Hallo zusammen! Auf meiner Moba "Die Kippe" werde ich den "Schattenbahnhof" als einen Zugspeicher in "Train Safe" - Röhren anlegen. Die aus gleichartigen Wagen bestehenden Blockzüge, - also zum Beispiel der "Rollmops-Bomber" mit den Stahlcoils, der "Stahlzug" zum Walzwerk Ilsenburg und der "Koksbomber" nach Blankenburg -, ruhen sich in jeweils einer gesonderten Röhre aus.
Desgleichen die preußischen Abteilwagen sowie die beiden Wagenparks des Eilzuges "E 729 / E 730" Aachen - Thale.
Dadurch haben die Kurzzüge mehr "Auslauf" auf der nur probeweise verlegten Gleisanlage von "Quedlinburg Nord".
Für die auf der Probegleisanlage verbliebenen Einheiten werde ich noch Röhren anzuschaffen haben.
Hallo zusammen! Auf meiner Moba spiele ich auf der probeweise verlegten Gleisanlage. Die Kurzzüge und die Wittfeld - Akku -Triebwagen haben einen längeren Fahrweg zur Verfügung als die Blockzüge und die Reisezüge.
Im Hintergrund habe ich die Dampfloks abgestellt. Sie haben noch keinen Platz in den Zugspeicher - Röhren.
Von "Müllers Bruchbuden" erwarb ich den Resin - Bausatz "Kleines Hinterhof-Waschhaus". Nun habe ich die vier Wandbauteile mittels "Roket" - Sekundenkleber miteinander verleimt.
Für das möglichst passgenaue Fügen der Wände habe ich vier Stück "Proses Magnetische - Rechtwinkel - Klemmen" eingesetzt.
Damit richtete ich die mit Sekundenkleber benetzten Fügestreifen wie vorgesehen aus, ohne dass ich mir die Finger verklebte.
Entsprechend der Empfehlung von Herrn Müller verwendete ich den "Roket" - Sekundenkleber, der eine gewisse Abbindeverzögerung gegenüber anderen Sekundenklebern besitzt.
Zum Glück erlauben es die Innen - Maße des "Kleinen Hinterhof - Waschhauses", die vier magnetischen Innenklemmhälften zusammen in die Umfassungswände hinein zu praktizieren.
Demzufolge beherrschen die Klemmen die Bildfläche der Fotos.
Die Aufnahmen entstanden mittels des von meiner Frau beiseite gelegten "iPhone 6s". Beim letzten Foto wählte es die folgenden Aufnahme - Parameter: "Apple iPhone 6s, 1.89 MB, 4032x3024, 12MP, F2.2, 0.0eV, 1/33 s, 29mm, ISO 50".
Von "Müllers Bruchbuden" erwarb ich den Resin - Bausatz "Brennholzschuppen", dessen Anbau an beliebiger Stelle angebracht werden kann.
Von diesem Anbau, einem Schuppen aus Holz, der mit einem Pultdach versehen ist, verleimte ich die mit dem Tor bestückte Vorderwand mit einer abgeschrägten Seitenwand.
Leider übersah ich, dass der Torsturz am Erdboden zu liegen kam, wie auf nachstehendem Bild zu erkennen ist.
Ich brach die Verleimung auf und zeige zunächst die Stellprobe beider unverleimten Bauteile.
Die abgeschrägte Seitenwand.
Die mit dem Tor bestückte Vorderwand.
Auch hier gilt wieder einmal: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet ..."
Der Anbau des Resin - Bausatzes "Brennholzschuppen", bei dem ich die mit dem Tor bestückte Vorderwand irrtümlich so falsch verleimte, dass der Torsturz am Erdboden zu liegen kam, entspricht nun der Bauanleitung.
Die DR - Diesellok mit der Betriebsnummer "108 001-9" überragt den Anbau merklich.
Der Fotograf, - nämlich "unser "Foto Schorsche" - , hat seinem blauen "Trabant P 50 Kombi" wie gewohnt mit ins Bild genommen, möglicherweise sucht er ein Nachtasyl für seine "Déesse".
