ich habe kürzlich den o.g. Schaltdecoder erworben, überhaupt mein erstes Teil, ich fange erst an. Dazu habe ich die Uhlenbrock Intellibox II.
Mal abgesehen davon, dass die in der Gebrauchsanweisung von DR4018 gezeigten Anschlüsse zur Verbindung zur IB2 bei selbiger gar nicht existieren (ich habe eben eine Anfrage an Digikeijs geschrieben), fällt mir auf, dass dieser Dekoder offenbar eine eigene Netzspannung benötigt. Magnetartikel- und Schaltdecoder (z.B. von Uhlenbrock) benötigen das nicht und werden über Digitalspannung versorgt.
Mich als Laien irritiert das.
Ist das okay? Nur eine andere Philosophie, sowie ein Auto mit Benzin, das andere mit Diesel oder Gas fährt? Hat es vllt. sogar Vorteile?
Oder habe ich etwas Falsches (zum digitalen Schalten von Weichen) gekauft?
Anleitung auf Seite 27: Link auf die Digikeijs Anleitungen: http://support.digikeijs.com/display/DS/DR4018 DR4018 Bedienungsanleitung DEUTSCH Die Variante in der Mitte der Seite 27 zeigt den Anschluss an Digitalspannung und Versorgungsspannung an den Gleisausgang der Zentrale. Gruß Ralf
Hallo Andreas, es ist eigentlich gaaaaanz einfach: An "Signal" speist du die Gleisspannung ein, also die zwei Kabel, mit denen du auch die Schienen versorgst. Polung ist egal. An "Power" solltest du eine separate Versorgungsspannung anlegen. Damit zieht der Decoder aus dem Gleis fast keinen Strom, er nimmt von dort nur das DCC-Signal. Alternativ kann man mit der Gleisspannung auch an "Power" gehen, dann hat man aber den Stromverbrauch der Weichenantriebe dort drauf. Da die gerne mal 1 A oder mehr ziehen, wenn auch nur kurz, kann das Probleme geben. Externe Versorgung ist also vorzuziehen.
Zum Programmieren müssen beide Anschlüsse mit dem Programmiergleis verbunden werden, außerdem muss am ersten Ausgang eine Glühlampe o.ä. angeschlossen werden. Das ist aber nur nötig, wenn man im Service Mode programmieren und CVs lesen will. Beim Programmieren per POM kann man alles ganz normal angeschlossen lassen.