Zitat Das müsste dann für Eltern auch gelten - viele wiegen ihre Kleinkinder regelmäßig...
Aber nicht auf ein Gramm genau, oder?
Freundliche Grüße Erich
„Es hat nie einen Mann gegeben, der für die Behandlung von Einzelheiten so begabt gewesen wäre. Wenn er sich mit den kleinsten Dingen abgab, so tat er das in der Überzeugung, daß ihre Vielheit die großen zuwege bringt.“ Friedrich II. über Fr. Wilhelm I.
Zitat von Analogbahner im Beitrag 39880 BR 44 Märklin Ich glaube, das größte Problem wird sein, die Lok in einem Stück auf die meist zu kleinen Haushaltswaagenteller zu kriegen.
Hallo Jochen Dann schau mal, wie deine Frau das macht wenn sie Mehl oder Zucker abwiegt: Schüssel drauf, Tara-Taste drücken (Nullen), Schüttgut rein und ablesen. Bei deiner Lok wird es halt ein entsprechend langes Gleisstück ggf. mit Brett drunter statt der Schüssel.
Wer sich allerdings nur im Modellbahn-Hobbyraum aufhält, kann so etwas von seiner Frau nicht lernen.
Ich wünsche allen Freude an ihrer Modellbahn Joachim
ich hätte da noch eine andere Idee für die Überprüfung der Lokmasse. Nachzählen! Und zwar die Protonen und Neutronen!
Bei einer Masse von rund 1,67 x10^-27 kg je Kernteilchen (Proton ca. 1,672, Neutron ca. 1,674), müsste man bei 499 g auf rund 2,988 x10^26 Kernteilchen kommen (die Elektronen lasse ich jetzt mal weg, weil die mit ihrer viel geringeren Masse nicht ins Gewicht fallen bei unserer Abschätzung).
Bei 495 g wären es dagegen nur rund 2,964 x10^26 Protonen und Neutronen. Den Unterschied von rund 2,4 x10^24 Teilchen sollte man doch durch zählen rausbekommen können. Das sind ja rund 2,4 Quadrillionen Teilchen allein als Unterschied.
Wer jetzt die 4g geringeres Gewicht zur Werksangabe noch als unbedeutend abtut, sollte sich mal diese Zahl vor Augen halten. Schließlich bezahlt man ja auch für knapp 299 Quadrillionen Kernteilchen und wenn dann auf einmal über 2 Quadrillionen Teilchen fehlen, ist das nicht in Ordnung finde ich.
Nachdem ich jetzt auf 22 Seiten beste Unterhaltung im Comedy-Stil geboten bekommen habe, muss ich mir diese unterhaltsame Lok unbedingt kaufen. Was ist schon eine Roco 44er oder wer auch immer noch eine 44er in H0 hergestellt hat, wert. In Zukunft kaufe ich nur noch Loks, die mindestens 20 Seiten Diskussion hervorbringen, egal ob sie auf meine Anlage passen oder nicht. Ich bin lupenreiner Spielbahner, meine Züge fahren von Station zu Stadion gerade mal 3m. Da wird doch eine 44er mit 24 Erzwagen reinpassen? Ich suche allerdings noch nach einer Möglichkeit 400€ aufzutreiben. Vielleicht sollte ich es mit Gesang probieren, ich habe schon mal Geld dafür bekommen, das ich den Mund hielt.
Zitat In Zukunft kaufe ich nur noch Loks, die mindestens 20 Seiten Diskussion hervorbringen, egal ob sie auf meine Anlage passen oder nicht. Ich bin lupenreiner Spielbahner, meine Züge fahren von Station zu Stadion gerade mal 3m. Da wird doch eine 44er mit 24 Erzwagen reinpassen? Ich suche allerdings noch nach einer Möglichkeit 400€ aufzutreiben. Vielleicht sollte ich es mit Gesang probieren, ich habe schon mal Geld dafür bekommen, das ich den Mund hielt.
Gruß Edmund
Guten Tag, dann sollten Sie kräftig mit dem Singen üben, denn solche intensive, Seitenlange Diskussionen, teils über lächerliche Dinge, finden hier nicht gerade wenig statt. Kleiner Tip: Bei mir klappt das mit dem Singen meist nach dem 12. Bier recht gut.
