessiert das Gleis nicht. Auch eventuelle Gleisübergänge sind da kein Hindernis.
Mit den Einschnitten im Gleis schwächst du das Gleis, ich hoffe, das geht auf Dauer gut.

Bei mir liegen an einigen Stellen auch Strom und Rückmeldung parallel zueinander. Bisher hatte ich da keine Probleme.


Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

Und hier geht es von Immental zum Ponyhof

Und hier gibt es Bilder vom Ponyhof

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstel

#817 von E16-06 , 14.07.2022 22:49

Hallo Peter,

jetzt komm ich auch dazu hier mal was zu schreiben. (Bisher hab ich glaub nur in deinem Bilderbuch mal "piep" gesagt.)
Eine saubere "Kabelei" lieferst du da ab.
(Ich glaub bei uns in der Firma fehlt ein bissel Kapazität im Schaltschrankbau. )

Also du heute morgen geschrieben hast, dass du heute nach Nördlingen fährst, hab ich ja schon das Ziel geahnt, was sich später dann ja bestätigt hat.
Dann bekommt wohl demnächst das Bilderbuch wieder Zuwachs.

Das BEM steht bei mir wohl auch bald mal auf dem Programm, bietet sich als 9€-Ticket-Tour an, zumal für mich umsteigefrei.

Grüße,
Stephan


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#818 von Miraculus , 19.07.2022 16:14

Grüß Gott Stummis,

HEUREKA, ich hab's geschafft!!!

Doch zuerst die Post. Wir fangen heute mal von hinten an:

@Stephan (E16-06): Ein überaus liches in Klostermühl. Du bist ab sofort nicht mehr eine E16, sondern eine E94. Wie Du unschwer erkennen kannt, hast Du dir die laufende Nummer 94 redlich verdient. Die E93 hatte dir ja Andreas ein paar Tage zuvor "weggeschnappt" .



Und ja, das BEM in Nördlingen war wirklich toll und ist empfehlenswert. Alleine schon wegen der schieren Anzahl an Exponaten. Im Bilderbuch hattest Du nach dem Zeitansatz gefragt. Ich war ca. zweieinhalb Stunden dort. Dabei habe ich so gut wie keine der Infotafeln gelesen, sondern lediglich die Lokomotiven usw. angeschaut und nebenbei die Bilder gemacht. Wenn man auch noch anfängt zu lesen, dann sind vier Stunden ruckzuck rum.

@Michael, vikr, Jürgen & Christoph: Danke für Eure konstruktiven Beiträge. Hinsichtlich der erhöhten Störsicherheit gegenüber dem "normalen" S88-CAN-Bus zitiere ich mal aus der Modulbeschreibung des GleisReporters DeLuxe des CAN-Digitalbahnprojektes:

Modulbeschreibung:
Der GleisReporter deLuxe ist ein Rückmeldemodul, das bis zu acht Gleisabschnitte erfassen kann. Das Modul kann an dem CAN-Bus einer Central Station 2/3 von Märklin sowie zusammen mit der Gleisbox und einer CC-Schnitte verwendet werden.
Alternativ ist ein Aufbau auch als eigenständiges Rückmeldesystem mit nur einer CC-Schnitte neben jeder anderen Zentrale zum Fahren im 3-Leiterbetrieb möglich.
Das Modul arbeitet nach dem Prinzip eines Massemelders, allerdings rein technisch betrachtet hat es dabei keinen wirklichen Bezug zur Masse der Gleise, da es über eine galvanische Trennung verfügt. Es arbeitet mit einer in dem Modul selbst erzeugten Messpannung. Das hat den Vorteil einer extrem hohen Störsicherheit und ermöglicht auch ein Erfassen von Fahrzeugen, solange das System aktiv ist, auch wenn die Zentrale sich im abgeschalteten Zustand befindet. Somit ist trotz der galvanischen Trennung keine zusätzliche Betriebsspannung für das Modul erforderlich.