Auf dem Baufeld meines fiktiven Vorbilds, dem Abstell- und Übergabebahnhof "Quedlinburg Nord", - auch "Die Kippe" genannt -, wird es eine Abgrenzung zwischen den Gleisanlagen und dem der Öffentlichkeit zugänglichen Gelände geben.
Das Gelände wird auf das Niveau eines Schüttbahnsteigs aufgeschüttet und erhält zu den Gleisanlagen hin Ziegelbahnsteigkanten mit Natursteinabdeckungen von 38cm Höhe über Schienenoberkante, welche Ziegelbahnsteigkanten die Abgrenzung markieren werden.
Nun erhielt ich von "Vampisol", - Herrn Jens Kaup -, 68 Millimeter lange Bauteile aus Gips für die Gestaltung besagter Abgrenzung auf meiner Moba "Die Kippe".
Mit dem von meiner Frau beiseite gelegten "iPhone 6s" habe ich beim Auspacken einige der fein strukturierten Bauteile im Bild festgehalten.
Bei dem Anbau des Resin - Bausatzes "Brennholzschuppen", dessen mit dem Tor bestückte Vorderwand ich irrtümlich so falsch verleimte, dass der Torsturz am Erdboden zu liegen kam, habe ich die Bauteile für Wände und Wellblechdach lose zusammen entsprechend der Bauanleitung aufgestellt.
Auf dem Baufeld wird der Anbau an anderer Stelle seinen Platz finden.
Manchmal präsentiert die schweizerische Kantonalbahn namens "Oberdorf-Hundwiler-Eisenbahn (OHE)" auf meiner Moba den einzigen in ihrem Besitz befindlichen Güterwagen, den sie stolz mit ihren Initialen geschmückt hat. Einstens hielt ihn "unser Foto Schorsche" in nachstehendem Bild fest.
Der Vorgängerbetrieb der schweizerischen "Süd-Ost-Bahn (SOB)", - nämlich die "VSB" -, gestatteten kurz nach ihrer eigenen Inbetriebsetzung der "Oberdorf-Hundwiler-Eisenbahn (OHE)" von ihrem Bahnort Oberdorf aus den Anschluss an das schweizerische Schienennetz.
Heutzutage ist Oberdorf im Kanton "St Gallen (SG)" in die Gemeinde Gossau als einer ihrer Ortsteile einbezogen. Die vormalige Rolle des Bahnortes Oberdorf nimmt jetzt die Bahnstation "St Gallen Winkeln" unweit von Oberdorf ein.
Die "VSB", also die "Vereinigten Schweizer Bahnen (VSB)", zugleich Vorgängerbetrieb der schweizerischen "Süd-Ost-Bahn (SOB)", litten unter ständiger Ertragsschwäche, dies traf leider auch auf die "OHE" zu.
Deshalb hatte die Eigentümerin der "OHE", die im Kanton "Appenzell Ausserrhoden (AR)" gelegene Gemeinde Hundwil, die "OHE" in die Betriebsführerschaft der "VSB" gegeben und diese Aufgabe wurde dann auch von der "SOB" fortgeführt.
Nach Hundwil gelangen also die mit der Bahn spedierten Frachten in den Güterwagen der "SOB" an.
Bauer Wermelinger entlädt in Hundwil sein neues schwarzbuntes Hornvieh daher aus einem "K4"-Güterwagen der "SOB".
Der "K4" der "SOB" an der Freilade-Rampe in Hundwil.
Die Schiebetür aus Aluminium ist ein Alleinstellungsmerkmal der Schweizer Schienenfahrzeug-Hersteller.
Die Schiebetür aus Aluminium wurde geöffnet, um das Hornvieh an das Tageslicht zu gewöhnen.
Das Tier ist noch skeptisch.
Das Tier scheut das Abendlicht.
Nach vielem Zureden wird das Tier, - Bauer Wermelinger nennt es "Die Moana" -, wohl heraus schreiten.
Hier strahlt das Lüftungsgitter aus Aluminium im Abendlicht.
Möglicherweise wird "unser Foto Schorsche" dem "K4" der "SOB" auch einmal in 'Quedlinburg-Nord' begegnen.