Hallo, ich denke wir alle damit man mal etwas lockerer wird und dieses leidige Thema nicht zu verbissen und verbohrt Tagelang über zig Seiten ausheulen muss.
Jede neukonstruktion ist ein kompromiss aus produktionsmöglichkeiten, -kosten und der einschätzung des herstellers welche eigenschaften für die größtmögliche schnittmenge an potentiellen kunden zu erfüllen sind und dadurch bestmöglichen absatz ermöglicht. Es wird immer leute geben nicht nicht in dieser schnittmenge enthalten sind oder: allen kann man es einfach nicht recht machen.
aufgrund der Rückmeldungen bleibt das nur noch festzuhalten, dass die Lokmasse nach Auswertung Typ B 496g +/- 0,29% beträgt. Diese Präzission kriegt selbst das Vorbild mit +/- 3% nicht hin. Ein Modell also, das vorbildlicher ist als das Vorbild. opcorn:
Zitat von Analogbahner im Beitrag 39880 BR 44 Märklin Ich glaube, das größte Problem wird sein, die Lok in einem Stück auf die meist zu kleinen Haushaltswaagenteller zu kriegen.
Tenderkupplung abziehen und senkrecht auf den Puffertellern ausbalancieren. Wo ist das Problem?
ich hätte da noch eine andere Idee für die Überprüfung der Lokmasse. Nachzählen! Und zwar die Protonen und Neutronen!
Bei einer Masse von rund 1,67 x10^-27 kg je Kernteilchen (Proton ca. 1,672, Neutron ca. 1,674), müsste man bei 499 g auf rund 2,988 x10^26 Kernteilchen kommen (die Elektronen lasse ich jetzt mal weg, weil die mit ihrer viel geringeren Masse nicht ins Gewicht fallen bei unserer Abschätzung).
Bei 495 g wären es dagegen nur rund 2,964 x10^26 Protonen und Neutronen. Den Unterschied von rund 2,4 x10^24 Teilchen sollte man doch durch zählen rausbekommen können. Das sind ja rund 2,4 Quadrillionen Teilchen allein als Unterschied.
Wer jetzt die 4g geringeres Gewicht zur Werksangabe noch als unbedeutend abtut, sollte sich mal diese Zahl vor Augen halten. Schließlich bezahlt man ja auch für knapp 299 Quadrillionen Kernteilchen und wenn dann auf einmal über 2 Quadrillionen Teilchen fehlen, ist das nicht in Ordnung finde ich.
Liebe Grüße
Thomas (WiTo)
Leider ist das wegen der Heisenbergschen Unschärfenrelation etwas schwierig. Du weißt dann zwar, wie schwer die Lok ist, aber du weißt nicht, WO sie ist. Außerdem haben, kürzlich vermutet, auch Neutrinos eine Masse - wiegst du die Lok also MIT den durchgehenden 376380427 Neutrinos oder OHNE?
PS: vom Aussehen gefällt sie mir ganz gut. Aber meine 400 Euro sind anderweitig verbraucht worden. Und was die Küchenwaage angeht: bei meiner kommt Herr Qualtinger alle 6 Monate zum Eichen, sie geht also ohnehin falsch...
ist der Unterschied 499 vs. 495 gramm so exorbitant für Dich?
mit freundlichen Grüßen, Stephan-Alexander Heyn
Moin, nee überhaupt nicht! Ich habe ja nur ein paar Fakten aus den beiden Magazin-Beiträgen zitiert und da ist mir halt die unterschiedliche Gewichtsangabe aufgefallen. Deshalb ja auch mein Kalauer mit dem Smiley ! Aber nach reiflicher Überlegung denke ich, daß in dem einen Magazin halt mit vollem Öltender noch vor der Testfahrt gewogen wurde und im anderen nach der Testfahrt, da war der Öltender schon kräftig leer! Viel Spaß mit Der Bahn Walter
danke für das schöne Foto und den letzten Beitrag mit konkreten Erfahrungen zur neuen 39880 / 44Öl. Wie sind denn weitere konkrete Betriebserfahrungen?