Thema galvanische Trennung:
Da aus technischer Sicht bei modernen Zentralen das Thema galvanische Trennung immer wichtiger wird und diese auch bereits von einem großen Hersteller (Märklin Sicherheits-Vorgaben) gefordert wird, bringt der GleisReporter deLuxe diese galvanische Trennung gleich mit. Auch wenn uns bis jetzt (März 2022) keine entsprechenden Dokumente von anderen Herstellern bekannt sind, empfehlen wir, diese Vorgaben grundsätzlich zu beachten! Diese Forderung ist nicht herstellerabhängig, sondern basiert auf technischen Gegebenheiten der modernen Zentralen. Bei Stromrückmeldern ist dies kein Thema, da diese Module schon immer bauartbedingt eine galvanische Trennung mitbringen.
Die erkannten Meldungen werden dabei bereits am Modul mittels acht LEDs angezeigt. Über weitere zwei LEDs auf dem Modul können mögliche Fehlerzustände dem Anwender vor Ort angezeigt werden, was die richtige Verwendung des Moduls vereinfacht.
Ab Version 2.2 (ab März 2022) verfügt das Modul über eine dritte rote Status-LED. Diese zeigt im Betrieb den Zustand des System an (Stopp/Go). Als weitere Zusatzfunktion, kann der Anschluss 8 als Eingang zum Auslösen eines "Not-Stopps" oder "Alle Loks Halt" Befehles umkonfiguriert werden.
Natürlich ist auch der Dioden-Trick (5A Dioden) Bestandteil des Moduls, welcher dafür sorgt, dass auch der aufgetrennte Gleisabschnitt weiterhin für die Versorgung des Fahrzeugs bereitsteht und das alles ohne einen zusätzlichen Verdrahtungsaufwand.
Zusätzlich kann das Modul mit einem Service-Tool verwaltet und an spezielle Bedürfnisse bei der Erkennung angepasst werden.
Als neue zusätzliche Funktionen bringt das Modul eine Busspannungsüberwachung sowie die Möglichkeit einer automatischen Verwaltung der Module über den PC mit. Dadurch können nun bis zu 255 GleisReporter deLuxe mit je acht Eingängen in einem Adressraum verwaltet werden, was somit bis zu 2040 Rückmeldeabschnitte ermöglicht.

Quelle: Modulbeschreibung

Dann bin ich nochmals in mich gegangen und hab mir das alles ganz genau angeschaut. Ich denke zwar, dass es da keine Probleme gegeben hätte, aber sicher ist sicher. Wie Jürgen schon schrieb, fand sich doch tatsächlich ein Plätzchen, um die stromführenden Kabel getrennt von den Rückmeldekabeln zu verlegen. Ich habe dabei wieder ein paar Gleise malträtiert, da ich das im SBF 3 so angefangen habe und somit auch durchziehe. Grund ist unter anderem, dass sich die Gummikorkmatte (es handelt sich um ein billiges Sonderschnäppchen aus dem Baumarkt) nicht gut zuschneiden lässt. Das franst aus und gefällt mir einfach nicht. Wie gesagt, ich bin jetzt damit durch und im SBF 2 werde ich das von Anfang an vorsehen und die Dämmatten entsprechend verlegen.

Nun zu meinem Schaffen. Wie zuletzt berichtet, gingen mir auch die Mittelleiterisolierungen aus, welche ich zunächst ordern musste. Das Lokmuseum in Gammeslhausen bot den besten Preis, also orderte ich 30 Päckchen. Macht dann roundabout 240 Trennstellen.



Die Mittelleiterisolierungen sind nicht wirklich günstig, aber ich habe da keine Lust, mich mit irgendwelchen Notbehelfen oder Selbstbaulösungen rumzuschlagen. Einen 3D-Drucker habe ich nicht, welcher eventuell für so etwas in Frage käme. Weiterer Punkt wäre ja auch noch die Unterstützung meines Lieblingsherstellers und der Mitarbeiter (egal, wo die Isolierungen nun gerade gefertigt werden).