Das Baufeld meiner Moba "Die Kippe" erhält eine Abgrenzung zwischen den Gleisanlagen und dem der Öffentlichkeit zugänglichen Gelände.
Das Gelände gestalte ich auf drei Millimeter dicken MDF - Kacheln. Im wesentlichen werde ich dabei einen Schüttbahnsteig darstellen.
Der Schüttbahnsteig wird mittels Ziegelbahnsteigkanten zu den Gleisanlagen hin abgegrenzt.
Eine Stellprobe zeigt mir, dass die von VAMPISOL hergestellten Ziegelbahnsteigkanten mit Natursteinabdeckungen die vorbildgemäße Höhe von 38cm über Schienenoberkante im Modell präzis wiedergeben.
Das Trittbrett ist, - wie in Echt von mir als Jugendlicher erlebt wurde -, auch für Preiserlein nur mit Beschwernissen zu erklimmen.
Mein von "Müllers Bruchbuden" erworbener Resin-Bausatz des "Kleinen Hinterhof - Waschhauses" hatte ich in die im voranstehenden Beitrag gezeigte Stellprobe einbezogen. Dem Waschhaus fehlen offensichtlich die Grundmauern und ein Fußboden.
Aus zwei Millimeter dicken Depron namens "PICHLER SUPER BOARD" schneide ich drei Lagen zum Unterfüttern des Gebäudes aus.
Die oberste Lage bildet den Fußboden. Mit den beiden anderen Lagen setze ich die Treppenstufen am Eingang ins Werk.
Hallo Peter, ich sehe gerade Dein Framo mit de Kennzeichen T.... ,vorm Waschhaus. Damals danach war ich öfter mal mit meiner Oma auf der "Rolle", wenn Dir das was sagt. S + T für Lpz. zu Ostzeiten.
Sei bitte vielmal bedankt für Deine Erinnerungen an die Autokennzeichen aus Leipzig und an die Zeiten, in denen Du mit Deiner Oma in der schönen alten Messestadt auf der 'Rolle' warst.
Auch ich war einstens zusammen mit der in Senftenberg lebenden Tante meiner Frau zusammen auf der 'Rolle' in Leipzig. Auch ein Besuch in "Auerbachs Keller" war obligatorischer Weise damals 'mit drin'.
Den "Framo mit dem Kennzeichen T...." hatte sich "unser Foto Schorsche" vor Zeiten als Motiv gewählt.
Ihm war der Framo aufgefallen, weil der Wagen von Außerhalb entweder mit beschädigtem oder gar fehlendem Kennzeichen unterwegs gewesen war. Als besorgter Bürger kümmerte er sich um Abhilfe von besagtem Missstand, DENN: Für den Fall, dass Balla mit seinem Framo vom "P.G.H. Licht & Kraft" aus Marienberg in eine Verkehrskontrolle geraten würde, weil er in auffälligster Weise ohne Kennzeichen unterwegs ist, hätten sich die Misslichkeiten für Balla ins wesentlich Gröbere hin entwickelt.
Fahrzeugfront-Kennzeichen aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt, - nach der Wende erhielt die Stadt ihren überkommenen Namen "Chemnitz" zurück.
Fahrzeugheck-Kennzeichen aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt, - nach der Wende erhielt die Stadt ihren überkommenen Namen "Chemnitz" zurück.
Balla ist mit seinem Framo vom "P.G.H. Licht & Kraft" aus Marienberg schon wieder auf der Baustelle.
Hansi Mayer erklärt Balla erneut: - "Die Wand muss wieder weg!"
Balla hat die Beschädigung - seines Marienberger Kennzeichens "TU 27-13" angezeigt.
Es wird noch ermittelt. Danach kommt Balla mit seinem Framo der "P.G.H. Licht & Kraft" aus Marienberg erneut auf die Baustelle.
Diesmal bringt Balla - drei Bohlen auf die Baustelle.
Balla lässt sich gern - in seiner Lieblings-Positur ablichten.
Balla fährt immer noch - mit dem beschädigten Kennzeichen umher.