PS: Hoffe, dass ich keine Erfahrungsberichte überlesen habe.
Ja ehrlich mal habe ich diese lange thread gar nicht komplett gelesen, habe zeit lange intresse verloren an diese "intressante" diskusssion der zugkraft. Ich kan nur bestätigen das die lok gut funktionere auf gut gelegte M-gleise, aber ich würde trotzdem C- oder K-gleise empfehlen, so wie Märklin auch.
Eine weitere betriebs-bericht kommt nicht von mir - mein neugier auf die schöne Br 44 ist still geworden, das Sound war okey aber nicht mehr und deswegen habe ich meine lok getauscht gegen eine DR E94 von ESU! Mal sehen ob die neue 44er wieder einmal den weg auf meine anlage findet. Die ESU lok wahr preislich ähnlich und auch ein wunsch.
Ich wünche alle viel spass mit der Br44, eine gut gelungene standard-lok von Märklin. Wenn der zugkraft nicht ausreicht dann hol mal noch eine lok dazu, oder warum nicht die Schöne Br 41 von Märklin so wie ich getestet habe. Das sah auch sehr schön aus und gibt ja mehrmals zu sehen auf fotos von damals um die Emsland-strecke und Bw Rheine.
ich hätte da noch eine andere Idee für die Überprüfung der Lokmasse. Nachzählen! Und zwar die Protonen und Neutronen!
Bei einer Masse von rund 1,67 x10^-27 kg je Kernteilchen (Proton ca. 1,672, Neutron ca. 1,674), müsste man bei 499 g auf rund 2,988 x10^26 Kernteilchen kommen (die Elektronen lasse ich jetzt mal weg, weil die mit ihrer viel geringeren Masse nicht ins Gewicht fallen bei unserer Abschätzung).
Bei 495 g wären es dagegen nur rund 2,964 x10^26 Protonen und Neutronen. Den Unterschied von rund 2,4 x10^24 Teilchen sollte man doch durch zählen rausbekommen können. Das sind ja rund 2,4 Quadrillionen Teilchen allein als Unterschied.
Wer jetzt die 4g geringeres Gewicht zur Werksangabe noch als unbedeutend abtut, sollte sich mal diese Zahl vor Augen halten. Schließlich bezahlt man ja auch für knapp 299 Quadrillionen Kernteilchen und wenn dann auf einmal über 2 Quadrillionen Teilchen fehlen, ist das nicht in Ordnung finde ich.
Liebe Grüße
Thomas (WiTo)
Leider ist das wegen der Heisenbergschen Unschärfenrelation etwas schwierig. Du weißt dann zwar, wie schwer die Lok ist, aber du weißt nicht, WO sie ist. Außerdem haben, kürzlich vermutet, auch Neutrinos eine Masse - wiegst du die Lok also MIT den durchgehenden 376380427 Neutrinos oder OHNE?
Das heißt also, wenn ich Strom durchschicke wird die Lok schwerer? Haben deshalb Digitalfahrer eine höhere Zuglast an der Lok wie Analogfahrer?
Gruß Alexander
Wenn die Freundin vom Lokführer mit dem Busfahrer schläft, ist das dann Schienenersatzverkehr?
es gibt nun einen Bericht im Eisenbahn Kurier 5/2019 mit einer Zugkraft-Angabe von 230 g (vorwärts) bei einem Gesamtgewicht der Lok von 496 g. Auch sonst gibt der Bericht in ganz sachlicher Form die Dinge so wieder, wie sie nun mal sind. Es wird auch ein Foto von den geöffneten Teilen des Modells gezeigt. Auch die 4 weiteren Bilder sind schonungslos fotografiert - einfach Klasse!
herzlichen Dank für den Auszug aus dem EK! Damit wird der Durchschnitt bei der Masse auf 496 gefestigt, die Standardabweichung kleiner. In Bezug auf die Zugmasse wird meine Prognose von ca. 200g nach oben präzissiert! Damit können die Fragen nach wieviel Wagen in R2 auf 3% deutlich nach oben gesetzt werden.