Nachdem ich die Mittelleiterisolierungen ausgepackt hatte, konnte ich mit der abschließenden Rückmelderorgie beginnen. Gestern



sah es noch so aus.



Heute dann im Überblick so.



Wie man erkennt, ich habe die



Kabelführung aufgetrennt und das



9. Rückmeldemodul angeschlossen. 2 Plätze sind noch frei. Die sind für die Wendel reserviert. Rechts ist noch Platz für ein weiteres Modul, sollte ich die vier Speichergleise tatsächlich einbauen können.



Auch die Weichen wurden angeschlossen.



Hiernach im WinDigipet alles eingepflegt



und den Gleisplan im WinTrack angepasst.



Dann: Probefahrten



Jetzt bin ich soweit durch. Ich kann damit beginnen, im WDP die Blöcke, virtuellen Signale und dergleichen einzupflegen, um die ersten "richtigen" Zugfahren zu machen. Dazu muss ich dann wieder anfangen, die Lokomotiven einzumessen und die Geschwindigkeiten anzupassen. Ach noch einen Haufen Arbeit. Aber das Hobby will bedient sein.

So, der Nachmittag geht so langsam in den Vorabend über. Ich setz mich jetzt dann auf mein Radl und fahre in den



Sonnenuntergang nach Kleinsteinbach in den Hühnerdieb. Dort gibt es lecker Hähnchen und ein feines dazu. Morgen geht es dann in den hohen Norden, ein bisschen Urlauben.


LG


Peter

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstelsabschluss!

#819 von hohash , 19.07.2022 17:30

Hallo Peter, Glückwunsch zum Erreichen des Etappenziels bei der Verkabelung. Sieht sehr sauber aus (meine Verkabelung werde ich nie zeigen...).

Und hab einen schönen Urlaub! 🏖


LG Andreas
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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstelsabschluss!

#820 von -me- , 19.07.2022 20:48

Hallo Peter,
die Verkabelung scheint ja von diesem Abschnitt jetzt fertig zu sein.
Glückwunsch!


Das Hähnchen und das Bier hast du dir verdient, viel Spaß im Urlaub im kühlen Norden.


Schöne Grüße vom Ponyhof.

Michael

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Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstelsabschluss!

#821 von Miraculus , 19.07.2022 21:46

Guten Abend,

hmmmmmm Guddieguuuud, Händerl und Bier waren superlecker.

Damit ihr wisst, wo ich war. Der Hühnerdieb in Kleinsteinbach



untergebracht im ehemaligen Bahnhofsgebäude. Sehr zu empfehlen.

Jetzt steh ich am Bahnhof Wilferdingen und warte auf den IRE 1.



@Stephan und Michael. Danke für eure Wünsche zum Etappenziel. War wirklich eine Heidenarbeit. Aber jetzt ist gut.


LG


Peter

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zuletzt bearbeitet 20.07.2022 | Top

RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstelsabschluss!

#822 von KaBeEs246 , 20.07.2022 09:59

Hallo Peter,

Zitat von Miraculus im Beitrag #818
Dabei habe ich so gut wie keine der Infotafeln gelesen,...
jetzt weiß ich also, wieso du, ohne mit der Wimper zu zucken, eine E 10 vor die blauen Rheingoldschürzenwagen von 1953 spannst.

Und Hut ab vor deiner Akkuratesse beim Verlegen der Kabel im Untergrund.
Aber, ob ich jemals in meinem Leben deinen Anlagenbetrieb komplett bewundern darf? Schließlich habe ich eine statistische Lebenserwartung von nur noch 11 Jahren.

Schön, dass du uns immer an deinen Ausflügen teilhaben lässt. Das EG von Kleinsteinbach ist wirklich wie geschaffen für eine Modellbahn.

Gruß von Ruhr und Nette nach Klostermühl
Hans

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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstelsabschluss!

