Moin Stephan,
gem. Schaltbild ist der Kondensator 1nF zwischen den Bürsten. Der DDCM1 bzw. "HLA" hat eine durchschnittliche Induktivität von 2,9mH. L parallel C ==> Schwingkreis.
Resonanzfrequenz =1/(2pi Wurzel(LC)) = 1/(2pi× wurzel(1nF ×2,9mH)).
Wurzel (LC) = (2,9 ×10^-(9+3))^-1/2 = ca. 1,75 × 10^-6
2pi sqrt(LC) = ca. 11 mikros = ca. 90 kHz.
Bereits bei 32 kHz ist ein leichtes Überschwingen der PWM-Signale am Oszilloskop zu sehen, bei 40 kHz deutlich (Lopi 4, stärker als bei Zimo MX634). Je näher man an die Resonanzfrequenz kommt, desto stärker das Überschwingen.
Vielleicht verbessert sich das Laufverhalten, wenn man die PWM auf 20 statt 50 kHz stellt?
Mit freundlichen Grüßen,
Stephan-Alexander Heyn


). Ich habe mir einige X7R 10nF 50V bestellt und kann wenn die da sind damit rum experimentieren. Ich hatte bei einige loks das die mit Piko/Uhlenbrock decoder bei vollgas uberhaupt nicht mir reagieren auf geschwindigkeits anderungen. Mit ESU/Zimo/D&H habe ich das nicht, nur noch ganz leicht eine spätere reaction bei vollgas. So wird ich niemals fahren aber das gibt mir die eindruck das den motor ziemlich viel störung auf die gleise bringt.