"Unser Foto Schorsche" verweigert sich. Zu engstirnig soll der sozialistische Führungsanspruch in der Fotografie durchgesetzt werden. Um an der geforderten Schönmalerei unbeteiligt zu bleiben, beginnt er, Fotos von der Realität im Sozialismus zu machen. Leider bekommt er bei den Arbeiterfestspielen für diese seine Fotos keine Goldmedaille.
"Unser Foto Schorsche" hatte zu den Arbeiterfestspielen noch ein zweites Motiv vorgelegt. Leider wurde auch diesen seinen Aufnahmen die Anerkennung versagt.
Balla hat die drei Bohlen auf der Baustelle abgeladen.
Zufrieden mit seinem vollbrachten Werk fährt Balla demnächst ab.
Wenn auch die herrschende Macht sich hinsichtlich seiner Foto-Liebhaberei wenig aufgeschlossen erweist, dennoch kann sich "unser Foto Schorsche" nicht so einfach von seinen Auffassungen trennen und die erwünschte Schönmalerei abliefern. Er mag nun mal nicht die "rot angestrichene Gartenlaube". Hier zitiert er einen seiner Bekannten, den Hansi Mayer.
Die Bedeutung "Wäsche zum Mangeln bringen" ist mir aber auch auf Anhieb als ein wunderschönes Sprachbild vor die Augen getreten. DANKE !!! Mit freundlichen Grüßen Peter
Die "Schweizerische Bundesbahnen AG", kurz SBB, setzen für ihren Personenfernverkehr Züge aus doppelstöckigen Schnellzugwagen vom Typ "IC2000" ein, die mit vierachsigen Vielzwecklokomotiven der Baureihe "Re 460" bespannt sind.
Beispielsweise verkehrt eine derartige Zugskomposition als Pendelzug auf der InterCity - Linie "IC 81" Romanshorn - Interlaken-Ost. "IC 81" verkehrt überwiegend alle 2 Stunden und bedient die Zwischenstationen Amriswil - Weinfelden - Frauenfeld - Winterthur Zürich Flughafen - Zürich HB - Bern - Thun - Spiez und Interlaken West bei einer Fahrzeit von drei Stunden und zwölf Minuten.
In Romannshorn bespannt eine "Re 460" den Pendelzug des "IC 81".
Die Zuglaufanzeige am doppelstöckigen Schnellzugwagen vom Typ "IC2000" am "IC 81".
Der Steuerwagen vom Typ "IC2000" am "IC 81".
Zur Hauptverkehrszeit führt der "IC 81" Verstärkungswagen mit.
Die "Re 460" im verstärkten Pendelzug des "IC 81".
Die "Re 460 021" der SBB.
Der verstärkte Pendelzug des "IC 81" hat Ausfahrt auf Gleis 3 im Bahnhof Romanshorn mit dem Ziel "Interlaken Ost"
Auf Gleis 3 im Bahnhof Romanshorn hält eine hier selten ankommende Zugskomposition.
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Hier hatte der Eisenbahnamateur aus Hundwil im Kanton "Appenzell Ausserrhoden (AR)" das 175 Jahr Jubiläum der SBB mitbekommen.
deinen Faden hatte ich durch deine Pause beim Schreiben hier im Forum und durch die Serverumstellung aus den Augen verloren. Nun habe ich den Fuß wieder in der Tür deines etwas ungewöhnlichen Projektes.
UND: Hallo Hans / @KaBeEs246 ! Ich danke Dir für Deine Aufmerksamkeit und Deine Däumchen ebenso wie für Deine freundliche Zuschrift. Die Sängerin Zaz singt in einem ihrer Chansons: "Qué vendrá qué vendrá, Yo escribo mi camino...(ZITAT)", frei übersetze ich: "Was kütt, das kütt, ich ziehe meines Weges.." So deucht mir, geht es mir mit meinem Projekt. Ich bin gespannt.