#823 von kronos , 20.07.2022 17:46

Hallo Peter,

Ich komme nächstes Mal mit in den Hühnerdieb. Scheint ja gut geschmeckt zu haben. Dank Corona bin ich im Moment aber erstmal eingesperrt, was bei diesem Wetter so ein bisschen anstrengend ist. Um an der Moba weiter zu machen fehlt mir auch noch der Drive.
Jetzt habe ich aber Zeit, in Ruhe Deine Verkabelungskünste zu verfolgen. Sieht wirklich ordentlich aus und funktioniert hoffentlich jetzt auch so, wie Du es Dir vorstellst.
Mit 240 Isolierkeilen bist Du auch sehr gut für die Zukunft gerüstet. Da hast Du mit den 30 Päckchen auch gleich noch den Rabatt beim Lokmuseum mitgenommen.
Viel Spaß jetzt beim Einmessen der Loks und Einbinden der Rückmeldeabschnitte in das PC Programm.

Beste Grüße,

Volker


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RE: Klostermühl 1.0: Akkurate Kabelverlegung & Rückmeldegewurstelsabschluss!

#824 von Saryk , 21.07.2022 14:13

Moinsen Peter,
langsam wirds doch. Und wie ich sehe verstecken sich die Kabel auch sehrgut in ihren Kabelkanälchen :-)

schönen Urlaub,
Sarah


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RE: Klostermühl 1.0: Urlaubsgruß zum Abschluss der akkuraten Kabelverlegung & Rückmeldegewurstels!

#825 von Miraculus , 21.07.2022 19:54

Hej (sagt der Däne, und Dänen lügen nicht),

zunächst mal allen Stummis schöne Grüße aus Norddänemark. Wir sind soeben heile angekommen. Gleich geht's weiter, doch erst die Post.

@Hans: Danke für dein Gespöttel. Das
Was denkst du wohl, wie ich den Titel des Epochenpanschers 1. Klasse erworben habe? So ein Titel will verteidigt werden

Ich hab mich die letzten Wochen so beeilt und dann drängelt der Hans im Angesicht des....

Neeeeee, neee Du, Du überlistest die Statistik aber sowas von. Sagst einfach dem Boandlkramer, das ist grad schlecht, weil Du wartest auf den Schnecken-Peter, das versteht er dann bestimmt

@Volker: Du bist lich Willkommen. Aber ich wünsche auf jeden Fall gute Besserung und nen milden Verlauf ohne Nachwehen.
Bislang funktioniert die Rückmeldung tadellos, wenn man, sprich der Peter, nicht ab und an die Isolierung vergessen hätte, und dadurch eine Dauerbelegung angezeigt bekäme, obwohl nix belegt ist. Da könnte man sich in den Allerwertesten beißen
Und wie gesagt, das Lokmuseum war am Günstigsten, weshalb der Zuschlag nach Gammelshausen ging.

@Sarah: Auch dir eim Dank für Lob und Wunsch. Stetig ernährt sich das Eichhörnchen.

Nun zum gestrig/heutigen Tag.

Gegen 22:15 Uhr ging die Reise los. Über die BAB 8, 5, 7 und E45 annähernd 1100 Kilometer in den hohen Norden. Da wir etwas zu transportieren hatten, hatte ich nen Anhänger dabei. V/max war dadurch begrenzt auf 100, bzw. 80 Km/h und die Reisedauer entsprechend lang. Um 13:15 Uhr waren wir mit Pausen und Frühstück in Schleswig an der Schlei am Ziel.

Das Ärgerlichste aber war , Wochen der Trockenheit und Gluthitze bis zum Start. Da fing's an zu regnen, bzw.richtig zu schütten. Das ging bis Hannover so

Hier z.B. Rasthof Kassel.



Dafür entschädigt in Hamburg der Sonnenaufgang



und in Schleswig der Blick auf die Schlei.



Mehr dazu im Bilderbuch.


Liebe Urlaubsgrüße


Peter

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zuletzt bearbeitet 22.07.2022 | Top

   

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