BRAWA gibt wie folgt (Zitat): INFORMATIONEN ZUM VORBILD Die Eisenbahn war von jeher ein Transportmittel für große und schwere Lasten. Es lag also nahe, dass die K.E.P.V. sich nach verschiedenen Vorgängerbauarten ab ca. 1910 der Entwicklung von Schienenwagen mit größerer Ladekapazität widmete.
Dem damaligen Bedarf entsprechend, entstand ein Schienenwagentyp, welcher für eine Ladelänge von 18 m und bis zu 35 t Ladegewicht ausgelegt war.
In verschiedenen Baulosen gab die K.P.E.V. und später die DRG in den Jahren 1912 bis 1928 so insgesamt ca. 2650 Stück des nach Musterblatt Ce 168 entworfenen Schienenwagen SSlm (Ce 168) in Auftrag. Charakteristisch für die Schienenwagen jener Epoche waren das filigrane Sprengwerk und der Wagenboden aus Lochblech.
Waren die meisten Wagen bei ihrer Auslieferung noch lediglich mit Handbremse ausgerüstet, so erhielten die Lieferungen an die DRG bereits ab Werk eine Kunze-Knorr-Güterzugdruckluftbremse. Diese wurden bei vielen Wagen älteren Herstellungsdatums im Laufe der Jahre nachgerüstet.
Der Fahrzeugbestand schwankte über die Jahre. So dezimierten Reparationszahlungen an Frankreich und Belgien, wie auch Polen, schon nach dem Ersten Weltkrieg den Gesamtbestand. Anfang der 1950er Jahre hatten beide deutschen Staatsbahnen (DR und DB) zusammen noch einen Bestand von etwa 1.000 SSlm 16 / SSlu. Durch weitere Ausmusterungen sank die Anzahl der betriebsfähigen Wagen stetig ab, sodass in den 1970er Jahren die letzten Wagen diese Bauart aus dem Betriebseinsatz gingen (Zitat-Ende).
Hier in "Quedlinburg-Nord" ist ein solcher Wagen der DR-Bauart "Rkmo", - beladen mit einem "IFA W50 LA/Muldenkipper" und mit einem "IFA W50 LA/Drei-Seiten-Kipper" -, eingetroffen, die für den "VEB (K) ZIEGELWERK, 43 QUEDLINBURG" als Auslieferungs- Fahrzeuge zum Einsatz kommen sollen.
"Unser Foto Schorsche" war wieder einmal zur Stelle.
"Unser Foto Schorsche" widmet sich auch der Beschriftung des alten Schienenwagens der DR-Bauart "Rkmo".
Bei Betrachtung seines letzten Fotos könnte man meinen, "unser Foto Schorsche" sei ein Nietenzähler. Jedoch wollte er lediglich den Achsstand des Drehgestells für sich festhalten.
Den Bretterwänden des Anbaus des Resin - Bausatzes "Brennholzschuppen", dessen mit dem Tor bestückte Vorderwand ich irrtümlich so falsch verleimte, dass der Torsturz am Erdboden zu liegen kam, habe ich einen grauen Grundanstrich spendiert.
Die Beschläge des Tores habe ich mit einem Permanent-Marker-Stift hervorgehoben.
Beim Anbau des Resin - Bausatzes "Brennholzschuppen", dessen mit dem Tor bestückte Vorderwand ich irrtümlich so falsch verleimte, dass der Torsturz am Erdboden zu liegen kam, habe ich dessen Wellblech - Dach eingefärbt.
Die Aufnahmen stammen der Reihe nach: - von einer digitalen Spiegelreflex - Kamera mit Weitwinkel - Objektiv bei Tageslicht, - iPhone 6s frei aus der Hand bei Tageslicht, - iPhone 6s mit Tischstativ unter Tischleuchte.
Deutliche Unterschiede der Farbdichte zwischen Tageslicht und Tischleuchte!
Heute habe ich, - wiederum bei Tageslicht -, bei der digitalen Spiegelreflex - Kamera mit Weitwinkel - Objektiv die Belichtung erstmals von +1,5 eV auf 0,0 eV reduziert.
Mit dieser Aufnahme habe ich mich mit der Handhabung des für mich sehr komplexen Geräts etwas vertrauter machen können.